Folge #9 · 09.06.2019 · Dauer 00:32:04

CFWU 9 - Über die Hitze von Delhi, das Essen und andere scharfe Sachen...

2 Funde Original-Episode auf comeflywithus.de →

Sehr Heisse Geschichten von unterwegs
ACHTUNG, SCHLECHTE AUDIOQUALITÄT

Kapitel (9)
  1. 00:00:00 Begrüssung
  2. 00:01:38 Essen unterwegs und an Bord
  3. 00:03:02 ITC, Inner tropical convergence zone
  4. 00:04:05 Steffens Flug nach DEL und das Wetter dort.
  5. 00:10:15 Sonderessen für Passagiere´
  6. 00:12:41 Feedback von Bernd, CRM und "augumented Crews"
  7. 00:20:12 Feedback von Henning
  8. 00:26:57 Geschichten aus der Kabine
  9. 00:30:29 Kontakt & Feedback

Vertagte Themen (2)

Links (6)

Transkript

00:00:00Speaker 1 Hallo und willkommen zum Complife is Us Podcast, Folge Nummer 9. Ja, wir sind mal wieder dabei und machen eine Folge und in der Tat, wir sind sogar zu zweit. Also ich und da ist noch.

Speaker 2 Hallo Olivi, wie geht's dir? Hallo Steffen. Gut, danke der Nachfrage. Ich musste ja ein bisschen grinsen mit Wir sind sogar zu zweit. Erinnert mich an ein T-Shirt, was ich mal hatte. Da stand vorne rauf, ich bin schizophren und hinten ich auch.

Speaker 1 Okay. Ich dachte, es war nicht eher die größte XXL oder so, oder?

00:00:30Speaker 1 Nein. So, ich bin zwei Öltanks oder sowas, Teases doch früher immer, ne? Genau. Was ist denn so passiert so in der letzten Zeit? Ich glaube, die letzte Folge ist zwei Wochen her. Ich glaube, wir können doch bestimmt einiges erzählen.

Speaker 2 Ja, was ist alles passiert? Ähm, ich war ein bisschen fliegen zwischendurch. Mal wieder nach Südamerika nach sehr langer Zeit. Das fand ich sehr schön. Es ist so meine. Lieblingsdestinationen, also nicht Südamerika, sondern viele Destinations da, hier fliege ich sehr, sehr gern hin.

00:01:00Speaker 2 Und was ist sonst noch passiert? Wir haben so langsam Sommer. Aber das ist nichts Fliegerisches. Aber das freut mich. Einerseits, weil wenn man dann frei hat, dann ist es schön warm, man kann raus in den Garten oder wie eben es gewittert. Deswegen auch zum Datum, 7. Juni, der Freitag. Und Genau, eben ist hier ein ordentliches Gewitter durchgezogen, wo man sowieso nicht hätte aufnehmen können. Aber gut, das nur am Rande. Äh, wieso kann man bei Gewitter nicht aufnehmen? Wegen der Audioqualität.

Speaker 1 Achso, also wie gesagt, ich hoffe jetzt allgemein gesprochen, ich höre dich immer knissern, du hörst mich auch knistern, ich hoffe, das können wir nachher einigermaßen zurechtbügeln.

00:01:36Speaker 1 Wir müssen vielleicht mal erzählen, wo ich bin. Ich bin in München. Ich bin mal wieder auch auf Tour. Du warst in Brasilien und du hast Unmengen an Steaks gegessen. Das hat. Glaube ich nicht jeden zwar erfreut, der hier bei dem Podcast zuhört, aber hast du das wirklich getan? Wie viel Gramm hast du denn geschafft?

Speaker 2 Ich hab's nicht auf die Waage gelegt, aber es war Lecker, sage ich jetzt mal. Ich weiß, es gibt da Leute, die da wir haben ja auch gleich ein Feedback bekommen. Ja, es ist

00:02:06Speaker 2 Richtig, man muss nicht jeden Tag Fleisch essen, natürlich. Ich fand es aber sehr schön mit dem Feedback, das gleich ein anderer Hörer da auch noch gleich zu gesagt hat, dass wir vielleicht auch nicht immer alles ernst meinen. Vielleicht sollten wir jedes Mal nochmal ein Disclaimer machen. Einmal nicht Firmenmeinung und zweitens ist es nicht immer alles so Bier Ernst. Genau, aber ich war in Sao Paulo und in Buenos Aires. Und ja, wenn man da in ein Restaurant geht, ist es dann doch sehr üblich, dann was Fleischbasiertes da zu essen.

00:02:37Speaker 2 Und Das haben wir gemacht. Ich war da schon sehr lange nicht mehr und das musste man halt entsprechend auskosten.

Speaker 1 Und fliegerisch ist da irgendwas passiert oder irgendwas?

Speaker 2 Ne, eigentlich nicht. Also, wir sind verschiedene Destinations angeflogen. Also so Ziele in Brasilien, dann halt auch Buenos Aires. Soweit ist halt mal was anderes. Also sonst fliege ich ja viel Nordamerika, Asien. Und wenn man dann nach Südamerika muss, muss man durch die ITC, die in der tropische Konvergenzzone. Das ist dann fliegerisch immer sehr interessant.

00:03:08Speaker 2 Du wirst das ja auch gut kennen, Steffen.

Speaker 1 Ja, lange her.

Speaker 2 Fliegst du gar nicht auf der Südhalbkugel im Moment?

Speaker 1 Doch, natürlich klar, ja, wie heißt das? Singapur. Und da fliegen wir eigentlich. Da ist sie nicht so intensiv, weil sie Strecke hauptsächlich über Wasser ist. Also im Gegensatz zu Afrika oder Südamerika, wo du denn doch viel Land dabei hast, wo sie ja dann deutlich intensiver ist.

Speaker 2 Ja.

00:03:39Speaker 2 Und ansonsten, ja klar, lange Flüge, aber war sehr schön. Da ist jetzt gerade Winter natürlich und entsprechend sehr angenehmes Wetter. Was hast du denn so gemacht?

Speaker 1 Ich war ja, als wir gesprochen haben, Eze, war ich ja in Shanghai und dann war ich zwei Tage zu Hause und dann hatte ich Bereitschaftsdienst. Das heißt, ich muss dann bei so einem Standby innerhalb von einer Stunde, nachdem er mich angerufen hat, Gewehr bei Fuß am am Flughafen sein und das kann ich natürlich nicht von meiner Heimat Hamburg ausmachen, sondern das dazu muss ich nach Frankfurt gehen und

00:04:12Speaker 1 Sitze ich in der Nähe des Flughafens meistens irgendwo rum oder gehe halt vorher ins Hotel und so in der Regel passiert auch nichts, aber diesmal haben sie mich in der Tat angerufen. Es ist sozusagen jetzt das dritte Mal in drei Jahren, dass ich aktiviert worden bin bei so einer Bereitschaft und ich habe die alle drei Monate. Und ich durfte dann nach Delhi fliegen. Und da ist nicht Winter. Nein. So ganz und gar nicht. Als ich hinflug, an dem Tag war es 46 Grad. Wir sind aber abends angekommen, da war es schon deutlich frisch geworden, 33 Grad.

00:04:47Speaker 1 Und am nächsten Tag war es nicht mehr so heiß, da war es nur 44 Grad.

Speaker 2 Ach, das kann man ja so wegstecken, ne?

Speaker 1 Ja, war. Also ich bin auch wirklich rausgegangen auss Hotel, bin so durch so einen Park, der nannte sich Park, ich würde das eher mal so eine. Nicht bebaute Fläche nennen. Da bin ich da so ein bisschen rumgegangen, eine halbe Stunde, und dann haben mir echt die Augen gebrannt, dass es ja gleichzeitig diese Hitze, die trocken ist, also eigentlich angenehm zu ertragen. Aber gleichzeitig mit dem doch berühmten Deli indischen Smog, der da herrscht, ist es einfach, ist eine ganz fiese Sache dort.

00:05:22Speaker 1 Und man ist eigentlich. Obwohl das Hotel nett ist und das Essen, indisches Essen ist ja fantastisch. Auch fantastisch, vegetarisch übrigens auch, also so als Anmerkung.

Speaker 2 Genau, da kann ich jetzt noch einen letzten, einen letzten Spruch zu bringen. Tatsächlich, und das meine ich ganz ehrlich, Indien ist das einzige Land, wo ich mir als sehr carnivorer Mensch ernsthaft vorstellen kann, Vegetarier zu sein. Das ist wirklich gut. Also das Ist es ein Traum.

Speaker 1 Also es gibt davon, es gibt in meiner alten Kurzstreckenzeit, es gibt ein Restaurant in Gata

00:05:55Speaker 1 Das war beim alten Crew Hotel gleich links raus. Das war ein vegetarisches Restaurant, da habe ich sogar Essen mehr eingeschweißt und mitgebracht nach Hause, weil das so lecker war. Also wer mal einen Restaurantipp braucht, bitte melden. Also das war Dilli und was macht man dort? Also ich war halt viel drin, ich war ein bisschen im Fitnessraum. Aber auch da schleicht sich so ein bisschen dieser Smog durch, und der Pool ist nicht gekühlt. Dadurch ist er halt auch irgendwie ungefähr 23, nee, 32 Grad warm, also ist jetzt auch keine Erfrischung in dem Sinne.

00:06:27Speaker 1 Und abends geht es halt dann wieder zurück, kurz und schmerzlos. Ich habe aber, vielleicht stelle ich das irgendwie noch ein bisschen online. Ich war Der Rückflug, naja, es ist also so geplant, dass wir die Nummer so als Info, vielleicht fliegt ja einer wieder hin. Wenn man sich jetzt in der letzten Zeit die Flüge nach Delhi anguckt und dann anguckt, was die Blockzeite ist, also wann sollte man losfliegen und wann kommt man an. Vor allen Dingen auf dem Rückflug, dann wird man feststellen, dass alle Flüge vielleicht noch pücklich rausgehen in Deutschland oder wo immer die ablegen.

00:07:03Speaker 1 Aber nach Delhi aus Europa kommen, so alle anderthalb Stunden ein bisschen kürzer, vielleicht maximal verspätet angekommen, weil wir halt immer noch um Pakistan herumfliegen. Also immer noch den großen Bogen unten über das Arabische Golf oder Indischen Ozean machen, um dann von Mumbai nach Norden direkt nach Delhi zu fliegen. Kostet anderthalb Stunden. Auf dem Rückflug der Flieger landet natürlich anderthalb Stunden spät in Delhi, wird dann so schnell wie möglich umgedreht, das schafft man aber nicht, geht natürlich dann dementsprechend

00:07:36Speaker 1 Anderthalb Stunden spät raus und fliegt denn denselben langen Weg wieder zurück und ist damit drei Stunden spät in Frankfurt Das ist schon so lange, man fragt sich, warum wird das nicht angepasst? Ich meine, das ist schon drei Monate, man kann doch mal so für einen Monat die Sende, die die Blogseiten anpassen auf die Realität, weil permanent kommen dadurch Leute zu spät, die das Nicht raffen, nicht wissen oder nicht mehr erahnen oder nicht damit rechnen, selber, weil sie nicht informiert sind, dass der Flieger drei Stunden spät sein wird.

00:08:06Speaker 1 Warum passt man das nicht an? Der Grund ist eigentlich, weil die ganze Struktur ist komplett vernetzt. Und wenn Sie eine Blockzeile von einem Flieger verlängern, müssen Sie den ganzen Netzplan anfassen. Und das hat, wo ich mal das erklären, das hat so große Konsequenzen mit allen Buchungssystemen, allen hin und her, dass sie lieber sagen, wir nehmen einen Flug permanent in die Verspätung Bezahlen und natürlich auch die Compensation, die da rauskommt, oder die Umbuchung, das kostet ja alles irgendwie Geld, aber das ist günstiger, als das Ding anzupassen.

Speaker 2 Ui, okay.

00:08:36Speaker 1 Also so wie so einer vernetzten Welt leben wir halt. Ja, so ist es. Aber dieses, ähm, darf ich mal ganz kurz das Thema wechseln? Oder hast du noch was Spannendes zu deinen letzten Flügen zu erzählen, irgendwie?

Speaker 2 Nee, also es war wirklich ereignislos, was ja auch wirklich schön ist. Also das

Speaker 1 Ja, das ist so ein bisschen, wie man das sagt, als die Kollegin einmal reinkam ins Cockpit und sagt, sagt, ich glaube, das habe ich auch schon erzählt, während wir hier schwitzen, sitzt sie einfach nur da und tut nichts. Ich sage, möchtest du mich hier vorne schwitzen sehen?

00:09:08Speaker 1 Nein, also man ist eigentlich froh, wenn das ruhig läuft. Das wollte ich ja noch erzählen. Also der Rückflug für uns in DD gegen. . Anderthalb Stunden spät raus, da fing die Dämmerung schon an in Delhi. Das heißt, wir sind also in den Tag relativ schnell reingeflogen und sind am Beitrag über so die östliche Ecke von Teheran, über ähran nach Teheran und weiter nach Frankfurt geflogen zurück und wer schon mal jemals darüber geflogen ist über die Ecke, die ist optisch toll.

00:09:38Speaker 1 Also ich kenne das von ganz früher noch, als wir darüber geflogen sind. Die Geografie, das ist wie so ein Geographiestudium, live von oben gucken. Du siehst verschiedene Schichten, aufgeworfene Berge in verschiedenen Farben und so ist natürlich Wüstenlandschaft. Ich habe da viele Fotos gemacht und kleines Filmchen gedreht, vielleicht schaffe ich das noch irgendwie online zu schnellen. Ist echt toll, muss ich sagen.

Speaker 2 Ja, wir sind oft da über diese Stans geflogen mit so einem anderen Routing, also hier Usbekistan und so. Kigisian, das war auch sehr beeindruckend, muss ich sagen.

00:10:08Speaker 2 Also das wüste ich schon was sehr Beeindruckendes, sehr Schönes

Speaker 1 Ich wollte eine Sache noch zum Essen erzählen, das hatte ich ja auch in der drin. Und zwar, es ging ja darum, vegetarisch, nicht vegetarisch. Hast du mal geguckt, eigentlich, was für Essen man so bestellen kann, so bei internationalen Airlines und was es da überhaupt gibt?

Speaker 2 Naja, ich dachte Chicken oder Pasta, oder?

Speaker 1 Ja, Chicken, Chicken or Beef. Mittlerweile heißt es glaube ich, heißt es noch Chicken or Beef? Früher war es, also ich weiß, ich bin ja früher mit TWA in meinen Urzeiten nach Los Angeles geflogen, damals zu meiner Freunde.

00:10:41Speaker 1 Chicken or beef. Kamellerweile ist es wirklich Chicken or Veggie, ne? Chicken of Veggie sein sie mittlerweile. Und es gibt Essen natürlich, vegetarisches Essen, gibt es Esienvegetarisches Essen, es gibt Hindi-Essen, da ist Fleisch mit dabei, aber keine Kuh. Dann gibt es dieses indische Roti-Essen oder sowas, da ist rein vegetarisch, aber nichts, was wurzeln und unter der Erde ist.

00:11:11Speaker 1 Das gibt es da nicht dabei. Als Essen, was man bestellen kann. Da gibt es natürlich veganes Essen, was man bestellen kann. Und wenn man Veganer ist, sollte man das echt machen, weil sonst hat man wirklich ein Problem an Bord. Es gibt kaum etwas, was wirklich vegan ist an Bord, wenn man das nicht konkret bestellt, nur so als kleiner Tipp. Und natürlich dann gibt es Kinderessen und dann gibt es noch lokales Essen, wenn man denn aus Indien rausfliegt, dann gibt es halt indisches Essen als Menü, was man entweder bestellen kann oder was als Teil des Aushaltsmenü, also wenn man in der richtigen Klasse sitzt natürlich, sich da bestellen kann.

00:11:44Speaker 1 Asiatisch, also Japan zurück, gibt es dann viele solche Japanisches Essen mit dabei, japanische Snacks, diese Reisrollen und irgendwas. Also die aus, wenn man sich mal auf dieser Seite da rumtreibt, was man so bestellen kann, man staunt, was es alles gibt, also auch Essen, wovon ich Noch nie gehört habe. Allein dieses Essen mit, ich esse nichts aus, also was unter der Erde kommt.

Speaker 2 Okay. Wusste ich auch noch nicht. Also ich wusste, man kann irgendwie Essen bestellen, aber da ich ja als Passagier relativ selten unterwegs bin und sonst nur im Frachtflieger, ähm

00:12:15Speaker 2 Das ist so ein bisschen fristeter Stirb, was bei uns an Essen ist. Was okay ist, sage ich mal. Man kann auch bestellen, es klappt aber nicht immer. Von daher ist man dann zwangsläufigerweise dann irgendwann mal so ein

Speaker 1 Alles fresser. Ja.

Speaker 2 Aber ja, nee, das ist gut zu wissen.

Speaker 1 Ah, okay.

Speaker 2 Genau, und wir haben natürlich auch wieder einige Fragen bekommen und da haben wir vor allen Dingen mal eine vom Bernd per E-Mail bekommen. Ja. Der Bernd schreibt erst einmal danke für euren Podcast.

00:12:46Speaker 2 Als Hobbyflieger finde ich es immer sehr interessant zu lernen, wie ihr die Dinge so macht. Auch wenn nicht immer alles übertragbar ist, aber ich finde, man kann immer wieder Dinge für sich selbst mitnehmen, um so bei der eigenen Fliegerei besser und sicherer zu werden. Wenn ihr mal was zu CRM erzählen würdet, fände ich das sehr spannend. Können wir ja gleich noch drauf eingehen. Genau, und jetzt zur Frage. Ich habe auch eine kleine Frage. Ich bin häufiger in den USA. Der letzte Heimflug war allerdings mit Swiss, was mich gewundert hat, dass dort beim Abflug vier Personen im Cockpit begrust wurden.

00:13:20Speaker 2 Kapitän, zweimal SFO und einmal FO. Wisst ihr, ob die das generell so machen, ist ja eher eine ungewöhnlich hohe Besatzung und habe ich bei LH auch noch nie so gehört. Ja. Steffen, habt ihr auch vier Personen im Cockpit?

Speaker 1 Also vier Personen kann ich mir eigentlich nur vorstellen, wenn. irgendeine Ausbildungsschecksituation vorhanden ist. Also sprich, wenn wenn man gleichzeitig drei Leute im Cockpit irgendwie einen Check oder ziehen will oder irgendeine Art von Ausbildung, aber in der Regel sind

00:13:58Speaker 1 Vier Leute eigentlich sehr, sehr ungewöhnlich, zumindest bei uns. Es gibt aber andere Airlines, die machen das komplett anders. Also ich weiß, die Engländer, die fliegen manche Strecken, wo wir zu Dritt sind, fliegen die zu viert. Ich weiß nicht, ob die jetzt zwei Kapitäne haben, ich glaube nicht, sondern genauso wie die Konstellation, wie die er hier beschreibt, zweimal ein SFO oder zumindest ein SFO und zweimal FO irgendeinen. Also das quasi, dass manche Airlines teilweise viel mehr Personal haben.

00:14:28Speaker 2 Ja, also bei uns ist es tatsächlich so, wir haben auf bestimmten Strecken auch diese Konstellation, Kapitänen. SFO, SFO, FO oder auch zwei FOs, nur einen SFOs, das sind dann bei uns die Strecken, die sozusagen, ja, nennt sich Tuleck enlarged geflogen werden, also zwei lange Strecken am Stück. Das sind dann so Routings wie, weiß nicht, was fällt einem ein Gutes ein. Von Deutschland aus über Chengdu, das ist Zentralchina, weiter nach Shanghai.

00:15:02Speaker 2 Oder es wird auch geflogen von Deutschland aus über Bahrain nach Singapur. Und mit einer Dreimann-Crew wäre das schon dienstzeittechnisch sehr anspruchsvoll, sage ich mal. Und dann haben wir auch schon mal vier Leute dabei. Und es gibt auch Flüge, die werden wirklich in einer echten Doppelgruh geflogen. Das heißt zwei Kapitäne und zwei FOs. Das gibt es auch, ja, ist bei uns seltener. Zum Beispiel chinesische Airlines machen das fast grundsätzlich.

00:15:33Speaker 2 Also ich kenne jemanden bei der China Southern Airlines, die fliegen Guangzhou. Frankfurt mit einer Doppelgru. Das heißt, das sind zwei Kapitäne, zwei FOs und ab der Hälfte des Fluges wird komplett getauscht. Und dann auch tatsächlich PIC-Change, also Kapitänswechsel.

Speaker 1 Ja, okay. Weißt du denn, welchen, also ich weiß tatsächlich nicht, welchen Einfluss das auf die Flugdienzeit hat?

Speaker 2 Naja gut, du kannst halt länger, ne? Ja, aber wie lange, weiß auch nicht, ne?

00:16:05Speaker 2 Naja, gut, das zählt jetzt erstmal prinzipiell als verstärkte Crew. Bei einer Doppelcrew weiß ich es ehrlich gesagt nicht, aber da müsstest du auch so bei 17 bis 19 Stunden sein, beziehungsweise mit Kapitänsenchzeit sind das. 21 Stunden, ne?

Speaker 1 Also mit bei uns verstärkt mit drei Leuten sind es 17 Stunden, was wir machen könnten, glaubt ihr, also 17 Stunden, um mit der Kommandantenanschaden, der ja nicht gibt, den kannst du auch nicht einplanen. Das ist wirklich eine Ausnahme. Da bist du, dann kommst du dann auf diese 20 Stunden. Wenn, wenn und welche Bedingungen auch noch alles Mögliche dazu dazugehören, dann kommt es hin.

00:16:41Speaker 2 Ja, und selbst da, wenn du einen Also jetzt ist es ein bisschen sehr detailreich, Entschuldigung an die Hörer, wenn du ein FRMS-Fatig-Risk Management System hast, kannst du auch nochmal drüber gehen ein bisschen.

Speaker 3 Ah, okay, alles klar.

Speaker 2 Also da kann man schon ziemliche Schweinereien planen.

Speaker 1 Ja, ich meine, hier diese Monsterflüge, also jetzt um auf Deli nochmal zurückzukommen, da fliegt die Entweder Air Canada oder Canadian oder was immer, die fliegen von Toronto nach Delhi nonstop mit einer 787.

00:17:11Speaker 1 Und dass es irgendwas um die 16-Stunden-Flugzeit oder irgendwas. Also, da muss es irgendwas geben, das man, und da kenne ich mich allerdings nicht aus, was die Regeln da so extrem verlängert. Ich weiß, dass wir auch jetzt verstärkt nach Delhi geflogen sind, aber die eigentliche Flugzeit ist relativ kurz mit acht Stunden normal so geplant. Dadurch kann die Kabinenbesatzung nicht ausreichend eine Pause machen, beziehungsweise wenn sie den Service machen will, kann sie nicht eine ausreichende Pause machen. Dadurch können wir gar nicht in Genuss der 17 Stunden kommen, zumal wir auch indische Flugbegleiter an Bord haben, die

00:17:47Speaker 1 ja in Indien stationiert sind und in Frankfurt schon eine Nacht hatten, eine Lokale, die aber dadurch noch nicht aklimatisiert waren an die Zeitzone, weil dazu hätten sie mindestens zwei Nächte oder drei Nächte haben müssen Mit anderen Worten, dass da eine zusätzliche Person mit an Bord ist, das bringt uns im Falle einer Ausweichlandung und Kommandanten entscheidet gerade mal eine Stunde mehr Flugzeit. Alles kann kompliziert sein.

Speaker 2 Ja, das stimmt. Genau. Also von daher, Bernd, ja, es kommt tatsächlich vor allen Dingen Ausbildung.

00:18:21Speaker 2 Oder halt, wenn es extrem lange Flüge sind und je nach Airline. Klar. Und genau zum Thema CEM Ich denke, da können wir auch nochmal in Ruhe das auf eine Themenliste setzen. Da kann man ja lange zu erzählen. Was ist CRM Crew Resource Management? Ist halt die Art und Weise, wie wir zusammen im Cockpit arbeiten. Und das ist manchmal sehr spannend. Weil ja, dass unter diesem Aspekt, wie bringe ich es rüber, dass es beim anderen richtig ankommt, natürlich nicht immer so läuft, wie man sich das so wünscht.

00:18:54Speaker 2 Und genau, da kann man lange und viel, glaube ich, zu erzählen.

Speaker 1 Ja, sehr lange. Also ich hätte mir zumindest als Kapitän gemerkt, auch wenn du genau weißt, was der richtige Weg ist, quetsch deinen FO aus und frag ihn zu Tode. Vielleicht hättet ihr eine bessere Idee.

Speaker 2 Genau, und ich denke mir immer, gutes CRM liegt darin, dass der Kapitän den Co-Piloten so schnell über den Tisch zieht, dass die Reibungshiste als Nestwärme empfunden wird. Was? Habe ich das jetzt gesagt?

Speaker 1 Ja, weiß ich nicht, hast du dir gesagt.

00:19:25Speaker 1 Aber was ich immer fehle als Tipp, probiert das doch mal auch in der Ehe. Wenn man miteinander redet, funktionieren viele Dinge erstaunlich gut, auch so in der Beziehung. Probiert es mal.

Speaker 2 Also wenn ich zu meiner Frau, also wenn sie irgendwas sagt und ich dann zu ihr hingehe und sage, Schatz, also ich habe jetzt das Gefühl, dass meine Nachricht nicht richtig bei dir angekommen ist, ich glaube, das eskaliert dann so ein bisschen mehr.

Speaker 1 Nein, als Mann muss immer noch sagen Ja, Schatz. Ja, genau. Und bloß nicht Ja, ja.

00:19:56Speaker 1 Ja, genau, genau. Irgendwie, irgendwas. Ansonsten habe ich gar nicht so viel Feedback, oder?

Speaker 2 Wir haben noch eine Frage von Henning, die ist noch offen. Ach, die würde ich mal. Der Henning schreibt, moin, Airbus hat mit dem ROPS and Landing Surveillance System eine interessante Neuerung vom Programm, um zu vermeiden, dass bei der Landung der Runway. . Ja, die ranweil ohne weiter zu kurz ist. Frage dazu, wie wird das heutzutage ohne solche Software gemacht?

00:20:28Speaker 2 Diese Software, lieber Henning, kenne ich so nicht als Boeing Pilot. Ich habe eine grobe Idee, was sie macht. Und auch der A380 hat ja dieses BTV-Break-to-Vacade-System. Kann der Steffen ein bisschen was zu erzählen bei Bedarf? Aber wie macht man das heutzutage? Man hat entweder Tabellen oder eine Software, die die Tabellen hinterlegt hat. Da gibt man dann die Landebahn ein, also sprich die Richtung, das Programm oder die Tabelle beinhaltet dann noch, ob die Bahn eine Steigung oder ein Gefälle hat.

00:21:03Speaker 2 Dann guckt man, wie warm ist es, wie ist der Luftdruck, wie ist der Wind, ist die Bahn trocken, nass, Schnee oder anders kontaminiert und dann kommt man auf eine benötigte Landedistanz. Und ja, ganz einfach gesagt, ist die Distanz, die benötigte, zu groß, also größer als die Runwehrlänge, kann man sinnigerweise nicht landen. Und für den Fall, dass es gerade ebenso reicht, müssen wir natürlich dann gucken, dass wir wirklich. Da aufsetzen, wo wir wollen. Da haben wir normalerweise eine sogenannte Touchdown-Zone, wo man ein bisschen mehr Platz hat.

00:21:37Speaker 2 Da ist dann halt nicht. Also da muss man sich im Klaren sein, dass man halt nicht mehr so viele Reserven hat und muss halt sich Gates setzen, also Limits setzen, bis wohin man aufgesetzt haben muss und sonst muss man halt nochmal eine Runde drehen und durchstarten.

Speaker 1 Aber vor allem würde ich jetzt richtig seine Frage war, wie hat man das ohne Software gemacht früher?

Speaker 2 Genau, Tabellen. Tabellen, genau. Haben wir dort immer noch an Bord und also bei uns zumindest, könnten wir immer noch so nachschauen und Das funktioniert. Also man kommt auf dieselben Werte wie die Software, bloß die Software ist natürlich ein bisschen schneller.

00:22:10Speaker 1 Genau. Und dieses ganze ROW und ROP und die ganzen Systeme sind eigentlich nur zusätzliche Warnsysteme, die einem vorher schon Waren oder Aufmerksamkeit an sich reißen, wenn sie sagen, also was immer du jetzt hier gerade versuchst oder vorher dir ausgerechnet hast oder sowas, das ist ein bisschen risikoreich. Also du kannst jetzt bei NASA-Bahn ist das jetzt Die Runway zu kurz, sagt er, ist wet runway too short, go around oder sowas, gibt er denn eine Warnung unten im Bildschirm aus?

00:22:40Speaker 1 Das hast du regelmäßig übrigens in New York. Das ist immer so ein bisschen verwirrend. Und also nicht verwirrend, aber ist schon immer irgendwie beeindruckend. Denkst du immer, mach ich was falsch? Mach ich was falsch? Nein, du machst nichts falsch. Aber. Die ist immer sehr frühzeitig, diese Warnung. Ich finde fast noch interessant zu ermerken, wie viel Puffer da eigentlich oder wie man überhaupt die Landedistanz ermittelt. Weißt du da was davon? Oder beziehungsweise hast du bestimmt auch gelesen, ne?

Speaker 2 Ja, das ist bei uns gerade so ein Thema, aber das ist eine andere Sache.

00:23:16Speaker 2 Da können wir auch eine ganze Sendung mitfüllen, glaube ich. Generell, aber auch nochmal, wie man es heutzutage oder ohne Software macht, Henning. Die Bahnen sind ja markiert. Man hat im Normalfall bei größeren Bahnen eine Mittelmarkierung, die ist weiß. Und die letzten 900 Meter fängt es an, rot-weiß zu werden und die letzten. 300 Meter wird es durchgängig rot. Also man sieht optisch schon, wie viel noch übrig ist. Und zum Beispiel bei uns in der 777 ist ein sogenanntes Rast eingebaut.

00:23:47Speaker 2 Das ist so ein Warnsystemen, was auch so ein paar andere Sachen noch sagt, und das fängt dann akustisch an zu sagen, wie viele Meter man noch hat. Also, der fängt bei 900 an, der sagt dann 900 Meters remaining. Dann sagt er irgendwann 600 Remaining, 300 Remaining und Schmankerl am Ende. Er sagt es tatsächlich 30 Meters remaining.

Speaker 1 Zwar doppelt so loud, ne?

Speaker 2 Oder dreimal so loud, ne? Wo ich mir denke, wenn du das hören kannst, ist es zu spät. Aber das nur am Rande. Also habe ich mich schon mal gefragt, wozu braucht man diese Meldung noch?

00:24:17Speaker 2 Aber ich werde es wohl nicht verstehen.

Speaker 1 Ja. Also wenn, also man sollte ja noch dazu sagen, dass diese Landedistanz, um mich jetzt die Leute wieder ein bisschen zu beruhigen. Die wird zwar, ich sag mal so, ermittelt durch aktuelle Flüge, aber auf einen sehr extrem theoretischen Weg, in dem man halt wirklich Landung macht die jedem Passagier das Essen aus dem Gesicht treiben würden, weil Mit maximal erlaubter Sinkrate, maximales Abbremsen, ohne Schubumkehr versucht man praktisch, also sich die optimalen Punkte, wie werden das optimale Aufschlagen des Flugzeuges mit optimalen Bremsen.

00:24:59Speaker 1 wo würde er denn bei dem und dem Gewicht und der in der Geschwindigkeit stehen bleiben und dann schlägt man Puffer drauf. Und die Puffer sind Ähm, ja, äh, ich glaube 1,67 oder irgendwie sowas, ne?

Speaker 2 Genau, normalerweise 1,67. Da ist aber auch viel Ja, was heißt viel in der Mache? Also man überlegt da auch, das nochmal anders zu betrachten. Dieser Puffer mit 1,67, ja, der ist für eine trockene Bahn, wenn man jetzt mit einer nassen Bahn fliegt, ist dieser Puffer ein bisschen kleiner und bei kontaminiert noch kleiner.

00:25:36Speaker 2 Gut da ist es dann einfach auch, dass dann man als Pilot gefordert ist, dass man da halt ähm entsprechend Auch für sich auch Puffer einbaut und dann im schlimmsten Fall halt sag, dann fliege ich halt zu meinem Ausweichflughafen.

Speaker 1 Ja, genau. Also nochmal ganz kurz die Warnung. Ich kenne ja Frau Raas, ne? Frau Raas und er hat ja angeblich was bei uns auf dem Bobby immer mit dem Radioaltimmerdermann gehabt, aber es war nur so intern. Ich glaube, das habe ich auch schon erzählt. Also das Row Runway Awareness System, das hat in sowas wie gesagt, keep Max Reverse, Keep Max Max Breaking, Max Breaking.

00:26:10Speaker 1 Und wenn du weißt, schon, also Max Breaking und Max Reverse, wenn sich das Ding anschreit, dann ist, dann wirst du wahrscheinlich auch demnächst irgendwann 30 Meters hören.

Speaker 2 Ja, genau.

Speaker 1 Gott, wir telefonieren ja schon wieder relativ lange. Sollen wir den aktuellen noch Fall besprechen oder wollen wir gleich wieder zu unserer kleinen Geschichte kommen oder so?

Speaker 2 Lass uns mal zur kleinen Geschichte gehen. Ich muss hier gleich auch noch ein bisschen was machen zu Hause, um ehrlich zu sein. Okay. Die Zeit fliegt immer. Okay. Wortwitz, ahaha, entschuldigung.

00:26:40Speaker 1 Dann müssen wir das auch Wir hatten so ein bisschen Thema ja über Sprachverwirrung geredet. Was ist so als mögliche in der Luftfahrt an ICAO und Sprachsysteme und was uns selber mal passiert ist und sowas?

Speaker 2 Schieben wir das nach retten, okay? Ja, das machen wir doch in Folge Nummer 10.

Speaker 1 Wunderbar. Aber ich muss trotzdem sagen: seit unserer letzten Folge sind für mich Welten zusammengebrochen. Schieß los. Da bist du mit signifikant dran schuld.

00:27:11Speaker 1 Also, du hast gesagt Im Frachterpilot muss ja immer einer vorne sitzen. Und man darf auch manchmal eine Begleitung mitnehmen. Ja? Und dann hast du mir erzählt, halt dich, das hast du erzählt. Du hast mir erzählt Dass der andere ja, weil er nicht weg kann, kann er auch nicht schauen, was hinten los ist. So, also du hast nicht gesagt, dass dir das passiert ist. Das will ich auch gar nicht unterstellen, aber es hört sich so an, als wenn Naja, als so eine Mail-High-Club-Geschichte irgendwie daraus geworden ist oder daraus werden kann auf dem Frachter.

00:27:45Speaker 1 Das hat mich echt entsetzt, weil ich habe, ich rede ja immer über Hygiene an Bord oder die Toiletten und sowas und hat die ganze Zeit in meinem Kopf rumgekreist. Und jetzt halte ich fest. Jetzt bin ich letztens mit dem Kollegen geflogen. So, und was der mir erzählt hat, ich bin Arschfrage, weil für mich sind wirklich Welten zusammengebrochen. Also. Folgendes. Er flog mit seiner frischen Freundin, also ne, ganz über beide Ohren verliebt und irgendwas, flog er in der letzten Reihe von irgendwo nach irgendwo.

00:28:16Speaker 1 Sie haben sich beide die Händchen gehalten. Der Flurbegleiter da hinten in der hinteren Gally am Wuseln war auf dem 320, was immer, der ist dann so nach vorne gegangen mit seinem Wagen, hat die Leute bedient und war dann auch schon mehr rein voraus. Sagt er, und dann ist sie auf Toilette gegangen und dachte, da konnte er sie ja nicht alleine lassen und ist er hinterher ja auch noch auf die Toilette rauf. Ich finde es furchtbar, was da passiert. Ich kann mir das nicht vorstellen, wenn ich das mal an der Frau erzähle. Und ich erzähle, das hat mich hier erzählt.

00:28:47Speaker 1 Die sagt, du bist so beknackt. Auf jeden Fall, er hat mir das so erzählt. Und ich sage: Kann ich die Geschichte so erzählen? Sag nur, du kannst es machen. Also mit anderen Worten. Ja, genau. Ich male es nicht weiter aus. Er kam irgendwie da von der Toilette zurück. Sie kam irgendwann wieder von der Toilette zurück. Wir waren nicht in zwei separaten Toiletten. Haben sich wieder hingesetzt. Und sie dachten, sie sind, das war letzte Reihe, es war alles ruhig, es war schon so dunkel, denke ich, hat keiner gesehen. Da kam der Kollege mit seinem Wagen wieder zurückgefahren. Baute hinten den Wagen ab, ging dann irgendwann wieder nach vorne, kam dann zurück.

00:29:20Speaker 1 Das war noch die Zeit, wo es immer noch so Postkarten an Bord kam. Und überreichte mit einem feierlichen Grinsen, Eine Postkarte den beiden, unterschrieben von der gesamten Crew und auch dem Cockpit, wo drauf stand Welcome to the Mile High Club. Ja. Ich hab ihn angeguckt, ich hab gesagt, sag mal, du, ich verstehe, du kennst die T Er war jung, er brauchte das Geld oder ich weiß nicht, was er gesagt hat.

00:29:50Speaker 1 Also, ich war fix und fertig. Ich war fix und fertig. Leute, trotzdem streicht das aus euren Fantasien. Das ist. Nein, nein, nein, nein. Wobei ich habe ein Video bei YouTube gefunden, da habe ich das auch gezeigt. Aber das kann ich ja verlinken.

Speaker 2 Oh. Oh. Ja. Nee, und vor allen Dingen die Toiletten, aber das hatten wir ja schon. Siehst du, deswegen kann ich die Fracht nur empfehlen.

Speaker 1 Okay. Naja, okay.

00:30:22Speaker 1 Bei mir ist das Zug abgefahren oder Flugzeug weggeflogen. Wollen wir so sagen. Ach, Kenners. Wollen wir zum Ende kommen? Ja. Ja. Ja, du müsstest nochmal erwähnen, wo man uns erreichen kann, weil ich kann das meistens nicht.

Speaker 2 Achso, ja, Kontakt und Feedback. Genau. Schreibt uns entweder eine Mail an fragen. com flywithas. de oder bei Twitter fragt cfu.

Speaker 1 Cool. Ist das nicht gut?

Speaker 2 Ich hab ich hab so lange geübt.

00:30:52Speaker 1 Ja, Respekt.

Speaker 2 Also oder ins Nein-Wort zu sagen, fragt Charlie Fox und Whiskey Uniform.

Speaker 1 Ja, genau. Und ja, dann ähm Hoffen wir, dass euch dieser kleine optische Ausflug, die akustische Ausflug gefeilt hat.

Speaker 2 Optisch will ich von dem Mile High Club nichts sehen und legen.

Speaker 1 Ich auch nicht. Ich auch nicht. Und ja, nächstes Mal vielleicht wieder Feedback und vielleicht mal Aktuelles oder so.

Speaker 2 Ich hoffe, und dann gerne auch länger. Ich bin so ein bisschen noch hier im Stress, aber wie das so ist, familiäre Sachen

00:31:24Speaker 2 Ja, ihr kennt das wahrscheinlich.

Speaker 1 Ich reise morgen nach Los Angeles, wie gesagt, bin da schon wieder unterwegs, jetzt in München gerade, auch wieder Stamper gehabt für den München und Ich freue mich auf meinen Urlaub Ende Juli.

Speaker 2 Ende Juli. Soll ich dir sagen, wie lange ich jetzt frei habe?

Speaker 1 Weiß nicht.

Speaker 2 Aber du hast Elternzeit. Vier Wochen. Vier Wochen. Das ist so toll. Ja, geh dies. Hau rein. Ja. Genau.

00:31:54Speaker 2 Alles klar. Dann macht's gut.

Speaker 3 Gerne Feedback an die bekannten Adressen und bis bald. Bis bald. Okay, tschüss, tschüss. Tschö.