Folge #20 · 15.12.2019

CFWU 20 - Knuspriges aus dem Triebwerk (sieht aus wie eine Warze)

2 Funde Original-Episode auf comeflywithus.de →

Heute Plaudern Olli und Steffen über nicht vorhandene Ransomware im IFE, den Pooping Pilot, Flieger mit Warzen an der Seite, innerdeutsches Essen "made in California" und den Geruch von geJetteten Heuschrecken.

Kapitel (15)
  1. 00:00:00 Begrüssung
  2. 00:04:16 OM-A Änderung Taxi: RED-STOPBARS überrollen
  3. 00:11:24 Tobias und den A380
  4. 00:17:28 Tobias: Zum Thema geschlosse Cockpittür
  5. 00:24:53 Pumping Pilot vs Pooping
  6. 00:26:56 Unknown ransomware has locked the screen demanding payment in $BTC OR $XRP 😂
  7. 00:30:15 Markus, was ist CG% MAC?
  8. 00:33:04 von Lothar ➔ sieht aus wie eine Warze):
  9. 00:35:53 Frage von Nico: Verschiedene (Flug)Eigenschaften unterschiedliche Flugzeugtypen
  10. 00:48:53 Rutsche Verloren
  11. 00:53:11 CARGO THEMA, KLM fliegt zurück:
  12. 01:00:34 von Lars: Flieger vs Heuschreckenschwarm
  13. 01:07:11 Alte Fragen aus der Kabine
  14. 01:18:55 Fragen an Euch: Warum wurden Omlettes früher Grün
  15. 01:20:58 Verabschiedung Kontakt

Vertagte Themen (2)

Links (20)

Transkript

00:00:01Speaker 1 Hallo Steffen, hallo Olli, das ist der Wahnsinn, dass wir uns überhaupt gefunden haben bei meiner dilettantischen Vorbereitung. Das ist nicht nur das, aber ähm. Das ist das erste Mal, dass du zusammen podcast hast.

Speaker 2 Das stimmt. Ja. Das ist ja prima. Das stimmt, Leute. Also wir machen ja diesmal ohne FaceTime. Ja. und also schon wieder Schleiferung, ja, aber ohne dieses Gesichtsvideo. Und wir sehen uns live gegenüber. Das heißt, wenn Olli wieder mal Blödsinn erzählt, kann ich ihm direkt eine reinhauen.

00:00:33Speaker 1 Und ich trete Steffen immer vors Schienenbein, wenn er zu dir redet.

Speaker 2 Das stimmt. Ich habe deshalb gesagt, dass wir uns irgendwie schlecht finden, weil ich hatte letztens ja den Fall, dass einer. . . Da wollten wir uns sozusagen treffen unterwegs oder beziehungsweise haben uns gemeinsam verabredet und hat leider das falsche Hotel gebucht. Und dieser trottelige Kram ist mir jetzt. . Auch gerade passiert. Es gibt also ein Hotel in Niederrad, das nennt sich Hotel Niederrad. Und das ist nicht das Hotel Niederrad, das ich in Niederrad buchen wollte. Jetzt bin ich also in einem anderen kleinen Hotel Niederrad, was so ein bisschen anders riecht.

00:01:07Speaker 2 Ja, aber ich finde es ist kuschelig. Ja, du bist ja froh. Du kannst dann her wieder rausgehen. Ich werde in diesem Ding pennen. Wahrscheinlich bin ich chemisch konserviert.

Speaker 1 Aber du bist dann alleine hier in dem Zimmer, hoffe ich. Natürlich. Was denn sonst? Ja. Aber das ist perfekt. Also es gibt in diesem Zimmer einen Stuhl, der knast ganz schrecklich, deswegen sitzt Steffen mit überschlagenen Beinen auf dem Bett. Ja. Und ich habe hier Den Nachttisch als Sitzgelegenheit. Aber die ist der so stabil gebaut, dass er erstens so mich aushält. Genau.

Speaker 2 Und dass die Sendung auch nicht so lang wird, weil er dahinter irgendwann weht.

Speaker 1 Nee, und der knarzt nicht.

00:01:37Speaker 1 Also.

Speaker 2 Sollen wir es noch nicht sein, er kracht irgendwann, aber dann. . Nein, nein, nein, nein, alles gut. Ja, also das ist das übliche Geplänkel zum Start, was wir immer machen. Und es ist Folge Nummer 20. Es ist Folge Nummer 20. Heute ist der 15. Dezember, das heißt, heute ist der dritte Advent. Stimmt. Hast du denn heute schon eine Kerze eingezündet? Nee, hast du da Zeit dafür?

Speaker 1 Leider nicht. Ich bin heute um 6 Uhr aufgestanden. Das tut auf dem Sonntag schon weh, muss ich sagen.

Speaker 2 Wir haben nie Sonntag.

00:02:07Speaker 1 Ja. Aber dann habe ich auch sonntags kann ich gestern, aber der Adventskalender musste schon dran glauben heute Morgen. Das habe ich heute Morgen geschafft. Du kriegst noch einen Adventskalender? Ja. Von meiner Mama.

Speaker 2 Das ist kein Schmerz. Ja, das ist wirklich so. Ist ja geil. Herrlich.

Speaker 1 Aber das ist schön.

Speaker 2 Such auch noch bei deiner Mutter.

Speaker 1 Wenn man es so sieht, ja.

Speaker 2 Oh Gott. Lass mich das. Okay, nee. Nee, also ich hatte keine Kerze wie du auch. Ich bin auch heute Morgen ein bisschen früher aufgestanden. Mein Bereitschaftsdienst in Frankfurt, der ist jetzt

00:02:39Speaker 2 Zu Ende und das heißt, es ist nichts passiert und morgen habe ich noch ein bisschen Reserve und morgen ist mein Tag auch zu Ende und dann habe ich auch wieder ein Advent, was wir dann zu Hause nachfeiern werden. Deswegen bin ich hier in Frankfurt. Und Oddi ist auf wegen der Arbeit hier und da haben wir gesagt, dann kombinieren wir das mal und machen eine neue Folge.

Speaker 1 Genau. Wir haben uns zwar schon das ein oder andere Mal getroffen in Frankfurt, aber immer nur auf Kaffee, auf Essen, auf. Zuruf und aber nie zum Podcast. Genau. Genau, und von daher ist das hier der perfekte Anlass.

00:03:09Speaker 1 20. Folge von Come Fly with Us. Das haben wir noch gar nicht gesagt. Oh ja. Genau. Ach, Come Fly with us. Ich dachte der andere Podcast.

Speaker 2 Nee, der wird nur im Darknet gestrahlt.

Speaker 1 Den können wir gar nicht sagen.

Speaker 2 Wir dürfen nicht vermischen, die beiden Dingern. Was die Leute jetzt wohl anfangen werden zu suchen in einem zweiten Podcast. Ich versuche, also ich habe mir ja, ich wurde heute, ich habe ja Bereitschaftsdienst gehabt und ich hing so ein bisschen auf der Basis an. und da kam der gute alte Kollege Thomas, Thomas Haarpunkt aus Haarpunkt, nee aus Hamburg, und der hat mich angesprochen, ey Steffen

00:03:43Speaker 2 Schön, ich habe ja letztens deine Stimme in meinem Ohr gehabt. Ich so, wieso das denn? Ja, ich habe deinen Podcast gehört. Ich muss ihn angeguckt, haben wir die Kuh beim Donnern. Ich habe gesagt, woher weiß ich denn, woher? Woher weißt du das? Ja, man hört das so.

Speaker 1 Ja. Toll, also nein, jetzt wirklich.

Speaker 2 Also Piloten sind nicht die Zielkuche, sag ich aber, ne? Oder? Weil ich meine, die lachen Sie doch tot, über das willst du sagen, oder?

Speaker 1 Das können Sie ja in den Kommentaren posten.

Speaker 2 Ja, das stimmt, lass auch gerade.

Speaker 1 Ist dann aber okay, liebe Kollegen. Also willkommen, Thomas.

Speaker 2 Ich hoffe, du bleibst uns treu als Hörer.

00:04:15Speaker 2 Wir haben ein paar neue Themen mitgebracht.

Speaker 1 Ich sag's dir und das Tollste ist, wenn man das sieht, also Steffen hat seinen Laptop im Hotelzimmer hier mit HDMI angeschlossen. Wir haben also Großbild-Shownotes vor uns, was sogar einen. alternnder FO und ein alter Kapitän gut lesen kann.

Speaker 2 Ich habe gerade meine Brille abgesetzt, weil wenn ich das kann ich das auch so lesen. Und zwar, ich habe natürlich die Schon zusammengestellt und du fragst dich, warum habe ich das da reingedacht? Die haben eine OMA-Änderung. bekommen, eine Änderung Related Items, wie es so schön heißt.

00:04:48Speaker 2 Und da steht drüber, über Red Stoppers rollen. Warum habe ich das reingeschrieben?

Speaker 1 Das frage ich mich auch. Wir dürfen. . Warte mal, eine Redstoppar. Was ist eine Redstoppar? Also vielleicht muss man das noch erklären. Wenn man, also gerade wenn man schlecht Wetter hat. also Nebel und sonstiges, dann hat man vor den Landebahnen vor allen Dingen so rote Haltelinien, die man auf gar keinen Fall überfahren darf.

Speaker 2 Überhaupt keine Weihnacht, weil klar, also der kontrolliert der Tower nicht nur Der Tower selber kann es ja nicht mehr mit dem Fernglas kontrollieren, ob die Runway frei ist oder nicht, sondern es wird halt sichergestellt, dass da gar keiner erst raufrollt und dass er genau sehen kann, ob die Leute runtergerollt sind.

00:05:25Speaker 2 Bei älteren Flughafen muss man auch noch. . Leaving Runway Reported sagen und sowas. Also wobei ich da die müssen, ist anhängend notwendig, aber es passiert häufig noch oder dass man sogar reported landet, Terny Touchdown und sowas. Hast du auch schon mal gehabt? Nee. Doch, also weil die weil die die weil die erstmal so 20 Sekunden lang nicht wissen Ist er nun gelandet oder ist er nun durchgestartet? Weil die sehen ja nichts. Und wie du schon sagtest, zur Absicherung gibt es diese roten Leuchtbarken.

00:05:55Speaker 2 Weißen Sie, was ist das deutsche Wort dafür? Leuchtbarken. Bestimmt. Möglich, ja. Und die dürfen wir auf Todesstrafe nicht überrollen. Ja. Bis jetzt. Wir haben eine kleine Erinnerung bekommen, wenn wir das nämlich mal mit dem praktischen Lebensüberreden. Also es gab schon immer diese Fälle, dass die Anlagen defekt waren und die sind so dann, wenn sie defekt sind, sind sie per Default an. Ich wollte gerade sagen, wenn Licht defekt ist, ist es eigentlich aus.

Speaker 3 Ja, okay, aber wenn. .

Speaker 1 Nein, die sind, also es gibt ja so Hydraulikpumpen, die sind elektrisch ausgeschaltet.

00:06:26Speaker 2 Kennst du sowas? Hydraulikpumpen elektrisch aus. Die Hydraulikpumpen von der 737, wahrscheinlich auch jetzt von deinem Muster oder irgendwas. Wenn da der Strom irgendwie ausfällt, dann produzieren sie immer Hydraulik. Du kannst sie ein- und ausschalten, die Engine-Driven Pumps, also die vom Motor angetriebenen Hydraulikpumpen. Aber du musst sie, wenn du sie ausschaltest, wird elektrisch ein Ventil umgeschaltet, sodass dann der Hydraulikdruck nicht mehr da ist. Wenn die Elektrik aber nicht mehr da ist.

00:06:56Speaker 2 Dann geht die Pumpe wieder an. Durch einen Stromfehler nicht auf einmal seine Hydraulik verliert. So, und ich glaube, die Dinger sind so geschaltet, dass die werden praktisch elektrisch ausgeschaltet. Und wenn da irgendwie die Schaltlogik oder irgendwas kaputt ist, solange Strom an diesem Flughafen anliegt und wenn kein Strom ist, dann gibt es auch kein K3. Typ, ne? Notstrom versor. So stelle ich mir das um. Also solange das System operibel ist, müssen die aktiv ausgeschaltet werden. Sonst sind sie per Default an.

00:07:26Speaker 2 Aber es gibt, dass dieses System kaputt ist und die Dinger sind permanent an. Und jetzt haben sie eine kleine Änderung angebracht, war das schon zu häufig darauf gekommen, dass es da Geschrei auf der Frequenz gab, dass die Leute zu Recht, weil man das ihnen auch so antrainiert hat, halt nicht über die roten Stopper wollen. Und jetzt hat man gesagt, okay. Wir bauen eine kleine Ausnahme an, wenn ihr euch dreimal rückversichert überhaupt, dass es alles gut ist und einen postalischen Brief kriegt mit Stempel und so, man darf jetzt rüberholen.

Speaker 1 Wow. Ich frage mich die ganze Zeit, vielleicht findet der auf dem Tower einfach nicht den richtigen Knopf? Oder es ist einfach, jetzt hat man mal die Regeln so ein bisschen der Realität gepasst.

00:07:58Speaker 1 Ich meine, du warst ja auch schon mal auf dem Frankfurter Tower. Ja. Ich erinnere mich daran. Und ich meine, so viele Knöpfe. Nee, egal, das war jetzt eine reine Spekulation. Ja, die haben doch so. Die haben ja schon was überhaupt. Dann überleg mal, du bist irgendwie in. Setze hier ein kleines Land mit hinten Staren an, keine Ahnung, die dann rote Lichter bedienen müssen. Na ja gut, egal, aber okay.

Speaker 2 Ja, die haben das noch so wie wahrscheinlich wie hier auf dem Hindeburgdamm. Da werden die Weichen auch noch mit so Drähte gestellt, mit so großen Hebeln und so. Wobei auf dem Land machen die ja das auch noch so. Ja, wirklich nicht wohl.

00:08:28Speaker 2 Bei der Bahn sowieso. Also ich fand das halt bemerkenswert. Bei mir geht es eigentlich darum, ich habe das mit reingebracht, um zu erzählen, wie strikt wir uns Regeln halten, dass man sich hier sogar eine Riegel Reinschreiben muss, dass wir in der Regel außersehen mal brechen können.

Speaker 1 Na gut, ich glaube, es gibt auch andere Fälle. Ich überlege hier eine Airline im Nahen Osten, die in Frankfurt auf die Bahn rollen wollte und es gibt ja für verschiedene Flugzeuge. Die Vorgabe, nicht über eine gewisse Triebwerksdrehzahl am Boden zu gehen. Okay, ja, ich weiß, auf welchen Flughafen du meinst.

00:08:58Speaker 1 Ja, in Frankfurt ist es passiert, das eine.

Speaker 2 Ja, ich falle in Kairo, aber ist egal.

Speaker 1 Achso, ja, da geht es auch gut. Und zumindest entsprechend steht das in den Luftfahrt, Handbüchern und Betriebsanweisungen der ganzen Airlines drin, nicht über, ich sag mal, bei meinem Muster 36 Prozent. Und ähm Naja, ist halt doof, wenn du anhältst an einer Steigung. Stichwort, wir erinnern uns alle, Fahrstuhl anfahren am Berg, braucht man mehr Gas. Aber stell dir vor, der Fahrlehrer sagt, nicht mehr als 1000 Umdrehungen. Dann standen die da mit, ich sag jetzt mal, 1000 Umdrehungen und kam nicht vom Fleck.

00:09:30Speaker 1 Wo jeder dann sagen würde, naja, also jetzt in diesem besonderen Fall geht es halt nicht anders, brauchen wir mehr Schub, um mal kurz die Schubs darüber zu kommen. Und ja, was war da? Du weißt es.

Speaker 2 Ja, wir haben Schlepper geholt wahrscheinlich.

Speaker 1 Ja, Schlepper geholt und das Flugzeug wurde ein paar Meter mit Schleppstange nach vorne gezogen. Das ist schon peinlich. Weil dann gibt es noch andere Möglichkeiten.

Speaker 2 Du kannst natürlich sagen, ich muss, ist hinter mir der Weg frei, ich muss mal ein bisschen mehr Gas geben und so, so kann er sich ja rückversichern.

Speaker 1 Ich glaube, da gab es auch schon viele Unfälle.

00:10:00Speaker 1 Also mit MD11, das zweite Triebwerk im Leitwerk, gab es wohl schon viele kaputte Scheiben in Terminals.

Speaker 2 Deswegen steht auch in vielen Infos von Flughäfen drin, dass die MD11 das Center-Triebwerk immer auf Eide lassen muss. Also steht, kann man sich, das sind die Infos, die sind dafür jedermann zugänglich, könnt ihr mal selber durchblättern.

Speaker 1 Ja, im Hintergrund ist einfach, das Triebwerk ist so hoch, dass diese Blastfensters, diese Schutzzäune einfach. . zu niedrig dafür sind. Da pustet die einfach drüber.

Speaker 2 Genau. Und auch mittlerweile zum Beispiel für mein Flugzeug ist das Ausschalten eines Triebwerkes zum Rollen, was

00:10:31Speaker 2 Viele Flugzeuge kann man das machen, also 320er glaube ich, 37er haben wir es auch oft gemacht. Ist bei meinem Schiff nicht recommended, einfach weil die Dinger sowieso so groß sind und so viel Schub liefern. Und wenn ich eins ausschalte und dann rolle, dann produziere dann dann noch mehr Schub. Und so kann es zu Unfällen kommen. Und wir hatten jetzt nicht auf dem 380, aber es gab in Frankfurt bei einem anderen Betreiber 7 Jahren den Falbo. Da hat sie die Scheibe aus so einem Passagierbus rausgedrückt. Und das muss ja muss ja nicht passieren.

00:11:01Speaker 2 Dann gab es dann irgendwie ein Verletzen mit ein bisschen Aua am Kopf und so, nicht schlimm, aber halt. Es hat einen Strom, es ist ein Strom, der hinter einem da pustet. Aber trotzdem, wenn man mehr Gas braucht, dann kann man das irgendwie arrangieren. Also das ist natürlich echt ein Sturzinn. Vielleicht haben die jetzt auch so eine Regelung. Nien, Antifa. Vielleicht.

Speaker 1 Genau. Aber kommen wir zum nächsten, denn Tobias hat uns eine Frage gestellt. Und zwar fragt er dich, Steffen, wie war das eigentlich, als du erfahren hast, dass du auf den, ah, ich liebe das, auf den 380 umgeschult wirst.

00:11:33Speaker 1 Airbusse sind männlich. Achso. Wie hast du dich da gefühlt? Aufgeregt? Stolz? Oder will man vielleicht sogar ein neues Muster gar nicht so gern ran? Also erstmal muss ich sagen, Tobias hat uns auch einen Jingle geschickt.

Speaker 2 Da muss ich aber antworten. Sorry, Tobias, ich bin echt im Stress aus. Da arbeiten wir aber wirklich dran. Also bitte nicht verzweifelt. Und wir haben ja auch von Christopher, glaube ich, auch nochmal. . Wir sind ja hin dort. Auf jeden Fall. Ja, wie war das eigentlich das Verfahren, dass du auf einem A380 umgeschult wird?

00:12:06Speaker 2 Jetzt muss man sagen, ich wusste, dass ich auf dem A380 umgeschult werde. Den habe ich nicht einfach so ans Bein geheftet bekommen, sondern ich habe mich ja aktiv drauf beworben. Ich wollte auf dem A380. Ich war auf der 737, die wurde langsam ausgemustert und ich musste mir also oder ich muss auf ein anderes Flugzeugmuster, wenn ich es nicht irgendwas gemacht hätte, hätte die Firma mich auf den 320 geschult, weil das halt das nächste Muster in der Größe ist. Aber einerseite bin ich schon so alt und grau genug.

00:12:38Speaker 2 Ja, Olli kann das bestätigen, er guckt mich an. Alt und Grauen durch zu sagen, ich kann mir ein größeres Muster aussuchen, so nach der Seniorität, die ja bei uns in der Firma alles regelt, irgendwie, bei vielen Airlines übrigens. Und ich konnte mit den A30 aussuchen. Das heißt, ich habe mich schon darauf gefreut. Aufgeregt war ich natürlich, weil deutlich größer. Und ich wollte auf das neue Muster und ich am Anfang hat man einen unglaublichen Respekt vor. Du warst glaube ich nicht mit auf der

00:13:10Speaker 2 Auf dem Treffen, auf dem Meetup, was wir in Frankfurt hatten, da habe ich ja so ein bisschen darüber erzählt und die Quintessenz, was ich dann erzielen wollte, am Anfang ist man aufgeregt, am Anfang hat man Respekt davor, aber irgendwann merkt man, dass es auch nur ein dusseliges Flugzeug ist, was man so behandeln muss, wie man ein Flugzeug behandelt.

Speaker 1 Genau, ich glaube, Respekt brauchst du immer. Und das ist, glaube ich, unabhängig, ob es jetzt ein 380 oder ein Seleiflugzeug ist. Vor der Fliegerei finde ich, muss man Respekt haben. Wie vor vielen anderen Sachen auch. Aber für mich mal so, warum eigentlich nicht der Dumbo?

00:13:42Speaker 1 Ist doch viel einfacher vom Boeing zum Boeing umzuschulen, oder?

Speaker 2 Habe ich dir meinen Einzelplan diesen Monat schon bezahlt?

Speaker 1 Verstehe. Ja.

Speaker 2 No more questions to it. Ja, alles klar, gut. Das war eine Hasung. Dass der 80, der hat immer schon die bequemeren Pläne gehabt mit weniger Einsätzen und Harz. Aber dafür längere Flüge, ne? Längere Flüge, aber alle verstärkt. Fast alle verstärkt.

Speaker 1 Ach gut, trotzdem, wenn du nicht schlafen bist, wenn du nicht schlafen kannst, ist auch. In diesem Kuras kannst du schlafen.

Speaker 2 Also wer das mal gesehen hat, zufällig und so, das ist schon ein tolles Muster.

00:14:15Speaker 2 Schade, wie gesagt, dass er ja nicht mehr gebaut hat. Also der Jumbo ist auch toll, er sieht toller aus. Die Diskussion hatten wir letztens auch mal irgendwie. Ich hatte ja so ein Video bei Twitter veröffentlicht, wo ich so einen stabilisierten Flyby von so einem Stricher wie 7800 Und dann zack, schon wieder ein Schimpfwort ausbauen. Die Eisprinzessin flog also vorbei. Das war ein ganz altes Schimpfwort für die. Und das sah toll aus, das ist ein toller Flieger, das sieht hübsch aus, der sieht elegant, und uns ist der Wal, wie den Web nennen, den Kalmund und was.

00:14:46Speaker 2 Wir haben das alles schon mal gehabt, hier irgendwie so ein bisschen. Aber wie gesagt, ich sitze ja dann in einem schönen Cockpit. Ja, du schön.

Speaker 1 Ich wollte gerade sagen, du siehst ja den 383 nicht von außen, sondern nur von innen. Das ist ja auch mal ganz gut. Praktisch. So, und dann hat er die, ach du liest mal die Frage. Ja, dann hat er die hast du dich gefühlt aufgeregt.

Speaker 2 Stolz? Stolz? Eine Sache merkst du, du kannst sagen, flieg Schumbo. Alle so, oh, mhm. Und du kannst sagen, du fliegst A380. Oh, und dann drehen sich auch alle um.

Speaker 1 Aha. Das ist so wie, als wenn ich sage, ich fliege Fracht, weißt du, was dann gefragt wird?

00:15:17Speaker 1 Du fliegst aber vorher erst Fracht, bevor du Passagiere fliegen darfst, oder? Ja, das ist dann so, wo dann auch in dem Gespräch so eine dreisekündige Pause ist, und du denkst, wie antworte ich jetzt adäquat? Und ich sage dann immer Bei mir kotzen sogar die Pferde. Ja, das ist stimmt.

Speaker 2 Ich sage immer, ja klar, das ist so ein bisschen, das hat natürlich die Leute gucken, so ein bisschen, oh dacht, jetzt große Flugzeug. Es ist am Ende doch nur ein Flugzeug, sage ich nochmal.

00:15:48Speaker 2 Es hat andere Probleme, dadurch, dass es größer sind, weil es mehr Gäste hat. Das sind aber so Feinheiten. Ich finde, jedem, weißt du, wem ich ganz viel, besonders viel großen Respekt zolle, sind all diejenigen, die ein Privat ein PPL machen, sich da hinsetzen, nebenbei die ganz Kram Lan, das Geld dafür aufbringen, was ja echt Vieles, was man viel aufbringen muss. Oder hier der gute alte Twitter-bekannter Kai, ich weiß nicht, ob du zuhörst, Fra Zpr, ich weiß nicht wie sein Twitter-Name ist, der macht sogar privat noch AFA.

00:16:19Speaker 2 Jetzt. Oh, okay. Was auch erheblicher Kostenanteil ist und was aber deine Proficiency extrem nach oben bringt, wenn man das macht. Und also solchen Leuten, die finde ich, denen kann man mehr stolz und wenn sie das privat machen zu zollen als unser einer der das ja noch bezahlt kriegt sozusagen der nur einmal Glück hat und nein wir haben es auch wir müssen uns auch Mühe geben und so aber ich hoffe ich verstehe wie ich das meine aber ich glaube ja

Speaker 1 Ich habe ja damals auch mit den Segelflug angefangen und ich glaube da das erste Mal da alleine fliegen.

00:16:49Speaker 1 Ich glaube, da hatte ich den. Das klingt jetzt doof, aber da war ich davon, dass es sagen, am stolzesten, ist das Deutsch? Nein, aber das war. Das war halt schon toll, wenn man selber ein Flugzeug bewegen darf und wenn es nur so ein Segelflugzeug ist. Lustigerweise vor dem Führerschein, das geht ja vielen, gerade Segelflugstülern so, die dürfen alleine schon ein Flugzeug fliegen, aber. Noch kein Auto fahren. Du kannst mit 14 anfangen, ne? Mit 14 kannst du anfangen.

Speaker 2 Solo kannst du machen mit 15?

Speaker 1 Ich meine mit 15. Ich weiß nicht, wie jetzt die Regelungen mittlerweile sind, aber irgendwie sowas. Ja, das ist schon. Also vor Moped noch, ne?

Speaker 2 Stimmt. Ja, von daher, ja.

00:17:21Speaker 2 Also deswegen, da kann man schon irgendwie auch stolz drauf sein. So, da hat er weiter was gefragt. Ja, du warst am Torlesen. Ist das auch von Tobias? Ja, alles von Trius, glaube ich. Dann liest du mal. Okay, bei Flugreisen habe ich früher immer gern gefragt, ob ich auf dem Jumpsseat im Cock mitfliegen darf. Ja, es haben viele gemacht, machen immer noch viele. Das ist ja mittlerweile aus bekannten Gründen nicht mehr möglich. Ich vermute, dass es damals leichter ging, weil ich einen PPL hatte. Aber egal. Oh guck mal, du kannst auch stolz sein auf dich. Mein Gott, jetzt will ich das überhaupt.

00:17:51Speaker 2 Aber egal. Hier die eigentliche Frage. Ist das für euch besser oder bist du sicherer mit der immer geschlossenen Tür? Ist es überhaupt die Sicherheit dadurch gestiegen? Wie ist es für euch? Natürlich nicht auf dem Frachter. Früher stand da die Cockpitür auch offen.

Speaker 1 Ja, soll ich mal anfangen? Ja, mach du mal. Gretsch einfach rein, tritt dazu. Nein. Positiv, kann ich es echt machen? Ja, wenn ihr mich laut schreien hört, das ist jetzt meine eigene, ganz, ganz privat persönliche Meinung. Ich habe mich, also ich bin die Fluggeneration, die mit der Cockpitur aufgewachsen ist.

00:18:25Speaker 1 Mit der offenen oder geschlossenen? Mit der geschlossenen. Also ich bleibe erst, also nach dem 11. September erst angefangen. Und Von daher ist es für mich der Alltag. Ich weiß noch, dass ich als Kind immer, wenn ich geflogen bin, mit im Cockpit war zum Gucken, aus der Pilotensicht. Es war für mich bisher nie besser, muss ich ganz jetzt ehrlich sagen. Ich kenne genügend Fälle, wo das mit der ach so sicheren Tour eigentlich nur Probleme verursacht hat. Ich meine, einen.

00:18:56Speaker 1 Fall ist, denke ich, sehr, sehr bekannt. Okay, ich weiß auch, ob du einen spielst, ja. Und ja, da muss man mal, also Stichwort German Wings, muss man ganz hart sagen Wäre die Tür nicht da gewesen? Wäre das vielleicht, vielleicht unter Umständen anders ausgegangen?

Speaker 2 Ja, aber ich sage auch, es ist nicht mehr zeitgemäß, die offene Tür. Also nicht im Zuge von anderen vier großen Sachen, die passiert sind in Amerika am 11. September, sagen wir mal so. Die sind ja, die könnten ja dadurch vielleicht verhindert worden sein.

00:19:28Speaker 2 Und alle Dinge, die nicht mehr.

Speaker 1 Aber auf der anderen Seite denke ich mir auch, jetzt überlegen wir mal rein hypothetisch, du bist mit der Crew unterwegs, hast ein tolles Layover, hast da die Leute auch so irgendwie so ein bisschen kennengelernt, jetzt auf einer völlig

Speaker 2 Ich wollte was genau die Frage.

Speaker 1 Auf dem Rückflug ist der Entführer da, hat deine Chefstuardess da, ich sag mal im Arm mit entsprechender Waffe und sagt also entweder die Tür geht auf oder Das ist eine Situation, die glaube ich niemand never ever haben möchte. Und allein alles, das, was danach kommt, ist etwas, was einem, glaube ich, auch lange, lange bewegt und mitnimmt.

00:20:03Speaker 1 Also das ist ein ganz schwieriges Thema. Ist die Sicherheit dazu ich gestiegen? Ich kann es nicht beurteilen. Auf dem Frachter ist es so Das kann ich so sagen. Wir haben keine Tür, sinnigerweise einfach aus Gewichtsgründen. Die ist halt schwer. Die spart man sich. Wir haben stattdessen einen Vorhang. Und ja, wir haben auch manchmal Leute auf dem Frachter dabei. Und nein, es war nie ein Problem.

Speaker 2 Also ich weiß, ich weiß jetzt schon, also ein Kollege damals, aber da war ich Co.

00:20:35Speaker 2 noch auf dem 3-6er, er hatte schon irgendeinen Soffen Russen, der bis nach vorne ins Cock gegangen ist. und der irgendwie da irgendwie anfing da rumzupöbeln, der war halt besoffen. Der fing an, irgendwie irgendwas mögliche machen und dann hat er gesagt, what are you doing here, what are you doing here? What share fing irgendwie an rum zu pöbeln. Und er fing er auch das Steuer an Horn anzugriffen, hat dran rumgewackelt. Und ja, also der Alter mit erzählt. Und hat also nur ganz ruhig gesagt, yes, you can see, we fly und so hat ihn. Versucht so langsam so zu sedieren, zu wieder beruhigen, sodass es dann wieder rausgegangen ist. Und solche Fälle gab es und die gab es auch nicht.

00:21:06Speaker 2 Die gab es vor, vor 9-11 auch, dass irgendwelche Typen sich da einfach da vorne ins Koppel reingegangen. Naja gut, in der Klassiker war da auch die Klotürfe wechselt, ne? Ja, genau. Das habe ich auch schon erzählt. Ja, dann weiß ich so da. Mit dem Vollmond, der auf einmal reinkam, rückwärts. Ja, ja, klar, logisch. Und also Affe 3. 7 haben wir immer die Cockpit-Tür nach dem Start, immer einen Spalt aufgemacht. Oder die war ganz aufgeschaltet, oder es war so, dass sogar wirklich die dass die Tür offenbar im Landanflug teilweise, weil sie dann irgendwie aufgegangen ist und die Leute dann dann, obwohl sie die Stadt und Landung sowieso immer zusammen musste, aber manchmal ist sie halt aufgeschwungen und stand sie da offen oder war verklemmt oder irgendwas.

00:21:46Speaker 2 Haben alle Leute im Gangter gesessen, haben im Kopf und haben so dient. Durch das Pferd, dass du für die Gäste warst, die meisten Gäste war es okay, aber es ist nicht mehr zeitgemäß Es ist halt nicht mehr Zeit.

Speaker 1 Also ein Kapitän erzählt, wie er doch auf der Kurzstreckenzeit immer bei harten Landungen einfach direkt nach der Landung quer über das Cochit zum Kollegen gezeigt hat, sodass es hinten jeder sehen konnte.

Speaker 2 Ja, sehr schön. Ja, ja. Nee, also Tobias, das ist Sicherheit.

00:22:16Speaker 2 Ja, ich habe das erzählt mit dem indischen Kollegen. Da gab es auch nochmal diese kurze Phase, wo wir immer nur das Vier-Augen-Prinzip hatten im Cockpit. Das ist ja jetzt abgeschafft worden, weil man da eine Sicherheitsanalyse mal wirklich durchgegangen ist. Und das war, dass man es war dann die Kopfgetür, das ist hier immer nach dem Jump Wingsvorfall. durfte man sozusagen nicht mehr allein im Cockpit sein. Da muss halt irgendeine dritte Person oder eine zweite Person irgendwie mit da drin sein. Und das heißt, wenn du auf Klo musstest, als

00:22:48Speaker 2 Cockpit mitkriegt, musstest du irgendwie jemanden aus der Kabine reinklingeln, der sich da erstmal statt nicht auf den Aktiven setzt, natürlich, sondern hinten auf dem Jumpset hingesetzt hat, sodass er zumindest irgendwo eine zweite Person hat, die dir hätte gut zureden können, dass du nichts Böses machst. Und Und dann hat man mal ein bisschen überlegt, wie lange dauert die Ausbildung von so einer Steward oder von so einem Stewardess und wie lange dauert die Ausbildung von einem aktiven Cockpit-Mitglied und was ist jetzt wahrscheinlicher, dass er eine böswütige Absicht hat.

00:23:18Speaker 2 Da am Cockpit Schaden anrichten möchte, dann ist man doch hingekommen, es ist wahrscheinlich ja derjenige mit der sechswöchigen kurzen oder mit der zweimonatigen Ausbildung. dass es dann nur derjenige ist, der ein höheres Risiko darstellt und ist, haben wir das wieder abgeschafft. So dass ich jetzt wieder auf den Klo gehen kann und meinen Kollegen da vorne alleine sitzen kann und tue ich auch mit an, ganz beruhigt das Gewissen.

Speaker 1 Wir haben uns immer einen Spaß draus gemacht, als das bei eurer Firma eingeführt wurde, immer wenn einer von uns offen fragte, man ist hier nur zu zweit aufs Kloging, hat man dann gesagt, schaffst du es alleine?

00:23:49Speaker 1 Beziehungsweise einmal habe ich auch Spaß auf den Kollegen, der musste eh geweckt werden, also geweckt und gesagt, ich muss mal aufs Klo kommst du nach vorne. Ja, der hat vorhin ja gesagt, er fand es erst ziemlich unlustig, musste danach lachen, weil er kam auch von deiner Flotte.

Speaker 2 Ah, okay, alles klar.

Speaker 1 Nee, aber ich glaube, Tobias, es ist ein ganz schwieriges Thema, weil das Problem ist, würdest du die, ich sage jetzt mal rein hypothetisch, würdest du sagen, ohne Tür wäre es sicherer? Wenn dann einmal was passiert, dann wird das Geschrei wieder groß sein.

00:24:19Speaker 1 Und wir leben in einer Zeit mit Ich sag mal, Leuten, die über Gesetze ihr Geld verdienen. Und ich glaube, das ist vor allen Dingen das ganz große Problem. Also der Zeitgeist ist einfach ein anderer als vor vielleicht noch 15 Jahren. Es ist ein schweres Thema. Von daher gehen wir mal weiter. Genau, ja, genau.

Speaker 2 Also ich habe hier ein neues Thema. Und zwar, das hat, ich glaube, das war Data Error oder irgendwie irgendeinen so ein.

00:24:50Speaker 2 Müssen wir eigentlich einen anderen Account einführen? Noch irgendwie Insta oder Facebook oder irgendwie sowas?

Speaker 1 Oh ja, ich führe einen Instagram-Account ein, wo ich jedes Foto so ein schönes Selfie mache, wo ich meine teure Markenuhr am Handgelenk mit Uniform im Im Cockpit-Pose? Gibt es da sowas? Nein, gibt es keine.

Speaker 2 Okay. Das wäre einfach nur ein Kanal, wo man uns was erreichen kann. Also wie gesagt, das hat ja einer geschrieben aus auf. Wir können ja die Fragen stellen.

Speaker 1 Brauchen wir irgendwie Andresanele?

00:25:20Speaker 2 Ja, ich kann nicht.

Speaker 1 Kann ich zu dieser Instagram nochmal was erzählen? Es gab einen, der nannte sich Pumping Pilot? Nee, den habe ich gar nicht. Es gibt einen, der nannte sich Pumping Pilot. Ich sag mal, die Leute, die ihm folgen oder wissen, um wie es geht, der wird. Papping wegen Gewicht hin. Ja, also der hat einen sehr, sehr, sehr durchtrainierten Körper gehabt. Muss man auch wirklich sagen, Hut ab. Also das da bin ich mit Waschbeerbe auch ganz weit entfernt davon. Und ich komme auch nicht ranzu. Nein, tut mir leid, Stefan. Okay, schade. Und also der hat das Ganze monetarisiert, das gönne ich ihm auch, ist alles in Ordnung.

00:25:51Speaker 1 Jeder so wie er mag, aber Gefühl, jedes Foto ist selfie mit seinem sehr betonten Körper. Wie gesagt, auch da, das War aber angezogen, ne? Aber kurz eher bis hin und so. Naja, sagen wir mal, überwiegend angezogen. Und natürlich dann immer mit diversen Product Placements und so. Und es gab dann einen Kollegen, der hat dann den Instagram-Account Pumping Pilot aufgemacht, der dann seine Texte von dem Pumping Pilot immer eins seins kopiert hat und auf einen gewissen Fäkalhumor umgemünstert.

00:26:21Speaker 1 Und also da muss ich wirklich sagen, das war wirklich so schön geschrieben. Ich weiß bis heute nicht, wer der Kollege ist. Ich glaube, ich weiß, in welcher Firma der arbeitet. Aber ich. Ich habe nicht rausgefunden, wer das wirklich ist. Welcher der Pumping oder der Puping? Der Puping. Der Pumping, das kann ich, das weiß ich, wer das ist. Der ist in München, wo und der. Ah, okay. Okay, ja. Aber der hat sich mittlerweile umbenannt. Okay. Ich zeige das nachher mal. Ja, das ist sehr gut.

Speaker 3 Oder warte mal, soll ich das jetzt mal machen? Nein, nein, nein, nein, nein, nein, komm, dann lass mal.

Speaker 2 Das können wir vielleicht dann irgendwie auflösen in dieser Folge.

00:26:52Speaker 2 Vor allen Dingen. Schreibt es in die Kommentare. Genau, ja, genau. Na, hier war das, ich habe das mal reingeschrieben, ich kann mal auch hier ein Bild an die, ich stelle den Link natürlich in die Shownotes, ich habe mal hier so einen Link daraus gesucht und zwar hat nämlich einer so ein Bild bei Twitter gepostet, wo man so ein eine Ransomware auf den In-Flight Entertainment Screens sieht. Also da sieht man so eine Reihe von hinten fotografiert. Und überall sind die In-Flight-Sit-Videos und da ist aber jetzt nicht das Abschiedslogo oder Welcome-Logo von den

00:27:24Speaker 2 von der Eller drauf, sondern so ein Ransomware Bildschirm-Dings und so. Und da hat einer also darüber geschrieben und never seen any leg like it und And jetzt müssen die wie Bitcoin bezahlen auf dem Flieger oder irgendwas anders Ding. Das ist natürlich ein Fake, wollte ich sagen. Also ich wollte ja natürlich das Fake, das gab's nicht, gibt's nicht.

Speaker 1 But musstest du, dass eine große deutsche Passagier Airline bis vor relativ kurzer Zeit deren altesten, also die Vorversion von dem aktuellen Inflight Entertainment System basierte auf Windows CE in den Sitzen.

00:28:06Speaker 1 Wie war das? MS-DOS 642 auf den Distributorboxes unter der Decke und Windows NT als Datenserver. Also, eine Spielwiese. Wenn man da ran käme. Wo kommst du? Da war immer ein Stecker unter Sitz. Oh, okay. Also ich habe es mich nie getraut, dachte ich, weil das gibt nur Ärger. Okay. Aber das hätte nun einfach nur mal jemand machen müssen.

Speaker 2 Okay. Aber hat ja. . Ah, der bist ja nur im Influent Entertainment.

Speaker 1 Ja, also aus Flugsicht, also aus technischen Grundsatz.

00:28:38Speaker 1 Ich meine, es gab bei der CT mal diesen schönen. . Comic mit New Device Found Airbus A300. You meant a good figure. Das wird nicht so schnell passieren. Nein, nein, nein, nein. Wobei, ich muss ja zugeben, bei uns im Cockpit ist ja auch ein Netzwerkanschluss. Und jedes Mal juckt es mich in den Fingern.

Speaker 2 Also wenn nicht hinten, ist bei uns auch diverse Netzwerkstecker, wo ich irgendwie rangehen könnte und irgendwas reinschicken, wobei das andere Netzwerkadapter sind.

Speaker 1 Bei uns tatsächlich ganz klassisch EOT45. Achso, okay. Nee, das sind ja ein bisschen.

00:29:08Speaker 2 . Hm, okay. Nee, also so ein Netzwerk-Dings haben wir, um in das Avionic-System reinzukommen, nicht. Das sind so mit drei Pins oder es sind Quax-Kabel, also hier diese alten Netzwerksystem.

Speaker 1 BNC, du weißt, meist gesagter Satz auf eine Netzwerkparty. Hat jemand ein T-Stück und wo ist der Terminator? Egal, das ist jetzt ein Nerd Humor.

Speaker 2 Ja, ja, ich glaube, das ist ein bisschen.

Speaker 1 Ja, ein bisschen. Aber das juckt ja schon. Deswegen denke ich immer Du sitzt in einem Flugzeug und nicht nur der Rechner kann abstürzen.

00:29:43Speaker 2 Es ist ein Podcast. Liebe Leute, es ist ein Podcast, der die Sicherheit dieser Luft. Hier betonen möchte. Ich möchte gerne jetzt Olli stellvertretend für alle anderen, die Angst haben, jetzt mal gegen das Schiene treten, okay? Gut. Meine Güte. Auf jeden Fall das Ding, ich stelle das rein, das ist fake. Das hat es noch nicht gegeben und ich glaube auch nicht, dass es das so schnell geben wird. Challenge accepted. Es gibt immer wieder Leute, die irgendwas behaupten, irgendwas machen und irgendwas im Presse im Press.

00:30:13Speaker 2 Gehen wir zum nächsten Thema. Achso, eingebe ich hier reinzuwerfen. Ein neues Thema. Ich wollte Markus Völter was fragen. Ich habe nämlich einen Podcast von dem gehört. Das war der Podcast, was denn ich jetzt gerade gehört habe mit dem Copraball fliege. Also Cobabold, das ist ein Thema über einen Reconnaissanceflieger, was sie gemacht haben um ballistische Raketen Russen und sowas irgendwie interessanter interessanter Podcast, also fliegerisch. Und da ging es darum um die Gewichtsverteilung.

00:30:44Speaker 2 Ich glaube, das war nicht der andere. Und dann entfiel der Begriff Mac. CG MAC. Und dann hat Markus Föller gesagt, ja, Prozent, wo der Schwerpunkt liegt. Achso, bezogen auf Nasenspitze und Schwanz. Oh no, no, no, because da ist er gleich weitergegangen im Satz und das heißt Markus selber hat meiner Meinung nach das glaube ich Markus, wie berechnest du den Schwerpunkt deines Flugzeuges? Frage ich dich jetzt. Kennst du MAC? Kennst du diesen Begriff? Mean Aerodynamic Cord.

Speaker 1 Du kennst ihn, ne?

00:31:14Speaker 1 Ja. Heißt das. Ach, wo weißt du denn das? Auch ich kann durch aufgeschnittene. Hatte bei der Fracht mit Beladung zu tun? Nein, gar nicht. Aber ich kann auch manchmal so tun, tatsächlich voll die Ahnung, also ein sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit.

Speaker 2 Also vielleicht habe ich das falsch verstanden, aber ich war irgendwie verdutzt, dass Markus an, Markus, Entschuldigung, dass du den Begriff Mean Aerodynamic Cord nicht kennst. Und zwar ist es die Schwerpunktslage und die berichtet man auf die Breite des Flügels. Der berechnet durchschnittlich die Tiefe des Flübels.

00:31:46Speaker 2 Und da im Prozentausgedrückt, da liegt man den, da muss der Schwerpunkt des Flugzeugs liegen. Und je weiter vorne das ist, desto stabiler ist der Flieger, je weiter hinten er ist. desto labiler ist der Flieger, aber desto effizienter fliegt er auch vom Spritverbrauch angeht. Und wir fliegen zum Beispiel im Reiseflug mit immer so für 41 Prozent. Okay. Also relativ weit hinten. Das ist weithin. Ja, das stimmt. Zur Langung sind wir dann wieder bei 35, 36. Aber ihr habt auch so Tanks hinter den Leitwerk.

00:32:18Speaker 2 Und deswegen wäre das auch, das ist ein erheblicher Mehrverbrauch. So 2, 3, 4, 5 Prozent, wenn das Ding nicht geht. Also wenn wir mit Vorwärts CG fliegen würden. Wenn wir mit 33% fliegen würden, gegenüber 41%.

Speaker 1 Und wenn jetzt ein Hörer fragen würde, warum man das dann nach hinten punkt, warum das besser ist, weißt du warum? Weil der Flügel hinten, der weniger Abtrieb liefern muss. Und Attrib kostet. Warum musst du den Abtrieb liefern? Ein Flugzeug muss doch aufdrücken. Egal. Es war jetzt gemein, ich weiß. Das wäre jetzt schon sehr tief in die Aurynamik ein.

00:32:48Speaker 2 Ja, aber dann für solche Fragen, wie gesagt, leiten wir auf andere Podcasts weiter. Du leitest direkt an mich weiter. Nein.

Speaker 1 Nein, nein. Du kannst aber mit Fracht hast ja gar nichts zu tun. Nee, wir haben keine Ahnung. Ich fliege erstmal nur Fracht und dann Passagiere.

Speaker 2 Egal, hatten wir ja schon.

Speaker 1 Ich muss jetzt über das nächste so ein bisschen schmunzeln. Warum? Darf ich das mal vorlesen? Ja. Lothar sieht aus wie eine Warze. Oh Gott.

Speaker 2 Du hast den Klammer vergessen. Achso. Ich kenne Lothar sehr gut. Das ist mein Traut.

Speaker 1 Entschuldigung, das ist mein Trautfolge.

00:33:19Speaker 1 Also, lieber Lothar, Steffen macht hier komische Interpunktionen.

Speaker 2 Ja, es geht um das Bild. Das sieht wirklich aus wie eine Warze, oder? Das wird sehen ein Bild und zwar, das hat er mir geschickt und zwar geht es mal darum, wieder. Mist du das lesen?

Speaker 1 Retired Quantas 747400 Passenger Aircraft begins live as a Rolls-Royce Flying Testbed. Mich wundert das so ein bisschen, weil normalerweise haben sie das, also das ist ein Testflugzeug für andere Triebwerke, okay. Und das haben die so auf dem Upperdeck so als Mini-Stummelflügel da neben den Rumpf geklatscht, aber das wundert mich ein bisschen, weißt du warum

00:33:54Speaker 1 Das hat man schon ganz oft gemacht, dass man ein Jumbo mit einem fünften Triebwerk ausgestattet hat, wo er das unter die Flügel hängt.

Speaker 2 Ja. Oder halt eins von den Vieren durch das andere ausgetauscht wird. Ja, das kannst du natürlich mit so einem kleineren wahrscheinlich nicht machen. Wobei das sieht so ein bisschen gefaked aus. Das fand ich auch aerodynamisch. Wo soll das hinpusten? Vom Gewichtsverteilung her und Da oben, kann das die Last überhaupt aufnehmen von so einem Triebwerk? Das ist ja irgendwie, also für mich sieht das echt absurd aus. Ich glaube, das ist ein gutes Pressebild, oder? Wobei, jetzt, ich habe natürlich auch rausgesucht, ich bin natürlich schon wieder vorbereitet.

00:34:27Speaker 2 Ist das das hier? Nee, das ist das nicht. Oh Gott, es gibt da einen anderen Link, den ich dafür rausgesucht hatte. Und zwar den finde ich natürlich jetzt mal wieder nicht. Und zwar, da müsste ich jetzt in mein E-Mail reingehen, das lassen wir mal. Also es gibt immer, es gab schon mal andere Testbett-Flugzeuge, wo die auch an der Seite angebracht waren. So wie da, aber jetzt hier oben, oben, oben drauf, er sieht merkwürdig aus. Ja, allerdings. Also vielleicht hat da jemand von euch ein bisschen mehr, weil er Ingenieur ist oder sowas, gebildet ist, also im Gegensatz zu uns und kann das irgendwie besser erklären oder irgendwas.

00:35:02Speaker 2 Es gibt immer mehr wieder Flugzeuge, die werden als Testbetts benutzt, also da werden dann entweder beim viermotorigen Einzeltriebwerke durch ein neues ausgetauscht Oder halt ein zusätzliches angebracht, auch am Rumpf teilweise. Und die werden dann also nicht nur am Boden getestet, sondern damit auch in der Luft. Und das Ding sieht aber echt komisch aus. Sieht aber aus wie eine Warze, ne? Schon so ein bisschen. Ja, genau. Also das wollen wir noch mit reinbringen und euch zeigen. Lohne hat mich gefragt, das habe ich mal ein bisschen meinen Senf dazu gegeben. Sieht komisch aus. Ich würde echt warten, ob das den Bild irgendwann mal ist.

00:35:32Speaker 1 Also ich glaube, das ist eher von für die. Für die Homepage, was zusammen ist.

Speaker 2 Wie viele Zeitung war das nochmal? News in Slide.

Speaker 1 Kennt ich nicht.

Speaker 2 Wo hat der die überhaupt her? Aus dem Internet? Internet? Ja, das kann natürlich sein. Da findet man sowieso alles, ne? Genau. Hier ist aber schon große Sprechlinien, oder was irgendwie? Oh, hier sind so Unfallfug. Der Präder kriege ich Angst. Genau, nächste Frage. Wir haben Break for to Vacate. Da haben wir ja schon. Öfter von ihm gehört, ne? Ja. Vom Nico. Ah, das ist ja, steht ja Nico. Ja, aber da so ein komisches. Kannst du seinen Twitter-Name vorlesen, bitte für mich?

00:36:03Speaker 1 Äh, laut oder leise? Euchen 1182 1678. Ist das eine PIN? Weiß ich nicht. Man muss jetzt gerade dran denken. Wir waren eben in Sushi-Essen und ich musste ein wenig grinsen, als ich bezahlt hatte. Habe ich dann Steffen zumindest die erste Hälfte vom Lieferando-Händler-Passwort dieses Sushi-Restaurants erzählt? Er guckte mich sehr fragend an und es hingere halt so als Post-it neben der Kasse. Also wenn ihr mal Sushi liefern wollt, ich kenne eine gute Login-Daten.

00:36:36Speaker 1 Genau. Egal. Nico. So, ja, hallo zusammen. Könnt ihr für eure Muster eine oder mehrere Flugeigenschaften nennen, die euch im Einsatz etwas mehr Aufmerksamkeit abverlangt, als ihr es von den anderen Maschinen vorher gewohnt gewesen seid? Zum Beispiel ist die 767 dafür bekannt, beim Flair und Eidel ziehen, sich aerodynamisch wie ein Ziegelstein zu verhalten. Gibt es bei eurer 380 Airbus ist ein männlich. Schrägstrich 772 ähnliche Dinge zu beachten

00:37:07Speaker 1 Ich weiß, weil ich immer will ja, dass das Ding weiblich gelegt wird. Ich weiß, deswegen sage ich im Ausprinzip. Also, ich bin auch der da, also um jetzt auf die Frage einzugehen, im Ziegelstein habe ich noch nicht so viel geflogen, aber ich weiß, was du meinst. Ist es denn wirklich so? Der Gimli-Gleider war doch ganz gut eigentlich. Das stimmt wohl, ja. Also Eigenschaft.

Speaker 2 Gimli-Gleider werden wir ja in die Shownos reintun, falls euch das. Danke. Bitte.

Speaker 1 Flugeigenschaften oder Eigenschaften, Flug in Klammern gesetzt. Ja, bei meinem Vormuster konnte man nicht gleichzeitig den Ofen und die Kaffeemaschine betreiben.

00:37:42Speaker 2 Nur wenn ein APU ein elektrischer Motor nicht ausgefallen war?

Speaker 1 Nein, grundsätzlich. Das war so verkabelt in diesem Flugzeug, dass du entweder einen Ofen anmachst, da war ein Umschalter, Ofen oder Kaffeemaschine. War das die U52? Nein, eine MD11. Ah, okay. Und das war ziemlich doof. Das war aber die Frachtversion. Ja, ja. Denkst du aber, du kochst dir dein Mittag oder Abendessen und danach einen leckeren Kaffee? Ja. Ist doof. Weil er musst du nochmal aufstehen, Kaffee kochen, wieder nach vorne, warten, bis der Kaffee fertig ist, wieder nach hinten Kaffee holen, Milch vergessen, nochmal aufstehen zurück.

00:38:17Speaker 3 Zucker holen ist doof.

Speaker 1 Das geht jetzt besser, aber also Kaffeemaschinen müssen ja Luftfahrt zugelassen sein.

Speaker 2 Ja, ich glaube, eigentlich alles an Bord, was du jetzt eingebaut ist, so die Bundes.

Speaker 1 Und ich finde es faszinierend, diese Kaffeemaschine bei uns an Bord, da kommen so spezielle Kannen rein, das ist auch gut, die befestigt man richtig, dass auch ein Turbulenz nichts verschüttet. Und diese Kaffeemaschine hat unten wo der wo dieser Design Design. Kaffee Pot, wollte ich gerade sagen, drinsteht. Ist das dieselbe, die wir auch haben? Und das ist dieselbe wie in Jumbo zum Beispiel auch.

00:38:50Speaker 1 Und die hat da so eine Vertiefung, da kommt die Kanne rein und da ist ein Ablauf. So, und du stehst halt vor der Kaffeemaschine, also stehst da in Flugrichtung, guckst dann auf die Kaffeemaschine und da ist diese Vertiefung, der Abfluss ist hinten. So. Jetzt überleg mal, welche Pitch, also welchen Anstellwinkel ein Flug zu einem Reiseflug hat, wie viel? 1 bis 2 Grad, siehst du? Das heißt, die haben da ganz tollen Abfluss eingebaut, der nie funktioniert. Heißt, im Steigflug, wenn dir Kaffee überläuft, läuft er quer durch die ganze Kabine.

00:39:22Speaker 1 Im Reiseflug, wenn da Kaffee steht, läuft er dir halb durch die Kabine. Ja, aber wenn du den normalen Kaffee ablässt, die hört ja automatisch auf, bevor es überläuft. Ja, nicht immer, wenn der Sensor verdreckt ist, nicht. Und wenn du im Singflug bist und der Abfluss funktioniert, bist du schon am Aufräumen machst, die Kaffeemaschine sauber.

Speaker 2 Das ist echte Fliegerprobleme. Wirklich, ganz tief aus dem Herzen kommen die.

Speaker 1 So ist es bei uns. Und ich sag dir, wenn das Ding kaputt ist und du hast einen Nachtflug.

00:39:53Speaker 1 Das ist ein Logo, das ist ein Airkraft und Grauen, AOG, ne?

Speaker 2 Die uns Thermos kann. Ganz scherz. Das ist doch aus der Sofia-Folge auch von Markus Völder. Ich versuche wieder Land gut zu machen bei ihm, wo er doch sagt, dass die NASA, die ja absolut strikt Zero Drug-Politik betreibt, die Sofia-Bission Ausnahme gemacht hat, dass Nikotin, äh, Nikotin. Koffein beladen werden darf für die Piloten, sonst hätten sie sich geweigert, dass dieses Ding so viel irgendwie so war.

00:40:23Speaker 2 Ansonsten warte mal.

Speaker 1 Flugeigensten.

Speaker 2 Ich überlege gerade bei uns. Diverse Fliege hatten besondere Lande-Eigenschaften. Ich bin ja den 310er und den 36er geflogen. Wenn du dir anguckst, wie das Fahrwerk bei der Geometrie hängt vom 310er versus dem von dem 3-6er. Also wenn ihr irgendwie Fotos findet, der 3-6er, der hat so einen 4er-Truck mit Reifen hinten dran und die hängen hinten runter. Also wenn du dir so ein Lande anguckst, Fahrweg ist ausgefahren, die hinteren beiden Reifen hängen runter und die beiden vorderen gucken so nach vorne.

00:40:56Speaker 2 Und wenn du da aufsetzt, setzen die hinteren zuerst auf. und werden dann durch das langsam umsetzen bargerecht gedrückt, dann fahren da schon dadurch die Spoiler aus und der Flieger kann setzt sich einigermaßen Wenn du die drei Zehner anguckst, der ist das starrer gewesen, da waren die beiden vorderen drei Räder, hingen vorne eher runter. Das heißt, wenn du da aufgesetzt hast, haben die vorderen zuerst abgesetzt und wenn du da ein bisschen schief kamst, haben die so ein bisschen gewickelt, weil sie, also so Fing sie an zu backen, ne? Nicht, weil sie gezittert haben, weil hält der vorne aufgesetzt, vorne Widerstand, aber der Schwerpunkt von dem System war ja dahinter, sodass sie dann so ein bisschen an zu schütteln.

00:41:31Speaker 2 Das heißt, ein 13er war wesentlich schwerer weicher zu landen als ein 3-6er.

Speaker 1 Das kann ich so als Unterschied sagen. Mir fällt bei der 777 noch ein Headingbug nachdrehen. Sagt ihr das noch was? Vom 3537? Ja. Das ist immer noch da bei dem Flieger.

Speaker 2 Ja.

Speaker 1 Aber es ist auch Boeing, ne? Ja, aber Boeing ist doch immer auch. Das kann man ja mal vielleicht so gestalten, dass man das nicht mehr muss. Also es geht darum, wenn man. .

00:42:01Speaker 1 Achso, war was Aerodynamisches? Das steht nichts da. Mehr Aufmerksamkeit.

Speaker 2 Ah ja, okay. Heading, Heading. Flugeigenschaft steht da. Ja, was ist aber aufmerksam? Du fliegst den.

Speaker 1 Nee, aber ansonsten ist bei uns nichts. Die ist eigentlich recht.

Speaker 2 Es gibt gewisse Sachen, die musst du dich ein bisschen dran gewinnen. Der 3-6er zum Beispiel, der hatte einen konventionellen Steuerknüppel. Aber der hatte, wenn du mal guckst, hatte er auf der einen Seite diesen großen Trim-Modul drauf, wo du elektrische Trimmung hattest und den Autobut-Disconnect-Button und so einen Funkbutton auf dem einen Seite und auf einer Seite nichts.

00:42:37Speaker 2 Das heißt, der Knüppel war dadurch asymmetrisch. links und rechts praktisch gleich, aber auf dem einen Seite noch oben dieses Kontrollmodul drauf. Das heißt, die eine Seite war höher und wenn Leute gewohnt waren, mit einem Steuerknüpfel zu fliegen, der symmetrisch gleiche ist und beim ersten Mal, wo sie eingestiegen sind und haben praktisch im Untergrund diesen Hebel, den Steuerknüppel praktisch gerade gestellt, dann sind sie die leichte Kurve geflogen. Da musste man sich dran gewöhnen. Solche kleinen Unterschiede gab es. Ich war zu sieben Kollegen, die haben gesagt, das war immer, da war das Fahrwerk hinter dem Drehpunkt des Flugzeuges angebracht. Das heißt, wenn sie rotiert haben zur Landung oder

00:43:07Speaker 2 Derotiert den Flair reingefahren haben. Wenn sie zu dicht am Boden waren, haben sie den Flieger praktisch in den Boden rein rotiert. Die 7 zu 7 war bekannt für die hüstischen, härtesten Flugzeugträgerlandungen. Sehr schön. Ja, aber mit 7.

Speaker 1 2. 7 können wir noch andere Sachen machen.

Speaker 2 Ja. Also, da denkt am Bogel Dischu, das meinst du bestimmt, ne? Ja.

Speaker 1 Alter Schwede, habt ihr das gesehen? Ich dachte, das Video erstes sei ein Fake. Also neues Thema, Jungs, ne? Also ein neues Thema. Eine elegante Überleitung, ja.

00:43:39Speaker 1 Das ging bei Twitter rum. Da hat einer, also da war eine 7. 27 nach Mogadischo im Anflug. Und Ja, davor denen war so ein kleines Propellerflugzeug, was denen ein bisschen langsam war und die mussten, hätten eigentlich durchstarten müssen. Hätten durchstarten müssen. Ja, und dann der Kapitän gesagt, ach, dann fliegen wir einfach mal einen Volkreis. Das ist eigentlich.

Speaker 2 Per se isto Goron ist ja nichts anderes auch als ein koordinierter Vollkreis zu fliegen.

Speaker 1 Auch im Vollkreis an sich zu fliegen ist ja nicht schlimm.

00:44:10Speaker 2 Nein, überhaupt nicht. Das kann man wirklich machen.

Speaker 1 Aber in der Höhe ist es schon sehr sportlich. Aber ich finde, gut geflogen. Äh, ja, aber also ja, das war es dann im Auge schon.

Speaker 2 Ja, also er hat das gut gemacht, aber ich würde ihn für schwachsinnig erklären. Also Also für oder ein Hasadeur, ein alles andere, das hat nichts mit ich als Show of, sondern das ist halt was mit ganz schlechten Pelotage, wie so schön.

00:44:40Speaker 2 Das Beste ist, also wie gesagt, ich habe das hier. Ich linke auch beide Videos rein. Es gibt eine Innen- und eine Außenansicht von dem Ding, und du bei der Innenansicht siehst du schon, das Ding der Radartimmer da. ruft 200 Fuß aus, dann ruft er 100 Fuß auf, das sind noch 30 Meter über den Boden und dann beginnt er seinen Vollkreis. Die Spannweite von so einer. Von so einer 37 ist, äh 727 ist was? 30 Meter? So, wenn man bedenkt, dass

00:45:11Speaker 2 100 Fuß ja nur noch 30 Meter hoch ist. Das heißt, wenn er im Vollkreis dreht, ist seine Flächenspitze nur noch was 20 Meter über der Wasseroberfläche. Und das mit voll ausgefahrenem Fahrwerk, mit allen drum und dran und der rotzt auch richtig hier hinten der Rauffahrer raus, weil er da auch nicht Gas geben muss, um die Höhe zu halten. mit der Konfiguration. Das ist, also Leute, das ist sowas Haarsträubendes und dann gibt es auch noch eine Außenansicht und dann sieht man auch richtig, wie tief das über ein Wasser ist.

00:45:43Speaker 2 Und ich weiß Nochmal, ich habe das, glaube ich, also für die Leute erzählt, die paar wenigen, die nach unserem Meetup in Frankfurt da mit einem Frühstückstisch saßen, wenn die U-Boot-Jäger sowas geflogen sind, die sind solche Dinger, sind die ja geflogen, in 100 Fuß und sowas, die haben für sowas drei Mann gebraucht. Einer, der nur auf die Höhe geachtet hat, einer, der nur auf die Bank, also die Neibungswinkel geachtet hat, die Kurve fliegen und der Flugenieur, der nur die Leistung gesetzt hat und damit er ja nichts schief geht und der Typ macht das mal eben.

Speaker 1 locker floggig, wahrscheinlich nie richtig so, also das ist das Beste ist eigentlich, und ich hatte mal sowas langerweise geguckt, die Airline, weißt du welche das war?

00:46:21Speaker 1 Astral Aviation, das ist ein Nairobi-basierter Frachtcarrier. Und dann gehst du auf deren Homepage und ich scroll einfach auf der Hauptseite mal runter. Guck mal hier. Was? Awards. Oh! Cargo Carrier of the Year. Oh. Also, das ist Winner Africa All Cargo Carrier of the Year 2011, 2013. 2015, 2017 und 2019. Was sagt mir das?

00:46:51Speaker 1 Du kannst also in Afrika fliegen wie eine Sau und kriegst trotzdem einen Award.

Speaker 2 Ja. Oder wie hat es der Autopilot-User beurteilt, wenn ich für den Laden in Afrika nach Mugadischu, also Mugadischu ist ja hier? Bugadischu? Nein. Achso. Ja, ist egal. Ich dachte, es ist Sudan, oder nicht? Leute, jetzt sind wir total falsch. Also jetzt kriegen wir jetzt irgendwie ohne Hauen. Auf jeden Fall ist es also schwerste fiese Ecke.

00:47:21Speaker 2 Und wenn du da gelandet bist, dann kann dir sowieso keiner mehr, ne? Und ne? Ja. Somalia. Ja, Somalia, nicht Sudan, sondern Somalia, ne? Und uh da gibt es keine Staatsstrukturen mehr. Also da gab es ja das Land of Nowhere. Und äh Klar, wenn du da ist, du kannst also sowieso nicht gefeuert werden, weil da gibt es noch wenige, die das machen. Carrie ist halt kenianisch. Kenianisch, ja, gut. Da läuft mit Sicherheit alles ganz sauber. Wie man gesehen hat. Ja, ja.

00:47:52Speaker 2 Gut. Also wie gesagt, Leute, nein, das ist, also die haben sich auch wirklich, ziemlich viele Leute haben sich darüber aufgeregt, ne?

Speaker 1 Aber das ist das schön im Internet. Du postest ein Video und hast gleich einen Shitstorm.

Speaker 2 Ja, richtig, herrlich. Hm, okay.

Speaker 1 Dabei fällt mir ein, bei uns zu Hause ist großflächig Internet ausgefallen. Die Leute waren wieder auf der Straße, haben geredet, statt immer auf ihr Handy zu gucken. Egal, das fällt mir gerade dabei nur so eine Chips. Warum? Auch eine größere Stadt, die es nicht gibt.

Speaker 3 Mhm. Ah.

Speaker 1 Ja.

00:48:22Speaker 1 Kaputt.

Speaker 2 Hat einer wahrscheinlich den kleinen Stecker aus dem Bruder rausgezogen. Genau. Mehr war sowieso nicht. Bei dem deutschen Netz, oder? Oder. Bagger das Kupfer durchgehauen. Also das sind die Themen, die wir mal so feedback technisch von euch bekommen haben oder selber bei Internet, also als es bei uns auch ging, gesehen haben. Und du hast irgendwas rausgesucht aus dem Bereich, was so in der Fliegerei so passiert ist. Da hat jemand was verloren.

00:48:52Speaker 1 Genau. Die haben irgendwie wahrscheinlich, um Gewicht zu sparen, einen Rutsche unterwegs abgeworfen.

Speaker 2 Also das ist das Video, wir gucken ja nie bei unseren Screen so.

Speaker 1 Genau, das hier meinst du, ne? Und ich finde das Foto sehr schön. Da liegt halt eine Luftfahrtrutsche in dem Vorgarten von dem Haus.

Speaker 2 Ja, aber sie ist nicht aufgeblasen. Das hätte mich gewundert, dass sie also diese Rutschen, die rausfallen können bei so einem Flugzeug, sind. . Können nicht so eine Rutsche sein, die in der Tür montiert ist.

00:49:23Speaker 1 Nein, das ist ein Overwing oder Sidewing, Exit oder ich weiß nicht, wie man ihn nennt. Habt ihr dafür einen Namen? Nee, hast du deine? Nee, wir haben sowas nicht. Nee. Also Frachter, ist es. Wir haben überhaupt keine Rutschen, ne? Oh, vielleicht Nee, wir haben schon einen Rutschen, klar. Sie haben einen Schleudersitz bei euch drin. Achso, den, ja, nee. Der fällt nach unten raus wie den James Bond-Film.

Speaker 2 Nee, okay. Nee, also es gibt ja mehrere Arten von Rutschen und viele Rutschen sind in Rutschenkästen in der Tür untergebracht. Das sind ja so groß aus Wulste, die unten an den Türen dran sind.

00:49:55Speaker 2 Genau, wo draufsteht, nicht draufsetzen. Genau, steht nicht draufsetzen. Ich kann nochmal ein Rad über die 747 über den Stricher machen, auch wo du gerade gesagt hast, du kannst nicht gleichzeitig Gally und Kaffeemaschine betreiben. Ein ähnliches Problem hat die 747800 auch. Die hat das Feier in eigentlich ein Frachter konzipiert? Sagt man so?

Speaker 1 Keine Ahnung, es gibt das Frachter, aber. . Aber doch

Speaker 2 Gibt es ja als Fracht. Gibt es als Fracht? Ja, ja, ja. Und es gibt nur ganz wenige, die das Passagierflugzeug betreiben. Das bestimmt irgendwie China und diese deutsche Gesellschaft.

00:50:26Speaker 2 Und noch einer? Ich glaube, drei. Kann sein, drei sind es. Und auf jeden Fall. Also, das wird immer böses behaupten, deswegen ist es in dem Schiff so kalt. Wenn du da auf dem Fünferrutschenkasten, jetzt kommen wir zu dem Rutschenkasten, hinten an der Fünfertür ein Glas Wasser abstellst, ist dieses Glas Wasser durchgefroren am Ende des Fluges, so nach zehn Stunden. weil das kalt ist, weil das wenig isoliert ist, die Karre und auch relativ laut ist dadurch. Und die kam auch irgendein Galli. Den haben sie auch.

00:50:56Speaker 2 Sie können irgendwie nicht alle gleichzeitig alle Öfen betreiben. Oder sie können die Öfen, genau das war es, sie können die Öfen erst in der Luft anmachen. Am Boden geht es noch nicht. Oh. Also sie können nicht irgendwie vorheizen oder vorgarnen oder irgendwie sowas. Das geht nicht, sondern es geht erst in der Luft aus irgendwelchen Gründen oder hängt mit der APU zusammen oder irgendwas. Also es ist nicht möglich, die Galli komplett zu betreiben am Boden bei dem Schiff. Irgendwas. Ich müsste mal die Kollegen da befragen, irgendwas. Zwölks und Washingkassen?

00:51:26Speaker 2 Oder was? Da gibt es auch irgendeine Einschränkung, aber am Boden allerdings nur. Rutschenkästen, genau, die sind entweder in Türen eingebracht oder die sind im Flugzeug unter der Tür selber eingebracht. Im Rumpf, genau, ja. Im Rumpf. Da hat der 80 auch einige. Ich glaube, oben im Upper Deck sind sehr viele. So eingebaut, wegen der Rundung um Gewicht, weil die Türen so ein bisschen kleiner sind und sowas. Und alle Oberwegendinger, die sind so eingebaut, weil die meistens größer sind, einfach schlecht. Die kriegst du in so einen Rutschenkasten nicht mehr rein, weil die müssen ja irgendwie noch über die Rutsche rüber und dann nach hinten runter und deswegen.

00:52:00Speaker 2 sind die unter der Tür, unter den Fußboden eingebracht und wenn da das Ding rausfällt, und das ist ja rausgefallen Dann blest sie eigentlich auf, vom Rein vom Gewicht her. Die haben auch diesen Sicherheitsmechanismus an. Und deswegen wundere mich, dass sie nicht aufgeblasen ist. Oder ist sie aufgeblasen und wieder zusammengeblübt. Aber dann legt sie sich nicht wieder so zusammen. Nee, das stimmt. Da gibt es auch das Video, wo die da den, hast du das gesehen mit dem Wasserstrahl, wo sie das Flugzeug durch so einen Regenwasserstrahl durchrollen lassen und der hat auch seinen Steuerarm vor der Feuerwehrmann. War eine Fehlfunktion und dieser Wasserstrahl, der sollte eigentlich über den Flieger rübergehen und ist einmal auf den Flieger rauf und wieder nach oben und hat durch den Wasserdruck

00:52:38Speaker 2 Die Abdeckung von diesem externen Rutschenkasten reingedrückt und der ploppte raus und dann fiel die Rutsche raus und blies auf. Deswegen wundere mich, dass der nicht aufgeblasen ist.

Speaker 1 Da gibt es ein schönes Video davon.

Speaker 2 Ja, landet es so eine Rutsche. Also es ist besser als das blaue Eis. Also blaues Eis möchtest du im Landgarten nicht haben. Das möchtest du nicht haben. Wenn ihr Fragen habt, was blaues Eis ist, bitte immer Olli fragen. Er kennt sich das aus. Das macht er für seine Kopf jetzt immer. Ach ja, okay, gut, also das witzig mit der Rutsche.

00:53:11Speaker 2 Dann habe ich ein Thema für dich rausgesucht. Jetzt bin ich echt mal gespannt. Cargo-Thema. KLM fliegt zurück. Und zwar war ein Wurf eingefallen und zwar ein Vulkan ist in Mexiko ausgebrochen. Und der war das der Propositel oder irgendwie sowas. Und KLM, das war übrigens eine Quick Change oder irgendwie sowas, die ja hinflog, die hat sich, wenn man mal guckt, war die schon an Neufundland vorbei? Ja?

Speaker 1 Ja, so, ja, New Brunswick, so gerade eben, Nova Scotia, ja.

00:53:44Speaker 2 Genau. Die hatte, also sie wollte nach Mexiko und ähm Der Flughafen war geschlossen und sie haben sich, im Gegensatz zu den meisten anderen, die dann halt irgendwo ausgewichen sind und woanders hingeflogen sind in der Nähe, haben die sich entschlossen, den Weg wieder zurückzukehren. Und das hat alle ziemlich. aufgericht und waren sehr sehr sehr böse. Sie sind wieder zurückgeflagen und sie haben gesagt, ja, sie hätten irgendwie Pferde an Bord gehabt oder irgendwie besondere Fracht und irgendwas, alles Mögliche. Und deswegen sind sie zurückgeflogen. Und da dachte ich mir, ich frage mal den Cargo-Piloten meines Vertrauens, hättest du das auch so gemacht?

00:54:20Speaker 1 Ich glaube nicht. Also ist es richtig, dass wenn man jetzt Pferde an Bord hat, dass die Visabestimmung für Tiere natürlich. Nein, es ist wirklich schwierig. Also es ist schon ein Aufwand. Also das heißt hier in diesem Artikel muss man vielleicht vorlesen, The Dutch Airline told the Aviation News Website Simple Flying. That landing at another airport was not possible because of the visa requirements of passenger and as there was a large cargo of horses on board.

00:54:51Speaker 1 Also bei einer Quick Change, was wir denn dabei haben?

Speaker 2 16 Tiere maximal.

Speaker 1 Naja, also es ist schon, es ist schon doof. Also das versuchst du schon zu vermeiden. Aber ich glaube, ich würde nicht sechs Stunden lang bis nach Holland fliegen.

Speaker 2 Ja, aber die nächste Art wäre wäre Kanada gewesen oder Amerika.

Speaker 1 Mexiko hat aber mehr als einen Flughafen.

Speaker 2 Ja, natürlich, aber. War da auch in der Lage, so eine Quick Change-Pferde-Cargo-Sache.

Speaker 1 Vom Cargo her, ja.

00:55:21Speaker 1 Weiß ich aus der eigenen Erfahrung Mexico City, Guadalajara. Aber, ja, keine Ahnung.

Speaker 2 Also ich meine, hier in dem Sinne hat die, also wenn das, ich sag mal so, wie würde das bei uns ablaufen? Du würdest einen Ding-Dong kriegen auf deinen, auf deinen Anruf kriegen oder einen Telex oder was weiß ich. Und dann würden sie sagen, hier, pass mal auf, folgendes ist passiert, die Destination ist zu, ihr könnt nicht mehr weiterfliegen. Für uns wäre das unheimlich praktisch, schafft ihr es, zurückzufliegen. Und dann willst du das gucken und Den kriegst du einen neuen Flugauftrag sozusagen.

00:55:51Speaker 2 Du kannst natürlich entscheiden, nehme ich den an oder nicht.

Speaker 1 Naja, aber also ich meine, bei euch ist glaube ich die Stimmung erstmal Gut, wenn man den Passagierern erzählt, nach sechs Stunden. .

Speaker 2 Ich kann dir von anderen Geschichten genauso, genauso muss passieren, wo sehr, sehr gute, sehr, sehr gute Freunde von mir drauf waren und die exakt Das gleiche passiert ist, aber nicht nur ein Flieger, sondern alle Flieger haben das gemacht. Gutes. Kamerauf hin. Aber ich meine, dann ist.

00:56:21Speaker 2 Ich meine also, wenn du als Kommandant sagst, okay, schaffen wir das, die wollen von mir, dass sie zurückkriegen, ich schaffe das vom Sprit her und alles, äh, ähm Ich meine, natürlich kannst du sagen, die meine ich, weil die Flug die Zeit ist mir zu weit oder irgendwas. Aber wenn du sagst, es haut alles hin, ich bin elf Stunden geflogen, wir haben die Leute an Bord, das passt innerhalb der Flug die Zeit, der Sprit ist da, also du machst da. Du machst ja großen Ärger hinten bei den Gästen, aber für dich selber ist es nur halt irgendwie ein bisslungener Flug sozusagen und du bist halt wieder zu Hause.

00:56:54Speaker 1 Ja, also ich würde jetzt wegen, jetzt nur weil es Pferde sind, deswegen nicht komplett wieder umdrehen. Schwierig ist es halt, das ist zum Beispiel, wenn man Pferde nach Südamerika bringt. und beispielsweise, wir würden ein Pferd nach Argentinien bringen wollen. Argentinien hat eine Quarantäne von drei Monaten, meine ich, bei Pferden. Das ist okay, das nehmen die ja in Kauf, sonst würden die das Pferd ja nicht dahin schicken. Das Problem ist aber, wenn du in Brasilien zwischenlandest und das Pferd nur einmal aus dem Flieger rausgeht, dann muss es dort für ein halbes Jahr in Quarantäne.

00:57:29Speaker 1 Das heißt, die Pferdebesitzer fänden das natürlich tendenziell ein bisschen unpraktisch, wenn man dazwischen landet, das Pferd kurz ausladet, weil da andere Fracht drin ist. Das Pferd wieder reinschiebt und dann die Brasilianer sagen, ah, Moment mal. Und wenn die Brasilianer das nicht sagen, dann sagen die Argentiner aber, ah, wow, das Pferd war ja in Brasilien draußen auch sechs Monate Quarantäne. Das ist natürlich doof. Behaupte jetzt aber mal das also boah Ja gut, die werden die Entscheidung getroffen haben, das wird seinen Grund haben.

00:58:00Speaker 1 Aber ich glaube, wir werden da wahrscheinlich nach Guadalajara geflogen.

Speaker 2 Aber das kann ja jeder so machen, wie er will. Also das fand ich nur sehr interessant. Aber Visa ist auch hier das Problem und Visa war auch Also visa von den Mexikanern, wenn du damit längs fliegst und mit Ausweichen nach Amerika, ist halt schwierig, die lassen dich ja gar nicht von Bord erstmal. Aber irgendwas, das ist ja alles ganz schwierig. Und die Geschichte, die ich erzählen wollte mit Umkehren, das war Ähm, da streikte streikte ganz kurz, wer streikte da irgendwie Iran Luftsicherung oder die

00:58:38Speaker 2 indische, nee das war die indische Flugsicherung, war am Streiken. Also Indien war luftraumtechnisch zu, die sollten aber wieder aufmachen. Es war um vorhergesagt, dass die um Mitternacht wieder aufmachen. Alle Gesellschaften, Amerikaner, sage ich schon, die Engländer, Franzosen, die Deutschen, alle sind ihre Fliege eingestiegen und sind alle nach Indien losgeflogen. Es sind viele Fliege, die nach Indien fliegen. Und dann fingen natürlich auch die alle miteinander, die sich schon lange zu reden, weil der erste war der Engländer, die Briten flogen zuerst raus und hast du irgendwie Neuigkeiten von eurer Seite, haben die schon auf?

00:59:12Speaker 2 Und die Engländer sagten, no. Immer noch nicht. Wir haben keine Info, dass der Luftraum aus ist. Und dann fing die, das war wirklich so, ich hätte mir das nachher beschreiben, die fing er unter sie zu reden und sagen, was machst du denn? Wo gehst du denn hin? Ja, ich sage, ich habe die Innenabort, die kann ich ja nicht mal in Dubai abkippen. Ich habe kein Visum, das geht nicht. Also, und alles. Und die wären in ihren Gästen da gefangen gewesen, irgendwo, egal wo sie hingeflogen sind, Inderham, glaube ich, sind leider so, dass sie, ich finde es ja auch nicht richtig so, aber die haben wohl die Die müssen überall Visum beantragen, wo immer die hingehen und kriegen das auch nicht so einfach.

00:59:43Speaker 2 Und ist auch umgekehrt genauso Also wer nach Indien rein will, so ein Wieso in Indien ist teuer. Das kostet nicht gern. Also der Engländer war der Erste, der gesagt hat, ich habe die Schnauze voll und die sind dann über Ankara. Ist er umgedreht und kurz und nach sind ihm alle gefolgt. Also die ganze europäische indische Flotte hat über Türkei, also kurz vor der Grenze zum Iran hin, haben sie alle umgedreht, weil sie gesagt haben, das bringt alles nichts. Lass uns zurückfliegen und Wie haben wir das genannt? Die haben eine riesengroße Butterfahrt gemacht mit schönem Duty-Free-Verkauf.

01:00:16Speaker 2 Einmal bis hin nach Ankara und zurück und sind dann irgendwie nachts um eins oder zwei, sind sie dann wieder in Frankfurt, England, London, Paris oder sonst wo gelandet und waren dann wieder da.

Speaker 1 Das ist ehrlich. Hm.

Speaker 2 Apropos ärgerlich. Hast du schon mal, kennst du den Geruch von Flugzeugtriebwerken im Sommer?

Speaker 1 Äh, äh, nee.

Speaker 2 Wenn, wenn du es ist möglicherweise ja leider nicht mehr ganz so stark, aber kennst du das, wenn du Autobahnfahrten im Sommer gemacht haben?

01:00:53Speaker 2 was auf deiner Wittschi drauf war.

Speaker 1 Ja.

Speaker 2 Insekten. Richtig. Das merken wir alle leider, das wird weniger. Es war deutlich früher deutlich mehr. Und das gleiche hast du natürlich auch im Triebwerk. Ist das noch nicht aufgefallen? Wenn du, wenn das heiß im Sommer ist und dass das Triebwerk ganz anders riecht, also wenn du da Außercheck machst und nicht.

Speaker 1 Also ich bin ja ein bisschen froh, dass du nicht sagst, schmeckst, dann hätte ich nämlich gesagt, ich lecke das Triebwerk nicht an, aber ich stecke auch nicht die Nase so weit rein, dass ich das Triebwerk rieche. Das kannst du jetzt nicht.

01:01:23Speaker 1 Ich kann es jetzt auch nicht mehr, weil wegen Hoch und Groß. Aber so kleinere Flugzeuge, 320, kommst du ja auch noch so ran. Hast du wirklich jedes Triebwerk gerochen, was du Auszeit gecheckt hast?

Speaker 2 Es ist so nach einem großen, heißen, langen, trockenen Sommer. Und wenn du ja schon siehst, dass die Insekten auf den Leading Edges draufklebten und auch auf den Trifex einlässen an der Seite, Und wenn du dann an den Triebwerk und das ist nach heiß und es knistert noch so, weil das Metall sich irgendwie abkühlt, dann hast du diesen Insektengeruch, diesen verbrannten Insektengeruch darin.

01:01:57Speaker 2 Also du wirst es ja hoffentlich bald auch leben, dass du dir und so, und das ist der Geruf von Insekten. Und Lars hat nämlich ein Lars, äh. . wie heißt ein Twitterhändl? Ähm. . Entschuldigung, die habe ich ja gar nicht hier drauf. Da, da, Mark Mark Waypoint ist sein Twitter-Handle. Der hat mir das so geschickt, was ich denn da irgendwie meine, wie das denn irgendwie aussieht. Man sieht da nämlich einen Flieger, ich mache den Show-Not rein, der ist irgendwo.

01:02:27Speaker 2 In, ja, äh, ich schätze mal, Pakistan, weil das war ein Pia-Flug, ne? Durch einen Heuschreckenschwamm durchgeflogen. Und das sieht Das sieht echt witzig aus, ne? Das sieht aus, als wenn er irgendwie Stresspusteln. Ja, Masern, Akne oder irgendwas hat. Also ganz viel Schmatz rum drauf. Und ich kann euch sagen, das stinkt. Also ein Vogelschlag stinkt, das kennst du ganz bescheinig. Aber diese Triebwerke, die Insekten, wenn die so massiv da reinfliegen. Stinken auch und das wird echt gestumm haben hinten.

01:02:57Speaker 2 Nach diesem verbrannten geknusperten Zeug.

Speaker 1 Wobei ich jetzt sag ich mal, Crickets eigentlich frittiert ganz gerne mag.

Speaker 2 Ach, du bist so einer, ne?

Speaker 1 Ja.

Speaker 2 Ja. Ich habe diese anderen komischen, in Soße eingelegten Engerlinge mal gegessen und das haben wir nicht so, da habe ich so oft angekaut auf den Engerlinge. Ja, okay. Okay.

Speaker 1 Aber die sind ja nur frittiert, ne? Ja, die sind nicht gebacken wie da.

Speaker 2 Ja, okay. Na, auf jeden Fall, also dieser, da gibt es eine Geschichte übrigens dazu, zu diesem Insektenduft.

01:03:29Speaker 2 Langer, langer heißer, treißertrockener Sommer. 6, 7, 8 Jahre her oder irgendwas. Wir flogen von Göln nach Berlin, weiß ich noch ganz genau, mit Crew hinten drin. Natürlich, klar. Und es war wirklich sechs Wochen lang heiß und trocken. Und diese Triebwerke, die waren Insekten, das roch immer nach diesen Insekten. Das ist ein typischer Geruch. Und wenn du jetzt im Kopf schüttelt, ich weiß, andere Leute kennen ihn, also aus der fliegerischen Zunft, dann hast du einfach nur Glück gehabt.

01:03:59Speaker 2 Ich behaupte, wir können ja auch die Hotelsuberangeuch erkennen. Ja, genau, ja. Also dieses ganz bestimmt. Also komisch. Auf jeden Fall. sind wir und es fing an wieder gewittrig zu werden. Also das Wetter kippte, es wurde immer die Chance von Gewittern immer stärker. Und wir sind abgeflogen, da war noch so ein ganz kleiner Regenschauer und da hieß es, ist ja stark, müssen wir da noch rum auch nehmen, da können wir durchfliegen. Da sind wir da ein bisschen durchgeflogen, ist da auch einmal auch nicht Wasser. Und das war wie so eine Flugzeugwäsche. Damit auch wie eine Triebwerkswäsche.

01:04:29Speaker 2 Das heißt, diese angeklebten heißen Reste von an den heißen Blechteilen, an den Fans oder irgendwas von diesen Insektenkram, die lösten sich wurden gewaschen und wurden natürlich dann über die Klimalage auch dieser Duft in der Kabine verteilt. Und das roch sofort. Es roch recht intensiv. Und ich höre immer bei dem Kevin-Interfon mit. Das sage ich den Kollegen jetzt auch immer. Bei Briefing, Achtung, der Feind hört mit. Ich sage aber auch Ich bin ja so ein Nerd, ich sage immer auch gleich, beim Briefing ist es mein Twitter-Strom, den ich von hinten höre, damit ich überhaupt weiß, was los ist.

01:05:02Speaker 2 Naja, auf jeden Fall. So, und dann war dieser Duft, verteilt die sich in der Kabine? Und hörte so Bing, Bing. Riechst du das? Ja, ich rieche das auch. Was ist das? Ah, was ist das? Was könnt ihr sein? Was ist das? Und die waren ganz aufgeregt. Und ich gucke nochmal eine Co an, ich so Ich weiß, was es ist. Du auch? Er auch. Er meinte nur so, jo, ich weiß auch. Insekten? Genau, sagt er. Und für uns war die Sache so und klar. Also Insektenduft von den Dingern. Wir haben es ja brauchen. Wir riechen das ja bei jedem Ortszeitschecker. Ich ging also rein ins Interfoon und sag nur, ich sag gleich was zu den Gästen.

01:05:37Speaker 2 Ich glaube, die Geschichte habe ich schon erzählt, oder nicht? Nein, auf jeden Fall, ich sag gleich was zu den Gästen. Das war ein großer, großer, großer Fehler. Ich hätte noch dazu sagen sollen, es ist alles in Ordnung. Weil die haben jetzt gedacht Oh scheiße, wir haben ein großes Problem, Rauch, Smoke, Feuer, irgendwas, ne? Und ich sag gleich was zu den Gästen dazu Wir sind da durchgeflogen, fällt auf, wir waren entspannt, so ich sag mal, der Thermadern, Sie haben es ja vielleicht gerade gerochen, das war, ne? Wir haben Ihnen das erklärt, wir flogen weiter.

01:06:07Speaker 2 Ding dung, ne, die Tür. Kingelte, Kollege wollte reinkameraten, die so gezitterte. Was ist denn was ist denn los? Ich hab gedacht, wir werden alle sterben. Also, wenn du deine Leute informierst, nicht mit informationsfreikanten Devieren. Ja, es gibt diesen schönen Sketch von Monty Python Mit den Ansagen?

Speaker 1 Ja. Ja.

Speaker 2 Herrlich.

Speaker 1 Meine Damen und Herren, es ist ja wirklich kein Grund, sich zu beunruhigen.

Speaker 2 Ja, genau. Ach ja.

Speaker 1 Also, und wenn ihr mal, wenn ihr mal Steffen sehen wollt bei der Arbeit, ihr erkennt ihn daran, dass er hinten im Triebwerk hängt und

01:06:39Speaker 1 Stuppert, Schlubert.

Speaker 2 Ja, ja, ja, ja. Herrlich. Ich habe auch eine Tobel Klebe mit. Nein. Ähm Stimmt doch gar nicht. So, also ich fände das Bild schön, das ist ganz gut. Ja, Gott, haben wir noch Themen? Hast du noch Themen? Äh nein.

Speaker 1 Nein, hast keine Themen. Ich glaube, wir haben auch schon eine Stunde wieder gequatscht. Ja, okay. Wir sitzen ja auch ganz gemütlich hier nicht im Telefon. Du sitzt ganz gemütlich auf dem Bett. Ich sitze auf dem Bett.

Speaker 2 Ich gehe jetzt auf den Knarrenen, jetzt kannst du nicht auf den Weich, jetzt können wir ja nicht mehr.

01:07:09Speaker 2 Doch. Du sagst, das ist der heiße Schuh. Ich muss jetzt ein paar Fragen stellen. Leute, wir kommen jetzt mal zum anderen Thema hin, nämlich. . Geschichten aus der Kabine, beziehungsweise ich habe wieder in den alten, alten Kapiteln rumgewüdelt und dann sind mir nur so ein paar Begriffe aufgefallen und die werden selbst junge Flugbegleiterinnen und Rinderer werden das nicht kennen, und ich dachte mir, vielleicht kann ich da mal ein paar Sachen von ansprechen.

01:07:40Speaker 2 Da bin ich jetzt gespannt. Erstmal wollte ich für alle Leute, die die Fliegerei so lieben einen kleinen Link euch geben, das habe ich nämlich gelesen. Air Asia ist auch eine Airline. Bei der Airline gibt es auch dieses Airline Food, was diese abgepackten, plastik verschweißten also würde ich sagen, es gibt in Kula Lump ein Restaurant, Da kannst du dir ja dieses Airline essen, bist der Hindied und essen. Davon habe ich schon immer geträumt. Ja. Nein. Nicht? Nein. Also schickt mal Link an, das liefern sie dir auch, glaube ich.

01:08:10Speaker 2 Das ist so ein Takeaway und nach Deutschland. Das wäre doch schön. Ja, also die sind ja meistens so konserviert, die Sachen wahrscheinlich würden die das darüber aushalten.

Speaker 1 Also wenn ich überlege, wir haben so Stullen an Bord. Und. Naja, ich meine, hin und wieder packst du dir deine Stulle halt in deinen Koffer, weil du denkst, naja, vom Weg vom Flughafen zum Hotel, wenn der Hunger kommt, dann vergisst du das irgendwie und Bist dann ein paar Tage unterwegs und nach sieben Tagen guckst du in dein Flight Cat und denkst du, ach, da war ja noch die Stulle. Und die sieht noch so aus wie am ersten Tag. Aber isst sie nicht mehr, ne?

01:08:40Speaker 1 Nein, ich habe immer so ein bisschen Angst, dass sie dann doch streichelzahlt ist. Nee. Nee, das traue ich mich doch nicht.

Speaker 2 Aber wir hatten schon, also es gibt auch diese Kiste mit, also wir hatten mal mit Keksen drin und. was so so ein bisschen Nahrungsbedeutung für die Crew zu haben, muss die Firma auch verpflichtet. Wir haben gerade bei Twitter auch mal das Thema Arbeitsrecht gerade letztens irgendwie gehabt irgendwas. Und da gibt es so Keks drin und die sind jahrzehntelang. Das ist wie so die EPA-Pakete, was über der Hundeswelt jahrzehntelang irgendwie haltbar. Ich weiß, wir hatten einmal ganz erstaunt, da gab es also für alle hinten in der Kabine auf so einem Flug von Frankfurt München irgendwie gab es so kleine Erdbeerkuchen.

01:09:16Speaker 2 Und die waren abgepackt und da bauten auch das Label mit Produce by und good until. Und die waren also noch eine Woche gut. Das waren so abgepackte. . Ergkuchen, also das so nach. So ein Boden, ne, so. Pampigmatschig, um denn so diese Zuckergelee Was er mit dem Erdbeeren drinnen? Und dann hast du umgedreht und war da wie gesagt noch zwei oder eine Woche gültig und es stand dran, produced in Sacramento, Kalifornien. Uh. Und er fragt sie, wie kommt kalifornisches Essen auf dem Flug innerdeutschen Flug hin?

01:09:50Speaker 2 Ich kann mir das nur vorstellen, dass es irgendwie. dass der Frachtraumplatz übrig war und dass sie da eine Übermenge hatten, eingekauft am Flughafen. Und die haben gesagt, Mensch, was machen wir damit? Auch wir haben ja eine Kapazität, auch können wir überbrauchen. Hier und tun wir mit rein und dann wurde das geflogen. Oha Habe ich auch nie wieder gesehen. Also das war, also wir haben verstanden, das kann doch nicht wahr sein. Wir haben uns alle irgendwie angeguckt. Naja. So, wir kommen dann in den Fragen. Achso, meine Fragen. Ja. Ähm. . Ja, wo sind die? Die habe ich glaube ich hier. Zack, ist das das?

01:10:20Speaker 2 Nee, das ist es nicht, aber das ist andere Fenster. Da. Hast du beim Meetup aufgepasst, du fingers ja an. Was ist denn ein Umlaufheft?

Speaker 1 Das ist ein Heft. Für Kinder, die bei Lufthansa fliegen. Das weißt du jetzt. Das sind einfache Fragen jetzt erstmal. Was sie geschenkt bekommen mit diesem komischen Spielzeugkranen? Nein, nein. Was vom Kapitän abgezeichnet werden muss.

Speaker 2 Das ist ja, glaube ich, das kleine Flugbuch oder das kleine Lokbuch.

01:10:51Speaker 2 Umlaufheft? Wie kriegst du deinen Einsatzplan? Da steht ja drin, was du zu fliegen hast. Früher hast du das nicht gekriegt. Früher hast du gehört, hast einen Kalender gehört und da stand dran, sie fliegen am 23. EWR 27, 28 und 29. Und dann bist du reingegangen in ein Umlaufheft, das war gedruckt, extra, wurde alle sechs Wochen neu gedruckt oder alle sechs Wochen neu gedruckt und da stand drinnen, was sich hier in dem Kürze EWR 26, 27, 28 verbindet. Da stand aber nur die Flugzeugnummer drinnen. Was hast du denn, wo hast du die Flugzeiten rausgekriegt?

01:11:22Speaker 2 Na, aus dem GMT-Heft, was auch noch gedruckt worden ist. Das ist ein Podcast, du musst hier reden. Du guckst mich an großen Augen. Also es gab ein Umlaufheft, dann bist du in das GMT-Heft gegangen, da standen die GMT-Zeiten, die Subu-Zeiten von den Flugnummern drinnen zu einem gewissen Datum, Tag 1 bis 7. Wisst ihr, welcher Tag 7 ist? Weißt du, welcher Tag 7 ist? Sonntag. Das ist Sonntag, gut. Äh, weißt du, Gott sei Dank. Tag 1 ist Montag und Tag 7 ist. . Sonntag, also musst du es angucken.

01:11:53Speaker 2 Weißt du denn, was ein Crew-Checkheft ist? Audio-Podcast. Das war nicht beim Meetup. Das war nicht beim Meetup. Okay. Ein Crewcheck. Wie kriegst du denn jetzt Geld, wenn du unterwegs bist? Über meine Kreditkarte. Ja. Wie hat man das in den 90ern gemacht? Auch eine Kreditkarte, könnte man sagen. Bloß da war eine Kreditkarte, was Besonderes. Da war das was Heiliges. Da hast du keine Kreditkarte gehabt. Da gab es und vor allem nicht eine, die überall, ich glaube die Einzigen, die in den 90ern so richtig überall gültig war, das war die Amex

01:12:29Speaker 2 Oder vielleicht da gab es noch die Dynast Club, sagt ihr das was? Oder UCI oder das war so die erste oder irgendwie sowas. Mit denen hast du wirklich weltweit auch irgendwo in in Japan, in Yen bezahlen und all so ein Scheiß. Schmalenteuer konnte sich keinen schleißen oder wollte die Firma nicht ausgeben. Also hast du einen Kuh-Chack, du hast ein kleines Sheck gekriegt. Da bist du dann zu der Retruktion in Japan hingegangen und die haben dann gesagt, okay, dieser junge Flugbegleiter oder junge Co-Pilotin, die konnte, keine Ahnung, 1000 Yen abholen und dann hat sie der 1000 Yen an diesen Check, hat den abgerissen.

01:13:00Speaker 2 Und dann hat, das ist wie ein Check, war das, wie ein Check, ein Papiercheck, die hast du dem Hotel gegeben und die Hotel haben dir das dafür ausgezahlt. Und dann kommst du da in der Seite eintragen, wie sie so beim Checkhärfen mit Checknummer. Ich habe jetzt 1000 Yen dafür angegeben und am Ende des Monats bekarst du eine Abrechnung.

Speaker 1 Ui.

Speaker 2 So war das in den Zeiten vor Kritikkarten. Was ist eine Passageanweisung? Im Ticket. Respekt. Hast du das noch gekannt? Ich glaube ja. Ja? Ja. Also, das ist für Leute, die wissen, wenn wir Tickets kaufen, interne, günstige kaufen wollen, gehen wir besser über ein Online-Portal, kaufen das.

01:13:34Speaker 2 Früher hast du eine Passageanweisung, die musstest du von deiner Chefsekretärin oder von deiner Teilhausleiterin unterschreiben lassen. Da bist du hingegangen? Konntest du auch maximal drei Felder eintragen? Hast du eigentlich verkehrt gern Ticket Hamburg-Frankfurt? Bist du mit dieser Passageweise mit dem Stempel bist du hingegangen zur Reisestelle? Da gab es extra noch Leute. Dann hast du da gewartet eine Stunde, bis du rankamst, dann hast du dir deine Tickets gekauft. Und da hast du gleich natürlich einen Stapel von 10 Passageanweisungen mitgenommen, dann bekamst du einen riesigen Stapel Papiertickets. So als Shuttler, wie ich es bin, der immer regelmäßig geflogen ist, und dann hast du diese Tickets mitgenommen und die hast du dir irgendwo in die Tasche gestopft und so warst du erstmal wieder für zwei Monate gut.

01:14:11Speaker 2 Nichts mit Online-Shopping, geht alles nicht mehr. Passagearbeitung.

Speaker 1 Was ist ein Wiedelz? Ein manueller Trash Compactor? Du Arsch, du hast ja jetzt reingekriegt.

Speaker 2 Heute gibt es Trash. Habt ihr einen Trash-Compactor? Nein. Nein. Die Flieger haben mittlerweile Trash Compactor erbaut, weil du kannst diese Müllmengen gar nicht handhaben. Also ohne, ohne.

Speaker 1 Also das ist eine Müllpresse, aber nicht so wie bei Star Wars so groß, oder? Star Wars, da leben ja sogar so Tiere drin, ne?

Speaker 2 War das nicht das Ding? Ja. Ja, ja, okay, gut. Nee, gerade eben noch gerettet, oder?

01:14:42Speaker 2 Ja. Ist ja nichts mit Fußball, Academy noch aus. Ja, ja, genau. Vigles, das hat irgendwann mal ein findiger Chefstüred, einem Pörser, erfunden. Dass er, dass sie keinen Platz hatten mehr für den Müll, dass sie in Müllsäcken schon in den Toiletten stauben mussten. Also haben sie gesagt, wir müssen den Müll irgendwie komprimieren. Und er hat da selber immer mitgenommen, wie so einen großen Womit macht man die Zitrone in so einem Glas kaputt für einen Kaipiringa?

01:15:12Speaker 2 So ein Stößel. Stößel. So ein Stößel in. Sagen wir mal, sechsmal so groß wie den für das Campeinga-Klasse, innen groß. Den gab es, den hat er einfach selber mitgebracht und hat damit immer den Müll in diesen Mülltonnen reingestopft. Das fand die Firma so großartig. dass ja mittlerweile irgendwann diese Dinge angefertigt worden sind und die gab es in jeder Galley gab es einen so einen Stößel und die wurden zum Ehren nach diesem Pörser benannt. Ein Wiedel.

Speaker 1 Der Förder Wiegle war, unser lieben hießen Dinge Wiegles, das war ein Wiegels. Und wenn der Flug zu Ende war, konntest du damit auch für die ganze Crew Kairinha machen.

01:15:43Speaker 1 Genau, genau. In einigen Geschmacksrichtung.

Speaker 2 In eine Geschmacksrichtung. Ah, SWQ? Was ist ein SWQ?

Speaker 1 Ich weiß es nicht.

Speaker 2 Stationswart qualifiziert. Das war derjenige, der dich technisch betreut hat, wenn du irgendwo angekommen bist. Selbst mit der 3-7 hat sich dahingestellt. Und der hat dich um dich gekümmert. Wenn irgendwas kaputt war, hat er irgendwas repariert und das sind alles Zeiten aus der Vergangenheit. Heute musst du dich alles selber kümmern und ist keiner mehr da, der dich irgendwie nicht betreut. Aber da konnte man sogar tatsächlich sozusagen in Transit die Zeit für eine Zeit umlesen.

01:16:17Speaker 2 Oh, gibt's alles vorgelegt, ja. Bukradpolett. Das kannst du alles.

Speaker 1 Das musst du jetzt mal erklären. Was ist Bukradpolett für unsere fressierten Zuhörer? Das ist vor allen Dingen, wenn man eine Tour hat mit einem Kollegen, wo man eine ungerade Anzahl von Lecks von Streckenabschnitten hat und man sich darum prügelt, wer denn das ungerade Leck noch extra fliegen darf. Es ist immer ein Pilot flying, also einer, der fliegt und einer, der zuguckt, sage ich mal, ganz lapidar. Und mit dem Bugrad Roulette konnte man das vor dem Vorher, also dem Flug davor, klären.

01:16:49Speaker 1 Indem man einfach eine Art Markierung auf das Bugrad gesetzt hat und gewettet hat, wo diese Markierung nach der Landung ist, oben oder unten.

Speaker 2 Genau. Manchmal geht es auch einfach nur um das Bier.

Speaker 1 Ja. Dafür haben wir mal ihr Gummibärchen genommen. Du erinnerst dich, hätte ich schon mal erzählt. Kleben bleiben, ne? Ja, kleben bleiben.

Speaker 2 Von außen natürlich. Ja, ja, von außen, klar, logisch, logisch, ne? Genau, das ist ein Bugrad Roulette, wenn ihr das noch nie gehört habt.

Speaker 1 Was ist denn die, aber das kennst du? DV Flu? Also DV Flieh sagt mir was, die Dienstverordnung fliegendes Personal bei deinem Arbeitgeber.

01:17:22Speaker 1 Ja, eben. Das habe ich sogar mitbekommen. Vor der OMA?

Speaker 2 War die? Dienstverordnung Flugbeleiter? Ja. DVF. Es gab die DV, DVF. Ist das nicht hübsch? Und die Wuck. Jetzt guckst du, ne? Was ist eine Book? Mit gültiger Nummer, das, dem musst du gültig sein. Den musst du vorher rausgucken, als Flugbegleiter, wenn du. Das ist euch das Bortabrechnungsgerät? Vor dem Bortabrechnungsgerät. Wenn du bist am Bord.

01:17:54Speaker 2 In den Boxen war irgendwann sowas drauf, oder? Das war ein kleines Büchlein. Das musstest du, genauso wie Amendment, das wurde regelmäßig am Mendet und hat eine Nummer. Und bevor im Flug war dann Ausdruck, die gültige Wuch ist die Nummer 58. Und das ist die Währungsumtauschbuch. War das Währungsumstauschkursbuch? Weil wenn du da irgendwo flogst, irgendwie. . Karachi Katmanu und dann kam einer und sagte, ich möchte gerne eine Stange Zigaretten kaufen, aber ich habe hier nur indische Ruppies. Wie hast du die abgerechnet? Mit welchem Kurs? Weil du hast die Ausgabe war irgendwie in Dollar oder Mark oder irgendwas die, dann musstest du ausrechnen, hab ich einen Umstellungskurs, das wurde ja jede Währung angenommen, egal was, egal wie.

01:18:32Speaker 2 Aber da haben sie geguckt, okay, du hast hier deine malaiischen Ruppies oder irgendwas, die kosten so und so viel und dann haben die da Bar kassiert. Es gab keine Kreditkarten, gab es ja auch nicht, gab es schon, aber irgendwann. Und dann hast du das Geld angenommen. Das hätte ja mittlerweile kaum noch Bargeld angenommen, weil auch wegen Falschgeld. Zu viel hochgegangen ist. Das kann man nicht überprüfen oder kaum überprüfen, deswegen gibt es sowas auch gar nicht mehr. Das sind Zeiten aus den alten Dingern. Und ansonsten habe ich eigentlich keine lustige Geschichte mit dir. Ich habe nur eine Frage. An unsere werten Zuhörer noch.

01:19:03Speaker 2 Dann erzähl mal. Du liest sie hier gerade, ne? Ich bin ein bisschen irritiert, ja? Ja. Und zwar, es war wirklich so. Leute, ihr müsst jetzt zuhören, das ist eine Aufgabe für euch. Wenn man Omelets gemacht hat, früher, also vor 20 Jahren, und du hast sie zu lange im Ofen gelassen, dann wurden die Eier grün. Die Omelets wurden grün. Also du hast Omelets gemacht, dann waren sie irgendwann gar und wenn du sie dann zwei, drei Minuten zu lange gemacht hast, wurden sie grün. Das ist jetzt nicht mehr so.

01:19:33Speaker 2 Warum? Gibt es dafür einen Grund? Gibt es andere Eier? Wird da irgendwas reingemischt? Irgendwas? Das wäre eine interessante Frage, die ich hätte. Die werden wir aber vielleicht gleich erst nächstes Jahr irgendwie auflösen können.

Speaker 1 Oder du googelst gerade. Nein, nein, also ich. Ich habe mal was anderes gedacht. Und ich wollte das nur nochmal her. Was hast du denn gedacht? Zu viel grüne Eier verwendet? Gibt's grüne Eier? Ja. Das ist jetzt kein Scherz.

01:20:03Speaker 1 Du kommst ja vom Land.

Speaker 2 Du kennst grüne Eier. Ja, ich kenne grüne Eier. Also ich weiß, dass die Schweden haben manchmal so andere, da schmecken die Eier manchmal anders, weil sie irgendwie ihre Hühner mit Fischfutter füttern oder irgendwie sowas.

Speaker 1 Das kann sein.

Speaker 2 Nee, nee. Es gibt auch in Deutschland grüne Eier.

Speaker 1 Nicht nur zu Ostern. Und? Aber du weißt aber nicht auch nicht, was das ist. Irgendein so einen geilen Farbstoff, das ist erblich bedingt. Bei Hindern. Also es gibt wirklich Hühner, die legen. Was heißt Grüne Eier? Also es ist grünlich, das ist so ein leichter Grünton.

01:20:34Speaker 1 Die Schale natürlich nur. Okay. Ja, das 3 selber ist nochmal ein. Das gibt es, ja. Aber das hat nichts mit dem Umletz zu tun. Okay, alles klar. Okay.

Speaker 2 Cool. Okay. Ja, nee, also Leute, das ist Ich habe sonst keine kuriose Geschichte. Ich habe natürlich schon kuriose Geschichten, aber ich habe die irgendwie nicht vorbereitet. Ich habe nur diese Fragestunde. Ich weiß gar nicht, ob die für euch so spannend war. Also, ich meine, irgendwer muss das mit den Omelets noch erklären.

Speaker 1 Dann warten wir natürlich noch auf die Antwort von euch. Ja, genau. Und da hättet ihr die Chance, ich mache jetzt mal die Überleitung, uns da Kontakt oder Feedback zu geben dazu, nicht nur zum Omelette.

01:21:07Speaker 1 Okay. Und zwar könnt ihr das entweder anfragen. comFlywithAs. de, also per E-Mail. Ja. Oder

Speaker 2 Habe ich das weggedrückt gerade? Ich muss das Fragen per E-Mail, genau, oder at frag C F W, also frag, Charlie Foxford Whiskey Uniform, per Twitter geben natürlich oder Eben über unsere Webseite. In der Kommentarfunktion. In der Kommentarfunktion, auf jeden Fall. Oder ist die Frage, müssen wir andere Kanäle noch aufmachen?

01:21:39Speaker 2 Das könnt ihr auch gerne mal kommentieren. Nein, wir machen keine Selfies. Nein, machen wir nicht. Mein Mann. Ich bin jetzt gerade noch verzweifelt so, ob ich irgendeine lustige Geschichte doch irgendwie. . Hinterherschieben kann, aber ich glaube, ich fürchte, das müssen wir dann müssen wir dann irgendwie hinten verschieben.

Speaker 1 Das wird, glaube ich, die letzte Folge dieses Jahr werden, ne? Ja, mal gucken. Vielleicht zwischen den Jahren müssen wir mal schauen.

Speaker 2 Ich bin da unterwegs.

Speaker 1 Achso.

Speaker 2 Ich bin zwischenherrend unterwegs, bin ich da, komme am Silvester erst wieder. Nehme ich mir sechs Beiterinnen irgendwie danach in einem Flug, weil dann muss die Silvester noch einigermaßen lang wach bleiben können.

01:22:10Speaker 2 Ja.

Speaker 1 Naher brauchst du nur bis Mitternacht. Danach bleibst du wach durch den Krach. Also bei euch zumindest in der Stadt. Ja, ich gehe auch extra rein in die Stadt.

Speaker 2 Wir wollen, wenn das Schönes an der Alter sein, uns im Feuerwerk angucken, aber selber nicht Böllern. Das ist so Schmarotzerböller. Bierstadt Böller Ja, genau.

Speaker 1 Okay, Leute, das war's. Und ich fand es mal sehr schön, man kann dann doch anders interagieren. Ja, aber ich hoffe, vielleicht geht er durch 20% verloren, weil.

Speaker 2 Die Leute, weil wir einiges optisch machen sozusagen.

01:22:42Speaker 2 Nein. Gebt uns Feedback. Genau, gebt uns Feedback in der alten Kanäle und Bleibt uns, wie sagst du immer, gewogen und ja, ob wir das dieses Jahr schaffen, ich weiß es nicht. Ich hätte Lust natürlich, aber ich glaube, unsere Pläne sind voll. Wenn, geht das nur vor Weihnachten noch und das wäre, glaube ich, ziemlich schlecht.

Speaker 1 Ja, wir schauen mal an dieser Stelle deswegen. Ein frohes Weihnachtsfest. Genau.

Speaker 3 Guten Rutsch zur Not und auch schöne Ostern. 2021. Genau. Achso. Okay. Tschüss dann. Tschüss.