CFWU 43 - Die Handverladene Layoverkomode
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Heute geht es in dieser kurzen Episode um Layovermitbringsel, über den AN124 Crash in OVB und natürlich um Eure Fragen...
Kapitel (13)
- 00:00:00 Begrüßung
- 00:02:45 Steffen SEP IR Check
- 00:04:52 Standart Rate Turn
- 00:07:35 CDI
- 00:10:34 Mitbringsel aus dem Layover
- 00:15:34 Feedback von Michael S.
- 00:17:12 Feedback Die Gräber von Savannah Airport
- 00:18:17 Ghostplanes
- 00:18:55 Feedback von Christoph, angedengelte Flieger
- 00:24:12 AN124 Crash in Novosibirsk
- 00:35:08 B737 vs. Bär in Alaska
- 00:38:16 VMC in IMC Flug eines Segelfluges
- 00:46:06 Verabschiedung
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Transkript
00:00:00Speaker 1 Hallo Steffen, grüß dich!
Speaker 2 Hallo Olli, grüß dich! Wie geht's dir denn? Schön dich zu sehen, lange nicht mehr gesehen! Ich hab ja vergessen, ihren Knopf zu drücken. So, jetzt geht's los. Lange nicht mehr gesehen und.
Speaker 1 Gut, siehst du aus. Wo bist du denn gerade? Danke, danke. Ich bin mal wieder unterwegs. Das ist, glaube ich, die beste Zeit zum Podcasten, muss ich gestehen, weil ich dann irgendwie ein bisschen Zeit habe. Mehr als aktuell zu Hause. Aber das ist ja okay.
Speaker 2 Das heißt, du verschwendest dein Zeit, das ist das, was die anderen ja mal sagen, dass man im Layover ja immer nur Party macht und sowas, du verschwendest diese Zeit, um unseren Hörern
00:00:37Speaker 2 Sozusagen die Aufmerksamkeit zu schenken.
Speaker 1 Ja, aber also Party machen ist sowieso gerade ganz schlecht.
Speaker 2 Ah, stimmt, da war ja was, ne?
Speaker 1 Ja, es ist gerade nämlich Vormittag, deswegen, oder? Äh, was?
Speaker 2 Okay, also fangen wir mal gerade richtig mal Erin an. Ich wollte euch einer unseren Hörern einen schönen ersten Advent wünschen. Denn wir haben nämlich heute einen Sonntag, der erste Advent im Corona-Jahr 2020, der 29. November. Es ist die 43. Folge von Come Fly Wissard. Podcast. Willkommen an Bord sozusagen.
00:01:07Speaker 2 Und Olli und ich unterhalten uns und Olli ist ganz weit weg und ich bin ganz doll neidisch.
Speaker 1 Ja, ich könnte jetzt von den Flugzeiten erzählen, die ich habe, aber ich verstehe das, Steffen. Das ist unser im Moment das Problem, was wir haben. Ja, ich bin in Mexiko. Oh herrlich, genießt es doch. Schön warm dort, ne, oder? So, es ist okay. Also nachts wird es jetzt schon mal frisch, aber tagsüber 20 Grad.
Speaker 2 Oh, herrlich, naja, gut. Und wieso verschwendest du deine Zeit zum Podcast?
Speaker 1 Naja, du, so wie ich hier ankomme und abfliege, bringt das eh nichts mit viel draußen machen, so weil die Nächte sind irgendwie zum Arbeiten gedacht und der Tag zum Schlafen.
00:01:45Speaker 2 Naja. Aber komm, ihr habt doch immer so vier Tage Layover oder irgendwie sowas. 40, ja, nicht ganz. 40. Okay. Ja, okay, ich verstehe schon.
Speaker 1 Ja, ach, aber.
Speaker 2 Wir reden wahrscheinlich nur von Stunden, sozusagen.
Speaker 1 Es ist kein ganz. . Ich glaube ja, vielleicht ist es gerade eben ein Tag, aber das war es dann auch. Also irgendwas bei 22 Stunden. Es ist offen.
Speaker 2 Okay, na gut. Na gut. Und deswegen müsst ihr das nochmal, liebe Hörer, wertschätzen, dass er diese wertvolle Zeit, die er natürlich trotzdem geruht hat, es hat ja, es ist ja hier nämlich uhrzeittechnisch, halb fünf abends.
00:02:20Speaker 2 Wetter schön ausgeschlafen haben, der gute Olli. Und trotzdem bringt er die Zeit auf, dass wir uns endlich mal wieder unterhalten.
Speaker 1 Und schnacken. Ich fand die Interviews auch ganz toll.
Speaker 2 Achso, ja, genau. Ich muss mal überlegen, da habe ich bis jetzt nicht weiter nachgesucht, was ich da noch mache, aber mir fällt da bestimmt was ein.
Speaker 1 Ja, das auf jeden Fall. Jetzt muss ich mal gerade hier umschalten. Genau. Okay. Aber Steffen, du bist doch auch am Fliegen gewesen, oder?
Speaker 2 Ich bin am Fliegen gewesen.
00:02:51Speaker 2 Ich habe ja, und dann wollte ich ja kaum glauben, ich drücke immer die falsche Taste so, ich habe einen Checkflug gemacht. Ich habe jetzt wieder ein Instrumentenflug-Rating für Meinen SEP für meine Single Engine Piston Lizenz Land, wie es so schön heißt, also Wasserflugzeug habe ich nicht. Und da habe ich jetzt den AFA-Check gemacht. Das heißt, ich kann jetzt nachts einfach so fliegen und In den Wolken, was natürlich im Winter so ein bisschen mit Risikobehaftet ist, wenn es nämlich kalt ist, dann sind in diesen Wolken ja auch Eis drin.
00:03:21Speaker 2 Aber deswegen wollen wir mal gucken. Also ich werde jetzt ein bisschen mehr fliegen und ich muss auf viel fliegen, weil jetzt muss ich nämlich 30 oder gar 35 Flugstunden mit einem Fluglehrer fliegen.
Speaker 1 Ah, okay, also die. Also es geht nicht darum, dass du die alleine fliegst, sondern du musst da immer jemanden dabei haben.
Speaker 2 Ich dürfte ja alleine fliegen, aber ich kann ja nicht einfach sagen, so, hallo, ich bin Fluglehrer, sondern du musst das ja halt auch irgendwie nachweisen, demonstrieren und du musst halt mit einem Fluglehrer zusammenfliegen, einem Fluglehrerlehrer sozusagen.
Speaker 1 Ach so, aber ist das nicht so Lehren unter Aufsicht normalerweise, dachte ich?
00:03:55Speaker 2 Ja, und trotzdem, ganz ehrlich, so genau den Syllabus habe ich mir nicht genau hundertprozentig angeguckt, weil es geht ja jetzt erst los, aber ein Teil davon ist 35 Stunden Flieger Unter Aufsicht und auch dann mit Schüler, aber immer noch mit Aufsicht. Also auch nun ich meine, wie willst du mit einer zwei du kannst auch in der Cessler 152 fliegen lernen Da ist kein Platz mehr für den Fluglehrer, wenn du Flugschüler noch dabei hast.
Speaker 1 Kannst du nicht einfach irgendwie hinten auf den Rumpf binden oder so?
Speaker 2 Wen denn jetzt? Den Fluglehrer oder. Das kann man überlegen, mit wem man wie klarkommt, aber.
00:04:29Speaker 2 Leute, klar, ich gebe zu, ich habe ja den Syllabus noch nicht genau hundertprozentig durchgelesen, weil ich dachte mir, der ist noch nicht wichtig. Und wie man es ja in einem modernen Zeit, man liest es erst dann, wenn es wichtig ist, oder?
Speaker 1 Sowieso. Und ein guter Cloud springt nicht höher, als er muss und viel Gewinn. Und ich kenne Sie alle, diese Sprüche.
Speaker 2 Aber auf jeden Fall, ich habe wieder so ganz, ich könnte hier ein paar Fragen stellen. Jetzt gerade wie du, einen Standard Rate Turn. Was bedeutet das? Das ist ein Sprech außer AFA-Flieger.
00:05:01Speaker 2 Wie fliegt man dann? Was für eine Kurve fliegt man da?
Speaker 1 Also entweder eine Rechts- oder eine Linkskurve vor am besten.
Speaker 2 Ja. Und Raid steht im Deutschen für Rate. Und welche Rate fliegt man? Zwei Minuten pro Turn. Das heißt 3 Grad Emil, ne? Oder irgendwas pro Irgendwas? 60 durch 60 im Sinn, ja. Genau, 3 Grad pro Sekunde. Wie fliegst du denn so eine Kurve bei dir im Flugzeug?
Speaker 1 Ja, da gibt es so einen Hebel, da kannst du, wenn du ihn drückst, machst du große Kühe, wenn du ihn ziehst, kleine Kühe und die andere Funktion ist links, rechts, damit machst du eine Kurve.
00:05:37Speaker 2 Genau. Und wie fixst du die in so einer kleinen Pipe? Genauso. Ja? Und ich habe sie gemacht wie immer und habe natürlich gleich einen Anschluss bekommen. Weil du nicht getrimmt hast. Nein, weil ich die Kurve geflogen bin, wie du sie auffliegst im großen Jet. 25 Grad Bank. Aber wie viele Bank sind es denn, wenn du nur 100 Knoten fliegst?
Speaker 1 Das kannst du ausrechnen, das sind irgendwas bei 5 bis 7 Grad.
Speaker 2 5 bis 7. Also, Männerborn, ich bin schön in die Falle getarbt.
00:06:08Speaker 2 Ich habe sie gemacht, wie immer, 25 Grad Bank, wie wir das so machen, die Kurve. Die trifft auch ungefähr zu, wenn du mit deinen 2, 250, 300 Knoten da längst dran hat. Aber wenn du nur 100 Knoten fliegst, dann sind das, die Faustformel dafür ist 2 Air Speed durch 10 plus 7. Also 3-Ö-Speed, ich sag mal, ist denn so 110 oder irgendwas? Also sind das denn 11 Grad plus, also du musst mit 18 Grad Bank fliegen, dann hast du dann einen Standard-Ray-Turn.
Speaker 1 Also ich will dich sehen, der genau 18 Grad in so einer kleinen Maschine Bank fliegt.
00:06:40Speaker 2 Na das ist eine der leichtesten Übungen, also da habe ich natürlich sofort gekonnt. Achso, okay. Ja, also das können wir dafür, ey, dafür sind wir ausgebildet. Ausgesucht worden, um 18 und 18,5 Grad genau zu unterscheiden können auf so einem Gerät, was so groß ist wie Oder überhaupt, wie fliegst du denn? Nochmal eine andere Frage, also mal ein anderer Wort, das war die erste Falle, die ich nicht getappt bin, weil da hat er hättest du daran gedacht? Hand aufs Herz.
Speaker 1 Nee, es gibt ein Turn Indicator, damit mache ich das immer.
Speaker 2 Ja, habe ich auch gedacht, aber der ist ja auch nur, der ist genauso, als wenn du nach einem Virtual Speed Indicator fliegen würdest, der nicht instant ist.
00:07:15Speaker 2 Also der nicht so ein EVS ist, ne? Der so ein bisschen nachhängt. Die Dinger, äh, da machst du eine Kurve, dann ist er eingeschlagen Und dann guckst du und dann geht er so irgendwo zurück und gammelt da vor sich hin. Also du musst es nach du musst schon deine Bank so ein bisschen im Kopf haben und dann da hinfliegen.
Speaker 1 Ja, und was war jetzt die zweite Frage?
Speaker 2 Die zweite Frage ist: Wann bist du das letzte Mal mit einem CDI geflogen?
Speaker 1 Ein EilS. Also du meinst jetzt geflogen im Sinne von, der war da mit auf dem Instrumentenbrett oder geflogen mit im Sinne von danach geflogen?
00:07:51Speaker 1 Du weißt, was ein CDI ist? Ein Course Deviation Indicator.
Speaker 2 Oh, Respekt. Alles gut. Also für die Mithörer, das ist ein Cockpit hat ja diverse Instrumente, ne? Unter anderem ein Instrument, mit dem du VOR oder ILS Ablagen und anzeigen kannst. Und die rudimentärste Form, die man sich vorstellen kann, ist ein CDI. Und er zeigt dir also nur an, wie weit du links oder rechts oder ober oder unterhalb des Gleislo bist. Aber er zeigt, du musst diese Interpretation zusammen. Kriegen mit einem Kompass, den du noch nachführen musst, weil der nicht geslaved ist magnetisch.
00:08:26Speaker 2 Das heißt, wir mussten immer schön alle 10 Minuten den Kompass nachdrehen, unseren Gyro. Und dann hast du, da habe ich zur anderen Seite, das Ding war auf der anderen Seite des Cockpits eingebaut, da habe ich da immer rüber geschielt, ob ich dann auf dem ILS drauf bin. Und das war wie früher. Ich fühlte mich zurückversetzt in In das Jahr 2020, wenn du an Flugzeug fliegst, was gebaut wurde 1864 oder irgendwas. Das war echt das war.
Speaker 1 Ich bin mir aber sicher, wenn du das nächste Mal in den Airbus steigst, dann denkst du dir wahrscheinlich, was mache ich hier überhaupt?
00:08:56Speaker 1 Ich Der macht ja alles für mich.
Speaker 2 Ja, das ist ja auch wieder ein Gerüchtung. Ah ja, naja, gut, okay, alles klar. Nee, aber es war sehr schön. Es war wieder eine Erfahrung. Und wenn du bedenkst, dass man das, also ich habe wirklich ab so einer Kiste 152er, mit genau dieser Instrumentierung habe ich damals 84, 85 AFA gelernt in Los Angeles. Ich frage mich, oh Gott, wie naja gut, okay. Also Respekt, wenn man das konnte, muss man sagen. Ich habe es natürlich jetzt auch hingekriegt, aber es ist schon anstrengend.
00:09:30Speaker 2 Das war NDB-Nadel, aber das wäre ja auch nur beim Das ist kein CDI. Ich weiß. Ich dachte, ich könnte dich irgendwie beeindrucken, dass du mir auf die Schulter klopfst und sagst, das hast du aber fein gemacht.
Speaker 1 Fein, fein, fein. Fein gemacht. Fein, fein, fein. Fein gemacht, fein, fein.
Speaker 2 Würde ich dir jetzt ein Bärchenstempel in dein Heft stempeln, wie meine Grundschullehrerin. Ach du mich auch so. Also wirklich. Nenns war was spannend. Ich habe die neue Lizenz auch hier rumliegen.
00:10:00Speaker 2 Die ist frisch reingekommen, die wedelt hier. Die ist noch frisch aus der Presse, kostet auch nur wieder 50 Tacken. 50 Tacken ans LBA dafür, dass wir eine neue Lizenz ausgestellt haben.
Speaker 1 Sie ist so, ich sag mal so, zwischen Rohbauabnahme hat 10 Minuten gedauert und die Rechnung kam über 260 Euro.
Speaker 2 Das ist doch nicht mal DIN A4. Das ist kleiner als DINA 4.
Speaker 1 Ja, das stimmt. Und dann hat er eh noch einen Druckfehler drin.
Speaker 2 Ja, nee, hab ich geguckt, es steht alles ein. Auch Language Proficiency ist alles drin.
00:10:30Speaker 2 Alles gut. Ach, herrlich. Naja, okay, gut. Also das war das, was ich gemacht habe. Dann habe ich was anderes geschrieben. Und zwar habe ich mich letztens. zusammen mich unterhalten mit Freunden und Kollegen über Mitbringsel im Layover. Also machst du das noch? Bringst du noch Sachen aus dem Layover mit? Ich komme ja nicht mehr dahin. Und dann frage ich so: Ja, okay, was bringst du damit?
Speaker 1 Sehr guten Freund von mir, das unterstütze ich nicht, aber ich helfe ihm, Geld zu sparen beim Rauchen.
00:11:00Speaker 2 Ach so, okay. Äh, fliegst du nach Kuba oder was?
Speaker 1 Nee, in Korea kriegst du diese E-cos heißen diese, diese, das ist nicht so eine E-Zigarette, so irgend so ich kenne mich damit doch nicht aus. Ansonsten. Also ich wollte das letzte Mal Kimchi mitnehmen.
Speaker 2 Ich weiß, du kannst in Korea diesen geschälten Kroblauch in Sekten mitbringen. Da kannst du zu Hause sehr viel Freude mitmachen.
00:11:30Speaker 1 Oh geil. Ich habe ja schon immer Freude, wenn ich aus Korea komme und zu Hause dann Hallo sage und es heißt du stinkst Also die Challenge ist, Essen zu gehen in Korea, 5 Stunden zu schlafen, 12 Stunden zu fliegen, 3 Stunden nach Hause zu fahren. Und dann die Frauen sagen nur ein, boah, du stinkst aber nach Knoblauch. Dann weißt du, das war ein richtig gutes koreanisches Essen.
Speaker 2 Ja, genau. Nee, was ich eigentlich darauf wollte wollte, ich habe nämlich bei mir zu Hause rumgeguckt und habe darüber sinniert, was man früher
00:12:08Speaker 2 sich alles mitgebracht hat und was Gott sei Dank nicht mehr gemacht wird, weil dank Internet und Globalisierung und wie es so schön heißt, du kannst ja bei AliExpress mittlerweile alles kaufen. Aber ich habe übrigens bei mir, ich hatte mal einen Wohnzimmertisch mit. Ich habe einen Schrank bei mir noch stehen. Ich habe eine große schwere Diek-Kommode noch stehen, die ich alles im Layover mitgebracht habe. Und ein indisches Riksha-Rad. Das habe ich alles mitgebracht.
00:12:39Speaker 2 Und dann hast du auch nur für Freunde irgendwelchen Scheiß mitgebracht, denn irgendwas, die du besorgt hast und all so ein Ding. Und ich bin so dankbar, dass es dieses Internet gibt, weil das, du willst ja da nicht, da kamen auch Freunde an, oh, du fliegst so hin. Kannst du mir mal bitte diese Zahnpasta mitbringen? Und solche Dinger. Ja, oder du kommst doch. Bring doch mal eben, als wenn wir da eben so vorbeigehen würden, bring doch mal bitte diese DVDs, weißt du, was DVDs sind? Das sind diese Silbernen. Bring doch mal diese DVDs mit, weil Von der Serie dort.
00:13:09Speaker 2 Ich sage, die kriegst du auch hier. Ja, aber dort sind sie bis zur eine Staffel voraus, damit du in eine Staffel eher sehen kannst und so.
Speaker 1 Ja, und sie sind ein bisschen preiswerter. So statt 30 Euro nur einen Euro.
Speaker 2 Äh, das ist ja die chinesische Variante. Nee, die wollten aus Amerika was mitgebracht haben. Okay. Ja, ja, ja. Nein, nach China, da bin ich ja damals noch gar nicht richtig gekommen. Das war, naja, als ich noch lange Strecke geflogen habe. Auf jeden Fall, also du bringst hier keine Schrankwände mit, oder?
Speaker 1 Nee, aber ich stelle mir das schon sehr lustig vor, wie du das als Handgepäck mitnimmst im Flughafen.
00:13:42Speaker 2 Nein, nein, ganz korrekt. Also was ich mitgebracht habe, ist ein Ureli als Handgepäck. Ich habe ein Tucana und ein Urilly Urilly ist ein großes Bronzebecken.
Speaker 1 Was kaufst du alles ein?
Speaker 2 Das war Indien, das war schön. Die Schränke, die habe ich mir schicken lassen, das habe ich aber glaube ich schon erzählt. Schicken lassen per Fracht. Die kamen dann irgendwann an. Dann habe ich sie aus dem Freihaufen abgeholt. Dann bin ich hingefahren und dann sagt er, haben Sie schon mal was verzollt? Ich so, nein, tun Sie sich und mir den Gefallen, gehen Sie hin zum Verzoller, bezahlen Sie Geld, dass er für Sie das Formular ausfüllt.
00:14:16Speaker 2 Ich so, okay, dann habe ich das Formular ausgefüllt, dann habe ich es also da rausgebracht. Dann habe ich diesen Karton, diese Kiste, die alle mit jeder Nagel unterschiedlich, irgendwo gefunden, rossigen Nägel in Indiebur gemerkt. Alle drei Zentimeter ein Nagel habe ich den rausgeben im Kuhfuß rausgehebelt. Einmal so einen großen Schrank. Ich kann die Bilder gerne reinhauen, was das sind für Schränke, nachher. Kann ich dir zeigen. Und habe die da rausgehebelt. Dann habe ich die, ähm, war da Papierschnipsel drin, ne?
00:14:47Speaker 2 Das war alles in Papierschnipsel eingepackt. Dann habe ich das da rausgeholt. Das sind so Glasscheiben drin gewesen. Also ein Quatsch. Habe ich das rausgeprügt, das war maßgeschneidert die Kiste zusammen mit dem Papier, hab das eine Stunde gebraucht, das Papier rauszukriegen, hab die Schränke rausgenommen und dann habe ich das Papier nicht mehr reingekriegt. Ich weiß nicht, wie sie das gemacht haben. Die haben das zu einer so kompakten Masse. Na, ist egal. Auf jeden Fall, ich wollte sagen, früher hat man sich einen Scheiß mitgebracht. Und naja, also heute Gott sei Dank alles nicht.
00:15:19Speaker 1 Also, du willst sagen, es ist auch mal ganz gut, dass jetzt mit Corona einmal so ein bisschen Einkaufspause ist im Hause, Steffen.
Speaker 2 Lass es doch mal weg. Hast du diesen Kommentar gelesen? Ich wollte mein Thema wechseln. Hast du den Kommentar gelesen? Oh. Jetzt sehe ich wieder nicht. Und zwar, Michael. Kennst du Michael?
Speaker 1 Vom Hörensagen her.
Speaker 2 Äh, ja?
Speaker 1 Also, im Podcast.
Speaker 2 Achso. Nee, ich glaube nicht, dass wir den kennen.
00:15:50Speaker 2 Also ich habe ihn auch noch nicht gehört. Der Micha ist einer, der in Newsgroups in diesem ganz alten Foren auch immer fleißig schreibt. Michael S. ist das.
Speaker 1 Ich stand auf dem Schlauch. Ja, ja, genau.
Speaker 2 Und da macht nichts. Und der hat einen riesenlangen Kommentar zum Thema Elektromotoren. uns in die Kommentarspale zu dem Elektroflug-Podcast reingeschrieben, hier elektrisiert und spannungsgeladen sozusagen. Und ähm, ein wirklich einen detaillierten über Elektromotoren und was sie können und was und wie und Bürsten und also da hat sich, glaube ich, auch so ein bisschen amüsiert, dass wir
00:16:30Speaker 2 beide Blinde da uns über äh über die sehenden Elektromotoren Menschen da unterhalten haben. Das war ganz ganz lehrreich, wer das möchte, Kann gerne mal da reingucken. Das wollte ich euch gerne noch mitteilen, dass ihr das nicht verpasst. Also wenn ihr euch dafür interessieren sollt. Und wenn ihr ihm antworten sollt, er ist bei Newsgroups zu Hause, reclufffahrt. de Beziehungsweise sonst in die Kommentarseite, da liest er vielleicht der jetzt auch mit. Vielleicht ziehen wir ihn ja auch in die Welt der Twitter mit rüber, wer weiß, keine Ahnung.
Speaker 1 Das stimmt. Ja, nee, das ist ein spannendes Thema.
00:17:00Speaker 1 Und ich glaube, das wird die nächsten Jahre noch richtig Fahrt aufnehmen. Was? Die Newsgroups?
Speaker 2 Die Elektromotoren meine ich. Okay, der war gut. Ja, gut. Okay. Ja, und dann, äh, Pendolino hat uns ein Bild geschickt, dass man, warst du schon mal in Savannah? Savannah Airport.
Speaker 1 Nee, aber da sind wir gestern drüber geflogen. Da musste ich dran denken tatsächlich.
Speaker 2 Aha, okay. Das finde ich ganz cool. Der hat da einen kleinen Link reingeschickt. Ich wollte das wenigstens erwähnen.
00:17:30Speaker 2 Wir können uns gar nicht groß darüber unterhalten. Man kann das alles nachlesen, aber da haben Sie wohl mal den Flughafen erweitert. Und da war ein Friedhof im Weg und dann wollte sich nicht jeder umbetten lassen. Ich weiß nicht, ob die, die da vergraben, sie sich persönlich gewährt haben. Auf jeden Fall war das so, dass dort immer noch zwei Gräber sind und die oder mehrere Gräber und zwei Gräber sind richtig in der Runway mit ihren Grabsteinen und du rollst darüber hinweg, wenn du einen Start oder landest. Das fand ich irgendwie ganz interessant. Also die sogenannten Airport Graves, die sind auch
00:18:00Speaker 2 Über Google Map und sowas kann man die von oben einsehen und finden, wenn man das möchte.
Speaker 1 Vielleicht wird das ein neuer Trend von Aviation Nerds, sich halt irgendwie auf der, weiß nicht, in der Touchdown Area vom Frankfurter Flughafen einbuddeln zu lassen.
Speaker 2 Ja, wer weiß, wer weiß. Es gibt sowieso alle Möglichkeiten. Es gibt auch die ganzen Webseiten, die die ganzen Ghost Planes bei Google Earth irgendwie auffangen oder irgendwas. Wenn die diese Aufnahmen zusammen merchen. Also, das ist ja nicht nur eine Aufnahme, es sind ja auch Flugzeuge, die rüberfliegen.
00:18:30Speaker 2 Die meisten guten Aufnahmen sind ja alles vom Flugzeug gemacht. Und wenn er aber just damit er gerade ein Flugzeug rüberfliegt und dann werden die Bilder zusammengeklebt, dann sind das Flugzeug auf einmal viermal hintereinander drauf. Oder nur ein halbes Flugzeug oder es fliegt gerade irgendwie so zusammen, ist da vorne ein Bobby, hinten ein Jumbo und sowas, und dann gibt es eine ganze Webseite, die diese ganzen Ghost Airplanes da gesammelt hat und zusammenträngt. Ja, okay, gut.
Speaker 1 Ja, guck ich mal, wenn ich mal Langeweile habe.
Speaker 2 Ja, ich sappel hier die ganze Zeit.
00:19:00Speaker 2 Hast du das auch von Christoph noch gelesen?
Speaker 1 Ja, ich muss gerade mal wieder umschalten hier. Buckelige Flieger, ja. Warte, ich muss gerade.
Speaker 2 Ja, das habe ich so betitelt. Und er hat ein Bild geschickt und da war so eine, ich glaube, das war es eine 777, kann das sein? Und die ist so ein bisschen angedängelt. So ein bisschen Blech drauf links und rechts und ganz buckelig. Und da wollte ich dich als Boeingflieger fragen, ist das okay so?
00:19:31Speaker 1 Gaffer Tape hält alles zusammen, ne?
Speaker 2 Ähm. Also machst du da keine Sorgen?
Speaker 1 Nee, das passt. Also tatsächlich, ähm Ich habe auch mal einen Flieger gesehen, wo sie die Tür komplett mit Gaffertape zugehöre, also nicht Gaffer-Eispeat-Tape zugeklebt haben. Die Tür, die komplette Tür.
Speaker 2 Okay.
Speaker 1 Das sah sehr witzig aus. Der Hintergrund war, dass die Tür, weiß nicht was Mechanismus, war kaputt, sie war nicht zu benutzen und die Dichtungen fehlten und dann haben sie halt die Tür zugeklebt.
00:20:01Speaker 1 Hm.
Speaker 2 Okay. Naja, es zischt sowieso immer so gerne bei diesen Dingern raus. Also das ist sowieso.
Speaker 1 Nee und ja, Beulen sind natürlich unschön, aber gut, es ist halt. Es ist wie es ist. Also ich meine, ich war bei meinem vorherigen Job, da ist auch mal ein Treppenfahrer in die Tür, also in den Rumpf da drunter reingefahren. Das ist halt dann sehr ärgerlich und sehr teuer, aber das passiert ja. Und Beulen, gerade bei den Türen, das passiert einfach. Bei den Frachttüren tatsächlich ist es eigentlich nicht so schlimm, finde ich.
00:20:35Speaker 1 Zumindest jetzt bei dem, was ich so bisher gesehen habe.
Speaker 2 Okay, weil ich das darunter geschrieben habe, ne?
Speaker 1 Weil ich meine eigentlich, die machst du halt auf und dann kommt halt dieser High Loader, der halt dann Die ganzen großen Pakete und die Paletten da reinfährt und eigentlich geht das ganz gut. Also was eher beschädigung ist irgendwie im Innenbereich der Tür, weil du dann beim Rausfahren nochmal irgendwie so eine Ecke mitnimmst oder so, ne?
Speaker 2 Ja, na ich glaube, ich bin eher daraus angegangen vom Bobby, wo du Hand verladen machst, wo das Ding, wo du diese Tür beim Bobby, die drückst du ja nach innen hoch.
00:21:10Speaker 2 Ich weiß, ob du mal gesehen hast. Also das sind ja nicht so Türen, die nach außen aufgehen, wie beim 320 oder bei den größeren Fliegern, sondern das sind Türen, die du nach innen oben hochdrückst, sozusagen. Und die bleiben oben hängen. Und wenn du sie zumachen willst, ist extra so ein kleiner Griff an der Seite, so ein Bänzel, den ziehst du, runter und dann kommt die Tür runter, dann musst du den Griff greifen und dann. von innen zuziehen und verriegeln. Also die werden so ein bisschen zugemacht wie die Bobby-Türen selber, so von innen rangedrückt. Oder wie die 777-Türen ja wahrscheinlich auch.
00:21:42Speaker 1 Eigentlich wie alle Türen, Plags in der Plakt.
Speaker 2 Nur da geht einfach ja, genau. Da gehen die gehen nach innen auf und klar, deswegen kommt da, wenn die mal was reinfahren, kommt von außen auch was gegen, weil da wird ja auch trotzdem was mit dem Highload da reingefahren oder mit auf einer Palette oder auf den Gabelstapler, fahren die da Kisten rein beim Bobby und all sowas und kommen ja nicht nur Koffer rein, die da so Hand verladen. Da hat doch mal ein Gast zu mir gesagt. Der hat extra gesagt, wo ist mein Koffer? So, ich habe extra gesagt, sie mögen bitte meinen Koffer handverladen. Und dann hat mir so einen Zettel in die Hand gegeben. Da haben sie nur das.
00:22:12Speaker 2 . den Koffer am Gate abgenommen und ich wollte dem Guten nicht sagen, dass er abgenommen wird und dann in den Weg alles Irdischen geht, nämlich unten durch die Maschine und naja, aber ich sage Okay, dann wird er nachher auf dem Band sein. Aber er wurde doch Hand verladen. Ich sage Ja, eingeladen und ausgeladen. Dann geht er aufs Band. War ein bisschen sauer, da gut.
Speaker 1 Ja, Tönen sind speziell, glaube ich. Das ist ein Technik für dich.
Speaker 2 Und lieber Christoph, die sind natürlich aerodynamisch nicht so toll und manchmal pfeifen die auch und auch Passagiertüren pfeifen und da wird gerne mal angespachtelt von innen, gerade beim Bobby, die sind da, das ist alles so ein bisschen, ja.
00:22:48Speaker 2 So ein bisschen Hand gemacht, sozusagen. Über die Jahre kommt dann mal auch, wie gesagt, wird er eine Ecke raus, da wird die Gummilippe von dieser Dichtung kriegt, einen Zacken und dann wird auch gespachtelt. Die Tür wird auch richtig gespachtelt, um teilweise diese Zischen und Pfeifen, was an den Türen dran sind, wegzukriegen.
Speaker 1 Okay, ich dachte, es wäre nur so. Problem der Dichtung oder so.
Speaker 2 Ja, aber du kannst die Dichtung nicht einfach so ausbauen. Du musst ja dann irgendwie die andere Seite zufüttern und da wird da manchmal so eine Masse drauf. Geklebt, einfach nur so ein bisschen, keine Ahnung, so Gummi. Also wenn du so irgendwas Weißes siehst am Türrahmen, dann haben die da so ein bisschen was drauf geschmiert. Das ist natürlich Luftfahrtzertifizierter Bauhaus Spachtel.
00:23:21Speaker 2 Das ist klar.
Speaker 1 Der kostet mal mindestens das 20-fache vom
Speaker 2 Wie genau. Genau, genau, genau. Naja, und wir hatte eine Zum Beladen einmal gesagt, hat einmal so ein British Airways Kapitän angeblich eine Ansage gemacht, weil es gab eine Verspätung und da hat dann über das PA den Gästen gesagt And ladies and gentlemen, there's a slight delay on the ramp down there because the machine which usually smashes smashes your luggage is broken.
00:23:51Speaker 2 So the folks down there have to smash your luggage by hand. Ich hab's allerdings mit so einem texanischen Akzent jetzt gesagt. Aber ist egal.
Speaker 1 Sehr schön. Ja, doch, das ist ja schon. Ich bin noch ein bisschen müde, deswegen bin ich heute nicht so gestrichen. Ja, ich mag das.
Speaker 2 Ja, und ich sammle hier auch nur Ende. Hast du den Unfall in den Novosibis gesehen?
Speaker 1 Ja, das fand ich, das war wirklich spektakulär. Die hatten irgendwie einen Vogelschlag oder so, hatte ich jetzt im Nachhinein gelesen.
00:24:22Speaker 2 Äh, das habe ich noch gar nicht gelesen. Ich hab da. Also wir müssen erst mal erzählen, worum geht's denn.
Speaker 1 Wollen wir mal ganz kurz erzählen? Das ist ein Antonov. Frachter, so ein Transporter, also nicht die eine große Antonov, die es da gibt, sondern eine Nummer kleiner. Die sind da wohl gestartet und hatten meines Wissens nach einen Vogelschlag und das hat das Triebwerk nicht so ganz Mitgemacht, das zweier Triebwerk. Das zweite Triebwerk von auf der linken Seite, also rumpfseitig, wie man es nennen will. Und ja, dabei hat es dann leider
00:24:56Speaker 1 eine Turbine-Disk oder ein Disk zerlegt. Also ein Disk ist das, wo die ganzen Schaufeln drauf montiert sind. Und die hat sich dann halt selbstständig gemacht. Und einmal halt in die eine Seite in das andere Triebwerk rein, das ist das eine, und Halt, auch, ist das mal durch den Rumpf geflogen. Das sieht schon echt böse aus. Ja. Man muss natürlich sagen: insofern eine ganz gute Sache: da waren ja nicht nur die Piloten drin, sondern auch andere Leute. Und das Crewrest in dem Flieger ist hinter dem Flügel, nicht davor.
Speaker 2 Ah, okay.
Speaker 1 Das war, ich glaube, ganz gut so.
00:25:28Speaker 2 Ja. Ja, wobei, ich weiß egal, wo die gesessen haben beim Start und Landung, ne? Ob die da auch im ihren Crewrest sitzen oder oh, aber die sitzen ja gerne mal über im Frachtraum, sind so Passagiersitze.
Speaker 1 Ja, durch diese Triebwerksteile, die halt durch den Rumpf geschlagen sind, ist wohl so mehr oder weniger die komplette Elektrik ausgefallen.
Speaker 2 Hm. Okay. Und das ist schon ein bisschen scheiße. Ja, das hat einen so ein bisschen erinnert an dem Inzident mit der Quantas, ich glaube Quantas, was war es, 39?
00:26:00Speaker 2 Den 380, wo ja exakt genau das gleiche passiert ist und dass auch die Teile durch die Tragfläche durchgeschossen ist, aber Gott sei Dank eben halt nicht Die großen Teile der Disk, ähm, doch, da sind auch Teile in den Rumpf rein, glaube ich. Das weiß ich. Und dann war ja nochmal, und dann war ja noch der Inzident, ähm, ähm Von dem 83 Air France, wo er das Triebwerk sich auch so verabschiedet hat, da haben wir auch schon mehrfach über geredet, weil sie ja dann die Teile in Grönland gefunden haben, aus dem Eis daraus geprüggelt haben, weil sie sie meteorologisch untersuchen wollten, ganz dringend.
00:26:32Speaker 2 Und der Klassiker, wo so ein Fall passiert ist, ist ja diese DC10 in Two City, wo genau das gleiche passiert ist, wo das Triebwerk auch der Hauptplatz ist. Ob Disk sich da verabschiedet hat oder wurde schon hier mehrfach oder einmal schon verfilmt, hier mit dem Darsteller von John Boy, von den Waltons, da irgendwie irgendwann, wo das Schiff da ganz ohne Hydraulik gelandet ist. Das ist auch so ein ganz, ganz klassischer. Unfall. Und also, das kann echt fies ausgehen. Und hier haben wir echt, die haben Glück gehabt und haben es auch gut gehandelt, oder?
00:27:03Speaker 1 Ja, gut. Das Problem war auch halt, dass die das eine Triebwerk, das Einsatztrieb, ließ sich wohl nicht mehr richtig kontrollieren. Also den Schub konntest du nicht mehr abschalten. Und die Bremsen funktionieren halt auch nicht mehr so richtig. Und dann ist das halt zwangsläufigerweise in so einem Overrun geendet. Ich sage mal, das Wichtigste ist, wenn alle Heile rauskommen.
Speaker 2 Ich glaube, die konnten auch keine Schubunke aktivieren, weil. Genau. Ich schätze mal, dass vieles auch bei dem Schiff dann elektrisch kontrolliert ist, also vielleicht auch die Bremsen elektrisch irgendwie angesteuert werden oder verstärkt werden, oder ABS zumindest elektrisch ist
00:27:38Speaker 2 dann auch das hat alles immer Backups. Also nicht Leute, dass ihr denkt, ja okay, da fällt einmal Strom aus und Strom ist das Schiff irgendwie kaputt, sondern es geht alles über mehrfache Stromkreise abgesichert, nur wenn natürlich so ein Metallstück da irgendwie diverse Kabelbäume durchhaut und dann die Sicherung komplett da einfach vor dem ganzen Schiff rausfällt, ja, dann ist natürlich ohne Strom wirklich alles ziemlich viel.
Speaker 1 Das stimmt. Zumal ich habe auch irgendwo ein Foto gesehen von so einer, ich weiß nicht, Hangar, Industriehalle oder irgendwas, da ist dieses Triebwerksstück halt dann.
00:28:08Speaker 1 . runtergekommen. Das hat halt einfach mal ein Loch in die Decke geschlagen und war dann irgendwo in der Ecke zum Stehen gekommen, sozusagen. Und war nicht groß, aber die Masse macht es und die Geschwindigkeit. Also von daher, das ist schon sehr gut spektakulär. Problem ist halt, mittlerweile wird ja alles gefilmt und jeder kriegt irgendwie irgendwas mit und dann geht es schon wieder rund auf den bekannten einschlägigen Seiten.
Speaker 2 Genau, mittlerweile hat wohl De Volga Air oder wie heißt die, hat wohl alle ihre Antonovs 124 gegroundet.
00:28:40Speaker 2 Jeweils kam da eine Nachricht über Twitter rein vor drei, vier Tagen. Die haben alle ihre Flieger erstmal am Boden gelassen, um das irgendwie zu gucken. Hier, Alien 001 hat gefragt, Mensch, da hat. Echt nicht viel mehr gefehlt. Die Bruchstücke vom Fan sind einmal quer durch den Rumpf, knapp vor dem Flügel Mittelkasten vorbei. Das ist natürlich die Sache, da weise ich mal darauf hin, dass, wenn so ein Flugzeug gebaut wird, man immer so ein bisschen Gedanken im Hinterkopf hat, was passiert denn wirklich, wenn so ein Trieb.
00:29:13Speaker 2 Katastrophal sozusagen verabschiedet und dann wird so ein bisschen darauf Rücksicht genommen, dass die Bruchstücke Zwar Schaden anrichten und du meinst, du kannst so ein Metallteil auch nicht aufhalten. Das kannst du in dem Triebwerk nicht contain. Das ist einfach nicht möglich, was einfach zu viel Energie hält. Aber das, wenn es denn abrauscht, den geht es halt nicht durch tragende Flügelteile zum Beispiel. Also verlieren steht Flügelkasten, Flügelmittelkasten, da sind natürlich die Haupträume und so ein Ding geht da nicht durch und macht den Haupträumen kaputt. Also das Das glaube ich nicht. Beim 380er auch, da ging es durch den Flügel durch und hat auch einen Tank perforiert und so, aber es hat den Holm, glaube ich, nicht getroffen, meine ich zum Beispiel.
00:29:48Speaker 1 Aber bei der 380er ist es natürlich anders gebaut. Da hast du halt viele Teile, die kleine Lasten tragen. behaupte mal, bei so einer etwas älteren Antonov wirst du natürlich wirklich noch ganz klassischen Hauptholm haben.
Speaker 2 Möglicherweise, ja klar. Oder zumindest ein Kasten natürlich, ne? Kastenholm.
Speaker 1 Aber ja, es ist schon, also es war sehr Spektakulär und man kann nur sagen, gut, dass sie heil und angekommen sind irgendwie.
Speaker 2 Genau, genau. Und auch das Video, wir sie auf die Bahn aufsetzen und dann natürlich überhaupt nicht anhalten können. Klar, wenn die die Schubunkehr nicht anschalten, ein Triebwerk da immer noch läuft und Schub bescheuert.
00:30:22Speaker 2 Hast du die Nachricht von Luftgrofi gesehen?
Speaker 1 Ja.
Speaker 2 Das kann ich mal umschalten. Genau.
Speaker 1 Ja, der hat ihn nämlich gleich nochmal gefragt, ne? Soll ich nur noch vorlesen? Er schreibt, lässt sich bei dem modernen Triebwerk von außen, also extern A der Feuerlöscher aktivieren oder b das Fuel-Welf direkt am Triebwerk mechanisch schließen. Beides würde doch den sicheren Shutdown bedeuten. Man kann es natürlich auch mit ein paar Kubikmeter Schaum versuchen. Ja, kann man gar nicht, weil ich sag mal, im Normalfall ist da selten jemand neben dem Triebwerk, um da was zu schalten, wenn es jetzt wirklich mal heiß hergeht, sage ich mal.
00:30:59Speaker 2 Ich habe im Kopf drei oder Fälle, wo das ähnlich war, dass man ein Triebwerk nicht ausschalten kann. Also erstmal im Prinzip sind die Triebwerke natürlich wie so ein Diesel gebaut, das heißt so ein Selbstläufer. Also wenn, solange der die das Triebwerk läuft, saugt es seinen eigenen Sprit an, unabhängig davon Ob da irgendwie Elektrik angeschaltet ist oder nicht und hat eine stehende Flamme, sozusagen wie so ein Dieselmotor. Also ist ein Selbstläufer.
00:31:30Speaker 1 Also Elektrik ist ja schon, der muss ja die ganzen Die ganzen Triebwerkschaufeln steuern alles. Also das ist ja schon, die Steuerung dahinter ist ja sophisticated, sage ich mal.
Speaker 2 Ja, aber das Strieb selber hat ja eine eigene. Genau, also autark. Und wenn du das einmal eingeschaltet hast und dann alle Leitungen kapst, um die Fuel zuvor abzuschalten, so wird ein Triebwerk normalerweise abgeschaltet, indem du einfach den, wie beim Diesel auch, einfach den Sprit abstellst, dann läuft das Ding einfach weiter.
00:32:03Speaker 2 Solange bis der Sprit alle ist. Weil so ist es. Und das war ich, und zwar vor in Hongkong, dem alten Flughafen noch. Also Kaitak, das alte Ding. Da ist mal irgendwann so eine Air Schiner über die Bahn hinausgerutscht und lag so halb mit einer Schnauze im Wasser drin und auch das ganze E- und E-Kompartment, also das Elektronik-Compartment, war alles geflutet. Und ein Triebwerk hing halb noch über Wasser hinaus und da war das auch so, das lief. Und das konnten sie nicht auskriegen. War das Cockpit, da waren alles tot, da war kein, ne, das Strand oder Wasser, da konnten sie nichts schalten.
00:32:35Speaker 2 Da sind sie dann rangegangen und haben es tatsächlich ausgemacht mit Wasser. Mit so einem Feuerlöscherboot sind sie ran und haben da einfach enorme Mengen Wasser reingehauen. Und dann ging das Ding irgendwann aus. Oder war dann die Flamme ausgelöscht? Dann gab es den Fall von dieser besagten Quantas, 39, glaube ich, dem Flug. Auch da haben sie mit ganz viel Wasser und da haben sie aber Schaum genommen. Hätten sie Wasser genommen, wäre das gar nicht so schlimm gewesen. Aber die haben so ein Feuerwehr-Schaumlösch-Zeug da mit vier weiter. Da gibt es Fotos von, wo sie das Zeug da reinhauen. Und dadurch konnten sie das ganze Triebwerk auseinander p
00:33:05Speaker 2 Pröggeln, weil das natürlich alles versifft war mit diesem Zeug und war, dadurch war das Triebwerk kaputt. Dann gibt es den Klassiker noch, da gibt es auch diesen Fall, den haben wir letztens, glaube ich, auch irgendwann mal besprochen. Die Nummer bei Airbus. Und da kommen wir jetzt auf das Thema, was Luftprofi gesagt hat. Auch da hing das Ding ja halb kaputt über diese Kaimauer da oder diese Schlammschutzmauer rüber. Und auch da lief ein Triebwerk über mehrere Stunden lang und das hätte auch noch irgendwie, ich sag mal, diverse Stunden gelaufen.
00:33:35Speaker 2 Und dann ist wohl tatsächlich, das ist das, was Luftkowy auch sagt, einer eigentlich auf eigenem Risiko und Lebensgefahr. An diesem instabilen Flugzeug rangegangen, also das hing ja so wackelig über diesen über den Ding darüber, ist hingegangen an der Seite vom Triebwerk immer in so einem Wagen hoch mit einer Leiter an dem Pylon ran und hat dort irgendwelche Shuto-Self gezogen und hat das Ding dann rausgemacht. Okay. Aber das ist immer die Frage: willst du da rangehen an so einem Triebwerk, wenn das da so läuft und wackelt und und
00:34:05Speaker 2 Wofür? Ansonsten sagst du, dann lass den Scheiß halt laufen. Nur da wollten sie, glaube ich, auch die Menschenleben retten, von denen, die da noch im Cockpit drin waren. Also da war das so ein bisschen so.
Speaker 1 Ja, aber da denke ich mir schon, kann man nicht einfach einen großen Schraubenschlüssel ins Triebwerk schmeißen?
Speaker 2 Und noch so ein Ding Vorsachen.
Speaker 1 Ja, gut, das dreht ja nicht mehr auf Volllast.
Speaker 2 Ah, okay. Naja, gut. Ja, kannst du auch machen, aber du kannst auch einfach sagen, lass den Scheiß auch laufen. Kommen wir fünf Stunden wieder und dann ist gut. Das ist natürlich, Greta freut sich dann nicht so darüber oder irgendwie sowas, aber
00:34:38Speaker 2 Warum? Naja.
Speaker 1 Naja, oder du kannst ja auch andere Sachen da reinschmeißen. Die sind ja dafür gebaut, einige Sachen auszuhalten. Vögel.
Speaker 2 Für Bären. Hast du gesehen die Geschichte? Bären ist doch eine schöne. Hast du Dicke? Wollen wir eine kleine Überleitung machen? Hast du noch Fragen? Oder hast du Fragen stellvertretend für die anderen zu denen? Antonov, 124, Excellent.
Speaker 1 Ich nicht, nee. Ich wollte nur gerade einen Boden aufbinden. Haha.
00:35:09Speaker 1 Ja, nee, in Alaska. Ein Bärenschlag sozusagen statt einem Vogelschlag.
Speaker 2 Ja, hast du das gelesen? Soll ich mal vorlesen? Ich habe da die Website gemacht.
Speaker 1 Du hast sie geschickt, Steffen.
Speaker 2 Ach du hast mir das geschickt. Stimmt, aber ich hatte gesagt, ich hatte das auch schon gesehen. Ja. War denn das? Das steht dann diesmal nicht die Flugnummer dran. An Alaska Airliner struck a brown bear while landing early Saturday evening in Jakutak. Wo ist denn Jakutak?
Speaker 1 In Alaska.
Speaker 2 Killing the animal and causing some damage at the airplane.
00:35:41Speaker 2 No one in the plane was hurt.
Speaker 1 Ja, wenn du dir die Beulen mal anguckst, das ist schon. Deftig, ne?
Speaker 2 Ja. Ja, stell mal, also ein Bär ist ja auch groß, ne? Da gibt es leider auch irgendwo ein Bild, habe ich mittlerweile gesehen, von diesen Bären. Und das war natürlich dann nicht so schön. Also, das hätten sie, glaube ich, nicht so zeigen müssen. Da lag dann nämlich so ein bisschen in seiner Blutlache. Und das ist, und wir hatten uns letztens auch über Tieren unterhalten auf der Randweh, oder nicht?
Speaker 1 Ja, das sind
Speaker 2 Alles, was so fleucht und fleuchtet.
00:36:14Speaker 2 Das mit dem Reh habe ich auch erzählt. Ja, genau, okay, gut, dann kommen wir das ja irgendwie gar nicht sicher. Genau. Und dann fragt man sich, warum sind die da nicht so eingezäunt, dass da ein Bär nicht durchkommt? Naja, gut, so ein Bär, der kommt überall durch. Wenn der sich erstmal da durchgräbt und so einen Zaun da an der Seite macht, dann ist er drin so.
Speaker 1 so weit außerhalb ist, dass sie gar nicht die Notwendigkeit haben, alles so einzuzäunen, wie jetzt irgendwie in den Flughafen London Heathrow oder New York oder you name it.
00:36:44Speaker 1 Also ich glaube, das ist mehr so das
Speaker 2 Das kann sein, klar. Vielleicht sind die Leute da vernünftig, die gehen da nicht einfach auf so einen Flughafen rauf, nicht wie bei uns. Oder war dich, hast du diese Bilder gesehen von dem in Amerika, wo da in Kalifornien irgendwie da mit seiner Verfolgungsjacht auf dem Flughafen rausgefahren ist? Ich weiß nicht, ich habe den Link jetzt gerade nicht, aber der ist da irgendwie Raufgefahren. Es gibt, also ich, naja, okay, gut. Es gibt nichts, was es nicht gibt. Es gibt nichts, was nichts gibt. Es gibt Flughäfen mit Straßen über der Rannweh rüber und mit Animal, mit Tierwechsel und ich bin ja mal im Layover, als ich noch ein Layover hatte, also genieße.
00:37:22Speaker 2 Leower noch, da bin ich einmal, da hatten wir Lehover in wie nennt sich das? Caracas, genau, aber wir waren unten, der Flughafen ist unten am Wasser. Und wir waren nicht weit weg vom Wasser und wir hatten dort drei Tage in der Tat frei. Und ich bin, wir sind dann hingeflogen zu so einer vorgelagerten Insel und das war natürlich nur so eine Korallenpiste. Gestampte Koralle sozusagen. Und da war der Regen, da war das ganze Dorf, ging auf der Randwee hin und her. Und ist wenn einer da ankam, gingen alle weg. Und wir sind auch über die Randweh gegangen, um zum Strand zu gehen.
00:37:52Speaker 2 Also es war halt völlig normal.
Speaker 1 Ich hatte es in Puerto Rico erlebt, wo jemand seinen Drachen hat steigen lassen, direkt am Flughafenzaun, also in Verlängerung zur Landebahn, wo ich auch dachte, ja, das kann man machen, muss man aber nicht.
Speaker 2 Hier, in Deutschland würde gleich der ganze Luger abgesperrt werden. Ach ja, herrlich. Und ähm Und dann habe ich ja noch ein Video geschickt, ne?
Speaker 1 Ja, ich habe das. Es wurde auch schon in diversen Segelflieger-WhatsApp-Gruppen diskutiert. Ich habe ja mal auch Segelflug gemacht.
00:38:24Speaker 1 Ja, ist es denn neu? Das ist relativ neu, ja.
Speaker 2 Achso, also wir müssen mal vielleicht ganz kurz erklären, was man da sieht.
Speaker 1 Ja, das ist eigentlich so ein bisschen wie bei dir. Du hast jetzt ja eine Instrumentenflugberechtigung gemacht und stell dir einfach vor, du würdest mit einem Flugzeug ohne Instrumente in Wolken reinfliegen. Die Wolken liegen dann noch dummerweise ganz knapp über dem Boden auf.
Speaker 2 Das wäre sehr, sehr, sehr doof, glaube ich.
00:38:54Speaker 2 Ich glaube, da kann ich trotz meiner Instrumentenberechtigung und auch. . . Trotz deiner, selbst wir beide mit unserer geballten Berechtigung können wir da glaube ich nicht viel machen.
Speaker 1 Nee, also ähm, long story short, die waren mit einem Segelflugzeug unterwegs, zu zweit hatten halt passenderweise eine GoPro dabei und ähm haben das halt gefilmt, wie sie einfach, gut, die waren am Hangwindfliegen, sind halt in eine Wolke rein, was ja was man hätte halt vermeiden können und haben da halt völlig die Orientierung verloren.
00:39:24Speaker 1 Und das Problem ist, dass sie beim ersten Mal zwar dann. . den Flieger abgefangen haben, aber so schnell waren und so die Höhe weggezogen haben, dass sie sich wieder zurück in die Wolke katapultiert haben, mehr oder weniger. Genau ging es halt richtig rund, dass die halt wirklich angefangen haben, beinahe ins Truddeln zu kommen und sind da wirklich nur mit Glück rausgekommen. kommen. Also es gibt eine sehr schöne Analyse. Ich kann dir den Link nochmal schicken. Man sieht nämlich auf den wenigen Instrumenten vom Segelflieger unten in der Mitte, da ist ein Beschleunigungsmesser, ein Gmesser.
00:39:57Speaker 1 Ist dir dir immer aufgefallen.
Speaker 2 Da ist, ähm, ich habe also auf den Höhenmesser geguckt. Ein G-Messer, ja, stimmt, ja, okay.
Speaker 1 Die haben so irgendwie um die 5G gezogen. Und das ist schon echt heftig. Also das ist schon Belastungsgrenze vom Flieger. Ich weiß nicht, was genau das für einer ist, aber je nachdem, was für einer ist, ist schon nicht ohne.
Speaker 2 Ja. Ich habe das so interpretiert, dass die, also ich glaube, in diesem Video ist es bei einer Minute 24, 25 oder irgendwas, machen sie also echt eine doofe Richtung.
00:40:32Speaker 2 Die fliegen in der Richtung hin, wo du, wo, wo sie die Die Berge unter sich nicht mehr sehen können, und dann fallen sie in die Wolke rein, und auf einmal kommen sie unten aus der Wolke raus, und dann sehen sie halt Scheiße Da ist ja der Berg, über den sie sowieso die ganze Zeit längst geflogen sind. Dann übernimmt da hinten der Instructor, übernimmt, I have, so, I take you out und der zieht sie wieder in die Wolke rein. Also die machen die ersten Turn da irgendwie und dann zieht er sie in die Wolke rein und dann hörst du nur, oh shit, oh shit. Spin, Nosedown, Unload, Unload.
Speaker 1 Das ist hier der Flugschuh da vorne.
00:41:03Speaker 1 Der hat das ja gesagt mit dem Unload. Und das zeigt einfach, dass der definitiv Motorflugerfahrung haben musste. Also sonst hätte er diese präzisen Callouts nicht so gemacht. Und das hat im Endeffekt, glaube ich, den Hintern gerettet.
Speaker 2 Ja.
Speaker 1 Aber den Peter Institute, der sieht halt nur einen kleinen Teil. Die Aussicht auf den vorderen Sitz ist natürlich viel besser bei so einem Segelflieger. Ja, das ist schon, das hat schon echt Dampf. Also man darf sich nicht wundern, die Kameraperspektive ist irgendwann sehr komisch. Es liegt einfach daran, weil sie so doll ziehen, dass diese GoPro-Halterung umklappt.
00:41:35Speaker 1 Weil die Beschleunigung so stark ist. Und genau, daher kommt das Ganze.
Speaker 2 Ja, das würde mich mal interessieren, wenn du da die Analyse für eine schickst, weil Da kann man wahrscheinlich einigermaßen den Flugweg nachvollziehen, was sie da gemacht haben, oder?
Speaker 1 Ja, das ist ja schon erklärt. Also das ist wirklich ja, das.
Speaker 2 Es ist aber, was ich großartig finde, dass sie das Ding online gestellt haben. Weil das ist klar, also jetzt kannst du natürlich das Bashing anfangen für die beiden, aber dadurch können andere von dieser
00:42:06Speaker 2 Ja, von dieser Sache mitlernen, sozusagen, was man nicht machen sollte oder nicht oder irgendwie sowas. Also es war schon war schon beeindruckend irgendwie.
Speaker 1 Ja, auf jeden Fall. Das stimmt. Mhm.
Speaker 2 Okay. Ja, schaut euch das mal an, ich tue den Link da rein und ähm ähm guckt euch das mal an. Ja, ich habe hier nichts mehr in meiner Shownotes drinstehen. Sind wir zu schnell oder?
Speaker 1 Ich weiß es nicht. Vielleicht ist es auch einfach, weil Sonntag ist und du schon mit Kaffeetrinken fertig bist und
00:42:37Speaker 1 Ich glaube, ich brauche die Schwierigkeiten.
Speaker 2 Na, du solltest schon gleich nochmal so ein bisschen rausgehen und dann natürlich dich. Vor dem Flug hinlegen, wie man das so macht und noch ein bisschen versuchen. Etwas, denkt daran, Layover ist was Besonderes. Ich kann davon aus leidlicher Erfahrung gerade reden, sozusagen.
Speaker 1 Ja, das ist wohl richtig, aber ich gucke mal, was ich gleich noch Schönes anstelle.
Speaker 2 Ich bin gerade allerdings so ein bisschen konsterniert, weil du hast, man hat ja so bei Apple kann man das ja so ein bisschen so seine Freunde so Positionen trecken, also wenn man sich gegenseitig so da freigegeben hat, also man kann sie sozusagen stalken.
00:43:20Speaker 2 Hast du nicht gestorben? Und ich wollte gucken, ob du glücklich angekommen bist, ob du ob du divert bist oder irgendwie sowas. Also habe ich geguckt und da habe ich nur dabei gesehen, dass die Karte einfach ganz aufgesch Aufgezogen, sodass die ganze Welt drauf war. Und dann habe ich gesehen, da ist noch ein anderer Punkt von meinem Bekannten, nicht in Deutschland gerade, von einem Kollegen. Und der ist gerade, und das macht mich so echt so ein bisschen neidisch, kann man sagen, der ist Auf den Malediven.
00:43:51Speaker 1 Hm.
Speaker 2 Hm. Ich kommt man da überhaupt gerade hin? Ja, mit dem Flugzeug, oder was auch immer. Achso, also man kann da hinfliegen gerade.
Speaker 1 Hat er vielleicht das Flugzeug dahin geflogen? Also, ich meine, das ist eine ganz absurde Theorie, aber.
Speaker 2 Glaube ich nicht. Ich glaube nicht, dass er das dahin geflogen hat. Okay. Oder fliegt unsere Firma nach dahin. Ja, nix.
Speaker 1 Oder?
Speaker 2 Ach.
00:44:21Speaker 2 Ich habe keine Ahnung. Ja, gut, dann hat er vielleicht Glück, aber ja. Muss ich nochmal nachgucken. Also wenn auch sei, ich gönne ihm das. Ich bin natürlich irgendwie ziemlich Ziemlich eifersüchtig, so ein bisschen. Aber ich gönne ihm das. Aber in der Regel sind diese Layover dort, das sind eigentlich, du fliegst ja eigentlich nur hin und machst Minimum Rest und fliegst wieder zurück. Ja, also aber du hast einmal die Füße, einmal in Flipflops gehen, ist doch auch nicht schlecht, oder?
00:44:51Speaker 1 Ach du, ich meine, du kannst auch jetzt zum ersten Advent einfach mal in Flipflops
Speaker 2 Über den Über die Indoorsmarken durch den Nichtweineweihen Ja genau, durch Weihnachtsmark gehen und die den heißen Glühwein auf deine Füße kippen, damit die nicht die Zehen abfrieren oder was. Ach ja, herrlich, herrlich, herrlich. Nee, Kinnas, ähm, hast du doch noch eine kleine Geschichte für mich?
Speaker 1 Ich hab die ganze Zeit überlegt. Ich, äh, mir fällt gerade nichts Gutes ein. Ich habe gerade beinahe wäre ich an dieser Kaffeemaschine hier im Hotelzimmer verzweifelt, aber das ist schon nicht mal eine Geschichte wert.
00:45:25Speaker 1 Das ist peinlich.
Speaker 2 Ja. Okay, gut.
Speaker 1 Ich hab's dann doch noch hinbekommen. Auch nix? Macht auch nichts? Ich glaube aber ich habe den, es gab, es ist wie bei Matrix, es gab einen grünen und einen in diesem Fall roten Kaffee-Behälter. Da stand nichts drauf, es waren nur Symbole drauf und ich glaube, ich habe den entkofinierten erwischt, wie ich mich gerade fühle.
Speaker 2 Solange du keine silberne, silberne. Sachen, die ihr dein Bein langsam hochkriegen und der irgendwie in den Mund rein.
00:45:55Speaker 2 Na, wie Matrix die Szene, als du die Tablette nimmt, da du weißt. Ja.
Speaker 1 Von daher hoffe ich, dass du einen schönen, weiteren ersten Advent hast.
Speaker 2 Du auch? Und weißt ja, wo können die Leute sich wenden, wenn sie Fragen haben oder uns Feedback geben wollen?
Speaker 1 11880.
Speaker 2 War das war das die Nummer von Rosi oder wer war das?
Speaker 1 Einundzwanzig
00:46:25Speaker 2 14, 10, 8 oder so.
Speaker 1 Ja, ja, das war die Auskunft. Also, also ernsthaft jetzt fragen. comFlywithas. de oder per Trag CFMW.
Speaker 2 Ja, Charlie Foxtrot Whiskey Uniform. Genau.
Speaker 1 Oder Steffens Privatnummer, die da wären 0175. Fünf?
Speaker 2 Ja, ja, genau. Gerne immer anrufen. Ich habe den Wegdrückbutton permanent an. Alles gut. Nein, nein, man könnte mich sogar anrufen.
00:46:56Speaker 1 Also dann, Steffen Dir einen schönen Abend und allen Zuhörern.
Speaker 2 Genau, bring ein paar schöne mexikanische Lebkuchen für zu Hause mit den. Damit sich dann da jeder zu Hause freuen kann. Dazu noch eine Schrankwand.
Speaker 1 Und Maya-Pyramide.
Speaker 2 Ja, genau, irgendwie sowas.
Speaker 1 Okay, na gut. Bis dann. Tschüss.
Speaker 2 Tschüss. Tschüss, tschüss.