Folge #88 · 18.08.2022 · Dauer 02:17:36

CFWU 88 - KOSH: Der Puffer war weg, aber die Limits haben gehalten!

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CFWU 88 - KOSH: Der Puffer war weg, aber die Limits haben gehalten!

Kapitel (57)
  1. 00:00:00 Begrüßung
  2. 00:01:35 Vorstellung von Martin
  3. 00:02:39 Vorstellung von Andreas
  4. 00:03:56 Vorstellung von Phil
  5. 00:05:20 Hinweis auf Folge 68
  6. 00:06:27 Oshkosh 2022, in Zahlen
  7. 00:08:01 Parkplatz Situation 2022
  8. 00:09:15 Vorbereitung Session für die KOSH Reise 2022
  9. 00:12:40 Vorbereitung von Phil in Deutschland
  10. 00:14:52 Vorbereitung Andreas
  11. 00:17:37 Auswahl der Flieger
  12. 00:18:41 Phil: MEP
  13. 00:20:23 Einweisung in den USA auf den Flugzeugen
  14. 00:21:11 Checkout von Andreas
  15. 00:23:39 Der Zeit Puffer war weg.
  16. 00:26:22 Reise von Martin und Steffen
  17. 00:29:44 Die IFR Freigabe!
  18. 00:31:05 Warum nach LAS
  19. 00:32:55 Phils nach Reise LAS
  20. 00:38:17 HOBBS Meter
  21. 00:39:04 Die Weiterreise von Phil
  22. 00:45:18 Austausch der Maschine
  23. 00:47:29 Andreas Reise nach LAS
  24. 00:51:32 Die Indiviuelle Flugplanung
  25. 00:54:22 Gepäck im anderen Flieger
  26. 00:58:53 Gruppendynamic
  27. 01:03:07 LAS nach Rapid City nach West Bend
  28. 01:04:08 die letzten Meter nach KOSH
  29. 01:05:14 FISK Arrival für Oshkosh
  30. 01:07:59 ADS-B Bild der Arrival
  31. 01:14:11 Rock your Wings
  32. 01:16:25 Andreas Flug nach nach KOSH mit der DA40
  33. 01:19:41 Phils Anflug nach KOSH
  34. 01:25:57 Nach der Ladnung war eine sehr lange Abflugschlange
  35. 01:27:22 Andreas Eindruck von KOSH
  36. 01:28:23 T-Shirt
  37. 01:31:07 Organisation des Events
  38. 01:31:39 Der Mitflug in einer Catalina
  39. 01:32:05 Martins Eindruck von KOSH 2022
  40. 01:32:23 Martin in KOSH
  41. 01:32:38 Seafury
  42. 01:33:18 Das "Partyzelt"
  43. 01:33:35 Spät Abends
  44. 01:35:42 Die Retrospektive
  45. 01:40:07 Feeback über Vorbereitung
  46. 01:43:40 Was ist am Ende dabei Herausgekommen
  47. 01:45:39 Kosten
  48. 01:52:30 Der Rückflug
  49. 01:53:56 Phil zu Oskosh, Nachtrag
  50. 01:56:40 Plus One Flyers
  51. 02:00:30 Wieviel Erfahrung braucht mach für diesen Trip
  52. 02:02:26 Deine Limits
  53. 02:05:04 Die Geschichte am Ende: Andreas
  54. 02:06:13 Die Geschichte am Ende: Phil
  55. 02:08:37 Harrison Ranch
  56. 02:13:11 Die Geschichte am Ende: Martin
  57. 02:16:06 Verabschiedung

Vertagte Themen (5)

Links (18)

Transkript

00:00:00Speaker 1 Hallo Leute, da sind wir jetzt. Wir und nochmal eine neue Folge und ich lade euch ein zu Podcast-Folge 88 von Kampfleib ist das Podcast. Heute ist der 16. 8. 22 und wir unterhalten uns Ja, heute zu viert kann man sagen, über als Nachgang zu unser aller Oskosch-Reise, die vor gut drei Wochen zu Ende ging, aber zweieinhalb Wochen zu Ende gegangen ist und ich habe zusammen mit zwei unseren Gästen in der Folge 68 über die Vorbereitung für Oschkol und Oschkost als solches gesprochen.

00:00:31Speaker 1 Und wir haben sehr intensiv zwei Stunden lang unterhalten. Das war fast eine Rekordsendung. Oder war das sogar eine Rekordsendung von der Länge her? Zu dem damaligen Zeitpunkt klar. Ich glaube, das war einer der Beteiligten sehr wichtig, dass das irgendwie. hinbekommen wurde. Und wir haben gesprochen, genau, mit wie wir uns da vorbereiten. Dann haben wir darüber gesprochen, dass wir eine Folge danach noch aufnehmen wollten. Und diese Folge damals hatten wir schon vorausschauend den Titel gegeben, Oschkosch, die Überlebenden.

00:01:04Speaker 1 So, und jetzt rede ich hier mit drei weiteren Überlebenden dieser Reise. Wir haben einmal, ich fange mal von der Häufigkeit an, den ihr am besten schon kennt, den Martin. Hallo Martin.

Speaker 2 Moin.

Speaker 1 Moin nochmal, genau. Und dann haben wir einmal den Andreas. Hallo Andreas. Moin Steffen. So, und dann haben wir den Phil. Hallo Phil.

Speaker 3 19.

Speaker 1 So, jetzt halte ich mal ein bisschen meinen Mund und lasse euch alle mal so in derselben Reihenfolge nochmal ganz kurz vorstellen, damit ihr wisst, mit wem ihr eigentlich heute zu reden habt.

00:01:35Speaker 2 Alles klar. Steffen, wie du schon gesagt hast, ich war schon zweimal dabei. Ich glaube Folge 64 und 68, wie du schon gerade gesagt hast. Deswegen will ich gar nicht zu viel Zeit auf meiner Person verwenden. Ich war Berufspilot, war Fluglehrer, bin im Flighttest unterwegs, habe über 50% meiner Zeit in den USA geflogen und ich glaube, wie wir in der letzten Folge auch schon erwähnt hatten, Wir machen diese Fliegerurlaube seit zehn Jahren, die wurden über die Zeit immer größer, immer mehr Leute, immer mehr Flugzeuge. Und ich sag mal, dieser Ausflug war genau so eine.

00:02:08Speaker 2 Mit ein paar kleineren Besonderheiten, unter anderem eben, dass das Ziel Oshkosch war und damit eine feste Zeit steht, wo man fliegen muss und wo man ankommen muss. Das sollte, glaube ich, an dieser Stelle erstmal genug sein.

Speaker 1 Also ich werfe mal ein, dass das, was du Besonderheiten hast, waren für andere Leute nervzerreißende Aktion, die uns fast an den Rand des physischen Wahnsinns gebracht haben. Aber da vielleicht dafür später, oder? Es blieb spannend. Ja, es blieb spannend, ja genau. Ja, dann haben wir den Andreas.

00:02:39Speaker 1 Hallo Andreas nochmal.

Speaker 4 Ja, moin. Ja, ich war auch schon mal in Folge 68 dabei, wo wir ein bisschen darüber gesprochen haben, was wir eigentlich vorbereiten. Ich oder vorbereitet haben. Ich selber fliege jetzt seit drei Jahren. Ich bin jetzt in der Gruppe hier, glaube ich, der mit der wenigsten Flugerfahrung und habe mit Martin jetzt zusammen den Oschkaus-Striff quasi geplant. Und über zwei Jahre hinweg, Corona hat uns da nicht geholfen. Und ja, wie wir glaube ich beim letzten Mal auch schon erzählt haben, wir haben viel geplant und wir werden ja danach auch noch ein bisschen darüber sprechen, was denn alles geklappt hat und was halt überhaupt nicht geklappt hat, weil da hilft alles Plan auch nichts.

00:03:14Speaker 4 was das Besonder bei so einem Trip ist. Ich finde es großartig. Auch vielen Dank, dass wir nochmal hier sein dürfen und nochmal ein bisschen Testimony machen dürfen über das, was wir alles erlebt haben, denn es gibt viel zu erzählen in einer neun rekordverdächtigen Session. Ich glaube, wir müssen zwei Stunden schlagen, Steffen.

Speaker 1 Ja, das kriegen wir hin. Und mit was du sagtest, mit wenigsten Erfahrungen, ich glaube, das hast du vielleicht vorher sagen können. Du warst einer, der die meisten Erfahrungen auf dem Trip überhaupt gesammelt hat. Kann das sein? Was?

Speaker 4 Also ich habe unheimlich viel gelernt, sehr viel gelernt, auch über mich, über Flugzeuge, über Fliegen allgemein und

00:03:47Speaker 4 Möchte es nicht missen. Ich frage mich auch, wie wir das mit dem nächsten Trip noch toppen können.

Speaker 1 Ja, das ist wirklich. . Okay, gut.

Speaker 3 Dann haben wir Phil. Hallo Phil. Moin. Ja, ich würde sagen, ich bin das allererste Mal dabei und ich kann mich gleich outen. Es ist mein allererster Podcast auch überhaupt. Von daher für mich deutlich aufregend. Ich selber flieg seit 2016 und für mich war es die zweite Reise. Martin, du erinnerst dich vielleicht mit

00:04:19Speaker 3 Roland und Co.

Speaker 2 haben wir ja, ich glaube, 2018 mal die Ostküste, ja.

Speaker 3 Die Ostküste mal so ein bisschen so ein bisschen probiert. Von meinem Gefühl hatten wir uns da so ein bisschen aus den Augen dann irgendwann verloren, aber auch da war, vor allem auch deine Erfahrung sie war einfach Goldwert und das war sie auch in dem Trip. Also ich hatte schon, ohne jetzt vorzugreifen, aber die allein, dass wir in Las Vegas da gelandet sind, das war geführt die Landung meines Lebens.

00:04:51Speaker 1 Oh, okay, das ist doch schön. Deswegen hat es sich schon gelohnt, meinst du, oder?

Speaker 3 Fast. Das hat sich also, wie Andreas auch schon sagte, man. Man lernt halt so viel über sich selbst kennen, man lernt sehr viel nochmal Neues über Gruppendynamiken, auch wenn vielleicht mal was nicht ganz so funktioniert. Und vor allem, was ich halt besonders schön fand, wir sind halt als Team und wir sind Alle waren wir total unterschiedlich, sind wir total unterschiedlich. Und wir haben so viel dazugelernt und wir sind vor allem auch zusammengewachsen. Das fand ich sehr, sehr schön.

00:05:21Speaker 1 Genau. Und jetzt muss ich einen kleinen Break machen und zwar, ich habe mir ja die Folge angehört nochmal, die wir vorher gemacht haben, Vorbereitsoscott, habe ich mir vor diese Aufnahme hier nochmal reingezogen. Sehr löblich. Sehr löblich, danke. Jetzt würde ich, wenn einer noch die Kraft hat, jetzt da die Nervenkipse zurückzuhalten, vielleicht genau das gleiche machen, dass ihr ganz kurz einen Preuß hier macht und sagt. Ich höre mir lieber doch nochmal die Folge 68 nochmal an, damit über was sie überhaupt geredet haben und welche Gefahren es da gibt, Gruppendynamik und was da alles passieren kann.

00:05:51Speaker 1 Und dann werdet ihr diese Folge hoffentlich danach noch die Kraft haben zu hören. Und dann werdet ihr sagen, Déjà-vu, das haben die doch alles in der Vorbereitung gesprochen, dass das alles negativen Effekte oder positiven Effekte auftreten können. Und ich glaube, das ist alles passiert. Also macht das mal. Wenn ihr Kraft habt, macht ein Päuschen und hört euch die Folge. Achtung, setzt sie an und steigt jetzt und hier wieder ein. Aber wir können aber ganz kurz sagen, Oskros als solches. Martin, du hast irgendwie, dir war es wichtig zu erzählen, dass Oskrosch dieses Mal noch besonders war, oder nicht?

00:06:24Speaker 1 Also, das ist irgendwie Gigantismus hochneu oder so.

Speaker 2 Naja, wie du schon gesagt hast, Andreas hat ja gesagt, dass Corona ein bisschen dazwischen geschlagen hat. Also nicht nur unsere Pläne, sondern Ostschorch ist vor zwei Jahren ausgefallen. Letztes Jahr hat es dann wieder gestartet. Es stand aber sehr wenig internationale Beteiligung aufgrund der Reisebeschränkungen und aufgrund der Unsicherheit. Man war zwar unklar, ob es letztes Jahr auch ausfallen würde. Und in dem Zuge haben natürlich dann viele Leute gesagt, okay, dieses Jahr erst recht.

00:06:57Speaker 2 Es war dieses Jahr schon so, dass bereits am Dienstag im Prinzip die Parkplätze fast voll waren. Erneut war es für uns, wo es bis zur letzten Sekunde unklar war, ob wir überhaupt reinfliegen können. Ich glaube, es sind neuer Besucherrekord über 650. 000 verkaufte Tickets, Tagestickets. Wichtig dabei zu sagen, wenn einer ein Wochenticket hat, zählt das für alle sieben Tage. Über 10. 000 Flugzeuge, ich glaube fast 2000 Show-Flugzeuge, also es war einfach überall noch ein Stückchen mehr als die letzten Jahre.

Speaker 1 Gerade dieses mit dem Parkplatz voll, ich weiß, es kam, wurde immer halb wurde immer wieder reingepostet, Achtung, 95% Parkplatz ausgelastet und ihr wart alle nervös, oh Gott oh Gott, kommen wir da rein.

00:07:35Speaker 1 Das hat mich so kalt gelassen. Ich glaube wahrscheinlich, weil ich einfach so ein alter Standby-Flieger bin. Weißt du, wenn sie die Flieger halt überbraten und das. . Oder sind, oh, der Flieger ist zu 99% ausgebucht oder irgendwas. Dann war ich immer, das ist mir doch scheißegal, ich brauche nur einen Platz. Ich brauche nicht irgendwie 35 Plätze und sowas, ich brauche nur einen. Und so habe ich das irgendwie bei diesen 95% auch gesehen. Oh Gott, oh Gott, was bedeutet denn das überhaupt? Ein Passwort ist bestimmt immer noch irgendwie frei. Und war es ja auch.

Speaker 2 Ist richtig. Es gibt ja, also es war ja so, dass das ganze Parkwert-Situation, es fing ja an mit, offiziell fängt das ganze Event am Montag an, Sonntagabend gibt es so das erste Vortreffen.

00:08:11Speaker 2 und schon mal einen Film und ein bisschen was zu essen. Und am Wochenende vorher sind auch die Mass Arrivals, also die Mooney-Piloten, die Piper-Piloten, die Ceros-Piloten, die kommen alle in meinen großen Scharen an. Und damit ist dann im Prinzip vom Wochenende, wo die Auslastung 15 oder 20% war, das Ganze plötzlich auf 60, 70 Prozent hoch. Am Montag. Am Montagabend oder im Laufe des Montags, am Montagabend kam dann die erste Hieresbotschaft 90% voll. Und Dienstag war keine Prozentzahl mehr genannt, sondern Parkplätze sind voll, aber dieser kleine magische Satz, dass kein Flugzeug bis jetzt weg

00:08:47Speaker 2 abgewiesen wurde. Und das war genau die Haltung, die quasi bis Donnerstag oder Freitag durchgehalten hat. Und hier waren halt Teil von denen, die nicht abgewiesen worden sind, obwohl die Plätze fast voll waren.

Speaker 4 Der große Vorteil war auch ganz klar, dass ja in der Früh auch jeden Tag wieder Flieger abgeflogen sind. Wir kommen ja danach später drauf dazu. Wir sind ja dann relativ früh eingeflogen, aber vor uns sind halt schon zwei Stunden Flieger aus. Und die geben auch wieder Parkplätze frei. Man rotiert da gut durch. Ja, genau.

00:09:17Speaker 1 War das super spannend. So, dann kann ja nochmal so ein bisschen auf diese Vorbereitungssession da, wie gesagt, könnt ihr euch ja noch Folge 68 nochmal reinhören. Wir haben ja nach der Folge waren noch, glaube ich, drei, vier Online-Meetings, die wir gemacht haben, wo alles nochmal detailliert besprochen worden sind, wo dann die Routen besprochen worden sind. wo man die Planung gemacht hat, wo man dann über die Rockies rüberfliegen möchte. Und das hat glaube ich alles hauptsächlich Andreas geleitet, sozusagen, der Dings.

00:09:50Speaker 1 Also da warst du derjenige, der da ordentlich mit dabei war. Und ich kann ja nochmal hier so Sachen zusammenstehen, wie sahen die Vorbereitungen raus und wie wichtig waren sie? Jetzt sind so die große. . Die Frage, da ging es speziell um Flugerfahrungen, speziell den USA und was man umschreiben muss, die Lizenzen, wie current ist man und Könnt ihr euch da rennen, oder sagen wir mal so, Phil, wie hast du dich darauf vorbereitet für auf die auf diese Session, auf die auf die Flüge?

00:10:20Speaker 3 Hui, also wenn ich da mal ganz ehrlich bin, erstmal mit einer ganz gewissen Gelassenheit ist ja ein offenes Geheimnis, das sich auch nicht so wahnsinnig oft an den an den Vortreffen teilgenommen habe, was mir auch tatsächlich sehr leid tut an der Stelle. Andreas hat sich da sehr, sehr viel Mühe gegeben. Und Ich hatte ja noch ein wenig die Kenntnisse aus 2018 und wusste auch, da hatten wir relativ wenig geplant.

00:10:53Speaker 3 Und hier hatten wir jetzt ja, wie du gerade schon sagtest, ein paar guten Waren geplant. Wie komme ich über die Rockys, wie mache ich das alles so?

Speaker 1 Ihr muss ganz kurz unterbrechen, weil ihr seid Von der Planung her, wir waren ja zwei Gruppen. Entschuldigung, dass ich jetzt ganz kurz einwerfe, damit die Hörer das mitkriegen. Wir sind geflogen, Martin und ich sind geflogen von Washington aus, aber ihr seid ja von San Diego aus. Losgeflogen, wegen Planung über den Rocken, dass unsere Leute nochmal ganz kurz unsere Hörer eingordet werden, weshalb so eine große Planung notwendig war. Ihr seid ja nicht von Chicago aus losgeflogen, direkt nach Oshkosch, sondern eben halt quer über den Kontinent.

00:11:27Speaker 3 Genau. Und also von daher, wie Andreas hatte, entsprechend ja schon ein paar Routen geplant. Ich hatte persönlich eine. schon relativ, ja, irgendwie schon irgendwie eine Gelassenheit, weil ich mir wusste, Mensch, ja, wenn das Wetter schlecht ist, dann brauchen wir irgendwie einen Plan B und wir müssen halt irgendwie halt gucken und wir können immer nur von einem Tag auf den nächsten ein Stück weit planen. Von daher glaube ich, dass ich insgesamt da sehr, sehr ruhig war, weil es eben auch nicht das erste Mal für mich in den USA war.

00:12:01Speaker 1 Okay. Hast du dich in Deutschland irgendwie vorbereitet darauf noch speziell? Hast du irgendwelche Flüge gemacht oder musstest du in Deutschland, du hast deine Lizenz umgeschrieben, das musstest du machen, genau.

Speaker 3 Genau, also ich hatte zum einen mit Martin mein Flight Review nochmal gemacht. In den USA ist es ja so, dass man das einmal im Jahr machen muss. Das hatte ich zu 18 durch das einmal direkt schon in den USA gemacht. Jetzt war es natürlich perfekt, dass Martin zu der Zeit hier in Deutschland war und sie das entsprechend machen konnten.

00:12:34Speaker 3 Dadurch, dass ich ja speziell in den USA MEP, also quasi Multi-Engine geflogen bin, habe ich mir, und das passte ganz gut, weil meine Scheinverlänger für die für mein Multi-Engine-Rating Stand an wie es ja jedes Jahr ansteht. Im Vergleich zur SEP kann man das ja, ist das ja, SEP ist an der Stelle zwei Jahre und MEP musst du jedes Mal machen. Und mein Fluglehrer wusste, dass ich da entsprechend in die USA gehe.

00:13:05Speaker 3 Der selber ist in der Bundeswehr aktiv und fliegt dort. Und von daher konnten wir das mal so ein bisschen durchspielen. Und Martin hatte mir ja auch mal schon mal so ein paar spezielle Anschlugverfahren, die man, also was halt eben die die Flightinstruktoren in den USA gerne mal so sehen wollen. Das hat er mir halt alles schon mal so ein bisschen gezeigt. Und was ich natürlich wo ich so ein bisschen sorgenvoll entgegenblickte, war eher in Richtung Funken, weil das ja in den USA doch schon alles ein bisschen, man würde mal sagen, ein bisschen schneller ist.

00:13:38Speaker 3 Man kann ja in den USA auch immer live in den Funk reinhören. Da ist das schon sehr flott. Ich hatte tatsächlich das große Glück, dass ich sehr wenig funken musste, während ich meinen Checkout gemacht hatte jetzt in San Diego und hatte also noch ein bisschen mehr Zeit. mich da reinzufühlen und am Ende muss man sagen, mit einer gewissen Gelassenheit hat auch das irgendwie geklappt. Also von daher, niemand muss, also niemand, der das irgendwie mal plant, der das mal machen möchte

00:14:08Speaker 3 Man muss irgendwie denken, Mensch, das ist so ein großer Berg und ich glaube, ich schaffe das nicht. Am Ende sollte man es einfach machen. Und selber ausprobieren. Das kann ich an der Stelle nur jedem empfehlen.

Speaker 1 Okay. Wir wart ja auf Stevensan Diego geflogen, seit wart ja sechs Leute. Hattet ihr euch irgendwie aufgeteilt, dass ähm, der eine macht maletwegen die Routen oben rum, der eine macht die mittlere Route, der eine macht die, was auch irgendwie so, dass sie das irgendwie aufgeteilt hat in eine Vorbereitung und dann, oder sollte jeder für sich, äh,

00:14:38Speaker 1 so solo cowboy technisch mal komplett ihr reiseplan und dann habt ihr die Köpfe zusammengesteckt, was ist ein guter Plan davon und das besprochen.

Speaker 4 Das kann ich glaube ich ganz gut kommentieren. Also wir haben die Sachen definitiv untereinander aufgeteilt, dass wir Leute hatten, die sich um das Administrative gekümmert haben, um Accommodation, also Hotels schon mal im Vorfeld und Leute, die halt auch schon mal tief in Routen reingeschaut haben, was Phil halt auch schon erwähnt hatte. Es ist, wenn du von San Diego nach Ostkosch fliegst, schon mal ein guter Punkt.

00:15:10Speaker 4 mal ein paar Optionen zu haben und mal zu gucken, wo kann denn eine Route grob lang gehen. Und das haben wir auch gemacht, haben das auch lange diskutiert, dass wir mit wenig Risiko, sage ich mal, nach Oshkosch kommen und mit ein bisschen mehr Risiko zurück, wenn es um die Höhe geht, wie wir durch die Rockies durchgehen. Im Endeffekt sind wir anders geflogen.

Speaker 1 Hattet ihr die Route dann ins iPad eingegeben oder also in die Navis, in die Systeme?

Speaker 4 Ah, okay. Also wir haben die Routenpunkte geteilt und dann geht es natürlich an das Individuum ran, inwieweit jeder das in sein persönliches Flightback halt schon mal einprogrammiert hatte.

00:15:48Speaker 4 Ich hatte die zum Beispiel alle drin und haben mich halt schon mal mit den Routen mit auseinandergesetzt. Und deswegen fängst du halt unterwegs, wenn du den nächsten Tag planz, halt auch nicht mehr bei Null an, sondern du hast halt schon mal eine grobe Idee. Wo kannst du hinfliegen? Gibt es dort irgendwas Interessantes und irgendwas, was du auf dem Weg auch machen willst? Weil der Weg ist ja auch das Ziel. Du willst ja auch ein bisschen was mitnehmen, obwohl wir natürlich jetzt hauptsächlich dann doch viel Zeit im Flieger und am Flughafen verbracht haben.

Speaker 1 Und ihr wart ja, Martin hatte ja letztes auch in der Podcast voll ganz toll erzählt, hatte die Connections geschaffen zu diesen

00:16:23Speaker 1 Plus One Flyers, Flieger, ist das eigentlich, Martin, ist das ein Fliegerclub oder einfach nur ein Verscharterer oder was ist das genau?

Speaker 2 Das ist ein Club. Also Plus OneFlyers, glaube ich, hat er es erwähnt, das ist der größte Fliegerclub der USA. Die haben knapp immer plus minus Ein, zwei Flug wird mir um die hundert Flugzeuge normalerweise über vier Flugzeug für die Flughäfen aufgeteilt und Der Grund, warum wir da hingehen, ist die Gewirr, die geringe Stundenzahl, die man pro Tag chartern muss. Das ist eigentlich so das ganz, ganz große Thema, eine Stunde pro Tag.

00:16:53Speaker 1 Eine Stunde, nicht zwei? Ich dachte, eine, okay.

Speaker 2 Und das ist ja zum Beispiel, wir können ja dann mal zwei Sekunden über unseren Flug reden, der ja eigentlich relativ unspektakulär war. Aber zum Beispiel bei uns sind dreieinhalb Stunden fällig pro Tag. Mindestens. Ja, okay. Und das ist natürlich, selbst wenn du so an eine große Strecke fliegst, wenn du zwei Wochen unterwegs bist, du hast irgendwie zwischen drei oder vier Stunden wieder fliegen musst, dann hast du nicht viel Zeit in Oschosch, weil du einfach jeden Tag im Flieger rumhängst.

Speaker 1 Ja, genau. Okay. Und genau, Martin, du hast die Connection da zu den Plus One Flyers gestellt.

00:17:26Speaker 1 Welche Flugzeuge, welche, warum? Warum hat wer welche Flugzeuge gemacht? Also ihr, Phil und Andreas, ihr seid ja teilweise zusammengeflogen, auch teilweise nicht, wenn ich das richtig verstehe. Ja, erzähl mal kurz erläutern.

Speaker 4 Wir hatten insgesamt drei Flieger und wir haben halt versucht, Gruß zu bilden. Und wir hatten eine Phil wollte Chin fliegen, deswegen hat Phil eine Chin genommen. Und dann hatten wir drei Leute, die wollten DR40 fliegen, halt, ich sag mal, was modernes mit D-40.

00:17:57Speaker 4 Glascockpit und ja, was Schickes, was Schickes, sage ich jetzt mal. Da war ich natürlich dabei. Und dann hatten wir eine Crew, die ist Chessner 182 geflogen. Und unterwegs haben wir ich sag mal not getrunken. ein bisschen rotiert und wir haben aber auch rotiert aus den Gründen, wir waren insgesamt sieben Leute, sechs Piloten, aber insgesamt sieben Passagiere, drei Flieger kann man schnell ausrechnen. Ist immer so ein bisschen einer zu viel. Das heißt, wir hatten immer eine kleine Herausforderung. Wo sitzen drei Leute drin, we den Balance-mäßig und wo geht das Gepäck rein und dass wir da ein bisschen zurecht kamen.

00:18:32Speaker 4 Deswegen haben wir ein bisschen durchrotiert und ich glaube, das haben wir ganz gut gemacht, hat auch der Gruppendynamik ganz gut geholfen, fand ich.

Speaker 1 Ja, das können wir vorstellen. War das manchmal von den Streckenabhängig so ganz doof, dass du sagst, über den Rockies konnte die dritte Person nur in der Zweimod drin sein oder sowas?

Speaker 3 Ich glaube, da kann ich, glaube ich, ein bisschen noch was zu sagen, weil für uns, also beispielsweise für mich, dadurch, dass ich ja als Als einziger Pilot in der in der Zweimord war, der Lars, der Gast, der bei, der bei mir noch mitgeflogen ist.

00:19:05Speaker 3 Da habe ich halt, also ich hatte vorher, hat mir so ein bisschen geschnackt, Mensch, dass ich habe quasi immer Support bekommen, wenn ich irgendwie Support brauchte. Und man könnte so ein bisschen sagen, gerade in den Rockies oder wenn das Wetter vielleicht mal ein bisschen schwieriger war, dann tut es schon ganz gut, jemanden dabei zu haben, der einen sofort versteht. Und Das war neben dem Weight and Balance Thema und dem Gepäck, war das halt gerade für mich als Einzelpilot in dem Flieger, war das eine schöne Sache.

00:19:39Speaker 3 Okay, cool.

Speaker 1 So, und dann war alles sozusagen geplant, die Routen waren geplant, man hatte sich Hotelzimmer teilweise vorher ausgebucht, zumindest in San Diego, bevor ihr losgegangen seid. Dann hat man sich dann so Stück für Stück ist der eine über Los Angeles, glaube ich, eingeflogen, so seit man ist jeder eingeflogen nach Amerika und dann Autogemietet, ja nein. Und hat man sich Ihr habt teilweise auch ein Zimmer, ein großes Airbnb oder irgend sowas gemietet gehabt, wenn ich das alles so verfasse das mal so kurz zusammen im Kopf.

00:20:11Speaker 1 Und dann, ich glaube, ging es aber schon langsam los, ihr brauchtet ja noch dann das Flugzeug, das ihr euch häufig ausgesucht hat, dass es da war. Und ihr musstet ein Checkout machen mit Fluglehrern. War das denn alles so in Ordnung? Ich habe da so Geschichten von ISO-Fluglehrer gehört, die ihr nachher gegen seinen Willen umgetauft hat, sozusagen.

Speaker 4 Ja, ich glaube, das kann auch ich kommentieren. Thilo und mich hat es ein bisschen erwischt, sage ich mal, beim Checkout.

00:20:42Speaker 4 Und das ist auch was ganz Natürliches. Ich sage mal, wir haben alle knapp geplant, sage ich mal, mit zwei, drei Stunden Flugzeit den Checkout zu schaffen. Und ich kam auch einen Tag später an als der Rest der Gruppe. Und Tilo hat den ersten Tag schon mal drei Stunden Checkout geflogen. Und ich habe Tilo abends gesehen und er hat gemeint, er hat noch nie so einen Tag erlebt beim Fliegen. Und weil unser Fluglehrer, ich nenne es jetzt mal suboptimal war.

Speaker 2 An der Stelle möchte ich ganz kurz eben direkt einspringen, dass die Erfahrung, ich habe ja gesagt, seit zehn Jahr machen wir diese Trips und normalerweise sind ein Maximal zwei Stunden Checkout sehr normal.

00:21:21Speaker 2 Weil die meisten, die kommen, können ja fliegen. Das würde ich bei Andreas einfach mal auch bestätigen. Und dann ist es ein bisschen Systeme, ein bisschen Ortskenntnis. Und dann sind die Fluglehrer eigentlich damit zufrieden, dass man das okay viel sowieso zu zweit der Checkout ist. Also anzunehmen, dass man mit ein, zwei Stunden Checkout h Wenn man einigermaßen current ist, ist völlig legitim. Jetzt aber zurück zu Andreas, denn da hat es ja nicht ganz gerallt.

Speaker 4 Was hast du vor? Das hat nicht. Laut meinem Fluglehrer oder laut mir Nein, es gab es, ich sag mal, um das nett zusammenzufassen.

00:21:54Speaker 4 Thilo und ich haben als jeweils einen Tag, äh, viel Erfahrung mit anderen Charakteren an Fluglehrer gesammelt, standen aber am Ende des Tages ohne Checkout-Dart und waren, äh, ich sag mal, am Boden zerstört, weil ähm wir halt auch dann daraus gegangen sind und gesagt haben, wir können wahrscheinlich gar nichts. Das ist dann darin geendet, dass am nächsten Tag der Fluglehrer auch noch abgesagt hat, weil er krank war. War ein bisschen suboptimal und wir mussten uns dann über ein, zwei Tage halt noch einen neuen Fluglehrer suchen

00:22:26Speaker 4 Haben dann halt dadurch auch zwei Tage quasi verloren beim Checkout, der so nicht eingeplant war. Oder sag mal eineinhalb Tage. Wir haben dann aber unser Checkout jeweils in einer Stunde fliegen auch bekommen. Also wir konnten ja fliegen, was Martin ja auch schon bestätigt hat quasi als unabhängiger Fluglehrer. Fliegen klappt auch in den USA, die Physik ist das gleiche. Und das hat alles super funktioniert, wenn man einen Fluglehrer hat, mit dem man einigermaßen auf der gleichen Welle schwingt.

Speaker 1 Genau. Nochmal was für eine Planung.

00:22:56Speaker 1 Ich glaube, ihr wolltet Freitag oder sowas losfliegen, ne? Richtung Oshkosch, oder?

Speaker 3 Samstag. Samstag losfliegen und warten. Ursprünglich mal Sonntag und wir sind dann. Haben wir schon gesagt, Mensch, wäre eigentlich auch ganz schön, wenn wir es Samstag schaffen. Und von daher war insgeheim Samstag so der Tag des Abfluges.

Speaker 1 Und wann bist du gelandet, Andreas, in den USA und dachtest, wie viel Zeit hättest du?

Speaker 4 Also ich bin Donnerstag angereist und habe halt mich mit Tilo, mit dem ich halt den Flieger quasi geteilt habe, ich habe halt den ganzen Freitag Checkout gemacht.

00:23:26Speaker 4 wo gegen die anderen Crews halt teilweise immer nur einen halben Tag-Checkout gemacht haben und den nächsten Tag wieder einen halben Tag-Checkout. Also zeitmäßig haben wir das gleiche veranschlagt. Aber wir waren halt erst Sonntag Nee, Quatsch. Ja, Sonntagabend mit unserem Checkout fertig.

Speaker 1 Sonntagabend fertig und eigentlich wollte der schon seit anderthalb Tagen unterwegs in Oschkosch sein, richtig?

Speaker 4 Richtig, wir wollten Samstag früh los, dann hätten wir unseren Puffer gehabt. Unseren Puffer haben wir gleich am Anfang verschossen, wie man das halt so klassisch macht. Ein Tag-Puffer und der ist halt sofort am Anfang weg.

00:23:57Speaker 4 Und fertig waren wir mit unserem Checkout dann halt erst am Sonntagabend um sechs. Und haben dann, um auch wieder Zeit zu kurz. Gut zu machen, weil Phil ja schon unterwegs war. Haben wir Sonntagabend um sechs dann gleich mal unseren ersten Nachtflug nach Las Vegas gemacht. Was im Nachhinein noch der einzige Nachtflug des Trips war. Also sehr faszinierend in der Hinsicht.

Speaker 3 Also ihr müsst euch vorstellen, das war ja der Nachtflug, den wir ja eigentlich eingeplant hatten, wenn wir wieder zurückfliegen.

00:24:28Speaker 3 Da wir ja dachten, die Tage werden dann wieder kürzer, denn wir mussten ja durch drei Zeit schon wieder durch. Und da wäre schon ganz schön, irgendwie current zu sein in der Nacht. Aber ja, Andreas, die haben das dann einfach mal ein bisschen vorgezogen.

Speaker 1 Genau, also ihr müsst euch vorstellen, Martin und ich, wir saßen so im Washington und haben auch gewartet, dass unser Flieger irgendwie eventuell dann da irgendwie zurückkommt. Und wir haben ja aus der Ferne nur immer diese Geschichten gehört. dass man eigentlich schon los wollte, aber dass man eigentlich noch gar nicht durfte und Flieger nicht ausgesteckt war, kein Fluglehrer hat.

00:24:59Speaker 1 Und wir standen in der Ferne und haben uns immer noch gefragt. . Geht das überhaupt? Schaffen die das? Die wollten doch schon längst weg. Also wir haben, wir haben, wir haben nur so mit offenem Mund so gestanden, oder, Martin, und haben es gesagt, wie. .

Speaker 4 Also ihr habt uns aber auch gut zugesprochen, ne? Ihr habt uns ja gut zugesprochen. Und unterm Strich komme was wolle. Wir hatten fünf Tage für die Strecke nach Westbend, wo wir uns alle am Abend vorher getroffen haben. Next to Oshkosh haben wir statt fünf Tage in knapp zwei, drei Tagen sind wir die Strecke geflogen, war halt sehr viel Fliegen, hat aber alles

00:25:37Speaker 4 Wenn dann die Teams los waren, hat das auch alles gut geklappt.

Speaker 1 Gut, also ihr seid drei Flugzeuge und zwei sind schon am Samstag los oder auch erst oder am Sonntag?

Speaker 4 Also zwei sind am Samstag los. Sorry, am Sonntag. Und wir wollten alle am Sonntag loskommen, aber die einen hatten gleich festgestellt in der Chessner. Die hatten leider ein kleines technisches Problem. Da war der. Push the Talk Button kaputt. Und war halt Sonntag, Ersatzteil war nicht zu besorgen und die mussten einfach bis Montag früh warten, bis sie das Ersatzteil bekommen konnten.

00:26:12Speaker 4 Und deswegen sind.

Speaker 3 Genau, im ersten Step hat es, glaube ich, nur die Beach geschafft. Nur die 2 Mod hat es erstmal geschafft, abzuheben. Mit dir sozusagen.

Speaker 2 Für einen Tag Vorsprung. Steffen, ansonsten, du hast ja gerade schon angekündigt, wir saßen ja in aller Ruhe in Washington an der Ostküste, waren lecker essen, waren im Museum und haben uns das Ganze quasi aus der Ferne angeguckt. Aber wir hatten ja auch diverse Checkouts geplant für dich. Wir werden leider, weil unser Flieger zu spät gekommen ist, ja leider nicht stattgefunden haben.

00:26:45Speaker 2 Und unser Flieger sollte eigentlich erst am Freitag zurückkommen, bevor du überhaupt ankommst. Am Samstag. Dann war es vielleicht Samstagmorgen. Dann wurde es, naja, Montagmorgen wieder fertig, Montagabend ist er da. Und im Endeffekt ist er angekommen in der Nacht von Dienstag auf Donnerstag um 1 Uhr nachts oder so, wenn ich richtig Erinnerung habe. Insofern haben wir uns das Ganze in der Ruhe angeguckt und hatten so eigenen kleinen Probleme, aber das war es dann ja.

Speaker 1 Und vor allen Dingen, ihr müsst euch vorstellen, welche Zeitverschiebungen herrschen, damit ein Flieger in der Nacht von Dienstag auf Donnerstag ankommt.

00:27:16Speaker 1 Das könnt ihr euch nicht vorstellen. Also es fühlte sich jeweils zumindest für uns so an. Also es war ja endgültig langgezogen und gestreckt. Also das war schon echt heftig, denke ich.

Speaker 2 Das Schlimme ist ja mit Flight Aware und Flight Rader, du siehst ja, wenn der Flugplan gefeilt ist. Und nicht, dass der Flieger noch verschoben wurde, dann hieß es doch, Flieger ist fertig, Mittwochmorgen, es geht los. Und dann sieht man auch, der Flugplan ist gefeilt, jawohl, und dann kommt die Zeit und der Flieger hebt nicht ab. Dann sieht man, dass der Flughafen AFA ist. Unten die klassischen Thunderstorms sind in Florida rumge

00:27:48Speaker 2 umgekrochen sind und dann sieht man, ah, neuer Flugplan gefeilt, zwei Stunden später, jetzt aber, und dann verstreicht auch wieder sehr Und im Endeffekt hat der Besitzer und Pilot das VFA da raus, hat die Stürme umflogen und hat dann irgendwie eine Stunde nördlich einen Flugplan, AFAFAN aufgegeben in der Luft. Und ist dann gerade einen Schuss nach Washington gekommen. Aber ja, das war für uns schon. Also wir wussten quasi abends um zehn eigentlich immer noch nicht, ob der Flieger ankommt.

Speaker 1 Genau, richtig. Ob wir da umsonst in Amerika waren oder nicht. Oder also ich zumindest für meinen Teil.

00:28:20Speaker 1 Aber ich glaube, dann nachdem bei uns war ja alles gekriegt, bei uns lief das ja alles reibungslos. Ganz flutschi-kutschi ging, nachdem wir losgeflogen sind auch.

Speaker 2 Wie gesagt, ich gucke gerade auf den Sendeplan, da heißt es ja die Herrschaften verreisen. Eine schöne Zwei-Mod, Glascockpit, reingesetzt, Mittwochmittags los. Kurz ein Rejected Takeoff, weil ATC sich nicht richtig abgesprochen hatte, zurückgerollt, gestartet und dann eigentlich einen relativ unspektakulären Flug

00:28:50Speaker 2 Hier und da ein paar Thunderstorms ausgewichen, 40 Knoten auf die Nase, aber abgesehen von einmal in Detroit tanken, waren wir dann am Mittwochabend in aller Uhr entspannt dann da.

Speaker 1 Ja, genau. Zwei Fragen. Warum denn in Detroit? Warum wolltest du unbedingt da nochmal hin?

Speaker 2 Also A, der Flieger hätte auch direkt fliegen können. Die DR42 ist ein bisschen speziell, was die AUX-Tanks angeht. Zwei Main und zwei Auxiliary-Tanks. Wir wollten einfach auf die Nummer sicher gehen, weil die hat nämlich keine Spitanzeige für die

00:29:22Speaker 2 für die Auxiliary Tanks. Deswegen wollte ich einfach tanken und ich habe da mal fliehen gelernt. Und das war einfach für mich, die einfach noch 20 Jahren mal zurückkommen, da wo man fliehen gelernt hat, mal gucken, wie der Flughafen aussieht. Das Praktische mit dem Nötigen verbunden.

Speaker 1 Genau. Und die zweite Frage ist, kannst du dich noch an die AFA-Clearance, also an die Instrumentenfreigabe erinnern, die wir da bekommen haben?

Speaker 2 Ich komme mich ja damals wahrscheinlich dran erinnern. Die Geschichte hast du erzählt.

Speaker 1 Also, wir bekamen eine Clearance, die hatte nichts mit dem zu tun, was wir gefeilt haben.

00:29:52Speaker 1 Also Man gibt es einen Flugplan auf und meistens sagen die Fluglotsen clear, das feilt, also so Flugplan wie abgegeben. Und das Ding war komplett anders und er hat uns da Punkte an Kopf geschmissen und vor allem die Amerikaner haben die unangenehme Eigenschaft, ihre VRs, ihre Funkfeuer, die sie abfliegen, die immer namentlich zu nennen. Also ich meine, wenn du so eine VR hast wie Hamburg, die HAM abgekürzt wird, dann kannst du dir das irgendwie alles noch herleiten. Aber da gibt es so eine VR, die heißt denn Louisville. und wird abgekürzt mit VRNR oder irgendwie sowas.

00:30:24Speaker 1 Also total anders irgendwie. Und die werfen dann immer nur die Kennung da im Kopf und dann stehst du da und dann guckst du auf diese Karte, wo nur die Kennung drauf ist. Und da könnte er das gemeint haben. Und dann suchst du den Namen in die, also mit anderen Worten Wir haben glaube ich viermal nach Readback verlangt und am Ende hat er gesagt, ja sure. Kiosk ist korrekt, weil der hat uns garantiert nicht richtig verstanden. Wir ihn sowieso nicht und der hat uns nur losgeschickt. Get the hell out of here. Ich hab eigentlich los. Wir alle wussten, in unserem tiefsten Innersten, sobald wir in der Luft sind, kriegen wir Fly Direct.

00:30:55Speaker 1 Und genauso war das auch. Wir sind gestartet und irgendwo direkt hin. Und dann dieser ganze Quatsch, die uns dazwischen gegeben hat, war alles für. . Vor the birds, sozusagen. Ja, das war wirklich witzig. Nee, aber ich meine dann also bei den anderen beiden, da lief er denn alles total reimungslos. Ihr seid dann nach reingeflogen nach San Diego. Ne, Quatsch, von San Diego dann nach Las Vegas. Eine Landung nur gemacht dort und Wetter war großartig und der Flieger am nächsten Tag angeschmissen und weitergeflogen, oder? War das so?

00:31:26Speaker 4 Ich sag mal, es kann ja mal, ähm, Phil kann ja mal die Geschichte erzählen, wie er mit der Beach nach Las Vegas gekommen ist und dann erzähle ich die Geschichte, wie wir mit der DA40 nach Las Vegas gekommen sind. Vielleicht zum Anfang noch, warum sind wir eigentlich nach Las Vegas geflogen? Das ist nochmal wichtig zu verstehen. Wir haben ja viel vorbereitet, unsere ursprüngliche Route ging auf dem Rückweg durch Las Vegas durch, was Phil schon mal erwähnt hatte. Wir wollten eigentlich so südlich wie möglich an den Rockies vorbei. nördlich von Mexiko quasi, Tucson, Richtung Texas und dann hoch, weil die Berge sehr flach sind.

00:32:00Speaker 4 Das Problem war, dort unten in Arizona und New Mexico und Texas war einfach tagelang immer nur Gewitter und das hat sich über die zwei Wochen auch einfach nicht geändert. Das heißt, im Süden, wenn man das Süden nennt, war einfach kein Durchkommen und deswegen sind wir halt direkt gesagt, gleich mal den ganzen Plan am ersten Tag von Haufen geschmissen, Richtung Las Vegas aufgebrochen.

Speaker 1 Aber hattet ihr das grob als Alternative geplant gehabt? Also in euren Daten so drin?

00:32:31Speaker 4 Im Endeffekt ja, weil es der Rückweg war. Und wir halt auch wussten, dort geht eine Route durch. Bei den Rockies willst du dir schon auch eine Route aussuchen, wo du halt in deinen 10. 000, 12. 000 Fuß halt auch gut durchkommst mit ordentlich Puffer gegen die Bergkäme. Und du musst halt die Täler abfliegen, die halt weniger als 10. 000 Fuß haben, damit du das eben gut mit Puffer schaffst

Speaker 1 Dann hast du halt nur drei Optionen oder so. Genau, und ihr seid ja alle nach VfR, sind nach Sichtflug geflogen. Keiner ist da nach Eifahr geflogen.

00:33:01Speaker 1 Genau. Ja, dann bist du nach Las Vegas geflogen. Wah all schick?

Speaker 3 Ja, also ich kann ja mal den Ball von Andreas übernehmen an der Stelle. Ich muss sagen, also großartigen Take-Off haben wir in San Diego gemacht. Eigentlich war es ein total ruhiger Flug. Die Wetterverhältnisse in Vegas, ja, ich glaube für die Area Martin wird es kennen, es war halt verdammt bumpy.

00:33:31Speaker 3 Wir sind dann auf der Auf der 08 Ride sind wir runtergekommen. Auch der Anflug war relativ unspektakulär, kann man sagen. Das einzige Spektakuläre war natürlich, dass man schon mal auf den Strip sehen konnte. Ansonsten, ja, Flug war, gerade im Endonflug war ordentlich bumpy. Wir hatten ja 40 Grad. Hinzu kommt, dass wir so 20, 25 Knoten Cross-Jint hatten, also den Wind direkt von der Seite an der Stelle, noch ein bisschen böh hinzu.

00:34:09Speaker 3 Ja, sonst wäre es ja langweilig. Also es war wirklich, also ich hatte es auch sofort danach gedacht, boah, das war irgendwie so, das war echt die Landung meines Lebens. Also das, was ich am Eingang schon mal sagte, gerade da mit Vegas. Und ja, wir sind da gelandet. Dieses kleine Problem, was sich da sehr schnell rausstellte, wenn man auf der 08 landet, dann Und ja, die FBO, wo wir am Ende hin wollten, die hieß der Atlantik, die ist also ja relativ weit nordwestlich und wir waren ja nun sehr im Osten des Platzes.

00:34:42Speaker 3 Und ja, das hieß dann für uns einmal komplett eine halbe Stunde hat es gedauert über den kompletten Flughafen von Vegas. Also ja. Das war super aufregend schon mal bei den 40 Grad. Und bei einer Zweimal ist es ja so, da ist ja der Propp nicht vorne, wo man nochmal so einen kleinen Ventilator hat. Den hat man halt nicht. Das war super stickig. Es war ein Gefühl. 50 Grad in dem Dink, da kam schon das erste Mal die Frage auf, welchen Aufruss man annehmen könnte.

00:35:13Speaker 3 Und in Deutschland ist es ja so Auch wenn du da die Bahn verlässt, dann stehst du da erstmal Contact Ground und dann holst du deine Queen ab, wie du da jetzt also zu deiner FBO kommst, die ja schon, wie ich es am Anfang schon gesagt hatte, sehr weit am anderen Ende des Flughafens ist. Und wie ihr gerade von eurer IFR-Clearance erzählt hattet, konnte ich also das nur sehr gut verstehen, denn meine Ground Clearance sah also so ähnlich aus. Und ich habe sie hundertprozentig beim ersten Mal nicht richtig zurückgelesen.

00:35:44Speaker 3 Er hat gesagt, Readback Correct konnte ich es noch ein bisschen verstehen. Und dann holte ich das erste Mal mein iPad, also wie man, also früher hat man wahrscheinlich seine Landkarte rausgeholt und so hing ich also mit dem iPad vorm Gesicht Auf dem Taxiway und bin also da langgerollt. Und so zumindest wie ich das verstanden hatte, es gab auch sehr wenig Gegenwind. Gegenwind gab es bei mir nur, als ich mir nicht sicher war und dachte Das ist jetzt mal eine gute Idee, um mal kurz anzuhalten, um nochmal nachzufragen, weil du willst ja dich auch nicht irgendwie in einem anderen Airbus da in den Weg stellen oder irgendwie was behindern.

00:36:20Speaker 3 Ja, die größte Behinderung war mein Anhalten. Es hat also eine halbe Millisekunde gedauert, bis also der Groundlotse mich dann gefragt hat, ob ich denn noch alle Latten am Zaun habe, was ich denn da Warum ich mich dann da hinstelle und ich sollte auch mal bitte keep going, keep going, keep going, war das Einzige, was ich noch aus meinem Hörern hörte. Und ja, also es war. Das war schon mal super, super aufregend.

Speaker 1 Also er hat mit der Riplash stand er da und hat da über die Rampe gepeitscht oder was?

Speaker 3 So ungefähr, so ungefähr.

00:36:50Speaker 3 Also standen vier anscheinend vier Flugzeuge, die auf mich gewartet hatten, dass ich denn da mal diesen langen Taxi Vader entlang rolle. Und nachdem das passiert ist, könnte man sagen Er war sehr nah bei mir, der Lotze. Und dadurch, dass er ja wusste, ich musste noch zwei Bahnen crossen, die ja auch aktiv waren, weil er nämlich parallel gelandet wurde und gestartet. wollte er natürlich auch nochmal ganz sicher gehen, dass ich dann auch verstanden habe, dass ich einmal halte und dann noch einmal zwischen den Bahnen halte. Ja, halbe Stunde hat es gedauert, wir sind angekommen.

00:37:20Speaker 3 And we hadn't a nacht in Las Vegas geplant. Eine Nacht, also it's a wundershop. Das Taxi war okay. Eine Nacht schön in Las Vegas, das kann man mal machen. Ich meine, einmal über den Stück gehen, dann hat man es irgendwie auch gesehen. Dadurch, dass wir auf jeden Fall sparen mussten, war auch ins Casino zu gehen keine Alternative. Und Ja, also. .

Speaker 1 Da hättest du da halt gewinnen können, riesige Menge, hättest du denn Flieger gleich gekaufen können oder so.

00:37:53Speaker 3 Wie sich rausstellte, wäre die Kaufvariante nicht so eine wahnsinnig gute Option gewesen.

Speaker 4 Am nächsten Morgen waren wir natürlich ganz kurz unter dem Rechner

Speaker 1 Eine halbe Stunde rollen. Bei uns ist es ja gerne mal so, dass du nur für die Flugzeit in Deutschland bezahlst, wenn du ein Flieger bietest. Und in Amerika war das auch bei denen so? Rollst du da?

Speaker 3 Also leider nicht. Also leider nicht. Also du hast so einen schönen Hopszähler. Kann man sich so vorstellen.

00:38:23Speaker 3 Ich will es jetzt gerade mal nicht mit einem Stromzähler vergleichen, aber vielleicht mit so einem Wasserzähler, also so einem Zähler, der besonders schnell durchläuft. Du konntest diesen Zähler leider auch sehr gut einsehen. Das heißt also, du hast nicht nur auf dein iPad geguckt, sondern du guckest auch immer so ein bisschen rechts daneben wie dieser Ceta da geführt durchrauschte in einem Affenzahn, wie so ein Spielautomat im Casino, so werden die Flieger abgerechnet. Das heißt, die Flieger werden exakt Nach dieser Hopszeit abgerechnet. Von daher kann es sein, dass du 20 Minuten fliegst, aber vorher zwei Stunden am Boden standest.

00:38:54Speaker 1 Ja, das ist so ein bisschen wie die einarmigen Banditen, die der dann in Las Vegas auch gesehen hat. Diese Dinger, wo die Zahlen sich drehen, nur da konntest du wirklich nicht gewinnen. Da geht es nur ins Minos.

Speaker 3 Ja, und am nächsten Tag wollten wir weiter. Und da hatten wir Also ich konnten die Triebwerke normal anmachen, haben unsere Clearance bekommen, sind entsprechend losgerollt. Und bei den Fliegern ist es ja so, du machst nochmal so einen Systemcheck, das ist so ein Run-Up. Und den machst du da ganz normal nach Checkliste.

00:39:25Speaker 3 Und wir hatten ja nun zwei Triebwerke, Single Engine Flieger hat entsprechend ein Triebwerk und zwei Magnete. Wir hatten vier Magnete und man macht halt so einen Magnetcheck. Im Normalfall ist es so, dass zumindest bei unserer Beach, bei der Duchess, die wir hatten, kann man so sagen, dass 175 bis 200 Abfall ist eigentlich relativ normal. Drehzahl einzeln, ne? Drehzahl ab.

Speaker 1 Drezahlzahl, wenn du zwischen den beiden Zündsystemen und her schaltest.

00:39:58Speaker 3 Richtig, genau. Und wir konnten das auf Staywood ablesen, bei uns war das Ganze digital und wir haben dann festgestellt Ja, 200, da müsste ich jetzt wahrscheinlich nochmal irgendwie zeichnen, neu. Denn die Abfälle waren teilweise bei drei, auf einem Magneten sogar bei 400 und von Unserer Seite war dann, oder beziehungsweise von meiner Seite war dann relativ schnell klar, Mensch, du kannst nicht fliegen. Das ist schon mal passiert während des Checkouts, wo du dann auch so ein bisschen beigebracht bekommst: Mensch, wie machst du das?

00:40:28Speaker 3 Das heißt also, Vollgas geben und dann dem Motor mittels Linen etwas Treibstoff hinziehen, dass die Magneten also besonders heiß werden und dass die dann, ja, dass dieser ganze Schmodler, der da ist, dass es einmal freigebrannt wird.

Speaker 1 Die Sündkerzen.

Speaker 3 Ja genau, die Zündkerzenfreibe, das hat halt einfach, das hat nicht geholfen. Und deswegen war halt für uns klar Wir müssen da nochmal ins Troubleshooting gehen und das kannst du natürlich nicht, wenn du in Vegas am Abflugpunkt stehst, sondern sind dann nochmal zurückgerollt.

00:41:01Speaker 3 haben ein entsprechendes Troubleshooting gemacht und haben es nicht geschafft. Also wir haben es nicht geschafft, den Flieger da irgendwie wieder zu normalen Werten zu treiben. Also es endete dann am Ende, dass der Starter, wie wir jetzt wahrscheinlich in der Nachschau Reichten halt einfach die Abkühlzeit aus der Checkliste bei 45 Grad in Vegas und bei der Dichte reichte halt wahrscheinlich einfach nicht aus. Und ja

00:41:32Speaker 3 Heißt, es muss in der Satzmaschine her und das hieß für uns unsere zweite Nacht in Vegas. Und ja.

Speaker 1 Ich muss mal ganz kurz einen Lob aussprechen, weil ihr könnt euch das vielleicht nicht so über die Vorstellung hören. Wenn du hast da so ein Flugzeug, du willst irgendwo hin. Und du hast so Limits. Das Limits, wie Phil gerade beschrieben hat, du machst einen Zündmagneten-Check, also einen Zündspuren-Check, und da steht drin, maximal darf das Ding irgendwie 100 abfallen. Und jetzt hast du einen Abfall von 150.

00:42:02Speaker 1 Das ist ja nicht viel mehr irgendwie. Da denkst du aber, der läuft doch. Das ist doch irgendwie alles ganz okay. Und sich da jetzt dann die Hacken zusammenzuknallen und sagen, für manche geht das total einfach. Geht nicht, alles laufe ich wieder zurück. Aber für andere sagen, der hängt jetzt unsere ganze Reise mit da dran. Mach ich das. Das kann. Das ist doch bestimmt nicht echt. Oh, da ist so eine alte Kiste. Man kann sich da so leicht. was reinreden selber und sagen, oh, das, das, da, oh komm, das passt schon. Dass ich dir Phil echt mal echt ein Lobies aussprechen muss, dass ihr die Schubse hatte, wie es so schön heißt, wieder zurückzurollen und gegen eure ganzen Pläne das zu machen.

00:42:35Speaker 1 Respekt, Hut ab. Und dann, du hattest eben nicht genau gesagt, es ging einfach nicht, weil ihr habt den Motor nicht mal anbekommen. Ihr konntet nicht mal anlassen. Der Anlasser hat am Ende nicht mehr funktioniert. War das das Problem auch noch zusätzlich, was dazu kam? Du hattest das gerade nicht gesagt gehabt.

Speaker 3 Ja, also wir sind dann wieder zu unserer Parkposition, wieder zurückgerollt und mussten ja die Triebwerke einmal abstellen, weil du kannst ja nicht einfach auf deiner Parkposition vor der FBO sagen Wir machen jetzt mal schnell einen Run-Up und lassen jetzt mal beide Triebwerke auf Hochtour laufen und da gut ist ja wirklich dann Vollgas, um diese Magnete freiwillig zu können.

00:43:08Speaker 3 Das kannst du ja nicht machen. Von daher war für uns erstmal die Klärung wichtig, das mit den Leuten, mit den Mitarbeitenden vor Ort erstmal abzusprechen, Mensch, können wir das machen, dafür müssten wir die Triebwerker ausschalten. Und nach der Freigabe das linke Triebwerk ging ohne Probleme an. Und das rechte Triebwerk, es wollte zünden, es hat aber ging einfach nicht mehr an. Also man hat es vielleicht, also jeder hat es eben hier mal gehabt, an heißen Temperaturen, Mensch, da wollte sie einfach nicht angehen und sie ging super schwer an, aber irgendwie hat man sie ja doch angekommen.

00:43:46Speaker 3 Und An der Stelle war, es war einfach nicht zu machen. Und selbst mit, ich hatte dann ja noch die Nummer meines Checkers, meines Fluglehrers, der mich da eingewiesen hat, auf dem auf dem Flieger und den hatte ich dann angerufen, ich hatte den dann live am Telefon, glücklicherweise hatte ich zu dem Zeitpunkt Andreas neben mir sitzen, der ja das Ganze auch nochmal so ein bisschen verfolgen konnte und auch nochmal so ein bisschen ja

00:44:18Speaker 3 nochmal sicherstellen konnte, Mensch, der Phil, der deutete die Checkliste gerade richtig und ja, es funktioniert gerade einfach nicht. Und richtig, unser Trotz der Begleitung des Fluglehrers, das rechte Triebwerk, haben wir nicht wieder angekommen. Es konnte auch nachdem wir nochmal das Ding, den Starter, wer immer gesagt haben, okay, wir lassen jetzt den Starter mal abkühlen, eine halbe Stunde später funktioniert tatsächlich gar nichts mehr. Und da war für uns klar, mit diesem Klieger ist es jetzt an der Stelle zu Ende.

00:44:51Speaker 3 Und ja, war erstmal, also rein launtechnisch war das Der erste. Scheiße! Tiefung der Reife.

Speaker 1 Scheiße war das, ne? Richtig. Scheiße, ja. Ja, richtig scheiße. Vor allen Dingen, wie gesagt, auch nochmal Der Puffer, eigentlich wollte ich Samstag los, aber ihr seid Sonntag erst los und jetzt kommt noch das. Also auch wieder was vom Pupper wieder weggefressen. Ja, und was hast du gemacht? Koffer zurückgeflogen oder wie?

Speaker 3 Oder was? Ja, also glücklicherweise, also Andreas wird ja sicherlich auch gleich nochmal von seiner Reise nach Vegas berichten.

00:45:25Speaker 3 Ja, also ich meine, wir haben natürlich da Erstmal gucken wir, was machen wir, erstmal dicke Backen. Aber auch da, wir haben, also wir werden ja auch Im weiteren Verlauf der Reise, also ab da waren quasi Andreas, Lars und ich, die Crew, unser Dutchess, um halt irgendwie nach Oschkosch zu kommen. Und dann die andere Maschine, die war natürlich schon abgeflogen mit unserem Gepäck drin. Wir hatten also gar nichts. Wir standen in Vegas, noch nicht mal mit einer frischen Unterbüchse.

00:45:58Speaker 3 Und wir haben Troubleshooting gemacht, wir haben mit Plus One Flyers gesprochen, die super, super kompetent waren an der Stelle, muss man sagen. Wir haben auch dem Owner gebechtet, dass wir ein kleines Problem haben. Der war natürlich not amused, dass sein Flieger nun eben AOG am Boden war, wie man das so sagt, und auch noch in Vegas und nicht an irgendeinem anderen Platz, wo es vielleicht noch irgendwie technischen Support gegeben hätte. Ja, aber

00:46:29Speaker 3 Unser großes Glück, wir sind, er hat uns irgendwie dann angerufen, ein paar Stunden später, und hat gesagt, ich bringe euch einen neuen Flieger.

Speaker 1 Cool. Ich muss mal nochmal ganz kurz festhalten: du bist mit Lars hingeflogen, mit deinem Buddy da nach Las Vegas und der Andreas ist mit der DA42 mit wem hingeflogen?

Speaker 3 Genau, mit der DR40. Aber das erzählt er am besten selbst.

00:47:00Speaker 3 Und ich glaube, das wäre auch seine Landung, seines Lebens, könnte man vielleicht sagen, oder Andreas?

Speaker 4 Du meinst die Zweilandungen meines Lebens? Die Zweilandungen bei Vegas, erzähl mal. Aber genau, wir waren ja so ein bisschen die Nachzügler. Mit der DR40, weil wir ein bisschen Checkout-Probleme hatten. Wir wollten es halt ganz genau lernen. Und sind dann Sonntagabend losgegeben.

Speaker 1 Ich war den Hitler geflogen, habt ihr doch erzählt. Der Flugleber hieß doch Hitler hinterher. Jetzt gucken wir mal eine halbe Flüchtlinge.

Speaker 4 Das war quasi sein zweiter Vorname, sein Nickname sozusagen.

00:47:33Speaker 4 Aber wir sind halt dann doch noch Sonntagabend losgekommen, war auch klar, wettermäßig. haben wir halt einfach gesagt, wir probieren es nach Vegas zu kommen und sind dann erstmal ins wunderschöne Borrego-Velle geflogen. Kann ich eben nur empfehlen, dass wir die DR40 noch voll tanken oder einigermaßen voll tanken, weil wir da halt zu dritt losgeflogen sind, Heime, Tilo und ich. Und dann war halt auch klar, cool, ich mache den Flug nach Las Vegas, als Nachtflug von Borrego Valley nach Las Vegas. War ein Riesenerlebnis, man schraubt sich dann erstmal hoch, geht dann auf Strecke, 9500 Fuß waren wir.

00:48:05Speaker 4 Und wie ja schon anfangs ein bisschen erwähnt, es gab ja immer ein bisschen Gewitter. Wir haben die Gewitter auch nachts dann immer gut gesehen, es hat immer überall geblitzt, aber unser Weg war immer frei. Es war ganz schön, weil wir halt eine schöne Schneise hatten direkt zu Las Vegas. Hat ohne Probleme geklappt, ohne dass wir jetzt schlechtem Wetter ausweichen mussten, aber man hat in der Entfernung halt auch immer das schlechte Wetter gesehen. Ja, lange Rede, kurzer Sinn. Wir sind ja nach zwei Stunden Nachtdruck, sind wir da noch irgendwann in Las Vegas angekommen und haben uns dann da angekündigt und da haben sie uns als erstes gesagt. Naja, wir müssen 90 Minuten warten, warum wir eigentlich nicht gleich woanders hin ausweichen.

00:48:38Speaker 4 Weil als VFA-Flieger waren wir da halt nicht gesehen, weil die den ganzen Tag einfach Wetterprobleme hatten und die ganzen Linienmaschinen noch reinholen mussten. Und wir haben dann gesagt, naja, wir warten einfach mal. Ihr kennt das vom Fliegen, die sagen dann auch mal schnell 90 Minuten und im Endeffekt haben wir halt auch gehofft, es bleibt ein bisschen weniger. Die haben uns dann da so, ich sag mal Über Las Vegas hin und her geweckt dort für nicht mal 20 Minuten. Also wir sind nicht lange über Las Vegas gekreist, bis sie halten einen Slot für uns freige.

00:49:09Speaker 4 schaufelt hatten, bei dem wir dann landen durften. Und ich durfte dann auch hinter einer A320 durfte ich dann landen gehen. Und man hat dann auch gemerkt, Phil hat ja auch schon gesagt, es ist ein bisschen bumpy gewesen und wir hatten dann halt 20 Knoten direkt cross und Gast obendrauf, was jetzt direkt am Limit der DA40 ist, bei Nacht. Und ich muss sagen, es war halt nicht meine beste Landung oder nicht mein bester Landeversuch Das hat nicht so 100% reingeklappt und wie ihr das halt auch mal kennt. Irgendwann ist es dann halt auch mal sinnvoll, wenn du dann sagst, du landest jetzt nicht, sondern startest durch.

00:49:41Speaker 4 Als du mal aufgesetzt hast und wieder zurückgesprungen bist, haben wir uns dann gesagt, wir starten jetzt durch und sind halt in Las Vegas durchgestartet. Was meine erste Landung in Las Vegas war. Die Controller waren not amused, weil die haben uns ja eher erst mal einen Slot gegeben. Ja. Uns da überhaupt reingegelassen. haben wir nicht mal gelandet und haben dann auch klar gefragt, was ist eigentlich los, warum startet ihr durch und wir dann auch so es ging halt einfach nicht, es war halt einfach

00:50:11Speaker 4 Zu Gasti, es war einfach zu viel Wind. Und sie haben uns dann auch nochmal eine Chance gegeben, haben das dann noch schön über Funk angekündigt. Einen Versuch haben wir noch, haben uns wieder rausgeschickt, kreisen lassen. Und haben uns dann auch Gott sei Dank eine andere Bahn gegeben, wo der Wind dann ein bisschen weiter von vorne kam und da hat die Landung dann noch ganz gut geklappt beim zweiten Versuch.

Speaker 1 Was wäre denn euer Ordinate gewesen? Wo wärt ihr hingegangen?

Speaker 4 Ich weiß gar nicht, wie sie heißen, muss ich sagen. Es gibt ja noch zwei andere Flughäfen in Las Vegas, die halt da nicht direkt am Strip liegen, aber dort kannst du dann halt immer ausweichen.

00:50:46Speaker 4 Aber halt auch in Las Vegas selber.

Speaker 1 Ja, ja, okay, alles klar. Gut, gut. Cool.

Speaker 4 Wir waren dann halt auch nachts zum zwölf Mal irgendwann im Hotel. Hat ganz gut geklappt und ich war dann noch dementsprechend fertig.

Speaker 1 Genau, da habe ich doch ein Bild von dir gesehen, das so, also wie so ein, ich sag mal, so eine Matrose nach der Weltumsegelung, wo du da mit Klamotte, Schuhe, alles auf dem Bett las und einfach so.

Speaker 4 Ja, man ist dann auch, ich muss auch sagen, es war auch für mich, also ohne Heime, der neben uns saß oder neben mir saß, hätte ich das auch so nicht gemacht, weil es ist Für mich ein Riesending gewesen.

00:51:17Speaker 4 Der erste wirklich Cross-Country-Flug in Amerika, dann bei Nacht, dann nach Las Vegas, dann jede Menge Wind. in einem Flugzeug, das du auch erst gerade kennengelernt hast, das sind schon viele, viele neue Dinge auf einmal gewesen.

Speaker 2 Und es war ein großes Erlebnis. Das wäre mal ein ganz guter Punkt. Wir haben uns jederzeit ein bisschen anders vorbereitet. Manche sind in Deutschland extrem viel Fliegen gegangen, manche haben sich einfach viel mit der Strecke beschäftigt oder mit dem Flugzeug selber. Steffen, wir beide hatten ja auch einen Checkout für dich geplant.

00:51:48Speaker 2 Wir hatten noch einen Preparation-Flug geplant, wo wir einfach mal unser Crew Resource Management ein bisschen ausprobieren wollten, einfach mal unsere ganze Technik, die wir dabei haben. Weil wir hatten ja, die meisten hatten ja auch einen ADSB-Empfänger an Bord, da kommen wir wahrscheinlich gleich nochmal zu. Und die Frage ist mal, wenn sowas ausfällt, was machst du dann? Im ursprünglichen Plan war es ja so, dass wir beide auch von der Westküste geflogen werden. Das hat dann aus diversen Gründen, mussten wir unser Trip hier etwas kürzer halten. Und dann ist plötzlich natürlich einer mit Erfahrung weg. Und wir hatten das Glück, dass wir einen Kollegen vor Ort hatten, der in letzter Zeit in den USA, an der Westküste sehr, sehr viel geflogen ist, sehr erfahren war mit der DR40, weil er fast alle mit dem Flieger gemacht hat.

00:52:27Speaker 2 Da muss man einfach sein Risiko mal abschätzen und sagen, okay, ja, wir haben ja Checkout gemacht, es war ein Nachtflug nach Las Vegas, auch nicht der einfachste Platz aller von allen. Und da muss man sich einfach tief in die Augen gucken. Und wenn man ein Erfahren immer noch dabei hat, das hat ja geklappt. Genau wie bei uns mit der DA42 Wir haben die Flüge, die wir machen wollten, nicht gemacht, aber zwei erfahrene Piloten, eine gute Strecke, das Wetter war nicht allzu schlimm, dann ist das Risiko eigentlich fertig gering.

Speaker 1 Genau. Und ihr habt das gemacht, wo wir auch uns beide ja, Martin, in der Folge vorher unterhalten haben, wie würdest du die Piloten zusammenstellen?

00:52:59Speaker 1 Du würdest den Erfahrenen nicht fliegen lassen, sondern der überwacht den anderen Kollegen, der weniger Erfahrung hat auf dem Schiff. Und der hat zwar einen Go-Around gemacht, aber hey, if you can make it, ne? It's always safe to go around sozusagen. War das also, war eine gute Einteilung und Und dass er so gewählt habe. Alles gut, alles checkt.

Speaker 2 Man muckelt ja auch, dass der Non-Flying Pilot den Go-Around, sagen wir mal, motiviert hat.

Speaker 1 Ah, okay.

00:53:29Speaker 1 Absolut, absolut. Ja, ich glaube, das nennt man auf Deutsch Selbsterhaltungstipp, ne? Oder sowas? Ja. Okay, Entschuldigung, Andreas. Ich weiß nicht, ich habe keine Ahnung, ich war nämlich dabei, das höre ich jetzt zum ersten Mal. Ja, nee, alles prima. Also wir haben das ja, wie gesagt, aus der Ferne nur mitbekommen, Martin und ich. Dann haben wir gehört, dann habt ihr getauscht. Dann ist der Andreas zu dir Film mit in den Flieger reingekrochen. Dachte er ja, er hätte es ja gerade so endlich geschafft und jetzt könnte er zwei Mord ganz entspannt herausfliegen.

00:54:01Speaker 1 Und dann bekam er gleich die nächste Klatsche. Nachdem er Hitler überlebt hat, musste er jetzt feststellen, dass er sich mit den Eigneren und einen Satzflieger der Erwir rumprügeln musste. Oder wie sowas. Und dein Flieger, mit dem du hättest bequem weiterfliegen können, der war schon auf Weg Richtung Oshkosch und du saßt praktisch, Andreas, schon wieder in dieser Grütze, in dem kaputten Flieger da drinnen. Und da kam aber Gott sei Dank ja noch in der Ersatzmaschine, ne? Wie war das denn jetzt?

Speaker 3 Und man muss ja nochmal ganz kurz einwerfen: wir hatten kein Gepäck. Man kann sich vorstellen, die DA40 stand vor uns am Rollhalt und hat ihren Run-Up gemacht und hat ihre Departure geflogen.

00:54:37Speaker 3 Und wir wollten ja dahinter direkt los. Und unser Gepäck war vollständig in dem Flieger, der soeben gerade abgehoben ist. Das muss man ja dazu noch sagen.

Speaker 1 Also ich bin ja Crewmitglied Larian gewesen und das Machst du niemals. Du behältst immer dein Gepäck am Mann. Vorher geht der Flieger auch gar nicht. Da hältst du auf dem Vorfeld an und rollst zurück, wenn du merkst, dass dein Koffer da noch an der Rampe steht. Du fliegst nicht, ohne dein Koffer lohnt. Und vor allen Dingen, wo war denn dein Pass?

Speaker 3 Mein Jugendpaar war.

00:55:07Speaker 3 Glücklicherweise war das natürlich alles da, kann man sagen. Also selbstverständlich war das da.

Speaker 1 Bist du sicher? Warte, habe ich nicht gehört, dass irgendwie auch der Pass und allem was in einer anderen Maschine war oder so?

Speaker 3 Ja, also glücklicherweise, ich hatte ja meine Pilotenlizenz komplett mit Pass und allem drum und dran zusammen. Okay. Bei mir. Okay. Aber bei meinem Mitflieger, dem Lars, der hat nämlich festgestellt, dass auch eine Option eines Inlandsfluges, ja, er ihn vor ein paar Herausforderungen gestellt hätte, hätten wir so fliegen müssen.

00:55:39Speaker 3 Denn sein Pass, also komplett seine Daten waren alle im anderen Flieger. Er hätte sich nicht ausweisen können.

Speaker 1 Also wir saßen auf der Ferne und haben so die Geschichte angehört und haben so, ich hab so Hackbangers boah, ich hab nur gegen die Wand gedorn, so DON, da habe ich gesagt, was war. .

Speaker 3 Mich würden eure Wetteinsätze ja mal an der Stelle mal ganz kurz einmal interessieren. Wann habt ihr angefangen zu wetten, wer alles, wer es nach Oschkos schafft und wer nicht?

Speaker 1 Nee, wir haben einfach so gedacht, na Gott sei Dank sind wir die Einzigen, die es nicht. nicht schaffen.

00:56:09Speaker 1 Weil ich meine, bei uns war es ja auch nicht sicher, dass wir hinkommen.

Speaker 4 Und wohlgemerkt, wohlgemerkt, waren alle drei Flieger von der Westküste vor euch da.

Speaker 1 Ja, genau. Also wir waren mehr am Am A, ne? Sozusagen. Genau.

Speaker 4 Naja, also. . Vielleicht nochmal dazu, weil du auch gesagt hast, dass mit dem Gepäck, also wir, wir, wir Wir waren ja auf dem Hinweg, sage ich jetzt mal, dann ein gespaltenes Team. Wir haben aber trotzdem viel kommuniziert und wir haben ja auch unterwegs mit unserer Gepäckmaschine quasi kommuniziert und haben dann aber auch die Entscheidung getroffen und gesagt, ihr fliegt jetzt erstmal bitte weiter, wir managen das schon.

00:56:44Speaker 4 Die wären natürlich auch wieder gerne zurückgekommen und hätten uns eingesammelt, aber es hilft auch nichts, wenn alle Flieger in Las Vegas stehen. Wo sind wir denn? Zwei Tage zu spät. Von fünf Tagen Trip und du bist noch nicht mal über Las Vegas hinweggekommen. Wir waren ja schon alle zu spät dran.

Speaker 1 Wenigstens muss es einer schaffen. Ja, genau, also nicht nur, dass euer Puffer, der euer Planet eigentlich aufgebraucht war, sondern ihr wart noch obendrein dann zu spät, ne?

Speaker 4 Hintendran. Wir waren alle gewaltig zu spät, deswegen sind wir auch. . Also Phil ist ja dann mit der Beach von Las Vegas nach Westband in eineinhalb Tagen geflogen quasi.

00:57:19Speaker 4 Also Phil, ich glaube, wir waren da drin und wir haben drei Lags gemacht, aber das muss auch erst mal einer nachgehen.

Speaker 3 Das war der Knaller. Wie weder erstanden am Roll halt uns lief. Ja, ich hatte ja schon erzählt, als wir unser erstes Mal Taxi hatten in Vegas, lief uns das Wasser ja schon rum. Ich hatte das Gefühl, es war nochmal deutlich heißer als Widerstand. Andreas, wir hatten uns immer wieder angeguckt, uns lief das Wasser, er hat uns. Warten lassen. Wir standen da fast eine Stunde. Er hat uns warten lassen ohne Ende, weil er natürlich die kommerzielle Fliegerei da Vorrang hat, entsprechend.

00:57:52Speaker 1 Und ja, also wir haben geschwitzt ohne Ende. Also war das es denn wirklich wert? Es war Las Vegas, wie heißt er der Flughafen im Namen?

Speaker 3 MacCarrie hieß er früher, aber einen anderen. Okay. Genau, die haben ihn vor zwei Jahren, glaube ich, geändert. Aber ich kenne ihn aktuell nicht. War es das wert Zu diesem großen Las Vegas-Flughafen zu fliegen oder sagst du nächstes Mal fliege ich zu dem Kind? Auf jeden Fall. Ja? Achso, okay. Auf jeden Fall. Auf jeden Fall. Das muss man einfach mal kennengelernt haben, sonst kann man es gar nicht beurteilen.

00:58:22Speaker 3 Oder Andreas, was sagst du?

Speaker 4 Andreas lacht du euch. Ich lache dazu und absolut war es das wert. Das gehört zu dem Abenteuer dazu. Wie wir gelernt haben, auch unterwegs Adventure is hard. Und das war es schon wert im Nachhinein. Hätte dann auch die risten können. Man lernt, man lernt fürs nächste Mal. Und so konnten wir halt zweimal über den Strip gehen. Ja.

00:58:52Speaker 4 Ist auch was.

Speaker 2 Gut. Wir hatten ja in der letzten Folge auch darüber gesprochen über Gruppendynamik und natürlich am Montag ein Flieger quasi kaputt, unklar was kaputt ist, unklar, dass es einen eventuellen Ersatzflieger gibt. Zu dem Zeitpunkt war glaube ich auch noch unklar, ob die 182er überhaupt das Ersatzteil gefunden und eingebaut hat und auf dem Weg war. Wir beide an der Ostküste, unser Fliegerstand auch noch. Mit Schweißarbeiten in Südflorida, da war schon die Stimmung, sagen wir mal, kurzzeitig mehr so auf dem Tiefpunkt. Aber das ist.

00:59:22Speaker 2 .

Speaker 1 . Aber bei uns finde ich, Martin hat man das wenig gemerkt. Also ich war erst ganz zum Schluss, am letzten Abend war ich so ein bisschen down. Da habe ich gesagt,

Speaker 2 Guten Museum, gut gegessen und Wetter, was willst du mehr? Wir konnten ja wirklich nichts machen. Also der Flieger aus der Werkstatt rechtzeitig da ist, das war ja komplett jenseits unser Abgesehen von gut zu reden.

Speaker 1 Und wir hatten keine Alternative, auf die wir hätten zurückgreifen können, weil da war nichts, ne?

Speaker 2 Na, die eine Alternative wäre gewesen, dass wir ihn selber abholen und direkt von draußen. Ja, stimmt. Das war eine Sache, die wir

00:59:53Speaker 2 In Betracht gezogen haben, die aber auch dann im Endeffekt erst am Mittwoch stattgefunden. Ein Werbung am Mittwoch runter und hätten ihn abgeholt, aber abgesehen davon

Speaker 1 Also ja, stimmt. Also dann haben wir also jetzt die Zweimord, die einen Tag später durch eine andere ausgetauscht worden ist und einen Tag später unterwegs war. Die DA40, die war praktisch pünktlich unterwegs, kann man sagen, so halbwegs. Und dann ist die Cessner 182er, die ist wann los, so grob.

Speaker 4 Die sind Montag früh los und. Wollten eigentlich auch Samstag los, ne?

01:00:23Speaker 4 Die wollten auch, also wir wollten ja alle Sonntag los, hatten dann gleich unseren Puffer aufgebraucht, hatten dann gesagt Sonntag und dann hatten die halt ihr Push-to-Talk-Button-Problem. Sage ich mal, die sind dann Montag früh los und mussten dann halt die Strecke bis nach Westbend in drei Tagen machen und die beiden Jungs haben wirklich gerissen. Also die haben wirklich gerissen, die sind auch nicht über Las Vegas geflogen, weil in Las Vegas das Wetter schon schlecht war. Wir sind ja jeden Tag Gewitter durchgezogen, sondern die sind erstmal nördlicher vorbeigegangen bis auf Höhe

01:00:55Speaker 4 quasi in Kalifornien, Salt Lake City, ich glaube so Rino oder so, die Ecke und sind dann halt quer durch und sind mit ihr 182er, haben richtig Strecke gemacht in drei Tagen

Speaker 1 Ja, aber man muss auch sagen, dass die war natürlich auch langsamer. War es der langsamste Flieger von allen? Ja, ne? Ja.

Speaker 4 Nee, die A40 war die langsamste Maschine. Ah, okay. Tatsächlich, hätte ich gar nicht gedacht. Weil wir den Motor geschont haben. Ah, richtig.

Speaker 1 Also dann, um das mal so ein bisschen so zu straffen, also das waren so die ersten Aufregungen, wo wir gedacht haben, klappt das alles oder klappt das alles nicht?

01:01:28Speaker 1 Aber dann seid ihr am Ende kollektiv, Montag unterwegs gewesen und wart wann in Westband? Westband ist der Flughafen, wo wir uns alle treffen wollten, um dann am nächsten Tag früh morgens nach Ostschlosselbe reinzufliegen. Wann wart ihr in Westband dann am Mittwochabend?

Speaker 4 Mittwochabend, ich glaube, wir sind Mittwochnachmittag sind wir so in Westband angekommen und auch wirklich in einem Abstand von einer Stunde. Also die drei Flieger von der Westküste kamen in einem Abstand von einer Stunde, waren alle da haben zusammen einen übergenommen ins Hotel, haben euch dann ja abends auch getroffen.

01:01:59Speaker 4 Ja, weil man muss auch sagen, seitdem wir zusammen Investment angekommen sind, individuelle Anreise, sage ich mal, aber die komplette Rückreise hat alles Geklappt wie im Schnüchchen. Wir haben immer zusammen übernachtet, zusammen Abend gegessen. Wir waren quasi unzerdringlich, genau. Ja, okay.

Speaker 1 Also nur diese leichten Anfangsschwierigkeiten, die, wie ich schon sagte, Nerven Kreissäge auf Nerven sozusagen. die da hat er getroffen. Genau, und da haben wir uns nämlich alle gemeinsam in Westband in diesem exquisiten Restaurant da getroffen.

01:02:31Speaker 1 Ich glaube, ne, da was war das nochmal? Das war fast wie Applebee's. Applebee's, ich habe da von dem noch nie gehört, ich habe mir aber einer aufklären lassen, dass es sowas wie Burger, nicht Burger King ist falsch, sowas wie. Ja, Bakati. Schweinske, ja, Schweinske, ne? Ja, genau. Oder irgendwas in der Art. Ja, okay.

Speaker 4 Kulinarisch war das eines der Highlights, weil zwischen der Ost- und der Westküste Bei den Städten, wo wir so übernachtet haben, war Applebee's Investment schon geil.

01:03:02Speaker 1 Okay, erzähl mal, welche Flughäfen habt ihr denn nach Las Vegas, wo habt ihr übernachtet? Danach?

Speaker 3 Nachdem wir in Las Vegas gestartet sind, sind wir nach Salt Lake City und wir haben dann in Rapid City übernachtet. Rapid City, Andreas, du erinnerst dich noch sehr an den teuersten Taxifahrer. Es gibt nämlich in Rapid City nur einen Taxifahrer der Nacht. der zum Airport fährt, was uns mal wieder bestätigt wurde. Und dann sind wir von Rapid City, sind wir tatsächlich.

Speaker 1 Wo denn der will nicht schnell oder nicht so rapide?

01:03:32Speaker 3 Also er hat vor allem viel erzählt. Ah, okay. Genau, er hat vor allem viel erzählt, über Steakrestaurants wir schon lange geschlossen hatten. Naja, sei es drum. Und dann sind wir von Rapid City, ich glaube, fast viereinhalb Fünf Stunden sind wir nach West Band durchgeflogen, was uns den ersten Platz gesichert hat. Ah, okay, cool.

Speaker 1 Ja, und dann kamen wir alle gemeinsam in Westbanden abends an. Dann sind wir morgens um fünf wieder aufgestanden, haben mit Glück noch eine Uber geschnappt.

01:04:03Speaker 1 Ihr habt euch irgendwie einen Schulbus gegriffen oder irgendwie sowas, habt ihr irgendwie angehalten? Und ja, oder was war das? Nee, ich glaube nicht.

Speaker 4 Wir waren halt nett zu den Leuten und wenn du nett zu Amerikanern bist, sind die Amerikaner auch nett zu dir, haben ihnen klargemacht. Dass wir pünktlich eingesammelt werden wollten. Und man muss es auch einfach sagen, wenn wir denn am Abend sagen, es gibt ordentlich Tipp, dann sind die am nächsten Tag auch pünktlich da und haben ein großes Auto dabei.

Speaker 1 Ja, genau. So, und dann sind wir also in Western dann, glaube ich, so um 7 Uhr alle gemeinsam gestartet.

01:04:37Speaker 1 War das sieben? So kurz vor sieben?

Speaker 3 Ja, ich glaube sieben haben es nicht.

Speaker 1 Genau. Und dann ging es los. Ich weiß nicht, wer mag denn erzählen, wie der Mann so nach Oschkrosch reinfliegt? Wir hatten in der Vorbereitungsfolge kurz die Fisk-Arival und das alles so ein bisschen erzählt. wie das abläuft, wie man dann da reinfliegt, aber wer hat Lust darüber, das zu erzählen? Beziehungsweise wir haben auch noch einen kleinen Fotoflug gemacht, kleinen Formationsflug, um auch noch ein paar Fotos zu schießen oder irgendwie sowas. Wer hat Lust drauf? Ach, guck mal, wie sie alle die Arme heben.

01:05:11Speaker 1 Martin, ja gut, erzähl du mal. Du warst die ganze Zeit leise.

Speaker 2 Nein, ich wollte es eigentlich gerade Andreas vorlassen. Nein, also wie hat ähm Ich kann jedem an der Stelle nur empfehlen, dass sich das Notehem oder die Note, wie sie jetzt hier heißt, mal runterzuladen. Ich glaube, 38 Seiten sind es. Da ist ungefähr die Hälfte von wichtig. Die andere Hälfte sind Arrivals for Warbirds und größere Flugzeuge. Aber im Endeffekt geht es darum, dass du die First Arrival fliegt, die im Westen von Ostrosch anfängt.

01:05:42Speaker 2 Was macht das Ganze so besonders? Die EAA hat für das ganze Event eine Ausnahmegenehmigung, was Staffelung angeht. Das heißt, Flieger dürfen deutlich enger zusammenfliegen. Die haben normalerweise zwei Bahnen in Gebrauch und um diese unglaubliche Anzahl an Flugzeugen überhaupt pendeln zu können, ist der Funk nur one-way. Das heißt, die reden und du machst. Wie läuft das Ganze ab? Es gibt, ich rede so von der Festival, das sind die quasi Flugzeuge, die alle, das sagen wir die nicht besonderen Flugzeuge, also wenn die 380 da war, Concorde, die haben natürlich ganz andere Verfahren.

01:06:21Speaker 2 Aber für uns gilt, man fliegt Richtung Oschkosch, hört sich die ATES an. Die ATIS gibt einem den Anfangspunkt. Es gibt also Vier mögliche Anfangspunkte, die nach Westen quasi an so ein paar Sehnen entlang führen und je nachdem wie voll der Anflug ist, desto weiter draußen ist der Punkt. Ich glaube bei uns war es Green Bay Bridge, wenn mich alles richtig erinnere. Das heißt, man hat also eine ungefähre Idee, wo die Flieger alle zusammenkommen und sich dann versuchen aufzureihen.

01:06:55Speaker 2 Ziel für Flugzeuge der unserer Größe sind 90 Kilo und 1800 Fuß. Das heißt, da kommen wir jetzt zum ganzen Thema Vorbereitung. Idealerweise hat man zu dem Zeitpunkt schon mal festgestellt, welches Powersetting denn für das eigene Flugzeug am besten funktioniert, um Geschwindigkeiten höher zu halten, idealerweise auch, wenn man Einzige Fahrrad hat in allen Konfigurationen.

Speaker 1 Das haben wir ja alles vorher schick machen können, ne? Martin?

Speaker 2 Wollte man das nicht alles machen? Das hat ja bei uns prima.

Speaker 1 Genau.

Speaker 2 30 Sekunden vorher mal. Aber wie wir schon gesagt haben, Risikoabschätzung gibt es in unserem Fall, wie gesagt, die DR40, ich kenne den Flieger seitdem mal damals

01:07:31Speaker 2 auf den Markt gekommen ist. Ich war beim Flightest dabei, ich habe auf dem Flugzeug ausgebildet. Das sind so die Sachen, wo ich dann mir genug Erfahrung zuspreche, dass man 90 Knoten, 1800 Fuß dann auch mal 30 Sekunden vor Einflug in den Arrival quasi erfliegen kann. Aber das ist, wie gesagt, das ist halt einfach die Risikobstätte, die jeder für sich selber machen muss. Und mit uns beiden, und der Verkehr war ja auch relativ übersichtlich und ich hoffe, dass du einen Screenshot posten kannst.

01:08:03Speaker 2 Wir haben bei uns ADSB an Bord gehabt, unser Flugzeug streamt das dann auf unsere Electronic Flightbags. Das heißt, man kann also kurz vor Einflug in denreiht Ganz gut sehen, wo denn der restliche Verkehr ist. Denn, wenn wir ehrlich sind, man guckt aus dem Flieger und sieht vielleicht irgendwie einen schwarzen Punkt an die Abweisung aus Flugzeug. Dann guckt man auf seinen EFB und sieht auch, das sind 25. Und jedenfalls bei uns war es dann mit der DR42 und hinter uns dann die Dutches, relativ angenehm, dass man erst das gar nicht glauben konnte, da war eine Aufkette, war ein Flugzeug und dann war eine größere Lücke da.

01:08:38Speaker 2 Dann hofft man, naja, ist hoffentlich die Lücke wirklich da und dann fliegt man ein bisschen näher ran. Bestätigt das Ganze visuell nochmal und wir haben einfach eine große Lücke gefunden. Wir haben uns den Flieger vor uns geschnappt, sind auf eine Meile ran. Erneut im EFB kann man ja schön ausmessen, wie weit man wirklich weg ist, denn So eine Meile abzuschätzen rein mit den Augen ist schon eine Herausforderung. Und haben uns so eingerollt, abgebremst auf 90 Knoten. sind die Punkte hinterher geflogen und die Punkte sind manchmal direkte Verbindung, manchmal ist es ein bisschen beschrieben, dass man der Kontur vom See folgt.

01:09:11Speaker 2 Und im Endeffekt, wenn man dann kurz bevor man Fisk erreicht, äh erreicht, ist der Punkt, wo unten eine Handvollkontrolle sitzt mit Ferngläsern und jedes Flugzeug visuell identifizieren. Und dann kriegt man per Funk quasi dann mitgeteilt, ich weiß nicht, Chessner Highwing Ob man in Asterios ist oder in unserem Fall, hat man es natürlich auch genau richtig erkannt. Es ist so, dass man Das heißt eine Highwind, Rock Your Wings, dann der Pilot bestätigt, dass er glaubt, dass er das ist, indem man die Flügel hin und her bewegt und dann kriegt man das klassische Good Rock und dann kriegt man die weitere Anweisung.

01:09:51Speaker 2 Die dann von Fisk aus Entweder Richtung Norden, den Eisenbahngleisen nach zur nördlichen Bahn, die West-Ost-Ausrichtung ist. Oder scharfe Rechtskurve und man folgt eine Straße quasi zum südlichen Punkt am Flughafen, wo man dann auf die Nord-Süd-Bahn quasi eingewiesen wird. Leider ist uns dieses Privileg, dass man Rock Your Wings ist leider bei uns Mussten wir nicht machen, weil man uns als Twin Star erkannt hat und hat uns direkt gesagt, wo es lang geht und wir haben die Nordbahn bekommen.

01:10:23Speaker 2 Was glaube ich für drei von 400 Flugzeugen gilt. Richtig? Ja, ja. Wir können uns einfach mal aussuchen, welchen. . . So viel zum Thema Verkehr. Wir hatten, glaube ich, relativ Glück mit dem Verkehr. Und dann ist das, ja.

Speaker 1 Ja, da wollte ich nur ganz kurz sagen, also zwei Dinge, die mir aufgefallen sind. Erstmal, man ist total angespannt. Also ich war total angespannt, obwohl es gar nicht nötig war. Ich weiß nicht, ob du es gemerkt hast. Ich stand irgendwie am Anfang total unter Strom, weil ich gedacht hatte, oh Gott oh Gott, oh Gott.

01:10:54Speaker 1 Aber es war eine Kopfsache, weil eigentlich war es relativ entspannt. Und dann ist mir nur aufgefallen, du hast immer gesagt, Ich möchte ungern unter 87 Knoten oder 83 Knoten fliegen, weil das die oder war das 79 Knoten? Erzählen wir nochmal, was ist die Single-Engine Minimum Control Speed? Oder die wolltest du nicht?

Speaker 2 Wie bitte? Also 82 ist Single Engine Best Client. Da sind wir schon nicht unbedingt runter.

01:11:24Speaker 2 Ja, unser VMC ist nicht viel weiter drunter. Genau. Das ist richtig. Das Dumme ist natürlich, wenn du erstmal eine Meile ran bist, weil du willst ein guter Pilot sein und dem Verfahren möglichst folgen und vor der Haster, was deutlich langsamer kann und das auch langsamer macht. Ja, dann wird es halt eben irgendwann schwierig. Und das wollte ich eigentlich ganz gerne vermeiden. Der vor uns war dummerweise nur 80 Knoten schnell, aber das konnten wir gerade noch so abpuffern. Aber genau, das ist dann dieses, da muss dann zu dem Tag, wo wir das Fahrwerk ja auch schon draußen sind, nämlich der liegt ja deutlich stabiler in der Luft. Und das ist einfach dieses Verfahren.

01:11:54Speaker 2 Du hast gesagt, du warst ein bisschen lang angespannt. Und da bin ich völlig bei dir. Das Verfahren klingt super kompliziert, weil du einfach, es gibt diverse Holdings, die man eventuell fliegen muss. Du kannst nicht nebeneinander fliegen, sondern wenn du die Abständigkeit einhalten kannst, musst du abbrechen und dich hinten wieder einreihen. Du weißt zu dem Zeitpunkt nicht, welche Bahn es ist. Du kannst, also vier Stück haben sie insgesamt, zwei könnten es theoretisch sein, je nach Wind. Das heißt also, das sind die. Oder wenn der Flughafenstelle vor, der direkt vor dir macht sich lang und du musst einen Go-Round fliegen und musst dann einen alternativen Flugplatz finden.

01:12:25Speaker 2 Und das ist dann eigentlich von den 38 Seiten, der der Großteil ist, was passiert, wenn es schief geht. Ja, genau. Deswegen, aber wenn alles läuft, ist es eigentlich total simpel. Das Einzige, was du wirklich idealerweise können musst, du musst den Flieger beherrschen, ohne reinzugucken, ohne ins Cockpit zu gucken, weil du musst einfach konstant rausgucken, den Flieger vor dir. im Auge behalten. Der ist natürlich exakt die gleiche Höhe. Du wird es natürlich auch nicht höher und nicht tiefer sein. Das heißt, der ist genau auf dem Horizont. Das heißt, idealweise verlierst du keinen Blickkontakt. Aber wie gesagt, jetzt bei uns so, wie bei uns läuft, alles tief entspannt.

Speaker 1 Naja, auf jeden Fall war das schön, wir hätten uns schön an die 90-Knoten gehalten, aber der vor uns flog halt langsam.

01:12:59Speaker 1 Dann die zweite Sache ist, du bist ja so drauf fixiert, dieses Rock the Wings zu hören. Und dadurch, dass er uns das nicht gegeben hatte, habe ich diesen Funkspruch, ich habe ihn nicht mitbekommen. Ich hatte diese Erwartungshaltung, irgendwann so Trimstar, Rox Wings, ne? Kam nicht. Der hat mir irgendwann Trimstar irgendwas gesagt. Und ich denke so, irgendwann sind wir am Fiss vorbei und ich sage, aber hätten wir denn nicht irgendwann eine Anweisung kriegen können? Und Martin nur so, die haben wir doch bekommen. Und ich so, oh, okay. Es ging an mir vorbei. Habe ich nicht mitbekommen. Weil das ist auch so diese Erwartungshaltung, dass du da getriggert bist, irgendwas zu hören, was am Ende gar nicht passiert.

01:13:31Speaker 1 Damit habe ich nicht gerechnet, ehrlich gesagt.

Speaker 3 War das für dich der einzige Punkt, wo du nervös warst? Oder hattest du noch irgendwie einen anderen Punkt?

Speaker 1 Das war eigentlich so, dass den Einflug so wie mit den Leuten, dass wir uns da einspulen, dass wir da uns richtig reinfinden und dann da bleiben. Und dann lief das ja alles irgendwie wie am Schnürchen, also muss ich sagen. Das war okay. Dann war noch kurz für mich die Verwirrung, rollen wir links oder rechts runter?

01:14:02Speaker 1 Da war ich kurz unsicher. Hatten wir nicht gesagt, wir rollen zu einer Seite rüber, aber. Auf der anderen Seite war er war genauso Aktivität. Naja, gut.

Speaker 2 Ja, genau. Als wir gelandet sind, also normalerweise für kleinere Funktionen landen, genau, es genau liegst, also könntest du den Apost bis zu Ende quasi einmal durchsprechen. Du bist hinter Fisk aufgeteilt worden, wir haben die Nordbahn bekommen, das heißt, du folgst den Gleisenweiser Richtung Norden. Dann kommt der Moment, wo du dann parallel zur Bahn fließt, also im Downland bist.

01:14:32Speaker 2 Zum Tower rüber geschickt. Gehst du, erneut, du hältst die Klappe und hörst ihn zu. Genau. Im Dauerweg kriegst du dann irgendwann gesagt, dass du deinen Descent anfangen sollst, weil die da so ein bisschen den. Die etwas schnelleren Flugzeuge, die in 2300 Fuß unterwegs sind, dann einsortieren. Den kriegt sein Descent angesagt. Und dann haben die diverse Punkte auf die Landebahn gemalt und man kriegt einen Punkt zugeordnet. Der ist einmal direkt am Anfang der Bahn, da wo man normalerweise auch landet, einer in der Mitte, einer noch ein bisschen weiter hinten.

01:15:03Speaker 2 Wir mit unserer Größe haben natürlich den ersten Punkt quasi bekommen. Dann fliegst du dein Base, setzt auf den Punkt auf und normalerweise sollst du dann links oder rechts rausrollen. Normalerweise hast du aber auch dann bereits diverse Leute, die da wildwinkend mit irgendwelchen Fähnchen stehen. Was wir jetzt nicht hatten. Denn, Egan hast du vorher angedeutet, als wir gelandet sind, sind sehr relativ viele Leute, wollten gerade starten und auf der linken Seite von uns Ich glaube, am Ende habe ich über 40 Flugzeuge gezielt, die ja gewartet haben.

01:15:33Speaker 2 Und das Bodenpersonal war da etwas beschäftigt und deswegen sind wir nach rechts rausgeholt, weil es der einzige war, der uns irgendwie visuell entgegengenommen hat. Großer Vorteil für uns, wir sind beim Taxiway abgerollt, was normalerweise nicht passiert. Aber Gott, wir haben das Fuß ja auch nur gemietet, da nehme ich doch gerne jeden Taxiway. Und dann gab es, was du gerade gesagt hast. Noch sehr viel Bodenzeit für uns von einem Einwinker zum nächsten, bis wir dann doch einen sehr, sehr guten Stellplatz am Ende bekommen haben.

Speaker 1 Genau, genau.

01:16:03Speaker 1 Aber es war nochmal eine halbe Stunde Hopzeit, die da irgendwie runtergebröselt sind. Ja. Ja.

Speaker 2 Und ich weiß nicht wer, aber ich glaube, neben unserem Hopsmeter steht ein Dollarzeichen.

Speaker 1 Ja, ja. Ich glaube, das ist eigentlich, das ist glaube ich nur eine 2 und da oben der Hopsmeter ist die Potenz, ne? War das nicht so? Nein, ist egal. Vergessen wir das. So, wie, Andreas oder Philipp, wie seid ihr reingefahren? Wie habt ihr das da empfunden? Erzähl doch mal, wenn ihr Lust habt.

Speaker 4 Ja, ja gerne. Also ich bin an die A40 geflogen. Es war dann mein zweiter Flug auf dem Trip quasi.

01:16:34Speaker 4 Erst Las Vegas und dann nach Oshkosh, weil da Hatte ich, hatte ich den Flieger, den ich fliegen darf, wieder eingeholt quasi. Und da bin ich auch sehr dankbar, dass ich den Flug machen durfte. Und für uns war das jetzt halt, ich sage mal, die größte Hilfe, muss ich ganz klar sagen, ist einfach die Tatsache, dass du ADSB hast. Du guckst raus, du siehst Flieger, aber du siehst sie halt alle auch irgendwie auf deinem EFB oder deinem G1000, du siehst einfach, wo die Perlenschnur entlang geht und du siehst einfach viel mehr auf dem Display, als du draußen siehst. Klar, er selbst rausschau nicht.

01:17:06Speaker 4 Aber es gibt dir einen immensen Schub an Sicherheit, weil ich war natürlich auch dementsprechend nervös. Wir sind dann reingekommen. bei GreenLake, glaube ich, haben uns eingeordnet und haben auch eine Lücke gesehen. Ich glaube, wir hatten alle Glück, dass wir alle in eine Lücke reingeflogen sind und nicht irgendwie Kreise drehen mussten und und und und, sondern wir sind da, wir sind da gut reingerutscht. Und ich wollte dann, ich war da ein bisschen, wie gesagt, ein bisschen nervös. Ich wollte dann auch nochmal, dass wir die Artis abhören. Wir haben dann nochmal die Artis abgehört, war auch immer noch die gleiche. Sie waren genau richtig on track und

01:17:37Speaker 4 kurz vor Fisk, vielleicht so ein, zwei Meilen vor Fisk, habe ich dann so Heime gefragt, gemeint, irgendwie ist es hier komisch, die sprechen gar nicht. Mein Frauen fliegen doch Flieger, die sprechen auch gar nicht. Und dann ist uns leider ein Versehen passiert, als wir die Artis abgehört haben, haben wir die Frequenz wieder falsch eingedreht. Wir haben es dann aber noch eine Meile vor Fist mitbekommen und haben dann die Frequenz mal wieder korrigiert. Und dann ging es auch los. Dann ging es auch los. Und dann wussten wir auch sofort, wir sind richtig, weil dann wurde gequatscht und gequadelt. Bei Fisk hat es dann selber super geklappt.

01:18:07Speaker 4 Die haben uns erstmal falsch identifiziert. Als Cirus habe ich nicht gewackelt, aber als sie dann eine DA40 gesehen hatte, habe ich dann auch Rocky of Wings gemacht. Hat alles super geklappt. Wir haben die Nordbahn bekommen und ich glaube, die letzte große Aufregung war dann nur, als wir im Gegenanflug waren und uns auf die Landung vorbereitet haben. haben wir uns doch vorbereitet, du musst einen Zettel am Ende hochhalten. Das hatte Martin noch nicht erwähnt. Du musst mit den mit den Bodenjungs kommunizieren. Du musst ihnen ja sagen, was willst du hier eigentlich?

01:18:37Speaker 4 Und da gibt es eben den schönen Zettel, den wir ausgedruckt hatten, wo halt Gag draufsteht. General Aviation Camping. Bloß wir haben ihn nicht mehr gefunden. In unserem Flieger. Er war halt einfach weg. Wir haben ihn später gefunden, er lag einfach nur auf der Rückbank. Aber Wir haben ihn vorne drin einfach nicht mehr gefunden, mit dem Resultat, dass Heime im Gegenanflug nochmal schnell das Schild gemalt hat. was zur allgemeinen Ernüchterung, glaube ich, beigetragen hat. Ansonsten hat es super geklappt.

01:19:07Speaker 4 Außer dass der Controller mir dann noch den gelben Punkt zugewiesen hat und wir dann dem Controller zurückgesprochen haben, haben gesagt, es gibt keinen gelben Punkt, meinst du den Orangenpunkt? Und er dann gemeint hat, ja dann nimm doch den Orangenpunkt. Und wir dann halt quasi auf den Orangenbund gezielt haben und dann schön auf dem Grünen gelandet sind, links rausgefahren sind nicht wie ihr rechts, sondern wir sind links rausgefahren und wir hatten auch fast die erste Parkposition. Also wir haben Nicht mal zehn Minuten Hopszeit unten gesammelt. Da hat sich auch mein Geldbeutel gut gefreut beim Umrollen.

01:19:37Speaker 1 Sehr schön, sehr schön, sehr schön. Und Philipp, wie seid ihr hier reingekommen?

Speaker 3 Ja, also ich glaube, der Anfang, das hatten Martin und auch Andreas ja gerade schon gesagt, wir hatten sehr viel Glück mit der Lücke. Es war für mich das erste Mal so ein bisschen, also auch was, was ihr schon hattet, mit dem, dadurch, dass die ja nur in ihr Fernglas reingeschaut haben und mal so ein bisschen geschätzt. was du halt bist. Und uns haben sie halt eine Beach Baron genannt. Das ist etwas größer als eine Dutchess.

01:20:08Speaker 3 Und hier ist deutlich angeregt. Würde ich mal sagen. Ja, okay, stimmt. So, und da reagierst du dann erstmal gar nicht so richtig drauf und dann hatte ich ja glücklicherweise Thilo noch neben mir sitzen. ebenfalls Pilot und eigentlich ja auch zu der DA40 Crew zugehörig und wir hatten es ja immer so ein bisschen getauscht, was ich da Was am Anfang schon gesagt hatten, naja, sind wir rein und wir hatten dann auch über FISC wurden wieder noch gefragt, ob wir dann lieber auf die 3-6 oder auf die

01:20:39Speaker 3 auf die 2. 7 gehen. Und ich hatte ja, ich glaube, das hattest du, Martin, ja schon mal gesagt, die 2. 7 ist eigentlich das Bessere oder das Anspruchsvollere, wenn man es so sagen mag. Und dann haben wir uns für die, das war doch das erste Mal, dass oder das erste und einzige Mal überhaupt, dass wir in unserem Flieger überhaupt irgendwas zurückgesagt haben, mit dem gefunkt haben. Ja, sind dann weiter. Also für uns war das mit den 90 Knoten und den 1800 Fuß mit ausgefahrenem Fahrwerk

01:21:12Speaker 3 Kein Problem, wir mussten auch glücklicherweise nicht unter unsere Geschwindigkeit geben. Also auch wir haben die Blue Line durch die zwei Mod, wo man sagt, okay, also Ja, unter die Geschwindigkeit sollte man Single Engine dann dann nicht mehr gehen. Ja, der Einflug als solches blieb dann noch relativ unspektakulär es wurde dann wieder spektakulär als wir unser Wir waren quasi im Gegenangflug, die Bahn war rechts neben uns, um dann ins Base abzubiegen, wo er dann nochmal sagte, Mensch hier aiming orange dot land on green dot.

01:21:51Speaker 3 konnten wir alles visuell wunderbar von oben identifizieren, nur als wir im Base waren, da Guckt euch dann nach links raus und da war im Endanflug schon deutlich sichtbar, ein etwas größerer Business-Jet. Und ja. Nachdem also drei Flugzeuge gleichzeitig inklusive uns auf derselben Bahn eine Landing Clearance bekommen hatten, dann ist das schon mal erstmal so ein komisches Gefühl. Das ist ja so im Vergleich zu Deutschland, also dass man da als

01:22:22Speaker 4 Number four irgendwie eine Landing Clearance bekommt, ist ja schon ein bisschen unüblich, wenn man es mal zu sagen.

Speaker 3 Und gut, wir sind dann runter und haben das irgendwie auch relativ gut gemeistert. Und wir waren noch nicht mal, wir waren gerade mal von der Centerline weg. Da ist einfach der Jet neben uns schon schon vorbeigerauscht und gelangt.

Speaker 1 An der Bahn, oder was?

Speaker 3 Auf der Bahn. Wir waren auf der Bahn und der Jet ist gelandet. Okay. Und das war irgendwie, wo man mal sich einmal kurz anguckt.

01:22:54Speaker 3 und sagt, okay, weiter ein Text, wo ist unser Marschall? Wir hatten, wir sind dann auch gleich ins Gras gegangen. Wir mussten halt mit dem Gras super vorsichtig sein, denn wir sind ja kein Highbing-Flieger gewesen, sondern wir hatten ja unsere Triebwerke. Ja, ich würde mal sagen, fast auf Bodenhöhe. Also mehr als 20 Zentimeter, 15 cm Platz ist halt zwischen den Props und dem Erzähl. Und wenn du da halt mal so durchs Gras gehst, musst du halt schon so ein bisschen vorsichtig sein, dass du halt nicht mit dem Pop irgendwie unten ankommst.

01:23:25Speaker 3 Von daher mussten wir sehr, sehr langsam rollen und die wollten natürlich auch zusehen, dass sie halt die Flieger da entsprechend wegkriegen und entsprechend zur Parquisition. Aber auch, wie Andreas gerade schon sagte, glücklicherweise wurde an dem Platz unsere Hopstzeit ebenfalls geschont. Und wir waren relativ schnell in der Parkposition. Also lassen es irgendwie drei Minuten gedauert haben. Aber da waren wir unten Und ja, wir haben es geschafft.

Speaker 1 Also nochmal, ich stelle mir das Bild nochmal vor.

01:23:56Speaker 1 Also ihr seid da gelandet, ihr seid rechts raus, ne? Auch, oder? Oder liegt links drauf?

Speaker 3 Wir sind links raus, wir sind links auf Sie, Andreas noch links, Martin war der Einzige, der rechts raus ist.

Speaker 1 Genau Und das heißt, ihr wart schon auf der linken Seite der Runway und rollte da zum Gras hin und neben euch rauschte dann auf der rechten Runweeseite praktisch der Business, rollte dann vorbei, oder?

Speaker 3 Richtig, genau. Eine Größe war das, glaube ich. Okay. Die ist ja schon relativ groß.

Speaker 1 Ja, und ich glaube, ich kann mir nicht vorstellen, dass das so geplant ist von dem Fluglotse, oder?

01:24:27Speaker 1 Dass sowas da so in der Enge.

Speaker 3 Ich meine, es war auch nicht so geplant. Also ich hatte ja vorhin schon einmal kurz erzählt, als sie uns als Baron angesprochen hatten. Ich hatte das nicht im Gegenanflug nicht sofort registriert. Er musste es, ich glaube, er hat es zwei oder sogar auch sogar ein drittes Mal gesagt, dass wir jetzt endlich eindrehen sollen. Und von daher Das ist wahrscheinlich der Grund, weshalb es etwas knapp geworden ist. Aber man muss ja auch sagen, es ist ja eine relativ breite Bahn.

01:25:00Speaker 3 Lassen es 45 Meter sein. Da kriegt man das schon hin, es ist halt nur komisch.

Speaker 1 Ja, und es ist, glaube ich, wie gesagt, auch nicht so geplant vom Fluglotsen, dass da Dass da zwei Flieger sich die Runweh links und rechts teilen. Also so zwei unterschiedliche Dinge. Also da, ja, hm, ja. Na gut, es ist ja nicht so, dass nie was passiert dort. Aber so passiert ja nämlich auch was. Darf man ja auch nicht vergessen. Ja gut, und geil. So, und da war man in Oschkosch. Wir sind da noch lange geollt zu unserem Parkplatz, aber wir hatten auch einen ziemlich schönen Parkplatz bekommen, direkt neben der Ranweh.

01:25:36Speaker 1 der Martin und ich mit unserem Flieger direkt neben dem Klos auch, also weit genug weg, aber der kürzeste Weg dorthin sozusagen. Na ja, ist ja auch wichtig. Und ähm Ja, und ich würde sagen, dann fiel so dieser Druck dann irgendwie so ein bisschen ab. Dann haben wir erstmal unsere Zelte aufgebaut und dann, während wir die Zelte aufgebaut haben, sind ja, wie viele Flugzeuge hattest du gesehen, Martin, wollten da raus?

Speaker 2 Was war das? Also auf unserer Seite standen 41, hatte ich gezählt.

Speaker 1 Und auf anderer Seite auch nochmal welche.

Speaker 2 Ja.

01:26:07Speaker 2 Wir können ja gleich mal zwei Sekunden über den Abflug reden, aber du siehst ja im Prinzip wirklich nur die Flugzeuge, die in der Reihe stehen. Das war auch alles, was auch alles ohne Funk passiert. Und die südlich der, also die nördliche Parking-Bereich, wo wir gestanden haben, ist 40 North. Und südlich der Bahn haben die im Prinzip wie eine Straße in zwei Richtungen. Das heißt also, der nördliche Taxiway führt nach Westen. Das ist dann, äh, stimmt, der. Also der eine führt nach Westen für die, die reinkommen und parken wollen und der andere ist im Prinzip derjenige, der dann nach Osten führt zur Startbahn.

01:26:39Speaker 2 Und naja, du teilst ja wahrscheinlich ein paar Fotos. Das Foto neben unserem Flieger mit den zwei DC3, die da für. . . 20 Minuten geeilt haben.

Speaker 1 Ja. Die hatten auch einen Hobbsmeter. Ja, das war schon beeindruckend. Ich habe da echt gedacht, oh Gott, wenn wir raus wollen, nachher zwei Tage später, wie lange stehen wir denn da? Ich weiß nicht, wollen wir selber ganz kurz noch, weil jetzt sind wir ja in Oscog angekommen, ganz kurz über Oshgrocks selber reden, so, oder wissen Sie, was da eine Vivo

01:27:16Speaker 1 Am besten da fand oder irgendwie sowas? Oder wollen wir uns gleich auf den Rückflug stürzen oder irgendwie so? Ja, dann Andreas, du hast ja gerade einen Daumen hochgeladen. Erzähl doch mal, was war was war bei Oschka bei dir am großartigsten oder irgendwie so?

Speaker 4 Was ich am besten in Oschkosch finde, fand, war ganz klar einfach, dabei sein ist alles. Du tauchst dort auf. Du hast dein Zelt, du bist umgeben von Flugzeugen, umgeben von Piloten und ja, 48 Stunden in dem Fall für uns, der hält sich halt alles ums Fliegen und zwar jetzt nicht nur um

01:27:48Speaker 4 Das perfekte Fliegen, sondern um alles, was dazu gehört, sei es jetzt Airshow, sei es auch Essen und Trinken gehört natürlich auch dazu, aber es ist einfach großartig. Du kannst zwei Tage lang da gut alles mitnehmen, was immer du mitnehmen willst. Und ich glaube, du gehst doch immer raus mit, ja ich sag mal, einem großen Lachen auf dem Gesicht. Und ich glaube Wenn ich ehrlich bin, mit eines der größten Sachen, die wir hatten, ist, wir waren ja da als Team dort und wir hatten ja unsere T-Shirts, wir wurden ja ständig auf unsere Poloshirts angesprochen.

01:28:22Speaker 4 die Tilo für uns designt hatte. Und neben jede Menge Gesprächsstoff haben die auch noch jede Menge unseren Spiel dafür bekommen, was auch ein kleines Highlight ist, was erwähnenswert ist.

Speaker 1 Ja, also die Tonne für T-Shirts waren großartig, ja. Muss ich sagen. Ja, habt doch da, ihr habt doch dem einen das Logo sozusagen überlassen, dass er das irgendwie mal sehen, ob der Typ da mit eine Großserie geht oder irgendwie sowas. Aber er hat doch ja den ganzen Abend dann dafür mit Bier versorgt, ne? War das nicht so?

Speaker 4 Ja, Tido hat gut verhandelt und gegen jede Menge Freibier, das das Shirt Design verkauft.

01:28:54Speaker 4 Wir sind uns aber relativ sicher, dass der es am nächsten Tag nicht mehr wusste. Also, alles super. Wenn du dich an den Vertragsabschluss nicht erinnerst, ist alles doppelt.

Speaker 1 Ja, Phil, was war großartig?

Speaker 3 Ich glaube, für mich war einfach, diese ganze Dimension war einfach groß. Also wenn man das mal wieder mal so diesen Vergleich zu Deutschland zieht. Das haben wir ja hier irgendwie alles nicht. Und ich wäre mir auch gar nicht mal sicher, ob das hier alles so klappen würde.

01:29:27Speaker 3 Ich fand einfach. Diese ganzen seltenen Flieger, die du dir ja anschauen kannst und vor allem auch, das hattet ihr auch in eurer letzten Podcast-Folge, in der 68er-Folge auch schon genannt, in Oshkosch gibt es halt keine Zäune. Die Leute, Martin, du hast es auch gesagt, die da, die da sind, die wollen da sein, die bewerben sich drauf, da zu sein. allein schon ja auch die die Tower Lotsen, das sind halt die besten in Amerika, die bewerben sich drauf nur da irgendwie

01:30:00Speaker 3 da zu sein, das zu machen und alleine schon der Austausch da sich zu unterhalten, sich da in so eine DC3 reinzubewegen, Die übrigens ja auch allesand oder ein Großteil davon ja auch, ich lasse es vor zwei Jahren ja mal in Deutschland oder nach Deutschland geflogen sind. Und das waren ja auch genau die, die ja auch in Tempelhof da landen wollten. Also Stichwort Luftbrücke. Und wenn du mit den Leuten, du sprichst dann mit den Leuten, die auch richtig beteiligt sind. sind, die fliegen das Ding, die kümmern sich da drum.

01:30:30Speaker 3 Und die Leute warten einfach nur drauf, dass sie dir Sachen über den Flieger erzählen können. Und du siehst da halt einfach Dinge, Die erkennst du sonst nur aus dem, ja ich will fast sagen aus dem Bilderbuch, aus dem Geschichtsbuch und da ist es völlig normal, dass die Dinger da eben halt fliegen. Und das war für mich wahnsinnig beeindruckend, diese Offenheit, völlig egal, wer das ist, du konntest dich damit jedem unterhalten, du musst uns keine Berührungsängste haben. Das war

01:31:01Speaker 3 Das war eine völlig, völlig an.

Speaker 1 Das war eine total tolle Welt. Ja, ja, genau. Und also was von meiner Seite auch noch. Die Amerikaner sind ja normalerweise eher so bekannt dafür, wie sie alles improvisieren können, aber das war alles, ist dort durchorganisiert bis zur letzten Schraube. Klar, das Essen dort ist simpel und dafür aber auch teuer, aber es ist alles da, es funktioniert alles für jeder Stunde, selbst das Netz war gut, zumindest wenn man dich genug an den Sendem Masten irgendwie ran waren oder irgendwie sowas. Und das war einfach fantastisch, muss ich sagen.

01:31:33Speaker 1 Also Respekt. Und für mich halt, da habe ich Martin so ein bisschen mitgeschliffen. Ich hoffe, er hat da nicht zu sehr seine Zeit irgendwie vergeudet gesehen. sind, bin ich ja zufällig in so eine Katalina wieder reingekommen, dadurch, dass ich mich mit dem Piloten, wie gesagt hast, der steht da so und mit dem kommt ins Gespräch und der Frater willst du mitkommen? Und dann sind wir mit dem dann irgendwie am nächsten Morgen nach Appleton in so einer Katalina, einem Wasserflüssel, geflogen, muss ich sagen. Das war auch schon sehr, sehr beeindruckend. Hat ein bisschen länger gedauert, bis wir wieder zurückkamen, aber war sehr gut, muss ich sagen.

01:32:03Speaker 1 Aber für dich ist alles alter Hut, ne, Martin?

Speaker 2 Ja, ja. Ich glaube, was gerade schon gesagt wurde, du erstmal die pure Anzahl an Showflugzeugen, wiederum steht Und klar, es gibt immer so die Highlights, auf die jeder irgendwie guckt. Aber dann spricht siehst du ja durch und ich bin die Flightline von den Jets irgendwie entlang gelaufen. Und da haben sie gerade einen wieder rausgezogen. Und wenn wir die rausgezogen werden, dann wird es ein bisschen abgesperrt, dass da also keiner im Fliegerläuft oder einen Flieger gegen den Kopf gezogen bekommt.

01:32:34Speaker 2 Und ganz am Ende von dieser Jet Flightline steht eine Sea Fury. Kein Schild dran, kein gar nichts, also auch wieder ein super seltenes Flugzeug, das der Besitzer offensichtlich hingeflogen hat und wahrscheinlich jetzt sich gerade mit irgendjemandem unterhält und selber am gucken ist, und da steht einfach so ein Flugzeug, wo du sonst eventuell andere Länder für reist, um was irgendwo im Museum zu sehen. Und er stellt einfach ab, hat eine Ölwanne runtergestellt, damit es viel wieder tropft. Und das sind einfach die Raritäten, die da oben stehen.

01:33:05Speaker 2 Und wie wir schon von einer gesagt, gerade wenn der Besitzer in der Nähe ist, jeder erzählt da, jeder darf es überall rein Gerade wenn du abends nach den Events, also für die Leute, die mal hinreisen, es gibt abends immer gut Essen und Trinken an so einem Zelt leicht außerhalb vom Gelände, weil auf dem Gelände selber kein Alkohol ausgeschickt werden darf. Und wenn man dann von da aus zurück zum Flieger läuft und dann nochmal über die eigentliche Prinzip leere Messe, das ist wie von einer Messe mal war und die Messe eigentlich zu ist und die ganzen Besucher weg sind,

01:33:36Speaker 2 Und man gehst nochmal her und du gehst über diese über die Bowling Plaza, wo dann die Super Galaxy steht und die F15 und die, was sie dann noch alles aus, und du bist ganz alleine da. Und klar, die F15, die hatte dann mal einen Zaunrad, ein Absperrbändchen. Aber die Supergalaktie steht da einfach und du kannst sie in aller Ruhe bis auf die letzte Schraube dir quasi angucken und Da kannst du einfach in deiner Luftfahrt, in deiner Luftfahrtblase einfach mal aufgeben, muss man so auszuprogen. Und das ist schon, glaube ich, einfach einmalig.

01:34:07Speaker 1 Kann man eigentlich außerhalb, wenn man so ein Tagesticket oder so mehr Tagesticket sich gekauft hat. Und man übernachtet halt nicht ein Zelt in seinem Flugzeug. Kann man da auch irgendwann jederzeit wieder rauf aufs Gelände oder kommt man irgendwann nicht mehr rauf?

Speaker 2 Also in der Theorie wirst du zu einer gewissen Zeit einfach vom Gelände gescheucht. Also wenn du die letzte Veranstaltung, die letzte offizielle Veranstaltung, gibt da so Man kann es auch website nochmal nachlesen. Es gibt, ich weiß nicht, Hunderte, wenn nicht tausende von Vorträgen und Vergleichbares und die letzten offiziellen Veranstaltungen enden normalerweise gegen 9 Uhr und dann

01:34:41Speaker 2 gehen da schon so ein paar Ordner her und scheuchen, die das falsche Bändchen haben, dass man ein Tagesticket dann vom Hof. Aber ich glaube zum Beispiel, wenn du ein Wochenticket kaufst, ist es die gleiche Farbe für die, die auf der Campen.

Speaker 1 Kann man eigentlich auch campen, ohne Flugzeug da zu sein?

Speaker 2 Auf dem Gelände? Auf dem Gelände selber, ja, jein. Also es ist ganz leicht außerhalb vom Gelände, gibt es das Camp Scholler, das ist das offizielle Campinggelände. für Campingmobile, mobile Zelte und Vergleichbares. Die gehören offiziell auch zur Show, sind aber, wenn man es ganz genau nimmt, nicht auf dem Flughafen.

01:35:13Speaker 2 Aber Du bist ja wahrscheinlich sogar durchgehen. Es ist gegenüber von dem besagten Zelt, wo es Bier gibt.

Speaker 1 Ah, okay. Ja, ja, ja, ja. Und da kann man ja, wenn man da Wochenende Wochenticket hast, dann kannst du ja ganz einfach wieder raus mit dem Ticket. Also ich glaube nicht, dass es anders aussieht wie vor, oder? Also weiß ich nicht.

Speaker 2 Nee, also deswegen siehst du auch abends, wir sind ja wieder vom vom Feiern wieder zurückkommst, dann siehst du, da sitzen zwei, drei Leute, die gucken ganz grob, ob du den Bändchen hast oder nicht. Ja, okay. Und dann brauchst du das gelöst.

01:35:43Speaker 1 Was hat denn, jetzt wenn ich jetzt so in der Restperspektive, wo hat denn die Planung, außer dass der Puffer aufgebraucht war und man einen Tag später zugekommen ist? Wo würdet ihr sagen, also wenn man so einen Trip nochmal macht, da würde ich die Planung irgendwie komplett anders machen? Also ihr gerade, ihr habt ja nicht viel, ich saß da ja nur dumm rum und bin irgendwann mit Martin, habe ich mich bräsig, habe mich, als Passagier habe mich da hingeflogen. Sehr schön, ich durfte mal ein bisschen funken. Hat er auch so einen halben Tag gebraucht, bis ich denn merkte, auch wo es beim Funkgespräch oben und unten, so ungefähr.

01:36:17Speaker 1 Clearance habe ich sowieso nie verstanden. Aber ja, haben wir ja beide. Aber wo bei euch, was meint ihr? Wo hätte man mehr Zeit investieren sollen und wo weniger oder irgendwas? Kann man das sagen? Könnt ihr das?

Speaker 3 Also ich glaube, Andreas ist ja, also Andreas liebt ja Planung. Andreas, das ist ja ein Stück weit auch so seins. Ich aus meiner Perspektive würde sagen, ähm am Ende

01:36:49Speaker 3 nützt halt die beste Planung nichts, wenn irgendwie irgendwie was schief geht. Also man kann sich über sehr viele Dinge unterhalten und ich glaube, das ist das Wichtige an der Stelle. Es ist immer wichtig, verschiedene Variationen, immer einen Plan B irgend zu haben. Ist ja in der Fliegerei eh schon essentiell. Und da vielleicht nicht nur einen Plan B, sondern auch mal C und D und halt einfach mal so zu gucken, was mache ich, wenn das und das passiert.

01:37:19Speaker 3 Denn die eigentliche Strecke Die sollte man natürlich irgendwie grob im Kopf haben. Aber ansonsten gibt es halt so viele Dinge, die du nicht beeinflussen kannst. Und Ein Stück weit Gelassenheit würde ich, glaube ich, jedem immer mitgeben und einfach die Ruhe zu bewahren. Also das sind so die Sachen, die mir bei der Frage so durch den Kopf laufen.

Speaker 1 Da hast du schon, das ist einfach Ruhe bewahren beim Fliegen ist fantastisch. Nein, ist es ja so.

01:37:50Speaker 1 Wenn irgendwas ist, erstmal auf die Hände setzen und überlegen, was mache ich als nächstes. Oder die Uhr aufziehen oder so.

Speaker 4 Also ich glaube von meiner Seite, ich glaube, was anders hätte noch oder noch besser laufen können, ist eigentlich nur, ähm Dass man vielleicht sogar noch einen Tag mehr Puffer hat am Anfang, dann wäre der Puffer nicht gleich am Anfang weg gewesen. Mit dem Gedanken habe ich schon mal gespielt. Ansonsten was Ich glaube, unheimlich wichtig ist, ist, dass man sich vorbereitet und auch weiß, wo die Bottlenecks sind.

01:38:24Speaker 4 Und das haben wir, glaube ich, gut gemacht. Und wir hatten ja das schon mal jetzt ein paar Mal über Gruppendyname gesprochen und ich bin der festen Überzeugung, dass man als Gruppe dort auch wie einen Kameltreiber braucht. Klingt jetzt doof, aber ähm Du brauchst jemanden, der dahinter ist, dass das zusammenläuft und dass du auch die Sachen machst und besprichst, die jetzt gerade anfallen, wie dass du am Abend davor die Strecke für den nächsten Tag besprichst. Dass es klar ist, dass du früh loskommst, dass du wirklich deinen Puffer nicht am Anfang verschießt und dass du die Zeit, die du halt am Boden verbringst, halt auch effizient nutzt.

01:39:02Speaker 4 Und das haben wir, glaube ich, alle wirklich gut mitgemacht. Und als dann die Flieger technisch auch mitgemacht haben, waren wir auch automatisch entspannter auf dem Rückweg und haben das wirklich gut durchgezogen. Und ansonsten, was sie halt auch schon gesagt haben, wenn was schief gelaufen ist, war es halt auch so, weil wir, ich sag mal, gehudelt haben oder halt schnell schnell gemacht haben. Sei es jetzt, dass wir auf einmal ohne Unterhosen in Las Vegas standen. Da hätten wir uns auch eine halbe Stunde mehr Zeit nehmen können. Da hätten wir noch Unterhosen gehabt.

01:39:34Speaker 4 Und das merkt man dann dort schon, dass sobald du schnell, schnell machst, Wirst du nachlässig und manche Sachen fallen hinten runter, was jetzt nicht die Sicherheit des Fliegens in Frage stellt, aber Das Außenrum. Dann vergisst du einfach Sachen. Und wenn du die gewisse Gelassenheit dabei hast und dir die Zeit nimmst, auch die Sachen vorzubereiten, dann funktioniert das. Sehr schön.

Speaker 1 Ich habe mich manchmal ein bisschen zu sehr auf Martin verlassen, aber ansonsten fand ich für ein großartiges Team.

01:40:07Speaker 1 Ja.

Speaker 2 Ich keine Kritik von meiner Seite. Nein, ich meine, wie gesagt, das kann man mehr machen. Wir haben schon definitiv, sagen wir mal, am oberen Ende gearbeitet, was Vorbereitung angeht. Einfach weil, wie gesagt paar paar von uns haben sie schon mal gemacht, das Notem, das vorher durchzuarbeiten, die Sachen, die die Zettel, die man ins Fenster halten soll mit VFR und IFR Departure und General Aviation Camping, dass man die halt in Deutschland ausdruckt, dass man nicht plötzlich dann vor Ort und versucht, einen Drucker im Hotel zu finden, der natürlich dann keine Druckerpatron hat.

01:40:41Speaker 2 Also wir sind, glaube ich, schon sehr, sehr gut vorbereitet. Was mir bis heute extrem leid tut, ist das ausrechnet der, der sich fliegerisch am meisten mit Abstand am meisten vorbereitet, Herr Andreas. dann einfach mit seinem Zuglehrer in den USA einfach Pech hatte. Also das ist extrem schade gewesen. Dass das nicht belohnt wurde, aber nichtsdestotrotz. Currency, gute Planung, dass man, wie wollte ich eine Routine eher im Electronic Flightback hasten und auf dem iPad.

01:41:12Speaker 2 Dann hast du halt eine Diskussionsgrundlage, dann guckst du halt rein, dann siehst du oh Gott, das Wetter ist nicht gut, dann änderst du von da aus, anstatt dich morgens hinzusetzen und sagen, wo geht es denn heute hin? Und dass das Gruppendynamik ist auch nochmal vielleicht so eine Sache, was die Gruppe ja gemacht hat. Sie waren ja relativ offen mit wo sind wir, wo geht es hin, wo was wollen wir eigentlich machen, das ist natürlich auch ein gewisser Druck, den man sich damit aufbaut. Also wenn einer so eine Fliegerreise macht, ist definitiv auch so vielleicht ein ganz guter Ratschlag, nicht zu hoch zu stapeln und jedem in seinem Freundeskreis und Bekanntenkreis zu erzählen, was man alles machen möchte.

01:41:47Speaker 2 haben sich mit selber Druck aufbaut, dass man dann das auch erreichen muss. Und die Frage ist, die Entscheidung in Las Vegas nicht zu starten, ist schon eine schwere und war mit sehr die richtige genauso. Aber wenn man dann irgendwann sagt, mach mal auch, wir schaffen es einfach nicht. Ja, wir haben all in unserer Familie, unseren Freunden, Bekannten, die sagt, 100 Follower in der WhatsApp-Gruppe, die wissen wollen, wo wir sind und denen sagen wir jetzt, Ne Freunde ist nicht, das Wetter ist zu schlecht oder ich das das braucht ganz, ganz viel. Und

01:42:17Speaker 2 Den Fehler nicht zu machen, das ist, glaube ich, ein ganz wichtiger Teil der Vorbereitung, dass man nicht die Erwartung für alle und für sich selber zu hochsteckt. Denn man muss einfach flexibel bleiben, wenn man das Wetter nicht mitspielt, oder der Flieger nicht mitspielt oder man sich Ach, das ist eine dumme Idee, dann einfach mal was nicht machen.

Speaker 1 Jetzt ist die Frage: Hat man Blut geleckt? Will man da nochmal hin? Martin, du warst jetzt oft genug da. Du hast die Schnauze voll, ne? Oder?

Speaker 2 Naja, auch dieses Jahr. Ich war nicht an der Wasserflugzeugbasis.

01:42:48Speaker 2 Ich habe so viele Dinge wieder nicht gesehen. Also eigentlich muss man eine Woche hier.

Speaker 1 Also ich habe alles nicht gesehen. Also ich habe alles gefühlt nicht gesehen. Also, außer ich habe viel gehört. Selbst wenn du abends in da sitzt in dieser Kneipe, was ja ganz nett ist und quatscht da mit anderen Leuten, dann hörst du über dir die Airshows, wie die weitergehen und denkst so, Ich möchte dich am liebsten in sechs Teile zerreißen und jedes über so ein Päckchen da hinstellen und denkst du so, das hat mich mal ein bisschen geärgert, dass du dich nicht aufteilen konntest.

01:43:22Speaker 1 Weißt du so, wie bei Hermine, bei Harry Potter, weißt du, so eine Uhr hat, die dich sechsmal in denselben Ort sein lassen kann. Das hätte ich gerne gehabt.

Speaker 2 Es gibt diverse Vorträge, die ich mir auch ganz gerne angehört hätte, die eigentlich jedes Jahr gegeben werden. Deswegen, nächstes Jahr muss ich wohl wiederhin den Vortrag zuhören, die ich nicht geschafft habe.

Speaker 1 Wenn man das, also ich habe hier nochmal am Ende, hier steht so eine Schulno, was ist am Ende herausgekommen in Zahlen, was steht da drin?

01:43:54Speaker 1 In Tripzah 4 bzw. 5 Flugzeugen, 8 Piloten, 17 Tagen. Wie viele naudische Meilen? Seid ihr denn jetzt geflogen? Hat das an der sich ausgerechnet? Was steht denn nur mit Fragezeichen?

Speaker 4 Nautische Meilen geflogen.

Speaker 1 Hm, okay. Viereinhalb, ja. Hundertfünfundfünfzig Komma sechs Stunden, na Hops.

01:44:24Speaker 1 Und wir wurden gefragt, ich weiß nicht, ob man das sagen kann, dass wir eine der zwei Fragen haben wir bekommen von den Hörern. Das eine war. . . war es hektisch im Funk. Ich glaube, das kann man eigentlich relativ schnell beantworten. Wir haben ja selber kaum gefunkt. Also ihr höchstens da in Las Vegas und sowas. Da war manchmal so ein bisschen hektig. Aber Oskoff selber eigentlich eher nicht, oder?

Speaker 4 Ja, aber ich glaube, zum Funk kann man jetzt eigentlich groß sagen, umso größer der Flughafen, an dem man anfliegt, umso mehr hörst du halt.

01:44:54Speaker 4 Und die Kommunikation ist halt in Amerika direkter und schneller als in Deutschland. Ich meine, den klassischen, da musste jeder von uns durch, den klassischen Einleitungs. Funk machst du ja gar nicht, einen Einleitungsruf, sondern du sagst dem Controller sofort, was du willst, und der antwortet auch sofort. Ja, da wird dich lange rumerzählt, sondern da kommunizierst du sofort mit den Leuten, in der Hoffnung, dass nicht jemand anderes auch gleichzeitig gerade die Idee hat.

01:45:24Speaker 1 Die amerikanischen ATC sind die Klingonen unter den Fluglotsen. Da wird auch nicht gefragt, Floskel, sondern da wird einfach gesagt, was willst du? So begrüßen sich die Klingonen angeblich. Also da wird nicht lange rumgefackelt. Das ist auch. Kosten, wurden auch gefragt. Was kostet das denn? Ich habe demjenigen gesagt, der die Frage gestellt hat, dass dieses Ticket zum Camping, wenn man drei Tage bleibt, dass es irgendwie 120 Dollar kostet, dass es irgendwie Was hat das Ticket für die eine Woche gekostet?

01:45:57Speaker 1 Was hat das gekostet? 30 Dollar oder was war das? Nee, ich glaube. . . 130, glaube ich. Das war das Camping. Das war das Camping.

Speaker 4 Das Camping.

Speaker 1 Und dann kam nochmal 30 oder 60 Dollar irgendwie sowas. Ich hab's ihm geschrieben gehabt. Ich habe es ja aufgeschrieben. War für das eigentliche Ticket, für das Bändchen, für das Wochenticket. Ja, und dann. . Vielleicht alles Peanuts im Vergleich zu den Hauptzeiten, die ihr schon am Boden verbracht habt. Genau, aber ich habe zum Beispiel, ich habe mit Phil da vor der Show gesprochen, ob er denn das sagen will, weil Phil ist ja nun geflogen, eine 2-Mod

01:46:31Speaker 1 Und zwei Mods sind ja nicht gerade so günstig, klar, logisch, hat ja auch einen Motormeer und überhaupt. Und ähm Und wir haben das mal ein bisschen verglichen, was man für so eine 2-Mod in Deutschland bezahlt. Da hatten wir auch in der Vorshow, da 68-Folge-Episode, haben wir überhaupt geredet, dass man die. . kaum mieten kann in Deutschland, eine 2-Mod, und hat in Amerika eine gemietet, aber am Ende ja nur zum Drittel, zum Lebenpreis, Drittel, kann man das sagen? Was ist Wahnsinn?

01:47:01Speaker 3 Erstmal, das hatte Martin ja auch schon in der letzten Folge gesagt, in der 68er, du musst erstmal jemanden finden, der dir deine 2-Mod verschadert. Das ist halt schon nicht so ganz einfach. Zudem ist es ja auch so, dass die Versicherer nochmal den Gürtel ein bisschen engerer geschnallt haben. Also dass du entweder 50 oder sogar 100 Stunden Zwei Mod-Erfahrung brauchst, damit sie dir den Vogel überhaupt mal verschadtern. Oder mal drüber nachdenken, kann man mal so sagen.

01:47:32Speaker 3 Und ja Also es gibt da jetzt nicht so wahnsinnig viele Möglichkeiten, das zu machen. Und das liegt so zwischen 700 800 und knappen 1000 Euro, du halt erstmal dafür hinblättern in Deutschland, um da überhaupt irgendwie eine Maschine zu bringen. Und wir haben dort in den Staaten 280 für eine 280 Dollar, also ein Bruchteil von dem, was du hier in Deutschland zahlen wollst.

01:48:08Speaker 1 Also das nochmal, wenn die Leute fragen, lohnt sich das denn so eine Reise zu machen? Da hast du nach drei Flugstunden dein Flugticket in den USA schon wieder raus, sozusagen. Ich glaube, das hatten wir ja auch in der Forschung mal gesagt. Ja. Ja, aber eine EinMod, da ja. Die sind ja auch günstiger in Amerika, oder sind die teurer? Nee, nein. Martin?

Speaker 2 Nee, und die beiden Flugzeuge, die beiden Diamonds, die wir hatten. Versuch doch mal in Deutschland erstmal eine Diamond zu finden, die du überhaupt chartern kannst.

01:48:41Speaker 2 Du kriegst dann entweder ist das Flugzeug deutlich billiger als hier vor Ort oder du kriegst einfach mehr Flugzeug fürs gleiche Geld oder immer noch weniger Geld, aber dann deutlich besseres Flugzeug.

Speaker 1 Ja, warum ist es eigentlich so, dass man, kann mir das jemand sagen? Phil hat es ja gesagt gehabt, dass man sie. . kaum findet eine 2-Mod in Deutschland zu mieten. Während sie in Amerika, weiß ich, da kannst du eine 2-Mod, ich habe ja auch da eine gemietet damals, um mal ein MEP zu machen.

01:49:11Speaker 1 Warum ist es so? Warum ist es in Deutschland so teuer? Oder so selten? Oder sind die Versicherungsbedingungen hier so teuer?

Speaker 3 Also ich glaube, so ein Stück weit muss man nochmal so den Vergleich ziehen, dass in den USA bzw. in Amerika hat halt einfach General Aviation einen ganz anderen Stellenwert. Da ist das irgendwie schon Wird euch schon mal ganz anders ganz anders wahrgenommen. Da fliegt viel mehr, auch in der privaten Fliegerei fliegt halt einfach viel mehr. Und Man muss sich da nichts vormachen. Die Unterhaltungskosten für eine 2-Mod sind halt auch entsprechend hoch.

01:49:48Speaker 3 Aber da wird sicherlich Martin noch mehr zu erzählen können, als ich jetzt mal so angerissen habe. Aber das war erstmal so meine Perspektive dazu.

Speaker 2 Ja und ich glaube, in Deutschland kommt man einfach hinzu, dass viele Flughäfen ziehen halt genau da die Grenze zwischen einem kleinen Flugzeug und dann einem großen Flugzeug anreisen. Du musst erstmal einen Hangar dafür finden. Das ist das nächste. Wenn du so ein klassisches Hangar-Projekt da mit etwas kleineren deutschen Flughafen, das ist halt einfach nicht für eine 2-Mod ausgelegt. Wenn du Glück hast, ist es der Endhanger. der dann groß genug dafür ist.

01:50:18Speaker 2 Und das hält einfach ganz viel davon ab. Unterhaltskosten und einfach. Und das ist ja das, wo ich glaube auch mal Andreas und Film ein bisschen darüber reden können. Wir haben jetzt über eine Rückkriege gar nicht gesprochen, aber die die Humanities, also die Sachen, die du am Flughafen geboten bekommst von Curtiseka, also ein Auto, was du als Flight Crew leihen kannst für eine Stunde, dafür zwei Und instatt zu fahren, was zu essen oder sonst was zu machen oder zum Hotel zu kommen, das ist einfach auch nochmal eine ganz andere Baustelle oder eine ganz andere Klasse als in Deutschland.

01:50:50Speaker 2 Liegt natürlich auch daran, dass, wie gesagt, der Westband, als wir da angekommen sind, wenn die Flugzeuge angeguckt, dass sie herumgestanden haben, da waren auch diverse, die, sagen wir mal, vorne ein oder zwei stellig im Millionenbereich sind. Und wenn dann jemand hast, der mit dem Geld ankommt, der erwartet immer auch noch Dinge und da profitiert nämlich jeder, der hinpflicht.

Speaker 4 Okay. Ich glaube auch, dass das, was Martin sagt, was wir auch festgestellt haben in zwei Wochen, ist Fliegen auch gerade General Aviation ist halt voll integriert in das System.

01:51:21Speaker 4 Voll. Du wirst zwischen große Flieger reingeschleust. Du fliegst Ja, zusammen mit großen Fliegern die Flugplätze einfach an. Manchmal ziehst du den kürzeren, ganz klar, die haben halt dann einfach mal hervorragend auch. Da musst du halt nochmal eine Platzrunde gehen und dann darf halt irgendwie der Chat vor dir landen, weil du halt einfach im Weg bist. Das ist dann natürlich so. Aber wir sind dort. Mit großen Flugzeugen getaxit standen, mit großen Flugzeugen auf der Bahn und haben alles gesehen, auch Kampfflugzeuge.

01:51:53Speaker 4 Wir sind auch mit quasi Kampfflugzeugen in der Platzrunde geflogen. Also, ähm, Da siehst du nirgendwo anders. Dort kommst du an, an jedem Flughafen hast du ein riesen Support-System mit den FBOs. Die kümmern sich darum, dass ein Flieger betankt wird. Da kommst du an, kriegst erstmal was zu trinken. Und die kümmern sich um dich und die, die geben dir ein Auto, dass du in die Stadt fahren kannst und am nächsten Tag steht dein Fliegerfolgetank dort. Das ist natürlich ein Service, den du bezahlst, aber dort wie gesagt voll voll integriert ins Transportsystem und was auch glaube ich ein bisschen damit zusammenhängt, dass die Distanzen einfach größer sind und viel mehr Leute mit kleinen Flugzeugen unterwegs sind.

01:52:31Speaker 1 Ich war ja ganz beeindruckt, denn auf dem Rückweg seid ihr ja auch noch irgendwie hier bei der Virgin Galactic da beim Jumbo vorbeigeflogen. Habt ihr euch darunter gestellt und angeguckt. Das fand ich auch in der Wiehammer. In Deutschland würde so waren, das Ding steht irgendwo eingezäunt irgendwo und da landest du einfach neben der Kiste und gehst rüber.

Speaker 4 Ja, wir können das ja mal kurz anweisen, was wir im Rückweg eigentlich gemacht haben. Weil ich finde, ich finde, dann ist ja die Anspannung abgefallen. Der Höhepunkt war erreicht mit Oshkosch und wir haben uns dann waren uns dann gleich einig, wir haben halt unseren Puffer verloren.

01:53:06Speaker 4 Und Haben halt gesagt, wir fliegen nicht Sonntag zurück, wir ursprünglich geplant, sondern wir fliegen schon am Samstag los und holen uns einen Tag Puffer zurück. Und haben halt gleich Strecke gemacht bis zu den Rockies und haben dann wirklich so Highlights mitgenommen wie Yellowstone, wir waren in Mojave, wir sind über die San Francisco Bay Area geflogen. Wir sind haben quasi Mitfield Crossing in Los Angeles gemacht. Wir haben unheimlich viel gesehen auf dem Rückweg.

01:53:37Speaker 4 Haben das als Team zusammen gemacht und hatten halt auch einfach, ich glaube, Phil, lass mich lügen, aber ich denke mal gefühlt, die doppelte Zeit für den Rückweg, oder?

Speaker 3 Definitiv. Also kann ich. Also wir hatten die doppelzeit, wir hatten vor allem auch noch wieder eine ganz andere Gelassenheit. Also das war Wahnsinn.

Speaker 1 Ja, ja, die Fotos da, wie ihr zurückgeflogen seid und so, das hat mich auch beeindruckend. Das war wieder diese klassische Fliegerreise USA, die man macht, wo man einfach nur fliegt des Fliegens willen und rüber fliegen kann, wo in Deutschland dich keiner rüberfliegen lassen würde, sozusagen

01:54:14Speaker 3 Ja, was mich auch nochmal ganz kurz zu Oschkosch bringt, wo wir das vorhin sagten mit keinen Zwein, als wir da selbst ähm ja, ich sag mal, zu später Stunde da durch die durch die Flugzeuge und selbst durch die Flugzeuge da jongliert haben. Da stand halt auch mal eine F35, also so der modernste Kampf, der es den Zeit irgendwie gibt. Und auch die Amerikaner an der Stelle, die werden natürlich in gewisser Weise bewacht, aber jetzt auch nicht so, dass da ein direkter Scheimer drauf war.

01:54:46Speaker 3 Es war einfach eine Gelassenheit. Das ist so ein bisschen so das Wort des Abends bei mir. Aber das zog sich eben so durch. Du kannst da dann vorbeilaufen, theoretisch auch anfassen, es hätte einfach niemand gemosert. Und noch eine kleine Ergänzung zu den Kosten, was ja auch noch ein bisschen anders ist als in Deutschland, du zahlst halt eben keine Landegebühren Ja, also selbst auf einem Platz wie Vegas zahlt so halt nichts, wenn man das mal so in Deutschland vergleicht und vielleicht mal mit Frankfurt. Wenn sie sich überhaupt da runterlassen, und wenn dann doch, dann bist du da fast bei 1000 Euro, 1200 Euro, 1300 Euro Landegebühren, die du da erstmal blechen musst.

01:55:25Speaker 3 bevor du wieder startest. Und darfst du noch keinen Sprit bekommen. Und glaub mal nicht, dass sich da jemand hinstellt und ganz lieb und nett sagt, ich würde dir gerne deinen Flieger betanken. Und du kriegst bei mir noch günstigen Sprit.

Speaker 1 Ja, ich glaube, so viel ist es nicht für Frankfurt, wenn er klein ist, also wenn du immer sagt, klein der Land ist, aber es ist schon erheblich, auf jeden Fall. Ja, schon. Ja, ja, gut. Also mit anderen Worten, wann kommt ihr wieder?

01:55:55Speaker 1 Wenn es wieder Oschkos gibt, sozusagen. Also man will auf jeden Fall noch meinen. Also ich möchte irgendwie auch noch meinen, definitiv.

Speaker 4 Macht ihr irgendwann einen anderen Fehlerlaub?

Speaker 1 Achso, ja, irgendwann mal, ne?

Speaker 4 Irgendwann mal. Also ich vielleicht um das zu sagen, ich meine, Oschkosch war schon war schon ein riesen Highlight, aber ich glaube auch Alleine der Weg nach Oschkosch und der Weg zurück ist gigantisch. Man kann es nicht anders sagen. Und Oschkosch ist so, dass die Kirsche auf der Torte sozusagen.

01:56:26Speaker 4 Das ganze außenrum gehört einfach mit dazu. Genau. Nur noch Oschkosch, fast langweilig wahrscheinlich.

Speaker 1 Jetzt ist Martin gerade weggegangen, ganz kurz. Sag mal, könnte man eigentlich, ehrlich gesagt, diese Plus One Flyers, die boten sich halt an, wegen der eine Stunde Minimumabnahme am Tag. Wo veranlasst, ich weiß, Plus One Fly gibt es auch in Florida. Martin, wo gibt es denn noch Plus One Flies überall? Wo könntest du die Reise machen? Ich meine, der San Diego ist ja praktisch, war ja sozusagen fast maximal weit entfernt.

01:56:57Speaker 1 Florida gibt es, gibt es nochmal Texas oder so?

Speaker 2 Plus One Flyers ist nur in San Diego. Die haben vier Plätze direkt um San Diego herum. Ah, okay. Also erstmal noch ganz kurz eben ein kurzes Lobbead auf das OneFlyers. Es ist ja nicht nur eine Stunde, es ist auch die Tatsache, dass die 100 Flugzeuge haben. Das heißt, wenn du einfach mal 4 mitnimmst, ist der Impact nicht ganz so groß, als wenn du es bei einer Flugschule machst, die vier Flugzeuge hat, du hast die Bandbreite, die die Jungs mitgenommen haben, die ja 40 wie Glaskockpit

01:57:31Speaker 2 Wir kommen jetzt in der 182 und eine Duchess sucht doch mal eine Flugschule, die diese Bandleitung hat. Das sind einfach die Vorteile da unten. Und mit all den Problemen, die am Anfang da waren, die Hingabe und die Diese Aufmerksamkeit von einem Club, um die Jungs auf den Weg zu schicken, die auch sagen, wir wissen, was ihr machen wollt. Die wollen auch ausstochen. Natürlich helfen wir euch auf jeden. Die haben ja alles mögliche.

01:58:01Speaker 2 Wie viele Telefonate mit Plus OneFlyers geführt wurden, um das irgendwie die Probleme da zu lösen, das kriegst du halt. Eigentlich nirgendwo anders. Das waren so die Argumente für Plus OneFlyers. Es ist einfach ein unglaublich professioneller, sehr offener Super transparenter Club.

Speaker 3 Okay. Und es hat sich ja auch alles bewahrheitet, ne? Also gerade was das Troubleshooting anbelangt, als wir da mit unserer Maschinen in Vegas liegen geblieben sind. Die haben also jedes Rad gedreht, um uns den Weiterflug. möglich zu machen.

01:58:31Speaker 3 Und ich meine, sie hätten ja auch sagen können, oder beziehungsweise der eigene hätte damals sagen können, ja, lass die Maschine da stehen, ich kümmere mich. Ihr könnt ja zusehen, wie ihr weiterkommt, aber sie haben uns halt in Ersatzfeder gebracht. Also das muss man auch mal sagen. Und das hätten wir, hätten wir da einen anderen Club gehabt, also wäre ich mir sehr, sehr unsicher, ob das funktioniert hätte.

Speaker 2 Und das ist ein guter Punkt, das ist halt ein Club, der dich aufnimmt und der damit komplett in Ordnung geht, dass du am Tag der Aufnahme sagst, ich bin übrigens in einem Monat, wäre weg, ich will ganz viel Kündigen in einem Monat, die sagen, ja, okay, das ist kein Thema.

01:59:07Speaker 2 Hier, voll aus. Klickt das an, alles klar. Also das ist eben auch nochmal eine Besonderheit. Wenn wir das woanders anfangen wollen, dann muss man halt idealerweise hast du einen vor Ort, der eine Kontakt zu einer Flugschule aufbaut, der die Leute überzeugt. dass das eine coole Sache ist, wenn da ein paar Leute vorbeikommen und den Flieger halt nur zwei, drei Stunden am Tag bewegen und nicht traditionell, also eine funktioniert Flugschule macht gerne mal sechs bis acht oder nicht sogar zehn Stunden am Tag. Und das macht halt eben Geld. Und das ist einfach schon mal ein Verlust für die. Deswegen in der Vergangenheit, wo wir bei Flugschulen gemietet haben, haben wir das ganz gerne zur Urlaubszeit gemacht oder um Thanksgiving, weil dann sowieso weniger geflogen wird.

01:59:44Speaker 2 Also wir nehmen so die Randzeiten, wo die Flugschule zum Beispiel nicht ganz so stark beeinflusst ist. Und wenn du ein Flieger mit ihm geht hast, aber sobald du mit zwei, drei unterwegs bist, wird es halt einfach eine Herausforderung.

Speaker 1 Okay, ja. Okay. Ja, Kennas. Fällt uns das noch was ein? Habt ihr noch irgendwie Sachen, die euch anfallen. Sie haben die Zwei-Stunden-Marke geknackt, die war auch sehr wichtig für Martin, glaube ich. Und nein. Und äh

02:00:14Speaker 1 Titel, also wir hatten ja ursprünglich mal geschärzt, Oschkrosch, die Überlebenden. Ja, also ich glaube am Anfang der Reise, da war man sich nicht sicher, ob man das schafft, aber ich glaube, mittlerweile würde man sagen, die Gechilten ist vielleicht eher ein anderer Titel oder irgendwas, was uns gleich einfällt. Fällt euch noch irgendwas ein, was hier Lust hat, loszuwerden?

Speaker 2 Höchstens, ich hätte noch mal eine Frage in Richtung Phil oder Phil war das ja schon zum zweiten Mal gemacht, aber gerade Andreas Mit wann kann man so einen Trip machen?

02:00:44Speaker 2 Wie viel Erfahrung braucht man? Was wäre in einem Satz wichtig? Mit Sicherheit haben wir es diverse losbekommen.

Speaker 1 Ähm, er redet, aber wir hören ihn nicht.

Speaker 4 Ja, da wollte ich mich muten, damit ich mich so nerve. Ähm, um das kurz zu sagen, ich glaube, man braucht nicht mehr als 100 Stunden Flugerfahrung, aber es muss jeder sein Limit kennen.

02:01:14Speaker 4 Und sich dementsprechend vorzubereiten. Das heißt, wenn du den Flieger nicht kennst, wenn du weniger Erfahrung hast, musst du dich einfach intensiver und länger darauf vorbereiten und halt auch eventuell nicht versuchen mit einem Unerfahrenen zusammenzufliegen, sondern man muss das bei den Cruise bedenken, aber man kann das mit sehr wenig Flugerfahrung machen, wenn man sich da gewissenhaft und ordentlich darauf vorbereitet.

Speaker 1 Und diese 100 Stunden, würde ich auch sagen, die hast du nicht innerhalb von 30 Jahren gesammelt, sondern du hast kurz vorher schon einige Stunden, also bis frisch, bis current sozusagen in deine

02:01:52Speaker 4 Fliegerisch und ich glaube, fliegerisch musst du im Saft stehen, dass wenigstens das Fliegen nicht die große Herausforderung ist. Wenn wir vom Flugzeug beherrschen absehen, aber Fliegen, fliegen sollte klappen. Und jeder, der einen Schein frisch hat und danach ein bisschen aktiv war, steht ja eigentlich auch im Saft und kann das sehr, sehr gut mastern. Weil die Herausforderungen liegen mit dem Fliegerischen, die liegen in allem anderen außenrum.

02:02:23Speaker 3 Mir ist eine Sache tatsächlich nochmal wichtig. Andreas, du hast es auch gerade gesagt zum Thema Limits. Ich glaube, man wächst ja auch so mit dem Trip und man passt ständig seine Limits an mit seiner wachsenden Flugerfahrung. Ich finde einen Satz dazu auch nochmal besonders wichtig, ändere deine Limits bzw. passe deine Limits gerne an. Aber nicht in der Situation, wo du dir ein Limit gesetzt hast und wo du überlegst, ich könnte jetzt mal über dieses Limit gehen

02:02:59Speaker 3 Tu es nicht. Setze dir dein Limit, aber überschätze es nicht, ändere es nicht in einer Situation. Oder in der betreffenden Situation. Das finde ich nochmal ganz, ganz wichtig zu sagen.

Speaker 1 Das ist so ein phänomenaler Schlusssatz. Herrlich, muss ich sagen. Ja, äh Ja, ich glaube, wir machen den Sack zu. Was meint ihr, oder? Es war großartig, ich möchte definitiv nochmal hin und äh. Das musst du erstmal wieder dafür sparen.

02:03:29Speaker 1 Kosten haben wir ja so grob gesagt. Jeder hat jetzt gehört, was so eine 2-Mod kostet. Und wenn ich sehe, dass 155 Stunden davon und ungefähr ein Drittel halt, naja, oder also die, keine Ahnung, 20 Stunden oder was immer da, was füllgeflogen ist, dann kann sich jeder mal ungefähr ausrechnen, was das an Kosten da ist. Aber es ist ja auch kein Kein Urlaub mit Rainbow Tours irgendwo hin, wo man hinten im Bus sitzt oder rein eher, sondern das ist die Super Private Air, die besser geht es nicht, sozusagen.

02:04:02Speaker 1 Ja, Kennas, soll ich, ähm, ihr seid ja alles ruhig geworden, dann wenn ihr jetzt, darf ich oder habt ihr mehr oder wollt ihr euch in den Shownotes nachher hinterlassen, wenn ihr irgendwie ansprechen ist, weil Martin war ja schon ein paar Mal da und da wissen alle seine gigantischen. Ich besuche eine Instagram-Seite, wo er ihn ansprechen kann. Hast du jetzt nicht mehr Follower bekommen? Wir haben nämlich mal gesprochen, dass du in der letzten Sache hattest du irgendwie 15 Follower oder irgendwas. Und das eine davon war deine Mutter. Oder ich wieder. Ja.

Speaker 2 Ich bin ja nicht dreistelig.

Speaker 1 Gut. Aber wir arbeiten dran.

02:04:32Speaker 1 Also da werden immer mehr, das werden jetzt auch immer weiter mehr. Andreas, du wolltest letztes Mal deine E-Mail hier veröffentlichen, habe ich gesagt, das machen wir nicht.

Speaker 4 Wir hinterlegen schon was.

Speaker 1 Wir hinterlegen was. Ansonsten sollen sie mich beantworten.

Speaker 4 Wolltest du nicht noch eine Geschichte hören von uns? Ihr habt ja so recht, vergessen. Du hast es vergessen. Du hast es vergessen. Ja, genau, genau. Die Geschichte zum Ende. Du hast eine Geschichte vorbereitet und du vergisst es.

Speaker 1 Oh, ich habe ja auch keine, deswegen habe ich auch keine vorbereitet. Aber erzähl doch mal, welche Geschichte hast du denn für mich? Ja, wir haben so viele Geschichten gerade erzählt, fliegerisch. Deswegen dachte ich, ja, aber du hast recht.

02:05:02Speaker 1 Steht im Sendeplan nicht drin, deswegen.

Speaker 4 Mist. Ja, aber das ist ja wichtig. Jeder bereitet sich wenigstens auf die Geschichte. Aber ich kann ich kann gerne meine Geschichte teilen und das passt ganz gut, weil wir über den Rückweg so wenig gesprochen haben. Und meine Geschichte ist wirklich in Yellowstone, weil für mich war die größte Erfahrung in diesem Trip war wirklich die Tatsache, einfach mal Höhe mitzuerleben und alles, was Höhe im Fliegen mit sich bringt. Das heißt mal in 12. 500 Fuß zu fliegen.

02:05:32Speaker 4 ohne Sauerstoff, über die Rockies und in Yellowstone, was an unserem Tag, also Yellowstone selber liegt 7000 Fuß ungefähr in der Höhe und wir hatten eine dichte Höhe von 9000 Fuß. Es war richtig warm, einfach mal Hot and High auch in einem kleinen Flieger mal mitzuerleben, weil wir haben gefühlt eineinhalb Kilometer Startstrecke gebraucht und wir konnten den Flieger mit Mühe gerade halten. Und wenn du dann durch Erdkrümmung abhebst, steigst du halt auch nur durch Erdkrümmung.

02:06:03Speaker 4 Das alleine mal gesehen zu haben, darauf bereitet dich, kannst du dich gar nicht vorbereiten, sondern das musst du einfach mal erlebt haben. Äh, ja. Phil. Jetzt ist Phil dran mit seiner Geschichte.

Speaker 3 Ja, ich hab also tatsächlich erst überlegt, ob ich eine Geschichte aus Deutschland erzähle, ob das, aber das hat wieder sehr viel mit Wetter zu tun und einem drum und dran. Für mich Und das fiel mir vor und dann noch ein, worüber wir noch gar nicht so richtig gesprochen hatten. Wir mussten uns ja mit unserer kleinen, also wir haben übrigens unsere Duchess USI genannt.

02:06:35Speaker 3 Usche einfach ein wunderschöner Name war für dieses Flugzeug. Ist ja, wir hatten ja, und zwar in Amerika denkst du ja eigentlich immer, du hast Pisten 65 Meter breit, 45 Meter breit. Und am Ende haben mich die Jungs in der Flugplanung, fiel mir dann irgendwie, die hatten uns ja immer dann am Abend immer vorgesprochen. Und Wir haben ja immer so ein bisschen so das beste Steak gejagt. Und das wollten wir natürlich auch in Harrison Ranch machen. Und Harrison Ranch liegt irgendwo mitten in der Wüste, da ist halt sonst nichts außer so eine Büffelfarm und das beste Steak gefühlt

02:07:11Speaker 3 der Welt. Wo aber.

Speaker 1 Harrison Ranch?

Speaker 3 Also ich glaube, da muss Martin einsprechen, wo das genau liegt. Für mich lag es irgendwo in der Wüste von Nevada. Aber es könnte auch sein, das ist ganz woanders. Das ist auf jeden Fall nichts.

Speaker 2 Also ganz kurz, Strecke zwischen San Francisco und Los Angeles an der i5 gibt es eine Ranch mit Landebahn. Das ist wirklich in der Mitte von nichts, ist aber in Kalifornien, um ganz genau zu sein. Ist ein Steakhouse mit Raststätte dabei und Tankstelle, aber im Prinzip das Besondere ist, dass man mit dem Flugzeug anreißt.

02:07:49Speaker 2 Und wenn man sagt, dass man im Fuß angebracht ist, kriegt man glaube ich noch 10 oder 15 Prozent.

Speaker 3 Genau, du kriegst noch 10% Rabatt. Naja, und diese Bahn, die war halt einfach nur sieben Meter breit und Uschi ist halt einfach 14 Meter breit. Hat natürlich einen anderen Radstand, aber Da links und rechts daneben, da ist halt nichts. Und das war natürlich in Deutschland, ich habe mal so ein bisschen geschaut, Mensch, gibt es irgendwie was Vergleichbares und ich bin auf zwölf Meter Breite gekommen, wo ich selber noch nicht gelandet bin, aber wo ich mir auch immer gesagt habe, pfff.

02:08:24Speaker 3 Es gibt jetzt eigentlich keinen Grund, da runter zu gehen, weil da ist ja nichts. Und da war ich so ein bisschen gezwungen, da zu landen. Das hat so ein bisschen was mit mir gemacht. Und da hatten wir uns dann an so ein paar Plätze auf dem Weg nach San Francisco war das. Das war jetzt, ich glaube, ein oder ein Platz davor oder zwei Plätze davor, dass wir uns mal so an so eine Bahn rangetastet haben mit unserer mit unserer USI, will ich sie mal weiter, ne, mit unserer Beat, mit unserer Dutchess. Da trifft dann wieder dieses Thema Go-Round.

02:08:56Speaker 3 Und wir sind dann einen Platz angeflogen, wo wir sagten, ja, ja, der ist jetzt zwölf Meter und du hast irgendwie. . Ja, 900 Meter Piste, das reicht. Im Regelfall ist es so, aber wenn du im Approach und im Departure-Sektor irgendwie eine gefühlte 50-Meter-Palme da stehen hast dann ist das schon ein sehr komisches Gefühl, erstmal beim Reinfliegen, wo du also viel später dann irgendwie runtergehst, du hast da auch eine verletzte Piste gehabt. Und da waren wir schon aufgekommen und habe gesagt, ne.

02:09:28Speaker 3 Das ist nichts. Und sind durchgestartet. Und ich glaube, Martin könnte was von seiner Eichhörnchengeschichte erzählen. Da war nicht mehr viel Luft und das war für mich auch nochmal so eine gewisse prägende Erfahrung. Das ist erstmal wahrscheinlich, wären wir da nie wieder rausgekommen mit der Kiste. Aber auch so dieses Thema Go Around. Wenn du dich unsicher fühlst, dann tu es und entscheide dich bewusst dafür, als dass du am Ende jemand anderen darüber entscheiden lassen muss, was denn da schiefgegangen ist.

02:10:01Speaker 3 Aber das war für mich nochmal auch so was das Thema Limits und eigene Grenzen anbelangt. Auf jeden Fall eine Erfahrung.

Speaker 1 Also nochmal ganz kurz zusammenfassen. Harrison Ranch, also ich habe dieses Bild von diesen Drogen-Narko-Fliegern, die im Dschungel irgendwie aus so einer Schlammpiste landen. War das. War das eine richtige Pistepiste mit Asphalt oder war es so ein Sandstreifen oder irgendwas?

Speaker 3 Also es war das sowohl als auch. Also es gab eine befestigte, also es gab ein Stück weit ähm

02:10:31Speaker 3 befestigte Piste, also richtigen Asphalt, also auch eine wunderschöne Bahn, du kannst ja sogar auch nachts rausgehen, hast da mit Leuchtung. Aber nur sieben Meter. Nur sieben Meter breit, genau. Und du hast natürlich rechts und links hast du noch so ein Safety-Strip. Also da könntest drauf abbiegen, dann würdest du aber die Beleuchtung mitnehmen. Und das lässt es glücklicherweise von oben, wenn du da, also für den Kopf wirkt es breiter, von daher ist es dann gar nicht mehr so tragisch.

02:11:02Speaker 3 Unsere bzw. meine Übungspiste, Andreas saß ja glücklicherweise auch mit im Flieger drin, als wir die andere Piste ausprobiert hatten. Da hast du halt einfach, wie gesagt, im Anflug als auch im Abflug zwar das Ding da unten gesehen, aber es war einfach, der Baumbestand war verdammt hoch. Richtig, Andreas? Oder was erzähle ich dir die ganze Zeit?

Speaker 4 Du hast absolut recht. Also die Übungspiste war viel schlimmer als die Harris Van Chemin hat.

02:11:35Speaker 3 Ja, das war einfach eine Erfahrung.

Speaker 1 Also aber ich habe es noch nicht ganz verstanden. Ihr seid aber am Ende in Harrison gelandet oder nur durchgestanden.

Speaker 3 Wir sind gelandet, es war halb so schlimm. Also die eigentliche Piste und also diese sieben Meter Piste und 800 Meter in Harrison Ranch da irgendwo in der Wüste, die war überhaupt nicht schlimm. Aber wenn du dir rein in der Flugvorbereitung und dir die Werte anschaust, Und du denkst, sieben Meter, wann war ich noch auf einer 7 Meter-Piste? Oh, noch nie, okay. Was waren es? 12? Und wenn du dann die Übungspiste hast und du denkst,

02:12:06Speaker 3 Da fühlst du dich erstmal gar nicht wohl. Dann denkst du dir, okay, ich hatte zu Andreas, als wir in Harrison Ranch, also das war wie gesagt die Piste nach der Übungspiste und es hat alles geklappt. Aber als wir da im Gegenanflug waren Und die Piste gesehen haben, es war ja relativ bumpy auch. Also es war nicht auch nicht Thermig in der Luft. Da habe ich auch gesagt zu ihm, E Versuch machen wir. Und wenn das nicht sitzt, dann starten wir durch und fliegen zum Alternate. Und am Ende, ja.

02:12:36Speaker 1 Alle Flieger sind runtergekommen, wir hatten uns das Steak.

Speaker 3 Das Steak war lecker, wir hatten unsere 10% und es war großartig. Aber das ist irgendwie so eine kleine Geschichte. die mir mit diesen Pisten und dass man sich auch immer mal den Abflugbereich anschauen sollte. Und gerade wenn man schon sieht, dass entsprechend eine Piste einen versetzten Aufsatzpunkt hat Dann sollte man sich schon mal so ein bisschen mehr damit beschäftigen, was denn da so drumherum ist.

02:13:06Speaker 3 Das würde ich einfach nochmal so mitgeben wollen an der Stelle.

Speaker 1 Ja, wunderbar. Das ist auch noch eine schöne Geschichte. Martin, hast du noch eine oder.

Speaker 2 Ich habe schon so viele erzählt. Ansonsten eine ganz kurze Ausschlag-Geschichte, wo ich einige meiner Arbeitskollegen komplett verwirrt und enttäuscht habe. In Ostrosch hast du nicht nur die Möglichkeit, ganz tolle Flugzeuge zu sehen, sondern läufst auch ganz vielen, ganz interessanten Persönlichkeiten über den Weg. Erstmal natürlich alle, die so in diesem Airshow

02:13:37Speaker 2 Circos da unterwegs sind, wie Pavy Baxtaff und die ganzen anderen Kunstflugpiloten. Du hast extrem viele wichtige Leute von Airlines und Flugzeugherstellern da. Und 2017, es gibt am Donnerstagabend gibt es immer Gathering, das ist wo die EAA Geld einsammelt. Das Teilnehmen am Dinner kostet schon extrem viel Geld und dann kannst du Sachen ersteigern. Ein Auto immer zu ersteigern, gibt aber auch irgendwie eine Werksführung bei Boeing vom Engineergeleiter für 40.

02:14:09Speaker 2 000. Ist das Ding natürlich nicht wert, aber du tust ein gutes Werk und spendest quasi das Geld. Und 2017 war ich dabei und habe auch ein paar Leute getroffen, die auf der Bühne waren. Und bin hinterher gefragt worden, wer denn so meinen, wen ich denn da getroffen hätte, wer mich so richtig inspiriert hätte. Und leider, als ich wieder war, da habe ich einmal für zwei Kollegen erzählt, auf liegerischen Kollegen, Stan Lee, der Comic-Erfinder von Spider-Man, war da. Und ich habe gedacht, Stan Lee, und alle gucken mich an.

02:14:40Speaker 2 Was fliegt der denn mit kennen wir gehen? Und nicht so, äh, ah, okay, ich hab's schon verstanden. Das war eine sehr, sehr emotionale Begegnung für mich. Der Typ ist genauso cool, wie man sich immer vorstellt.

Speaker 1 Ja, aber Moi, der ist doch auch schon ein bisschen älter, oder nicht?

Speaker 2 Der ist leider danach, kurz danach verstorben. Ja, genau. Aber es gibt einen Comic, den er für die EAA gemacht hat. Der nicht ganz so prall ist, aber deswegen war der da, weil er da vorgestellt wurde. Und alle meine damaligen Erbuskollegen so, erzähl doch mal.

02:15:12Speaker 2 Und ich Stanley und habe, glaube ich, definitiv einige verloren an Freunden. Aber Gott.

Speaker 1 Aber andere gewonnen. Das müsstest du mal auf deinem Insta-Channel dafür verbauen. Du und Stan Lee. Ich meine. Das Foto kann ich einer. Siste? Gelle, Gelle, genau. Ja, cool. So. Da ihr jetzt Geschichten erzählt habt, brauche ich ja keine mehr erzählen. Das ist immer so. Es gibt eigentlich nur eine Geschichte, aber da ihr drei Seid gab, das hat es heute mal drei. Kann ich mich also da schön aus dieser Sache in Verlegenheit rausstehlen.

02:15:42Speaker 1 Seid ihr fit oder machen wir Schluss? Ja, ich denke, wir machen Landesmittag zu. Ja, alles erzählt erstmal. Es kommen tausend Fragen, wir können immer noch beantworten. Wenn wir irgendwas Falsches gesagt haben oder irgendwas, dann korrigieren wir das auch in der nächsten Folge. Das habe ich ja immer schön gesagt. Wir haben immer so 50-50. Ich habe Tiere Schluss nochmal aufgekostet. Ich hoffe, wir haben uns alle vertragen. So ein bisschen im Podcast haben wir das gerade, glaube ich, einigermaßen. Wir haben noch eine lange Shownotes, wo wir noch ein paar Sachen mit reintun können.

02:16:12Speaker 1 So Statistiken und Bilderchen, auch von Martin, die er da gemacht hat und irgendwann, das tun wir dann nachher bei euch rein. Könnt ihr euch noch gerne in die langen Listen durchlesen und Bilderchen kommt da auch noch rein, beziehungsweise in den Kapitelmarken, ihr kennt das ja alles. Und ansonsten, wenn ihr Fragen habt, ich poste das nochmal von Martin, seinem Kanal, von Andreas, der geht über mich und Phil, wie kann wie erreicht werden? Was hattest du gesagt?

Speaker 3 Genau, ich habe auch einen Kanal. Also über Instagram, Sky Vincent schreibe ich dir nochmal, weil das U und das V sind noch ein bisschen anders und da kann man mich natürlich auch erreichen.

02:16:43Speaker 1 Ah, okay, cool. Gut, dann Kommt das da mit rein? Und ansonsten uns könnt ihr ja haben, ihr wisst es ja immer bei Twitter. frag CFWU, Charlie Fox, Rotwisk Uniform, beziehungsweise fragen at Kampf Live is Arzt. Es gibt auch diesen Instagram-Kanal, der von mir allerdings ganz wenig gepflegt wird. Olli kümmert sich ja nicht darum. Sollte mich endlich mal darum kümmern. Ich bedanke mich, dass ihr hier da wart, also ihr drei. Ich hoffe, die Setup-Schwierigkeiten haben wir am Ende gut überwunden. Wir haben auch zweimal angefangen. Den Podcast vom Start her. Das werdet ihr gleich mitbekommen haben.

02:17:14Speaker 1 Wir sind der Hörerei. Ich hoffe, ihr habt euch die Zeit genommen und zwischendurch die andere Folge gehört Und die schlafen wir schon alle ein und können sich schon kaum behalten. Ich sage es ehrlich mal. Auf Wiedersehen. Danke, Martin. Danke. Andreas. Danke und danke Phil. Das ging jetzt zur Uhrzeit an meinem Bildschirm rum. Und ich sage Wiedersehen, ciao, tschüss und wir sehen uns. Ciao, ciao.