Folge #114 · 10.06.2023 · Dauer 01:39:49

CFWU 114 - Wie wird ein Mensch zum Pax...

1 Fund Original-Episode auf comeflywithus.de →

Heute redet Steffen einmal mit Andreas. Andreas hat sich um alles was unmittelbar drumherum um das Flugzeug abgespielt hat, gekümmert. Also das Checkin, Ticketing, Rampe und zum Schluss als Gatemanager. Es fallen viel Fachbegriffe, also, aufpassen :-)

Kapitel (55)
  1. 00:00:00 Begrüßung
  2. 00:00:49 Vorstellung von Alexander
  3. 00:01:57 Passagiergewichte damals vs Jetzt
  4. 00:03:31 Ticketing
  5. 00:04:26 ETIX
  6. 00:06:52 Flight Manager
  7. 00:11:43 Vom Callcenter zum zur automatischen Umbuchung!
  8. 00:15:16 Fax Checkin
  9. 00:15:45 Was ist eine Buchung, Was ist ein Ticket
  10. 00:17:04 Alte IATA Tarife
  11. 00:17:35 NUC Währung
  12. 00:17:57 Rate of Exange auf dem Ticket
  13. 00:18:31 Schwarze Tickets
  14. 00:19:01 Die Freiheiten der Luftfahrt
  15. 00:19:26 Checkin Zeiten
  16. 00:20:38 Flugnummer Systeme bei z.B. Condor
  17. 00:22:05 Checkin Zusatzsleistung
  18. 00:23:35 Maximales Gepäck Gewicht
  19. 00:24:30 Extra Kosten
  20. 00:25:15 Ticketing Beratung früher
  21. 00:25:48 Bargeschäfte
  22. 00:26:52 Bordverkauf, WUK
  23. 00:27:32 minimale Checkinzeiten
  24. 00:31:12 ETIX als patentierter Prozess
  25. 00:32:08 Handhabung der Papiertickets
  26. 00:35:57 Low Cost Airlines Buchungssystem
  27. 00:37:30 Unter falschen Namen geflogen
  28. 00:39:02 Verhältniss Cockpit zum Gate...
  29. 00:41:20 Delaycode Zuordnung
  30. 00:44:09 Was macht ein Ramp Agent
  31. 00:46:04 Manuelles Loadscheet
  32. 00:50:20 ETIX im Backoffice
  33. 00:52:17 Alle Buchungen nur noch im "Netz"!
  34. 00:54:37 Unterschied Reisebüro vs. Airline Buchungen
  35. 00:57:20 Der Flug wurde gestrichen, was nun.
  36. 00:58:31 Kompensation: You Take it, You make it.
  37. 01:01:40 Früher: Meldepflichten vor dem Flug
  38. 01:03:12 Gepäck Durchchecken
  39. 01:05:29 Umgeleitetes Gepäck während eines Fluges!
  40. 01:08:28 Frage von Nick: Was ist ein Gate Agent
  41. 01:09:23 Frage von Nick: Stress im Job
  42. 01:13:50 Hinweis zu den Pausen / Schichtende!
  43. 01:15:34 Zweite Frage von Nick: Realität vs. Training
  44. 01:16:37 Dritte Frage von Nick: typsiche (un)regelmäßige Situation!
  45. 01:20:15 Frage von Dani: worin besteht die Arbeit 1h vor dem Boarding.
  46. 01:22:21 Rotes ETIX
  47. 01:23:25 Zweite Frage von Dani: haben FMs auch Kerosin im Blut?
  48. 01:25:03 Sozial Praktikum am Flughafen
  49. 01:25:24 Frage und Feedback von Erik
  50. 01:27:43 Frage Anton: wie sieht ein normaler Tag aus.
  51. 01:29:22 Frage von Jens-Peter: wieviele Flieger muss er abfertigen
  52. 01:32:43 Zweite Frage von Jens-Peter: Größe der Bodencrews
  53. 01:33:50 Dritte Frage von Jens-Peter: Gibt es Auslandsstationierungen
  54. 01:36:13 Die Geschichte zum Ende!
  55. 01:39:23 Verabschiedung

Vertagte Themen (1)

Links (35)

Transkript

00:00:00Speaker 1 Hallo Leute, da sind wir wieder, unser kleiner, meiner, unser aller kleiner Podcast, Kampf Live is Us und ich bin hier an dem Ort, wo ich mich am liebsten aufhalte, nämlich direkt am Hamburger Flughafen. Und mir gegenüber sitzt ein Jan, also wenn ich dich so ansaue, ich kenne ich schon vom Gesicht her schon sehr lange, weil ich gerade höre, du bist schon seit 86 bei der Firma. Bei der Firma bzw. hier am Flughafen tätig. Nehmen wir Gegenübersitz Alexander. Alexander macht alles das oder hat und teilweise alles, was außerhalb umrum des Flugzeugs vorgeht, vom Boden, von Check-in, von Stationsfunktionsweise, von Einsatzplanung, von er hat alles drumherum gemacht und ich dachte ihm, das ist doch eine eierlegende Wollmilchsau

00:00:41Speaker 1 Mit dem kann mich immer über alles über mal die andere Seite der Flugzeugtür, die Außenseite, unterhalten. Und möchte dich willkommen heißen. Hallo Alexander, wie geht's dir?

Speaker 2 Grüße euch, mein Name ist Alexander Jirakopoulos und ich bin oder ich war Flight Manager bei der Lufthansa seit 1986, Februar 1986 angefangen. Es war. In der Jugend eine sehr schöne Gelegenheit, wirklich den Flughafen kennenzulernen. Ich habe angefangen mit dem Checking, das heißt die Passagierabfertigung der Gäste. Das heißt, die Gäste lagen mir vor ihr Ticket, ein Papierticket damalig, damalig, damals.

00:01:16Speaker 2 Und dann hat man anhand der Passagierdatas, das heißt Name. Flugnummer und Destination konnte man sofort den Gas abfertigen, seinen Koffer annehmen, sein Tag abgeben und somit durfte der Gas erstmal mit einer Bordkarte zum Ausgang geben.

Speaker 1 Aber das ist das Flymature oder ist das Check-in? Das war das damalige Check-in.

Speaker 2 So habe ich angefangen. Danach habe ich mich weiter beworben, habe ich natürlich auch Operations gemacht. Da habe ich so die fünf Jahre Operations, das heißt so RAP. Agent. Das war so, dass sich man so mit dem Flugzeug ein bisschen beschäftigt hatte.

00:01:49Speaker 2 Das hat man nämlich die ganzen Zahlen aus dem Check-in. Hat man die dann Registriert in ein Weight and Balance, das heißt Gewicht und Balancierung des Flugzeuges. Da waren die Aufteilung in männlich, Vipeline, Kind. Koffer, extra Bagage und überhaupt so gefährliche Güter oder Post und Cargo damals durfte man das noch so transferieren, also bzw. fliegen lassen. Und anhand dieser Aufteilung musste ich dem Kapitän ein ordentliches Weight and Balance, damit der Kapitän weiß, wie seine wie seine Maschine stand.

00:02:24Speaker 2 Also das heißt, ein Flugzeug hat auch eine gewisse Wie heißt es schon, eine gewisse Waage? Und da muss man natürlich entsprechend dem Kapitän die Sicherheit geben, dass das nicht zu weit nach hinten beladen ist oder nach vorne beladen ist.

Speaker 1 Das hat mir sehr viel Spaß gebracht. Kannst du dich eigentlich noch von nicht unterbrechen? Kannst du dich noch an die Passagiergewichte damals erinnern? Ich weiß nicht, ich meine, heute ist es, glaube ich.

Speaker 2 Das waren 78 für den Mann, 75 für die Frau. 10 Kilogramm war das für die Kinder oder für die Babys, für die Babys, 10 Kilogramm oder ja, nein, 0 Kilo für die Babys und für die Kinder war das 10 Kil

00:03:01Speaker 2 So warte. Und das Gewicht war immer Hatten wir gerechnet mit 14 Kilogramm und dann war das das Handgepäck 5 Kilogramm. Inzwischen haben sie die Zahlen geändert. Wir sind jetzt hier bei 85, bei 75. Wir haben bei 12 oder 15 ist das die Kinder, 0 die Babys. Und die Gewichte für die Koffer sind das 23 und 32. Also dürfen wir keine andere Gewichte wählen. verwendet. Das waren die sechs Jahre Operations. Danach habe ich für mich entschieden, dass ich ein bisschen Ticketing mache.

00:03:33Speaker 2 Ticketing heißt, dass Ticket Counter, das heißt der Counter, wo die Leute eine Reservierung vornehmen. Reservierung heißt es genau, ein Platz buchen. eine Destination buchen und entsprechend der Kategorie Business, Economy oder auch für die Babys noch damals gratis. konnte man natürlich auch so richtig fliegen.

Speaker 1 Ich mach mal erwähnen, dass das 86er oder selbst in den 90ern, 91er, da gab es ja auch noch eine First Class.

00:04:04Speaker 2 Innerdeutsch gab es noch eine First Class bis 91 war das. Danach haben wir uns entschieden mit dem Lufthansa Express und alles. Es gab noch viele Pläne. Hat man nur Economy und Business aufgeteilt, das Flugzeug Es war viel einfach, auch so für das Weight and Balance, auch für die Piloten vorne. Und langsam, aber sicher, bei 96, 97 kamen so die Ethics, erstmal die Ethics. Erste Vorlagen, wie man das darstellen darf. Elektronisches Ticket.

00:04:36Speaker 2 Es ist eine wie heißt es hier so, das ist ein Patent, deshalb darf man das nur als Ethics nehmen. Ach, es ist patentiert von einer Gruppe von Wissenschaftlern, die das gemacht haben.

Speaker 1 Erzähl doch mal weiter, was du alles machst. Ich habe aber zu diesen einzelnen Themen Check-in, Buchung, Papierticket, etc. Tausend Fragen noch.

Speaker 2 Erzähl aber erstmal weiter. Danach habe ich gesagt: Okay, Ticketing, auch schön. Ich hatte so die drei Lehrgänge, das heißt also im Check-in-Sehr Expert mit drei, vier Jahren, Operation sehr Expert, das heißt Rap Agent Experte.

00:05:09Speaker 2 Dann war ich also am Ticket in sogar drei Jahre. Und dann habe ich mich beworben für verschiedene Einsätze ins Ausland. Dann bin ich nach Griechenland gegangen

Speaker 1 Das ist ja komisch, dass du nach Griechenland möchtest. Warum denn jetzt eigentlich?

Speaker 2 Ja, ich wurde dort gerufen, weil es gab so verschiedene Events. Ich spreche natürlich genau darauf an, weil Griechen mein Name ist. Also ich bin halt Grieche halb Deutsch. Ja, und ich hatte die Gelegenheit, in Saloniki zu arbeiten, der Saloniki SKG und auch so in Athen. Also in ATH. Sehr schön. Und dann später mal auch so nochmal in der Olympiade, 2004, habe ich auch mitgemacht als Flight Manager.

00:05:42Speaker 1 Okay.

Speaker 2 In Griechenland selber. In Griechenland selber. Es war eine sehr tolle Erfahrung. Das hört sich, kann man so oder so interpretieren. So ist es. Es war sehr toll, weil je mehr man lernt, desto mehr die Erfahrung, die Routine sich bewährt. Und dann habe ich noch die Einsatzstelle, mich beworben für die Einsatzstelle. Das ist eine Abteilung, die damals sehr nützlich war. für die Piloten waren. Wir hatten nämlich die Station Hamburg als Station hier gesehen, wo die Piloten so dort auch so ihre

00:06:14Speaker 2 Basis hatten. Es waren so ca. 120 bis 130 Piloten, inklusive der Cruz waren so fast 250 Leute hier mit verschiedenen Hotels, mit verschiedenen Overniges, also das heißt, dass sie über Nacht hier blieben, damit sie nächsten Tag das Flugzeug abholen. Es war eine gute Clique, es war eine gute Familie. Die ich später mal auch die Lufthansa Express übernommen habe. Und da waren wir die Ansprechspartner für die Positionierung der Flugzeuge, bei Betankungen, bei extra Wünschen und alles war ich dann zuständig.

00:06:46Speaker 2 Und mit dieser Erfahrung habe ich mich beworben für Flight Manager. Flight Manager, genau wie das Wort heißt, heißt das, ich bin der Manager für den Flug. Das heißt Ich versuche, die Wirtschaftlichkeit und die Pünktlichkeit des Flugzeuges von dem Standort Hamburg zu gewährleisten.

Speaker 1 Das heißt, mit den Zahlen.

Speaker 2 . Vom Check-in, mit den Zahlen von Operations, mit den Zahlen vom Ticketing, also die Buchungslage des Tages, weil wir natürlich eine er trockene Geschäft haben, versuchte ich da zu sehen Was ist das günstigste für die Airline, aber auch so das kompetenteste für den Passagier, damit ihr sowohl pünktlich als auch

00:07:22Speaker 2 Nach seinen Wünschen zu dem Final Ort kommt.

Speaker 1 Hattest du auch ein Budget und sowas und Verantwortlichkeit?

Speaker 2 Nein, das war über die Stationsleiter damals. Wir waren viel, viel freizügiger. Im Nachhinein, nach 2010, 2015 hat das alles Frankfurt und München, weil dann die Hubs entschieden wurden. Und wir waren so kurz vor der Schließung, aber als Flightmanager hatte man immer noch die Freiheit, Entscheidungen zu treffen bei Kompensationen. Kompensation war das so das magische Wort für viele Gäste, wenn sie ihre Flug überbucht war.

00:07:54Speaker 2 stehen geblieben sind, dann müsste ich dann die Verantwortung übernehmen und eine Kompensation, je nach Stunden, wie viele Stunden später so zu Ihren Netzungen gekommen sind, müsste man dann einen gewissen Betrag. Das wurde so durch das europäische Gericht so entschieden, also für die Passagierrechte. Das war auch so eine wichtige Aufgabe, weil es musste die Revision stimmen.

Speaker 1 Ja, okay, gut, verstehe. Alles klar. Ja, cool.

Speaker 2 Ja, sonst, es gibt so natürlich da, dass meine Mitarbeiter, also ich hatte natürlich auch schon die, als Flight Manager hatte ich auch schon die Übersicht über meine Mitarbeiter.

00:08:25Speaker 2 Ich war auch schon fachlich Vorgesetzte, also nicht disziplinarisch. Natürlich müsste man verschiedene Sachen beobachten, verschiedene Sachen weiterleiten, aber wir haben uns so als Gruppe Flight Manager entschieden. Wer besser is, wer nicht besser ist, aber man hatte so mal auch eine gewisse Prioritätssetzung, wer vielleicht zu gut ist for the gates, wer zu good is für das Check-in, wer gut ist für das Ticketing. Also man hatte so richtig die Mannschaft für sich. Und pro Flight Manager waren so circa 20 bis 25 Mitarbeiter, die man so als sein Team bezeichnet hat.

00:09:00Speaker 1 Also, ich kann mich erinnern von meiner Zeit, wie gesagt, ich habe angefangen, ja 1989 zu fliegen und war ab 1992 auf einem großen Airbus, 300, und ab 1993 war der auch hier in Hamburg so eine Art quasi stationiert. So ist es. Und zwar, wenn wir vielleicht unsere Hörer unterscheiden, es gibt immer noch natürlich eine Crew, die hier hinfliegt, die geht aber abends an Motel, aber mit Stationierung ist ja wirklich gemeint, dass dass die Leute hier sozusagen zu Hause gehen und nicht ins Hotel gehen, auch die Besatzung nicht ins Hotel geht, etc. etc.

00:09:30Speaker 1 Ich wollte gar nicht so erklären. Aber was ich aus der Zeit damals seit 1993 bis 98, war ich dann hier in Hamburg mitgenommen habe, das war wirklich Viele Leute hier, aber relativ gut und sehr schön zusammenarbeitend. Das war das. Das war das Gute. Also ich kann mich noch einmal genauer erinnern, da war Schneekhaos hier in Hamburg. Wahrscheinlich waren zwei Schneefolken da oder irgendwie sowas. Auf jeden Fall war es Schneekaos und wir mussten als Passagiere, das war eine eine Cockpit-Crew, ich und der Kapitän, ich war Co. damals, mussten nach Frankfurt.

00:10:00Speaker 1 Da gab es immer noch diese kleinen grünen Tickets, die man sich selber sich ausgefüllt hat und all so ein Quatsch. Und wir gingen da hin zum Gate. Der Flieger sollte erst in anderthalb Stunden gehen, verschpätet, aber wir mussten jetzt schon da sein. Und wir standen ein und haben einfach gesagt: Wir müssten eigentlich nach Frankfurt. Können wir hier rennen? Können wir mit der mitfliegen? Ist da noch Platz? Da hat er einfach gesagt, komm, steig ein, ich regle das hinterher. So ist das. Und wir sind einfach eingegangen, ohne Ticket, ohne Bordkarte, haben wir es irgendwo hingesetzt, er hat da zwei abgestrichen auf der Liste und dann war gut.

Speaker 2 Die Möglichkeit hatten wir, das ist auch die Verantwortung wieder des Flight Ministers, in dem Moment, wo ihr seht, dass eine Klug gebraucht wird.

00:10:34Speaker 2 Weil die Crew viel wichtiger, auch als ein Passagier ist, das müssen auch vielleicht der Hörer wissen. Es gibt so Flüge, dass viele Passagiere denken, dass wenn ein Flugzeug kaputt geht. Wir haben ein anderes, das nehmen wir. Es ist nicht so leicht, das ist wiederum so diese Planung, die macht natürlich unsere Verkehrszentrale, die in Frankfurt oder in München stationiert ist, aber die gibt uns Hinweise. was wäre möglich und was darf nicht sein. Und somit sprechen wir sehr oft mit der Verkehrszentrale und als Flight Manager sagt, okay, wenn die Maschine kaputt ist. gehen würde, weil sie gleich ein technisches Problem hat, wo wir auch sehr gut kooperativ mit den Piloten sprechen, uns zu sagen, so schnell wie möglich

00:11:12Speaker 2 was das Ding, also was da gerade los ist, ist es reparabel oder nicht. Wenn ja, dann können wir die Gäste soweit um Geduld bitteln, mit vielleicht einer kleinen Kompensation in Form von Food, also von Essen oder von Meals oder so Getränke. Wenn das länger natürlich als eineinhalb Stunden ist, müssen wir natürlich sehen Welche Möglichkeit haben wir so bei den Anschlusskästen und wo wir die Gäste umbuchen können. Das entscheide ich wieder ich. Als Flight Manager und ich kann auch so Vorschläge machen gegenüber der Verkehrszentrale, dass ich sage, ich habe diese Alternative bitte

00:11:47Speaker 2 Buchen Sie mir um, also von der Zentrale her. Die Zentrale hat nämlich die Revision für das gesamte Buchungssystem.

Speaker 1 Aber ich meine, mittlerweile würde es doch Ähm, geht auch alles ging schon damals über Computer.

Speaker 2 Seit 2015 oder seit 2010 haben wir die Möglichkeit, weil es natürlich auch so viel kostengünstiger ist. Wir haben die Call Center, viele Firmen haben sich danach Auch danach orientiert, dass man wirklich sehr oft mit Leuten spricht, die gar nicht Deutsch sprechen, sage ich das so ganz vorsichtig, aber dafür im Sinne der Lufthansa oder der jeweilige Airline.

00:12:20Speaker 2 Umbuchungen vornimmt. Erstmal ist es kostengünstig, über diese Call Centers anzurufen. Es gibt so ein paar Nummern, die wirklich sehr günstig sind, auch für den Gas, dass man nicht zahlt. Und entsprechend dann die Alternativen bekommt telefonisch. Wir sind aber seit 2015 noch weiter gegangen, dass wir einen Flug umbuchen innerhalb von Sekunden, in dem Moment, wo die Maschine gestrichen ist, würde man sagen, innerhalb der nächsten halben Stunde sind alle Gäste so fast bis zu 200 Gästen Auf Alternativen.

Speaker 1 Ja, ich weiß nicht, die brauchen da irgendwo hin, kriegen eine Nachricht auf ihrem Handy.

00:12:51Speaker 2 Nicht immer passend für den Fluggast, weil es könnte sein, dass die Destination sind, wie zum Beispiel Malle. oder Hugada oder irgendwo Australien, die man so vielleicht eine Woche später der Abflug ist. Aber wenigstens haben wir eine Alternative für den Gast. Erstmal. vom computer jetzt hier. Natürlich dafür stehe ich da zur Verfügung und die Gäste kommen meistens so zu uns zum Ticket Counter. Ich werde sehr oft gerufen, um eine gewisse Ruhe zu schaffen und zu erzählen, ob das so vertretbar wäre oder nicht. Das macht wieder der Gate, der Flight Manager.

00:13:23Speaker 1 Persönliche Erfahrung war auch, da wollten wir über München nach Mallorca. Und wir waren so spät, dass der Mallorca-Anschlussfluss in München gesperrt war. Und dann kam, sobald wir gelandet, erst als wir gelandet sind, kam diese Nachricht, ja, die Alternative für Sie ist, fliegen Sie jetzt nach Frankfurt. Und am nächsten Tag dann am, aber wir haben dann geguckt, da ging auf dem anderen Terminal sind wir rübergerannt und dann ging noch ein Flieger und dann sind wir da eingestiegen. Also es geht sowas, muss man natürlich immer noch ein bisschen. . Eigene Initiative. Gibt es eine Prioritisierung, was Business und First angeht?

Speaker 2 Ja. Ja, na klar.

00:13:54Speaker 2 Das sind meistens so Die wirkstatuskunden und meistens Kunden die viel viel mehr Geld bezahlt haben und entsprechend einen Service erwarten Deshalb hat auch die Lufthansa sich entschieden für die Hubs Frankfurt und München. Alle anderen Stationen sind das so weit, dass sie nur durch Hendric Agent abgefertigt werden und dann die Lufthansa nicht mal einen Station Manager hier hat. Dafür sind die Hubs so wichtig, dass man First-Class Terminals hat, Business-Class Terminals hat und somit werden die Gäste, die fühlen sich tatsächlich wie zu Hause.

00:14:24Speaker 2 Das ist wirklich, das sagen sie, okay, ich fliege Lufthansa und ich sehe überall. Trademark, also Lufthansa, und so werden sie auch bedient, dass man so das von dem Produkt, was sie gewohnt sind.

Speaker 1 Aber hier eine kleine Lounge gibt es ja immer noch.

Speaker 2 Die Lounge gibt es hier auch in jeder Station, gibt es eine Lufthansa Lounge, auch so für unsere Verehrte Kunden, zum Beispiel mit Status. Und es ist ein bisschen abgespeckte Form, aber die Leute können sich in Ruhe sowohl in der Business als auch in den Senator launch sich erstmal Entspannen.

00:14:54Speaker 2 Kurz vorm Abflug.

Speaker 1 Was ich jetzt noch fragen wollte, du hast jetzt sozusagen alles gemacht, dann können wir ja mal so ein bisschen gucken. Also Check in. Wenn mir geht es um die einzelnen Jobpositionen. Check in gibt es ja immer noch. Da sieht man hier, kommt man rein, hat seinen Koffer in der Hand. Kannst du mir erzählen, warum ist eigentlich ein Check-in? Man kann ja oft vorher schon im Internet einchecken. Ich habe gerade gelesen, früher gab es auch noch ein Fax-Check-In.

00:15:25Speaker 1 Wo ging das Faxen?

Speaker 2 Es kam hier so an unserem Ticketing und dann konnte man, wie wissen, anhand der Privat Paid-Tickets konnte man wissen, wer da jetzt hier abfertigen, sich abfertigen lässt und dann haben wir gemacht, haben wir vorbereitet.

Speaker 1 Vielleicht fange ich noch mal ein bisschen einmal vor an. Ich meine so aus von der ganz alten Zeit. Da hast du Man hat vor einem, ich sind mal wirklich so in den, keine Ahnung, 70er oder sowas, hast du ein Ticket gekauft. Da bist du irgendwo ein Ticket, das offen war. Da stand open drin, da stand nur der Flug drin von Hamburg nach London. Offen, war offen, sie waren auch teilweise handgeschrieben noch diese Dinger mit irgendeiner Nummer da oben dran.

00:15:59Speaker 1 Und das war komplett offen. Da konntest du einfach hingehen zum Schalter. Und sagen, jetzt fliege ich mit, da bist du zum Checkalter, hinten hat er deine Daten aufgenommen und dann bist du losgeflogen. Was ist denn der Unterschied zwischen einem Ticketnummer und einer Buchung? Du kannst ja auch noch vorher anrufen und sagen, ich hätte gerne eine Buchung. Aber hast du auch gar kein Ticket?

Speaker 2 Das gibt es ja auch. Die Buchung, das ist genauso auch ein Problem, was wir sehr oft immer noch mit den Gästen haben. Eine Buchung ist eine Buchung, in dem Moment, wo man ein Buch bezahlt. und absolviert hat dieses Prozess, dann bekommt man eine Nummer.

00:16:33Speaker 2 Weil heute die Ethics kommen durch diese Nummer. Es gab früher mal diese Papiertickets, wo open war, aber das war meistens also zu 99,9 Prozent nur für die Business Class Tickets, weil die waren Frei beweglich, das heißt frei umbuchbar und frei nutzbar für jede Airline in Europa. Genau. Sogar im Ausland.

Speaker 1 Diese IJAT-Dänger, ne?

Speaker 2 Genau, weil die waren Business class and a business class hatte in jeder Alline hatte die Business class den gleichen Wert. Somit durfte man überall Mit diesen Airlines, die die Lufthansa eine Kooperation hatte.

00:17:05Speaker 1 Ich glaube, da waren auch diese Tickets so nach damals früher nach Russland oder sowas. Das waren IJATA-Tarife ausgehandelt. Und gerade auch mit auf denselben Tarif von Aeroflot und irgendwas. Ich glaube, die Flüge waren relativ teuer und auch relativ begehrt und dann haben die Leute sind gerne mal mit. Unser mit europäischen Airlines geflogen ist mit der Aeroflot.

Speaker 2 Oder in der Aeroflot, weil da gab es den frischen Kaviar, wer weiß. So ist es allerdings, ja, die Tickets wurden damals auch so mit dieser NUC. Also das war eine. Neutral United Currency.

00:17:35Speaker 2 So meet this to genau and NOC hizes.

Speaker 1 That's what the price

Speaker 2 Wusstest du schon, dass der gleiche Preis kommt für alle, also derjenige, der egal auf welche Teil der Welt stand als Ticketagent?

Speaker 1 wenn man dieses dieses ticket umgeschrieben hat auf diese nuc wusstest du genau dass den preis gibt es standard für alle airlines ich habe ja noch so ein altes papierticking und hier steht rate of exchange drin genau dieses und das ist das rate of exchange war immer zu der nuc ne genau das war das

Speaker 2 Diese Rate of Exchange. Also es wird das Ticket, egal wo du das kaufst, würdest du mit diesem Rate of Exchange, würdest du das sehen, es wurde damit gerechnet, genau, es wurde sofort in diese

00:18:13Speaker 2 Neutral, würde ich so sagen, neutral Unit Currency.

Speaker 1 Ja, ja, gut, das ist halt so alles aus der Zeit, wo eine Firma oder Firmen schon immer über international halt irgendwie versucht mussten zu handeln.

Speaker 2 Damit man auch so nicht anders handelt, zum Beispiel, dass man nicht diese schwarze Tickets rausbekäme, zum Beispiel, dass man sagt, ich bin Provider und und, weil es gab auch so diese This verdacht in fewer lender we zum Beispiel damals, Indian, Pakistan, die nicht die neu in the Jatas come, also mit verschiedenen Airlines.

00:18:43Speaker 2 Okay. Somit came also the new geschichte, that man the günstiger tickets had mit the variante Hin und zurück übers Wochenende und alles, damit man auch dem Gas die Möglichkeit gibt, so günstig wie möglich. Danach haben so die vier die zehn Gebote der Luftfahrt mit der Kabotase und damit. Also es ist wirklich eine Folge an Ereignissen, die natürlich die Luftfahrt für den Passagier leichter gemacht haben, allerdings für die Airlines nicht mehr, weil es gab so dort interne Einschränkungen.

Speaker 1 Okay.

00:19:13Speaker 1 Cool. Also genau, dann hat man, also dann hat man Hasselt eine Buchung gehabt. Und dann musstest du mit der Buchung mit dem ja zum Check-in, da wurde überhaupt mal festgehalten, welchen Flieger willst du überhaupt fliegen. Deswegen gibt es den Check-in. Den Check-in kann man ja mittlerweile online machen, bei einigen Firmen 23 Stunden vor, bei anderen 72 Stunden vor. Aber ich weiß zum Beispiel bei Rheinair, ich weiß nicht, wie Rheinair funktioniert, habe ich nur keine Ahnung. Aber da kannst du buchen. und irgendwie sechs Wochen vorher einchecken wollen.

00:19:43Speaker 2 Das kann man machen, weil bei Ryanair ist es so, die hat immer die gleiche Flugnummer und die haben ein Point-to-Point. Also das heißt Von Airport zu Airport abflüge. Die haben keine Connection. Also das heißt, eine Lufttranser, die sich natürlich via Frankfurt ihre Netz bedient, in einer ganz anderen Destination der Welt. Ist das nicht nützlich, das Ganze? Und man kann das nicht so machen, weil es ist auch ein Sicherheitsfaktor.

Speaker 1 Ach, du meinst, wenn man, ich sag mal, wenn man fünf Wochen vorher einchecken würde? Und in der Zwischenzeit haben sich die Flugnummern geändert und das gibt es gar nichts mehr.

00:20:15Speaker 1 Und dann steht auf der Mordcard, ja, ja, und geht alles gar nichts. Ah, okay, ich verstehe.

Speaker 2 Während die Reihe näher hatte, die Flugnummer, die du weißt genau, also dass sie jeden Donnerstag die gleiche Flugnummer um die gleiche Uhrzeit. Das Einzige, was sich ändert, ist, ist das Datum. Das ändert sich aber nicht bei denen. Also so ist das. Und das sind die kostengünstigsten Variante und das ist auch so eine Verkaufssit von Ryanair.

Speaker 1 Ist denn da, Entschuldigung, ich schweife jetzt gerade ab, ist denn bei Ryanair dann irgendwie ein System in den Flugnummern drin? Nein. Nein, achso, es gibt ja Systeme in der Flugnummer bei Condor zum Beispiel.

00:20:48Speaker 1 Mit der 1, 2 und 3 Gitarre. Ja, genau. Eigentlich sind die, ich weiß nicht, sind die für die Gäste auch vierstellig oder? Ja, so. Genau, und da ist der Tag 1 ist Sonntag.

Speaker 2 Man fängt mit 1 Montag und dann geht man bis 7.

Speaker 1 Genau, genau. Also da kannst du an der ersten Ziffer schon sehen, wann welchen Werktag oder wie halt Wochentag es abfliegt. Dann gibt es natürlich bei Hansa, sieben Monate ist Asien, fünf Monate.

Speaker 2 Aber das ist auch ein Teil davon, diese Mentalität, weil die Konto hat auch so damals gedacht. Da war sowohl Thomas Cook, dann wurde sie Tui, dann hatte sie das. Es haben sie sehr viele, sag ich Provider bzw.

00:21:21Speaker 2 Unternehmen mitgemischt bei Konto, als sie weg ging von der Lufthansa. Und das wurde natürlich eine reine Buchungsgesellschaft. Also eine All, wie heißt es hier, All-Inclusive-Gesellschaft. Also man hatte nur gebucht. Den Transfer von hier zu dem nächsten Hotel, damit man den Urlaub genießt. So war das gemeint.

Speaker 1 Also, um mal wieder zum Check-in zurückzukommen, Check-in ist halt notwendig, damit man weißt, okay, du hast ja so ein Ticket, du hast eine Buchung mit Namen und dann wird halt nochmal beim Check-in festgestellt, ist das derjenige, der wirklich hier kommt und der will einchecken und der will den den Flug nimmern und dann weiß man ihm auch einen Sitzplatz.

00:21:54Speaker 1 dementsprechend alles zu und rein her kann das so früh machen, weil das sowieso nichts ändert, aber alle anderen machen das vor. Weil ich wurde mich konkret gefragt, warum ist überhaupt noch ein Check-in notwendig?

Speaker 2 Ja, weil die Rina zum Beispiel hat viele Restrictions für die Passagiere. Da darf nur ein Passagier fliegen. Wenn man vielleicht einen behinderten Passagier hat, das gibt es auch, die dürfen auch reisen und alles. Natürlich. Trotzdem muss man extra bezahlen.

Speaker 1 Will man dies, will man das, die Hunde gibt es zum Beispiel, die dürfen ja keine Hunde pflegen.

00:22:24Speaker 1 Aber nach europäischen Denkswäre doch extra bezahlen für einen Sonderservice aufgrund von körperlichen Einschränkungen.

Speaker 2 Das nicht meine ich so generell. Also als Wheelchair darf man fliegen, aber muss man vorausmelden. Ja, dann vorausmelden. Dann diskonieren es. Also es gibt so Einträgungen. Man darf keine Hunde, also keine Tiere mitnehmen. Weil das ist wiederum eine Sonderleistung. Das wollen die aber nicht. Die wollen das Ticket verkaufen und dass der Gas sich abfertigt. Dann wissen sie schon an dem Tag. Ist die Maschine voll oder nicht voll?

00:22:54Speaker 2 Oder ich habe gar keine No-Show oder ich habe einen No-Show-Flug. Das heißt No-Show, dass das Gas nicht erscheint, sein Flug verfällt. Also sie planen nur Mit der Saison. Also, das sind Airlines, die vielleicht nächste Saison sagen, wir fliegen nicht mehr. Auf den Umsatz, auf den Umsatz bedacht.

Speaker 1 Die Strecke dann, ne? Die Strecke und alles.

Speaker 2 Die sehen das sehr, sehr genau, weil die natürlich sehr, sehr knapp kalkulieren für diese Strecke.

Speaker 1 Sehr knapp. Dann war man also beim Check-In, dann hat man festgestellt, man hat bezahlt für früher waren es ja zwei Koffer, jetzt mittlerweile ist es, wenn überhaupt ein Koffer.

00:23:33Speaker 1 Ein Koffer, genau. Manchmal muss man für den Koffer ja schon bezahlen. Dann habe ich gerade erfahren, Normalgewicht ist 23 Kilo. Economy Class? Genau, und 32 für Business. Und das ist, glaube ich, auch überhaupt das IAT-Maximum für den Koffer. So ist das. Das haben Sie viele Arbeitsverbände.

Speaker 2 Beschwert, dass die Leute, die armen Menschen, die unten im Gepäckumschlagsort, beziehungsweise Gepäckheller sagen wir hier, ganz einfach, dass sie nicht dürfen, also nicht mehr dürfen als 32 Kilogramm. Früher hatte man auch so Aufkleber mit Heavy. Es wurde aber in vielen Ländern so akzeptiert bzw.

00:24:06Speaker 1 gesehen.

Speaker 2 Andere Gesetze, andere Arbeitsbedingungen vielleicht. Also es ist alles auch so ein Politik.

Speaker 1 Ich schweife ganz kurz, ich habe das mal gesehen in Frankfurt, da haben die so gehabt, ich weiß nicht, haben die es hier auch, wo sie die Koffer mit so einem Staubsauger hochnehmen und machen die auch hier. Das sind schon coole Systeme, um das zu machen.

Speaker 2 Aber das machte man damals, als wir hier noch Cargo hatten. Inzwischen innerdeutsch bzw. inner Europäis fliegen wir kein Cargo mehr, also mindestens von Hamburg aus nicht.

Speaker 1 Und dann, wenn man da hinkommt, mir stellt man fest, ja doof, mein Koffer ist zu schwer gewesen oder irgendwas, man muss nachzahlen.

00:24:42Speaker 1 Und da die am Gate kein Geld nehmen, gar keine Kasse, gar kein Anrechnungssystem, wieso dürfen die nicht?

Speaker 2 Weil äh das Gate Zählt zum Transit. Das heißt also, dort darf man nicht zahlen.

Speaker 1 Nee, aber wenn du hier vorne schon hingehst, unter dem Koffer abzugeben, das ist ja kein Transit.

Speaker 2 Nein, oder? Das hier Vorne würde, da darfst du bezahlen. Also es gibt so das Gerät, wir haben so diese. .

Speaker 1 Mach die direkt am Check im Fall. Ja genau, weil ich fordere mich eigentlich früher hinaus. Dass man früher, wenn man Übergepäck hatte, musste man zum Ticketing, genau. Und deswegen wollte ich fragen, war dafür das Ticketing da oder auch, auch.

00:25:13Speaker 2 Weil beim Ticketing konnte man die Gäste auch so betreuen, indem man so eine Beratung machte? Ah, okay. Danach kam natürlich das Internet, da wurde so noch intensiviert, also von vielen Airlines, geht man zu Lufthansa. com, geht man zu Swisscom oder wie heißt es oder CH damals, und da konnte man doch sich die Beratung und die Preise vergleichen und man kam hier und bezahlte das Ticket, wenn man das nicht mit Kreditkarte, weil es gab viele Leute, die keine Kreditkarte nutzen wollten. Damals, es war noch Neuland für viele.

00:25:43Speaker 2 und kamen zu uns und haben sie die Tickets gekauft und dann haben sie auch so das Übergepäck gezahlt oder oder?

Speaker 1 Das war ja sowieso viel mehr Bargeschäft. Ich weiß, in einem Ticketing gab es eine richtige Kasse und es wurden Tickets hinterlegt, aber die mussten noch gegen Bar bezahlt werden. Da ging noch manchmal kamst du dann mit dem Bündelschein an. Gerade für Leute, die natürlich dann Ich sage mal, in Regionen flogen, wo weniger entwickelt worden sind, ein Ticket von jemandem, das ging alles ein paar Geschäft dafür.

Speaker 2 Wir hatten auch so jeden Abend eine Kasse, jeder Mitarbeiter des Ticketings, des Ticket-Counters. Must they so the cases steam lassen, also that with the chef in a bitch with the error, musste man zusammen the castle believe vergle

00:26:20Speaker 2 Und manchmal hat man auch so krassen Differenzen. Sei es jetzt durch Dollars, sei es jetzt hier durch Francs. Also damals war Europa so weit zurück. Ihr habt auch Fremdwährung genommen.

Speaker 1 Auch. Ja, waren das große Summen, die da manchmal lagen? Nein.

Speaker 2 Ich glaube damals, wenn ich mich da entsine, das waren so bis zu 500 Dollar und danach war das die andere Marke, das waren so bis zu 150 oder 200

Speaker 1 Ich kann da ganz kurz abschalten, und zwar war das ja auch beim Bordverkauf, da wurden ja alle möglichen

00:26:54Speaker 1 Währung auch genommen und das war für die Kollegen hinten, das war echt ich habe gerade mit einer Kollegin letzten einen Podcast hier gemacht und da haben wir auch diese Bordverkaufstabelle und Umrechnungstabelle und Haben die Leute in russischen Rubeln oder in Rubel halt generell bezahlt und das war ein Chaos im Russland.

Speaker 2 Das war ein Chaos für die Revision, weil eine Kasse hat immer eine Bilanz. Berechnung, sei es am Ende des Tages, am Ende des Monats oder am Ende des Jahres und deshalb muss das stimmen und das ist das an mich.

Speaker 1 Ja, und vor allen Dingen an Bord kam das Problem von Blüten. Ganz viele Blütenkabel.

00:27:24Speaker 1 So ist ein sollen. Genau, das war natürlich die Sache mit dem Ticket, ihn.

Speaker 2 Deshalb die Unterschied, vielleicht möchte ich erwähnen zwischen Buchung und Ticketing. Es gibt sehr viele Leute, die ich immer noch heute behaupten, ja, ich habe vor drei Jahren gebucht und alles. Man kann sogar bis zu drei Jahre vorher buchen. Allerdings, ein Ticket wird erst brauchbar oder es wird vielleicht nützlich für den Gas, wenn er bis zu 23 Stunden für Lufthansa gibt, Beispiel Lufthansa, 23 Stunden vom Abflug siehe ich das

00:27:55Speaker 2 Sage ich so jetzt hier zum Platz nutzt und 30 Minuten vom Anflug. Wenn er bis 30 Minuten vom Anflug nicht sich eingecheckt hat, verliert er sein Recht auf den Platz. Das heißt, sein Platz kann auch weiter vergeben werden.

Speaker 1 Genau.

Speaker 2 Das ist, was viele Gäste nicht verstehen. Die Buchung.

Speaker 1 Das steht irgendwo im kleingedrücken drinnen. Steht das Schüler da. Ich kann mich auch erinnern, da waren wir, ich bin nun oft Hamburg-Frankfurt geflogen, Shuttler, also als auf Standby oder mit gebuchtem Ticket.

00:28:27Speaker 1 Da ging unter uns Kollegen ging natürlich sehr früh rum, wie man das mal maximal früh einchecken musste und am besten ein, wenn man ein gebuchtes Ticket hatte, mit unseren günstigeren Konditionen und Sitzplatz reserviert hat, nur dann war man dann irgendwann die Chance, dass man dann wirklich auch an Bord blieb und irgendwann, da war wieder mal so ein Flug gecancelt worden. Wieder, Entschuldigung, passiert, da war irgendwas, irgendwann kaputt. Und große Aufregung, das war am Flug morgens nach Frankfurt, alle Leute mussten dahin, Geschäftsterminen und so ist alles. Das war noch die Zeit, wo alle halbe Stunde im Flieger ging, teilweise. Ja.

00:28:57Speaker 1 Vor Corona halt. Und dann standen wir da. Und dann sind die Leute natürlich alle rüber zum nächsten Flieger, der war, flog dann eine Stunde später und hatten sich ratzfatze umgebucht. Aber da stand auch der Gate Manager an, ich habe eine Buchung, die ist bestätigt. Ich sagte, ja, tut mir leid, das nützt mir nichts. Ich kann ihnen keinen Sitzplatz zuweisen. Was sagst du denn, das ist ja schon, warum ist diese Buchung, obwohl sie bestätigt wurde Noch nicht gültig für einen Sitzplatz. Auch wenn das eine halbe Stunde vorher war, das ist dann wieder diese Überbuchungsaussichtung.

00:29:29Speaker 2 Genau, wir haben so immer so die Flugzeuge, also die Fluggesellschaften generell Überbuchen ihre Flüge. Weil wir haben so den großen Anteil an Geschäftsreisenden, die ein Open-Ticket, also das heißt ein Ticket, der Frei von Beschränkungen ist. Somit kann er sagen, ich mache so drei, vier Buchungen. Auf ein Ticket? Nein, ja, nein. Auf ein Buch drei bis vier Buchungen auf eine Ticketnummer. Ach, das geht? Ja.

Speaker 1 Okay.

Speaker 2 Und dann nutze ich die dritte oder die vierte.

00:30:01Speaker 2 Aber dafür sind die alle drei No-Shows. Das heißt, also meine Maschine fliegt leer raus. Um das zu gehen, dann haben wir die Maschine nicht mehr bucht. Oder es gibt bei jeder Airline eine gewisse Überbuchungsrate für jede Destination, wo man sieht, wo die Geschäftsleute fliegen, wo die nicht, wo man nur Touristen hat. Da gibt es keine No-Show. Nur wenn man jemand krank ist, hätte das Buch testen.

Speaker 1 100 schaffen es einfach nicht zum Flughafen zu kommen, bevor der Isel so unkaputt geht.

00:30:33Speaker 1 Ist ganz gemein gesagt, aber die Japaner kommen alle pünktlich. Genau, so ist das.

Speaker 2 And here in Europa is so tatsächlich, it's so viele business leute that buchen the machine or die buchen unsere machine and shine it.

Speaker 1 Genau, okay.

Speaker 2 Das Ticket ist, das hat den gleichen Wert. Das ist eine uneingeschränkte Tarif. Ja, genau.

Speaker 1 Also wie gesagt, dann standen sie da und waren ganz fassungslos. Ich habe doch hier eine Bestätigung, eine Buchung, alles, ich möchte jetzt hier mit Und sie sagte, nein, tut mir leid, ich habe keinen Platz für sie. So ist das.

00:31:04Speaker 1 Ja, deswegen, man muss so im Kopf begreifen, was ist Buchung, was ist Ticket, dieses Ethiks, was du gesagt hast. Ist das für jede Airline, jede JATE-Lern? Also fliegt auch in der Reihe eher mit den E-Tex?

Speaker 2 Auch.

Speaker 1 Oder nennt sich das denn auch E-Tix bei diesem?

Speaker 2 Nein, das heißt elektronische Buchung bzw. elektronisches Ticket. Man darf das machen. Bei Ethics ist es so, es gibt so eine Menge an renommierten Airlines, die haben dieses Prozent gekauft, also diesen Prozess gekauft. Alles auch ein gewisser Prozess, wie man die Nummer dahin stellt, wie man den Namen.

00:31:37Speaker 2 Also es gibt so eine. Patentierten Prozess. Genau wie ein Ticket. Ein Ticket muss auch dieses hier den, also es muss eine gewisse Standard vorführen, dass du das alles hast, mit der Nummer hier, alles Und dieses Ethics wurde so von diesen renommierten Airlines damals, also in Europa, um durchgesetzt, und man hat auch so Zugang in die Revision von allen Airlines.

Speaker 1 Also es gibt so richtig so mal eine Datenbank von Ethics. Also man kann

00:32:07Speaker 1 Ich weiß, ich schweife jetzt gerade mal wieder zurück, weil früher hast du dir so ein Ticket in der Hand und ein Papier geschrieben und dann bist du gerade für so Stampereisen, wirst du ja auch irgendwie

Speaker 2 kennen hat hat diejenige mit hand geschrieben auch good for united das war nennt oder coupon das hieß glaube ich Auxiliary Coupon oder irgendwie so AR haben wir das früher genannt.

Speaker 1 Aber letztens war da auch eine Ticketnummer dran und deswegen musste jede Airline nachvollziehen können, wo das, woher das kommt.

00:32:37Speaker 2 Dieses Good For stimmt sozusagen. Also das Und es gab Abteilung, Revisionsabteilung, die haben sich untereinander als Airline zu Airline. Gesprochen, du, ich habe 1000 Tickets von dir. Tausch mir das mit 1000 Tickets von dir oder von mir. Und das war natürlich viel, viel mehr Aufwand, als wenn du jetzt hier in dieser Datenbank einfach so die Nummer eingibst und dann weißt du genau, 220 zum Beispiel heißt Lufthansa. Ja, genau. 057, glaube ich, ist United. Sorry, also ohne Gebär natürlich die Nummer, aber es gibt so Codes, also standardisierte Codes, dass man weiß

00:33:08Speaker 2 Die Revision geht an Lufthansa, die Revision geht an Swiss, die Revision geht an diese Person, an diese Airline.

Speaker 1 Ist noch in Nordested?

Speaker 2 Es war in Nordested nicht mehr. Die haben das abgegeben, beziehungsweise abgeschlossen und die haben, glaube ich, nur Prokurist. Revisionsjuristen dort jetzt hier und das meiste haben sie an verschiedene Institutionen abgegeben, wie Gefängnisse und solche Sachen, dass die Leute so da in ihre 1-Euro-Dienste leisten. Ehrlich.

00:33:38Speaker 2 Ehrlich? Ich hatte meinen behinderten Bruder, der war so nämlich bei der Nordestedter Revision. Und irgendwann mal 2015 fing es an mit der Schließung von Nordestedt in Form von das Gebäude bleibt. Aber dafür haben wir so eine Abteilung wie Prokuristen. Das muss man haben. Und dann haben sie sich das vieles abgewiesen.

Speaker 1 Ja, ich möchte gar nicht wissen, was da vorher los war, weil da sind ja am Ende sind alle Tickets ja nach Norderschild gewandert. Und wo, also die ganzen Papiertickets, die ganzen Pappen, Mikrofilm, ja.

00:34:09Speaker 2 Dann wurde so richtig eine ganze, also man hatte so richtig Schränke, also man hatte Wände. volle Schränke mit Ordnern und dann musste man anhand der Nummer gehen, welches Jahr, weil man hat auch eine Revision und man hat eine Bilanzierung bis zu sechs Jahre und dann würden sie auch private Dinge.

Speaker 1 Okay.

Speaker 2 Falls es Reklamation gibt von gestern und alles drum oder. Ich erinnere mich an die indische Tickets, aber alle zusammen hier mit Taka. Und da waren so bis zu 30 Ticket zusammen, genau wie jede Pässe zum Beispiel.

Speaker 1 Heute sieht man die, wie sie da kommen.

Speaker 2 Es war eine witzige, aber schöne Zeit.

00:34:41Speaker 2 Weil man hat manuell gearbeitet. Heutzutage ist alles nur

Speaker 1 Knopf drucken und ich meine, ich erinnere mich an ein, meine Frau, das hatte eine Familie, die ist Sie hat sie bewundert, die flogen erste Klasse, ich will nicht wissen, was das gekostet sind, aber die sind, die sind, also wirklich Doha, Dubai, Dubai, irgendwie Kuwait, Kuwait, irgendwie dann Nach Frankfurt, Frankfurt, New York, New York, nach Dings geflogen, alles in der ersten alles in der ersten Klasse. Alles mit verschiedenen Airlines. Und alles zwar auf einen Ticketblock irgendwie drauf und das war ein ein Gewusel und das wieder zusammenzubringen natürlich.

00:35:14Speaker 2 Schon und aber trotzdem bei jedem Fluch sammeln sie wieder Meilen. haben sie wieder in so einem First-Class-Flug wieder frei. Das ist heutzutage auch so dieses diese Marketingpolitik von vielen Firmen, sowohl mit den Kreditkarten als auch so mit den Tickets, die man kauft. Weil man sammelt überall Punkte, ne? Ja, genau.

Speaker 1 Das war der Unterschied hier zwischen Ticketing, Ticketbuchung und Ethiks. Also wenn du ja, ich meine, wenn ich jetzt irgendwie, wo bin ich letzten. Nee, ich hab meine Mutter, die ist denn jetzt mit hier Fly Pegasus, ist sie ganz normal nach Italien, solche Türkei runter Urlaub.

00:35:47Speaker 1 Und da. Da wird ja nur noch nach Namen geguckt. Also da ist das im Hintergrund gibt es das aber alles noch. Natürlich.

Speaker 2 Aber bei diesen Airlines, das wäre der Unterschied, diese Low-Chost Airlines, wie eine Pigasos via ein Ernostrum, wie ein Welling, die könnten unter Umständen immer noch manuell arbeiten. Das heißt Man hat auf dem Papier eine Bestätigung von dem Reisebüro. Meistens sind das Provider, so kleine Reisebüros oder Internetbüros. Da gibt es eine. Buchungsnummer, die natürlich nicht identisch ist mit der Buchungsnummer der Airline.

00:36:20Speaker 2 Deshalb kommt man hier und dann wird man sofort Die Bordkarte, also hier muss man dann die Gast müsste dann eine Bordkarte bekommen. Somit identifiziert man den Gast, dass er sich Seine Ausweis vorgelicht hat, und somit passiert also nicht dieses, dass man sagt, jetzt hier ein bisschen sch schmut, dass man sagt Es fliegt jemand anders an seine Position oder an seine Stelle.

Speaker 1 Das dürfte ja eigentlich nicht passieren, wenn man konsequent beim Einsteigen, wie man eigentlich machen müsste, den Pass und die Bordkarte vergleicht, oder? Bei diesen Airlines

Speaker 2 Möchten Sie das haben, weil viele Länder, das ist all inclusive und das steht hängt mit dem Ticketing und mit der Hotel und alles ist auch eine Versicherung dahinter.

00:36:58Speaker 2 Verstehe ich was.

Speaker 1 Aber ganz normal, es müssten eigentlich machen viele große Airlines machen das ja nicht. Nein, natürlich nicht. Aber eigentlich müssen sie es. Korrekt. Eigentlich müssen sie beim Einsteigen musst du gucken, Bordkarte, Pass, Matching und dann einsteigen. So ist das.

Speaker 2 Aber man unterschreibt ein Dokument vertraglich, also wenn das wirklich rechtlich irgendwo zu einem Zweifel käme, müsste man auch so als Gast nachweisen, dass er das geflogen ist und alles. Also es gibt auch so Prozesse. wo man als Gulan wiederum außergerichtlich geeinigt wird.

Speaker 1 Hast du das denn mal erlebt, dass da jemand ankam und mit seinem Ticket von, ich sag mal, vom Bruder geht es ja fast noch?

00:37:33Speaker 1 Aber mit, keine Ahnung, mit seiner Frau oder irgendwie ein Ticket. Ich weiß noch, bei uns gab es auch Geschichten, dass sie aufgepasst haben, dass die Leute. Hier an so einer Bordkarte ist hier hinten dran dieser kleine Schnipsel, der dann abgerissen worden ist, als man noch manuell war. Und den haben sie sich nachgedruckt in der falschen Klasse. Und dann wollten sie vor dem Vorhang sitzen und nicht hinten hervorhangern. Und solche Dinger wurden da von.

Speaker 2 Bei einem Passagiere sebt hat man die in der hintere Seite auch so, die auch. Aufklärung, dass man das so richtig selbst ist.

00:38:03Speaker 2 Und ein Passagierrezippt ist auch eine Versicherung. Das heißt also, wenn der Gast einsteigt auf der Treppe, dann ist die Verantwortung der Airline, wenn er fällt Dass er versichert ist, also im Namen der Allein. Deshalb fragen wir auch sehr oft, haben wir auch so diese als Flightmann auch die Connection zu der zu dem Cockpit oder sowas, wenn eine betrunkene Gast heißt, weil wir wollen für die Sicherheit der anderen Gäste zu kümmern und und und dass immer den das Ticket zeigt, ob er tatsächlich der ist, somit kommen auch so machen so solche Fälle auch raus. Das ist tatsächlich ein Versicherungsdokument.

00:38:34Speaker 2 vergessen viele Gäste.

Speaker 1 Ja, fliegen sie dann irgendwie mal an Airline mit und dann passiert was und dann kannst du sagen, die Tub Leute sind es nicht.

Speaker 2 Somit ist das auch eine

Speaker 1 Ach ja, das ist, also Gott, da gibt es unendliche Geschichten, glaube ich. Ich möchte gar nicht wissen, was du da irgendwie alles erlebt hast. Vielleicht können wir das nachher nochmal irgendwie fragen. Sag mal, ich habe mal eine Frage. Wie war denn das Verhältnis zum Cockpit? Also ich, als ich kleiner Co-Pilot war, die alten Kapitäne, die neben mir saßen,

00:39:05Speaker 1 Das Verhältnis, also ich habe sowas nie erlebt, ich hatte immer nicht immer ein gutes Verhältnis, aber das Verhältnis Cockpit und Kabine, äh Kabine, Schon und Gate, war nicht immer, manchmal nicht immer das Beste. Weil man das Gefühl hatte, wenn der Flieger überbucht war. Ich gebe nur die Geschichtenweite, mir ist das selber nicht passiert. Die haben irgendwie gemauschelt, dann geht es um die Jumpseats, die waren nicht richtig und Und oder wieso konnte der mit und eigentlich hätte der doch zuerst mitgekommen und irgendwie sowas?

Speaker 2 Das Problem war tatsächlich, dass war was dran drinnen, also gewesen, dass man wirklich ähm

00:39:36Speaker 2 sehr oft nicht die richtige Prozedur eingehalten hat. Also wenn man tatsächlich alle Abteilungen durchgemacht hatte, wie ich und ich weiß genau, was obs ist und was der Kapitän erwartet von mir dann weiß ich schon, ich kann nicht einen 80-Jährigen, wenn er mir sagt, ja, machen Sie mich in Jump-Liste, dann würde ich sagen, von mir aus als Flight Manager, no. Weil ich weiß, wenn er runtergeht zum Cockpit, nicht zum Cockpit, sondern zu dem Jumpsit, das sind die Plätze, die ganz, ganz hinten sind, bis er da sitzt.

00:40:07Speaker 2 bis er sich da die Gürtel anbringt, bis er sich das alles erklären lässt. Vielleicht hört er auch nicht richtig. Also es ist normal, dass ein älterer Mensch anders sich bewegt und anders handelt in eine Not Situation.

Speaker 1 Und vor allen Dingen ist mitten im Notausgang, der möchtest du ihn nicht haben.

Speaker 2 So ist das. Deshalb kann ich nur über mich sprechen. Also ich möchte dich jetzt hier hauen, dass er das nicht richtig gemacht hat. Aber wenn man diese Erfahrung hat von der verschiedenen Abteilung, dann weiß man, was der Kapitän wünscht.

00:40:37Speaker 2 Und deshalb hatte ich niemals Probleme. Es gab so nur einmal, dass ich nicht am Gate war und ich hatte so gehört, dass sie gemauschelt wurde, auch so in meinem Namen. Ich habe mich entschuldigt bei dem Kapitän. weil irgendwo die Schwester und plötzlich so war das ein Kind. Also Kinder dürfen nicht ein Jumpshit, es ist auch so ein No-Go-Item. Dann dürfen zum Beispiel keine Älteren, meiner Meinung nach, und vor allem keine, die nicht der Abteilung sind. Zum Beispiel Fliegendes. Oder jemand von dem Bodenpersonal, die auch ein bisschen die Erfahrung haben, dass man sagt: Ich habe mit dem Kapitän gesprochen, ich weiß, wie die hier sitzen, was die machen.

00:41:12Speaker 2 Sehr oft sitzen wir da und wir machen Verspätung. dass der Kapitän oder so die Crews den Leuten erklären, wie sie zu sitzen haben. Und dann kämpfen wir auch so manchmal mit der Crew, wer nimmt die Delay, auf welche Kosten der Delay kommt. Wie oft haben wir das, wo ich sagen, ja vier Minuten? Nein, nicht drei, nein, machen Sie vier. Nein, es waren fünf, wir müssen hier Kabine. Sag ich auch so die Zählung. Natürlich war das meistens.

Speaker 1 Ich glaube, wir müssen mal ganz kurz klar für unsere Hörer. Drei Minuten wird ein Türen.

00:41:42Speaker 2 Pünktlich bis drei Minuten ist eine Maschine pünktlich wegen der Tür. Pünktlich ist nicht die Türen zu, sondern wenn sie sich in Bewegung setzen. Wenn die Maschine sich in Bewegung setzt, das ist auch die Argumentation gegenüber den Gästen, wenn sie kommen und sagen, ja, aber die Maschine steht da. Ja, aber es ist kein Taxi. Ich kann nicht nur die Tür aufmachen und rein, sondern die Demo würde ich zumachen. Checkt der Kapitän, ob da Die Türen on flight sind, checkt der Kapitän, ob er der Rapagent vor seiner Nase steht, weil der Kapitän hat auch so eine Checkliste, die er abarbeiten muss.

Speaker 1 Ganz konkret ist der Schlepper unten schon dran, hat den Flieger schon hochgehoben, dann kannst du nicht die Tür nicht machen.

00:42:14Speaker 2 Man kann auch so das Flugzeug machen dadurch.

Speaker 1 Aber für unsere Hörer halt, dass es diesen Delay-Code gibt, der Ab Minute 4 losgeht und dann kann man da verschiedene Codes reingehen. Was war schlurdet? Der Schlepper war zu spät, die Käste waren zu spät oder die.

Speaker 2 Ich glaube, die Liste, die fängt von 1 zu, die geht bis 99 und da gibt es so verschiedene Dekaden, also das heißt von 1 bis 9, dann geht es von 10 bis 19, dann geht es von 20 bis 29 und dann sind verschiedene Delays.

00:42:44Speaker 2 Richtung beziehungsweise Ursachen, Delay-Ursachen, genau. Und die werden finanziell berechnet? Die werden finanziell berechnet, genau. Okay. Es gibt so eine Delay-Code, zum Beispiel, wenn das die Station, die 1, das ist meistens das Boarding, das wollen wir nicht so gerne sehen. Es gibt dann wiederum die 41, wo die Technik das nicht so gerne gesehen hat, weil die hatten die hatten auch so eine nicht Pensum, sondern eine Budget von Minuten, Monat. Und da gab es so viele Diskussionen mit Chris, man hörte das immer wie in der Funke und alles.

00:43:15Speaker 2 Das gab es immer. Aber das war eine schöne Zeit. Man hörte so richtig, wie die Kapitäne oder die Crews sehr oft mit der Technik sich auseinandergenommen haben. Ob das eine Abschreibung ist oder ob das tatsächlich ein technisches Problem ist oder wahr?

Speaker 1 Man muss da alles abgeschrieben haben.

Speaker 2 Sind diese Code international? Fast, fast. Mit kleiner Änderung, aber in Parenthese. Also ich meine in kleine als SI, als Special Info.

Speaker 1 Also ich schätze mal jetzt innerhalb Der EU ist der Standard. Standard oder wenn wir jetzt sagen wir mal so One World nehmen oder irgendwie so was Event wahrscheinlich nehmen.

00:43:50Speaker 2 Die Dekaden, also die gleiche Ursache. Aber mach mal so bei der 50, wenn wir sagen nur Boarding, vielleicht haben sie auch die Erklärung bis spätes Boarding oder ohne Mitarbeiter am Gate oder irgendwie. Es gibt so Feinheit.

Speaker 1 Ah ja, okay, Gott. Dann hast du noch gesagt, dann können wir einmal ganz kurz über RAM-Agent, weil da wurde ich mich auch gefragt, was ist der Unterschied zwischen RAM-Agent und FM. Da habe ich gesagt, der eine macht alles, was aber auf der Rampe ist und der andere macht. Alles was am Gate ist, sozusagen. Genau, der Napagent wartet bis eine Viertelstunde vom Abflug.

00:44:21Speaker 2 Er hat den Überblick des Flugzeuges. Wie meinst du, wartet bis eine Viertelstunde vom Abflug? Nein, der hat den Überblick. Achso. Den Überblick des Flugzeuges bis eine Viertelstunde vom Abflug. Das heißt, wenn wir jetzt einen Abflug haben um 16 Uhr, der Rapagen ist verantwortlich bei der Landung der Maschine, dass er die Maschine ordentlich angedockt sieht. Also er ist eine Viertelstunde vor Anflug schon da oder vor Ankunft, oder? Wenn die Maschine gelandet ist und rollt zur Position, dann erscheint er ab again. Stöpselt seine Hörer, dann spricht er mit dem Kapitän, gibt es Probleme, nein, okay, alles gut.

00:44:54Speaker 2 Dann hatte so diese 45 Minuten, weil jedes Flugzeug hat eine unterschiedliche Bodenzeit. Also hier in Hamburg sind es. Genau, von 35 bis 45 Minuten. Es gibt so verschiedene Typen. Und dann ist das Ohr und das Sprachohr des Kapitäns an die Gates oder an den Flightmanager, der Rapagent. Und er bereitet die Maschine so vor mit dem Cleaning, mit dem Toilette-Service, mit dem Wasserservice. Ein Flugzeug braucht für die Gäste Wasser, braucht für die Toilette eine. eine gereinigte Toilette.

00:45:25Speaker 2 Somit hat auch so auf die Wünsche des Kapitäns, beziehungsweise der Crew zu gehen, falls da irgendwie was gebraucht wird. über das Kätte, was hier nicht richtig gegeben wurde an Informationen oder oder. Und dann kann er so entsprechend die Beladung machen. Und dann informiert uns, wann die Crew zum Beispiel einsteigen möchte. Weil manchmal gibt es Bodenzeiten, die mehr als eine Stunde sind, gibt es auch so solche Maschinen. Und dann sagt er uns, ja, die Crew möchte ein bisschen früher nach Hause, fangen bitte 25 oder 30 Minuten an mit dem Body, bevor du da mit 20, das Standard.

00:45:57Speaker 2 Und dann bekommen wir die Information von Rabaghän. Und dann machen wir das Boarding. Und wenn wir dann kurz vom Abschluss sind, das ist meistens Viertelstunde vom Anflug, weil diese Zeit, Viertelstunde vom Anflug, bezieht sich auf die alte Zeit, wo wir keinen Computer hatten. Der Kapitän dürfte mit dem Copilot schönes Spielchen machen, das Weight and Balance manuell, falls wir kein Computer haben.

Speaker 1 Und dann muss man alles in einem grünen Papier mit es mit der

Speaker 2 Mit dieser Funktion. Es gab so schöne Schablonen.

00:46:28Speaker 2 Und da musste man das Weight in Balance so programmieren, dass der Copilot anverstanden ist und der Kapitän auch. Und dann kam die Unterschrift, dann bekam der Rapaget eine Kopie. Somit war der Flug für ihn abgeschlossen und dann durfte er raus und diese Zeit müsste der Klug gegeben werden, diese Viertelstunde vom Abflug, dass er dann fünf Minuten vom Abflug fertig ist. Dass er dann das Rollen und alles in dieser Zeit passiert.

Speaker 1 Ja, ich weiß, ich musste so ein manuelles Lotsheet. Alle drei Monate machen, dann kam das an und dann und dann auch noch firmen, das zu machen.

00:46:59Speaker 1 Wir mussten einmal selber das machen, weil alles komplett ausgefallen war. Dann haben wir im Cockpit das irgendwie auch gemacht. Und dadurch, ich hatte immer noch ein bisschen Übung. Naher war das irgendwie alles nicht mehr so. Mittlerweile machst du das im Laptop. Du hast einen Laptop eins mit, da kannst du immer Backup machen oder irgendwie so. Aber dieser RAMP-Agent als solches, Der 4, wenn ich mich erinnere, irgendwann auch wurde diese Aufgabe verteilt an den Headloader, wie es sie hieß, oder die AK-Kala.

Speaker 2 Die meisten Airlines versuchen so aus Kostengründen so günstig wie möglich ihre Abfertigung zu absolvieren.

00:47:29Speaker 2 Das heißt, man hat sehr viele Aufgaben an die Flughäfen abgegeben. viele Flughäfen innerhalb Europas, außer die Hubs, dann gibt das sehr vieles an den Flughafen. Der Flughafen hat das Angebot angenommen, somit gibt es auch ein Bonus-Malus-Verhältnis zwischen dem Flughafen und den Airlines. Dass man sagt, ein Flugzeug, das hier steht in Hamburg, kostet so viel für die Grundversorgung, sage ich des Flugzeuges. Wenn man Verspätung macht, kommt natürlich eine Strafe.

00:47:59Speaker 2 Mehr als 15 Minuten darf ein Flugzeug nicht länger bleiben auf eigene Verschulden, sage ich so. Wenn das natürlich der Fluchhabt jetzt jederweise gewittert ist, also das wird natürlich anders berechnet, aber Jedes Flugzeug hat eine gewisse Menge an Gebühren zu zahlen. Bei Landung, beim Abholen, beim Zurückpushen und und und. Das wird berechnet. Und jetzt durch diese Kooperation mit den Flughäfen hat sie das.

00:48:32Speaker 2 Ob das immer klappt, ist wieder eine andere Sache.

Speaker 1 Wir als Crew haben da immer gesagt, naja, dann die Identifizierung des einzelnen Personals ist nicht ganz so hoch, wie wenn du da deinen eigenen Leute da irgendwie stehen hast.

Speaker 2 Man verliert ein bisschen an Qualität, man verliert an Konnektivität zwischen den verschiedenen Abteilungen, weil Für mich sind das Kollegen sowohl der Kapitän als auch die Kabine und und und langsam verliert man diese Konnektivität. Man spricht so mit den Leuten, wo man nicht weiß. Ist er so kompetent, wie er tut, oder ist er das, was ich jetzt gewohnt bin von den Lufthansa, weil die Qualität der Lufthansa sowohl mit sich heim als auch damals, also mit dieser Kooperation, so

00:49:09Speaker 2 That we the director to griff had to then to the cruise is Natalie a ganz under

Speaker 1 Aber Gott, ich will das doch gar nicht irgendwie bewerten. Es ist halt auch ein Trend, der sich durch andere Ecken und was man vor allen Dingen auch irgendwie macht, das mag sein, dass sie das irgendwie auf die auf die Qualität und Geschmack des Produktes auswählt, aber nicht unbedingt auf die Sicherheit.

Speaker 2 Dafür ist Lufthansa natürlich sehr bekannt, dass die Sicherheit natürlich an Äste macht man so vielleicht too too over, Matz, also too over.

00:49:40Speaker 2 Aber Dafür weiß man nicht, was bei anderen Airlines. Also natürlich, viele vergleichen das mit den Preisen, aber ich gehe auch so zu einer Aldi-Einkaufe. Ich gehe nicht nur zu Famila oder zu Edeka, sondern ich gehe auch zu Aldi. Weil ich sehe auch das Günstige. Natürlich ist es ein Trend der unseres Gesellschafts, das günstiger zu machen. Und man hofft, dass das wirklich auch so bleibt, qualitativ.

Speaker 1 Also, wie gesagt, ich glaube, das ist eine ganz andere Rubrik. Ja, ja, eine ganz andere Rubrik. Das ist jetzt wie das jetzt. Ich bin gerade am überlegen, ob man noch so rein fachliche irgendwie

00:50:13Speaker 1 Ja, ich bin gerade überlegen, also zumindest wir hatten Ethiks-Buchung und ich meine, da kann man das mit diesem Ethiks, da weißt du, ähm Warum konnte man nicht einfach sagen, okay, diese Papiertick mit der Nummer, das führen wir jetzt einfach elektronisch? Warum war das so schwierig? Das habe ich noch nicht ganz so verstanden. Weißt du das?

Speaker 2 Wenn du in das System der Buchung gehst, sieht das fast so aus. Genau. Dein Ticket. Dein Papierticket, was du früher hattest, sieht das genauso aus mit dem Passagiers. Der Preis hier und dann die DD deine Orte und es ist sehr ähnlich.

00:50:48Speaker 1 Für unsere Hörer, ihr werdet ein Bild gleich auf euren Bildschirm sehen.

Speaker 2 Und dann es erscheint, es ist Ähnlich, also jeder Ticket, also wenn ich jetzt deine Buchung aufmache, es scheint genau ähnlich wie deine Passagier-Receipt, dein Name und alleine deine Destinations. Und dann entsprechend hier dem Tarif oder was alles bearbeitet wurde mit einigen Spezialinformationen. Das heißt, wann du das Ticket gekauft hast, mit welcher Kreditkarte, deiner Adresse, deiner E-Mail-Adresse und somit habe ich einen Anspruchspartner. Weil heute läuft das alles nur über E-Mail.

00:51:18Speaker 1 Ja, okay. Ich frage nur das dabei, das war das so, ich weiß, das war wirklich groß angekündigt und das lief noch Lange parallel, dieses Papiertickets, dann diese E-Ticks, wie gesagt, dann wurden diese Papiertickets, die man hier, diese Papp-Tickets ausgedruckt, an einem Automaten ist man hingegangen, wo man auch Automaten eingecheckt hat. hat, indem man da das Ding reingesteckt hat, ein an diese diese Transition sozusagen gemacht haben.

Speaker 2 Aber diese Papiertickets, wenn du es verlierst, musst du ein neues Ticket kaufen, zum Beispiel. Weil ich hatte so in dem Moment keine Dokumentation von dir. Und das Ethik geht niemals verloren, auch wenn du es verlierst zum Beispiel.

00:51:50Speaker 2 Deine Papiere alle.

Speaker 1 Aber wiederum, wenn du keinen Zugang zum Internet, zu der Datenbasis hast, dann konntest du mit dem Papierticket zumindest fliegen.

Speaker 2 Aber du musst du musstest aber trotzdem hier kommen, also zum Beispiel zu einer Airline und die Airline hatte dich in der Data. Weil in dem Moment, wo du eine Ticketnummer ausgestellt wurde, Habe ich dich da drinnen?

Speaker 1 Aber zum Beispiel, wenn das ganze Buchungssystem ausfällt, das war doch jetzt vor sechs Wochen oder irgendwie sowas, wo der Bugger das Kabel Kabel da irgendwie angebohrt hat oder irgendwie sowas. Und Hätte man dort die Leute, wo du das keine Buchungssystem gar nicht mehr da wollt, du kämst da mit so einem Papierticket an, hättest du ihn akzeptiert

00:52:25Speaker 2 Ich glaube, alle Airlines haben sich geeinigt jetzt hier, dass sie keine Papiertickets mehr akzeptieren. Beziehungsweise ich musste das nur, dann müsste ich da vielleicht das nehmen, dokumentieren, aber hier hast du kein Ticket mehr. Somit ist das wirklich der Aufwand zu groß. Dann lieber nehme ich das auf meine Kappe, dass sie sage, den Gas fliegt nicht, dann nehme ich eine Entscheidung. Muss ich das als Flight Manager oder als Stationsmanager hier von einigen anderen Airlines? Und dann würde ich sagen, sorry, aber das können wir nicht machen.

Speaker 1 Also es ist immer noch eine gute Idee, wenn man trotzdem, sagen wir mal, mit seinem iPhone, Telefon oder irgendwas, man hat da seine Board.

00:52:59Speaker 1 gerade runtergeladen oder irgendwie eine schriftliche Bestätigung irgendwas in der Tasche hat, wenn man hingeht, falls irgendwas irgendwie sein sollte. Dass man das irgendwie ein bisschen

Speaker 2 nachweisen kann. So ist das, weil viele Airlines haben ja auch die Korrespondenz mit den Gästen direkt, auch so bei einer Alternative. Es gibt viele Flüge, die auch so geändert werden. Seitens der Airline und dann muss man eine Information bekommen. Die bekommen sofort in seinem Smartphone. Das ist das Gute daran heute der Allen.

Speaker 1 Das ist die Info, die ich auch immer mitgeben kann, egal wie man sein Ticket da irgendwann gebucht hat, über welches Portal, über

00:53:31Speaker 1 O Podo, Kajaks, Fassigter, Check 24, bla bla bla, dass man dann guckt, mit welcher Gesellschaft fliege ich eigentlich.

Speaker 2 Ja.

Speaker 1 Nehmen wir mal jetzt Lufthansa oder Pegasus oder irgendwas. Und bei denen nochmal seine eigenen Daten einpflicht in der Frauen.

Speaker 2 Die haben Reisebürschte, die haben es. Und wenn eine Änderung ist und die haben zum Beispiel heute Morgen um 9 Uhr aufhand um 6 Uhr und du fliegst um 6, Und die machen um neun auf und ich habe natürlich die E-Mail mit der Änderung, aber du bekommst sie noch nicht.

00:54:06Speaker 2 Deshalb sollte man vorher bei der Airline seine, genau richtig gesagt, seine Daten fliegen, damit man dort auch eine Weiter Connection, also eine Weiterleitung hat.

Speaker 1 Aber das ist schon faszinierend. Ich meine, nochmal in der Buchung, die du ja machst mit deiner Airline. Nehmen wir mal an, du buchst über Opodo oder irgendwie sowas, dieses Internetportal. Da gibst du einen, da gibst du einen Namen, ein, gibst deine Telefonnummer, ein, alles und buchst und kaufst ein Ticket. Und bei der Airline selber kommt nur an Name diese PNN-PNR-Daten, PNR-Daten, Passenger Name Record heißt das.

00:54:36Speaker 1 Und da kommt dann praktisch nur. . Rand Name, Flugnummer und Kamera.

Speaker 2 Eine ganz andere Buchungsnummer, weil der Provider oder diese Reiseveranstalter hat seine eigene Nummern, weil dadurch unterscheidet sich das von der Buchung direkt bei der Airline, weil diese Veranstalter kaufen Die Plätze von der Airline. Ah, vorab schon oder was? So ist das. Die kaufen sich drei bis vier Jahre voraus. Und die planen damit. Deshalb gibt es auch so diese Preisgefälle innerhalb der gleichen Klassen sehr oft.

00:55:10Speaker 2 Dass man sagt, ich habe das Ding gekauft für 100 Euro, obwohl du vielleicht das wie 250 gekauft hast.

Speaker 1 Aber ich finde es ja trotzdem interessant, dass dann mit dieser, aber am Ende landet ihr eine Buchung mit Namen bei der Airline. Genau. Aber nicht irgendwie eine Telefonnummer und sowas, dass die Airline sagen kann, der Flug ist gecancelt und schickt eine SMS raus.

Speaker 2 Die Provider bekommen ihre Provision. Früher war das bis zu 15 Prozent pro Ticket. Inzwischen ist das nicht mal 3 Prozent.

Speaker 1 Aber trotzdem, trotzdem könnte man doch die Telefonnummer mit übermitteln.

00:55:40Speaker 1 Aber es wird nicht gemacht, oder was?

Speaker 2 Das wird nicht gemacht, weil das ist, da bist du Kunde für den. Für den Opodo? Genau, nicht für die Lufthansa. Und Opodo macht dadurch auch ihre Werbung und ihren Umsatz, indem sie sagt, schau mal, wie viele Millionen Leute bei mir, weil ich das günstigste habe. Zum Beispiel. Ist auch so eine Marketing-Fraktion.

Speaker 1 Das ist aber irgendwie auch doof, weil eigentlich am Ende bleibst du bei der Airline hängen. Weil die Airline sagt jetzt auch, guck mal hier, die United hat mich hat gestrichen, hat mir nicht Bescheid gesagt. Aber das ist halt.

Speaker 2 Der Moment, wo du hier kommst mit dieser Buchungsbestätigung von der jeweiligen Firma und ich schaue da rein, da kann ich

00:56:13Speaker 2 dir so die die Lufthansa Nummer geben, dann könntest du reinkommen. Aber das musste so sein, weil es ist, es ist diese eigene, wie soll ich sagen jetzt, die in die Nicht-Individualität, wie soll ich sagen, dieses Protection, also das ist jeder Gas, muss in dem Bereich für seine Bilanz bzw. für diese Reisegesellschaft muss sie auch so ihre Bilanzierung machen mit ihren Tickets, was sie verdienen, was sie Umsatz haben, was sie abgibt. Das ist richtig so eine Bilanzache.

Speaker 1 Ja, okay, gut, ich verstehe. Also ein Tipp an die Hörer, wenn ihr irgendwo, egal wie das Tick gebucht hat, hackt nochmal eure Daten auf der.

00:56:48Speaker 1 Das kann man glaube ich mal oft machen. Ja, aber auch ich, wo bin ich letztens geflogen? Ich bin auch irgendwie mit Air Asia geflogen. Da habe ich bar Air Asia noch meine Daten extra nochmal eingeben müssen. Die hatten meine Buchungsnummer und meinen Namen hatten sie. Das hatten sie, aber die hatten keine Telefonnummer von mir oder irgendwas. Ich habe sie über ein anderes Portal gekauft und da habe ich das extra nochmal eingegeben, damit Feinster gegeben wird. Was wird oder ich habe meine Daten nochmal eingepflegt in deren App oder irgendwie sowas. Damit ich eine Push-Nachricht kriege, wenn das ist. Kann ich immer noch, kann ich irgendwie immer noch empfehlen.

00:57:18Speaker 1 Ja, nee, cool.

Speaker 2 Ich sehe schon hier, vielleicht kann ich dir auch erklären, bei einem Flug, der gestrichen wurde, zum Beispiel, wenn du die Gäste hast vor dir, bitten wir sie meistens um Geduld, dass sie so ein bisschen so sehen, warten, bis die Airline uns eine neue Alternative für die Gäste gegeben hat. Wenn das ein Flug ist, nur von Frankfurt nach Hamburg, meistens passiert das nach einer bis zwei Stunden. Wenn die Maschine, die nächste Maschine nicht überbucht ist, am Wochenende ist meistens sehr oft das Problem, dass die Maschinen voll sind, dann muss man vielleicht sich auch Dulden auf die zweite.

00:57:49Speaker 2 Es gibt Gründe, die wo wir was bezahlen, also eine Kompensation für den Fluggas, aber es gibt Gründe, wo wir nichts bezahlen, zum Beispiel höhere Gewalt.

Speaker 1 Das Wetter plötzlich

Speaker 2 Fallen alle Systeme aus und alles kann auch die Airline nichts bedarf. Aber bei Technik oder bei Umlauf, weil bei der Technik wurde auch so das Europäische Gericht entschieden hat, bei einer Technik müsste die Airline nachweisen. dass sie technisch soweit alles klargemacht hat. Und dann bei Technik findet man immer was, was nicht richtig nach dem Prozedere der Line.

00:58:21Speaker 2 gemacht wurde. Somit macht das als Kulanz, dass man auch die Technik bezahlt. Leider. Okay. Das ist eine Sache wieder der rechtlichen Abteilung so weit hineinschieben.

Speaker 1 Ich weiß das, aber zum Beispiel wäre interessant, also ich weiß, bei Gepäck kann ich mich erinnern, wie gesagt, von meiner Frau die Geschichte, die gesagt hat, wenn du mit. . ich sag mal, du fliegst mit Quantas, Quantas nach Singapur, mit Singapore Airlines fliegst du nach London. Und dann fliegst du von London aus mit British Airways nach Hamburg, sozusagen. Ich nutze mal andere Airline-Namen.

00:58:51Speaker 1 Und jetzt in Hamburg kommst du an und dein Gepäck ist nicht mitbekommen. Mitgekommen und das ist schon in Singapur hängen geblieben. Da war ja irgendwo bei Quantas und bei Singapore Airlines irgendwie was kaputt, aber trotzdem ist British Airways als der letzte You take it, you make it, heißt das. Der letzte Carrier ist dafür verantwortlich, das Gepäck wieder herzukriegen.

Speaker 2 Sitzt er auch auf den Kosten dann. Es ist genau wie das Umgekehrte. Stell dir vor, du hast ein Ticket Hamburg-Frankfurt mit Lufthansa und hast du ein Ticket, aber nicht connected mit Air Asia von Frankfurt zum Beispiel nach

00:59:27Speaker 2 Zum Beispiel. Wenn hier was ausfällt, ist nicht, und wenn hier was gestrichen wird, ich bezahle dir nicht die Kompensation bis nach Pukett, sondern nur für Hamburg-Frankfurt, weil du diesen Weiterflug nicht in eine Buchung hattest.

Speaker 1 Und ich glaube, da müssen wir vorsichtig sein, weil ich glaube, da wird gerade die Rechtsprechung geändert. Kann sein, dass es nicht so ist. Aber weil, und es gibt ja Leute, so ich glaube, Kajak ist das berühmteste Portal, die zupfen dir ja jede einzelnen Tickets aus irgendwelchen Arbeitingen.

00:59:59Speaker 2 Reisebüro, ne? Reisebüro. Du sprichst jetzt hier von einer Veranstalterbuchung. Der Veranstalterbuchung versucht dich mit seiner Flüge, die ihr so kauft bei verschiedenen Allein, so günstig wie möglich, die also ein Angebot zu machen, inklusive, all inclusive, in einem Hotel oder in einem Ort, wo du bist. Das ist wiederum alles wie ein Parkett.

Speaker 1 Ich muss mich da wirklich schlau machen, weil ich habe nämlich tatsächlich irgendwo gelesen und ich bin genau der Meinung, dass man gerade solche Tickets hat. Das hatte ich heute Morgen wieder gehabt. Und dass da tatsächlich von inner, wie nennt man das, von

01:00:31Speaker 1 hier Kunden, Verbraucherschützer und sowas, dass daran gearzt, dass da klar angelaufen wird, dass dass obwohl du als Airline nur weißt, sag mal, ich habe denen doch nur ein Ticket nach Wien verkauft Und jetzt soll ich einfach mal seine Reise nach Bangkok weiter bezahlen. Also bei mir steht in der Unterlagen nur Dings und jetzt kommt der an und will seine Kompensation nach Bangkok haben, dass das möglicherweise irgendwie kommen wird, was natürlich die Kosten für alle wieder hochtreiben wird.

Speaker 2 Alles, ja, und zum Beispiel die andere Sache, das hatten wir auch so letztens gehabt.

01:01:02Speaker 2 Wir hatten jetzt hier so ein, war das heute oder gestern Wir hatten das so früher mal, warte mal, ich bin jetzt hier, ich habe den Faden verloren, weil ich wollte dir auch so was sagen dazu. Mit den Koffern, das war die eine Sache, mit dem Ticket war das die andere Sache.

Speaker 1 War das vielleicht, wenn einer, wenn einer Niemermann bei Lufthansa einen Flug bucht, der nach Frankfurt geht, aber dann mit United weiter oder irgendwas? Was dann? Mit Hin und zurück.

Speaker 2 Früher gab es so eine Phase, wo man so

01:01:34Speaker 2 Freitags flog und man sollte bis Sonntag den Rückflug haben, damit man das Wochenende und dann gab es günstige Tarife.

Speaker 1 Gibt es Kreuztickets, nannte sich das, ne?

Speaker 2 Nein, nein, es war das gleiche Ticket, aber es musste ein Wochenende dazwischen sein. Und es war zu fünfzig Prozent billiger, als wenn du jetzt hier sagst, ich fliege von Freitag nur bis samstags. Ah, okay. Wenn der Sonntag dabei war, also diese Nacht. Dann war das bis zu 50% billiger. Ja, okay. Viele Gäste flogen aber nicht zurück. Ah, okay. Und dann wollten sie das Geld zurück haben für das zweite Ticket.

01:02:04Speaker 2 Aber sie sagte, nein, sie haben sich nicht gemeldet. Warum? Ja, ja, so. Und dann hat es aber dann über den Gericht entschieden. dass es nicht verpflichtet, der Gast, das zu melden. Weil normalerweise müsstest du früher mal bis zu 24 Stunden dich gemeldet haben. Ah, okay. Und das war genauso, Nessa.

Speaker 1 Mir klingelt das. Man musste vor, das weiß ich noch ändern, dann musst du, du hast eine Buchung gehabt, einen Urlaub oder irgendwie sowas. Du musst es aber trotzdem sieben Tage oder irgendwas, irgendwie spätestens vor, einmal kurz gesagt haben, ja, ich fliege mit dir.

01:02:36Speaker 2 vom Gericht. Weil wir sagten, sorry, aber du hast den Rückenflug nicht geflogen. Somit verlierst du dein Geld bzw. oder viele DJB Kreuz hatten, wo sie zum Beispiel den Hin von der Und den Rückflug von den anderen. Und dann waren beide Tickets nicht gültig. Weil ich darf nicht jetzt die Nummer 31 nehmen, jetzt hier für den Flug hin, nehme ich für den Rückflug die Nummer 41. Das sind zwei verschiedene Tickets. Natürlich passt das durch das Kreuz. Nur. Es war Betrug im Sinne des Geschäftes.

01:03:08Speaker 1 Cool. Dann darf ich noch eine Frage zum Gepäck durchschicken, weiß ich. Ich weiß nicht, Gepäck war das, weil ich weiß, ich bin, wir sind einmal geflogen nach Bali, meine Frau und ich. Und dann haben wir uns extra als sind wir also nach Singapur hingekommen, das war Jubiläumsfug. Deswegen haben wir eine schöne Buchung bekommen da auch. Normalerweise ist das unmöglich. Ja, alles klar, das ist dann eine Kursion durch. Ja, ja, genau. Und dann sind wir mit Jetstar weitergeflogen. Und Jetstar, da durften wir unsere Koffer durchchecken. Aber wir durften also bis Bali unser Koffer durchchecken.

01:03:41Speaker 1 Das ist eine Airline-spezifische Sache, die die Kooperation machen mit irgendeinem anderen, dass man mit seiner Buchungsnummer durchchecken kann oder irgendwie sowas. Was ist, gibt es da sowas noch viel oder ist es nur innerhalb dieser Alliances oder irgendwas?

Speaker 2 Das gibt es fehl, allerdings dadurch, dass wir jetzt hier die ganze Destinations an Judorungs abgegeben haben, wenn man das so sieht. Früher meine Lufthansa überall geflogen innerhalb Europas. Jetzt haben wir alle fast alle Destination, in der deutsche Destination an Jurorings abgegeben. Jurorings

01:04:11Speaker 2 Hat aber nicht die gleichen Konditionen wie eine Lufthansa. Das heißt, es gibt viele Alliance, mit der Jurings keine Kooperation wünscht oder keine Kooperation von der anderen Alliance mit Jurings gewünscht wird. Somit Gibt es immer noch Probleme mit dem Gepäck durch Abfertigung?

Speaker 1 Ja, okay.

Speaker 2 Das erleben wir jeden Tag hier.

Speaker 1 Ja, also nicht Gepäck mit Eurowings Lufthansa, aber Eurowings mit British Airways oder irgendwie.

Speaker 2 British Airways hat damit weiter Flüge. Zum Beispiel Düsseldorf von dort aus. Es gibt auch einige Airlines, die dort landen.

01:04:41Speaker 1 Ist ja mal so, diese klassischen IATA Airlines, die machen das aber noch. Natürlich. Also mit Lufthansa und durchhecken mit British, das würde doch alles passen.

Speaker 2 Das ist renommierte Airlines, nationale Airlines, also die richtig eine gewisse Ja, viele Erfahrung haben, viele Jahre Erfahrung, die auch schon mal Kooperationen geführt hatten. Natürlich, dass man jetzt hier die One World oder die Star-Allianz hat, natürlich sind das jetzt ganz andere Levels und auch man versucht ganz andere Märkte zu erreichen, aber damals man erkennt eine British Waste würde die sind sehr kurant untereinander, die Alliance.

01:05:18Speaker 1 Immer noch auf Verträgen wahrscheinlich.

Speaker 2 Auf Verträge, ja, da würde man sagen, okay, aber inzwischen hat man so viele LZ.

Speaker 1 Das Größte, was ich nochmal eingeschickt, noch mit Gepäck, was ich erzählen wollte, sind, wir sind einmal geflogen auch von Kosamui. Weil wir wollten eine ID-Buchung kriegen, aber es war Bangkok unmöglich. Da nickst du auch nur, weil das ist alles. Und wir sind dann mit einer Bangkok Airways geflogen nach Hongkong, muss man vorstellen, in die falsche Richtung, um dann dort bestätigt.

01:05:51Speaker 1 Dann nachzukommen, einfach weil wir Strecken.

Speaker 2 Es gab solche Strecken. Was hat die Leute alles versucht haben, zurückzukommen? Und deshalb versuchte man den anderen Weg zu gehen. Und dann gab es natürlich, dann war das viel, viel einfacher für Philippi ADS. Deshalb hatte wir immer so diese Diese extra Tickets mit dieser ER, mit den Exat Accelery, genau. Und da hatten wir so gut vor, bla bla bla, und dann flog man die gleiche, weil die Nooks da waren fast ähnlich.

01:06:21Speaker 2 Genau, genau.

Speaker 1 Und das fand ich nur großartig. Da sind wir angekommen und dann sind wir gleich zum Lufthansa-Scheider gegangen und wir Eine doofe Frage, wir fliegen nachher heute Abend in zwölf Stunden weiter wieder zurück. Unser Koffer ist jetzt hier mit der Gepäcknummer. . Kann man da etwas machen? Und er sagt, ja, gib doch mal her. Und dann hat er uns die Gepäck nochmal aufgeschrieben. Wir mussten unser Gepäck nicht abholen. Der hat es im System abgefangen. Und nach Hause geschickt. Das fand ich geil. Und das war schon möglich Anfang der 2000er.

01:06:52Speaker 1 Das war schon großartig.

Speaker 2 Aber danach hat man so natürlich, jede Ethics ist tatsächlich in der In der Datenbank, jede Ethics hat eine Revision zu verfolgen. Es muss richtig stimmen und es ist wirklich jetzt viel, viel komplizierter und viel, viel. Praktischer gegen Missbrauch.

Speaker 1 Das wäre ja kein Missbrauch. Der hat nur unser Gepäck-Label genommen und konnte das Außensystem, das fand ich toll. Außen des Leben im Koffer ausspulen und gleich mal unser neues Ticket dran heften.

Speaker 2 Ich glaube, du glaubst gar nicht, was heute noch so viele Destination vor Leute dahin, mit Inselchen und alles.

01:07:26Speaker 2 Weil du bist haftbar als Herleit. Wenn du das wirklich nicht dahin bringst. Es gibt die kommerzielle Nummer und es gibt die operationelle Nummer in jedem Ticket. Es kann sein, dass du Lufthansa Flug number has a 4 stellige, but then 4 stellige number that fliegst. Das sind Sachen, die heute so verkauft werden. Man denkt, man fliegt Lufthansa, aber das ist vielleicht die Air Canada-Rakete, weil diese vierstellige Nummer beweist immer, dass eine kommerzielle Nummer ist, nicht die operative allein.

01:08:00Speaker 2 Solche Sachen gibt es.

Speaker 1 Ich habe hier so ein paar Fragen von unseren Hörern. Okay, ich hatte dich angekündigt, der eine war ganz witzig, der hat geschrieben, ähm Ich hatte dich angekündigt, ich mache mal heute einen ganz anderen Podcast und habe gesagt, dass ich mit dem machen würde. Und dann hat er gesagt, oh, das ist ja immer noch an dich, dann fügze ich dann. Ich dachte, du machst jetzt einen Podcast mit einem Bäcker oder irgendwie sowas. Fand ich ganz witzig. Genau. Und zwar hat hier Nick gefragt, oh, klingt spannend. Wird dieser Job auch Gate Agent genannt oder ist es was anderes?

01:08:32Speaker 1 Ich glaube, wir haben gerade so ein bisschen.

Speaker 2 Genau, Gate Agent gibt es nicht. Die Mitarbeiter, die checken können, werden auch so eingeteilt als Gate-Mitarbeiter.

Speaker 1 Also auch die, aber jetzt auch die hier am Flughafen, jetzt auch immer noch so.

Speaker 2 Also die auch jetzt schon unser Handy agent, der Vertreter ist für die Lufthansa. Die meisten Mitarbeiter, die Check-in machen, gehen auch so zum Gate und machen auch ein Gate. Die machen natürlich nicht mehr so viele Gates wie die Lufthansa-Mitarbeiter damals gemacht haben. Aber wenigstens so zwei Gates am Tag machen die. Ja, okay.

01:09:02Speaker 2 Und der Rest des Ihres achtstundigen Planes sind sie im Check. Genau, genau.

Speaker 1 Also, ähm ähm also Das wird wahrscheinlich bei Einflugheben so sein. Das ist derjenige, der unten beim Check-in auch mal die Position wechselt. So ist das, so ist es. Falls ich die Position richtig interpretiere, hätte ich folgende Frage. Lass gerne welche weg, wenn es zu viele sind. Ich stelle mir die Arbeit sehr stressig vor, wenn hunderte Passagiere warten und jede Verzögerung schnell sehr teuer werden kann. Ist also jede Abfertigung grundsätzlich stressig oder nimmt das mit der Zeit ab?

01:09:32Speaker 2 Mit der Zeit nimmt das ab, allerdings hat man so den Überblick, also man hat so den Blick über den Tellerrand, dass man sagt, morgens. Wenn man aufsteht, sieht man die Umläufe, weil jedes Flugzeug hat einen ganz anderen Umlauf sozusagen. Somit sieht man so, wo die Schwerpunkte sind. Sage ich so, Spanien. Slots. Ja. Gefahr. London, Slotgefahr. Somit sehe ich dann morgens schon, ob die Maschinen, die jetzt in dieser Planung sind, man hat eine gewisse. Flugdisposition.

01:10:03Speaker 2 Man sieht so, welche Crews wo einsteigen, welche Flugzeuge mit Änderung zu berechnen sind. Und somit kann ich sagen, wenn der Flug so heute Abend hier kommt. Oder ich würde sagen, durch meine Routine, durch meine Erfahrung, würde ich sagen, da muss ich mittags nochmal reinschauen, weil ich glaube, die Maschine könnte Verspätung kriegen, weil sie dort durch Madrid fliegt.

Speaker 1 Du meinst verschwinden, damit du auch gucken kannst, ah, da sind vielleicht Connected.

Speaker 2 Und dann kann ich Vorsorgen. Ich bin nämlich dafür verantwortlich zu sehen.

01:10:33Speaker 2 das abends wenn ich sehe dass die maschine Verspätung kriegt gegen Mittag dann spreche ich mit meinem Mitarbeitern und sage ich hallo schicke ich schon einen kleinen Rundruf bitte konnexe Gäste alle vorziehen das haben wir sehr oft praktiziert hier

Speaker 1 Was ist Connex-Gäste?

Speaker 2 Anschlussgäste, bitte vorziehen auf die frühere Maschine nach Frankfurt. Und das klappte immer sehr, sehr gut. Okay, gut.

Speaker 1 Weil als es noch jeden stündlich so ein Flug nach Frankfurt geht. Ich meine dieses Gefühl, noch mehr war das natürlich, als ich auf dem Drachtzäcker geflogen bin.

01:11:06Speaker 1 Ich bin eigentlich häufig zum Gate runter und habe guten Tag gesagt und so geguckt und ob alles entspannt läuft oder irgendwas. Man kommt da hin zum Gate. Und gerade hier in Hamburg ist es ja noch beengter, da sind zwar die Menschen, ich sag mal, Mengen, ist es kleiner, aber da stehen sie häufig. Und du stehst da so und du kommst ran an geht und ich gucken Hunderte Augenpaare an. Das ist natürlich auch eine Belastung, aber das nimmt irgendwann.

Speaker 2 Nehmt das mit der Zeit ab, dadurch, dass man auch hier in Hamburg sehr viele Leute so irgendwie kennenlernt.

01:11:36Speaker 2 Nach so einem Jahr oder zwei Jahren kennt man sehr viele Leute, die Viele zu tun, genau viel Flieger. Und irgendwo hat man auch so das auch so dieses Gefühl und auch diese Empfindlichkeit oder Empfindsamkeit für einige Gäste, die Angst haben. Dann spricht man sie ein bisschen ruhig, dann weiß man schon. Und wenn man richtig vorsorgt und ein bisschen so auch auf seine Mitarbeiter verlässt, dann läuft das alles gut. Also es hat wirklich sehr wenig Probleme, dass man sagt, ich habe da was da wieder das alles.

Speaker 1 Also viele Fragen gehen ja in Richtung, ist das stressig oder irgendwie sowas wegen Unregelmäßigkeit ein wahrscheinlich, weil viele Leute schon geflogen sind und wenn das irgendwie unrund läuft, dass man dann

01:12:14Speaker 1 Den Ärger kriegt, die ja die Leute und die Verzweiflung, die auch manchmal, manche Leute müssen ja wirklich, keine Ahnung, ich sag mal das, entweder zur Hochzeit oder zur Beerdigung auch irgendwo hinfliegen und wollen da unbedingt ganz hin. Zum Beispiel, Pia hat einer geschrieben Ich bewundere die Leute, die bei manchen Passagieren nicht einfach das Gate spontan schließen und nach Hause gehen. Die haben bestimmt nicht um Verspätung technischer Probleme gebeten oder diese bestellt. Ihr seid ja nicht daran schuld, dass das Video erspäht ist.

Speaker 2 Man ist auch ein bisschen die alte Schule, also ich bin auch so nicht der jüngste, sage ich so, jetzt hier als Flight Manager gewesen und ich hatte so durch die verschiedenen Abteilungen

01:12:51Speaker 2 Man wächst auch sein Selbstvertrauen und wie man argumentiert. Und man ist Dienstleister. Man muss das so richtig so verkaufen Und man will das Wohl des Gastes. Ich will auch so pünktlich nach Hause abends. Deshalb jeder Gast, der pünktlich in sein Flugzeug einsteigt und fliegt und sagt, tschüss, das war schön. Ist das für mich ein oder für mich wird das immer ein schönerer Tag, je mehr gäste ich pünktlich zu ihrem Ort. Man hat das mit den Berufen, es ist eine Berufung, sage ich so, nicht nur Beruf.

Speaker 1 Und ich glaube, das Schlüsselwort steht auch in seinem letzten Satz und sowas.

01:13:21Speaker 1 Hier hat er mich geschrieben, die haben ja nicht bestimmt um Verspätung, technische Probleme und so weiter gebeten oder diese bestellt. Das ist halt, wenn da irgendwas passiert, man ist ja in den, also Na gut, also als Cockpit-Besatzung fällt mir eine oder andere Möglichkeit, ein Ding ein, wo ich ein Delay mit verursacht habe, weil ich das verpessen habe oder irgendwas. Aber grundsätzlich ist man kann man ja nichts dafür. Und deswegen kann man solche Sachen auch leichter ertragen, finde ich. Also das ist eine Sache, da mit umzugehen. Was nochmal Hinweis auf meine Frau zum Beispiel, wie gesagt, die war ja bei Lost <unk> Found.

01:13:53Speaker 1 Das ist da, wo das Gepäck unten verspätet gemeldet wird. Und sie musste auch lernen, sie. Sie war da während der Schwangerschaft sozusagen, gibt es ja auch heute nicht mehr, untergebracht hat sich. Nein, sie war da auch gerne hingegangen. Aber sie musste, sie kam nun aus der Kabinkre-Ecke. So, und da ist der Flug erst zu Ende, wenn die Gäste ausgestiegen sind und alles vorbei. Was sie dort lernen musste, dass du sagst, okay, Guck mal auf die Uhr, du bist jetzt hier, zwei Stunden bist du da, du hast und du musst jetzt eine Pause nehmen, auch wenn die Leute vor dir stehen, wo er gerade sagt, den Schalter zumachen.

01:14:32Speaker 1 irgendwann muss das das war für sie neu dass man und das ist natürlich vielleicht auch vielleicht bei der check in da es wird zwar immer einer sein aber dass der persönliche mitarbeiter wenn da jetzt zwei stehen und sagt du ich Ich muss jetzt gehen.

Speaker 2 Man ist ständig unter Adrien Lidschuss, muss man sagen. Allerdings, man lernt, mit diesem Stress umzugehen. Es ist ein positiver Stress, je nachdem, wie man das aufnimmt. Und vor allem, man muss jeden Tag unterschiedlich sein. Es gibt nichts, was es nicht gibt in einem Flughafen, sagt man so. Und jeden Tag ist nicht der gleiche wie der nächste Tag.

01:15:03Speaker 2 Also es gibt immer etwas, was man. Auch so nach 40 Jahren 35 Jahre Lufthansa würde ich sagen, es gab jeden Tag etwas, was ich vorher nicht gesehen habe.

Speaker 1 Oder nicht erlebt habe. Am Anfang meines Podcasts habe ich so ein paar Geschichten hinten am Ende vorgelesen von einer Kollegin, die bei Check-In gearbeitet hat. Und sie hat da. kuriosesten Geschichten erzählt, wie Leute, die einen Tag zu spät kamen, die die irgendwie mit wollten und Bargeld mit in die Tickets reingelegt haben und Man erlebt sehr vieles. Man erlebt sehr viel davon.

01:15:34Speaker 1 Nico hat nämlich seine zweite Frage, die er gestellt hat, war, was ist das Verhältnis von In Anführungsstrichen, die Situation erinnere ich mich aus dem Training und ich weiß, was ich zu tun habe, versus, okay, hier läuft ja alles ganz anders, als ich das je gelernt habe.

Speaker 2 Man muss sehr flexibel sein. Das Training bringt nichts. Also, das Training bringt etwas als Feedback und auch als Benefit, dass du sagst, ich mache den gut und es gibt so einige

01:16:05Speaker 2 Prozedere, die sind schwarz auf weiß, die kann ich nicht übergehen oder nicht, weil es ist auch so dahinter hinter mir ist auch das Flugzeug. Also, das Flugzeug möchte fliegen, möchte sicher fliegen. Also, ich kann ein paar Sachen nicht. einfach so ignorieren. Allerdings, ich muss immer flexibel sein und auch sowohl ein bisschen die Interessen meiner Firma, aber auch Die Interesse des Castes mehr Rücksicht. Und das ist wirklich die Challenge in diesem Beruf.

01:16:37Speaker 1 Die dritte Frage habt, was sind ein paar typische Situationen, denen man regelmäßig begegnet und was war ein paar außergewöhnliche Fälle, an die er sich noch erinnert? Also regelmäßig darf ich vielleicht angetrunkene Gäste. Ja. Das kommt. Das kommt sehr vor.

Speaker 2 Manchmal wird das mit einem Auge so mit einem. Es wird manchmal so zugelassen, dass ein Betrunkener an Bord geht. Wenn man natürlich meine Erfahrung wieder so hat, dass man sowohl das Wohl der Crew sieht und als Rapagent oder oder.

01:17:08Speaker 2 würde ich sagen nein oder ich spreche das mit dem mit der crew. Also Cockpit Crew muss immer informiert sein. Es ist für mich also ein absoluter No-Go, dass ich der Crew nicht Bescheid sage. Weil wenn der Gast drin ist und plötzlich so ein Terz macht, es kostet Geld, ein Diversion zu riskieren. Und das möchte man nicht. Und ich habe das Gott sei Dank bisher noch nie, weil ich hatte ein sehr gutes Verhältnis zu der Crew, dass ich so mit dem Gast zum Schluss immer an Bord gegangen bin und die Crews waren sehr kooperativ. Sogar der Kapitän kam raus und sprach mit ihm, hat die Situation und wenn der Kapitän ihn akzeptiert hatte, war die Verantwortung nicht mehr im Check-in, sondern er war

01:17:43Speaker 2 in den Händen der Crew als solches, die vielleicht einen starken Mann hatten oder eine gute Kollegin, die wirklich mit solchen Fällen umgehen konnte. Aber wenigstens habe ich das angesprochen. Das war das Gute, dass man eine offene und transparente Kommunikation hatte.

Speaker 1 Es kommt, wenn ich aus meiner Erfahrung habe, es kommt relativ selten vor, dass ein Gast wirklich Er schafft irgendwie sein nicht akzeptables Verhalten so zu unterdrücken, dass es erst am Bord irgendwie ausfällt. Das passt, das ist selten voll. Oft haben das, kommen sie aber wieder noch vorkommen und dann hast du eigentlich schon meistens gesagt.

01:18:16Speaker 1 Oft habe ich auch erlebt, dass die das Gate, die Entscheidung nicht treffen wollte, aber eigentlich mental schon gemacht hat, eigentlich wollen wir den nicht mitnehmen und wollten sie einfach nur, dass der Kapitän das nochmal sagt. Und dann müssen sie eingekommen, ja, ich sehe Einkommen, den nehme ich nicht mit.

Speaker 2 Ja, nur Manchmal ist es so, bis du als Flight Manager sehr oft an Gate. Nicht bei Lufthansa, sondern gerade bei Auslandsgate. Aber muss ich das so generell sagen, manchmal bist du aber als Flight Manager rechtzeitig 45 Minuten vom Anflug zum Ausgang, schaust du dir die Mitarbeiter und plötzlich bekommst du die Anruf an die Angst.

01:18:46Speaker 2 vom Check-in, du bist nicht davor, um zu sehen, wie er es liegt. Dann kommt er so durch, du weißt gar nicht, ob er Bier trinkt oder Kaffee. Und dann kommt er zu dir, natürlich machst du dir auch so Gedanken und wenn du siehst dass sie von links nach rechts geht, möchtest du auch die Sache nicht so lassen. Und da ist es natürlich ein bisschen so, ich bin auch so keine Psychologe und ich bin auch so kein Arzt, dass sie sage Nö, der hat nur zwei Bier getrunken. Somit würde ich eher der Crow damit schauen, zeigen, sage ich, es ist mir aufgefallen Nur ich möchte diese Entscheidung nicht treffen, weil ich glaube, ein Kapitän oder ein Co-Pilot, die haben, also die machen an ihre, die sind auch so Manager, die machen, die haben auch so ein ganz anderes

01:19:28Speaker 2 auch eine ganz andere Erfahrung gegenüber des Fluges. Zum Beispiel mit dieser, man sagt auch sehr oft, dass Blut verdünnt und alles, nicht dass er plötzlich so dann aufsteht und plötzlich die Leute verrückt macht und dann heißt es hier Report sofort an meine gegen den Kleidmann des Fluges so, so, so. Es sind so aber Sehr seltene Fälle. Ich habe einen Fall so gehabt oder zwei, wo ich da tatsächlich vorne gegangen bin.

Speaker 1 Ja, also ich habe auch einmal einen gehabt, der sich unrühmlich dann, aber der war einfach, die meisten, also wenn sie, wenn die nicht durch Drogen oder irgendwas noch zusätzlich aufgeputscht sind, die meisten pennen eigentlich sofort ein.

01:20:02Speaker 2 Man hat destinations via Skandinavien und man hat auch so die Damen und alles, man möchte auch so gegenüber Frauen, oder when man seine eigene Frau daneben gibt, möchte man das nicht so haben. That is natürlich so eine Respektsache, ne? Okay.

Speaker 1 Dani, also alle stellen sich den Job sehr stressvoll vor, den du machst. Weil Dani fragt zum Beispiel, ich habe Respekt vor diesen Leuten, die sicher oft gestresst sind, bist du das? Also du machst jetzt gerade nicht? Jein. Oh, okay. Und trotzdem freundlich bleiben und sogar noch möglicherweise bei einem Unruly, also einem Unruly Passenger, erstens, woran

01:20:36Speaker 1 Besteht die Arbeit so eine Stunde vor Borden? Ich sehe die Angestellten oft ganz wild rumklicken. Wahrscheinlich sich einloggen im System.

Speaker 2 Das ja. Es gibt so verschiedene Prozedere vom Einsteigen, beziehungsweise bevor man den Flug abschließt. Es gibt eine Peel, eine passende Informationsliste, die man zu dem Börser, so dem Chef der Kabine durch. Geben muss mit allen verschiedenen Fällen. Zum Beispiel Kinder, unbegleitete Kinder, dann Babys, wo die sitzen, dann die Statuskunden, alles. Das möchte der Cabin of Crew wissen.

01:21:08Speaker 2 Der Kabinekrew, ne? Der Chef von, der Chef der Kabinencrew, das wissen Sie. Einfach so, es macht auch einen guten Eindruck. Bei Langstreckenflügeln haben wir erfahren, auch so psychologisch, dass man die Leute mit Namen ansprecht. Es gibt so diese Passensite, wo der First-Class Gast Sev wohl sich anfühlt, wenn der Plötze mit Vorname oder mit Nachname angesprochen wird.

Speaker 1 Aber dass du das am Gate, den versuchst du schon mit Namen am Gate anzunehmen. Nein, nein, nein. Man bereitet das vor.

Speaker 2 Das macht mittlerweile machen die das doch mit ihrem Computer selber.

01:21:38Speaker 2 Ja, aber ich sage so, nee, also es gibt so, erstmal muss man sich eingeben mit dem eigenen Shiny.

Speaker 1 Wir reden von der einen Firma, aber viele Airlines Machen das ja nicht. Da kommt das alles vom Gate halt, ne? Die ganzen Dokumentation für den Flugpassagierlisten und alles.

Speaker 2 Ich weiß das noch, weil ich bin jetzt ja seit zwei Jahren nicht mehr bei der Firma, so zweieinhalb Jahre. Aber man macht es so, dass man sich eingeben, dann muss man so sehen, aha, wo habe ich die Liste mit der Il so Passagiere, wo habe ich die Liste mit den Betreuungspassagiere, wo habe ich die Liste mit den Dings?

01:22:10Speaker 2 Da wo ist das Gepäck? Vielleicht gibt es so etwas, eine Anschlussflucht, der noch rot ist, weil das Ethics noch nicht richtig. Also es gibt so einige Sachen, die man noch erledigen muss, bevor man so den Abschluss schafft. Und das Boarding beginnt. Was meinst du mit roten Ethics? Jedes Ethics hat so eine Databank, hat es auch und manchmal gibt es so Ethics, die durch verschiedene Airlines nicht nicht die Konnektivität nicht stimmt. Das heißt, man machte die Budim die Abfertigung für den Weiterflug, aber es stört sich, dass das Ticket nicht

01:22:42Speaker 2 Von der Lufthansa konnektiv ist. Und da sieht man das so, dass man ein Fragezeichen, dass man das nochmal bestätigt mit dem Gas.

Speaker 1 Vielleicht fehlt eine Ester. Die Beprüfung.

Speaker 2 So meint es, okay. Solche Dokumentationen.

Speaker 1 Also Dokumentation, also Doc-Check, ne? Da passt das Visum da und all so was.

Speaker 2 Weil dieses Altea-System bei der Lufthansa ist sehr, sehr Multiple and so very complicated. When Canada spray, man spricht Man hat so viele Sachen drin, was jetzt hier die Pass und Security angeht, dass man da richtig sein muss, weil in den verschiedenen Ländern gibt es auch diese General Declaration, man muss genau die richtige Anzahl der Passagiere und die Namen, dass es korrekt ist.

01:23:24Speaker 1 Ja, okay, gut, alles klar. Genau, also wild rumklicken, haben wir da so ein bisschen das zu erklärt. Zweite Frage: Haben die Fly Manager oft auch Kerosin im Blut oder ist das in dem Job vielleicht weniger ausgeprägt als bei Crew-Mitgliedern? Vielen Dank und schönen Sonntag wünschen uns. Ja, ähm. Also bei dir kann ich sagen, dass du zumindest Flugbenzin im Blut hast, weil du ja auch

Speaker 2 bin also was ist Pilot also ich bin jetzt Privatflieger würde ich sagen hier in dem Verein wo ich auch durch die Abteilung Operations damals wo ich da meinen Flugzeug gemacht hatte hatte ich so viele Sachen gelernt durch die Crews

01:24:00Speaker 2 Wenn man reingekommen ist und ein bisschen die Beloadshits mitgemalt hatte, hat man auch eine Idee, warum das so wichtig ist zum Beispiel für den Flieger. Und das hat mir sehr geholfen und irgendwie Finde ich das toll, wenn ich ein Flugzeug sehe, weiß ich sofort, welche Typ ist. Also ich schaue immer nach außen. Man hat das ein bisschen. Und das ist auch so, glaube ich, auch so diese Flughafenluft hier.

Speaker 1 Ja, es ist international, du kommst mal im.

Speaker 2 Du guck nach Roma, 380er, sagt man so. Also man erkennt das sofort. Also irgendwie hat man das immer.

Speaker 1 Das ist halt ein Beruf, wo du auch viel mit Menschen zusammenarbeitest.

01:24:32Speaker 1 Und das ist eine Sache, die ist eigentlich schön. Du lernst neue Leute, andere Geschichten und du lernst auch natürlich. Das ist das, was wegen Geschichten am Gate, beim Check-in, die erzählen dir wahrscheinlich die Lebensgeschichten. Aber wie, aber wie?

Speaker 2 Je nachdem, dann siehst du sofort, wer lügt, dann merkt man das so ein bisschen. Ausnahmsweise machen sie das wieder. Hallo wenn ich wieder habe, dann ist es keine Ausnahmsweise. Und solche Sachen, es gibt so viele Anekdoten, aber das ist, es ist menschlich. Ich würde das nicht so jetzt hier kritisieren. Es würde sagen, Jeder möchte zu seinem Ziel kommen.

01:25:03Speaker 1 Mein Sohn hat hier am Flughafen Praktika gemacht, musste ja auch irgendwie ein so ein Sozialpraktikum machen in der Schule. Und mein Sohn war hier bei den Rotkäppchen am Flughafen. Ja, zwei Wochen und lang. Und hat da mit die, hat die rumgeschoben über den Flughafen und so. Und er erzählt auch, die Erzähler haben ja. Die sind dankbar, dass sie angekommen sind. Da muss ich ganz kurz mal nachhaken und zwar eine Geschichte, ganz eigentlich vom, wollte ich fast zum Ende schicken, von Erik. Erik ist anscheinend ein Hörer von uns, ein Hamburger. Und der hat erzählt, ich schweife gerade mal wieder ab, und zwar hat er seinen Schwiegervater, der hatte einen Handicap-Service bestellt, der sitzt im Rollstuhl.

01:25:42Speaker 1 Und er war ganz, er sagte schockiert, dass sie ja in Hamburg, und das hat er auf den Hin, wie auf den Rückflug gehabt, ihm nicht mit so einem Hutwagen rangebracht haben, sondern ihn reingetragen haben.

Speaker 2 Das gibt es auch. Das macht man so, wenn man wirklich so weil wir haben hier.

Speaker 1 Sein Schwiegervater, der war entsetzt. Fix und fertig. Der hat Angst gehabt vor dem, weil du wirst runtergetangen hast, die lassen mich fallen oder irgendwie sowas.

Speaker 2 Ja, aber leider Gottes, wir haben nur einen Hubwagen hier in Hamburg.

Speaker 1 Ein Hubwagen.

01:26:12Speaker 2 Woran das gebraucht wird, sage ich so, erstmal als große Entschuldigung als erste Entschuldigung.

Speaker 1 Das ist der Flughafen, ne?

Speaker 2 Der Fluchhaft stellt das zur Verfügung, weil das ist dann meistens die Feuerwehr oder eine Unterorganisation der Feuerwehr, also im Auftrag der Feuerwehr. Und wir haben glaube ich so eins, ich glaube wir wollen jetzt zweites kaufen, also hier für den Flughafen, aber das ist so teuer, dass die Dinge, weil die müssen natürlich sicherheitsbedacht sein, genau wie die Container, wenn sie zum Beispiel

Speaker 1 Ja, diese Hupwagen, die sind teuer. Da wird eine ganze Kabine, das ist irgendwie so ein Cateringwagen, ist das, aber so ein bisschen besser.

01:26:43Speaker 1 Aber kann man für unsere Hörer empfehlen wenn Sie das wollen, rechtzeitig anmelden, dass Sie nicht getragen werden. Weil er sagt, das hätten Sie vorher Bescheid sagen müssen.

Speaker 2 Die Kategorie, die getragen werden wird, ist das nur die C, das heißt die komplett. Behindert sind. Die S sind die Slow Walker und die R sind das die Running. Somit haben wir diese drei Kategorien an Wheelchairs. Und der C wäre natürlich Er war aber ein CP.

Speaker 1 Und er wurde trotzdem reingetragen.

Speaker 2 Ja, die Treppe hoch.

01:27:13Speaker 2 Bestimmt war das besetzt, weil auch so hier, wir haben auch die Probleme sehr oft mit unserem Sponsoring hier von Emirates. Wenn die AmyRage landet, dann haben wir so haben wir Probleme meistens mit den anderen Airlines, dass sie kein Wasser oder sowas kriegen, pünktlich, weil alle gehen dahin. Also es ist so ein bisschen so auch eine Anekdote.

Speaker 1 Emerald hat einen besseren Vertrag. Munkelmann, ne? Munkelman. Munkelmann, okay, gut.

Speaker 2 Sagen wir es so.

Speaker 1 Sponsoring. Ja, Gott. Also da war die Geschichte von Erik, die ich mit reingebracht habe. Anton fragt.

01:27:44Speaker 1 Vielleicht könntest du ihn auch einfach mal nach einem normalen Arbeitstag, also einen ganz stressfreien Arbeitstag, beschreiben, falls es überhaupt sowas gibt. Weil, also ich glaube, Anton, der hatte, der hatte alle anderen Fragen gesehen, die bezogen sich alle auf den Stress, den man hat. Also mein Erwartung erfragt, wie sieht ein Tag aus ohne Stress?

Speaker 2 Meistens samstags.

Speaker 1 Ah, okay.

Speaker 2 Meistens samstags, weil Samstag sind das so, dass die Maschinen sehr oft hier landen, overnight bleiben und die fliegen nicht wieder, also sie sind nicht so stressig wie die anderen Tage.

01:28:15Speaker 2 Und meistens kommen Sie hier in die Lufthansa-Technik, da machen sie ihre Checks und dann fliegen sie wieder Sonntag.

Speaker 1 Das sind aber Lufthansaflieger.

Speaker 2 Ich spreche jetzt wieder Lufthansaf. Aber sonst jeden Tag hat ihren eigenen Stress, sowohl positiven als auch negativen. Weil solange man hier durch die Halle geht und plötzlich die volle zentral Sicherheitskontrollen sieht oder oder es ist das Empfinden unterschiedlich. Also man sieht immer so, dass andere Leute Stress haben und man nimmt sich das mit.

01:28:46Speaker 2 Würde ich so sagen, aber im Positiven. Man lächelt darüber. Der Tag ist hier immer abwechselnd und abwechslungsreich.

Speaker 1 Ja, das kann man vorstellen. Also, wenn Schnee auf dem Plan steht, dann weiß ich schon, es wird nicht Ganz so noch.

Speaker 2 Aber ein Samstagnachmittag würde ich sagen, ist ein ruhiger Tag. Weil der letzte Abflug war so, glaube ich, 19 Uhr, aber die letzte Ankunft war gegen 10 Uhr. Somit wussten wir schon Obwohl ich da meistens sehr oft so bis zum Spät und Dienstag so 23 Uhr aufgearbeitet hatte, wusste ich, es wird eine ruhige Nachbarn.

01:29:19Speaker 1 Da kamen nur noch die Antwortschlieger rein. So ist es. Jens Peter fragt, meine Fragen gehen in die gleiche Richtung. Wie viele Flieger muss er am Tag abfertigen? Wie ist das organisiert, wenn ein Flieger viel Verspätung hat, zum Beispiel wegen einem technischen Defekt? Und er den nächsten nicht rechtzeitig erreichen kann. Vielen Dank schon mal, fragt er.

Speaker 2 Wir haben also so damals in unserer Schicht war das so, dass wir circa zwölf Flight Manager waren. 12 Flight Manager und davon waren wir pro Sicht 3 bis 4 Maximum.

01:29:53Speaker 2 Das heißt, wir hatten so in einem Vormittag, so zum Beispiel mit 35 bis 40 Flügeln.

Speaker 1 jeweils zehn Flüge.

Speaker 2 Man bräuchte nicht immer da sein. Man hatte so Flüge, wo die nicht so überbucht waren. Somit wusste man, ich kann die Mitarbeiter auch allein lassen. Dafür ging man so an die Flüge, wo wir wussten, könnte Stress werden oder überbuchte Klassen. Das ist natürlich Verantwortung und dann müsste man da gehen, weil auch so Kompensations

01:30:23Speaker 2 Fragen gestellt werden und auch so Gespräche über die Buchungen und die Umbuchungen der Gäste vorgelegt haben. Aber sonst würde ich sagen Man braucht nicht in jedem Flug dahin zu gehen. Man hat so einen Überblick und man sieht schon, wie die Umläufe sind. Man sieht, ob ein Crewwechsel ist, dann geht man dahin, um ein bisschen das zu beschleunigen, weil manche Crews machen das ein bisschen langsamer, manche Dann beobachte man das ein bisschen, um zu sehen, inwieweit ich jetzt hier mit einem Delay zu kämpfen habe, auch innerhalb der Bodenzeit, muss man auch so sagen.

01:30:57Speaker 2 Viele Clus kamen auch sehr knapp, zum Beispiel, dass man die Übergangszeit tatsächlich nicht diese 45 Standard 45 Minuten, sondern 30. Und da musste man natürlich auch den Gästen gegenüber sagen. Mit Cruise meinst du jetzt die Bodencrew oder meinst du da? Nein, die Cruise. Sie kommen meistens Sonntags und Samstag hat man sehr oft Wechsel. Ja, ja, genau. Ihr kam rein. Als Crews und dann müsste man so wechseln. Das heißt, beim Wechsel musste es ein Briefing stattfinden, also es war die Berechtigung, dass die Crew sich neu kennenlernt, also drinnen und und und. Somit musste man diese 45 Minuten der Crew

01:31:29Speaker 2 Recht geben, also dass sie das braucht.

Speaker 1 Ich glaube, das muss ich erklären gegenüber unseren Hörern. Und zwar ist es so, dass zum Beispiel, wenn eine Cockpit-Besatzung irgendwo früh morgens irgendwo angefangen hat und irgendwo landet, nehmen wir mal jetzt hier in Hamburg. Es ist irgendwie 13 Uhr, 14 Uhr, die hat in ihren Tag gearbeitet, geht ins Hotel, dann kommt eine Crew aus dem Hotel und je nachdem, wie knapp die kamen oder wie der Verkehr war oder sowas, der der Das war immer der Standard-Pickup, war irgendwie eine Stunde vor Stunde 5 vor Abflug oder irgendwie sowas. Und da kann natürlich schon mal was schief gehen.

01:32:01Speaker 2 Man versucht das von den Gästen oder von den Augen der Gästen rauszulassen, also diese kleine Stress, was jetzt hier bei dem Übergang. Und meistens klappt es, also ich würde sagen, klappt es. Vor allem damals, wo wir die Hamburger Cruise hier hatten, weil wir kannten sie und die Cruise waren auch so befreundet, sage ich so, eher oder weniger. Somit bräuchten sie nicht diese langen Briefings, aber es gibt heute inzwischen Crews, die neu gemischt werden oder vermischt werden. Und dann braucht man auch als Kapitän eine gewisse Zeit, um zu briefen, um zu wissen, so bin ich, so will ich das.

01:32:31Speaker 2 Das ist auch entscheidend des Kapitäns.

Speaker 1 Der Kapitän ist der Früh muss zu sehen, dass seine Crew

Speaker 2 Auch so das bei das macht, was er in einem Notfall braucht. Es ist auch ein Sicherheitsfaktor für alle Gäste.

Speaker 1 Jens Peter fragt noch, ich glaube, das wäre auch die letzte und noch etwas Ich glaube, er spricht ja mehr auf große Flughäfen jetzt, also hier redet von Düsseldorf und Frankfurt. Jeden Tag und noch etwas, jeden Tag ein neues Team, wie die Flight Crews, oder bleibt man da länger zusammen? Oder trifft man sich an kleineren Flughäfen öfter?

01:33:01Speaker 1 weil es nicht so viele Kollegen in dem Bereich gibt.

Speaker 2 Spricht der jetzt hier von einer Cruise oder von der Frage?

Speaker 1 Er fliegt, glaube ich, er redet von Für den Bodengruß.

Speaker 2 Ja, also wir haben so ein Standard-Team. Meistens waren da so 20 Mitarbeiter, die ich unter meiner Fittiche haben. Und da wir jetzt hier alle Hamburger sind, also wir hatten so richtig sehr ähnliche Dienste. Natürlich gab es viele Mütter, es gab viele Leute, die nur Frühdienst hatten, es gab Leute, die auch Spätdienst hatten. Also man hatte so eine Vielfalt an Mitarbeitern, die nicht neu kennenlernt, aber so einfach sieht

01:33:35Speaker 2 Dass die anders arbeiten als dein Team zum Beispiel. Aber man müsste mit jeder Situation klar werden. Ganz genau, so ist das.

Speaker 1 Er fragt dann auch, gut, in der Station Frankfurt, glaube ich, hat insgesamt 3000 Mitarbeiter, da trifft man sich weniger, da kennt man wahrscheinlich weniger Leute. Frage apropos Ausland, war er da mal eingesetzt und gibt es die Möglichkeiten überhaupt heute noch?

Speaker 2 Nein, heute nicht mehr, weil heute man versucht kostengünstig zu arbeiten, auch so für die Airline.

01:34:07Speaker 2 Das heißt, man versucht nur lokale Mitarbeiter dort einzustellen. Man hat den Station Manager, der ins Ausland geht und vielleicht die fünf Jahre oder sechs Jahre dort seine Arbeit macht und danach kommt man wieder nach Frankfurt oder München und dann wird das in Positionen eingesetzt wie Referent oder Station Managers in verschiedenen Abteilungen. Ich war im Ausland, wie ich sagte, war in Griechenland 2004. Ich hatte so in Saloniki, war ich so 1990.

01:34:40Speaker 2 Und ich war in verschiedenen Stationen hier in Deutschland, also Bremen, sehr oft, Hannover Messe, diese ILA oder wie heißt das, und dann in Nürnberg Also weil da gefragt wurde, die haben sehr viele Lehrgänge zu absolvieren, die Jungs, und dann bin ich dorthin angestellt, sozusagen als Betreten.

Speaker 1 Bis zu drei Wochen. Ah, okay. Und bei der Olympiade warst du auch als Verstärkung wahrscheinlich denn, oder?

Speaker 2 Einen Monat lang. Wunderschön, das war so eine tolle Zeit mit verschiedenen Flightmanager aus verschiedenen Stationen.

01:35:12Speaker 2 Und hatten wir natürlich dort sehr oft Überbuchungen, die hätte nicht sein müssen. Aber es war witzig, es war eine ganz tolle Atmosphäre, schönes Wetter. Und meine Heimat.

Speaker 1 Wo ist deine Familie hast du? In Athen. In Athen. Ah, okay, gut. Alles klar. Das können wir vorstellen. Das war gut. Ja, also ich habe, denke, ich hoffe, ich habe, also da kommen immer noch nachträglich irgendwie viele Fragen irgendwie rein oder irgendwie sowas, eine Rubrik irgendwie, die hinten dran bei mir am Podcast immer ist, eine. . Kleine Geschichte, die dir irgendwie im Kopf rumgeist, irgendwie sowas, ob du dir irgendwie erzählen könntest.

01:35:47Speaker 1 Also zum Beispiel, ich habe eine Geschichte, die ich nicht immer noch beeindruckt habe, war ein Gast mit einem einer einen älteren Herr, so ein so ein ähm Pferder, ich will die gerne, ich hab dich schon ein paar Mal irgendwie erzählt, da ist so ein Umgang mit einem Passagier, der hat diese Geschichte mich beeindruckt. Hast du da irgendwie irgendwas oder irgendwo, wo du sagst, wow, das Dieses Erlebnis möchte ich entweder nochmal haben oder nicht normal haben, oder irgendwie so.

Speaker 2 Also ich hatte so mal.

Speaker 1 Und das ist voller, voller solcher Geschichten, oder.

Speaker 2 Yeah, man hat verschiedene Geschichten. Das heißt, meistens sind das Übergepäck Geschichten von verschiedenen Nationalitäten, wo man so das Handgepäck und plötzlich kommt man mit einem halben Schrank zum Beispiel zum Flugzeug, oder will man zum Fluchtzeug mit einem halben Schrank, wo natürlich die Argumentation

01:36:29Speaker 2 in verschiedenen Ländern, in verschiedenen Kulturkreisen ganz, ganz anders ist. Das ist nur only Handlegett, ja, das ist aber kein Handleger, das ist hier Umzugskarton. Solche Fälle, wo man im Nachhinein lachen kann. Und natürlich, diese Informationen, sehr oft hatten wir die letzte Zeit, also bis also von 2010 bis 2015. über Fraud Prevention, das heißt also über diese Eticset, dass viele Afrikaner und alles Kreditkarten natürlich missbraucht haben.

01:37:01Speaker 2 Dadurch als Sponsor erschienen sie und ein Ticket gekauft haben. Und dann natürlich gab es diese Fraud Prevention. Warnung und dann müssten wir mit den Leuten und mit der Bundespolizei die des Fluges ausschließen.

Speaker 1 Okay.

Speaker 2 Das gab es auch sehr.

Speaker 1 Obwohl die wahrscheinlich selber gar nicht so viel Doch, selber.

Speaker 2 Es gibt so diese berühmte Nigeria Mafia, sagt man so, diese Internetmafia, die haben so Kreditkarten irgendwo Nummern rausgeholt. Da diese Kreditnummer als Sponsor und haben sie die Leute innerhalb Europas in verschiedenen Destinations.

01:37:32Speaker 2 Und dann wurde das nach dem zweiten oder dritten Flug Erkannt von unserem System und dann musste man die des Fluges ausschließen und dann macht man Leute, wo du sagtest, auch der Arme. Aber es müsste sein.

Speaker 1 Dann frage ich noch einmal: Hast du, wo du sagst, bei diesem Kredit gerade von Ich habe es auch einmal erlebt, 20, 25 Jahre her, noch länger her, das war auch eine ganz simple Destination irgendwo, ich weiß nicht, ob es jetzt Indien oder

01:38:02Speaker 1 Simple schon, man ich jetzt nicht so klassifizieren, aber ist halt, wo die Infrastrukturen hat nicht ganz und wo die vor allen Dingen, die die Armutsverhältnisse größer waren dass dass man oft also nicht offen ich habe es aber gesehen wie ein Schein mit reingelegt worden ist in den Pass, sowas nicht um einen besseren Platz zu kriegen.

Speaker 2 Nein, sowas nicht, aber aus Kuland hat man Leute mitgenommen, die sie flug verpasst haben. wo sie ein bisschen geweint haben. Man sah schon ihre Not, nach Hause zu gehen. Wir haben ab und zu mal so Leute gelassen, würde ich sagen.

01:38:32Speaker 2 die Fußball sehen wollte. Bayern spielte abends oder so bla und das war der Flug um 29. 30 Uhr, das war ein bisschen Schnee draußen, bevor ich die 21 Uhr, okay, lass ihn um 28 Uhr fliegen. Dann ist so um 21 Uhr in München oder 21. 30 Uhr, dann sieht er seinen Fuß. Obwohl seine Buchung gar nicht dafür ist. Das hat man vielleicht mal gemacht. Goodwill. Also ich würde das jetzt hier nicht bewerten, aber es war natürlich so eine. Eine gute Tat, ein Tag, jeden Tag eine gute Tat.

Speaker 1 Ja, genau, ja, und ich meine, solche Kunden kommen dann auch wieder, ne? Hoffentlich.

01:39:02Speaker 1 Und er kommt wieder. Ja, genau. So ist das. Ja, ich denke, Alexander, wir haben jetzt hier in einer Stunde 20 am Ende doch schon geredet oder Stunde 30 sogar. Danke, dass du die Zeit genommen hast.

Speaker 2 Sehr gut geführt, das Gespräch, danke auch schon von meiner Seite.

Speaker 1 Wenn die Leute Fragen haben, dann können sie nicht über mich erreichen. Das können Sie machen oder richtig, oder? Oder hast du irgendwie einen Social Kanal oder irgendwas? Nee, das habe ich nicht.

Speaker 2 Achso, dann machen wir das auch. Also ich habe so hier meine Flughafen sogar besonders und können das über dich erleben.

01:39:37Speaker 2 Machen wir noch ein Gespräch dann. Ich bedanke mich ganz herzlich.

Speaker 1 Vielen Dank. Ich mich auch. Und wie gesagt, das Gesicht sofort kann vertrauen. Vielleicht sehen wir uns ja beim Fliegen. Beim Fliegen again. Yeah, Stefan.

Speaker 2 Choose. With a zinc I'm gonna tatom