Folge #150 · 07.06.2024 · Dauer 01:22:17

CFWU 150 - 58 Meter schmale Schultern

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Die Episode beginnt mit Harrys lustiger Bootsmanpfeife. Harry erzählt, wo er war, und Steffen berichtet, was er gemacht hat. Dann sprechen sie über einen spektakulären Heist in Albanien und einen Vorfall, bei dem starker Wind eine B737 versetzte. Es folgen technische Themen wie der Austausch eines Scheibenwischermotors und die Länge analoger Instrumente im Cockpit. Interessant wird es auch bei der Diskussion über die mögliche Einführung einer zweiten Cockpit-Tür und einer harten Landung. Verzögerungen bei der B787 und ihre Auswirkungen werden ebenfalls besprochen, gefolgt von kuriosen technischen Problemen eines A340 und neuen VR-Headsets in der Lufthansa Allegris Class. Die Episode endet mit einer Geschichte und der Frage, wohin Harry als nächstes reist.

Kapitel (26)
  1. 00:00:00 Begrüßung mit Harrys Bootsmanpfeife
  2. 00:03:49 Wo war Harry
  3. 00:12:34 Was hat Steffen gemacht
  4. 00:14:24 Albanischer Heist
  5. 00:17:04 Starker Wind versetzt B737 am 28.05.24
  6. 00:19:54 Scheibenwischer Motor Wechsel
  7. 00:20:47 Länge der Analogen Instrumente im Cockpit
  8. 00:22:46 Die Federwage für den Scheibenwischer
  9. 00:26:47 Bald zweite Cockpit Tür notwendig!
  10. 00:32:20 Echte harte Landung
  11. 00:34:22 Apropos Fahrwerk
  12. 00:37:15 Weiter Verzögerung bei der B787
  13. 00:38:41 Auswirkungen der B787 Verzögerung
  14. 00:40:34 Autsch
  15. 00:41:24 Die Fünfertür beim Jumbo
  16. 00:45:00 Sichtleine in der Tür
  17. 00:47:35 A340 with strange technical failures
  18. 00:51:17 Strange Diversion nach Iran, CFWU berichtete
  19. 00:51:46 Headset für Allegris Gäste
  20. 00:53:51 Glaskuppel im Flieger
  21. 00:58:10 Birdstrike in Mombasa
  22. 01:03:18 Frage von York
  23. 01:06:04 Frage von DM: Warum "Geheimwaffe"
  24. 01:08:26 Frage von Dennis
  25. 01:15:24 Kleine Geschichtge zum Ende
  26. 01:17:10 Wo geht es für Harry hin!

Vertagte Themen (1)

Links (42)

Transkript

00:00:05Speaker 1 Ladies and gentlemen, welcome to the 150th edition of Come Fly With Us Podcast. Liebe Leute, heute ist ein ein Anniversary, ein Jubiläum, ein ganz besonderer Tag. Wir sind der Podcast, der euch alles erklärt, euch in den Schlaf wiegt, euch wieder aufwachen lässt und euch Fragen beantwortet, von denen ihr noch nicht mal wusstet, dass ihr sie überhaupt hattet.

00:00:38Speaker 1 Und jetzt darf ich vorstellen, The Legend, the one and only Steffen.

Speaker 2 Oh, oh Gott, nee, nee. Leute, die mich kennen, er lacht sich tot. Lacht sich tot. Ich glaube, du warst zu lange in Amerika und hast irgendwelche Stadionansagen gehört oder irgendwie sowas. Harry, vielen Dank für deine Intro.

Speaker 1 150, das musste sein, ja. Ja, ja.

Speaker 2 Gott, ich will gar nicht wissen, was wir denn. Wir werden uns ja noch in 300 Jahren immer noch sprechen, was wir denn zur zweitausendsten Folge machen, dann bin das will ich hier.

00:01:12Speaker 2 Da bin ich ja richtig gespannt. Ja, liebe Hörerinnen, das war Harry. Harry hatte gesagt, Mensch, ist so 150. Da müssen wir mal was Besonderes einfallen und holte so eine alte Bootsmannpfeife raus. Wie man gehört hat, ich glaube, so ein bisschen übersteuert hat sie im Pegel, sehe ich hier, aber sie ist ja auf jeden Fall durchgekommen. Und mit der Fantasie, die man ja sowieso braucht für unseren Podcast, denke ich, wird daraus ein wundervoller Anfang. Ich bin geirrt, ich finde, mein Herz ist ganz rot geworden, vielleicht sieht man das. Und ähm, ja, cool, vielen Dank.

00:01:44Speaker 1 Ja, ich meine, also 150 Dinger, das muss man ja auch erstmal schaffen. Und du hast eine immer wieder wechselnde und große Zuhörerschaft. Das sieht man schon an den Fragen. Da ist also wirklich viel Interesse An der Fliegerei, viel mehr eigentlich als bei mir, aber das hatten wir ja auch schon. Nee, ich finde das toll. Also, dass du haust praktisch alle Woche, alle zehn Tage. eine Folge raus und ich finde das immer wieder spannend, das habe ich letztens auch erst wieder im Kapitän gesagt, ich sage, das geht von

00:02:18Speaker 1 Von Segelfliegerei, F-Schlepp bis Helikopterfliegen, bis also das ganze Spektrum ist da ist da abgedeckt und Viel Technik dabei natürlich und viel Halbwissen dabei. Aber das soll ja so sein.

Speaker 2 Genau, wer weiß schon alles. Also das ist ja das ist ja überhaupt nicht und es bekommt ja immer wieder was Neues dazu. Ich habe jetzt gerade gehört, dass die FAA sind jetzt dabei, darüber nachzudenken, wie sie denn diese neue Flugkategorie da, ich meine, die gibt es eigentlich schon, aber es gibt wohl mehrere Proposals, hier ist Amerika Zulassung von so Bodeneffekt

00:02:59Speaker 2 Vehikeln, also die, die nur im Bodeneffekt, im Ground-Effekt fliegen wollen über Wasser. Und was das eigentlich sind. Also sind das Flugzeuge, sind das Schiffe, wer ist zuständig, wenn die nur in 30 Meter, ach Quatsch, in drei Meter über Wasser fliegen, ne? Welche Regeln müssen die beantworten? Was weiß ich, keine Ahnung. Es ist sehr, sehr spannend. Es gibt also immer wieder neue Sachen, die es zu entdecken gibt.

Speaker 1 Ja, da habe ich auch mal einen Artikel, schon länger her, einen Artikel drüber gelesen und Man fragt sich natürlich, warum machen die das?

00:03:30Speaker 1 Warum machen die das? Weil es sehr sparsam ist, weil du praktisch mit wenig, relativ wenig Vortritt, du musst ja nicht wirklich Auftrieb erzeugen wie beim Flugzeug, sondern du bleibst auf diesem Luftpolster, solange du Vortrieb hast. Genau. Und das scheint wohl sehr sparsam zu sein, gerade für so Für so Strecken, wo ich jetzt vor kurzem war, ne Falls Für 16 Tage in Montevideo. In Uruguay.

00:04:01Speaker 1 Und muss man dazu sagen, ich bin, was Südamerika angeht, völlig unbeleckt. Ich war noch nie da. Ich war also erstaunt. Ich meine, wenn du auf die Weltkugel guckst, das ist ja ziemlich unten. Also du hängst da praktisch Kopfüber die ganze Zeit, aber es ging alles gut. Es war gut, ne?

Speaker 2 Ja, die Kopfhüßler, dass die es geschafft haben.

Speaker 1 Ja, Antipolen hießen auch, oder?

Speaker 2 Ja, genau.

Speaker 1 Ja, und dort ist sehr viel, gerade im Sommer haben die sehr viel Verkehr.

00:04:35Speaker 1 Verkehr zwischen Buenos Aires und Montevideo. Flugzeit 30 Minuten mit dem Schiff 3 Stunden Und das geht ja nur einmal so über den Rio de la Plata rüber und dann bist du auch schon da. Und das ist zum Beispiel so eine Strecke, da würde sich das wahrscheinlich lohnen.

Speaker 2 Ja. Ja, wobei, ich meine, es gab ja auch mal, ich weiß ja nicht, welchen Effizienzgrad jetzt so ein Luftkissenboot hatte, aber die wurden ja irgendwann wegen auch enormem Lärm und äh Auch extrem hohen Verbrauch gegenüber so einem Schiff und den Zeitvorteil wurde.

00:05:05Speaker 1 Die haben ja auch keinen wirklichen Staueffekt ausgenutzt. Die haben ja ihr eigenes Luftpolster gemacht mit riesen Motoren und das war dann Ich meine, die haben, das waren ja richtige, denk an diese Hoover Crafts da von der von Dover nach Calais damals, die haben natürlich auch Sprit gefressen ohne Ende. Ja, ja, haben die auch. Wenn du so ein Flusszeug hast mit Staueffekt, ich glaube, das ist schon, müsste man mal gucken.

Speaker 2 Ich glaube nur so Triebwerk, das wäre das Problem. Also so ein normales Strahltriebwerk am Boden, das müsste man anders optimieren, weil die sind ja eigentlich auch

00:05:38Speaker 2 Die wären ja effizient der Höhe-Höhmann-Wert.

Speaker 1 Ja, genau. Also, ich schätze da auch eher von der Effizienz her tippe ich da eher auf Turboprom. Dass du mit einer kleinen Radialturbine, dass du da so einen Quirquirl antreibst.

Speaker 2 Ja, okay. Ja, cool. Ja, und ich habe, äh, genau, ich habe nämlich Harry mit den Worten begrüßt. Was macht dein Cholesterinspiegel?

00:06:08Speaker 1 Ja, und dem geht es gut. Ich habe es dort nicht übertrieben, obwohl das ist natürlich für Leute, die. Fleisch in jeder Form und Variation mögen, ist das das Land schlechthin. Also wenn du so ein So ein Filet-Steak dort orderst und für ganz zivile Preise, das Steak hat mal mindestens 450 bis 500 Gramm, weil ansonsten nennen nie das Frühstück. Also das ist

00:06:39Speaker 1 Das sind schon Portionen, die du da bekommst. Und sehr, sehr lecker, muss man dazu sagen. Wirklich sehr, sehr lecker.

Speaker 2 Ja, ja, ja. Das kann ich mir gut vorstellen, dass es toll war. Und du hast aber im Prinzip jetzt immer nur den einen Flieger abgewartet, der da einmal am Tag reinkam, um den abzufertigen, sozusagen.

Speaker 1 Ja, einmal am Tag an drei Tagen in der Woche. Also die anderen Tage war ich da praktisch so, da habe ich administrativ gearbeitet. Ganz vorsichtig. Also, das ist nicht so, da kommen drei Frachter die Woche durch.

00:07:11Speaker 1 Der Flieger kommt von Frankfurt über Viracopus, das ist in der Nähe von Sao Paulo, ein Frachtflughafen. Und dann fliegt er nochmal zweieinhalb, fast drei Stunden bis Montevideo. Und ich habe ihn dann weitergeschickt nach Buenos Aires. Und von Buenos Aires geht er wieder nach Frankfurt. Und an den Tagen, wo ich also keinen Flieger hatte und keinen administrativen Dienst hatte. Da bin ich dann auch mal nach Colonia de Sacramento gefahren. Das ist genau gegenüber von Buenos Aires.

00:07:42Speaker 1 Das ist die älteste Stadt, eine der ältesten Städte in Südamerika. Von den Portugiesen dort irgendwann hingesetzt, die hatten da ihren Stützpunkt und dann natürlich auch in die andere Richtung von Montevideo aus Richtung Osten. Nach Punta del Este, das ist so ein kleines Miami im Grunde genommen. Das war nicht so interessant jetzt, aber die fanden, die waren alle der Meinung, ich muss da mal hin. Nur auf dem Weg Nach Punta del Este, da habe ich auf der rechten Seite neben dieser Straße, wo du, so eine Art Autobahn, aber ab und zu mit Ampeln

00:08:18Speaker 1 Da war auf einmal, siehst du aus der Ferne schon ein paar Tragflächen, ein Flugzeug rumpf, aufgebockt, jede Menge alte Autos da um das Ding drumherum. Also alte Autos jeglicher Couleur, sage ich mal. Also nicht nur alte Amis oder so. Das ist alles Mögliche da. Alte Roller aus von Von der VEB irgendwas aus Ur. Ja, ja, ja, ja. VEB Ludwigsfelde, ein sogenannter IWL-Roller, also India Whisky Lima.

00:08:51Speaker 1 Da habe ich dann gegoogelt, das Ding. Total zerflattert, total zerschrammelt. Ein alter Dörrkopf-Adler aus den 50er Jahren, auch ein alter Roller. Und also der das ist so ein sie selber nennen sich wohl ein Antikladen und ähm Der hat aber von diesem Flugzeug bis hin zu alten Nähmaschinen hat er alles. Also das ist so ein Schrottelladen, ein Trippelladen. Aber so, so klasse. Dass ich mir gedacht habe, da musst du mal mit der Kamera hin und dann machst du mal ein paar schöne Aufnahmen.

00:09:24Speaker 1 Und das habe ich auch gemacht.

Speaker 2 Ja, ich sehe hier gerade hier so eine aufgebockte, aber immerhin mit alter Flugzeugtreppe. Versehen, was war das überhaupt? Fokker 50 oder was ist das?

Speaker 1 Nee, Fokker 27, Fogka Friendship.

Speaker 2 Fokker Friendship.

Speaker 1 Die Registration habe ich dann ja auch fotografiert und dann kannst du rausfinden, die gehörte mal zur Uguruyanischen. What ein Wort. Ugurianischen Air Force. Ah, okay. Also die hat er wohl irgendwann mal als Schrott gekauft, hat die da aufgebockt und dann da drunter steht noch ein alter

00:09:55Speaker 1 Chevy aus den 40er Jahren und dann da steht also unwahrscheinlich viel Zeug da irgendwo rum.

Speaker 2 Ja, das sehe ich gerade, ja, ja. Okay. Ja, sehr schön. Uruguay, ich bin gerade in einem anderen Stadt am Sammeln an Tradition, was man macht, wenn man seinen ersten Soloflug gemacht hat. Und angeblich in der urugainischen Air Force kriegt man einen Tritt in Hintern.

Speaker 1 Ja, ich hab das mal. Es gab doch auch mal, war das in Deutschland oder bei den Amis?

00:10:28Speaker 1 wo du, du musst dich von überbeugen und dann zieht dir einer mit einem Lineal. Also nicht so doll, aber es gibt schon ordentlichen Klaps auf den Hintern. Da gibt es unterschiedliche Techniken.

Speaker 2 Also in Deutschland, da kriegt man, klappt man ja auch irgendwie auf den Hintern. Also weil es ja halt der Roman soll.

Speaker 1 Dort sollst du das Gefühl zum Fliegen entwickeln, in dem Körperteil.

Speaker 2 Ja, ja. Und die Uruga Air Force Ich sammle noch verschiedene Methoden ein, also noch nicht spoilern oder irgendwas. Aber Uruguay, vielleicht kriege ich auch von euch Hörern drinnen da einen Tipp irgendwie, aber auf jeden Fall, Uruguay macht ihr das wohl im dritt und hintern.

00:11:05Speaker 2 Was ich gehört habe. Naja, danke.

Speaker 1 Grüßmäßig. Ja, super.

Speaker 2 Sehr effektiv.

Speaker 1 Also es ist ein tolles Land, es hat mir sehr gefallen. Es ist sehr ruhig. Kriminalität so gut wie gar nicht. Ja. Egal, wo du da auch abends oder zu fortgeschrittener Stunde mal rumeierst. Ich mache ja immer sehr, sehr viel zu Fuß. Also so ein normaler Tag ist dann bei mir schon mal so zwölf bis vierzehn Kilometer rumlatschen. mit mit Kamera halt. Und das ist, wenn es nur nicht so weit weg wäre.

00:11:37Speaker 1 Ich meine, der Rückfluch war dann und du weißt die Cargo nicht. Olli, ich tut mir jetzt schon leid, aber muss ich leider mal sagen. Du sitzt da in einem, in dieser Supernumery area So nennen die das. Das ist so eine Area, wo auch die Frachtbegleiter, da saß dann auch so ein Pferdeflüsterer noch mit. Und da hast du also vier Sitze und die sind so, naja, also mit ein bisschen Augen zudrücken kannst du sagen, Premium-Echo.

Speaker 2 Ja.

Speaker 1 So in etwa. Und dann ist natürlich auch ein bisschen Unruhe da, weil es geht immer mal wieder einer und holt sich was zu trinken oder noch ein Sandwich oder dies oder das.

00:12:11Speaker 1 Also richtig zu Ruhe und Schlafen kannst du da nicht. Aber du bist halt von Buenos Aires, das ging ja erstmal von Montevideo nach Buenos Aires und dann bin ich auf dem Flieger geblieben und dann ab nach Hause, ja, und von Buenos nach Hause sind so 13 Stunden. Da bist du froh, dass es eine Triple ist. Stell dir vor, das wäre die Geheimwaffe hier. Das ist dann ja, ne, der ist ja tagelang unterwegs.

Speaker 2 Ich glaube, dass. . Du bist jetzt schon wieder auf die Fragensektion zurückkommen, ne?

Speaker 1 Nein, nein, nein, das machen wir nachher.

00:12:43Speaker 2 Ja, geil. Ja, spannend. Also ich von meiner Seite aus, ich habe nicht viel gemacht. Also ich bin am Montag einmal geflogen mit einem Flugschüler, der fünf Jahre. . nicht geflogen ist und jetzt seine Lizenz wieder, die abgelaufen ist, wieder erneuern will und dann muss man halt ein paar Stunden fliegen, um dann, damit er dann einmal einen Checkflug machen kann, vorher und dann kriegt er so Lizenz. Also sonst ist bei mir nichts Großartiges gewesen. Und ich habe gehört natürlich, du warst sehr enttäuscht, dass Olli Susi Quattro nicht kannte.

00:13:15Speaker 2 Das hast du mir eben auch noch miterteilt.

Speaker 1 Ja, also das ist im Grummel genommen, das ist eigentlich eine Schande. Das, wie gesagt, ich hatte Steffen das vorhin schon erzählt. Als ich so 13 oder 14 war, habe ich jede Woche sehnsüchtig auf die Bravo gewartet und hab dann immer den Starschnitt, das ist der Mittelteil des Heftes, den hat man ganz vorsichtig da rausgefummelt Und hat dann immer so ein Teil gekriegt, was man an die Wand pappen kann.

00:13:45Speaker 1 Und dadurch hattest du praktisch einen Starschnitt, ein lebensgroßes Poster von ihr irgendwann an der Wand.

Speaker 2 Habe ich gerade richtig gehört, du hast außer Bravo den Teil mit Dr. Sommer rausgefummelt?

Speaker 1 Mhm.

Speaker 2 Ja, okay, ich frag ja nur.

Speaker 1 Das ist ja der wichtigste Teil eigentlich immer gewesen.

Speaker 2 Für unsere Hörerinnen.

Speaker 1 Für die jüngeren Hörer, das kennt ihr alles nicht.

Speaker 2 Das müsst ihr nachgoogeln. Das ist nicht schlimm. Ne, ist nicht so schlimm. Wenn ihr euch interessiert, googeln mal nach. Google mal Dr. Sommer, bravo.

00:14:17Speaker 2 Ja, nee, okay, also das von meiner Seite aus. Aber jetzt gehen wir mal stramm im Sendeplan weiter. Ich bin ja trotzdem.

Speaker 1 Oh, jetzt geht es wieder an die Flieger ran.

Speaker 2 Ja, ja, es muss an die Flieger ran gehen, weil. was alte Männer erzählen über den Krieg, das will ja am Ende auch nicht weiterhören. Aber wir haben so ein bisschen Feedback bekommen und wir haben ja letztes Mal ganz viel über den Toronto heißt und über den großen Lufthansa-Mafia-Überfall gehört aus New York und dann haben wir tatsächlich einen Tipp bekommen von. . Ich habe mir leider nicht aufgeschrieben, wer, das war Mea Culpa.

00:14:47Speaker 2 Der hat gesagt, dass so ein großer Heiß gab es auch hier in Europa 2019. Und zwar ist da in Albanien, ich meine schon wieder ein Schelm, wer da Böses denkt, ne, da wurde auch ein, ähm, ja, da wurde auch eine Austrian Airbase, wurde auch, äh, überfallen und man hatte auch große Mengen an Wertsachen rausgenommen. Und zwar, äh, also tried to escape, die sind rein in den Tieranerflughafen eingebrochen. und haben sich beia, der wurde gerade Bargeld verladen in dem Fliegerotten und dann sind sie einfach hingefahren, haben sich diese Säcke mit dem Bargeld geholt und sie wieder abgehauen und haben das wieder, haben das geklappt.

00:15:25Speaker 2 Sozusagen geraubt. Ich stehe dir, es war da nichts drin, was aus dem Raub geworden ist oder ob sie die bekommen haben. Aber solche Geschichten gibt es auch in Europa. Ich glaube, wir hatten auch mal erwähnt, in Brüssel gab es ja auch ganz entfernt, sind irgendwie auch längs gerollt und sind auf der Rampe irgendwo angegangen. Oder in Brüssel oder Frankreich an einem Flughafen. Da wurden die auch auf einen ganz remoten Punkt ist auf einmal ein Auto durch den Zaun durch, hat sich vor dem Flugzeug gestellt. Die sind da hinten ran an die Frachträume, haben die aufgemacht, haben das rausgeholt, was sie wollten, und sind dann mit einem Auto wieder durch den Zaun wieder zurück.

00:15:57Speaker 1 Ganz genau, ganz genau. Bevor überhaupt irgendeiner was mitgekriegt hat, waren die schon wieder weg. Und das ist auch, glaube ich, mal verfilmt worden. Ach, okay. Weil da habe ich Bilder zu im Kopf, dass die da mit ihrem Auto direkt vor den Flieger fahren und den Flieger anhalten und Dann wird der die Crew wurde kurz mit der Waffe bedroht, die waren dann auch ganz friedlich und dann haben sie den Flieger, alles was nach Geld aussah, haben sie mitgenommen und so wieder weg. Genau.

Speaker 2 Wobei, die waren wirklich ja nur im Frachtraum.

00:16:28Speaker 2 In dem Fall war sie wirklich nur im Frachtraum. Die haben den Flieger angehalten, die haben sich einfach vom Flieger gestellt, der Flieger konnten nicht weiterrollen. Und hinten einen Frachtraum haben, haben die Frachttür aufgemacht. Kaust ja ran, wenn du, also bist du, musst ja kein Professor sein.

Speaker 1 Wenn du weißt, wo das Wichtige ist, wo du weißt, wie der Hebel ist.

Speaker 2 Be manchen geht es ja auch elektrisch auf, also ein bisschen was hydraulisch, machst du einfach das Ding auf und klaust dir die das. Es geht ja bei manchen Fliegern. Also von der Seite fand ich das. Fand ich ganz spannend. Danke, Unbekannter, für die Info. Tut mir leid, dass ich

00:17:00Speaker 2 Dass ich mir das nicht aufgeschrieben habe.

Speaker 1 Ja, und dann hast du das nächste, was ich da gesehen habe, war nee, da kommt noch was davor. Das war das mit dem starken Wind an der 737. Genau, das ist relativ frisch. Es lohnt sich, dieses Video mal anzugucken. Das dreht den Flieger um fast 90 Grad. Also, das ist schon irre.

Speaker 2 Und wenn du dich daran erinnerst, ich habe das deshalb reingetan, weil wir hatten uns unterhalten gehabt über einen großen Sturm in Argentinien, der passiert ist, als ich da war. Also irgendwann jetzt im November war das.

00:17:31Speaker 2 Und auch da haben wir ganz genau detailliert über gesprochen, dass wenn der Wind stark ist und wenn halt nicht direkt die Klötze nur an einer Seite vorliegt und dass kein Hydraulik drauf ist.

Speaker 1 Keine Sturmbetankung gemacht und und und. Und das ist hier auch der Fall. Das kannst du auch nicht mehr sehen.

Speaker 2 Genau, die sind aus und dieses Bugrad ist ja, wenn kein Triebwerk läuft, keine elektrischen Pumpen an. T-Wagen-Effekt. Ja, genau. Ja, genau. T-Wagen-Effekt. Free Castering, wie es so schön heißt. Und man sieht richtig, wie sich das Bukrad dreht und da überhaupt dadurch der Flieger dann am Ende so richtig in die Bewegung kommt.

00:18:02Speaker 2 Ich habe das Video hier verlinkt. Foto ist natürlich auch in den Shownotes, im Sendeplan hier drin, im Podcast sozusagen. Also fand ich ganz witzig, schaut euch das mal an. Das wird auch noch öfter immer wieder vortreten, weil wenn.

Speaker 1 Ja, das wird immer wieder kommen, weil ich meine, es gibt. Ich habe nach dieser Geschichte mit Buenos Aires auch nochmal so überlegt, es gab schon Fälle, wo das so plötzlich aufgetreten ist weil so eine Betangung zu machen, das dauert halt auch alles seine Zeit und wenn du das, wenn du keinen, kein das nicht im Vorkast drin hast und schon Präventivmaßnahmen ergreifst, die kosten natürlich auch, weil du das nicht gesagt hast, dass du den Sprit auch tatsächlich brauchst auf dem nächsten Flug.

00:18:43Speaker 1 dann dann kommt sowas immer wieder mal zustande, im gerade jetzt in der heutigen Zeit. Wie schnell hast du extremes Wetter. Also das ist scheint ja immer stärker zu werden. Also auch jetzt die die angekündigte Hurricane Season für USA, da rechnen sie auch schon wieder.

Speaker 2 Ehrlich?

Speaker 1 Mit den, ja, ja, für dieses Jahr, weil er ist ein El Nino Jahr und das ist dieser Tiefdruck Effekt im Südpazifik und der beeinflusst

00:19:16Speaker 1 den Jetstream und ähm, also ganz kurz jetzt abgekürzt und dadurch hast du ein erhöhtes Vorkommen an Hurricanes. Die Dinger entstehen ja alle. an der westafrikanischen Küste und eiern dann so rüber in die Karibik und dann geht es entweder die Küste hoch oder in den Golf of Mexico oder Irgendwo dahin. Und die haben, also die, da machen sie schon vorhersagen, aber wir können natürlich nicht genau sagen, wann und wie viele, aber es soll wohl sehr starkes, ein sehr starkes Hurricane-Jahr werden, also dieses Jahr.

00:19:49Speaker 2 Bin mal gespannt.

Speaker 1 Das geht ja jetzt auch im Juni geht das los. Der nächste Link, den fand ich sehr interessant. Ich weiß nicht, wer das gefilmt hat, ob das ne, ob das eine Technik war von einer großen Airline. oder sowas. Aber das Video beschreibt genau das Dilemma, was man hat, wenn man tatsächlich beim beim Flugzeug einen Scheibenwäschermotor wechseln muss.

Speaker 2 Genau, das ist ein Instagram-Video, ne? Und das ist toll, toll. Du brauchst zwei Männer dafür, ne?

00:20:20Speaker 2 Zwei Personen, sonst geht es gar nicht, ne?

Speaker 1 Du brauchst sowieso zwei. Zwei Personen, aber in dem Fall ist es ja noch so, dass du vorher erstmal das gesamte Ein Cockpit praktisch leer räumst. Ja. Um da überhaupt dran zu kommen, um überhaupt an die Stelle zu kommen, wo das Ding eingebaut ist. Da ziehst du ja erstmal die ganzen Instrumente und alles. Da bist ja Also das ist eine größere Sache, mal eben so einen Scheibenfischermotor zu wechseln.

Speaker 2 Ja, ja, das fand ich. Vor allen Dingen, was ich ganz spannend hier bei diesem Video fand, ist auch

00:20:51Speaker 2 Dass man sieht, wie lang denn so die Instrumente sehen. Also ich meine, er zieht da zum Beispiel einmal so einen kleinen Standby-Altimeter oder irgendwie sowas raus. Und der alleine ist ja ungefähr, keine Ahnung, so 20 cm oder 15 cm tief. Und ich kann mich erinnern, auch dass beim Bobby teilweise diese kleinen Engine-Instruments und davon waren ja sechs Stück. Praktisch da Feedback drei oder sogar vier Jahre.

Speaker 1 Die waren aber noch länger.

Speaker 2 Genau, das wollte ich sagen, die waren ja noch länger. Die waren ja mindestens 25 cm lang oder irgendwas. Wie lang diese.

Speaker 1 Also ich weiß damals beim, das waren ja damals, dieses waren ja schon Gott sei Dank LCD-Bildschirme.

00:21:26Speaker 1 Die haben dann so eine Länge von 20, 30 Zentimeter als Box, weil die ganze Elektronik mit drin ist. Bei den erinnere dich mal beim A310 Wenn du da die den PfD- oder ND-Monitor rausgezogen hast, das waren ja noch richtige CRTs. Also Cuthored Ray Tubes, alte Fernsehbildschirme. Wenn du den rausgezogen hast, musstest du Hydraulik einschalten, weil du musstest die Steuersorte ganz nach hinten ziehen, sonst wärst du da nicht dran vorbeigekommen.

00:21:56Speaker 1 Also ist wirklich wahr. Die Dinger waren, also lass mich lügen, 60 Zentimeter hatten die bestimmt. Und das ist genau dieser Fall. Gerade beim A300 und A310, das war ein Krampf ohne Ende, um da an den Weil der sitzt genau da, wo diese beiden Röhren sitzen. Und der hatte ja auch in der Mitte noch normale Uhren. Also noch nichts Glas, die Engine-Instrumente. Und da haben die Dinger haben wir immer die Stangeneier genannt, weil das sah so aus wie.

00:22:29Speaker 1 Hast du gezogen, gezogen und das hört er einfach nicht auf. Also das ist Wahnsinn. Aber es ist ein sehr gutes Video. Es ist wirklich gut gemacht, zumal du auch ganz zum Schluss siehst, was macht der da mit dieser komischen Federwaage. Das habe ich nicht gesehen, was macht er mit der Filterwaage? Ganz zum Schluss, als er das Wischerblatt an den Motor wieder dran geschraubt hat Dann kommt einer und der hat eine Federwaage, ist ja, du hältst praktisch den Waageteil in der Hand und hast unten Haken dran.

00:23:00Speaker 1 Und jetzt, wenn du ziehst an irgendetwas. Ist wie eine heutige Kofferwaage im Grunde genommen. Und dann siehst du, und damit misst du den Anpressdruck von dem Wischerblatt an die Scheibe. Und das muss in gewissen Limits sein. Das kannst du auch einstellen.

Speaker 2 Ja, das machst du mit so Unterlegscheiben, war das auch.

Speaker 1 Ganz genau. Und dazu brauchst du diese Federwaage.

Speaker 2 Also, wie schwer war denn so eine alte CRT-Tube, die du da eingebaut hast? Ich meine, die Kisten.

Speaker 1 Also die konntest du mit eins, also ein Mann konnte die rausziehen und auch ein paar Meter irgendwo und beiseite legen.

00:23:33Speaker 1 Das ging schon. Das ging schon. Also der andere musste halt die Steuersäule festhalten. In der Mitte die beiden natürlich nicht, aber die beiden vorm CM1 oder CM2 sitzt. Die beiden Dinger damals, die, da musstest du Steuersäule nach hinten mit Hydraulik an und dann hast du gezogen und hast gehofft, dass das dann gerade so passt.

Speaker 2 Naja, vor allem, ich meine. Ich glaube, es sei denn, einer hat mal ein paar bisschen Euro in die Hand genommen und da irgendwie ein Retro-Fritte gemacht oder umgebaut auf

00:24:06Speaker 2 Andere Monitore, aber diese alten CRT-Dinger, die sind da wahrscheinlich auch immer noch im Einsatz bei vielen Fliegern. Das könnte ich mir vorstellen.

Speaker 1 Ja, beim beim Du siehst es teilweise noch beim A340300.

Speaker 2 Ah, okay.

Speaker 1 Na, aber alles, was danach kam, die der 330, 340,600 oder so, die haben schon LCDs.

Speaker 2 Und du kannst auch nicht einfach eine LCD-Bildschirm bei dem anderen einbauen, weil das sind die.

Speaker 1 Nee, nee, das geht ja nicht, weil das ist ja, der, da ist diese ganze

00:24:38Speaker 1 Das Signal beim LCD kommt, wird digital dort reingespeist. Bei dem CRT, das ist eine andere, eine andere. Also so, du kannst es umrüsten, aber es ist eine größere Sache.

Speaker 2 Ja, ich habe Gott, ich weiß, ich kann mich noch erinnern bei Bobby, da gab es ja, je nachdem wie warm es ist, haben die ja so einen Raster-Shutdown gemacht. Das waren ja, der Bobby hatte auch, also alte Bobby, Klassik, ne? Der hatte auch Tubes, also Catherine CRTs sozusagen. Und da hat er einen Simple-Generator sozusagen und zwar war das waren eigentlich Vektorgrafiken, die da drauf waren.

00:25:12Speaker 2 Also und zwar farbige Vektorgrafik. Wer sich so ein bisschen in die Bildschirmtechnik auskennt, weiß, dass so ein so ein Vektorgraph sind eigentlich normalerweise monochrom, so die alten Oszillatoren, wo der Kathodenstrahl direkt abgelenkt wird. Und hier wird er auch. direkt abgelenkt, direkt gesteuert. Also das ist nicht eine Matrix, die immer abgefahren wird, so ein Zeilengenerator, wie bei so einem alten Röhren-Ding, sondern da wird halt der Kartonschon halt direkt hingesteuert. Und Fit Fo hat durch eine entsprechende Maske, das ist dann ähnlich wie beim normalen Fernseher, durch eine entsprechende Maske durchgesteuert, wo er dann die entsprechende Farbe kriegt für Weiß, Magenta, Braun oder Blau, was es da noch gab sozusagen und grün.

00:25:54Speaker 2 Aber im Prinzip war das nur ein Strahl. Und wenn die Arbeitsglas hoch war, die Temperatur hoch war. Dann hat dieser Symbol Generator praktisch seine Arbeitslast runtergefahren und hat einen Raster-Shotdown gemacht und dann wurden erstmal die Farben rausgenommen. Dann hast du praktisch dasselbe Symbol gehabt. Aber er hat dann nur monochrom gehabt. Genau, das kenne ich. Keine Ahnung, weil er den Strahl weniger hat, vielleicht hat er ein bisschen Quatsch geredet, aber so grob war das. Du konntest immer sehen, dass er dass es keine, dass die dunklen Die dunkle Zone war noch immer dunkel, weil da halt kein Katronenstrahl hingegangen ist.

00:26:27Speaker 2 Ja, genau. Anders als bei anderen Fernsehern sozusagen. Naja, auf jeden Fall sehr, sehr spannend. Ich fand ein gutes Video und deswegen dachte ich, habe ich das mal reingenommen und dich als alter Flugzeugbastler.

Speaker 1 Ja, ja, nee, das ist sehr, sehr, sehr schön gemacht. Also muss ich sagen. Es ist ein gutes Video, wirklich gut.

Speaker 2 So und dann Carmas hat hier so ein bisschen seine Runde gemacht, dass ein neuer FAA FAA, also Federal Aviation Administration, Bill rausgekommen ist, ein Gesetz, der wurde

00:26:58Speaker 2 Also vieles neu geregelt bei der FAA und die FAA hat im Zuge dessen auch ein Gesetz endlich durchgesetzt bekommen, weil Biden hat das jetzt sozusagen unterschrieben seit Seit Ewigkeiten steht ja schon drin, seit 2007 sind sie dabei, das zu beackern. Oh wow. Ja, seit 2007. Und es soll jetzt die Final Rule ist raus: es soll tatsächlich jetzt vorgeschrieben sein für Flugzeuge. Zwei Jahre nach Inkrafttreten des Gesetzes soll vorgeschrieben werden, dass für Neubauten von Flugzeugen eine zweite Cockpitür kommt.

00:27:33Speaker 2 Privacy oder so eine Sichttür oder so genau habe ich das nicht rausfinden können. Hier sind immer so.

Speaker 1 Das Gitter, was da abgebildet ist, das finde ich ja unwahrscheinlich Charming, ne? Also das sieht ja wirklich apart aus. Wie so eine Krabbel, nur die Futterklappe irgendwie.

Speaker 2 Ja, und eine Pizza kannst du durchschieben. Nee, aber das soll ja nicht ein direkter Schutz sein. Es soll halt nur ein Schutz sein, dass einer, wenn du die andere Tür aufmachst, nicht einer durchstürmen kann. So, habe ich das verstanden.

00:28:04Speaker 2 Ich würde allerdings eine durchsichtige Tür, ich meine, es gibt ja Flieger, die haben eine zweite Tür. Der Strich-8er hat das. 400er auch? Der 400er auch? Nee, der 400 hat das nicht, oder?

Speaker 1 Ich glaube, der 400er hat es und der Stricher hat es nicht. Ist das so rum? Also einer von beiden hat es jedenfalls. Ja, okay, kann ich auch. Kann doch sein, dass ich da was durcheinander bringe.

Speaker 2 Es kann sein, dass du recht hast. Der 80 hat es auch.

00:28:34Speaker 2 Dieser Privacy-Tür, die hier vor ist, die ist jetzt nicht besonders gehärtet.

Speaker 1 Da ist mal Code dabei. Wir haben zwar ein Lok, so eine Zahlenkombination, wie beim Crew Rest zum Beispiel. Also so ein Ding ist da dran, aber die meisten, ich sag mal, die ganze 330, 340 und so weiter, Flotte, die haben einfach nur einen Vorhang da. Und das war's.

Speaker 2 Genau. Und man könnte halt das durch so eine Tür ersetzen, sodass derjenige Nicht weiß, wann diese Cockpitür offen ist, sozusagen.

00:29:06Speaker 1 Die eigentliche Sicherheitstür, genau. Deshalb macht dieses Gitter eigentlich wenig Sinn.

Speaker 2 Nee, nee, das ist mehr wie so eine Baby-Krabbeltür, ne? Damit du nicht die Treppe runterfällst. Ja, aber ich bin also ich finde es auch richtig, weil es müssen nicht immer gleich böse Jungs sein, es sind auch alles müdliche von Spaddl und Besoffenen und was weiß ich, es gibt da tausende Geschichten, die da irgendwie passieren oder ne, irgendwas, die da versuchen irgendwie reinzukommen. Und also ich finde es auch richtig, dass es, dass es kommt und für Neubauten. Ich weiß nicht, die reden auch hier vom Umrüsten und das Interessante ist, wenn du amerikanische Gesetzestexte durchliest, da ist immer auch die Kosten mit dabei.

00:29:43Speaker 2 Die machen immer auch gleich den Kosten-Nutzen-Effekt, bringt das was und Überprüfung, ob das was gebracht hat oder irgendwie sowas.

Speaker 1 Also das finde ich sehr gut gemacht, sehr transparent, dass du gleich siehst, was muss die Airline oder was kostet das? pro Flugzeug. Also das fand ich sehr gut. Ja, das stimmt. Also es gibt ja auch immer mal Passagiere, die das, ich habe kürzlich einen Fall gehört, dass bei einem A350 irgendwo, ich weiß nicht bei welcher Airline das war, der muss es irgendwie geschafft haben, mit seinem Kopfhörer ein Deckenpanel runterzureißen.

00:30:22Speaker 2 Aha, okay.

Speaker 1 Ja, wie er das gemacht hat, weiß keiner. Aber das Deckenpanel, das musst du dann, das ließ sich dann auch, da ist was abgebrochen, das ließ sich nicht wieder richtig installieren, weil man muss sich ja so vorstellen, wenn du das Deckenpanel siehst über dir. Da drüber hast du ja beim 350, würde ich sagen, nochmal so einen 1,20 M, 1,30 Meter Platz, bis überhaupt die Außenhaut vom Flugzeug kommt. Und da laufen Dacks und Kabel und Jetzt hätte ich beinahe Seile gesagt, aber bei dem ja nicht. Aber so was halt alles.

00:30:53Speaker 1 Und das Deckenpanel ließ sich dann wohl auch nicht wieder installieren, weil da was abgebrochen war. Und dann haben sie das ins Crewrest getan. Und jetzt sitzt du da als Passagier in der, und das war sogar Business Class. Und dann guckst du hoch und kannst dann ganz weit gucken da oben.

Speaker 2 Ja, okay. Ja, Hauptsache der ganze Staub da oben drin ist riesendlich runter, ne?

Speaker 1 Ja, genau.

00:31:23Speaker 2 Ja, wie gesagt, ich bin mal gespannt, wie sich das entwickelt und vor allen Dingen, wie sie Wie das denn, wenn es dann wirklich kommt und auch für so eine 3. 7 und eine 320, wie das denn da, falls es da implementiert werden sollte, wie das umgesetzt wird.

Speaker 1 Das wird mal spannend.

Speaker 2 Ich meine, der LAL hat es, ne? Die haben schon immer zwei Cockpitüren, glaube ich, gehabt.

Speaker 1 Die haben sogar Flugzeuge gehabt oder haben sie noch, wo es gar keinen Zugang gibt von der Kabine zum Cockpit.

00:31:53Speaker 1 Das ist zu. Die haben ihren eigenen Eingang vorne.

Speaker 2 Eine von den beiden Türen ist denn nur für.

Speaker 1 Ja, genau. Das ist so gemacht, dass also du hast ja immer zwei Türen gegenüberliegend, eins links, eins rechts, und du kannst den Flieger ja so bauen Dass die eins rechts ist für die Cockpit und die kommen gar nicht irgendwie miteinander. Das stelle ich mir auch doof vor.

Speaker 2 Ist auch nicht gut, aber naja, gut, aber die haben ihre Erfahrung gemacht, glaube ich. Also deswegen. Ja, wir haben auch nur, wie gesagt, es sind immer noch so Kleinigkeiten.

00:32:25Speaker 2 Ich wollte nur mal sagen, wir haben ja sehr viel über harte Landung geredet. Ich habe gehört, dass diese in Los Angeles die Landung, ich habe da noch irgendein Vögelchen hat mir gezwitschert, das war glaube ich die dritthärteste Landung, die. Die registriert worden ist, tatsächlich. Ich weiß nicht, ob das stimmt. Also irgendeiner hat mir das geflüstert, die registriert worden ist und trotzdem ist nichts passiert. In dem Flieger war, war, war alles noch okay oder sowas.

Speaker 1 Ja, aber bei dem nächsten Video würde ich sagen, da müssen wir mal genauer hinkommen.

00:32:56Speaker 2 Deswegen habe ich das auch mit echter harter Landung bezeichnet. Das ist ein alter Vorfall von 2000. 2009 vor einer Adam Air, die gelandet ist, einen sehr unstabilisierten Anflug. Das war passiert 2007, 21. Februar 2007, Adam Air Flight 172 Also eine Cessna 172, der ist wahrscheinlich geflogen auf wie eine Cessna 172. Ist er diese Jumbo geflogen? Äh, Jumbo, schon die 737 geflogen und ist so hart aufgesetzt.

00:33:28Speaker 2 Auch teilweise neben der Bahn mit 5G sind die eingeschlagen. Da hat dann doch der Rumpf hinten gesagt, das mache ich lieber heute mal nicht mit. Und der ist richtig schön das Heck runtergesetzt und aufgeknickt.

Speaker 1 Aus Technikersicht ist das eine relativ einfache Sache. Du brauchst dir die Fusebols da nicht irgendwo anzugucken. Das kannst du. Also kann man von Weitem schon erkennen, da ist ein Limit überschritten.

Speaker 2 Definitiv. Hier wurde eins überschritten und wahrscheinlich kannst du auch wenn überhaupt die Triebwerke überhaupt noch abbauen und ansonsten kannst du den ganzen Scheiß wegschmeißen, der da ist.

00:34:04Speaker 2 Also wenn ihr mal richtig eine harte Landung sehen wollt, hier schaut auf euren Podcatcher, eurer Wahl, den ihr jetzt gerade benutzt sozusagen. Wenn ihr das unterstützt, meine Bilderchen, die ich immer schön reinposte, beziehungsweise klickt mal auf den Link und dann seht ihr die Adam eher, die da so ein bisschen zerknackt ist. Aber apropos Lanning hier, das fand ich ganz schön, das Bild, das habe ich auch gerade frisch heute reinbekommen und zwar hat einer, ich weiß nicht, hat er wahrscheinlich bestimmt offiziell gemacht, irgendeiner hat sich eine GoPro reingeklemmt in am

00:34:34Speaker 2 Habe ich das? In Fahrwerkschacht von der 737 auch. Und du siehst, wie er losrollt, wie der Take-Off macht. Mit Sound ist das alles. Das war irgendwie bei Threads ein Link. und wie er das Fahrwerk einfährt praktisch und dann da wie das da reingleitet. Und vor allem das Schöne ist, man kann sehr schön sehen, dass bevor es Einfährt, wie die Reifen einmal angebremst werden, sie stehen bleiben und dann wie er dann einfährt.

Speaker 1 Mit dem Gear-Up-Signal, also in dem Moment, wo das Gear-Up-Signal kommt und die Fahrwerke aus ihrer Verriegelung heraus.

00:35:07Speaker 1 kommen, kommt Druck von ganz woanders, also nicht über die Pedale vorne, sondern kommt einfach Druck auf alle Bremsen, dass die Reifen stehen und dann wird es eingefahren.

Speaker 2 Genau, genau, damit halt die Zentri, die keine Präzision Präzisionskräfte, das ist ja ein Kreisel, der da einfahren würde. Ja, genau.

Speaker 1 Es sind vier Kreisel, die da reinkommen.

Speaker 2 Ja, genau, damit da die Kräfte nicht wirken und das ist das, wo haben wir ja manchmal geredet darüber, dass man beim Take-Off kurz bevor das Fahrwerk einfährt, sieht man so eine kleine Rauchfahne von den

00:35:38Speaker 2 Reifen weggehen. Und das ist halt dieser Bremssstaub, der sich da nochmal kurz bildet, wenn die Reifen einziehen. Ja, ja, ganz genau. Das ist ein schönes Video. Schaut euch das mal an, wie das aussieht. So. Und ja, genau. Und jetzt haben wir so ein bisschen so Kapitel irgendwie. Ich glaube, es ist alles mittlerweile vermischt. Ähm ich habe hier ein das hast du das reingetan mit dem mit dem Eurowings kommt von Hamburg vom Rollweg ab oder ist das irgendwie ein altes Nee denn es ist ein alter Entweder das war noch

00:36:09Speaker 1 Drin oder das hatten das, ich glaube, das hattest du reingetan.

Speaker 2 Ja, aber wenn, habe ich das vor Wochen reingetan. Ich meine, ich habe ja gehört, dass bei das iCloud so ein bisschen Probleme hat. Und auf einmal so alte Bilder wieder auftauchen, die die Leute schon vor Jahren gelöscht haben. Und das ist ja auch, das ist aus dem alten. Das ist ein Artikel hier über Eurowings kommt von Hamburg vom Rollweg ab.

Speaker 1 Dazu muss man den Zuhören mal erklären, wir haben den Sendeplan

00:36:42Speaker 1 in Apple Notes und da habe ich weiter unten irgendwas gefunden, was worüber wir vor was weiß ich wie viel Folgen schon gesprochen hatten. Und eine kleine Geschichte mit den Texas Tank Tigers, das ist ja auch schon ewig her, dass ich da was erzählt habe. Und das stand da auf einmal wieder drin. Ja, okay. Also ist das wahrscheinlich auch so ein So eine Ghost Note, die da auf einmal wieder aufgetauscht wird.

Speaker 2 Genau, genau, genau. Okay, alles klar. Gut, dann brauchen wir das auch gar nicht weiter zu bequatschen.

00:37:12Speaker 2 Dann, ähm, genau, was ich dann hier sagen wollte, war ich habe einen Artikel gelesen, das ist also Ich nenne das mal mit weiterer Verzögerung bei der Boeing 777X sozusagen. Ja, bis 26 jetzt. Unter anderem, weil die hier ist ein Artikel, der ist, der erzählt darüber. dass man herausgefunden hat, dass es da so ein bisschen papiertechnisch, ein bisschen Unregelmäßigkeiten gab.

00:37:42Speaker 2 Also hier ist ein Artikel, Tagesschau. Der ist vom 7. 5. Boeing-Mitarbeiter haben offenbar Prüfberichte zum Langschritten-Jack 787. Ah ne, das ist die 787 Dreamliner. Okay, das ist die 787. Entschuldigung, das habe ich jetzt falsch reingetan. Ja, der kommt auch verspätet. Achso, das wollte ich auch sagen. Pardon, ja, darum geht es ja auch. Boah, ich habe die 7, ich habe die 777 mit der 787 mental verwechselt.

Speaker 1 Ja, die ist auch. Deshalb habe ich da gar nicht erst nachgefragt, weil

00:38:12Speaker 1 Die 777 ist auch nochmal verspätet worden. Okay. Jetzt statt 25 auf 26. Scheiße Gott. Naja, auf jeden Fall. Und deshalb ist auch diese, was du da dazu gepostet hat, ist, dass also es werden wieder Kollegen zurückgeschult von also temporär. zurückgeschult von 787 oder ja 787 die trainings waren das auf 747 weil die 747 die alten 400er die wir haben die fliegen halt länger

00:38:48Speaker 2 Ja, ja, ja, ja. Aber ich habe nachgehakt so ein bisschen. Also wie gesagt, dieser Artikel, der besagte ja, dass Ich muss mal ganz kurz hier etwas hier korrigieren. So, der besagte, dass ich habe das Betitelt mit Auswirkungen aufgrund der Verzögerung. Und das ist vom Frankfurt Flyer und hier steht drin, der Lufthansa muss 787 wieder zurück auf die 747 Jumbo zurückschwulen. Muss Piloten. So, und da habe ich auch mal mein Flügelchen befragt, nämlich Und wie ist das denn? Das war eine freiwillige Sache.

00:39:18Speaker 2 Also die haben gesagt, okay, Kenners, wir haben jetzt antizipiert, es kommen so und zu viele Flieger, es kommt das nochmal nicht. Sie hatten zu viele FOs und da haben sie eine Freiwillige gesagt, wer hätte Lust? Wieder zurück auf den Jumbo zu gehen, weil ihr gerade vor kurzem erst dahin gekommen sind. Und da haben sich genügend Freiwillige gemeldet. Also es ist nichts mit Zwanken oder irgendwie sowas, sondern die haben einfach gesagt. Gott, wir brauchen noch Deutsch nicht. Ich wollte da hingehen und das haben einige haben das Angebot angenommen. Es ist trotzdem ärgerlich für die Firma, weil sie Umschulung und alles Das kostet ja Geld, ne? Also von der Seite her.

00:39:49Speaker 1 Ja, das ist immer mit mit ja.

Speaker 2 Ja. Naja, also von der Seite her. Ganz schön schade, was da bei Boeing läuft, kann man sagen. In allen Richtungen. Und ich habe ja auch einer Unterhörer, der sagt ja, generell ist die Entwicklung auch für Airbus doof. Weil wenn sich natürlich Leute sagen, wir finden bei Boeing da Haufen Sachen, lass uns doch bei Airbus auch mal genauer nachgucken. Also, auch wenn das ungerechtfertigt ist. Aber trotzdem soll das für Airbus auch mehr Aufwand, weil sie vermehrt Prüfungen bekommen.

00:40:20Speaker 2 Ja, genau. Na gut, okay. Genau. Ach ja, Genass, genass. Ja, hast du noch Zeit? Ja, ne? Oh, ich habe Zeit, du. Genau. Ich habe Zeit. Ich habe diese, dieses, dieses Ding habe ich mir reingebracht, das lief nämlich auch durch die Timeline durch. Ich habe es nur betitelt mit Autsch. Und zwar, ich glaube, es haben viele von euch das gesehen, dass es irgendwo passiert. Wo ist es genau passiert? In Indonesien, da ist, ich habe das mal betüte mit Autch, da sieht man einen Rampagenten, der steht an der Tür eines Fliegers.

00:40:55Speaker 2 redet noch wahrscheinlich mit dem mit der Kabinenpersonal oder mit einem vom Cockpit und will gerade so aus der Cockpit rausgehen, hat seine Papiere in der Hand und alles. Und unbemerkt zieht eben einer praktisch die Treppe weg und er macht einen Schritt nach draußen und fällt da wirklich diese drei Meter da auf dem Beton, das Papier fließt alle rum und so.

Speaker 1 Ja, das ist, das ist, ähm, ich meine, du hast doch viel auf der Rampe zu tun.

Speaker 2 Ich meine, das ist doch einfach.

Speaker 1 Es kommt öfter vor.

Speaker 2 Ja, kommt öfter vor. Oh, okay.

Speaker 1 Und wir haben auch schon

00:41:25Speaker 1 Eine Kollegin, ich weiß nicht, ob sie es überlebt hat, aber wenn, dann war sie schwer verletzt, die ist hinten beim Jumbo aus der Fünfer-Tür raus rausgefallen. Weil die Fünfertür beim Jumbut, man muss sich das ja so vorstellen, der Rumpf hinten wird immer schlanker und dadurch wird der Winkel der Tür auch immer extremer, von innen nach außen. Das heißt Unten ist es mehr innen und oben an der Tür ist es mehr außen.

00:41:56Speaker 1 Das heißt, du gehst, du musst praktisch dich so ein bisschen in dieses Loch beugen, die Tür schnappen und die ist schwer bei mir. Und die erstmal ein Riegeln und dann Richtung an dich ranziehen. Also es gibt etliche Kollegen, meine Wenigkeit auch Die, wenn die Türen aufwahren, mache ich sie für die Crew wieder zu. Weil du brauchst eine gewisse Masse, die habe ich nun mal, um diese Tür einigermaßen flott wieder zuzubekommen.

00:42:27Speaker 1 Und es ist, selbst mir ist diese Tür Es ist einfach nur unangenehm. Und das muss wohl so gewesen sein, dass die Kollegin die Tür zumachen wollte und hat sich ein bisschen verschätzt. Und vielleicht kam auch ein Windstoß, die wurde ihr praktisch wieder aus der Hand, also es wurde wieder in die andere Richtung gedrückt und dann ist sie da runter. Und das Ich glaube, ohne Knochenbrüche kommst du da nicht davon. Das ist, das ist schon recht hoch da. Das ist unangenehm.

00:42:57Speaker 2 Ja, aber man muss auch für unsere. unsere Hörerinnen sozusagen ein bisschen visualisieren, dass man oft so eine Tür nicht zukriegt, wenn die Treppe dran ist. Weil die Tür, die reicht ja so ein bisschen unterhalb der Tür auch runter, beziehungsweise da hängt noch, wenn man sie aufschwenkt, Ist das Gelände der Tür weg? Man kann es halt teilweise nach hinten schieben, aber es reicht oft nicht aus. Offense musst du die Tür, die Treppe ein bisschen wegfahren oder gar ganz wegfahren, damit du überhaupt die Tür zukrießst. Die Cockpit, dann hast du. In dem Moment hast du dieses Loch unter dir.

00:43:27Speaker 2 Und da heißt es echt, du musst dich gut festhalten, wenn du diese Tür zu machst. Viele, ich meine, hier von 380 und auch andere. Ich weiß gar nicht, wie es bei den anderen Airbussen, Großraum-Airbussen sind. Beim 13er war das nicht so, weiß ich, aber die haben ja mittlerweile Türen, die kannst du elektrisch schließen. Also da drücken die nur auf den Knopf und dann gehen die zu.

Speaker 1 Das bei den anderen Airbussen aber leider nicht. Leider auch nicht, 340 auch nicht? Nein. Okay, gut, alles klar. Das war 380, ich weiß nicht, ob

00:43:57Speaker 1 die ob die MD-11 sowas hatte. Da gingen die nach oben, genau, und bei der 6. 7 auch. Also das ist auch ein anderes System. Kenne ich nicht. Aber das, also da muss man wirklich und es kommt immer mal wieder vor, auch dass sich einer verschätzt oder dass einer einfach. aus dem Flieger rausläuft und gar nicht guckt, dass da die Treppe schon weg ist. Also das oder schon ein Stück zurückgezogen ist und dann

00:44:31Speaker 1 Ja, dann geht es halt von da oben runter und das ist, das ist immer, das ist übel.

Speaker 2 Also normalerweise von der Ansage ist, dass wenn graumpersonal Treppe wegzieht, dann gehen sie nach oben sagen einen in der Kabine Bescheid, dann geht einer zu dieser Tür hin, dann wird die Treppe weggezogen, dann macht derjenige entweder die Tür zu, Oder wenn er sagt, nee, ich muss ihn noch auflassen aus Gründen der Ventilation oder irgendwas, und dann macht er diesen roten, das rote Band vor.

Speaker 1 Das schwarz-gelbe Band?

00:45:01Speaker 1 Ja. Das ist, ähm, das verwechseln auch viele, das ist kein Auffanggurt, das ist einfach nur ein Sicht, ein sichtlicher, ein sichtbarer Indikator dafür, dass die, dass die, dass die Tür auf ist und dass da Dass da nichts da ist. Ja, genau.

Speaker 2 Der gibt ja auch nach. Also wenn du da reingehst, dann war der ja praktisch, wie so ein Gurt ist, der da so ein bisschen rumgaben kann. Genau, also das schon ähm ja das ist schon krass und ich meine es gibt immer wieder ähm

00:45:32Speaker 2 Krasse Unfälle am Flughafen. Ich will das gar nicht ausbreiten, aber es gibt Leute, die von so einem Schlepperfahrer überfahren werden und all sowas. Also das sind Das ist halt Schwergerät, was da rumfährt. In der Technik hier in Hamburg, da ist vor einem Jahr auch, man fragt sich auch, wie das Passiert, da ist einer tatsächlich vor so einer großen Halmtür ist dazwischengeworden.

Speaker 1 Erwischt worden, ja. Also gerade solche Sachen, also da gibt es

00:46:02Speaker 1 bei einem Kollegen, der hat einen Nosegar an so einer an so einer, ich glaube das war eine Embryer, hat er befüllt. mit Stickstoff und war alleine. Gott sei Dank war noch einer im Flugzeug drin von der Station. Sonst wäre der da verblutet. Da ist der beim Auffüllen ist der Reifen geplatzt, ein Stück von der Felge weggeflogen. Und das Stück von der Felge hat ihm also.

Speaker 2 Ja.

Speaker 1 Und ja, ich will da jetzt nicht.

00:46:34Speaker 1 Aber genau. Das ist dann, wenn du dann noch, jetzt stell dir vor, du bist da Mutterseelen allein und machst da ein bisschen Maintenance und füllst mal hier und da Reifendruck auf, guckst nach dem Öl oder was. Also, ähm Es ist auch nicht mehr stadthaft, dass du alleine irgendwo arbeitest. Das ist, es sei denn, du hast irgendwas auszulesen im Cockpit oder so. Dann kann man sagen, okay, aber auch das, also es ist sehr. Du solltest eigentlich immer mindestens zu zweit sein.

Speaker 2 Und jemand, den der, der, der, der muss ja nichts können, aber dass es zumindest irgendwie Hilfe rufen kann, ne?

00:47:08Speaker 1 Dass zumindest einer da ist. Und bei uns ist es ja so, wenn du im Ausland bist, du hast immer irgendwo einen einen Obsagenten, Lademeister, irgendwer ist immer in der Nähe. Ja, okay. Ja.

Speaker 2 Hm. Ja, gut. Auf jeden Fall hoffe ich, dass für diejenigen, der hier die Tür runtergefallen ist, dass das für den einigermaßen glimpflig rausgeht, aber eine kleine Gehinderstüttung wird dann mindestens gehabt haben. Also da kann ich mir gut vorstellen.

Speaker 1 Das schätze ich auch.

Speaker 2 Hast du denn was von der Deli Mike mal gehört?

00:47:40Speaker 1 Noch nie. Also, das, äh, ich habe gesehen, wie du das da reingeschrieben hast. Das war mir gänzlich unbekannt. Das muss ja das muss ja auch so ein Geheimwaffe gewesen sein.

Speaker 2 Also das kommt aus dem Telegram-Channel, da hat jemand geschrieben, hier von der Geschichte habe ich auch nicht gehört, deswegen habe ich gesagt, naja, was ist das denn? Dann habe ich das mir mal durchgelesen. Und klingt jetzt nicht so spektakulär, aber irgendwie anscheinend, also manche Sachen Komm mir vertraut vor, die der Flieger gehabt hat.

00:48:10Speaker 2 Und zwar, dass wenn du wenn du wenn einen Gastenklingelknopf drückt, dass es aber ganz woanders klingelt.

Speaker 1 Ja, das war, das gab es sehr, sehr häufig. Das war auch manchmal so, dass der Vordermann hat Die Taste in der Armlehne für die Leselampe betätigt und bei dem hinter ihm ist die Leselampe angegangen. Ich meine, das hat ja auch ein gewisse, das ist ja vom sozialen Standpunkt her, dass man miteinander ins Gespräch kommt, gar nicht so schlecht.

00:48:46Speaker 1 Nee, aber solche Dinge gab es häufig. Und gerade der 340 am Anfang, weil das war das war ja von den bis dahin. Fliegenden Flugzeugen zu diesem 340, das war dann ein Generationssprung. Und

Speaker 2 Ich schätze mal, es war ein Netzwerk, das Netzwerkbasierend mehr.

Speaker 1 Also, dass wir das richtig Netzwerk war der noch nicht, aber es war schon sehr viel, sehr viel Elektronik und digital und und hat sich selber überwacht.

00:49:18Speaker 1 Und das kannten wir. Bis dahin ja alles nicht. Und dann war das geflügelte Wort von uns, als der Flieger neu war in den 90ern, hieß es dann immer so Wenn der da vorne, wenn da irgendwas klingt, huch, was macht er denn nun wieder? Was will er denn nun? Weil der hatte ja für jede Für jede äh erdenkliche Situation hatte der einen anderen Klingel oder die Aul oder was zu, diese verschiedenen Töne.

00:49:50Speaker 2 Ja.

Speaker 1 Also, das war immer das geflügelte Wort. Was will er denn nun wieder?

Speaker 2 Also hier kennt so Dinger, dass es mal geklingelt, dass es eine Lightshow war, dass die Lichter Mexican Wave, dass er die Lichter so schwanken durch die Kabine, also so hoch rumgedimmt haben und so. Deswegen, die haben das so, äh, entweder war Good Mood oder hat immer small jokes gemacht oder war auch ein bisschen der Geistflieger oder irgendwas. Naja, auf jeden Fall. Ich fand das irgendwie ganz imüsant, weil manche von diesen Fehlern sind mir nicht unbekannt.

00:50:22Speaker 1 Also die überhaupt nicht. Also die Fehler selber kann ich sogar fast alle sagen, ja, kenne ich. Aber nicht alle in einem Flug. Ja, ja, ja, ja, okay. Das ist eben das Geballte daran.

Speaker 2 Genau, genau. Interessant finde ich. An dieser Geschichte, dass dieser Flieger dann irgendwann in Südafrika gelandet ist, nachdem er von Türkisch verkauft wurde. Und er wollte dann, im März 2019, war er dann irgendwie Sollte irgendwo hingeferret werden, das hat aber nicht geklappt.

00:50:53Speaker 2 Und dann im Dezember 2022 sollte er dann nach Usbekistan oder irgendwie sowas geferret werden, mit zwei oder drei anderen Fliegern. Und naja, und dann ist er nicht angekommen, weil auf einmal haben sie irgendwie eine Diversion nach Teheran requestet und jetzt seitdem sind die Flieger dann auf einmal in Teheran. Also mit anderen Worten. Das ist halt so ein kleiner geplante Diversion gewesen. Und wenn man mal genau guckt, wenn man jetzt aufmerksam hörer, CFWEU 102, also vor 48 Folgen sozusagen, hat darüber schon berichtet.

00:51:28Speaker 2 Wer darüber nochmal danach hören möchte, über diesen Fall dieser zufälligen Divergence, kann er gerne das nochmal sozusagen machen. Ja, was, äh, äh, äh, was, äh, was, was habe ich das ja? Hast du diesen Artikel gelesen? Fliegen mit Headset? Und zwar nicht hier Headset. Diesen Begriff Headset muss man sich ja erstmal in dem Sinne neu gewöhnen, was ein Headset ist. Wir erkennen ja Headset noch als zum Kopfhörer.

00:51:59Speaker 2 Aber mittlerweile ist so ein Headset mit Gesicht oben drüber praktisch. Also so ein, also nicht nur für die Ohren, sondern.

Speaker 1 .

Speaker 2 Eine VR-Brille sozusagen. Das wird gerne mal als Headset bezeichnet. Wahrscheinlich muss er auch Audio dafür haben, damit das irgendwie auch Headset benannt werden darf. Und es gibt ja diese neue Business oder gar First Class, die seit 2014 auch in der Entwicklung ist bei einer großen Airline. Die nennt sich eher. Diese Allergie-Klasse. Allergikes Klasse. Entschuldigung. Also ich hoffe, dass sie schön wird, wenn sie dann endlich mal kommt. Auf jeden Fall.

00:52:29Speaker 2 Und die ersten fliegen ja schon. Ja, habe ich ihr schon gehört. Aber ist auch nur in der Business oder auch in der First? Weiß ich gar nicht.

Speaker 1 Ich glaube nur in der Business. Weil das sind Flugzeuge, die haben keine First. Ah, okay.

Speaker 2 Ja, das ergibt Sinn dann. Das ergibt. Auf jeden Fall. Ein Artikel, der ist von Simple Flying, da steht drin, Lufthansa Partners with Meta, Partners with Meta, also tut sich zusammen mit Meta um die Quest 3 Headset in einer neuen Allegres Business Class anzubieten für ausgewählte Gäste, dann kannst du die sozusagen aufsetzen und dann kannst du dir da dann deinen besonderen Filmen oder irgendwie sowas.

00:53:09Speaker 2 angucken oder auch nicht.

Speaker 1 Also bin mal gespannt, wie das funktionieren soll.

Speaker 2 Oder was das da für Filme sind. die du da gucken kannst oder ob das irgendwie eine Air-Show ist, eine besondere, wo du dich dann virtuell dann da ganz reinsetzen kannst und was weiß ich, können wir nicht alle sowas machen, ne? Du sitzt denn da und Denkst du, du sitzt Achterbahn. Ja, Vers Achterbahn oder du siehst kein Modum, guckst nach unten und du siehst so, du bist halt in 10 Kilometer Höhe in so einem Barhocker. Das wäre doch mal was, ne?

00:53:40Speaker 2 Ja. Da müsste ich noch einen einchecken, wenn ich das wüsste.

Speaker 1 Da musst du aber erstmal fragen, ob da Herzmedikamente genommen werden. Und wenn ja, dann lieber nicht.

Speaker 2 Ja, genau, genau. Da würde ich ja fast, wo ich gerade diese Fantasie habe, dass man Ich spring mal ganz kurz in einem, ähm in unserem Sendeplan mal ganz kurz hin und her, weil mir hat nämlich ein Moritz, hat mir nämlich geschrieben Das ist also ganz hinten in den Fragensektionen, ich hole das jetzt nach vorne, weil ich gerade gesagt habe, so virtuell, man sitzt so drinne und sieht das Flugzeug nicht, was das für eine geile Idee.

00:54:15Speaker 2 Der Moritz hat mir geschrieben, das Video habe ich gerade hier im Netz gefunden. Ist dir schon mal so etwas untergekommen? Die Idee an sich finde ich schon sehr genial. Würde sowas technisch gehen.

Speaker 1 Ja, also ich habe das Video auch gesehen, ich kenne das auch, ich hab das das geistert schon eine Weile durchs Netz. Darum müssen wir beschreiben, was da passiert. Ja, also das ist praktisch eine Glaskuppel auf dem Flieger, wo zwei Sitze installiert sind und man kann während des Fluges dann hochgehen in diese Glaskuppel.

00:54:45Speaker 1 Wie früher bei den alten amerikanischen Zügen, wo du dann oben so ein Sightseeing-Deck hattest. Und so muss man sich das in etwa vorstellen. Ich Ich, auch ich kenne kein Flugzeug, das sowas hat. Technisch möglich ist im Grunde genommen, wenn du das, wenn du entsprechend tiefe Taschen hast, technisch möglich ist alles. Ja, das klingt. Das kann ich mir schon vorstellen. Kann man dann auch mal so einen Vogelschlag live miterleben?

00:55:16Speaker 2 Ja, ja, ja. Genau. Und da sprichst du schon eins. Der vielen, vielen, vielen Aspekte von diesem Ding da. Das ist ein toll gemachtes Video und ganz schick und irgendwas. Aber alleine so ein Loch, so ein großes Loch in den Rumpf. . Reinzuschneiden.

Speaker 1 Ja, du musst, also das, weil das ist ja alles Druckkabinenbereich. Das ist dann schon, ne, dieses, dieses Glas, also Plexi, nehme ich mal an, das wird dann auch schon eine gewisse Dicke haben. Das muss ja.

00:55:46Speaker 1 Wenn du da sowas da obendran bolst. Also, ich schätze mal, das ist schon eine teure Angelegenheit.

Speaker 2 Hast du mir nicht auch so ein bisschen darüber erzählt, als wir uns unterhalten haben, über diese ganzen Antennensachen? wie kompliziert da diese Satellitenantenne da reinzubringen ist und die Löcher, die du bohren musst und all sowas, was du an Aufwand betreiben musst, nur um diese kleinen Löcher für diese Satellitenantenne da abzudichten. Und jetzt so ein Ding, wo du da bist.

Speaker 1 Und was alles abgedichtet werden muss.

Speaker 2 Jetzt wird natürlich der geneigte Hörer sofort sagen, ey, aber hier bei der Sofia, bei diesem großen 747-Flieger mit dem Teleskop hinten, der da drin war, weil der leider ja nicht mehr fliegt, ne, die Sofia.

00:56:24Speaker 2 Da hat man doch ein riesiges Loch eingemacht. Warum soll das nicht möglich sein?

Speaker 1 Ja, der fliegt aber, da haben sie entweder alle Sauerstoffmasken auf, das ist ja dann kein Druckkabinenbereich mehr. Die machen einfach die Luke auf da hinten.

Speaker 2 In dem Fall haben sie den Bereich, den sie aufgeschnitten haben, das ist kein Druckbereich mehr, weil sie haben das ganze Druckshot nach vorne verlegt. Da ist schon eine Druckkabine, aber da wo das Teleskop ist, ist keine Druckkabine mehr. Und deswegen brauchst du eine brauchst du nicht so viel Aufwand betreiben, um den Rumpf dazu zu verstärken, obwohl du da so ein großes Loch drin hast.

00:56:57Speaker 2 Also nur mal so als. Als Konstruktionsgeänderung. Also Moritz, ja, technisch ist das möglich, aber ganz ehrlich, das werden wir glaube ich nicht so sehen. Da wäre das einfacher eher, ich sag mal so. beim Jumbo die Kala und die Fensterfront zu vergrößern, sodass du einfach besser rausgucken kannst oder sowas. Das könnte ich mir vielleicht eher noch vorstellen, wenn Ander da wirklich Geld hat oder irgendwie sowas.

Speaker 1 Ja, oder wir hatten es ja gerade, so eine VR-Brille.

Speaker 2 Oder die Die Quest 3, das vielleicht klangt ja einfach. Du brauchst einen Kameras am Flieger.

Speaker 1 Wenn du außen am Flieger jede Menge hochauflösende Kameras hast, dann kannst du ganz genau diesen Effekt in der Brille ähm.

00:57:37Speaker 1 Und dann kannst du es allen zeigen, nicht nur den zwei, die da oben sitzen.

Speaker 2 Dann erinnert mich sofort an das Bild, ich muss mal gucken, ob ich das irgendwo finde. wo an dieser Außenkamera vom 380, wo da oben drauf einfach mal so eine Heuschrecke gelandet ist, und das sieht aus, als wenn Attack auf weiß so hier Von wie heißt die.

Speaker 1 Alien Invasion da.

Speaker 2 Ja, genau. Alien Invasion, da ist ein riesiges Ding darauf, wo der Kampf gegen die riesen Monsterinsekten da irgendwie stattfindet. Ja, ja.

00:58:07Speaker 2 Genau. Ja, also ich bin gerade gesprungen. Eigentlich Bird Strike in Mombasa, das hast du mir geschickt

Speaker 1 Ja, weil da bin ich jetzt drüber gestolpert vor ein paar Tagen. Auch im AV Herald. Mombasa. auf die Bahn, Hebel auf laut, los geht die wilde Fahrt und dann im K im Climb hat's hat's dann so ein Oder während des Take-Offs noch hat es einen Vogel erwischt.

00:58:39Speaker 2 Das war am 7. Mai, eine Discover A3330, ne?

Speaker 1 Genau, mit Rolls-Royce-Engines. Und wenn du dir die Bilder anguckst, denkst du dir natürlich im ersten Moment, der Vogel muss einen Stahlhelm aufgehaben. Haben. Oder irgend sowas. War Eisenvogel oder was? Das war Angry Bird war das aus.

Speaker 2 Ein Angry Bird, ne?

Speaker 1 Ein Angry Bird, ganz genau. Sieht wirklich übelst aus und was ich gehört habe, gab es da wohl auch ein Engine Burst.

00:59:09Speaker 1 Das heißt also, es sind Teilchen. Durch den Flieger, äh, durch die durch das Engine durchgewandert und haben also den das Engine so ein bisschen geschrottelt da hinten.

Speaker 2 Okay.

Speaker 1 Und das, ähm, also die sind dann, also Leistung rausgezogen, ähm, Motor ausgemacht, sogar Feuerlöschflasche abgeschossen, weil irgendwelche Overheats, äh, ähm, weiß nicht, ob Firewarning tatsächlich war. Jedenfalls sind die wieder gelandet.

Speaker 2 Das bedeutet aber ganz kurz: Das bedeutet ja, dass das Triebwerk tatsächlich auch erstmal nicht ausgegangen ist, sondern noch erstmal ein bisschen weitergelaufen hat, trotz dieser ganzen Beschädigung, die da waren.

00:59:47Speaker 1 Ja, ja, also schätze ich auch. Und dann ist dann wurde also das Das Engine gewechselt und wenn du ein Engine wechselst, du übernimmst ja immer alle Generatoren, Hydraulikpumpen und so weiter. Aber da wurde noch viel mehr gewechselt als nur das nackte Engine. Okay. Da wurde, da wurde auch die Noskaul wurde gewechselt und und und, also, weil die was abgekriegt hat. Das ist ja so, wenn, wenn sich da Teile lösen von diesem Fan,

01:00:20Speaker 1 Die, ähm, und der stollt dann vielleicht auch noch, dann geht das ja erstmal alles nach vorne so ein bisschen. Macht da dann in der Noskaul was kaputt und dann geht es nach hinten rein und da wird dann noch ein bisschen mehr kaputt gemacht. Ja, okay. Von Engine Burst, das ist kein, es ist nicht wirklich schön. Ja, okay. Und ähm Du kannst ja sehen, da fehlen Teile vom Fan und da sind Ecken rausgebrochen. Fan blieb ein ganzes Stück ab Und so weiter.

Speaker 2 Ja, ja, das Bild auf eurem Podcast-Player, ne?

01:00:54Speaker 2 Wenn ich da reintun.

Speaker 1 Aber dieser von dem, von den Fanschaum, also von den schwereren Brocken, der Fanliner hat das alles aufgefangen. Also es ist nicht so. Weil man muss sich ja vorstellen, das Ding dreht mit ziemlich hohen Drehzahlen und wenn jetzt so ein Stückchen von so einer Fanschaufel abbricht Die geht ja mühelos aus dem Triebwerk raus, durch die Kabine durch und was weiß ich wohin. Aber Um den Fan gibt es ein an jedem Motor ist ein sogenannter Kevlar Liner

01:01:27Speaker 1 Man muss sich das vorstellen, das ist wie ein zusammengefalteter, verklebter Sack. In dem Moment, wo da was reintrifft, dehnt sich das auseinander und nimmt die Energie auf. Okay. Und das, äh, also, aber wie gesagt, der Flieger stand da auch eine ganze Weile, also bis dann, äh

Speaker 2 Alles wieder wieder in Ordnung war das kleine Feinde unterschied das halt da da

01:01:57Speaker 2 Dritten, also verlassen Teile des Triebwerts, ähm, das Triebwerk, aber es nicht uncontained. Also es geht nicht zur Seite raus, sondern es geht nur nach vorne oder maximal, es geht nach hinten hauptsächlich raus alles. Genau. Genau. Okay. Ja, ja. Verstehe. Ah, okay. Das sind also beeindruckende Bilder. Und es zeigt immer wieder, wie robust diese ganzen Flugzeuge halt richtig. Ehrlich. Sehr schön. Also nur für, ist ja immer die Hauptsache, dass wir, dass wir Falls er an der Bedenken hat, mit der Sicherheit und so, dass wir euch beruhigen, sedieren sozusagen.

01:02:27Speaker 2 Ja, genau.

Speaker 1 Und es war ein A330, das heißt, der kann nicht, der kann kein Fuel dumpen. 230 geht nicht, kann er nicht. Also hat er eine Overweight Landing gemacht und dann machst du noch eine Overweight Landing Inspection. Was bei dem Flieger aber nicht so, das ist nicht so aufregend. Das ist also eine Flieger kann das.

Speaker 2 Ich glaube. Es ist eine Option, du kannst ihn ausrüsten mit Dumpsystemen, aber nicht jeder hat das. Wenigsten haben das, glaube ich.

Speaker 1 Ja, genau.

01:02:59Speaker 2 Wir sind jetzt schon bei den Fragen angekommen.

Speaker 1 Meine Güte, sind wir wieder schnell heute?

Speaker 2 Aber sehr effektiv, finde ich. Sehr effektiv. Ja, wir sind bei den Fragen gekommen oder haben wir irgendwas vergessen. Nee, ne? Nee. Nee. Nee. Obwohl er seine Plan voll ist. Cool. Zwar ist eine Frage von York. Moin Steffen, von Jörg haben wir ja gerade letztens seine Berichte von einem Startup-Bruch gehört. Von Jörg hat man die folgende Frage.

01:03:29Speaker 2 Moin Steffen, ich habe nochmal über. den Passagier nachgedacht, also den Gedanken, den er so im Kopf von dir hat. Ihr vorne habt alle möglichen Infos, ihr wisst, was los ist. Als Passagiere hört man jedes Geräusch und jede Bewegung. Und wenn man viel fliegt, fällt es halt auf, wenn die Triebwerke anders als sonst klingen, etc. Neulich beim Start in Hongkong, Regen und Wind. Maschine hebt ab, dann werden die Räder eingefahren und gleichzeitig drücken die Piloten die Nase etwas runter. Nicht richtig runter, aber halt

01:04:00Speaker 2 Ein weniger starkes Steigen. Kann natürlich auch Wind gewesen sein. Dann waren die Räder drin und normale Steigwinkel wurde wieder hergestellt. Mir fiel es auf, ich denke anderen nicht. Oder habe ich einen Dachschaden und bilde mir Dinge ein? Liebe Grüße auf dem Weg nach Bombay. Das erste Mal mit einer 787. Jetzt müssen wir ihn fragen. Hat er auf die Trailing-Etges geachtet?

Speaker 1 Na, ja. Und vor allen Dingen das, was die sich bewegen, kannst du gar nicht sehen. Egal. Aber das habe ich auch schon erlebt.

01:04:30Speaker 1 Das habe ich auch schon erlebt, dass der, dass die die Nase ein bisschen runtergenommen haben, um Fahrt aufzunehmen, nehme ich an.

Speaker 2 Also gerade wenn es in Hongkong ist, da gibt es immer so kleine, nicht immer, aber Hongkong ist bekannt für kleine Scherwinde, also kleine Sabissu, das ist halt, sag mal, die, die, die, der ändert sich die Luftströmung in den ersten 20, 30, 40 Metern. relativ, nicht relativ, aber zumindest ist sie anders als am Boden, sodass du nimmst die Nase nach hoch und kommst in eine andere Luftschicht rein.

01:05:00Speaker 2 Auf einmal geht der Geschwindigkeitsvektor runter, also wirst langsamer eigentlich, als du normalerweise für diese Nasenstellung Herben hättest, weil du dich in andere Luftschicht reinbewegt hast und dann nimm die halt die Nase runter, um wieder Speed aufzubauen, wie du schon sagst. Und dann, nachdem die Geschichte wieder da ist, dann wird die Nase wieder normal hochgenommen. Also das glaube ich, passiert öfter, als wir als wir denken. Irgendwie sowas.

Speaker 1 Kriegt man meist gar nicht so mit, wahrscheinlich.

Speaker 2 Gar nicht. Nein. Genau, genau. Das denke ich mir, denke ich mir, Bombay, ja der fliegt die 787 hin, ne?

01:05:32Speaker 2 Genau, richtig.

Speaker 1 Ja.

Speaker 2 Ja, na. Das ist eine Erklärung dafür. Was da genau passiert ist, weiß ich nicht. Vielleicht hat der Kapitän auch nur einen großen Bauch gehabt und hat einmal eingeatmet und hat den Knüppel nach vorne gedrückt ausgeatmet. Wer weiß, kann ja auch ein anderer Kurz sein oder irgendwie sowas. Ach ja, so.

Speaker 1 Vielleicht ist der Sitz gerade nach vorne gefahren in der Rolle. Macht bloß keinen Scheid.

01:06:02Speaker 2 Ähm, was was DM, DM hat eine Frage gestellt, nächste Frage. Ja? Und dies geht direkt an dich. Und dann vielleicht nochmal als Erinnerung, wo Das Wort oder Begriff Geheimwaffe herkommt. War das einfach nur, weil der A340-300 so langsam oder unterhumorisiert ist? Oder dass er genau das genaue Gegenteil einer Geheimwaffe ist? Warum benutzt du Geheimwaffe?

Speaker 1 Das ist kein Gegenteil einer Geheimwaffe. Und die ganze Geschichte kommt nicht von mir.

01:06:33Speaker 1 Das kommt also tatsächlich von den Flight Crews. Ah. Die gesagt haben, naja, jetzt überleg doch mal, du fliegst von A nach B mit einem Jumbo, brauchst zehn Stunden. Jetzt fliegst du die gleiche Strecke mit dem A340300. Da brauchst du elf Stunden. Eine längere Blockzeit. Weißt du, wo ich hin will? Weil Piloten werden nach Blockzeiten bezahlt. Off-Block, on-block.

01:07:07Speaker 1 Aber jetzt fliegst du eine Stunde länger. Du hast eine Stunde mehr Blockzeit.

Speaker 2 Ja, bezahlte Zeit, meinst du?

Speaker 1 Und damit ist das damit ist das die Geheimwaffe. Das ist das das Eigentliche dahinter. Ich fand das Wort nur so schön. Dass ich natürlich, also das riecht so langsam, man merkt es kaum und was weiß ich, ne?

Speaker 2 Eine Waffe wird ja gegen jemanden eingesetzt. Oder zur Abschreckung eingesetzt, so eine Nuklearwaffe zum Beispiel. Da hoffen wir ja, dass sie nie eingesetzt wird, die dient nur zur Abschränkung.

01:07:37Speaker 1 Der Teig 300 noch.

Speaker 2 Was war denn die Geheimwaffe? Also, wogegen wurde dieser eingesetzt, sozusagen?

Speaker 1 Aber Geheimwaffe klingt ja besser als Geheimwerkzeug.

Speaker 2 Okay, gut. Ja.

Speaker 1 Stammt, wie gesagt, nicht von mir. Das ist. von den Kollegen da. Ja, okay, gut, alles klar.

Speaker 2 Ja, gut. Ich hoffe, DM, das erklärt es das irgendwie. Auf jeden Fall ist das ein schönes Wort.

01:08:08Speaker 2 Da hast du natürlich recht.

Speaker 1 Mir gefällt das Wort unwahrscheinlich. Es kommt natürlich noch dazu: die Flieger sind alt, die sind bezahlt, damit wird eigentlich nur noch Geld verdient. Das ist natürlich auch so ein Ja. Ja, das secret weapon. Ja.

Speaker 2 So, ich glaube, wir haben jetzt noch Eine Frage und eine kleine Geschichte. Die Frage geht wahrscheinlich ein bisschen mehr an mich sozusagen. Die ist nämlich von Dennis.

01:08:39Speaker 2 Dennis hat nämlich bei einem Video im Internet gesehen. Das war ein Start im Cockpit gefilmt von einem Highfly A380. der in Charles de Gaulle, glaube ich, startet und die Rollen auf die Bahn und normalerweise schiebst du die Hebel auf 30% Schub vor. wartest, bis alle stabilized sind und dann sagst du stabilized, ne? Und dann schiebst du sie weiter rein. Das heißt einfach nur damit bei 30% kann das sein, wenn der andere

01:09:12Speaker 2 Hängt mit der Konstruktion des Triebwerks so ein bisschen zusammen, mit diesen drei Kaisern. Auf jeden Fall, ähm, hier in dem Fall sieht man, dass er bis 40 Knoten nur die mittleren beiden Triebwerke nach vorne schiebt. Und bei 40 Knoten schiebt er die beiden anderen Triebwerke, die äußeren, hinterher. Und was das sei, das hätte er noch nie gesehen oder irgendwie sowas. Und ja, das ist ein. Ein Verfahren, das hat man entwickelt, jetzt speziell für den 380, und zwar Operationen auf der Start- und Landebahn und Schultern, also die Schulters von der, ich habe das ins Deutsche übersetzt.

01:09:53Speaker 2 Mit weniger als 58 Meter Breite. Einfach nur deshalb, ich habe hier auch ein Bild mit reingetan, das könnt ihr jetzt bei euren Podcatcher sozusagen sehen. Und zwar sieht man da, da ist eine Landebahn, eine Startbahn besser gesagt, die ist ein bisschen kleiner. Hier in dem Fall ist sie nur 45 Meter breit. Und die äußeren Triebwerke, die hängen damit nicht mehr über der Runway, sondern die hängen über der Schulter oder über den Außenbereich von der Runway. Und wenn das halt ein weicher Bereich ist, wo Gras.

01:10:23Speaker 2 keine Ahnung, Schotter, Schutt, alles Mögliche, weil da irgendwie da schon liegt. Und du gibst, du stehst da auf der Bahn und rollst sie und bewegst sie doch nicht und gibst Gas, dann saugst du sehr viel Kram kann es halt halt sein, dass du sehr viel Dreck von dieser Randwählder mit einsamt.

Speaker 1 Vor allen Dingen hinten auch zerstörst. Das auch, ja, weiter. Du lässt da die brütenden Enden dann weg. Genau, genau.

Speaker 2 Also einmal Schutz Schutz des Flugzeuges und vor allen Dingen auch Schutz der Anlage sozusagen. Und da hat man dieses Verfahren entwickelt, da die

01:10:57Speaker 2 Die Beschreibungen sind, ich habe das hier auch mal übersetzt aus dem Manual vom 380 steht drin, die minimale Start- und Landebahnbreite für den Start und die Landung von A380 beträgt 45 Metern. Auf einer 45 Meter breiten Landebahn können sich die äußeren Motoren je nach Breite der stabilisierten Schulter der Landebahn über der nicht stabilisierten Oberfläche befinden. Das folgende Ergänzungsverfahren gilt nur, wenn die Gesamtbreite der Landebahn plus stabilisierte Schultern zwischen 45 und 58 Metern liegt.

01:11:31Speaker 2 Der stabilisierte Schultern können in Asphalt oder Gras oder losen Kies sein. Der natürliche Bodenseit, jenseits der stabilisierten Oberfläche der Landebahn, kann nicht stabilisiert sein. Das ist ganz komisch hier übersetzt. Sand, loser Kies oder Schnee oder mit einem. Mit anderen Worten. Also dann, ich habe hier das Verfahren, ich werde das einfach mal so in den Sendeplan mit reintun, wie das aufgebaut ist. Dann ist es genauso, wie du beschrieben hast, du schiebst halt erst die inneren Triebwerke, wartest, bis du 40 Minuten schnell bist und dann schiebst du die äußeren Triebwerke mit dazu, sodass halt kein Schaden an Start- und Landebahnen und an den Triebwerken ist.

01:12:05Speaker 2 So, jetzt wird man fragen, also ich habe das Verfahren nie anwenden müssen. Weil alle Ziele, wo ich hingeflogen bin, waren die Runway oder beziehungsweise der stabilisierte Teil breit genug. Wenn du die Runway anguckst, glaube ich die in Frankfurt, die 2. 5 Right, die ist 60 Meter breit, also die erfüllt alle Kriterien. Die Runway von der 25 Left, die ist schmaler. Ich lasse mich lügen, die ist irgendwie nur 55 Meter breit oder 50 Meter breit, also die ist nicht ganz so breit, aber

01:12:37Speaker 2 Die Seitenteile sind stabilisiert. Da sind ist entweder sogar Asphalt drauf, die ist nicht befahrbar oder irgendwas, aber zumindest ist dort kein. Gravel, sandloser Kies oder irgendwas drauf, sodass du dass wir dieses Verfahren nie anwenden mussten. Auch alle an Zielen, alle an den Zielen, wo wir angeflogen sind, alle ranwegs waren breit genug oder hatten eine stabilisierte Schulter. Warum die das jetzt da in Paris angewendet haben, wenn es über Paris war, ich bin leider genau auf den, ich habe nur den Teil angeguckt, aber er hat nämlich einen Link mit Zeitmarke geschickt, den ich auch hier reintun werde.

01:13:15Speaker 2 Da meine ich ist Paris und warum die Bahn dafür nicht ausreichend ist oder warum sie das angenommen haben oder vielleicht hatten sie keine gute Dokumentation, das weiß ich nicht. Weil ich könnte mir vorstellen, in Paris sind die Bahnen auch breit genug. Ja, genau.

Speaker 1 Vielleicht hat er das aus Gewohnheit gemacht, weil wir hatten ja schon mal Flugzeuge, wir hatten ja schon mal Flugzeuge, wo du wo du, ich kann mich sehr gut daran erinnern, an die 727. Da hast du auch erstmal die beiden äußeren Motoren auf Take-Off geschoben und den mittleren Motor, weil der so einen langen Ansaugweg hatte.

01:13:51Speaker 1 den hast du erst bei, ich glaube auch so zwischen 40 und 60 Knoten hast du den erst hinterhergeschoben. Weil der ansonsten hat der ewig gestallt da hinten. Also das ist das ist sehr, sehr häufig vorgekommen.

Speaker 2 Also ich glaube eher, oder beziehungsweise ich könnte mir halt hier vorstellen, dass wenn die nach nur der Randwehbreite gegangen sind ohne die Info zu haben, so wie wir in Frankfurt hatten. Wir brauchen das dann nicht zu machen, weil die Seite der Runway ist auch. Also befestigt genug befestigt genug, sondern wenn die nur in ihre Karten reingeguckt haben, Highfly ist ja so ein Chartergesellschaft.

01:14:24Speaker 2 Die haben die haben den 380, haben die glaube ich irgendwie ein halbes Jahr betrieben und dann war es auch schon wieder vorbei. Und ähm, an die müsst ihr auch mal da raufklicken, jetzt klicke ich nochmal rauf, was ich da gelesen habe. Ich habe das mir ja angeguckt, aber und ähm Die haben das alle akzeptieren. Oh, jetzt kommt erstmal Scheiß Werbung. Genau, Paris, Charles Gold to New York. So, und das ist ein High Fly. Und das ist eine Chartergesellschaft und das Video selber ist hochgeladen worden vor Steht das da?

01:14:54Speaker 2 Warum steht das da nicht? Steht nirgendwo. So, und ähm Na sag mal, und die haben die richtigen Informationen nicht darüber gehabt, über die Bahn, dass sie es machen können. Und dann haben sie es halt vor sich selber angewandt. Und deswegen sieht man das da. Also, das konnte ich mir vorstellen, ist der Grund dafür. Also wir haben es gesagt. Nur einmal oder zweimal im Simulator trainiert und dann nie angewendet. Na, Dennis, ich hoffe, ich habe damit dir die Frage beantwortet.

01:15:25Speaker 2 So, wir haben viel geredet. Genau. Wir haben jetzt hinten noch eine, ich habe da eine Geschichte, kleine Geschichte zum Ende reingetan. Ich rufe sie gerade mal auf. Das ist tatsächlich ein Twitter-Link und der führt mich ins Nichts. Wo führt er mich jetzt eigentlich hin? Geht er bei dir? Funktioniert er bei dir?

Speaker 1 Ja, bei mir geht er. Du siehst halt

01:15:56Speaker 1 Du siehst halt einen Bierjet vorbeifliegen mit 800 kmh.

Speaker 2 Genau, wir haben, wir hatten, einmal gab es vor, das habe ich schon mal gedacht, ein Wetterballon ganz zufällig ein vorbeifliegendes Flugzeug aufgenommen. Und hier ist anscheinend nochmal der Pfeil und das hört sich ziemlich cool an. Und das ist, glaube ich, kein Leadjet, weil der hat schon die Triebwerke unterm Rumpf. Das scheint mir eher, sieht, das könnte sogar von der Nase her eine 78

01:16:26Speaker 1 7 sogar sein oder irgendwie sowas, im Rat.

Speaker 2 Und der fliegt an so einem Wetterballon vorbei und die folgen ihm auch und der dreht sich richtig rum. Das Video, was wir da reingefügt haben vor Jahren, da war das so zufällig. Da hat er sich auch zufällig gedreht und ist dann mitgegangen. Aber hier ist es ja richtig so eine richtige Aufnahme. Deswegen habe ich das als Geschichte mit reingepostet, wenn ihr mal Lust habt, um Flieger vorbeifliegen zu sehen in 12 Kilometer Höhe. Hey, kleine Geschichte. Von oben, von oben, von oben, kleine Geschichte, schaut euch das mal an, sieht ganz witzig aus.

01:16:56Speaker 2 aus. Sehr schöne Aufnahme. In die Sonne sozusagen. Fand ich ganz witzig. Ansonsten fand ich mich gerade keine kleine Geschichte parat sozusagen. Jetzt gebe mir nur die Frage noch an dich, was machst du denn noch so die Tage?

Speaker 1 Du, ich bin jetzt noch ein paar Tage hier daheim und dann ist am Wochenende wieder Kofferpacken angesagt. Und dann geht's am Montag, schon etwas früher als ursprünglich geplant, nach Anchoril.

01:17:27Speaker 1 Und ich fliege dann über Chicago und dann weiter mit United. Dann habe ich am Dienstag mache ich meine Airport-ID für Anchorage. Am Mittwoch fliege ich von Anchorage über Washington nach Raleigh Durham Um dort meine Fingerprints abzugeben. Ja, da muss ich auch eine AirPod-ID für machen. Fliegen wir ja jetzt im Sommer an. Raleigh Durham, das ist North Carolina.

01:17:59Speaker 1 Nicht weit entfernt von Charlotte. Okay.

Speaker 2 Gott, ja, okay.

Speaker 1 So, und dann einmal einmal schnell hin, die Hand auflegen, Fingerprints. Dann wieder das ganze, den ganzen Tampen zurück, weil du fliegst von von Anchorage bis Washington. Lass mich mal lügen. Also, das sind so sieben, siebeneinhalb Stunden bist du da unterwegs. Okay. Und dann wieder zurück von Raleigh Durham über Denver nach Anchorage.

01:18:30Speaker 1 Der Rückweg geht dann halt über Denver. Ja. Und dann habe ich erstmal zwei Tage Zeit, um mich so ein bisschen von dem Stress zu erholen, beziehungsweise einen Tag Zeit und dann muss ich mich auch schon vorbereiten, weil dann der erste Flieger von Deutschland in Anchorage dann ankommt.

Speaker 2 Was wird das für anders sein?

Speaker 1 Das 330 von der Discover.

Speaker 2 Hm. Okay.

Speaker 1 Also 330, 200 oder 300 was auch immer man mir dafür vor die Füße stellt.

01:19:02Speaker 1 Ja, okay. Ich werde mich darum kümmern.

Speaker 2 Ja, ja, das sagt immer, du wirst mich gut darum kümmern von. Das weiß ich, das weiß ich gut. Ja.

Speaker 1 Genau. Und ansonsten Bären und Elche beobachten oder so. Genau. Irgend sowas.

Speaker 2 Ja, Anchorage halt im Sommer. Also im Winter würde ich das nicht machen wollen, ehrlich gesagt.

Speaker 1 Nee, nee, aber im Sommer ist das wohl, das merkt man auch daran, dass es sehr schwierig war. Hotel, Mietwagen und sowas zu bekommen. Also das ist wohl recht voll da im Sommer. Da ist wohl recht viel los. Ich meine, Anchorage selber hat ja gerade mal was.

01:19:34Speaker 1 200. 000 Einwohner, 250 oder so. Also es ist nicht viel, ist nicht sehr groß, die Stadt.

Speaker 2 Und dann wird es im Sommer werden daraus 400. 000, ne? Oder was?

Speaker 1 Ja, wahrscheinlich.

Speaker 2 Cool. Ja, da bin ich mal gespannt, was du darüber sagst. Ich habe sowas leider nicht vor. Und ja, genau. Und Machen wir den Sack zu? Ja.

Speaker 1 Machen wir die nächste Folge, die nächste Folge aus Anchorage.

Speaker 2 Aus Anchorage dann, ne?

01:20:05Speaker 2 Und dann muss. Wie lautet jetzt der Abpfiff mit der Bootsmannpfeife? Wenn du jetzt sagst, äh. . Ich sag mal, Karloi verlässt die Brücke. Weiß er auch nicht, ne?

Speaker 1 Ich glaube, das ist das gleiche wie, jetzt habe ich sie schon weggepackt, aber ich glaube, das ist der gleiche Signalton wie, wie, äh, ne? Admiralität auf Brücke.

Speaker 2 Ja, genau, ich kann ja rückweise abspielen, vielleicht bringt das was. Genau.

Speaker 1 Ja, machen wir.

Speaker 2 Ja, danke, Harry. Wir haben auch Stunde 30 Quatsch oder irgendwas geredet.

01:20:37Speaker 2 Bestimmt und ähm, cool, super, dann berichte mal später aus Anchorage, würde mich freuen und ja, dann schau mal. Cool, danke.

Speaker 1 Und nochmal Glückwunsch zu der 150. Ausgabe, Steffen. Das ist schon eine Hausnummer.

Speaker 2 Eine gemeinsame Leistung ist das. mit allen Teilnehmern, die da machen, die machen.

Speaker 1 Oder ja, mit all denen, die mit Markus, mit Olli, mit wer auch immer da beteiligt war. Also ich finde das schon

01:21:08Speaker 1 Eine stramme Leistung. Und das bei wachsender Zuhörerzahl. Das finde ich schon gut.

Speaker 2 Der eine oder andere Bäckerei-Podcast hätte es schon lange wieder aufgegeben, meinst du? Entschuldigung. Nein, weil wenn ich sage, ich mache einen Podcast, dann mache ich so, ich weiß, jeder Bäcker macht mittlerweile einen Podcast. Nichts gegen die Bäcker, überhaupt nichts, aber gar nicht. Ich habe auch vorhin gerade. Ich werde gleich ein schönes Stück Kuchen essen. Aber es ist halt so, ist schon sehr inflationär. Ja, vielen Dank. Und danke an die Hörer, dass ihr mir teuer seid. Die Downloadzahlen bleiben konstant und überhaupt.

01:21:42Speaker 1 Genau.

Speaker 2 Und nochmal die Aufforderung, wenn einer helfen möchte oder irgendwie sowas in der Sache, irgendwie, keine Ahnung, wenn er sich da was beitragen möchte, kann er sich gerne an mich beten.

Speaker 1 Ja, klar.

Speaker 2 Dann sage ich Tschüss, ciao und auf Wiedersehen. Jo, tschüss, Steffen. Und die restlichen, wie man uns da rein kann, steht im Seinen Plan oder im Shownotes.

Speaker 1 Da steht da alles drin. Okay, cool. Bis die Tage. Jo, tschüss, tschüss. Tschüss, tschüss.