Folge #161 · 28.09.2024 · Dauer 01:57:18

CFWU 161 - Otto der Landebaum

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In dieser Folge ging es um Gleitschirmfliegen. Simon und Steffen sprechen darüber, wie der Sport entstand und sich entwickelte, sowie den Unterschied zum Fallschirmspringen. Aerodynamik, Gleitfähigkeit und die Technik moderner Schirme wurden ebenfalls thematisiert. Besonders spannend waren die Erklärungen zu "Klappern" und wie man einen Gleitschirm steuert. Auch das Thema Sicherheit mit Retterschirmen und den Risiken wurde beleuchtet. Zum Abschluss ging es um die Ausbildung, Wettbewerbe und wichtige Ausrüstung wie Vario und Gurtzeug. Am Ende gab’s noch eine interessante Hörerfrage und die Verabschiedung.

Kapitel (53)
  1. 00:00:00 Hier sind wir wieder
  2. 00:00:58 Begrüßung des Gastetes
  3. 00:03:56 Wann ging das Gleitschirm los und wurde popular!
  4. 00:06:15 Unterschied Fallschirm vs. Gleitschirm
  5. 00:08:13 Was war zuerst da: der lenkbare Fallschirm oder Gleitschirm
  6. 00:08:53 Der Drachenflieger
  7. 00:10:13 Gleitfähigkeit damals zu Heute
  8. 00:12:11 Aerodynamik eines Gleitschirms
  9. 00:15:15 Stand der Technik
  10. 00:16:45 Wie werden die Schirme getestet
  11. 00:19:54 Was ist ein Klapper!
  12. 00:21:34 Wie wird ein Gleitschirm gesteuert
  13. 00:23:56 Beschleuniger
  14. 00:29:55 Gurtzeug
  15. 00:32:49 Wettbewerbsgurtzeug
  16. 00:34:14 Nochmal zum Testen: Was ist ein "Full Stall"
  17. 00:34:33 Was passiert beim Fullstall
  18. 00:37:46 Ist ein trennen des Gleitschirms möglich
  19. 00:38:51 Risiken bei einem "Klapper"
  20. 00:40:07 Was ist ein Überwurf
  21. 00:41:16 Retterschirm
  22. 00:42:42 Rundschirm Retter
  23. 00:43:23 Kreuzkappe Retter
  24. 00:44:35 Wie lerne in Gleitschirmfliegen
  25. 00:49:08 Aufwand in der Theorie
  26. 00:51:01 Regeln in der Luft
  27. 00:53:08 Wetterminima
  28. 00:55:06 Vario, Wegrechner
  29. 00:57:12 Höhenflüge in der Ausbildung
  30. 00:57:41 Aufgaben während der Prüfung
  31. 00:58:56 A und B Leinen
  32. 00:59:25 Was ist "Ohren" ziehen
  33. 01:00:06 Was passiert wenn man die "B" Leine zieht
  34. 01:02:41 Sicherheitstraining
  35. 01:05:18 Flugschüler Markierung
  36. 01:06:09 Wie startet man
  37. 01:09:00 Vorwärtsstart
  38. 01:10:09 Rückwärts Start
  39. 01:11:58 Windenstark
  40. 01:13:30 Lizenz
  41. 01:15:04 IPPI Card
  42. 01:17:45 Welche Schirme A,B,
  43. 01:21:37 Die Landung
  44. 01:29:08 Vorfälle
  45. 01:34:27 Kolisionvermeidung, Flarm
  46. 01:36:04 Fanet
  47. 01:39:37 Notabstieg
  48. 01:41:37 Wettbewerbe
  49. 01:47:06 Kunstflug
  50. 01:48:33 Paragliding Worldcup
  51. 01:52:11 Frage von AvGeeknologist
  52. 01:54:00 Die Geschichte zum Ende
  53. 01:55:22 Verabschiedung

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Transkript

00:00:00Speaker 1 So, hallo Leute, es geht wieder los. Endlich machen wir wieder eine kleine Aufnahme. Ich habe das Gefühl, ich habe immer ein bisschen lange Pausen gerade gehabt, aber ich habe es auch ein bisschen mit meiner Stimme gehabt. Das hat alles ein bisschen knorpelig gewesen, aber. So langsam komme ich wieder in meinen Trott rein und fange an, die Produktion zu erhöhen. Und ich habe mir jetzt ein neues Opfer gegriffen für. . Nein, eigentlich hat er sich mir gegriffen. Er hat sich gefragt, ob wir über ein Thema reden wollen. Und heute machen wir also ein In-Interview-Folge, wie ich das immer nenne. Es ist die Episode 161, wird es wohl werden.

00:00:30Speaker 1 Heute ist der 26. September. Und ich rede mit dem Simon. Und der Simon hat gefragt, sag mal, wollen wir nicht mal über Gleitschirm reden, Gleitschirmfliegen reden? Und ja, was soll ich sagen? Ich habe das Angebot angenommen. Jetzt bin ich mal gespannt ähm äh was er darüber erzählen kann, was darüber reden kann, wie lange das Gespräch dauern wird. Vielleicht wird das ja nur so eine kleine Folge mit vier Stunden. Schauen wir mal. Hallo Simon, Tach, wie geht's dir?

Speaker 2 Oh, danke für die Einladung, beziehungsweise wir haben mich selber aufgedrängt.

00:01:01Speaker 2 Ganz gut.

Speaker 1 Danke. Ja, das freut.

Speaker 2 Und jetzt reden wir mal über das richtige Fliegen, gell? Nicht mal bloß über Segelfliegen und Turbinenfliegen und Motorfliegen.

Speaker 1 Ja, okay.

Speaker 2 Für mich die natürlichste Form des Fliegens.

Speaker 1 Das heißt, du setzt dich da, also Gleitschirmfliegen, du setzt dich einfach hin irgendwo und es fliegt los.

Speaker 2 Naja, so kann man es jetzt nicht sagen, aber man sitzt halt nicht umgeben von einem Cockpit oder sowas, sondern man sitzt in der freien Luft.

Speaker 1 Ah, okay, gut, alles klar, gut. Naja, man muss ja mal auf die kleinen Feinheiten aufgehen.

00:01:32Speaker 1 Aber pass auf, fang doch mal erstmal an, wer bist du, wo kommst du, du machst Gleichschnittfliegen, was machst du und wie bist du dazu gekommen und überhaupt? Also so ein bisschen darüber erzählen. Erstmal, damit die Leute dich überhaupt kennenlernen überhaupt.

Speaker 2 Ich auch übrigens. Ja. Also ich komme aus dem Besteigol. Manche mögen behaupten, das zeigt nicht mehr das richtige Eibewegung. Bayern und Bavue, also sie kommen aus dem württembergischen Eingall und viel geht Zeit, das wir rechnen, sieben Jahren ungefähr.

Speaker 1 Okay, gut.

00:02:05Speaker 2 Hat zu Kombini eigentlich, muss ich sagen, noch meinen Vater, weil der ist früher aufgeflogen, oder? Und als Kind war das halt immer das Höchste, da mitzugehen, dem Schlafen zu gucken, wer selber fliegt. mir vor ihm vor sieben Jahren neues Hobby gesucht und er denkt, mach das mal und da bin ich bei ihm.

Speaker 1 Okay, wunderbar. Jetzt musst du mal für mich als norddeutschen Line aufklären, Westallgäu, Ostallgäu Also wo geht, also wo musst du wieder, was ist die nächstgrößere Stadt?

Speaker 2 Kempten?

00:02:35Speaker 2 Ah. Kempten im Allgol.

Speaker 1 Kemten Born Whiskey Arrival kenne ich für Stuttgart, glaube ich. Ah, jetzt hier weiter. Ja?

Speaker 2 Weiß ich nicht. Durach ist der örtliche Flugplatz. Das würde vielleicht eher was sagen. Wie heißt der? Durach. Nee. Fahr mich nicht nach Darfkürzen, die kann ich denn sagen als kleiner Pfleger. Und sonst halt der nächste Verkehrsflughafen ist Memmingen oder Fürshafen. Wobei Friedershafen ist nicht nur Allgäu. Memmingen ist gerade so das nördliche Tor zum Allgäu, wenn ich immer vom Norden her reinkommt.

00:03:05Speaker 1 Ich glaube, da steht auch so auf der Webseite von dem Memminger Flughafen, da steht dann das Tor zu Allgäu oder irgendwie sowas. Der heißt ja auch Algor Airport. Oder so, irgendwas, genau, richtig, okay, ja klar. Ja, ich muss das fragen, weil wie gesagt, ähm Du weißt ja, ich bin Norddeutscher und ich kenne mich ja nicht mal bei den Geschehnissen hier bei uns in einem Deich aus und geschweige denn da unten, da wo die Berge so ein bisschen höher werden. So, also du fliegst seit sieben Jahren. Was machst du beruflich, wenn ich das fragen darf?

00:03:36Speaker 1 Ah, okay, gut. Da ist ja immer sowieso immer so ein Interesse und Gemix von von so ein Ineinanderweben von dem von den ganzen Geschehen. Das finde ich immer spannend. So, ja genau. Aber du hast gesagt, lass uns doch mal über Gleitschirm. Fliege Schirm erzählen. Du sieben Jahre, dein Vater hat das schon gemacht. Wann hat der denn damit angefangen?

Speaker 2 Also so relativ am Anfang.

Speaker 1 Das ist nämlich auch die Sache. Ich habe glaube ich reingeschrieben.

00:04:09Speaker 1 Wann hat das Gleitschirmfliegen sozusagen angefangen? Und wenn ich mich selber so erinnere, ich meine, ich habe angefangen zu fliegen, nee, 84, 85, so in den Dreh herum. Und so richtig los ging es halt bei mir. 89 und dann, also beruflich sozusagen. Und da war schon in den ganzen Kollegen, die ich da so kannte, sozusagen Da ging denn das schon los mit dem, auch da mit dem Gleitschirm fliegen. Das war denn da so unheimlich ein, ein unheimlicher Hype sozusagen, sodass die anfingen, ähm, ich muss mal ganz kurz hier was machen, dass sie dann anfing, äh dort

00:04:46Speaker 1 Sich dafür extrem zu interessieren. Manche fingen an, das im Urlaub oder im Layover mitzunehmen und wollten dann. Wo immer sie hingeflogen sind, haben sie auch teilweise das Ding unten mitgeschleppt und sie haben dann angefangen zu fliegen. Also das kommt so ungefähr hin, ne? Seit 1990 oder sowas ging das damit los.

Speaker 2 Ja, ich glaube, so richtig los ging es nicht so 85, so kann man es sein.

Speaker 1 Gut, okay. Wie gesagt, und damals war auch die Geschichten so, ah, machst du das, das Risiko und

00:05:18Speaker 1 Die Schirme waren so ein bisschen, ich glaube noch ein bisschen empfindlicher. Also die waren, wenn du da zu langsam geflogen bist, dann likten sie dazu halt. Also sehr spontan, also ohne Anzeichen von Ankündigungen sozusagen zusammenzuklappen oder in den Stall zu gehen, weil ich meine, du trickst da oben ja. . Dieser Schirm ist ja nichts anderes als eine Tragfläche. Und die Gesetze der Aerodynamik sind genauso da wie für alle Sachen, die dich in die Luft tragen, sozusagen.

00:05:49Speaker 2 Genau.

Speaker 1 Und deswegen, ich habe da auch mal mit den Gedanken gespielt, aber dann weißt du, dann kam so der Lauf der Dinge und andere schöne Sachen, die man fliegen konnte. Und dann hat sich das halt so ein bisschen gegen, dass da so ein bisschen zurück. Und so, dann haben wir, ich habe es nochmal so einen kleinen Sendeplan zusammengestellt und wie gesagt, eins fing ja gerade an mit Geschichte des Gleitschirms und eine Sache habe ich mir dann aufgeschrieben: der Unterschied zum Falsch. Worunter besteht der?

00:06:20Speaker 2 Ja, also aktuell der Falschum ist ja, der heutige Falschschirm ist dazu gemacht, dass er dein. Dass du aus dem Flugzeug ausbringst und dass du dich dann bremst. Du kannst mit dem Fall so nicht großartig Strecke zurücklegen. Das ist ja mehr ein ein Gegenstand, der das Fallen bremst.

Speaker 1 Und dann kreid schon ist er genau andersrum.

Speaker 2 Mit dem kannst du nicht irgendwo rausspringen, und der geht dann auf. Es geht mit dem gar nicht. Dafür ist er nicht gemacht, sondern es ist halt gemacht, dass er mit dem Start ist am Berg oder an der Winde.

Speaker 1 Ja.

Speaker 2 Und dann quasi dadurch hochkommst und die Thermik suchst in seine Herz und dadurch dann wieder erhöhe, das geht ja mit dem Fallsum gar nicht.

00:06:56Speaker 2 Du kannst mit dem Fallsum Keine Wege, wenn mal er eben auch hin zu klein ist.

Speaker 1 Aber das würde mich natürlich, also wenn ihr irgendwo da auf den Berg irgendwo rausgeht, ihr packt euch den ja auch irgendwie hin in so einen Rucksack ein und sowas und schleppt ihn damit nach oben, hoch. Könnte man ihn nicht rein theoretisch auch so einpacken, dass er denn doch irgendwie so plopp rausploppen kann, dass sagen wir mal, du stürzt in eine Feldspalte und Mist und kannst da trotzdem irgendwie das Ding auspacken? Oder das würde nicht funktionieren? Oder gibt es solche Versuche, sowas?

00:07:27Speaker 2 Es gibt auch Piloten, die hängen sich an einem Helikopter oder einem Heißluftballon. Die haben aber dann die, das sind die Kunstflieger, die Akkuflieger.

Speaker 1 Achso.

Speaker 2 Die quasi, die parken halt dann, die müssen Autos schon richtig parken und dann fällt er quasi raus und dann ist man erst im Moment. Quasi wie im Stall, das oben fast nichts ist.

Speaker 1 Ja, okay.

Speaker 2 Müssen die den quasi kontrolliert öffnen und dann können die auch rundwohl runterspringen.

Speaker 1 Also man kann ihn halt nicht. Wie du schon sagst, wie die falsche Springer.

00:07:57Speaker 1 Und das habe ich am Wochenende übrigens ganz viel gemacht, falschen Springer rausgeschmissen. Und ja, genau, das geht dann nicht. Wobei diese falschen Schirme kannst du ja natürlich auch lenken, so ist es. nicht. Die sind ja auch steuerbar. Genau. Die nächste Frage habe ich denn, die ich da habe, was war denn zuerst da? Der lenkbare Fallschirm oder der lenkbare Gleitschirm? Weißt du das?

Speaker 2 Das ist ein bisschen schwierig. Ich habe ein bisschen rumgegoogelt, aber was ehrlich, was genaues muss ich sagen, habe ich nicht gefunden.

00:08:27Speaker 2 Aber ich glaube, das ist der lenkbare Fall schon. Zuerst, da wenn man sich die ersten gleitschummer ja anschaut, die Die sehen ja quasi aus wie ein Falscher.

Speaker 1 Ja, okay.

Speaker 2 Ja, der ersten da. Also ich glaube mal zu wissen, dass quasi der lenkbare Falsch und zerstört, aber die Entwicklung dann Die war zeitlang parallel und hat sich dann halt quasi aufgesplittet zwischen Falschem und Gleitschirm.

Speaker 1 Also was meinst du denn? Was ist denn, also ich sag mal so, dieses, ich renne vom Berg runter und habe oben was an mir dran, was mich denn trägt und wo ich dann total gleite.

00:09:01Speaker 1 Das gibt es ja schon relativ lange. Zum Beispiel, so ein Drachenflieger, zum Beispiel. Die gibt es ja schon sehr lange, glaube ich. Also ich glaube, da kam ja schon in den 70ern kam das irgendwie aus mit diesen Drachenflieger. Da könnt ihr vorher schon hören, das sind diese Delta Flügel mit so drei Stangen und zwei auch so zwei Segelflächen da dran. Sieht man die überhaupt noch? Gibt es die noch?

Speaker 2 Selten.

00:09:31Speaker 2 Also zumindest hier sagen wir, in Deutschland wird es immer weniger. Aber wo es nur relativ häufig gibt, ist in den südlichen Gefinden, sage ich mal. Der Drachen, das ist ja ein Riesenbündel, wenn der zusammengebaut ist. Der hat ja, der ist ja, gut, das ist ein Zylinderforming, der ist ja über uns schätzt. Drei, vier Meter lang. Und da gibt es halt auch, die Börbahn sagen auch immer wieder, manche haben bloß spezielle Zeitenwusse quasi die Drachen mehr drauf nehmen, dann müssen sie brauchen sie die passende Transportmöglichkeit mit den Riesengondel oder dass sie andere Transportmöglichkeiten haben drum.

00:10:02Speaker 2 Gerade im Süden, wo es, da gibt es weniger Seilbahn und da fährt man dann halt mit dem Auto auf den Berg oder was Da sieht man die dann vermehrt.

Speaker 1 Ah, okay, verstehe. Und ich bin ja aber, wie gesagt, noch bei der Geschichte. Weißt du noch Oder kannst du dir vorstellen, wie so die Leistungsfähigkeit der ersten Schirme, der ersten Gleitschirme, so als sie aufgekommen sind in den 90ern, zu denen die man so jetzt hat, wie das zu vergleichen sind? Also wie Wie gut die denn sind sozusagen?

00:10:32Speaker 1 Also Kleinzahl oder was?

Speaker 2 Also gut, also wir sagen ja Spaß halber. Früher waren das mehr oder weniger kontrollierte Abstürze. Da hört man ja bei den alten Dinge hat man ja auch entsprechend steilen Hang gebraucht, so quasi, dass überhaupt mal das Ding auf, die Kappe über dir steigt und quasi damit im runteren Damit du genügend Schwierigkeit raus hast. Wenn du es zu ihm müsst, dann ging es mit den Alten gar nicht. Und das ist Schweizer Tag, sag mal so, ist die Neigung vom Untergrund quasi mehr fast unwichtig.

00:11:07Speaker 2 Geht auch. Ich kann Wenn ich am Biedungskopf zum Fliegen gehe, am Gipfelstabl hat sich fast ein Plateau, da hat es fast keine Neigung. Und bei null Wind komme ich da trotzdem raus.

Speaker 1 Okay, alles klar. Denn. Ist denn so ein Gleitschirm mittlerweile genauso oder ist was ist leistungsfähiger, ein moderner Gleitschirm oder ein moderner Drachen? Weißt du das?

Speaker 2 Drachen, definitiv ein Drachen. Weißt du, ich kenne es die Gleitzahl von Drachen nicht, aber Gleitschen hat ungefähr eine Gleitzahl von 1 zu 10.

Speaker 1 Ah, okay.

00:11:37Speaker 2 Und die Hochleistungssachen, die Wettbewerbssachen, die sind dann schon, hätte ich fast gesagt, im Rahmen von dem Segenschlugzeug.

Speaker 1 Ehrlich?

Speaker 2 Eben musst du die Segelfluge fragen, was die von den Gleitzern haben. Oder Markus, der hat es bestimmt im Kopf gemacht.

Speaker 1 Vielleicht wird er sich dazu äußern, weiß ich nicht.

Speaker 2 Vielleicht hat ja einen Drachen Grafen Pelo zu, da kann eine bestimmte Antwort geben.

Speaker 1 Ja, das wäre natürlich geil. Vielleicht findet das auch einer raus. Vielleicht unsere Hörern, die hören ja mittlerweile zu, sind übrigens auch live.

00:12:07Speaker 1 Aber ich weiß nicht, ob muss da einer zuhören. Und ja, genau. Denn Lass uns nochmal ganz kurz so technisch mal reden. Also so ein, ich mache mal so eine normale Tragfläche, so Aerodynamik ist ja grundsätzlich. . Die gleiche wie bei jedem Flugzeug, bei jedem Auftriebsmittel, du hast oben durch die Luftströmung, wird über der Tragfläche, hier in eurem Fall der Schirm, wird halt Auftrieb erzeugt und das bringt den Flieger nach unten. Gewicht zieht nach oben und der Vortrieb erzeugt für die Geschwindigkeit, sodass der Luftstrom über die Tragfläche und blablab, das ganze.

00:12:40Speaker 1 Aber im Prinzip ist es ja nur Stoff. Und so eine Tragfläche muss ja immer ein Profil haben, also immer so eine gewisse Dicke aufweisen. Insbesondere je langsamer, umso dicker muss so eine Tragfläche sein. Damit es noch genügend Auftrieb erzeugt. Wie machst du denn so ein Stück Stoff dick? Ist da Schaumstoff dran?

Speaker 2 Nein, aber das sind ja quasi zwei Stücke Stoff, die ineinander miteinander vernäht sind. So dass sie sich aufpusten durch den Luftstrom durch den Luftstrom aufpusten und es gibt dann aber dieses

00:13:18Speaker 1 Aber wo geht denn die Luft in diesen Profil rein oder geht sie dann hinten auch raus oder wird sie nur gestaut? Also fließt man an der Bau und fließt auch Luft durch den ganze Zeit durch den Profil auch durch? Verstehst du, was ich meine? Oder ist es nur wie so ein Windsack, der hinten zu ist und dadurch aufgepustet wird?

Speaker 2 Also die fließt vorne rein und staut sich innen, aber auch zum Beispiel die Schirme kommen bestimmt später auch nochmal zu. Die müssen alle zwei Jahre zum TÜV. Und da wird quasi auch gemessen, ob das Tuch nur dicht genug ist.

00:13:49Speaker 1 Ah, okay.

Speaker 2 Und wenn es dann quasi nicht nur dicht genug ist, dann gibt es auch keinen TÜV mehr, weil der Checker dann sagt, äh, nicht mehr. Stabil dicht genug.

Speaker 1 Also es ist nicht so, dass da vorne eine große Öffnung ist an so einem Schirm, wo die Luft reingeht und hinten eine kleine, wo die Luft wieder rausgeht.

Speaker 2 Vorne hat es eine große Öffnung, aber es gibt nicht explizit eine hinten eine Öffnung, wo es wieder rausgeht. Die Luft drückt sich auch ein bisschen durch, das Tuch doch, was sie ausholt.

Speaker 1 Okay, ja, okay, das ist halt der normale Verschleiß wahrscheinlich.

00:14:22Speaker 1 Die Apretur oder Imprägnion oder wie man das nennen will, die langsam dann von dem Tuch weggeht. Nee, ich frag nur deshalb, weil also früher gab es so die ganz klassischen runden Fallschirme, so, mit denen man die Leute im Zweiten Weltkrieg hinten rausgeschmissen hat, sozusagen aus dem Flieger rauf Die haben ja in der Mitte, mussten sie ja immer so ein kleines Loch haben, dass die Luft da auch wieder entweichen kann, sonst hättest du kein. . Sonst hättest du so einen taumelnden Fallschirm gehabt und einen, der gerade runterfliegt. Deswegen frage ich nur, ob da auch, um dieses Luftkissen zu füllen, ob da auch ein kontrollierter Abfluss sein muss.

00:14:57Speaker 1 Das war nur einfach meine doohe Frage. Nö, aber tut es einfach nicht, ne?

Speaker 2 Ja, da abstützt sich.

Speaker 1 Okay, alles klar, gut, okay. Genau, und äh Jetzt habe da so ein so ein Kapitel hier, das nennt sich, ist ganz grob gefasst, derzeitiger Stand Der Technik. Da hast du die Frage, keine Ahnung, was kostet so ein Schirm, was brauchst du dafür alles?

00:15:27Speaker 1 Was ist einfach nur rein technisch vorgeschrieben, so ein bisschen so aufzusehen, gibt es da Unterschiede, aber natürlich gibt es Unterschiede in diversen Schirmen oder irgendwie sowas, aber Gibt es da auch Qualitätsunterschiede, dass du sagen kannst, dieser Schirm hält länger, dieser hält weniger lang, das ist ein Anfängerschirm, der ist nicht so zickig oder irgendwas in der Art bestimmt, oder?

Speaker 2 Ja, das gibt es, also es gibt ja diese, ich sag mal, A- bis C Klasse, A ist quasi die Anfängerklasse und dann geht es halt hoch, B, C und dann sind wir schon C quasi bei den Hochleistern, bei den Wettkampfschirmern, die halt quasi auf Geschwindigkeit

00:16:07Speaker 2 getrimmt, getrimmt sind, so wo sie will, mit denen auch Wettbewerb geflogen wird. Aber die sind dann halt, sag ich mal Ziegiger, wenn da Klapper kassierst oder sowas. Also ich fliege jetzt im B-Shop, woher bin ich lang meinen Arsch umgeflogen? Kenne ich bloß dann höheren Zahlen zu vergessen.

Speaker 1 Ah ja, okay. Ja, dann lass uns doch mal Dann stehen wir da erstmal nochmal zurück, sagen wir mal, wie so ein Wir können ja gleich über die Ausbildung reden, wie man anfängt und welche Schirme dann anfängt, langsam zu benutzen, dann können wir zu verschiedenen Dingern gehen.

00:16:40Speaker 1 Aber mich würde dann erstmal nochmal zurückziehen, weil da bin ich ja auf Sicherheit gestimmt. Wie würdest du oder wie werden die Schirme als solches mittlerweile getestet, wie die funktionieren sozusagen?

Speaker 2 Also entwickelt werden die Dinger ja am PC. Da wird quasi mal ein Prototyp genäht. Das wird mit Zusammenhängen von den Dingen Handarbeit, heutzutage immer noch, und dann werden die über Wasser getestet. Es gibt zwar extra Berufe, die nennen Sie dann gleich zum Testpilot.

00:17:11Speaker 2 Es gibt zwar diverse Videos auf YouTube-Konsolen dazu, falls ihr mir mal anschauen will.

Speaker 1 Okay.

Speaker 2 Und dann werden halt quasi die Manöverüberfassung geschlossen, dann wird das schon gestallt und dann wird ein großer Klapper zogen und lauter so Solche Geschichten, da haben wir geschaut, macht er schon das, was er machen soll, oder macht er irgendwie Theater nicht das, was er soll? Und sogar, wenn das der Fall, dann muss man am PC nochmal was nacharbeiten.

00:17:41Speaker 1 Wie ist denn das definiert, was der Schirm machen soll und was er nicht machen darf? Also zum Beispiel bei Flugzeugen hast du ja den Da muss ich ja mal vergleichen, das ist das, was ich kenne. Da gibt es so verschiedene Kategorien, zum Beispiel, da hast du denn ein Flugzeug in Kategorie A, B, C, zum Beispiel, Einflugsgeschwindigkeiten sind das. ein ein einfacher so ein ähm so ein einfachesna oder sowas wenn wenn die in der lage ist voll beladen unter 60 Knoten Noch zu fliegen, denn es ist Kategorie A, sagen wir mal so, das nächste ist dann Kategorie B, da darf sie denn bis zum Stolde schon irgendwie 80 Knoten schnell sein oder sowas in der Art, weißt du so, und gibt es da irgendwie so Anforderungen, die irgendwo von

00:18:20Speaker 1 Irgendeiner Lizenzbehörde oder irgendeiner oberen Macht sozusagen festgelegt worden, ist, dass okay, der Schirm muss mindestens noch bei einer Vorwärtsfahrt von 10 km/h oder sowas fliegen können. Sonst darf man den nicht herstellen oder sowas.

Speaker 2 Das ist eine gute Frage, muss ich sagen, wenn ihr bevor. Ich habe dich gewartet, ich stelle solche Fragen. Ja? Ich habe sie nicht geglaubt. Ah, okay. Naja, aber wie gesagt, so ein Stallpool, gerade ein Stall, der Nullkammer habe, da geht es ja dann gerade aus nach unten sowas.

00:18:51Speaker 2 Es kann schon sein, dass es da oben was gibt, aber das ist dann bestimmt, sagen Sie mal, kann auch sein, dass das Hersteller intern ist sogar.

Speaker 1 Wir können das ja so ein bisschen ermitteln. Also du sagst, du kannst beim normalen Laufen geht der Schirm auf und fängt dich auch schön an zu tragen.

Speaker 2 Ja, jein. Es ist auch teilweise vom Gegenwind abhängig. Und wenn es komplett windstil ist, dann muss ich schon ordentlich Gas geben, damit er abhebt. Also mein Fahrwerk ist halt angewachsen.

Speaker 1 Ja, genau, aber das ist ja schon der Hinweis.

00:19:22Speaker 1 Ich meine, wie schnell schafft man das zu laufen? 20 kmh oder irgendwie sowas? Also nur so ein, ich sage, es sei ein bisschen UCM Bolt oder irgendwas, dann schaffst du da da eine 35 kmh oder irgendwas kurzfristig zu laufen. Aber so ein normaler Mensch, 20 kmh, kriegt er glaube ich auf den Zettel. Also das wird vielleicht so eine Referenz sein, ne? Oder irgendwie so könnte man sich vorstellen. Ja, das kommt hin. Ich bin spekulieren, aber ich versuche das irgendwie nur. Ah, okay, cool. Also, dann werden sie getestet, ob sie. . Du hast erzählt, es gibt da verschiedene Sozusagen testen, die sie irgendwie ausholen.

00:19:54Speaker 1 Du hast da irgendwie gesagt, so Full Stall, einen Klapper oder was gibt es da noch oder irgendwie sowas? Was gibt es denn da für Dinge, die mit so einem Schirm passieren dürfen?

Speaker 2 Was halt immer wieder vorkommt, muss man sagen, dadurch, damit es ja kein festes Profil ist, sondern gerade auch beim Thermikfliegen, dass es halt dann ein Klapperkassi ist.

Speaker 1 Was ist denn ein Klapperkassi?

Speaker 2 dass er mal oben plötzlich die Hälfte vom Flügel da ist. Oder bloß nur ein Drittel von Flügel da ist.

Speaker 1 Und wie passiert das?

00:20:25Speaker 2 Eben durch Turbulenzen, durch Turbulenzen. Bloß die Hälfte vom Schirm und Turning oder was oder durch Windscherungen kann ja auch passieren.

Speaker 1 Okay. Und das heißt, die eine Hälfte vom Stall, äh, Quatsch, vom Schirm, die stallt dann, kann man sagen. Und die. Ja, genau. Also da reißt die Strömung ab, das Ding. Oder reißt die Strömung nur, oder ist es nur, dass nicht genügend Luft drin ist, sodass diese Kammern zusammenfallen? Weißt du, was ich meine?

00:20:56Speaker 1 Oder ist es das gleiche dann?

Speaker 2 Im Grunde ist es das gleiche, weil das Profil ist halt nicht mehr da. Also das bloß nur die Hälfte dann, ja.

Speaker 1 Ja, also wenn das Profil zusammenfällt, dann stolzt du natürlich sofort mit der Kiste. Ja? Ja. Ah, okay. Ja, genau. Und das nennt sich ein Klapper, ne? Oder wie ist das? Wenn da, wenn die eine Hälfte so.

Speaker 2 Also bei uns Piloten heißt das Klapper, was der Fachterminus dafür ist, kann ich da glaube ich gar nicht so sagen.

Speaker 1 Ja, okay. Und was wie äußert sich das für den

00:21:30Speaker 1 Ich wollte schon sagen, die Besatzung. Wie äußert das für die Pilotin?

Speaker 2 Also da muss man vielleicht kurz mal hausholen, man fliegt ja so ein Gleitschon quasi, man hat ja rechts und links dann die Bremsen in der Hand.

Speaker 1 Ja?

Speaker 2 Man fängt immer mit, sag ich mal, gewissen Druck drauf, dass man über die Bremse spürt, was die oben die Kappe macht. Ja, und dann hast du halt einen Lappen.

Speaker 1 Wie bremst man denn? Wie steuert?

Speaker 2 Beidseitig, beidseitig, also zum Bremsen beidseitig runterziehen und quasi Kurve schliegen ist Gewichtsverlagerung und die eine Hand weiter runter, die andere lösen.

00:22:05Speaker 2 Der Lehrer gibt vor, dass man die Äußere löst und dann die Äußere löst und weil sie dadurch dann die Komisch liegt.

Speaker 1 Und aber dieses Bremsen, was passiert denn mit dem Profil? Was wird denn da gemacht, sozusagen, wenn du da an alleine bist?

Speaker 2 Man zieht quasi die Hinterkante runter und erzeugt dadurch halt eher Luftwiderstand.

Speaker 1 Ah, okay. Und dadurch mehr Luftwiderstand, mehr Auftrieb auch?

00:22:36Speaker 1 Also was passiert denn? Hebt sich die Tragfläche dort an oder geht sie nach hinten zurück durch den Widerstand?

Speaker 2 Der geht nach hinten zurück. Okay. Nach hinten zurück.

Speaker 1 Und dadurch drehst du dich und dadurch machst du den Kurswechsel. Genau. Und dadurch da bremst, würde ich aber auch vorstellen, dass die Tragfläche sich da, also der Schirm auf der Seite sich senkt auch. Also geht nach hinten und senkt sich. Okay. Ja, und dadurch kommst du in so eine Bank rein, also in so eine Schräglage und dadurch fliegst du dann am Ende die Kurve, also wie beim Flugzeug auch sozusagen.

00:23:08Speaker 1 Und wenn du beide Seiten ziehst, dann erhöhst du nur deine Sinkrate. Ja. Okay. Das heißt.

Speaker 2 Geschwindigkeit. Und wenn man quasi Zu viel ziehen am Gessenstoll.

Speaker 1 Das finde ich jetzt interessant. Deine Geschwindigkeit wird niedriger, aber deine Sinkrate erhöht sich doch. Wieso wirst du denn nicht schneller? Kannst du mich überlegen? Also, oder andersrum gesagt, wie kontrollierst du deine Geschwindigkeit? Oder fliegst du immer mit derselben Geschwindigkeit? Durch die Luft?

00:23:38Speaker 1 Also ich meine jetzt nicht Sinkrate, sondern durch die Luft. Was würdest du machen, wenn du sagst, ich möchte jetzt schneller von A nach B kommen? Was musst du denn machen?

Speaker 2 Du musst ein Beschleuniger treten.

Speaker 1 Und beschleuniger ist, indem du die Bremse löst, sozusagen.

Speaker 2 Nein, da hast du unten quasi nochmal einen Fußraster, beziehungsweise das ist ein zweistufiger Beschleunigernägel, das sind zwei Fußrasten. Zwei Stück, die hängt quasi, wenn er noch

00:24:08Speaker 2 Unbeständlich baumeln die oben unter deinem Sitz rum und dann fischst du raus und gehst halt in die erste Stufe wieder was. Aber wenn man ja quasi parallel Bremsen duscht und Gas geben durch Verpuft ja die Wirkung vom Gas gehen.

Speaker 1 Ich finde das gerade egal, weil ich stelle gerade einen großen Defizit in meinen Sendeplan fest. Ich gucke ja, wie die. wie die falschenspringer rausspringen und den haben die ihre beiden Hebbilder in der Hand und dann ziehen sie. Ich sehe natürlich, was dann passiert. Wenn auf der Seite der zieht, geht der Schirm runter und damit geht er in die Kurve und dann steuert er.

00:24:38Speaker 1 Aber jetzt fange ich an, natürlich darüber zu reden. Und jetzt mache ich mir diese Gedanken dazu. Also ich habe gedacht, es ist banal, die Steuerung, aber jetzt sagst du mir, du hast praktisch, es ist nicht nur ein zweiachsige, sondern eine einachsige, sondern eine zweiachsige Steuerung. Also einmal links-rechts und mit deinen Füßen machst du vor und zurück, kann man sagen.

Speaker 2 Vor. Zurück geht in den. Also nur schneller. Du hast ja quasi deinen Trim Speed, und wenn du dann den Schändiger drehst, wirst du halt schneller und wenn du wieder rausgehst, dann fährst du zurück auf den Trimspeed.

00:25:16Speaker 1 Trim Speed ist für mich etwas, also vom Flugzeug bezogen ist für mich etwas eine feste Einstellung am Höhenruder sozusagen. Und kann man das so vergleichen? Oder also ist das, wenn du sagst, du trittst da mit den Füßen irgendwo rein, dann wirst du schneller sozusagen. Und wie Wie passiert das, dass man da schneller wird? Also das verstehe ich noch nicht ganz. Was ändert sich da hinten am oder vorne an dem Schirm?

00:25:51Speaker 2 Müssen wir kurz überlegen, du ziehst die Eintrittskante ein bisschen weiter, du ziehst die Eintrittskante weiter runter. Quasi das Beschleunigungssystem ist überrollen, es geht unter dem Sitz durch, quasi. Und dann ist es also das ist der zweiteilig. Ein Teil von dem Beschleunigungssystem hängt am Gleitschaum, beziehungsweise dann an deine Tragekurte und das Protformstart dann Auch mit dem Gottzeug verbunden sind, wie du dich in deinem Schirm einhängst, so hängst du auch dein Beschleunigungszeil mit ein.

00:26:27Speaker 1 Und dieses Beschleunigseil, das geht zur Hinterkante des Schirms? Zur Vorderkante. Zur Vorderkante. Und macht das Profil dann schmaler? Oder wie muss ich mir das vorstellen? Weil da könnte ich mir vorstellen, würde er ja schneller werden vielleicht, ne? Oder was passiert dann?

Speaker 2 Genau, das ist der Hintergrund, dass du quasi das Profil schmaler machst. Also die Vorderkante.

Speaker 1 Und wo setzt, wie, wie, wie macht das System? Ist da praktisch schon. Verengt es die Kammer? Oder ist es nur ein Teil der Kammer oder wird der ganze Schirm schmaler gemacht dadurch?

00:27:03Speaker 2 In dort vorne die Eintrittskante, wenn ich es. Ich hoffe, hier funktioniert kein Scheiß. Ja. Das zieht die Eintrittskante weiter runter. Die Einwandskante wird schmaler, wenn du vorher sieht, 5 cm Kette, dann sind es dann halt bloß noch, also 10 cm, 5 cm lag wenig, hast du dann bloß noch 7, 8

00:27:37Speaker 2 Die Luft strömt schneller in den Schirm rein, muss man fast so sagen. Beziehungsweise in dem Fall dann auch schneller drumherum.

Speaker 1 Ah, okay, gut.

Speaker 2 Aber dann wird es ja wieder steigen, wenn die Luftzeller vom Hubstol.

Speaker 1 Es kommt auf an, wenn du das Profil veränderst, dann wird es ja nicht unbedingt schneller steigen, sondern du wirst ja dann sozusagen Wenn du das Profil als schlanker machst, dann hast du beim selben Auftrieb, brauchst du eine schnellere Geschwindigkeit sozusagen. Und da du, also wahrscheinlich wirst du auch schneller runtergehen, natürlich.

00:28:08Speaker 1 Wie häufig benutzt du diesen Beschleuniger? Wie häufig machst du das? Fährst du den, weil du sagst, es ist so eine Trim Speed, fährst man den häufig an oder eher weniger?

Speaker 2 Also gerade die Profis, sag ich mal, ich bin ja bloß ein normaler Hobbypilot. Also man kriegt das ja nicht schlüssel beigebracht, wenn man quasi aus der Thermik rausfällt und dann. . Aber wo die Luftmasse steigt, dann sinkt sie ja auch immer wieder. Und wenn man in der sinkenden Luftmasse ist, dass man dann im Beschleuniger tritt, um so schnell wie möglich aus, sage ich mal, der sinkenden Luftmasse rauszukommen.

Speaker 1 Also es ist ja wie beim Segelfliegen.

00:28:39Speaker 2 Ja und quasi wenn man steigelt, wenn man Talsprung macht, so quasi dann vom einen Tal ins nächste, von einem Kügel zum nächsten springt, dann tritt man auch ein bisschen einfach, weil es schneller vorwärts geht.

Speaker 1 Nee, alles gut, okay, dann kann ich mir was darüber vorstellen. Ist denn, ähm, wie ist der Unterschied? Also wenn du jetzt den Beschleuniger tritt sozusagen, wie Also man könnte ja nochmal sagen, wenn du jetzt normal, keine Ahnung, 30, 40 km/h schnell fliegst, ne? Das ist so deine Trim Suite.

00:29:09Speaker 1 Oder wie schnell ist das?

Speaker 2 30 km auf. Ja genau. Also ohne was zu machen, bist du andere müssen 30 kmh auf.

Speaker 1 Genau. Und wenn du jetzt den Beschleuniger trittst, wie schnell wirst du dann? Was meinst du?

Speaker 2 Die erste Stufe sind glaube ich 40 kmh und die zweite 50 km.

Speaker 1 Ah, okay.

Speaker 2 Ich sag mal so bei so eher Anfängerschirmen. Wenn du dann die Wettbewerbsschirme nimmst oder die werden dann halt noch schneller. Also wenn du mit Rückenwind rumfliegst, dann addiert sich das ja.

00:29:40Speaker 1 Ja, ja, okay, ja, ja, schon klar. Ah, cool. Das ist sehr spannend. Also haben wir erstmal die Grundlagen hier abgeklagt. Ich meine, da steht ja gar nicht mal im Sendeplan irgendwie drin. Mein mein mein Gott. So, und genau, und dann habe ich, steht hier auch noch drin. Also, wir haben einmal, wir können ja gleich die verschiedenen Schirmen noch kommen, aber das Gurzeug hast du aufgeschrieben. Da gibt es ja auch irgendwie Unterschiede. Du hast hier so ein paar Bilder reingepostet. Also eine sieht aus wie so ein normaler, ich sag mal Ja, wie so ein Sessel.

00:30:10Speaker 1 Sessel halt, ne? Bloß aus Stoff gemacht. Und dann gibt es da Dinger, die sehen aus eher wie so ein, ich sage mal fast wie so ein, wie so ein Torpedo, ne? Sowas in der Art, wie so ein Lufttorpedo. Das heiße Dinger, oder irgendwie sowas. Man fängt wahrscheinlich an mit so einem ganz normalen, ich setze mich rein, Gurzeug.

Speaker 2 So das erste Bild, was ich so gemütlich als andere setze, zu 40 so an.

Speaker 1 Okay. Okay, und wie lange ist es bequem oder kann man lange drin sitzen? Ja. Und ich gucke hier gerade hier auf das Bild.

00:30:40Speaker 1 Ihr habt das Bild auch bei euch jetzt im Sendeplan drin. Da sehe ich aber so zwei Füße einfach so locker runterhängen in seinem System da. Wo wäre denn da mit seinem Fuß dieser Beschleuniger?

Speaker 2 Unter dem Sitz.

Speaker 1 Unter dem Sitz, eigentlich.

Speaker 2 Das Bild wird wahrscheinlich ein bisschen älter sein, das würde man schon schauen, ob wir das.

Speaker 1 Ja, okay, sonst suchen wir ein anderes Bild.

Speaker 2 Der hängt quasi, das siehst du bei dem So eine Schlaufe runterhängen. Du siehst den roten Rettergriff, oder? Da ist ein roter Griff an der Seite, da ist der Rettergriff, da ist der Retter drin und davor baumelt nur was runter.

00:31:16Speaker 2 Also zwischen rotem Rettergriff und dem seine Haxel, Füße, daumen etwas runter und backel. Die Öse davon ist die erste Stufe und dann zieht sich weiter oben. Man sieht ganz so gut auf dem Bild nochmal so ein Stab, so ein Stecken. Und das ist die zweite Stufe.

Speaker 1 Ah. Ja, ja, ja, ich sehe das so ein bisschen. Also, das heißt, er muss mit der Hacke erstmal nach hinten rein, sich da reinklemmen und dann das rausfischen ein bisschen und dann einsteigen quasi. Also man benutzt das wirklich nicht häufig.

00:31:46Speaker 2 Ich sehe das auch. Ja, und man sieht da ungefähr quasi vor dem auf Kopf, es siehst du zwei so Pummelhaken, ist der Fachterminus, da ist das eingehangen. Also über seiner Hand so quasi Dadurch wird das Eingang, der wird es mir quasi mit Gurtsergunschirm verbunden, dieses Beschleunigungssystem.

Speaker 1 Das heißt Das Beschreuungssystem, machst du das erst nach dem Start an? Verknüpfst du das dann erst? Oder ist das schon gleich beim Start mit verknüpft?

Speaker 2 Vorm Start, quasi wenn man sich. Also Startvorbereitung, muss man ja eigentlich so sagen, ist ja

00:32:19Speaker 2 Man kommt oben auf den Park an oder am Flugplatz, wo man halt schliegt, dann legt man seinen Schirm aus, sortiert die Leinen, dass es da keinen Überwurf gibt und sowas. Und dann zieht man sein Gurtszeug an. Und hängt sich ein und da im gleichen Atemzug hängt man, also man steigt in das Gurzeug ein, so sesseln den Klettergurt, kann man fast sagen, ein bisschen mehr drumherum. Und dann hängt man sich quasi, also man steigt ein und dann hängt man sich am Schirm ein und im gleichen Atemzug hängt man auch das Beschleunigungssystem hinein.

Speaker 1 Ah, okay, verstehe, alles klar, cool.

00:32:50Speaker 1 Ja, nee, und dann hast du das also das klassische. Und denken hast du noch hier so andere Bilder von so anderen Gurtzeug drin. Also, die sehen ja wirklich aus wie so Torpedos, kann man ja sagen. Wie heißen die diese Dinger, die du da siehst? Die haben ja richtig fast wie ein Leitwerk dran. Also das ist ja absurd, was das, nicht absurd, sondern fancy, wie das aussieht.

Speaker 2 Das Unterschied, das ist nur relativ neu. Das heißt relativ neulich, ob mir so ein Wettbewerbsgurzeug so quasi, das ist halt auf Aerodynamik drin, wenn sie nein, oder ich glaube sogar Riesen, das ist halt ein bisschen mehr Fall.

00:33:25Speaker 2 weniger Studio Stand hat. Und das andere ist quasi so ein 0815, sag jetzt mal, liege Gott sei Dank man halt ja nur schön arme Füße, so quasi

Speaker 1 Ja, okay, verstehe. Alles klar. Bringt denn das was, so ein ähm aerodynamisches Kleidendes Gurzeug?

Speaker 2 Ja, also die Profis, die fliegen fast alle mit denen, sag ich mal, beim Paragleding World Cup oder so. Dann sind wir eigentlich. . Da hat es ja mal einer ausgepackt, sag ich mal, einer hat Ein Entwickler hat das mal entwickelt und hat mir es geflogen, haben alle gedacht, oh, das bringt ja was ein bisschen was, da brauche ich das auch sowas.

00:33:58Speaker 2 Aber das ist Profisport, da stecken Sponsoren und alles dahinter.

Speaker 1 Ich muss mal ganz kurz nochmal zurückkommen zu den Tests und zwar hast du hier geschrieben, diese Klapper sozusagen. Dann einen Full Stall gibt es auch noch. Das wollte ich mal. Was ist denn ein Fullstall gegenüber dem Klapper?

Speaker 2 Sag mal, wie auf dem Bild jetzt mal ein bisschen was noch da, die Hälfte oder was. Also auf ein flugförmiges Profil und im Fullstall quasi der Stürm ist immer nur da, aber er ist nicht mehr flugfähig.

00:34:32Speaker 1 Ja. Und was passiert denn beim Fullstall mit Mit dem, fällst du dann runter wie ein Stein? Oder wenn das Ding stallt, kannst du ihn im Full Stall halten, sozusagen theoretisch, den Schirm, dass er gar nicht erst wieder aufgeht oder sowas in der Art?

Speaker 2 Ja, das muss man du hast in gewissen Macht sagen. Also man kann eine Fuß da halten. Und quasi müssen kontrolliert öffnen, weil sonst schießt der.

Speaker 1 Was heißt das?

00:35:02Speaker 2 Das stimmt, der will ja wieder anfahren. Wenn du quasi sagst, du darfst die Kante vorne wieder aufmachen, der will ja quasi auf einen Schlag anfahren, dass er sein. Seinen Schaudruck wieder hat, sein flugfähiges Profil wieder herkriegt. Und wenn der eben schießt, dann kann es sein, dass er dich überschießt, und im schlimmsten Fall fällt es in die Kappe rein.

Speaker 1 Wie jetzt muss ich gerade überlegen. Also, lass mich mal ganz kurz überlegen. Also der Schirm, ich habe hier so ein Foto, man sieht so ein. Foto von euch, das ist ja im Sendeplan drin, man sieht einen Typen mit so einem roten Dress da stehen und der Schirm oben, der hat sich so wie so eine Zia Monika, so ein bisschen so zusammengefaltet, ne, sozusagen.

00:35:42Speaker 1 Und ähm Und wenn er jetzt schießen würde, würde er dann nicht wieder sich aufspannen und in dem Moment mehr Widerstand erzeugen, sozusagen, und nach hinten gehen. Du sagst aber, er geht nach vorne?

Speaker 2 Ja, nee, hinten geht nach vorne, weil Gott lass mich überlegt.

Speaker 1 Meine nervigen Fragen sind so, tut leid. Den Arm, glaube ich, in der Schieße.

Speaker 2 Er schießt nach vorne, weil.

00:36:13Speaker 2 Das ist ja quasi wie ein Pendel. Und wenn er, der will ja wieder anfahren, der kann ja nicht nach hinten fahren. zurückfallen. Also wenn ich den Store ziehe, dann. .

Speaker 1 Was passiert mit dem Körper? Dann geht der nach hinten. Genau, dann sehe ich den, das heißt der Körper schwingt nach vorne. Und dann pendelst du quasi zurück. Zurück. Und wenn er dann wieder anbläst, wenn du nichts machst, wird er wieder anblasen. Das heißt, er wird dich wieder nach oben ziehen oder nach vorne ziehen und du pendelst nach hinten sozusagen. Und deswegen sieht es für dich aus, als wenn er nach vorne schießt.

00:36:44Speaker 1 Aber in Wirklichkeit pendelst du einfach zurück. Okay, gut, jetzt verstehe ich das. Also weil du ja nach hinten. So, und wenn du das. extrem machst, dann pendelst du auf derselben Höhe, wie der Schirm ist und fällst dann in den Schirm rein. Sehe ich das richtig?

Speaker 2 Ja, so kann man sagen, drum kontrolliert öffnen. Okay. Aber das läuft man ja alles im Sicherheitsraining mit Mit Trainer und nicht über Land, sondern eigentlich bloß über Wasser.

Speaker 1 Okay. Ich meine, ich sag mal so, wenn du aus 300 Meter ins Wasser fällst, dann tut das auch weh, ne?

00:37:16Speaker 1 Also Auch Dolveh, also warum denn Wasser?

Speaker 2 Also das ganze Fullslash, das macht man nicht 300 Meter wieder mal. Das macht man dann so. Ich sag mal, am Daladasee ist das einzige ersten Manöver, da ist 1000 Meter unter dir. Da hast du ja noch genügend Zeit, dass du den Schirm doch wieder vernünftig kontrolliert zum Laufen brennst. Ja, wie gesagt, sonst schaust du halt nur die Zeiten, wenn es dann immer nichts wird, dann rett er raus.

00:37:46Speaker 1 Okay. Also mit anderen Worten, man geht immer mit einem, wie die Fallschirmspringer aus den Flugzeugen ja auch, immer mit einem zweiten Schirm raus sozusagen. Ja. Genau. Und kannst du den ersten Schirm trennen von deinem, also kannst du den Gleitschirm abwerfen, dass du den Retter ziehen kannst oder muss das beides ziehen?

Speaker 2 Es gibt sich Themen, da kannst du den Schirm abtrennen, aber das benutzt mich sagt, meistens bloß die Grundstücke, die Agropiloten heißen bei uns, bei uns, die normalen Piloten, sage ich mal.

00:38:23Speaker 2 Die können den nicht abdrinnen. Da heißt es dann Retter raus und dann halt den einholen, indem du die Leine quasi einholst.

Speaker 1 Ah, okay. Okay, spannend. Auf stelle ich mir trotzdem um dem Stress halt irgendwie schwierig vor, oder nicht? Wenn das irgendwie passieren sollte

Speaker 2 Das kann ich denn jetzt sagen, ich habe noch keinen Retterabgang gehabt.

Speaker 1 Jetzt haben wir es so ein bisschen überhalten über Gurzeug. Wir haben geguckt, wie die. Gibt es noch was anderes außer ein Klapper und einen Full Store? Was kann dir noch passieren?

00:38:55Speaker 2 Dann habe ich schon selber im Sicherheitssend gezogen, der es quasi haben und heißt dann bloß, zieh ich vorne die ganzen A-Line runter, Hände hoch, dann geht er von selber wieder auf.

Speaker 1 Okay. Und der Klapper ist nicht so harmlos?

Speaker 2 Der Klapper muss man trainieren, sag ich mal. Der Klapper muss man trainieren, weil das auch ein Sicherheitsfaktor ist, wenn man halt viel sagt. Am Thermik fliegen ist irgendwo am Hang, wenn du gesagt hast, wenn du es richtig gesagt hast, der trägt ja dann weg. Also, weil da eine Seite mehr Widerstand hat wie die andere. Und dann muss man halt quasi die Wegdrehbewegung stoppen, indem man halt die geöffnete Seite mit Gefühl anbremst.

00:39:30Speaker 2 Weil wenn du zu viel bremst, dann steuere ich die Seite auch noch weg.

Speaker 1 Klar.

Speaker 2 Also mit Gefühl anbremsen und dass du quasi deine Flugrichtung beibehältst und dann kannst du gucken, wie du den anderen wieder aufkriegst. Beim allermeisten Schirm geht dir der Klapper dann noch von selber wieder auf.

Speaker 1 Ah, okay, verstehe. Wenn er natürlich ganz dicht am Hang passiert und er treibt sich da in den Hang rein, dann ist es natürlich so ein bisschen unangenehm. Dann kann so ein bisschen Stress aufkommen.

Speaker 2 Ja, und dann sitzt den Baum also.

Speaker 1 Ja. Ah, ja, gut, okay. So, und dann, ähm, aber was anderes gibt es nicht.

00:40:02Speaker 1 Also klar, es gibt wahrscheinlich noch, kann man Ich sag mal so, hier, wenn die Seile sich verheddern oder irgendwie sowas gibt, kann das passieren nach so einem Manöver oder sowas?

Speaker 2 Ja, es gibt ja sowas, es kann passieren, aber was sie Überwürfe und dann passiert.

Speaker 1 Was ist ein Überwurf?

Speaker 2 So quasi dass beim Klapper zum Beispiel, wenn der Schirm eine große Streckung hat, dass sich quasi der Schirm. . irgendwo zwischen den Leinen durchschläft und dann wieder aufgeht, dass du oben im Stunden einen Knoten drin hast.

Speaker 1 Ah, okay, ja.

Speaker 2 Das liegt zwar dann immer nur, aber du musst dann halt gucken, äh

00:40:35Speaker 2 Auf alle Fälle weg vom Hang und dann gucken wir, dass man stabilisiert klickt und wenn es dann nicht besser wird, sage ich mal, im Zweifelsfall immer retter aus.

Speaker 1 Ich glaube, ich habe solche Dinger gesehen von so Aufnahmen von so Fallschirmleuten, wenn die rausspringen. Weil da öffnet sich der Schirm und wenn er sich dann komisch öffnet und sich verknotet öffnet, dann haben die so ein. haben die oben so ein Gewölle, was da irgendwie rumflattert und die weder bremst noch gar nichts und dann müssen die aber irgendwie auch versuchen sie manchmal das noch zu enttüdeln und dann haben sie halt ihren zweiten Schirm da bin das irgendwie

00:41:06Speaker 1 irgendwie gehen sollte. Okay, gut, alles klar. Aber okay, jetzt haben wir so viel über Testen, über sonst was unterhalten, über alles mögliche. Wie fängt man Ah, ne, oder sollen wir noch die Sicherheitssysteme? Wo wir den Retter jetzt schon ein paar Mal erwähnt haben, was ist denn der Retter? Was verstehst du darunter?

Speaker 2 Quasi, der Rettungs, Ersatzschirm, Rettungsschirm kann man es auch verschiedene. Es gibt also nicht steuerbare Und Steuerbare, wobei die Steuerbaren eigentlich auch nur von diesen Kunstfliegern, Agropiloten benutzen, die haben dann meistens auch, ich sag mal, zwei oder drei Rettel.

00:41:38Speaker 2 Also einer hat jeder dabei, das ist Pflicht. Das sind dann eben, und die A-Gruppe, die Kunstschwieger haben dann nochmal einen zweiten Ersatzschirm dabei oder die haben mal dieses Basischchen, das sieht ganz witzig aus. Die ziehen dann quasi vorne am Brustschutz so einen Strick, dann brennt sich der Hauptschirm ab und hinten kommt sowas raus, wie du von deinen Fallschirmspringern kennst. Ja, ja, ich verstehe.

Speaker 1 Ja, okay. Und der Rettungsschirm, ich schätze mal, dem kann man nicht selber packen, der muss vor so einem offiziellen Gepack da sein, oder? Oder wie?

00:42:08Speaker 2 Es gibt immer wieder Kurse, man kann den irgendwann selber packen, dann kannst du dein eigenes Packzertifikat quasi machen. Aber wenn dann quasi das Schirm muss, das muss man dann öfters machen, damit es auch sicher richtig gefaltet ist. Wenn ich einmal im Jahr meinen eigenen Schirm packe. . Wenn ihr das einmal gelernt habt, da zahle ich dann über die 60 Euro, wie viel das kostet, dass man denn einmal, wo du es regelmäßig macht, wo du es regelmäßig macht, dass er mir den dann vernünftig habt.

00:42:41Speaker 1 Dann hast du mir hier so verschiedene Bilder von Retterschirmen gezeigt. Die einen sind irgendwie rund und die anderen sind irgendwie eckig, aber ein Unterschied ist es nicht. Das ist einfach nur verschiedenes Design. Oder haben die Vor- oder Nachteile oder irgendwie sowas?

Speaker 2 Die Kreuzkappe hat die Vorteile gerade beim oberen Bild mit dem Orangenen, das hieß, der kommt noch relativ um an. Die Kreuzkappe pendelt weniger. Ah, wenn du es nicht schaffst, deinen Hauptschirm richtig einzuholen, dann kommst du quasi in so eine Art Scherenstellung. Also quasi.

00:43:12Speaker 2 Deinen Hauptschirm rechts von dir und deine Rundkabel links von dir und das erhöht dann auch die Gesinngeschwindigkeit, weil eben die Rundkabel nicht richtig angestrebt wird. Und das passiert eigentlich mit der Kreuzkappe nichts.

Speaker 1 Okay.

Speaker 2 Wenn es dir passiert, dann trotzdem geringere Sinngeschwindigkeit. Aber kommst du nicht so ins Pendel rein, weil diese Rundschnur, das ist ja ein System aus dem Zweiten Weltkrieg eigentlich.

00:43:42Speaker 2 Das hat sich ja, glaube ich, wenig, wenig getan. Wenn du halt mal irgendwie die Windböhm kriegst, dann kommst du dann gleich wie will ins Pendel und so. Und dann, wenn du da nicht richtig aufkommst, kann man ja fast gar nicht mehr richtig aufkommen, dann schlägst du dann mit der Hüfte richtig auf den Grund ein oder wie auch immer.

Speaker 1 Ich verstehe.

Speaker 2 Das ist natürlich höchst unfallgefährlich. Darum haben die Kreuzkarten solche Vorteile.

Speaker 1 Die dürften ja vor allen Dingen aber auch nicht komplizierter in der Herstellung und Technik zu sein und auch nicht teurer eigentlich, weil das ist ja eigentlich nur Anders zusammengenäht, das Ding, ne, oder?

00:44:14Speaker 1 Ja.

Speaker 2 Naja, das ist schon ein bisschen ein anderes System, glaube ich, wie nur anders zusammengehen.

Speaker 1 Also die sind auch teurer dann, ne? Oder was bedeutet das? Eine sehr gute Frage. Ja, also ist nicht wichtig. Ist nicht wichtig. Alles gut. Weil meistens ja das, was in Tacken anders und teurer oder sicherer ist, ist natürlich, hat dann meistens auch irgendwie einen anderen Preis. Ja, dann erzähl doch mal, wie fängt denn so eine Ausbildung an? Es kommt doch endlich mal zu den echten Sachen hier. Wenn man sagt, ich möchte jetzt unbedingt. mich an so einen dünnen Seil nur mit Stoff bewappnet in so einem Berg runterstürzen, also

00:44:50Speaker 1 Man sieht mal schon meine. Ist egal. Ich habe ja auch Leute, die springen hier aus dem Flugzeug, das ist mir ja noch schlimmer. Ist egal. Also wenn du, wie, wie, wie, ähm, wo muss ich da hingehen? Wo fange ich das an? Kann man das auch hier in Norddeutschland lernen oder muss man da. hingehen wo diese komischen Berge sind oder so, da kann man das auch irgendwie woanders machen.

Speaker 2 So Notar scheint sie gucken, ob es da eine Flugschule gibt, aber. Man beginnt ja quasi, man gilt also to a seiner Flugschule des Vertrauens, was ich nicht fehlt in Deutschland.

00:45:20Speaker 2 Und dann beginnt man ja quasi in Ebenen. Da spielt der Berg nur gar keine Rolle.

Speaker 1 Ah, okay.

Speaker 2 Man beginnt halt im Ebenen so quasi und zieht halt mal den Schirm aus. Also zuerst Gucken wir sie mal in Schirmans und quasi, was ist da alles dran, was ich das von Bauteil, was ich das von Bauteile und so weiter. Und dann quasi Verbindet man sich das erste Mal mit dem Sorgen, sage ich mal, aber alles noch um Ebene und dann zieht man mal in der Ebene den Schirm auf und guckt, was macht denn der da oben überhaupt So quasi and that gigma quasi as it says I must with the stumps spazier

00:45:55Speaker 2 Am Anfang ist das ja nicht mehr in der Reihe, wie spazieren gehen.

Speaker 1 Ja, ja, klar, logisch, logisch. Wenn du ordentlich Wind hast, das könntest du ja in Norddeutschland wahrscheinlich ein bisschen besser machen. Da hast du ja immer so eine leichte Prise, oder? Da muss man Gewicht halt jetzt machen.

Speaker 2 Es kommt auf an, wenn eine Prise zu stark ist, dann zieht dir das Schirm halt über den Acker, wenn du es immer machst.

Speaker 1 Ja, okay. Ja, klar.

Speaker 2 Und dann geht man mal, also beim an so einen, sag ich es mal, an so einen 10-Meter-Hügel, 5 Meter-Hügel und macht da mal seine ersten 5 Meter Hüpfer. Startet mal oben, hebt mal zwei, drei Meter ab und landet unten wieder.

00:46:27Speaker 1 Da hat man aber nicht so ein Gurzeug, sondern hat man nur so einen Schulterhannes wahrscheinlich, wo man die Beine einfach nur runterhängen und hat das so.

Speaker 2 Nee, man fliegt schon, man macht das von Anfang an, im seinem normalen Gurzeug, wie auf dem Foto war.

Speaker 1 Ja, okay. Aber man schafft nicht, da sich da in den fünf Metern sich da gleich rein zu kuscheln.

Speaker 2 Dann bleibt man bloß hängen, quasi wie im Kletter wie im Kletterzeichen oder.

Speaker 1 Ja, okay. Alles klar, das meine ich dann.

Speaker 2 Dann geht es quasi an der nächsten höhere Hügel bei 100 Meter Höhen unterschied, da kann man sie dann auch mal schön richtig reinsetzen.

00:47:01Speaker 2 Ein bisschen länger fliegen.

Speaker 1 Und dieser Schritt von den ersten, den ersten, ich sag mal so, Spaziergehen, bis ich lasse mich mal so hundert Meter in der Luft bewegen. Wie lange braucht man dafür? Ist das an einem Tag abgefrühstückt oder am Vormittag sogar nur oder sowas in der Art?

Speaker 2 Also der Grundkurs, der dauert fünf Tage, nämlich. Fünf Tage, ja genau. Also wo man bloß, sage ich jetzt mal, bloß an diesem 5 bis 10 Meter Übel ist ungefähr.

00:47:36Speaker 2 Aber wenn man, ja die Gruppen sind ja immer ziemlich groß, das ist ja Es ist ja nicht so wie bei dir, dass du da ein Flugschüler neben dir sitzen hast, sondern da rennen halt 16 Flugschüler rum und zwei Fluglehrer.

Speaker 1 Verstehe.

Speaker 2 Und dann geht es halt nacheinander. Die eine Hälfte läuft gerade wieder dann teil drauf bei den 5 Meter Hügel, die andere Hälfte sortiert sich, sortiert die Leine neu, hängt sich wieder ein oder was? Und die anderen zwei Und zwei stehen startbereit und einer quasi schickt der Fluglehrer dann raus, macht mal so ein bisschen mehr Bremse, ein bisschen weniger Bremse, damit das so.

00:48:09Speaker 1 Okay. Und Theorie musst du wahrscheinlich auch. Musst du die Theorie vorher machen, gleichzeitig machen?

Speaker 2 Zu meiner Zeit Da hat man die parallel gemacht. Also ich habe bei mir am Allgäu gelernt, weil da hat es dann sowas Vitalwind oder sowas und da wird es ein bisschen Pokig, wie sagt man pockig wichtig? Turbulenz. Was ist nicht ungefähr Was es nicht ganz immer für Flugschüler geeignet ist.

00:48:40Speaker 2 Man sagt mir dann halt um die Mittagszeit, lass uns halt sein und machen Theorie, vielleicht geht es halt abend nochmal von Luftbedingungen her.

Speaker 1 Okay, verstehe.

Speaker 2 Wenn es dann nachmittags thermisch wird.

Speaker 1 Und wie viel Stundentheorie musst du machen? Oder war das? Kannst du dich noch erinnern? Oder hat sich das geändert über die Zeit? Ist es mehr geworden?

Speaker 2 Da hat sich in letzter Zeit, also das Theoriegeschäft ist, glaube ich, gleich geblieben. Ich habe rausgesucht, das sind 20 Ausbildungseinheiten, also 20 Unterrichtsstunden A 45 Minuten in den Fächern Meteorolog

00:49:13Speaker 2 Meteorologie, Luftrecht, Aerodynamik, Gerätekunde und Flugtechnik verhalten in besonderen Fällen.

Speaker 1 Ja, okay. Ja, hört sich sehr vertrauend an die Kapitel, Amy, sowas. Und das ist wie viele Stunden?

Speaker 2 45 Minuten hat eine Stunde, das sind 20 Ausbildungseinheiten.

Speaker 1 Und das ist nur Theorie. Das hat keine Flugstunden, die du irgendwie machen musst oder irgend sowas. Nein, das ist nur Theorie. Okay. Okay. Und kann man wahrscheinlich, aber wenn du sagst, das macht man so nebenbei, dann ist das wahrscheinlich aber auch, ich sag mal so, Annervise.

00:49:48Speaker 1 Oder brauchen wir da für einen Overhead-Projekt haben?

Speaker 2 Im Unterrichts auch im Unterrichts auch mit Beamer und Overhead-Projekten und was wir alles sind.

Speaker 1 Ah, also da, ganz eine heiße Schalt. Okay, cool. Und gibt es denn bei der bei der praktischen Dinge, wo du sozusagen, gibt es auch Minimumunterrichtsstunden, die du irgendwie haben musst? Also nehmen wir mal, da ist so ein Naturtalent, der nach einer Stunde Siggelt er seine 100 Meter da ganz geschickt runter, sagt er aber, es geht nicht, weil du brauchst mindestens 10 Stunden oder irgendwie sowas.

00:50:20Speaker 1 Praktischen Unterricht.

Speaker 2 Also es gibt ja die quasi im Grundkurs braucht man ja quasi die mindestens 15 Flügel, mindestens 15 Flügel zu Also hier steht, was ich beim DHV, das unser Verband ausgezogen habe, 50 Fliege wie mindestens 30 bis 100 Meter Höhenunterschied. Also das ist dann schon immer der ganz kleine Übungshügel, sondern schon eine Nummer größer, sage ich machen.

Speaker 1 Ich verstehe. Und dann muss es also, also das geht nach Ähm, Kompetenz-Based sozusagen. Ja, so quasi.

Speaker 2 Du brauchst immer eine gewisse Anzahl vorher bis nicht mehr prüfen.

00:50:50Speaker 2 Selbst wenn du weniger hattest, kannst du keine Prüfer machen. Selbst wenn man der Prüfer Dein Flug, der sagt, den kann man zur Prüfungsfliegen, du brauchst die Anzahl der Flüge zum Fisch.

Speaker 1 Alles klar, gut, gut, gut. Finde ich ja spannend. Und ja, und dann sagst du denn, ach so, genau, da habe ich ja so Theorie, ähm, Ausweichregeln. Haben wir da als Kapitel irgendwie drin stehen? Wie sind denn die außer rechts vor links? Louv vor Lee, würde ich auf der See noch sagen. Backbord-Bug und Steuerbordbug, aber das sagt ja nichts, ne?

00:51:20Speaker 2 Nein, hier hat es wenig See. Den könnt ihr anbieten.

Speaker 1 Ja, du weißt, das ist einfach, wo der Mast steht und sowas. Das sind so ein paar Regeln oder irgendwie sowas. Aber wie sind denn da die Ausweichregeln bei den Glatschirmen?

Speaker 2 So quasi, wenn man aufeinander zuschlägt. Also in freien Luftfahrt muss man dazu sagen, dann quasi weicht man jeweils nach rechts aus. Arbeit zum Dokurs. Also im Kreuzenden Kurs quasi heißt es an rechts vor links und quasi am überholen

00:51:50Speaker 2 auch rechts oder links vorbei, da gibt es kein Rechtsverhollen verboten im Straßenverkehr. Quasi was nur interessant ist, wenn man am Hang schickt, dann hat der wohl rechts den Hang rechtzeitig von sich den Hang hat Der hat Vorfahrt und der, wo du quasi nach vorne kommst, muss dann nach links in den freien Luftraum ausweichen, dich durchlassen, dann kann er wieder zurück haben.

Speaker 1 Also da ist praktisch im Moment, also wenn einer entgegenkommt, müsstest du ja nach Rechts ausweichen. Aber wenn du das nicht kannst, weil da der Hang ist, dann weich der andere ausweichen.

00:52:23Speaker 2 Ja, genau. Du kannst ja nicht ausweichen, weil rechts von dir der Hang ist.

Speaker 1 Ja, okay, verstehe. Alles klar. Ja, ergibt Sinn. Aber sonst gibt es keine andere Regelung, dass derjenige, der höher ist, hat, der tiefer ist, hat Vorfahrt vor dem, der höher ist, oder irgendwie sowas. Das wäre ja so beim Landen oder irgendwie sowas. Aber das spielt er nicht.

Speaker 2 Ja, ja, doch auch, aber man guckt dafür selber sagen. Was nur wichtig ist, ist im Thermik-Barr so quasi, dass alle in die gleiche Richtung drehen.

00:52:56Speaker 2 Gerade wenn es mehrere sind und alle auf einer Höhe sind, sollten schon am besten alle in die gleiche Richtung drehen, sonst ist es Kollision.

Speaker 1 Naja, ist schon klar, das ist unangenehm. Und Wetter, Wetterminima ist, da hast du eigentlich kurz noch aufgeschrieben, ist wie beim Flugzeug auch, ne? Oder irgendwie was? Also Ja genau, also die genau die für Sichtflug, also die die 5 Kilometer in Bodennähe und frei von Wolken, sozusagen.

00:53:31Speaker 2 Ja.

Speaker 1 Ah ja.

Speaker 2 Okay. Ohne die gleichen. Das gelten ja mal, glaube ich, Singleflieger, für Drachenflieger, für Probellerflieger. Müssen über die gleichen sein.

Speaker 1 Und eine Abstandsregel zur Hindernissen hast du nicht?

Speaker 2 Nee, nicht wirklich. Also wenn du gerade wenn du am Hang fließt und so weit, dass du dich selber wohl fühlst. Lieber ein bisschen mehr, weil man da was wieder reagieren kann.

Speaker 1 Ja klar.

00:54:01Speaker 1 Wie dicht fliegt man denn da so am Hang ran? Was ist denn am Ich meine, es ist Geschmackssache dann, aber so dadurch ist man dann irgendwie, keine Ahnung, hat man dann immer so 50 Meter Abstand oder was würdest du sagen, so grob?

Speaker 2 Schon mal schon weniger.

Speaker 1 Ja?

Speaker 2 Zehn Meter. Ah, okay. Also, ja, elektroganomin. So, so, so, so. Als Mensch kann man ja selber Schlecht den Abstand schätzen, wenn wir da mal vorbeifliegen. Aber wie sagen wir, wenn. Ja. So oben den Drehung wird jetzt sein.

00:54:32Speaker 1 Okay.

Speaker 2 Nachdem auch die Thermik steht oder was der Wind macht, wenn du da am Hang so bist, dann musst du gucken, wie stark der Wind muss weiter weg, damit er besser trägt, muss ich näher hin anhängen, damit es besser trägt. Und mit dem Thermic steht die nah am Hang, steht die weiter im freien Luftraum drin. Das ist immer so ein Gesuche, sage ich mal, wo es am besten geht.

Speaker 1 Merkt man denn das? Gut, wenn der Wind jetzt dich höher trägt, also merkst du das sofort, oder ich meine, die Segelflieger haben ihr ihr Gepiepse da, ne?

00:55:03Speaker 1 Wenn sie es merkte, es geht höher, sowas habt ihr nicht, ne?

Speaker 2 Oder doch? Ah, okay. Und was die Verlauf zu überraschen wird, uh we have inzwischen auch Flammen

Speaker 1 Das habe ich später gesehen, habe ich steht im Sendeplan auch noch drin, sozusagen. Das ist sogar Flammen. Das kommen wir später nochmal dazu. Ja, können wir ganz sagen. Aber du habt, also eine Piepe habt ihr dann sozusagen auch mit, ne? So im Knopf.

Speaker 2 Das haben wir auch. Der rechnet also meins, ich habe jetzt relativ, das habe ich jetzt auch schon ein paar Jahre, aber das ist schon relativ falsch. Das sagt dir auch deine Geschwindigkeit, aber dein

00:55:35Speaker 2 Deine Höhe sowieso, deine Steigrate. Und deine Gleitzahl rechnet es dir aus. Und das hast du wo?

Speaker 1 Am Arm, so eine Urband oder was ist das?

Speaker 2 Also es gibt aber die einfachen, aber die piepsen dann bloß, die machen nichts anderes quasi. Die kannst du auch quasi an deinen Arm hinmachen, aber. Das war ich habe, gibt es zwei Möglichkeiten. Das eine ist mit der Beinschlaufe am Bein festmachen. Oder ich habe vorne drin ein Cockpit. Bei uns nennt man das Cockpit. Das ist quasi extra Tasche, die hänge ich auch einfach vorne mit ein und da kann ich dann auch mein Handy rein.

00:56:07Speaker 2 Kletten oder was zum Essen reintun.

Speaker 1 Ja, und das siehst du dann auch immer die ganze Zeit. Ist da ein Display drauf oder was ist das? Oder hörst du es immer nur piepsen oder wie ist das?

Speaker 2 Nein, da ist ein Display drauf.

Speaker 1 Okay, cool. Ja. Respekt. So, und dann hast du, genau, und dann hast du also erstmal, gehen wir mal zurück zu der Ausbildung, du hast also erstmal deinen Schein gemacht. wo du dein dein du sagst diese 15 starter von den geringen höhen gemacht hast würde man denn sofort sagen jippie ich gehe in die alpen und springen vom 2000er runter oder

00:56:40Speaker 1 muss man da nochmal irgendwie so eine kleine, kleine, wäre es Ratsam sich da nochmal eben um einen Fluglehrer zu schnappen und mit dem nochmal die lokalen Verhältnisse durchzusprechen oder sowas inhalten.

Speaker 2 Ja gut, also mit diesen 15 Flügen, die sind im Rahmen der Ausbildung. Mit diesen 15 Flügen darf man ja nur nicht alleine fliegen, die sind Bestandteil der Ausbildung.

Speaker 1 Okay, gut.

Speaker 2 Dann kommt eben noch dieser Theorieunterricht dazu, dann kommt noch eine Theorieprüfung. Und dann kommen quasi mal die Höhenflüge dazu, wo man dann Flüge über den Sekunde mindestens 40 Flügel mit mehr als 100 Meter Höhenunterschied.

00:57:12Speaker 2 Muss man dann machen. Zu meiner Zeit, wo ich gelernt habe, war das noch anders. Da waren es mindestens 40 Fliege oder mindestens 20 Fliege von mehr als 300 Meter Höhenunterschied. Das war noch anders gestaffelt damals.

Speaker 1 Ja, okay.

Speaker 2 Und mit den Höhen mehr. quasi mit den mehr als hundert in quasi mit dem Herren Belf, da fängt man aus Manövern an. Quasi so wir haben ja Zwei Manöver sind es, ne, drei, die muss man bei der praktischen Prüfung vormachen, den Prüfer.

Speaker 1 Okay.

Speaker 2 Dazu zählt unter dem anderen, ich habe sie oben geschrieben, diese Leitlinien 8

00:57:46Speaker 2 Da gibt es dann einen Zeitfaktor, das waren zu meiner Zeit, ich glaube, nur 30 Sekunden. Also in den 30 Sekunden muss man halt zum Achter geflogen sein. Also so quasi, dass du, dass der Prüfer sieht, dass du den gut steuern kannst, den schon.

Speaker 1 Okay.

Speaker 2 Da sind wir dann wieder mit an der Steuerung mit. Körperverlagerung und Bremse ziehen, damit es entsprechend auch um die Ecke geht. Ja, und dann haben wir noch die quasi Ohren machen, das ist auch eine Abstiegshilfe, das ist eigentlich die wichtigste Abstiegshilfe, muss man sagen.

00:58:19Speaker 2 Und was Neues, also ich habe damals nur Ohren machen müssen in meiner Prüfung, was kurz danach kam, ist einen kleinen Klapper quasi ziehen, halten und quasi die Fluglichtung beibehalten.

Speaker 1 Okay. Wie ziehst du denn einen Klapper? Das verstehe ich jetzt noch nicht ganz.

Speaker 2 Na gut, musst du zusammen ja, also die normalen Sonnen haben ja drei Leineneben. Die haben ja A-Line, B und C. Die A ist vorne aufgehangen am Schirm, die B in der Mitte und die C hinten und an den C hinten hängt auch die Bremse dran.

00:58:50Speaker 2 Und quasi zum Klapper ziehen sieht man Die A-Line runter. Und hält sie. Also wenn du einen Klapper hältst, dann hältst du die A-Leine unten.

Speaker 1 Du hast mal also so ein bisschen gerade verschwiegen, dass du neben den Bremsen und dem Schleuniger noch zwei weitere Griffe hast. Kann das sein?

Speaker 2 Dürfen nicht nur leinen.

Speaker 1 Ah, okay, gut. Die sind markiert, oder was, Mudi? Oder dass du sie erkennen.

Speaker 2 Die sind markiert, ja.

Speaker 1 Und die greift man sich einfach und zieht dann, sozusagen.

Speaker 2 Genau. Du kannst nur Ohren in seine Leinen ziehen.

00:59:22Speaker 1 Okay.

Speaker 2 Und bei den Ohren ist es ja quasi, wenn wir gerade so beim Manövern sind.

Speaker 1 Genau, also die Ohren, was ist Ohren sozusagen?

Speaker 2 Da zieht man quasi die äußersten A-Leinen zusammen und dann erhört sich ja quasi die Sinnkarte. Luftwiderstand ist immer wieder bei dem Thema. Quasi das ist ein gängiges Abstiegsmanöver. Quasi, wenn du halt runter willst und es geht nicht runter oder die Wolke saug dich an, dann macht man die Ohren quasi, hast du Vorteil von den Ohren sind halt erhöhte Sinnkarte, aber immer noch vorwärts fährt.

00:59:54Speaker 2 Also dass du auch vom Hindernis wegkommst.

Speaker 1 Also keine Kurve sozusagen, ne? Keine dich runterkurbeln oder irgendwas so eine Steilkurve drehen oder irgendwie sowas, ne?

Speaker 2 Nein, einfach nur gerade Ausflug mit der Höhe, das erhöht das Singkarti, kann man sagen.

Speaker 1 Okay, und du bist immer noch Deine Sinkrate hat sich nur erhöht, aber nicht deine Vorwärtsgeschwindigkeit.

Speaker 2 Genau.

Speaker 1 Genau. Okay. Und wenn du die B-Leine ziehst, was für sie dann?

Speaker 2 Du gehst quasi im Aufzug runter, also mal Ich habe es noch nie gemacht, muss ich sagen.

Speaker 1 Nee, Moment, also jetzt mal, also die A-Line ziehst du bei den Ohren, wie du das nennst.

01:00:27Speaker 1 Ja. Und wenn du die B-Leine ziehst, ist es noch eine Stufe mehr dann, sozusagen.

Speaker 2 Naja, da verhält sich das schon eigentlich komplett anders, muss man sagen, also die A-Leinen auf einer Seite komplett sich, dann zieht man den Klapper, wenn er quasi nur. .

Speaker 1 Jetzt bin ich wieder da. Ja, siehst du, heute habe ich hier totales Chaos. Das wird wieder ein Spaß zu schneiden, ich sag dir ein. Also fangen wir doch mal an. Also, wenn du hast die A alleinet, dann erhöhst du die Sinkrate, nennt sich Ohren. Wenn du die B-Leine ziehst, dann.

01:00:58Speaker 2 Ja, zu den Ohren muss man nur sagen, du darfst nicht alle ziehen, du darfst nur die äußersten Beinen ziehen, also rechts und links. Und beim Klopper Sie ist dann quasi alle auf einer Seite, alle A-Line.

Speaker 1 Ah, ja, ja, Clay, ja.

Speaker 2 Quasi beim, beim, wenn die B-Lines ist, das nennt man gut Space Dahl. Dann ziehst du alle B-Leinen zu dir runter und dann hast du im Schirm quasi so ein Knick, dann geht es wie im Fauststuhl geradeaus runter.

Speaker 1 Mhm, okay.

Speaker 2 Wie gesagt, das ist dann auch wieder so, wenn du, also wenn du ihn ziehst, dann kippst du ein bisschen nach hinten weg und dann geht es quasi geradeaus runter.

01:01:30Speaker 2 Wenn du dann den wieder auflöst, dann musst du. muss auch die Arme quasi hochtun, weil er ja wieder ein bisschen schießt, damit er wieder Vorwärtsfahrt hat.

Speaker 1 Ich verstehe. Okay, gut. Und gibt es auch eine Zieleine? Das sind die normalen Bremsen.

Speaker 2 Da hängen die Bremsen nicht drauf und es gibt nur die BC-Steuerung, also es gibt nur die C-Steuerung, aber die benutzt man eigentlich bloß und beschleunigt die Flug. So quasi um die Richtung ein bisschen beizuhalten.

Speaker 1 Mhm, okay. Ähm. Äh, puh, und ähm.

01:02:00Speaker 1 Ja, jetzt bin ich am überlegen. Ich bin jetzt noch so ein bisschen verwirrt, was da Steuerung, wie ich fange jetzt an, also jetzt hast du den. Das sind die Übungen, die du machen musst während deines Schirms. Machst du so eine Acht Fliegen, da musst du einmal die Ohren anlegen, sozusagen. Dann gibt es noch ein weiteres Manöver, die du machen musst. Steilkurven, musst du das auch machen?

Speaker 2 This macht man echt landmäßig training in the wasn't dacht man halt doch sinkarte von 10 Meter pro seconde oder sowas

01:02:30Speaker 1 Ah, okay, ich verstehe. Also jetzt hast du diese Übung gemacht und dann, äh, das ist dann deine Prüfung, und dann hast du die Prüfung bestanden, aber du musst dann noch ein Sicherheitstraining machen. Oder wie ist es?

Speaker 2 Nee, das ist also, das Sicherheitslinik macht man nach, da hat man seinen Schein schon, dann kann man das auch keine Pflicht oder so, die in der Schweiz ist zum Beispiel Pflicht oder gehört sogar zur Ausbildung zu. Aber in Deutschland und in Österreich ist eine Fortbildung. Aber was meinen Achten auch ziemlich sinnvoll ist, weil ich

01:03:03Speaker 2 Ich weiß halt ganz, wie sich das anfühlt, wenn man es schon klappert. Wenn ich weiß, wie sich das anfühlt, dann kann ich das vorher auch schon abfangen. Also das beim Das spüre ich das vorher, wenn sich ein Klapper anband, wenn ich halt, wie gesagt, keinen Steuerdruck mehr habe, dann gebe ich rechts oder links halt mehr Steuer, ziehe die Bremse besser, damit die oben wieder die gleichen kommen. Swining habe. Dass er oben gar nicht dazu kommt zum Klappern.

Speaker 1 Okay. Ja, okay, ja, gut, gut.

01:03:33Speaker 1 Es wird sich jetzt alles hier kompliziert, aber ich schätze mal, das ist total intuitiv, oder?

Speaker 2 Landstern eine Flugschule, also von denen.

Speaker 1 Ja, ja, okay, gut, alles klar. Gut. Ja, okay, dann hast du also deinen Schein, dann machst du eventuell auch dein Sicherheitstraining. Ich habe gehört, das Training, wenn ich das höre, du machst kein Training im Tandem, oder?

Speaker 2 Nein, also man fliegt von Anfang an alleine. Man hat zwar immer seinen Flugleger über Funk auf dem Ohr.

Speaker 1 Ah.

Speaker 2 Aber man fliegt von Anfang an an ein. Es empfiehlt sich dann halt auch zu machen, was der da sagt, weil das.

01:04:08Speaker 1 Ja, klar. Baum weicht selten aus, meinst du, ne? Aber ähm Das heißt, er fliegt auch, er macht nicht irgendwie Training vom Boden irgendwie aus, dass er da steht und dich beobachtet und sieht dann, wie du dann hin und vor, kann ja sein, dass er Thermik ist, dass du immer vor seiner. . vor seiner Nase hin und her fliegen muss, sowas, aber er fliegt schon mit dir in die Luft und sodass er dich dann zur Landung auch runter sprechen kann zur Not.

Speaker 2 Nein, da steht am Boden der Fluglehrer. Ah, das ist ja. Beziehungsweise, wenn man die größeren Höhenflüge macht, da sind es ja zwei, da steht einer am Stauplatz und einer am Landeplatz.

01:04:42Speaker 1 Und die trainieren dann auch mehrere gleichzeitig dann wahrscheinlich, ne?

Speaker 2 Ja, auch die, wenn die Ausbildungsgruppe voll ist, dann sind das auch wieder 16 Mann. Ja, aber es wundert mich immer, wie die das hinkriegen, die erkennen dich dann quasi an deinem Schirm sowieso, die haben ja alle unterschiedliche Farben. Und deine Haltung, also diese Bisse Profis, die sind darin geübt.

Speaker 1 Ja, okay. Ja, gut, ich meine, du trägst also keine Nummer auf der Brust oder sowas, ne?

Speaker 2 Also was ins Neue, es gibt schon ein paar Jahre, wo in Fluggebieten wo viele

01:05:12Speaker 2 Verkehr. Dann kriegst du quasi so ein Stück Abspann zum Metter langes und bündelst das irgendwo an deinem Gurzzeug hin, quasi, dass das immer hinter dir herflattert. Das sieht auch Flugschüler.

Speaker 1 Das ist ja geil. Ah ja, okay. Das ist ja so, ja, Kinder, wie bei uns die Aufkleber auf den Autos, meinst du, ne?

Speaker 2 So quer.

Speaker 1 Ja, und dann machen alle großen Abstand immer um dir herum, ne, oder?

Speaker 2 Und wenn du morgen, also der Flugläder, wenn du dann ein bisschen länger fliegst, ein bisschen Erfahrung hast, dann schickt er die auch mal in der Thermik, dass du dann mal Termik fliegen kriegst.

01:05:45Speaker 1 Okay, verstehe. Aber ansonsten machst du immer nur eigentlich abgleiten, kann man sagen.

Speaker 2 Dort halt die Manöver zwischendurch. Das redet halt darum, wenn wir wieder bei der Wirkung sind. Du musst den Start sauber ausführen, muss die Landeeinteilung sauber ausführen, sage ich mal. Das wird halt da alles in Im Rahmen der Flüge trainiert.

Speaker 1 Okay. Ja. Und jetzt können wir uns doch uns überhaupt mal überhalten, wie, wie, wie Jetzt hast du den Schein dann irgendwann gemacht, hast dann eine Prüfung gemacht, hast du irgendwann auch ein Sicherheitstraining gemacht oder irgendwas.

01:06:19Speaker 1 Wie startest du denn überhaupt? Also, sozusagen, wie. Wir haben hier so ein paar Sachen halt. Ach du Moment, du hast noch verschiedene Schirme zum Training gesagt. leichte Ausbildungsschirme, einmal hier so einen viereckigen Schirm sehe ich auf dem Bild und dann sehe ich ja auch noch So einen komischen, der sieht da aus wie so, ich sag mal so, wie soll ich das sagen?

01:06:49Speaker 2 Die sind falsch einsortiert, die gehören alle zur Geschichte vom Gleits und Fliegen, muss ich sagen, und nichts um nitzum. Okay. Das sind keine Schulungsschirme. Das sind keine Schulungsschirme, okay.

Speaker 1 Also Leute, da kommen wir wieder zurück. Wie startest du denn jetzt eigentlich? Sozusagen.

Speaker 2 Also es gibt ja Eine Möglichkeit, muss ich sagen, einmal am Hang quasi im Berg runter gehen, laufen, rennen, je nachdem wie stark gewinnt ist, als vorwärts oder rückwärts. An der Windy kann man starten.

01:07:20Speaker 2 Und quasi von dort für einen Hangstart im Winter war es auch ein Skistart. Also man stellt sich bloß auf seine zwei Skis und statt den Tag runter zum Rennen und Pferdern. Fährt man im Hintergrund auf sein Geschichten?

Speaker 1 Eine gute Freund von uns, die hat jetzt gerade kürzlich einen Tandem-Flug im Gleitschirm gemacht. Jetzt vor drei Wochen oder irgendwie sowas. Und derjenige, mit dem sie da zusammengeflogen ist Die Einweisung war, ich sag mal so, minimal. Der hat sie ihr geholfen, wie sie sich angurtet.

01:07:51Speaker 1 Dann hat er ja, glaube ich, über die Landung irgendwie so gar nichts erzählt. Sondern einfach zum Starten, du bist ja angeschnallt, du hältst sie hier fest. Und wir starten jetzt und du läufst und du läufst und du läufst und du läufst und du hältst nicht an. Du wirst weiterlaufen, auch wenn die Beine in der Luft sind, so ungefähr. So war so die Anweisung, wie der Start so erfolgt. Kann man sich das so ungefähr vorstellen?

Speaker 2 Tandem ist das, sage ich mal, die gängige Praxis, weil der Passagier, also ich habe selber keinen Tandemstein, ich darf nicht Tandem fliegen, der will sich meistens zu früh hinsetzen, sage ich mal.

01:08:23Speaker 2 Und quasi die Tandemschirme, die sind ja größer wie Die für Single-Personen, sag ich mal.

Speaker 1 Ja.

Speaker 2 Das ist dann so ein Widerstand, wo man erstmal gegen anrennen muss.

Speaker 1 Ich verstehe.

Speaker 2 Dass der schon überein steht. Und wenn da übereins steht, dann muss er auch die Geschwindigkeit aufbauen, quasi die Stadtgeschwindigkeit. Dass er quasi Startgeschindigkeit hast und dann geht es ja erst in die Luft quasi. Und dann, wenn man dann in die Luft rennt, das sieht zwar ein bisschen blöde aus, manchmal, aber lieber so, wie oben und zwischendrin stehen kann, bleiben gerade beim Tanden. Da schmeißt nämlich der Pilot, der sitzt ja hinter allen. Ja, der rennt dann auf die drauf und schmeißt die um.

01:08:55Speaker 2 Da sind ja nur wieder Unfälle, quasi, wenn das so steiniges Gelände ist oder was, dass sie dann gegen einen Stein humpeln und lauter so Storys.

Speaker 1 Ja, ich verstehe, ich verstehe. Also, du hast mal aufgeschrieben, ähm Hangstart und vorwärts und rückwärts. Vorwärts kann ich mir vorstellen, der Wind kommt den Hang hoch, der Schirm ist hinter dir ausgebreitet, schon so, dass du vielleicht ein bisschen anläufst und ein bisschen anlupst. Sodass der sich schnell mit Luft füllt und dann Auftrieb gewinnt und über dir hochsteigt. Ist das so richtig beschrieben?

01:09:25Speaker 1 Ja. Welche Lien ziehst du denn, damit er denn hochsteigt? Musst du da irgendwie eine von den A, B, C Bremsleien ziehen oder irgendwie sowas? Oder geht das von ganz alleine?

Speaker 2 Alle A-Leinern. Also ist abhängig vom Vorwärtsschart, hat er mir eher bei weniger Wind. Sage ich mal. Dann nimmst du die A-Leinung, quasi dir mal einen Impuls, dass er steigt. Führst du deinen Schirm quasi über dir. Mhm. Und dann musst du quasi kurz anbremsen, kontrollieren, dass er halt richtig über dir steht, sage ich mal.

01:09:55Speaker 1 Ja.

Speaker 2 Dass er Kontrolle hast, dass er auch nicht nur Faxen macht und dann baust du eigentlich Baut man die Geschwindigkeit auf der Rämmerei quasi und dann geht es in die Luft.

Speaker 1 Okay. Und beim Rückwärtsstart, wie muss ich mir das vorstellen?

Speaker 2 Also der Rückwärtsstaat quasi steht man zum Schirm, zieht den auch hoch, je nachdem wie der Wind ist. Also ich bin da schon komplett ohne Leinen, also Bremsleinen natürlich in der Hand, aber ohne A-Leinen in der Hand. Da gibt man die quasi über den Übers Gutzeug ist er miteinander auf Bumpen quasi über die Hüfte im Puls, dann steigt der auch hoch.

01:10:31Speaker 1 Aber nimm mal einen Rückwärtsstart am Hang. Wo guckst du da hin? Hang hoch oder Hang runter? Hang hoch. Hang hoch. Aber der Schirm liegt vor dir sozusagen. Am Hang hoch auch.

Speaker 2 Ja, der liegt quasi vor dir am Hang, ja.

Speaker 1 Genau. Und dann ziehst du genauso an und dann aber. Der liegt doch dann rückwärts. Oder nicht? Oder liegst du ihn doch so hin, dass er vorwärts liegt, wenn er dann hochkommt?

Speaker 2 Er liegt schon vorwärts da. Und quasi, wenn der Stamm übersteht, stoppt man sich umdrehen, also ausdrehen, weil man ist ja überkreuzt mit seinem Tragekurps, sag ich mal.

01:11:07Speaker 2 Dreht sich aus und dann geht es wieder auch. Tempo machen, da kommt er in die Luft.

Speaker 1 Und warum macht man den Rückwärtsstart? Welchen Vorteil hat er gegenüber dem Vorwärtsstart?

Speaker 2 Du siehst, also wenn du einen aufziehst, siehst du, sieht man, wenn du einen Verhänger hast oder einen Leinenknoten oder sowas, das sieht man. Da einfacher wie im Vorwärtszeit. Im Vorwärtszeit gibt es ja auch diesen, ich weiß gerade, ob der noch so geschult wird, der Kontrollblick, also Quasi man zieht dann auf, stoppt denüber, stoppte, sollte man hochschauen, ob oben alles passt.

01:11:40Speaker 2 Und dann gibt man Gas und das quasi entfällt beim Rückwärtsschalt, wenn man ja sieht, da wieder wieder Schirm vor einem steigt. Man kann ihn da während der Steig die ganze Zeit angucken.

Speaker 1 Verstehe, alles klar. Gut. Aber im Prinzip ja das passiert alles natürlich am Hang und Und dann gibt es den Windenstart. Ich glaube, über den Windenstaat habe ich tatsächlich auch mal mit Markus Völter ganz kurz irgendwie geredet. Nicht Markus Völter, sondern als wir uns über die. . über die Windenstaat, über Segelflug unterhalten haben, haben uns doch ganz kurz über Windenstaat von Drachen und Paragliding unterhalten, dass sie da auch mit ihren Dingern da im flachen Land, im Brandenburger Land da sozusagen auch mit Gleitschirmen irgendwie hochgehen.

01:12:19Speaker 1 Auf diese Art. Das fand ich irgendwie ganz, ganz spannend. Beim Windenstaat würdest du einen Vorwartstart aber machen wollen, ne? Oder? Weil du kannst ja, also wenn das Siland.

Speaker 2 Ich darf selber nicht Windows starts machen, das würde extra Fortbildung, Schulum, has to make his darkness starts machen. und startet so viel wie weiß bloß Horvats bei Winkel.

Speaker 1 Ja, sozusagen. Weil der Seil zieht dich ja dann irgendwann an mit und dann bist du da rückwärts, dann musst du dich noch drehen, aber kein Beziehung.

01:12:51Speaker 2 Der Seil wird auf Spannung, also quasi Sei wird auf Spannung gemacht, wenn du sagst, du bist startbereit, wenn ich es richtig den Kopf habe und dann quasi ziehst du ihn auf und quasi dann läufst du zwei, drei Schritte, du bist schon in der Luft. Die Fluglehrer sagen auch immer, der Winkelstart versorgt die Starttechnik.

Speaker 1 Ja, ja, ja, klar, logisch. Das zieht dich da einfach hoch, ne? Was wollte ich fragen? So, und dann, ähm, ja, genau, denn ähm Hast du also deine Startarten da geübt, hast deine Manöver geübt, dann hast du deinen Schein sozusagen bekommen?

01:13:27Speaker 1 Und das ist das denn Kannst du denn mit diesem deutschen Schein, weil das eine EASA, ist ja nicht EASA, das sind ja alles so Verbandsscheine, kannst du mit denen auch in Österreich fliegen? Geht das?

Speaker 2 Einfach so? Ja. Also der deutsche Schein ist europaweit gültig, sogar in nicht EU-Ländern, also auch in der Schweiz und in England und so.

Speaker 1 Ah, okay.

Speaker 2 Und gerade die Deutschen und die Österreicher, also in Deutschland ist der DAV, im Österreicher, glaube ich, der Aero-Club und die WAS, die haben sogar die Ausbildung aufeinander abgestimmt.

01:13:58Speaker 1 Ah, okay.

Speaker 2 Also, ja. Und die Schweizer, die machen wieder, ich habe ein bisschen anderes System, da ich gerade das Sicherheitssanne glaube, im Rahmen der Ausbildung oder sowas Und die Franzosen, die haben lang gar keine Ausbildung gefordert, da habe ich einfach gar sie ein Gleitschirm kaufen können und bin ich einfach mal drauf losgeflogen oder was.

Speaker 1 Hört sich amerikanisch, ja?

Speaker 2 Ja, so ungefähr. Ja, die empfehlen natürlich trotzdem, dass es mal eine Fuchs schon ist, wenn es uns schon ist.

Speaker 1 Ich habe ja im Urlaub in Frankreich und dann sind wir da, ich habe den Ort vergessen, so einen kleinen Ort in Frankreich mit so einem See am Berg da geflogen.

01:14:34Speaker 1 Und da waren Massen von Gleitschirmen an den Bergen. Also die wie die beknackten. Also das war, du hast da Schirme gesehen ohne Ende. So 100 Stück in einer Flanke war überhaupt kein Problem. Also es war irre, es war schon ein Wahnsinn, muss ich sagen.

Speaker 2 Zufällig an ist sie.

Speaker 1 Ja, es kann sein.

Speaker 2 Da machen die auch Sicherheitstrainings und sowas überm See. Man kann einen Tag Sicherheitsständig machen und am anderen Tag Strecke fliegen. Das geht da alles wunderbar.

01:15:06Speaker 1 So, und dann hast du mal aufgeschrieben, es gibt noch die IPPI-Card. Was ist das, wenn ich mal fragen darf?

Speaker 2 International Pilot Proficiency Identification, das ist quasi, da gibt es die internationale Dann internationaler sein. Es gibt auch fünf, sechs verschiedene Sprachen darauf, auf Russisch, Französisch, das sie nicht gesehen.

Speaker 1 Ja, das hier Kyrillisch und Griechisch sozusagen. Alles ist da drauf.

01:15:39Speaker 2 Oder in Brasilien oder so. Cool.

Speaker 1 Und dann gibt es wahrscheinlich noch so Zusatzdinger, wie hast du ja sagt, Fluglehrer musst du sein, Tandempilot. Muss auch eine Zusatzberechtigung, die du erwerben kannst.

Speaker 2 Das kann man alles machen quasi. Motorschirm kann man fliegen. Also Motorschirm, Schulung, dass du quasi dann hinten auf dem Rücken quasi mit einem riesen Propeller drauf hast, wenn man es gerade macht, so quasi. Dabei fehlt es fällt die Tamik, hast du dein Entamic dabei?

Speaker 1 Ich verstehe.

01:16:09Speaker 1 Ähm Da bist du aber wiederum Also ich habe mir mal sagen lassen, ich weiß nicht, ob du daraus kennst, auch dass diese Motorgleitschirme, die haben dann, weil sie ja dann auf einmal ein motorisiertes Fahrzeug sind Haben sie so dieselben Regeln wie so ein Motorflug teilweise. Das heißt, sie müssen dann wieder eine Mindesthöhe über den Boden haben, wenn sie irgendwo längs fahren. Also weil die können ja auch dann die Strecke machen sozusagen. Fliegst du mit diesem Gleitschirm da los? Oder ist das, Moment, oder verwechsel ich es gerade? Es gibt doch diese auch diese motorisiert, wo du richtig so drei Räder hast und mit so einem Gleitschirm obendrauf.

01:16:42Speaker 1 Diese Weißt du, was ich meine? Das ist wieder was.

Speaker 2 Also wenn der Motor schon flüchtet. Ich nehme mal den DHV für dich zuständig, sondern quasi der Dulf, oder? Der Verband für die Ultralei-Flieger. Man darf dann ja offiziell, sage ich mal, ablos noch auf einem Ultralei-Flugplatz starten und landen.

Speaker 1 Ja, okay.

Speaker 2 Und da braucht man, glaube ich, auch ein PCF. Also auf jeden Fall hat er mal mehr Funk dabei wie der Otto normale Leitschirmflieger. Ja, okay, verstehe.

01:17:12Speaker 2 Mickey Mäuse auf mit seinem Mikrofon vor der Kost.

Speaker 1 Ja, also das kann ich mir, okay, da gibt es viele Leute, die sich scrollen, aber das stelle ich mir wirklich ein bisschen nicht so spannend vor, also weil laut und Schirm und langsam und du kannst wahrscheinlich Naja, ich wäre egal. Aber auch da gibt es Geschmäckle und überhaupt, also Liebhaber davon davon und alles. Ja, und dann hast du gesagt, dann habe ich so meine, haben wir irgendwas vergessen, was wir zu einer Ausbildung oder zum Achso, welche Schirme?

01:17:47Speaker 2 Ja, man schult ja auf dem Arsch und ist eine ganz Anfänger schon kann man fast so sagen, die sind glückmütig. Da passiert doch nichts, wenn du mal einen Klapper kassierst und lauter so Sachen. Auf den ich darf nur geschultern. Und was noch interessant ist für den geneigten Motorflieger, gebaut ja ein BZF oder Medical oder sowas, gibt es in der Gleitschenfliegerei alles nicht.

Speaker 1 Okay.

Speaker 2 Da gehst du deine Flugschule und sagst, ich will da Kursus machen, melde ich dich an und dann geht's los.

01:18:18Speaker 2 Okay.

Speaker 1 Keine Zupp.

Speaker 2 Nee, nichts sub. Nix. Keine Zub. Gut, wenn du ein bisschen zu viel Gewicht auf die Waage bringst, dann wird es ausschwierig. Also mit 150 Kilo oder so wird das nichts.

Speaker 1 Holt sie dann Tanneschirm, oder?

Speaker 2 Ja, aber es steht schon wieder die Frage, ob die Tandenschirme auch mit einem gewissen Körpergewicht als Soloschirm zugelassen ist.

01:18:49Speaker 1 Also ich bin jetzt hier, der Diskriminierungsaufbahrte. Das ist so ein bisschen Bodyshaming, was du machst. Also mal ganz kurz, ne? Du wirst mir doch nicht erzählen, dass die, also doch, natürlich werden die eine Max-Zuladung haben. Aber du wirst wahrscheinlich verschirmelt für gewisse. . A-Schirme für bestimmte Gewichtsklassen kaufen können. Ich meine, die Menschen sind unterschiedlich und wenn du jetzt einfach mal wirklich nur eine leichte Frau bist und wiest du nur 50 Kilo. . Und hast einen Schirm für einen der 120. So einen neuen deutschen, durchschnittlich gewachsenen Mitteleuropäer von, ich sag mal, 100 Kilo, das bringt ja schon manche Männer locker auf die Waage.

01:19:23Speaker 1 Denn hast du da so einen großen Schirm und schleppst sie mit, das kann ja auch irgendwie ein Nachteil für dich sein, oder nicht?

Speaker 2 Ja, es gibt ja natürlich, es gibt die Schirme alle in verschiedenen Gebietsklassen, meistens so 5, 6 Stück, das geht dann halt los bei ab 50 Kilo bis, ich glaube 120 Kilo ist das Maximum, was so. Ein einzelner Sturm dreht oder was? Ja, die sind alle, aber es gibt bei den Arsch, und das gibt es bei allen schon.

Speaker 1 Ja, okay. Da muss man also, da muss man also beim Kauf schon gleich gucken, ob man zunehmen will oder ob man so bleibt.

01:19:55Speaker 2 So fair muss man das angucken, da steht mir auf die Waage, da gibt es nur ein bisschen Klamotten drauf, was zum Trinken, was zum Essen drauf, dann Blockstiefel mit drauf, dann sagt man so, 15 bis 20 Kilo. Wir kommen obendrauf und einem nackten Körpergewicht, und das muss man halt dann, wenn man den schon kauft, berücksichtigen, dass man die richtige Größe hat.

Speaker 1 Okay, alles klar. So, und also ein Arschirm ist der erste Schirm, mit dem man so anfängt und du hast schon einen B-Schirm, oder wie ist das?

Speaker 2 Ja.

Speaker 1 Okay.

Speaker 2 Weil, also man muss es natürlich nicht machen.

01:20:27Speaker 2 Es gibt aber welche, die fliegen ihr Leben lang Arschirm, weil die halt quasi. ein bisschen erhöhte passive Sicherheit haben.

Speaker 1 Verstehe.

Speaker 2 Und quasi ja, der TB schon möchte ich dann irgendwas zwischendrin auch noch relativ sicher sage, aber ein bisschen mehr Leistung, damit sie im beschleunigten Flug schneller vorwärts gehen, sage ich mal, besser gleiten zum Teil. Und die C-Schirme, wie gesagt, das sind dann so Für erfahrende Piloten, die dann auch entsprechend im Jahr ihre Anzahl an Flugstunden, an Flügen machen.

01:21:02Speaker 2 Wenn sie auf Strecke gehen, zum Beispiel, Strecken fliegen, dann nimmt man es. Also sie kann mit meinem B-Mausstrecke fliegen. Aber die würde es öfters machen, indem man sage ich mal einen Sehschirm.

Speaker 1 Und die Eigenschaft eines Seeschirms ist, dass er Schneller fließt oder eine bessere Gleitzahl hat oder oder wie soll ich sagen? Oder beides?

Speaker 2 Ja, beides, aber dadurch Er reagiert aber teilweise, dadurch, dass er schneller fliegt, reagiert er heftiger, wenn er wieder, so wieder beim Klapper, wenn ein Klapperkass ist, reagiert er halt heftiger, weil er halt schneller ist, sage ich mal.

01:21:34Speaker 1 Ich verstehe, alles klar. Ja, ja, gut. Okay. Ah, so, und jetzt reden wir, ich fing an schon bei der Ausbildung und irgendwas, und jetzt haben wir doch gar nicht mal über so, wenn am Ende das auch das Wichtigste ist, weil jeder Flug. . endet ja irgendwie mit der Landung. Ich habe das gerade aufmerksam zugehört, als du gesagt hast, hier Wanderschuhe an oder irgendwie sowas. Also man sollte schon fest. Schuhzeug haben, damit man sich nicht die Hacken verknackt, wenn man da irgendwie irgendwie auf so einer Wiese da irgendwie unglücklich aufkommt und sowas, schätze ich mal.

01:22:06Speaker 1 Landung, erzähl doch mal, wie machst du da eine Landung? Also du hast da so ein ILS oder wieder Landepattern oder wie fliegt ihr da eure Landung an?

Speaker 2 Im Runde fast wie die großen Flieger, muss man sagen. Also die normale, die schauen mit Positionskreis und dann quasi Gegenansflug, Endanflug, Queranschlug, das sich gerade mit der Reihenfolge halt so quasi, dass man quasi in seinem Positionskreis die Höhe abbaut. Und dann war sie halt quernflug, wie man es halt so kennt. Es ist quasi abgeschaut von einem richtigen Flieger, muss man sein.

01:22:39Speaker 1 Machen die falschen Springer genauso. Die haben auch ein genausoes Pattern, was sie abfliegen über den Platz und dann da ihren Landeanflug machen. Also du landest auch gegen den Wind, sozusagen. Und jetzt kann ich mir aber gut vorstellen, dass bei so einem Gleitschirm das Problem ist dann doch Abbau der Höhe. Und da kommt wahrscheinlich wieder. So auch vielleicht die heißt das die A-Leine und B-Leine oder zumindest die Bremsen sind da sehr, sehr wichtig, dass du da den Flieger

01:23:11Speaker 1 den langsamer machst, dass du da mehr oder weniger am Ende du willst ja mit null Vorwärtsfahrt aufkommen. Oder mit so wenig Vorwärtsfahrt wie möglich.

Speaker 2 Ja, das wird möglichst Vorwärtsfahrt, weil null Vorwärtsfahrt geht ja immer vorwärts. Wenn du Nullfahrer zahlst, dann bist du wieder im Stahl, das ist im Stahl, das ist quasi bei geringer Höhe, wenn man dann ja äußerst nicht zu empfehlen.

01:23:42Speaker 1 Ja, gut, ja, aber ich meine, trotzdem wird es ja nicht mit Vollfahrt wieder aufkommen. Also, ich meine, Flugzeug versuchst du ja auch so langsam wie möglich. Manche Leute finden das toll, wenn sie in dem Moment mit dem Reifen aufsetzen, wenn sie in dem Moment, wenn sie stallen. Kurz vor der Höhe und dann ist landen. Das wird es aber beim Schirm dann doch nicht so extrem machen, sowas in der Art.

Speaker 2 Wenn man es im richtigen Moment macht, dann geht das auch. Quasi, dass man so quasi Man macht das ja dann eh, wenn man auf dem Boden steht, der holt ja den Schirm runter, indem man installt, oder man hat ja auch kein Fahrradfahrt mehr mehr.

01:24:16Speaker 2 Also man landet ja quasi und dann heißt ja nur, man soll noch ein bisschen rennen und dann im Schirm Bremsen und stehen bleiben, dann fällt er ja quasi oder vor, fällt er entweder vor der hinter dir runter.

Speaker 1 Und dann, also bei der Landung ziehst du denn doch schon die, die, wie heißt das jetzt, die B-Leine, ne? Dass du das Ding praktisch. .

Speaker 2 Naja, auch nur bei, sagen wir es mal, Romane will bedingungen nur die Bremsen. Und wenn es ein bisschen mehr hat, dann nimm ich die C-Leine mit, weil das Die C-Line, weil sie aure quasi auf Bremsleinen sind.

01:24:46Speaker 1 Okay.

Speaker 2 Die B-Line an sich sind eigentlich Ich will fast sagen. Ja, die gehören dazu, aber man braucht sie nicht oft. Das sind eigentlich die unwichtigsten, was man fast sagt.

Speaker 1 Das waren ja nur diejenigen, um nicht vom Gewitter eingesaugt zu werden, dann, oder?

Speaker 2 Das waren die A-Leinen.

Speaker 1 Ah, das waren die A-Line. Das sind ein Teil der A-Leinen. Okay, alles klar, gut. Und wie oft gelingt einem das oder wie sind denn so die Landungen, wenn man anfängt, ist das Landung leicht oder nicht leicht?

01:25:16Speaker 1 oder irgendwas weil man so langsam ist oder oder weil man so langsam ist, wird sie so schwierig, wenn man das nur schwer abschätzen kann, oder

Speaker 2 Ja, da sind wir halt wieder, du musst quasi dein Gleitpfad einschätzen, wie weit er dann komisch mit deiner Höhe. Am Anfang macht das ja eh alles quasi Guckt der Fluglöcher drüber, dann machst du es mal vor der Prüfung auch selber und der Fluglöcher guckt dir bloß zu und sagt was, wenn was verkehrt läuft quasi. Aber das muss man fast sagen, also ich finde die Landung mit

01:25:46Speaker 2 Am schwierigsten muss man fast sagen.

Speaker 1 Das ist eigentlich wie immer, ne? Also überall im Prinzip. Ja, okay, gut, alles klappt. Gut. Ja, cool. Noch was zur Landung, was man irgendwie sagen muss, oder er müsste oder irgendwie so was?

Speaker 2 Nicht. Na gut, wenn es halt viel Verkehr ist, sage ich mal, wenn da mehrere im Landeanflug sind, es regelt ja keiner, so wie bei euch, beim Motorflug, sage ich mal, es kann doch mal sein, dass da halt zwei, drei auf einmal reinlanden, dann muss man sich halt

01:26:20Speaker 2 gegenseitig den Abstand nehmen, sage ich mal. Der eine landet da, der andere fliegt dann ein Stück weiter und landet da. Aber wenn du die Landdevise entsprechend groß sein, sag ich mal.

Speaker 1 Also mit dem Kleinflieger, wenn du an so einem normalen Platz anfließt, da kontrolliert dich auch keiner. Da musst du dich halt, da gibt es halt gewisse Regeln, dass derjenige, der tiefer und im Endabflug ist, hat Vorfahrt vor dem anderen, der jetzt von der anderen Seite kommt oder irgendwas in der Art. Also da gibt es schon so grundsätzliche Regeln natürlich und da musst du auch durch gucken und dich selber einordnen. Nur das ist natürlich

01:26:50Speaker 1 Also so ein bisschen wie beim Segelflieger auch, dass du da, weil die haben ja ein ähnliches Verfahren, auch da, derjenige, der tiefer ist, hat Vorfahrt. Da kommt das wieder so ein bisschen zum Sprechen, oder?

Speaker 2 Ja, genau.

Speaker 1 Okay. Gut. Ja. So, und dann habe ich so aufgeschrieben, oder fährt ihr was dazu noch ein?

Speaker 2 Nö. Nur wird schon normal landen. Es gibt ja immer die Starkwindlandung.

01:27:21Speaker 2 Quasi, die finden dann aber ohne quasi Positionskreis gegen einen Flugändernflug. Son quasi immer 8, quasi. Man ist dort quasi am Lande, also ein Stück hinterm Lande bleibt es ab. Also viel zu schleifen, sage ich mal, und dann, wenn man tief genug ist, fliegt man einfach gerade aus, weil wenn der Ding, sag ich mal, 20 km hat, man fliegt schon bloß mit 10 km/h vorwärts. Ohne jetzt beschleuniger zum Treten, dass man in Landung eher weniger Maßzeichen war. Und quasi man kann da auch keine Positionskreise oder sowas mehr fliegen, wenn man da in den Skeisen anfängt, dann verschiebt einig der Wind.

01:27:58Speaker 2 Und da landet man oben wo und wenn der 20er Wind hat, bis ein paar hundert Meter weit weg oder was, dann komme ich dann nicht mehr gegen den Wind an, dann muss ich außen landen zum Beispiel.

Speaker 1 Bis zu welchem Blind kann man überhaupt noch landen, wenn du sagst, dass der Schirm maximal 50 kmh hat und wenn du ja so einen Wind hättest, der hätte 60, dann würdest du ja rückwärts gehen sozusagen.

Speaker 2 Also das sollte man im Rahmen der Flugvorbereitung gucken, wie der Bund auch am Landeplatz werden könnte. Genauso wie oben am Startplatz, wenn da oben 30 kmh Wind hat, dann starte ich auch nicht mehr.

01:28:29Speaker 2 Also es gibt natürlich welche, die können das, aber das ist Übung, ist Erfahrung. Du brauchst die richtige Technik dazu, sage ich mal. Und quasi, wenn unten so ein 20 oder 25 kmh Wind hat, dann kann man da schon landen, dann muss man quasi Da parkt es quasi über den Landeplatz, bremst ein bisschen, dann fit. Wollen wir auch nicht mehr achten oder sowas, dann geht es einfach daraus runter.

Speaker 1 Verstehe. Ja. Also wie ein paar Schulter.

Speaker 2 Dann muss man eben unten wieder mit der richtigen Technik quasi den Schirm stallen auf den Boden bringen, wenn nämlich der auf halb acht hinter der Oberum.

01:29:04Speaker 2 Dann zieht er dich über den Acker.

Speaker 1 Klar. Hm, okay. Ah, so, okay. Ja. Gut, dann zur Landung Limits haben wir gesagt, dann habe ich hier meine typische Rubrik, die heißt Vorfälle und Unfälle und da habe ich so typische aufgeschrieben. Ihr habt doch bestimmt auch euer Hangar-Talk oder wie man das nennen möchte, Landeplatzen, Landeplatzgespräche oder irgendwie sowas.

01:29:35Speaker 1 Was sind denn so die typischen Anfängerfehler oder typischen Dinge, die den, die den, ähm, den Gleitschirmpiloten da so ein bisschen passieren können. Also ich sag mal so im Baum hängenbleiben oder sowas oder Stromladung mitnehmen oder sowas, passiert das oder passiert das eher selten oder hast du von den Fällen gehört?

Speaker 2 Man hört das immer wieder, muss man sagen, aber was mir selber so nie passiert. Da sind wir wieder bei gesundem Abstand zum Gelände, zu unwellen Hindernissen.

01:30:09Speaker 2 Ja, es kommt vor, aber der Baum ist ja noch relativ harmlos. Der tut ja nicht dreh, wenn du deine Oberleitung deine Stromleinung anfließt, dann macht man vielleicht einen Kurzschluss rein oder sowas. Also der Baum da landes halt ein Baum, da heißt die solche, also es gibt da so Verfahren, sage ich mal, gab eine Baumlandung. Quasi man soll sich, also man soll nichts im Baum reinfliegen, wenn ein Baum landet, heißt es, soll sich selber drin festheben, nicht runterklettern selber.

01:30:41Speaker 2 Und dann hat jeder von uns, ich weiß nicht, ob das so ein Pflicht ist, quasi so ein dünner Schnürl dabei ist quasi, und wenn dann die Berggradung kommt, die dich runterholen. Dann kannst du mit deinem Dönerstunde so ein großes, also ein dickes Klebersaal aufziehen, die klappen dann zu dir auf und sichern dich entsprechen und zahlen dich ab und sowas.

Speaker 1 Ich verstehe, alles klar. Gut, aber das hier ist eine Baumlandung, ne? Also wenn du irgendwo dir einen Landeplatz aussuchst oder du findest keinen mehr und du musst in den Bäumen landen, dann ja, aber wie versuchst du denn dann zu landen? Dass du denn, ich sag mal so, beim Flugzeug würdest du versuchen

01:31:14Speaker 1 Nimmst du so an, dass die Landefläche deiner Ranweh oder irgendwas oben die oberen Baumspitzen sind? Oder dass du dir aufsuchst, helles Grün von dunklem Grün zum Beispiel. Weil helles Grün sind junge Zweige, die sind flexibler. Die geben eher nach. Wenn du jetzt auf so einen so einen Wald zufliegst und sagst, scheiße, ich muss hier landen, willst du denn versuchen, dass du denn Ich sag mal so, so langsam wie möglich und dann senkrecht und einfach so zwischen den Bäumen runterfällst in Hoffnung, dass dein Schirm irgendwo hängen bleibt und der ist sowieso kein Schrott hinterher? Oder landest du so

01:31:45Speaker 1 Und versuch dir irgendwie, keine Ahnung, wie du schon sagst, an so einem Baum festhalten, das schaffst du doch gar nicht mit der Geschwindigkeit.

Speaker 2 Man schafft das schon, weil viel, also die, die an meine Ausbildung zu denken, das war, du sollst den Baum quasi die Ziele ansteuern, also nicht die um ihn runter steuern, in den Baum quasi reinfliegen. Und quasi so, dass sich die Kappe quasi über den Baum auspeitert, die sichert dich dann ja auch nochmal, so quasi.

Speaker 1 Ich verstehe. Okay. Also du suchst den richtigen Baum als Ziel dann aus.

01:32:16Speaker 1 So, gibst ihm persönlichen Namen, sagst, du bist mein Otto und du sagst, ich fliege jetzt Otto an und dann umarmst du ihn und dann versuchst du hoffentlich, dass er dich hält.

Speaker 2 Ja, so kann man das gesagt, so gucken.

Speaker 1 Ah, okay. Und wenn du jetzt und Wasser machst und eine normale Landung, wenn du da reingehen solltest, ne?

Speaker 2 Ja gut, also Wasser an sich sollten wir schon mal unbedingt vermeiden.

01:32:49Speaker 2 Also was it's in the last year to the unfolding crab and cut a mere ström, and has it seen? Von Gurtszeug, haben wir Protektoren dabei oder was? Und der Schaumstoff, oder wenn du einen Schaumstoffprotektor hast, der treibt dich ja auf quasi durchs Gurzeig unter Wasser gedrückt, kann man sagen. Also da gibt es eine.

Speaker 1 Du meinst, dass das Zeug dich umdreht und du bist deinen Kopf über unter Wasser, weil dein Gurtszeug hängt nach oben? Oder wie ist das?

01:33:19Speaker 2 Ja, so ungefähr. Man kann es quasi mit Paddle, also am Sicherheitstraining, wenn man es über Wasser macht, dann hat man die Schwimmnisch dabei, die fliegt. Die geht dann auf, halt durch so ein Schlauch, wo dann mit Wasserkontakt aufgeht, kennt man ja. Ja und sonst muss Wasser eigentlich, also bevor du Wasserwand ist, dann lieber fliegst du über den Warnust rein, sag ich mal, lieber einen Baum rein ins Wasser.

Speaker 1 Ja, ja, das kann ich verstehen, deswegen Flugzeug auch machen, weil ich meine, da Flugzeug landest du dann und dann ertrinkst du. Ich meine, das wird es auch nicht.

01:33:51Speaker 1 Also, genau. Ja, kann ich verstehen. Und zumal du ja natürlich auch noch bei deinem Schirm hast und noch das Ganze, was sie wie so ein schönes Fischernetz über dich ausbreitet, dann auch noch unter Wasser zieht, ne? So eventuell.

Speaker 2 Ja, oder gerade so gerade mit Strömung, strömungsgemäßer Flüsse oder Meer, was auch immer. Der zieht die ja da mit und dafür hätte ich sie noch in deinen Leinen, dann erbringst du quasi jemandes. Kann es immer in den letzten Jahren immer wieder natürliche Vorfälle geben bei sowas?

Speaker 1 Kann ich verstehen, ja. Okay.

01:34:21Speaker 1 Und gibt es Vorfälle, wo auch Kollegen in der Luft zusammengestoßen sind?

Speaker 2 Ja, gibt es auch. Also muss man immer unterscheiden zwischen, wenn was man kollidiert, wenn man Gleitsum und Gleitschirm kollidiert, dann geht es. Ja, aber es ist schon immer scheiße. Schlecht. Aber sich nachher nicht so schlimm wie Segelflieger und Sprachen mit Gleitschirm kollidiert oder sowas. Das endet dann ja quasi in der Fast. Oft tödlich, sage ich mal.

Speaker 1 Okay.

Speaker 2 Weil allein schon durch den Geschwindigkeitsunterschied, wenn da eine Segelfliege mit, keine Ahnung, 100 kmh rumfliegt und du konntest mit deinen 30er rum, kriegst du ja quasi

01:34:59Speaker 2 Der ist ja mit 70 kmh gegen die Wand so quasi.

Speaker 1 Ja, okay.

Speaker 2 Du hast ja keinen Hames, also die haut's ja dann das Genik aus, du hast ja keinen Hames wie beim Rennsport oder sowas.

Speaker 1 Naja, okay, gut, alles klar. Und deswegen haben auch mittlerweile viele, du hast gesagt, Gleitschirmpiloten haben auch mittlerweile Flammen, wenn ich das richtig verstanden habe, oder?

Speaker 2 Ja, also das kommt auch unsere Piepkasten, unser Mario. Das sind zwischen viele Hersteller, die verbauen eben auch dieses Flammobeil, das dann vereinfacht das Flammen und das sendet nur aus.

01:35:31Speaker 2 Also ich habe es auch mal gehabt, da ist mir bei meinem Segelfieger angekommen, der war unter mir, den habe ich vorher nicht gesehen, den habe ich auch nicht auf meinem Wario gesehen. Das sendet also nur aus, weil das halt quasi. In kleiner Kasten ist das kein Riesen. Die Segelflieger haben ja einen Riesenplatz in ihren Flugzeugen, das haben wir alles nicht.

Speaker 1 Also das Flammen ist praktisch da, um die anderen zu wahren. Das ist nicht, damit ihr euch. . Paraglider euch unterschiedlich unter unter, also selber noch gegenseitig schützen könnt. Nee, das nicht, ne?

Speaker 2 So, das haben wir hauptsächlich dann nur von Segelfliegern, Hubschraubern, Propellerflugzeugen, sagen wir mal gesehen werden, wir haben aber auch ein anderes System, das ist, das fahre nicht.

01:36:06Speaker 2 Das damit erkennen ja auch andere Gleits und Flieger, wenn der andere mal gegenüber das natürlich auch hat.

Speaker 1 Okay. Das nennt sich was, fahr nicht? Aha, okay. Okay, muss ich mal googeln. Ja, okay. Und das, aber das piept denn nur, ne? Oder wie ist das? Weil ich habe ja kein Display, der kann kein.

Speaker 2 Das Pippan ist gerade mein Mario, also mein Mario, die modernen Mario, die haben auch sowas wie Hinderniserkennung dringend quasi, die haben

01:36:36Speaker 2 Seilbahnen einprogrammiert, da schreibt es sich an, wie Achtung, Seilbahn. Also es macht bloß Weed und dann guckst du, dann muss ich halt gucken, was sage ich, ah, da ist die Seilbahn oder sowas.

Speaker 1 Genau, das wollte ich mich auch noch fragen. Wenn du im Gebirge fliegst, ich meine, so mit dem Baum kollidieren und sowas, aber gerade mit Stromleitung und wenn du so Seile hast, die von Zahl zu Tal rübergehen und sowas, das. Oder so kleine Stromleitungen, die so ein Mini-Einschnitt da im Berg irgendwie überbrücken oder irgendwie sowas, das kann ja dann doch schon von Bedeutung sein, sozusagen.

01:37:07Speaker 1 Ja, genau. Ja, okay. Ah, cool. Und hat das jeder? Also Markus sagt ja immer, es fliegt kein Segelflieger ohne Flammen mehr rum, weil also das Das würden jetzt die anderen nicht mehr akzeptieren, sozusagen. Und wie sieht es denn bei den Gleitschen-Kollegen aus?

Speaker 2 Nein, jeder hat sich aber so wie ich weiß auch keine Pflicht, ist quasi.

Speaker 1 Na, Pflicht ist es bei den Segelfliegern auch nicht, aber die Leute sind nicht lebensmüde, sondern die machen das, ne?

Speaker 2 Okay, ja, also das hat nicht jeder.

01:37:38Speaker 2 Aber das ist halt ein Sicherheitsplus, sag ich mal. Es gibt Einberg in Deutschland, so viel du weißt, die Wasserkuppe da ist das Gericht, da darfst du ohne Flammen fahren und gar nicht mehr fliegen.

Speaker 1 Okay, gut, ich verstehe.

Speaker 2 Weil eben halt erhöht mehr los ist als waren, was zum Beispiel ein Hotspot ist, wo gerne viele Wenn man gerne fliegt und viele fliegen. Gerade für die Wasserkopische Nordschland, oder? Oder ist das noch im Mitteldeutschland?

Speaker 1 Das ist irgendwo im Süden, keine Ahnung, das ist so weit weg.

Speaker 2 Weiß ich, was bei dir südlich ist?

01:38:08Speaker 2 Bei mir ist Norden alles nämlich von Stuttgart ist für mich Norden.

Speaker 1 Ja, ja. Ja, aber die sprechen da auch noch so komisch. Das kann nicht sein. Nee, du erzählst mir da irgendwas. Ja, ja, ja. Nee, die ist, ich glaube, ich weiß, wo die ist. Keine Sorge, so groof bin ich auch nicht. Die ist aber immer, glaube ich, noch südlich, leicht südlich auf der Höhe von Frankfurt. In Hessen ist schon gut. Ja, siehst du.

Speaker 2 Also Norddeutschland.

Speaker 1 Gibt es noch andere, also was ist so der typische klassische Fehler?

01:38:39Speaker 1 der einem oder das größte Risiko, was die Ergleitschirmflieger passieren kann. Also jetzt abgesehen von von so einer so eine so wie heißt es nochmal ein nicht ein Fullstall, sondern ein Klapper oder irgendwas anderes. Was ist der größte das größte Risiko? Bei der Motorfliegerei ist das größte Risiko Nicht, dass du den Motor ausfliegst, sondern dass du irgendwie ins schlechte Sicht geräts und dann irgendwo gegenfliegst, sagen wir mal so. Controlled Flight irgendwo rein. Und wie sieht es denn bei.

01:39:12Speaker 2 Das größte Risiko, dass man sich selbst oder das Wetter unterschätzt, sage ich mal. So ein Gewitter, dann will ich nicht mehr in der Luft sein, dann müsste ich schon längst am Boden stehen. Auch weil dieses so Gewitter, das schiebt ja, wenn die Kaltfragen kommt, das schiebt ja so eine Druckwelle vor sich her. Und die Druckwellen haben schon meistens so starke Windgeschwindigkeiten, dass es für uns nicht mehr gesund ist.

Speaker 1 Okay. Das heißt, wenn du, nehmen wir mal an, du bist jetzt in 500 Meter über der Luft, bist in 500 Meter Höhe gestartet und alles gut, gleitest du den Hang hin und her und auf einmal merkst du, oh Gott, da hinten ist was oder kommt was an.

01:39:51Speaker 1 Wie schnell schaffst du es, am Boden zu kommen? Wenn du sagst, ich muss jetzt ganz schnell runter, wie lange brauchst du, was meinst du, wie lange brauchst du dafür? So einen Notabstieg sozusagen. Ich weiß nicht, ob man sowas nennt.

Speaker 2 Ja, da kannst du ja Spiral anfangen, aber die Ohren sind dann wieder ein beliebtes Manöver, sagen wir mal. Boah, ist er gut. Jetzt müssen wir mal stoppen. Also ohne, dass da oben Gewitter reinziehen, sondern bloß erfahren wir mal auf die Stopper, gucken, wie lange mit Ohren oder was unterpassen.

01:40:25Speaker 2 Ich mache es jetzt mal fünf Minuten aber.

Speaker 1 Oder ich meine, dein Wario, hat das eine Anzeige von, ich sag mal, Metern in der Sekunde oder so? Von der Sinkeschichte her.

Speaker 2 Ja doch, das ist ja Das sagt dir schon, wie stark du gerade das Ding ist, zeigt dir an, wie.

Speaker 1 Wenn du eine Ohren anlegst und dann steht da irgendwie drei Meter pro Sekunde, dann kannst du ja ungefähr ausrechnen, wie schnell das ist.

01:40:55Speaker 1 Welche Zahl hast du da mal gelesen? Kannst du dich das noch ändern? Ne, ne?

Speaker 2 Ja, so drei Meter Sekunde kommt, glaube ich, schon hin.

Speaker 1 Okay. Drei Meter pro Sekunde, was ist denn das? Das sind sechs Knoten runter. Ja, okay. Ja, okay. Es sind 300 Fuß in der Minute. Ja, es kann sein, so ungefähr.

01:41:26Speaker 1 Nee, 1500, 100. Ich kriege es nicht mehr hin, vergiss es. Ja, nee, und dann, also okay, dann kommen wir langsam mal doch zum Ende. Da hast du gesagt, es gibt natürlich für allen, weil gibt es immer Disziplinen, die wenn jeder Sache, was der Mensch irgendwie beherrscht hat, macht er daraus immer Wettbewerbe, dann gibt es Akrobat, also Kunstflugweltmeisterschaften, dann gibt es Weltmeisterschaften in Streckenflug und gibt es noch andere Weltmeister, ist das eine Höhenrekorde, gibt es das auch sowas in der Art?

01:42:01Speaker 2 Ja, sagen wir mal so, es gibt ja die gesunden Höhenrekorde, die ungesunden Höhenrekorde. Wobei jetzt man, ja, ich sag mal so, wenn am alten Hauptkern, wenn man da fliegt, dann sind die Dergäscher ihre 3. 000, 4000 Meter hoch und wenn du ein bisschen Thermik hast, dann bist du bei 5000 oder was? Müssen wir den Luftraum nachschauen?

Speaker 1 Ja, eigentlich nicht, aber ist egal. Aber die Leute machen es trotzdem wahrscheinlich.

Speaker 2 Und gerade wie es in Brasilien ist, da werden gerade jetzt im Winter dann viele Rekorde geflogen, da fliegt halt mal wieder so einer 500 Kilometer in eine Richtung oder was oder noch mehr

01:42:39Speaker 2 Ich muss ja gerade mal schauen, ob ich irgendwas finde, weil quasi ein Stehlgreifen kann ich ja. Gerade Höhenrekorde, also die ungesunden Höhenrekorde ist natürlich, wenn man Gewitter oder was eingezogen wird. Das endet in der Regel nämlich auch tödlich. Es gibt zwar ein paar wenig, die haben sowas überlebt, aber sind dann quasi, das Stirn war immer auf, aber wir sind dann halt schockgefrost und wieder rausgeflogen aus der Gewitterwolke und nahen irgendwo ganz woanders.

Speaker 1 Naja, das passiert auch selbst Falsch im Springen. Oder die ähnliche Flugzeuge oder irgendwelche Jetpiloten, die mit ihren Militärjets da irgendwo rausgeschossen haben, mit ihrem Fallschirm und das ist denen in Gewitter passiert.

01:43:13Speaker 1 Da gibt es also auch Storys, dass sie sich eine halbe Stunde lang in dem Scheiß-Ding da aufgeflohen sind. aufgehalten haben und durchgeschüttelt worden sind, durchgefroren sind und Erfrierung hatten und alles Mögliche. Also das kommt leider vor. Aber das ist natürlich irgendwie doof, weil das kannst du eigentlich vermeiden, sowas

Speaker 2 Und wenn halt, sag mal, ja wenn wenn es zu stark saugt dann muss man halt dann doch abspiralen oder die Cyclos machen, wie das genannt ist, oder hat man es halt Zeit im Merkt halt oben und dann weg von der Wolke.

01:43:44Speaker 2 beim besten gar nicht erschliegen, wenn die Gewitter angekündigt sind, bloß irgendwas mit der entsprechenden Erfahrung, weil du sagst, kannst du die Wolken richtig deuten, sagst du oder hinten bildet sich jetzt das Gewitter, geht zum Landen.

Speaker 1 Ja, also das könnte man auch rechtzeitig, glaube ich, entscheiden. Also so eine Gewitterwolke bildet sich ja nicht innerhalb von Sekunden. Also die bilden sich schnell teilweise, aber. . Wie gesagt, da kann man dann rechtzeitig seinen Abstieg dann machen. Das seine ist natürlich. Wenn man gerade versucht hat, da seine Strecke zu fliegen, dann weiß man, ich ende hier irgendwo in der Pampa.

01:44:15Speaker 1 Und das will man vielleicht vermeiden, sondern ich will noch unbedingt zurück, da wo ich hergekommen bin und wo mein Auto steht oder irgendwas und dann. .

Speaker 2 Ja gut, aber dann muss halt damit die Vernunft, die eigene Sicherheit vor, vor der eigenen Bequemlichkeit stehen.

Speaker 1 Ja, ja.

Speaker 2 Dass ja wieder dieses Risiko mit sich selber richtig einschätzen sollen.

Speaker 1 Ja, so die Theorie, ne? Genau. Also dann gibt es also wahrscheinlich geplante Höhenrekorde, wo dann die Leute mit Sauerstoff und sowas alles bewaffnet, denn.

01:44:45Speaker 1 . da den Berg hochsteigen, irgendwo in den Anden und dann sich da irgendwie hochsteigen lassen, schätze ich, das meinst du mit gesunden Höhenrekord, oder?

Speaker 2 Ja, halt, was selbst Gebäude sind, dass man da die Wolke eingesaugt wird da drunter. Ja.

Speaker 1 Ja, genau. Ich habe gelesen hier, es gibt so Streckenrekorde von 600 Kilometer Länge.

Speaker 2 Das habe ich gerade auch gesehen, ja. 609 Kilometer sagt man den Weltrekord.

Speaker 1 Ja, genau. Und da kommt mir natürlich die Frage auf, die ich dann da so stelle, und zwar Hunger, Pipi, kalt.

01:45:16Speaker 1 Wie löst man das Problem?

Speaker 2 Das ist kalt mit anständig anziehen vorm Start.

Speaker 1 Ja.

Speaker 2 Okay. Und Hunger kann man ja sagen, mitnehmen. in seinem Cockpit und Pipi Pipi sind wir wieder wie bei den Segelflag mit Windbinden und Originalkundungen und laut so Möglichkeiten. Ich glaube, das Thema hast du mal mit Markus schon besprochen.

Speaker 1 Das haben wir gesprochen.

Speaker 2 Das ist gleich die Problematik.

Speaker 1 Ja, genau, das Problem ist da, aber ich kann mir vorstellen, dass halt in einer

01:45:46Speaker 1 Die Segelflieger, dass du das da in die Flasche sozusagen da oder in so einen Beutel reinmachst, ist das möglich von dem Handling her? Ich meine, du bist ja doch ein bisschen beengter da in deinem Sack, an dem du drinnen setzt, oder?

Speaker 2 Vor allem muss man im Sitzen pinkeln kann theoretisch jeder. Was sollte man meinen? Ja, also es gibt ja diese Urinalkondoms quasi, dann legt man quasi einen Schlauch nach draußen und lässt es einfach durch den Schlauch rauslaufen.

01:46:20Speaker 2 Also wenn es Wenn da oben ein Bonst ist und oben über euch fliegt ein Kleidung flieger und es kann ja Wolken siegen, wenn es angefangen zu tröpfeln, dann ist es vielleicht was anderes wie Wasser.

Speaker 1 Ja, okay, aber gut, also das verdampft ja bis dahin Weg nach unten. Also das, äh Da mache ich mir, glaube ich, eher weniger Sorgen. Aber das ist so die gängige Praxis, ne? So einen praktischen Schlauch draußen legen.

Speaker 2 Oder ein Windeln.

Speaker 1 Ja, ehrlich? Okay.

Speaker 2 Ja, gerade bei den Damen, die haben ja, glaube ich, keine andere Möglichkeit zu finden.

Speaker 1 Ja, ich glaube, da gibt es auch andere Möglichkeiten, auf das möchte ich gar nicht eingehen, aber trotzdem, naja.

01:46:50Speaker 1 Ich bevorzuge ja, also Flugzeuge für lange Strecken, die eine gepflegte Toilette haben, aber ist egal. Jetzt können wir schon wieder verschiedene Arten des Fliegens überreden, welche schön sind oder nicht. Ist egal. So, dann haben wir also dies geklärt, dann gibt es Agro-Weltmeisterschaften. Da hast du mir einen Link geschickt von einer von einer Webseite hier, die ähm Die habe ich auch aufgeschlagen im Schwie hieß die, wo war die? Ist die mir das schon? Die Aggro WM, genau, da ist Advanced, da sind so Bilder, wie sie dann versuchen.

01:47:27Speaker 1 Natürlich ist Red Bull auch wieder mit dabei. Irgendwo in den Anden sieht das aus, wo sie in so einem See praktisch auf so eine Plattform landen wollen und vorher noch ganz viele Manöver machen. Machen die auch Loopings, die machen alles Mögliche, ne? Mit den Dingern, ne?

Speaker 2 Ja, also die Loopings nennt man bei uns Tumblings, aber man überschlägt sich quasi um den Schirm rum, sage ich mal.

Speaker 1 Okay.

Speaker 2 Und sowas macht man halt auch wieder über Wasser, sagen wir mal, und das sind dann auch die, wo ihre ein, zwei Rettungsgeräte dabei haben, falls einer versagt.

01:47:57Speaker 1 Ja, okay. Und ich weiß, aber es sind tolle Bilder dabei. Man sieht ja auch manchmal so Bilder, wenn sie denn ganz flach über Wasser an einer sehr steilen Kurve und dann noch mit der einen. mit der Einfläche oder dem Schirm da noch ein bisschen im Wasser da rum rumpitchern und dann wieder hochziehen, die Speed ausnutzen und dann halt auf so auf so einer Plattform landen oder sowas. Das ist dann so die hohe Kunst des Kunstfluges sozusagen. Genau. Okay.

01:48:27Speaker 1 Ja, und Red Recorder. Gibt es da noch irgendwas anderes, mit dem die Sozusagen, was man im Wettbewerb macht, nö, ne? Das war es.

Speaker 2 Diesen Paragliding World Cup, so quasi das ist so ähnlich wie bei dem. Quasi Wettbewerb in Strecken fliegen muss man sagen. Dann quasi sich alle in so einem Startzylinder befinden und da hat man halt vorher quasi eine Task, eine Route gesetzt, da muss man die verschiedenen Eckpunkte abfliegen.

01:48:57Speaker 2 Quasi wäre dann als erstes in Zielisch hat gewonnen, die fliegen ja dann in den Wettbewerb auch. Das sind damals so um die 100 Kilometer. Durchgänge, sage ich mal. Die fliegen die dann ja ordentlich an, weil der eine meint die Thermik starbesser, der andere meint die Thermik Stabesser sogar.

Speaker 1 Also das sind reine Geschwindigkeitsrekorde dann sozusagen.

Speaker 2 Ja, es geht mehr um Zeit, muss man sagen, Zeit, Geschwindigkeit ist das gleiche.

Speaker 1 Ja, ja, ja, ist das gleiche. Also, du hast halt vorgegebenen Wendepunkte und die sollst du

01:49:29Speaker 2 Schnellstmöglich abfliegen soll.

Speaker 1 Aber all diese Streckenrekorde und alles, was wir da so aufgeschrieben haben, die sind alles irgendwo in den Bergen, weil sonst würde das gar nicht funktionieren, oder?

Speaker 2 Das sind alle in den Bergen so viel. Also ich wüsste nicht, dass mit PBC mal irgendwo alle Wind ist, das sind dann auch bei 100 Piloten über den Daumen gepeilt. Also da müsste man ja quasi 100 Winden haben, die müssen ja alle parallel in die Luft. Also die müssen sich zumindest mal oben alle parallel treffen in so einem Startzylinder.

01:49:59Speaker 1 Würde es eigentlich überhaupt theoretisch möglich sein, dass du. . . Im flachen Land, wo halt oder wo so ein ordentlicher Thermik ist, sozusagen, gibt es ja auch. Sagen wir mal, sowas wie Arizona. wo du da blauthermig bist, 18. 000 Fuß hast oder irgendwie sowas. Würde es überhaupt theoretisch möglich sein, dass du da mit Winde hochgehst und im flachen Land da irgendwo oben bleibst? Schaffst du das?

Speaker 2 Das Problem wird wahrscheinlich sein, gerade im Flachland, wenn nacheinander, alle in den Mindeststaaten, dass er.

Speaker 1 Als Einzelperson, mir geht es aber nur um die Gleitzahl an des Schirms.

01:50:29Speaker 1 Schafft er es im flachen Land unter so einem starken Bad in der Luft zu bleiben?

Speaker 2 Ja, leicht, leicht. Weil gerade die Fliegen, wie es vorhin was sagt, von Brasilien, das ist ja auch alles Flachland, also viel Flachland da. Da starten die so viel wie weiß auch an der Winde und fliegen dann ihre 500 Kilometer.

Speaker 1 Ah, okay, das wollte ich wissen, wissen.

Speaker 2 Das ist quasi das gleiche Prinzip wie bei den Segeln fliegen, dann eigentlich raufziehen, Thermik suchen, auftreten und dann geht das ab in die eine Richtung. Okay, gut, Osla.

Speaker 1 Leber, deswegen hat Baldemhör an eine Frage, ob diese ganzen Streckenwettbewerbe, ob die alle in den Bergen sind, aber gar nicht mal so unbedingt, ne?

01:51:00Speaker 2 So klartigen. Also der Paragliding World Cup oder so, die sind vermehrt in den Bergen, muss man sagen. Weil es einfacher ist, du kannst ja zu zehn nebeneinander starten oder was, aber das ist ja immer. Zu zehn Starten oder Winde bist halt, wenn du eine zweite hast, kannst du zweit starten. Wenn du nur eine hast, kann halt immer nur einer starten.

Speaker 1 Ja, ja klar, logisch. Logisch. Ah ja, cool, okay. Ja, dann haben wir noch was vergessen.

01:51:32Speaker 1 Ist da noch irgendwas, was wir. Hast du mal nachgedacht, eine andere Art des Fliegens zu machen? Nee.

Speaker 2 Also ich muss mal sagen, ich habe letztens im Sommer mal einen Freiflug für Segelflieg, Rundflug gewonnen, sage ich mal.

Speaker 1 Ja.

Speaker 2 Dann bin ich mal scharf drauf, das auszubilden, muss ich sagen, aber sonst. Also das Motor schon fliegen ist. Das reizt mir überhaupt nicht, weil ich muss natürlich die Herausforderung dahinter Motor und der treibt dich immer wohl hin.

Speaker 1 Ja, ja, ja, klar, das können wir mir auch vorstellen.

Speaker 2 In meiner Augen ist das langweilig.

01:52:03Speaker 1 So, na gut, dann sonst würde ich langsam doch mal zum Ende kommen, sozusagen. Und ich habe hier aber eine Frage von einem Hörer von uns. Afghiconologist heißt er, der hat mich das gefragt, als ich angekündigt habe, versucht habe, Fragen zum Gleitschirm einzusammeln. Der hat die Frage gestellt Was ist die beste Art des Fliegens und warum ist es der Gleitschirm?

Speaker 2 Also, da wird wahrscheinlich jeder Pilot was anderes sagen.

01:52:33Speaker 2 Kleitzegelflieger wird sagen, das ist die beste Art. Der UL-Flieger wird sagen, das ist die beste Art.

Speaker 1 Die Antwort ist total simpel. Ich weiß natürlich, was die Frage implizieren will. Ich meine, das ist ja eindeutig oder irgendwie sowas. Ich glaube, das ist so ein bisschen das Problem von Peranhalter der Galaxis. Hier ist die. Die Frage impliziert eine Antwort, aber man muss die Frage irgendwie anders definieren, also andersrum gesagt. Also das Flugzeug oder das Gerät oder was immer man gerade benutzt, das ist in der Regel das Beste, was man gerade macht.

01:53:04Speaker 1 Also die Frage ist total simpel zu beantworten. In dem, wo ich sehe und gerade mit der Luft bewege, es sei denn das Ding ist kaputt, also der Schirm brennt oder der Motor ist ausgefallen oder die Toiletten sind verstopft oder irgendwie sowas, also irgendwas, was der Effekt ist. Ansonsten AFG Knollishes ist ganz einfach. Der Gleitschirm ist deshalb die beste Art des Fliegens, weil dein Gleitschirm dich gerade in der Luft hält. Für mich ist die beste Art des Fliegens, wenn ich in meinem Karaman sitze, ist für mich gerade der Karavan. Wenn ich in dem anderen Flugzeug drin sitze, ist es gerade das Flugzeug, was mich gerade luftfliegt.

01:53:37Speaker 1 Deswegen ist das die beste Art zu fliegen. Oder? Ist doch ganz einfach. Genau. So. Ich glaube, mit diesem, ähm, mit diesem Mit diesen philosophischen, trabenden Worten machen wir, glaube ich, mal so langsam den Sack zu, oder? Möchtest du noch irgendwas, ein paar letzte Worte oder irgendwie sowas sagen, was dir noch einfällt? Oder so? Eine Geschichte zum Ende, zum Beispiel die berühmte Geschichte zum Ende.

01:54:07Speaker 2 Kommen Sie eine Geschichte, ich weiß nicht noch nicht, gab es einen Vorteil, was nur der Gleis schon bieten kann, ist, dass man zusammen mit Vögeln in der Thermik geißeln kann, mit Adren, mit Geier, mit Bussaten. Die zeigen dir auch die Thermik an teilweise oder die verarschen dich. Ich fliegst da hin. Also die geisen darf nicht sehen, dass die Thermoparde weg oder was, aber die haben keine Angst vor dir. Die fliegen einfach mit in der Thermik und das kann nur der Gleichstand bieten. Es geht nicht in einem Segelflieger weit zu schnell, es geht nicht in einem Drachen weit zu schnell. Und den Motorflieger schlägt an sie, weil jetzt auch noch zu laut.

01:54:43Speaker 2 Wenn man da zusammen quasi mal mit Geier, mit Adler in einer Thermikres.

Speaker 1 Ah, okay.

Speaker 2 Gefierderten Kollegen.

Speaker 1 Ja, Geschmackssache würde ich sagen, oder?

Speaker 2 Wie man es mag.

Speaker 1 Ich versuche dich gerade nur ein bisschen zu ärgern. Keine Sorge, nee. Ist da irgendeine Geschichte, die du noch zum Schluss erzählen kannst? Quasi die Geschichte zum Ende.

Speaker 2 Gute Frage. Ja. So spontan an fällt mir keine ein.

01:55:16Speaker 1 Na gut, okay. dann würde ich sagen, dann machen wir so langsam die Geschichte zu, sozusagen. Ich wenn nicht jemanden erreichen will, dann schreibe ich kommt im Sendeplan da, wo man dich erreichen kann, sozusagen. Hast du denn eigene Kanado hast du ein Instagram Profil?

Speaker 2 Eins, Instagram habe ich und Facebook auch noch, aber mehr zum Gucken wie zum Posten, was man sagt.

01:55:47Speaker 1 Aber auf jeden Fall kann ich.

Speaker 2 . Instagram.

Speaker 1 Ja.

Speaker 2 Instagram ein bisschen mehr, aber dann wäre von meinen Reisen mit meinem Camper wenig Flug. Also ab und zu haben wir ein Startvideo zum Beispiel von mir auf Instagram Schon ein bisschen Flugcontent, aber mehr Reise mit meinem Camper, mehr Reisekontent, sage ich mal. Aber auch nicht viel, sondern 20, 30 Posts in drei Jahren, vier Jahren.

Speaker 1 Also wenn du magst, tu wir das denn da rein oder auch nicht oder irgendwas, dann können die Leute dich erreichen, wenn sie wollen. Und ansonsten, wo man uns erreichen kann, steht ja wie immer im Website hinten dran und alle Links und Notes und E-Mails und überhaupt.

01:56:23Speaker 1 Und Simon, dann würde ich sagen, bedanke mich ganz herzlich für die Folge. Und ja, danke für deine Zeit und sowas.

Speaker 2 Ja auch. Hast du mich auch abwimmeln können, weil die gestreben haben, ich weiß nicht, wenn wir über Gleichung ein sein können, aber in dem Fall hat das da funktioniert.

Speaker 1 Ja, ich habe das jetzt gerade gesprochen. Was habe ich gesagt? Entschuldigung. Das war so ein bisschen zu sehr. Achso, abwimmeln können.

Speaker 2 Wo ich die E-Mail geschrieben habe, erstmal meine Folge über Gleitsumflieger.

01:56:53Speaker 2 Ich soll sagen, nö, machen wir nichts, ihr würdet nur Aber wenn man Segelflieger-Content macht, dann wird man auch gleich zum Flieger-Content machen.

Speaker 1 Jede Fliegerei, die beste Art des Fliegens ist, die in der Luft zu sein, ne? Und deswegen, äh. Würde ich sagen, war das noch eine schöne Folge. Und ich bedanke mich ganz herzlich für die Zeit. Und wir schnacken. Und wenn noch Fragen kommen, leite ich sie an dich weiter. Okay?

Speaker 2 Genau so machen wir das.

Speaker 1 Gut, danke.

Speaker 2 Tschüss, tschüss.

Speaker 1 Ciao.

Speaker 2 Ciao.