Folge #200 · 24.09.2025 · Dauer 03:07:04

CFWU 200 - Paxe oder Cargo → alles Dangerous Goods!

3 Funde Original-Episode auf comeflywithus.de →

in dieser Jubiläums Folge zur 200sten Episode:
Einspieler und Begrüßung, Teilnehmerstatistik, Fliegerfrage von Martin, Harrys Beruf und Erfahrungen mit der MD-11, Unterschiede Frachter vs. Pax, Geschichten von Markus, Olli und DocBrock, Grüße und Feedback, Vogelschlag, Toilettenreinigung, FADEC Battery, Outside Check, Fragen zu Sitzbezügen, Gurten, Körpergröße, Spritverbrauch, Crew-Landungen, nächtliche Flugzeug-Aktivitäten, IFR-Flüge, Cockpit-Kleidung und Reisestatus, Themen zu Automatic Flight, Autoland, Flugpausen, Special Assist Gäste, Rückblick auf frühere Zeiten, diverse Hörerfragen, Windshear am HLE Airport, ILA-Gewinn, Paradropping, OTD-Rubrik mit Luftfahrt und Raumpatrouille Orion, Sponsor-Dank, Sozialversicherung für Fluglehrer, eine verrückte Idee zum Ende, Hörtipps sowie Best-of-Empfehlungen aus früheren CFWU-Folgen – und der Rausschmeißer.

Kapitel (60)
  1. 00:00:00 Einspieler
  2. 00:01:00 Begrüßung
  3. 00:03:01 Teilnehmerstatistik
  4. 00:11:19 Fliegerfrage von Martin
  5. 00:22:05 Wie Empfindet Harry seinen Beruf
  6. 00:30:46 Harry über die MD11
  7. 00:32:20 Harry unterschied zu Frachter verus Pax
  8. 00:35:51 Geschichte von Markus: Biberach Flugtag
  9. 00:38:49 Oldtimertreffen Hahnweide
  10. 00:40:01 Verbreitung von CFWU
  11. 00:42:33 Fliegerische Geschichte von Olli
  12. 00:45:59 Eingeschobene "Prerecordings"
  13. 00:46:39 Eine Geschichte von DocBrock
  14. 00:53:41 Ein Kleiner Gruß von Christian
  15. 00:54:17 Vogelschlag einer Piper
  16. 00:58:54 Wir hatten über Toilettenreinigung gesprochen:
  17. 01:01:22 Feeback von Leo: Vergleich mit der Bahn
  18. 01:05:18 FADEC Battery
  19. 01:06:33 Olli Outsidecheck
  20. 01:08:49 Frage von Tobias: Sitzbezüge
  21. 01:13:58 Frage von Tobias: Gurtfrage
  22. 01:20:21 Frage von Tobias: Körpergröße von Berufspiloten:innen
  23. 01:24:24 Frage von Tobias: Spritverbrauch
  24. 01:32:40 Frage von Tobias: Landung bei verstärkter Crew
  25. 01:36:17 Frage v. Tobias @Harry: Was macht der Flieger über nacht?
  26. 01:39:31 Siegelaufkleber
  27. 01:42:23 Frage von Tobias: IFR Flug
  28. 01:55:02 Andreas schaltet sich dazu
  29. 01:57:05 Frage von Tobias: Cockpit Kleidung
  30. 02:01:54 Wo ist Andreas gerade
  31. 02:06:16 Frage von Tobias an Harry: Reisestatus
  32. 02:07:29 Frage von Leo: Automatic Flight
  33. 02:13:24 Frage von Leo: Autoland bei NICHT CAT III Bedingungen
  34. 02:14:19 Negativbeispiel: B777 von SIA in MUC
  35. 02:15:13 Frage von Jonathan: brauchen Flugzeuge eigentlich eine Pause?
  36. 02:17:05 Frage von Florian: max Anzahl "special Assist" Gäste!
  37. 02:25:46 Frage von Andreas: Und wie war es früher
  38. 02:29:21 Frage von “der Friedmann”
  39. 02:35:48 Frage von Darix: Windshear am HLE Airport
  40. 02:37:41 Frage von Alexander (an Harry)
  41. 02:39:32 ILA Gewinn
  42. 02:41:45 Von Alex via Mastodon gibt es eine bevorzugte Seite als PF
  43. 02:44:36 Frage von Anulus Nasus: Paradropping News
  44. 02:45:02 Rubrik OTD: was passierte in der Luftfahrt am 17 September
  45. 02:45:42 OTD: Ersaustrahlung: Raumpatroulle Orion
  46. 02:47:12 Danke an einen Sponsor
  47. 02:48:06 Sozialversicherung/Freelancer - Stand für Fluglehrer
  48. 02:50:16 Die Verrückte Idee zum Ende ??
  49. 02:54:35 Hörtipps
  50. 02:55:02 Von Simon: CFWU 44 – Do you wish to GoAround!
  51. 02:55:29 Von Christoph: Das ist mein Best-of. Operations zu DDR Zeiten,
  52. 02:55:49 Von DocBrock: CFWU 99 Long live the queen
  53. 02:56:11 Von blacksurfer Philip: CFWU 174:
  54. 02:57:37 Von Dennis: CFWU16 - Essen aus Bordmitteln
  55. 02:58:33 Von Dennis: CFWU 20 – Knuspriges aus dem Triebwerk
  56. 02:59:44 Von Dennis: CFWU 18 – Zum Skifahren nach BKK!
  57. 03:00:35 Von Simon: CFWU 107 - ...vom SOFA in den Mile High Club!
  58. 03:01:04 Von Blacksurfer: CFWU 54 - Langes Starten = & stehende Latten
  59. 03:02:42 Danke an Planespotter223 für das CFWU 200 Cover
  60. 03:03:11 Must Hear: Rausschmeisser...

Vertagte Themen (3)

Links (32)

Transkript

00:00:06Speaker 1 Zweihundert Folgen Wir stehen hier bereit, Olli und Steffen, schon ewig zu zweit. Mikros am Start, voller Herz, voller Tat, so vieles geschafft. Und die Frage: Hast du noch Kraft?

Speaker 2 Von den ersten Folgen, sachlich seriös, Level-Nachrichtensprecher, vielleicht etwas nervös, heute Entertainer steht's mit.

00:00:38Speaker 2 Gästen parat all die Charaktere wie Geidi Daat. Das ist unser Podcast, 200 Mal durch die Nacht.

Speaker 3 Ja, wie gerade euch hat, ähm, hier ist der die zweite Sef. Ich bin total aufgeregt. Wir sitzen hier zu vier zusammen. Ich habe, glaube ich, alle zusammengeschrien und sind alle total eingegruft gewesen, gerade in einem Song, und jetzt habe ich sie angebrüllt.

00:01:13Speaker 3 Das ist jetzt Ernster Lagerberg. Ich knacke mit den Fingern. Ich möchte erstmal nochmal gemeinsam, dass wir uns alle anschauen und ein Gläschen erheben. Wir haben nämlich jetzt, wir trinken die unterschiedlichsten Varianten. Wir haben einmal das Braustüb hier, einmal ein Aperetriev und ich habe einen Pycolo als Airbus-Pilot und der Olli hat was?

Speaker 4 Störtebäcker.

Speaker 3 Störtebäcker. Und noch dabei ist Markus. Markus hat ganz besonders Kopfschmerzen. Entschuldigung, Markus.

Speaker 5 Und hat ein Glas Wasser.

Speaker 3 Und er hat ein Glas Wasser. Harry sitzt mir gegenüber, wie gesagt. Der hat dann schon angestoßen. Genau. Und der Martin.

00:01:43Speaker 3 Hallo, guten Tag, ihr Vier. Wie gab euch das?

Speaker 6 Moin. Ja, moin, Steffen. Prost, ne? Moin. Ja, Prost. Auf euch beide.

Speaker 3 Nee, auf uns alle. Das ist alles ein gemeinsames Produkt, das lasse ich so nicht gelten. Moment. Es wurde gewünscht, dass wir, das habe ich gar nicht gefragt euch, ob ich mal so einen Live-Link hier sende, da hört sowieso noch einer zu, der geht jetzt gerade raus. Und ähm. Ja, genau. Das ging schnell. Das ging aber schnell, dass ich euch gefragt habe.

00:02:13Speaker 3 Ich weiß. Ja, genau. Ähm gut, und ja, ich meine, das wird sowieso nachher alles gehört werden. Also, ja, ich finde es großartig. Was ich ganz großartig finde auch, dass der lieber Martin, eine Statistik erstellt hat und zwar, ich gucke hier auf den Sendeplan und wie gesagt, wir haben den Podcast Angefangen 2019, da war die Welt noch gut und dann flog ich sogar noch richtig auf dem Dickschiff und konnte noch was davon erzählen.

00:02:43Speaker 3 Und dann kam so die ganze Corona-Reise und all das, ihr könnt das ja alles gerne nachrollen, inklusive Tränen und Schmerz am Podcast, das war sehr beeindruckend. Und Martin hat eine Statistik gemacht, wer wann wo wie mit dabei war. Und die seht ihr euch jetzt auch jetzt hier auf euren Screen. Und Das Spannende dabei ist, dass man sieht am Anfang haben wir da.

Speaker 7 Ich habe tatsächlich überlegt, Olli, ob ich es mache, wie es sollte.

00:03:15Speaker 7 Es soll nicht despektierlich, sollte es nicht für dich sein. Aber es ist ja verständlich, du.

Speaker 3 Ich habe es also erstmal gesehen. Also erstmal kann man sehen, dass ich oder wir, dass der Podcast eine immer stetige Produktion hat. Also am Anfang 2019 waren es 20 Folgen. Dann ging es so steady, so, ich sag mal, 28 Folgen und dann ging es 35 bis fast an 40 Folgen ran in 2024. Und ja, und deswegen haben die anderen alle eben gerade so ein bisschen gelacht, gestöhnt oder irgendwas Olli geht permanent runter.

00:03:45Speaker 4 Stark angefangen, stark nachgelassen. Aber ich meine, wenn ich mir die Zahlen so angucke, ich meine, Zahlen, ich liebe ja Statistik, ich meine, ihr wisst ja, Data-Analyst und so. Also ich sehe da nur fast 40 Folgen in 24. Das ist so dieses Steffen, ja lass uns mal so maximal alle zwei Wochen eine Folge rausholen, raushauen.

Speaker 3 So fingen wir mal an. Ja, aber ich meine, das hängt aber auch mit meinem Freizeitmodell zusammen, was 2020 so anfing.

00:04:19Speaker 4 Dass ich da sozusagen jetzt kommen wir in die Datenanalyse, 2020 bis 22 war Corona und dann bist du ins Freiwilligenprogramm gegangen und dann ist die Zahl nach oben geschossen. Vorher hast du Zeit und danach hast du richtig Zeit.

Speaker 7 Man sieht im Prinzip die Abhängigkeit, also die, die, ähm, die gegenläufige Abhängigkeit von Arbeitslast. Also bei Olli geht es runter, bei Steffen geht es dann hoch.

Speaker 3 Ja, nicht nur. Ich möchte da auch einen Kommentar zu meinen. Ich sehe, aber Olli, in der Zwischenzeit bist du.

00:04:50Speaker 3 . Ich sage mal, Familie geworden sozusagen. Da ist ja noch alle möglichen Sachen bei dir passiert und das muss man halt auch irgendwie in Rechnung tragen.

Speaker 4 Ja, und also das, das, das Lust, also muss er ja wirklich fairerweise sagen, seit ähm Ende 2018 habe ich dann tatsächlich auch mit meinem Nebenjob angefangen als Analyst. Und das wurde tatsächlich auch immer mehr. Also das passt wirklich von den Zahlen von daher. Ist halt, ne? Ja, es überlegt mal Work-Life Balance, ne? Ja, Work-Life Balance ist eh völlig beknackt. Ja, weil wenn du so viel arbeitest, wie du sonst leben magst, ich meine, du allein zwölf Stunden Schlaf hast ja im Idealfall drin.

00:05:23Speaker 4 Also wenn du, egal, die Rechnung machen wir jetzt nicht auf, aber Schlafen gehört ja zu deinem Leben. Wenn du jetzt so viel selbst wie dir, egal, du weißt, was ich weiß.

Speaker 7 Interessant fand ich ja, dass Markus, das war mir so gar nicht bewusst, ja quasi auch Naja, will ich sagen Stunde null, aber so ab 2020 eben auch schon mal mit dabei war. Das wusste ich gar nicht mal.

Speaker 5 Da war ich halt der Einzige, der irgendwie wusste, wie man Podcast aufnimmt aus dem Steffen und dann musste ich halt mitmachen. Moment mal! War mir so klar.

00:05:53Speaker 5 Ja, also und Olli natürlich, aber ist verglichen mit den anderen, ne? Ja.

Speaker 3 Naja, also ich bin ja auch durch Markus zum Podcasten gekommen. Ich habe ihn auch gefragt, auch zum ersten Schnitt, wie das ist. Und äh Hab dann rumgefragt, wer damit mir Podcast möchte. Da hat sich Olli ja leichtsinnigerweise gemeldet gehabt. Und Markus hat uns auch an den ersten Podcast-Partner vermittelt, wir wollten ja zu dritt anfangen. Und mit dem haben wir sogar zwei Aufnahmen gemacht und das ist dann irgendwie auseinandergegangen, weil er ich weiß gar nicht, Entschuldigung, wie hieß er eigentlich nochmal?

00:06:26Speaker 3 Wie bitte? Pavlo. Pavlo, genau. Pavlo hat denn hat denn keine Zeit mehr gehabt, ist hier alles gut. Und dann haben wir halt nochmal mit Folge 0 angefangen. Also es gibt. In Wirklichkeit, wie der Andreas schon sagte, das ist eigentlich gar nicht Folge 200, sondern vielleicht schon Folge 208 oder irgendwas, weil es gibt Schattenfolgen, es gibt nie gesendete Folgen und es gibt auch, äh Folgen, von denen der Mitsprecher, mit dem ich gesprochen habe, gebeten hat, sie nicht zu veröffentlichen, auch hinterher. Oh, okay.

Speaker 6 Ja, gibt's auch. Schattenfolgen klingt gut. Das ist so wie. Auf der dunklen Seite, weißt du so, ne?

00:06:58Speaker 6 Ja, ja, ja, ja. Schattenfolgen. Schattenfolgen, geil.

Speaker 7 Ja. Okay. Das heißt nur Steffen weiß eigentlich und oder Olli weißt du auch davon, ja? Also wisst nur ihr beide die wahre Anzeiher. Ja.

Speaker 6 Was ich jetzt interessant finden würde, ist mal zu eine St, aber es gibt es ja leider nicht, eine Statistik, um zu sehen, wie viel, wie sich die Zuhörerschaft entwickelt hat. Also

Speaker 3 Kannst du theoretisch schon so sehen, weil der Podcast-Publisher, den ich benutze, der sieht die Downloadzahlen.

00:07:33Speaker 3 Also von der Seite her kannst du gucken, wie viele Leute das Ding runtergeladen und wir sind aber jetzt konstant so bei je nachdem zwischen 2. 4 bis 2. 9 manchmal 3000 Downloads pro Folge. Also falls ihr das Gerne hören wollt, wie das sich denn so entwickelt hat. Das ist cool.

Speaker 6 Und dann gleich noch eine persönliche Frage hinterher: Woher kennst du den Olli?

Speaker 4 Das ist so eine Internetbekanntschaft, so ähnlich wie Tinder.

00:08:06Speaker 7 Einmal falsch nach links gewischt und schon hat er Minder auf dem. .

Speaker 6 Hatte ich auf der Zunge, da warst du schneller. Geiles Ding. Yo Martin. Genau.

Speaker 4 Tatsächlich über Twitter. Da habe ich einmal falsch gewischt bei Twitter. Und ja, dann kann das irgendwie so.

Speaker 6 Genau. Und Twitter, Telegram, Signal und wie sie alle, habe ich alle gar nicht. Das ist Ich lasse da lieber die Finger vor. Da sitze ich ja nur noch rum. Weil mein Freizeitblock, also, fängt ja nächstes Jahr im September an.

00:08:42Speaker 6 Ich hatte übrigens jetzt vor kurzem am 01. 9. in Raleigh durch Zufall wieder drüber gestolpert, weil du wieder irgendwo ein Datum eingetragen hast. Das waren achtundvierzig.

Speaker 3 Was?

Speaker 6 Jahre in der Firma.

Speaker 3 Oh, okay.

Speaker 6 Wahnsinn.

Speaker 3 Das ist echt ein Fossil. Ich meine, geht es theoretisch überhaupt noch?

Speaker 6 Und da habe ich einen Kollegen getroffen, der ist früher mit dem Olli geflogen, aber ich habe mir leider nicht den Namen gemerkt.

00:09:13Speaker 6 Tut mir leid. Okay.

Speaker 4 Ich hoffe dann immer, dass das in guter Erinnerung war und nicht in ganz so schlechter.

Speaker 6 Nee, gute Erinnerung. Da war ja auch einer, der ist mit Steffen früher geflogen. Das hatte ich dir dann auch geschickt, Steffen. Ja.

Speaker 3 Ja, es ist so. Ich kann ja auch so erwähnen. Morgen, vor 40 Jahren habe ich mein PBL gemacht, meine PBL-Prüfung bestanden. Wow. Also auch da, eine alte Zahl war an 48 komme ich nicht ran. Also noch nicht.

00:09:45Speaker 6 Hast du noch ein bisschen Zeit. Du bist auch noch viel jünger als ich.

Speaker 3 Und wieso, Markus, wann hast du denn angefangen zu fliegen?

Speaker 5 88.

Speaker 3 Ah. Oha.

Speaker 5 Also so lange ist es auch immer bis 40 Jahre.

Speaker 3 Okay. Da war ich noch in der Grundschule. Ist da irgendwas, was wir so am Anfangsgepfänkel noch so ein bisschen da reinmachen wollen? Oder wollen wir so ein bisschen in denselben Plan? Ich bin ja jetzt wieder der Organisator, ich bin der Moderator. Ich versuche ja wieder einen Faden reinzukriegen.

00:10:16Speaker 3 Oder vielleicht schenke ich mir auch noch einen ein, weil ich habe mein erstes Glas schon ausgetrucken von meinem Piccolo. Von der Müsit.

Speaker 7 Die zwei Liter Picolo-Flasche.

Speaker 3 Ja, nee, das finde ich nur ein kleiner Schmetter nicht hier.

Speaker 4 Warum? Warum? Warum muss ich gerade an irgendwie an Dinner for One denken, Miss Sophie? Genau.

Speaker 3 Ja, Jucking langer than ever laufen. Nein. Ähm, also wir hatten uns ja mal, jetzt mal zum Sendeplan zurück. Erstmal bin ich wieder ernst, ja. Wir hatten uns mal so ein paar Gedanken gemacht, was man irgendwie zählen könnte.

00:10:49Speaker 3 Und ich hatte mir so vorgestellt, wir machen das so ein bisschen anders, dass wir ähm vielleicht uns wenn überhaupt uns gegenseitig irgendwie Fragen stellen, was der eine mal von dem anderen wissen wollte, weil ich habe mit allem, möchte euch allen ja schon mal geredet und jeden praktisch irgendwie was rausgequetscht, aber ihr habt ja untereinander kaum geredet und da dachte ich mir, vielleicht fällt euch da was ein. Äh, muss aber auch nicht. Also, oder doch? Tick-Tack-Tick-Tack. Oh, der hebt an der Hand!

Speaker 7 Da hebt einer Hand.

00:11:19Speaker 7 Ja. Also, genau, du hattest ja im Prinzip gesagt, zwei Vorschläge, eine kleine Fiegergeschichte und dann noch eine Frage stellen. Ich fange einfach mal an mit der kleinen Fliegergeschichte und daraus entwickelt sich vielleicht so ein bisschen die Frage, die ich eigentlich stellen will. Und Fliegergeschichte geht, also weil wir es ja gerade hatten, wann habt ihr eigentlich angefangen zu fliegen? Bei mir war das auch jetzt so um die Zeit, allerdings vor 30 Jahren. Also 95 bin ich auf den Flugplatz gekommen und habe meinen ersten Windstart gemacht.

00:11:49Speaker 7 Und war dann, naja, infiziert und Vereinsleben und so weiter. Man war 15, man hatte keine großartigen Verpflichtungen, außer ein bisschen Schule. Das heißt, man hatte Zeit und hat eigentlich so vier, fünf Jahre oder so gewesen sein. Die man eigentlich nur noch auf Flugplatz verbracht hat. Ich weiß nicht, Olli, du nix, äh, ja, Olli, du nix so ein bisschen, vermutlich bei Markus bin, kann ich mir durchaus auch vorstellen, dass da ein Nicken kommt. Und das war eigentlich.

Speaker 5 Ja, ja, aber es waren 35.

Speaker 7 Also ich meine, ihr macht das heute ja auch noch so.

00:12:20Speaker 7 Ja, naja, aber es war anders. Ich wollte gerade abschauen, deswegen. Ja, ja, genau, das habe ich auch, das ist auch mein erstes Flugbuch, so sah das auch aus. Im Prinzip war das aber eine richtig coole Zeit. Also man hat A wahnsinnig viel Zeit auf dem Flugplatz mit Fliegen verbracht, aber eben auch Mit Nichtfliegen, also die Community an sich, also es ist ja eigentlich auch so ein Fliegerfeind ist ja so ein Sozialprojekt auch. Du hast alle Altersschichten, alle Bildungsschichten, alles so mit dabei.

00:12:50Speaker 7 Und lernst neben dem Fliegen ja auch noch so wahnsinnig viel anderes. Beginnt mit dem Autofahren, da werden wahrscheinlich auch die Jüngeren dann immer wieder nicken und das toll finden. oder irgendwelche Reparaturarbeiten, die man dann gelernt hat und so weiter. Das war eigentlich eine richtig coole Zeit und deswegen gibt es gar nicht so die eine fliegerische Geschichte, aber so diese Diese Zeit, wo man jung war, wo man viel Zeit hatte, wo man das alles auf dem Flugplatz verbracht hat und da eben neben dem Fliegen noch so viel anderes eigentlich auch gelernt hat, auch mit den, ja, von den Älteren, dann die konnten

00:13:24Speaker 7 schon Auto fahren, dann haben wir uns mal einen Flieger angehängt, sind mal auf einen anderen Flugplatz gefahren, dann da weitergeflogen, uns dann dort vor den Fluglehrern schulen lassen, weiter. Oder, keine Ahnung, wir haben dann ein kleines Vereinsheim gebaut, dann hat man gepflastert, dann irgendwelche sanitär-handwerklichen Sachen und so. Also war so ein sehr weiter. . Bereich neben der Fliegerei, den man da auch noch so hat. Und das sehe ich auch heute bei uns in den Jugendgruppen, ist das auch noch so. Die Themen haben sich so ein bisschen geändert.

00:13:54Speaker 7 Also die löten alle möglichen Sachen in die Flugzeuge heutzutage ein. Das ist damals noch nicht ganz so gewesen, weil die Flugzeuge natürlich nicht mehr so wartungsaufwendig sind, also kann man sich mehr Zeit darin da rein verschwenden, würde ich jetzt nicht sagen, aber investieren.

Speaker 3 Was meinst du mit Reinlöten? Ja? Was meinst du mit Reinlöten?

Speaker 7 Was wird da so reingelötet? Instrumente. Irgendwelche neuen Instrumente, irgendwelche neuen Sachen, irgendwelche Equipmentzeug wird noch.

00:14:26Speaker 7 . da also oder die ganze Avionik wird einmal neu umgebaut, neue Instrumentenpilz gebaut und so, also so Sachen, die man Ja, ich weiß nicht, unser einer würde sowas wahrscheinlich kaufen, aber die Jugend hat eben die Zeit und die Muße und den Willen, das zu lernen und das selber zu machen. Das fand ich, ja, das war damals halt auch so. Ein bisschen thematisch, manchmal ein bisschen anders, aber es war eben cool. Was ich halt nicht, sag ich mal, geschafft habe und daraus leitet sich jetzt vielleicht so ein bisschen die Frage ab, hauptsächlich an Olli, Steffen, eigentlich auch an Andreas, der wollte ja heute auch mit dabei sein.

00:14:58Speaker 3 Andreas wollte mit dabei sein, ganz kurze Anmerkung, aber der hat aus dem Standby eine Tour gekriegt, das heißt, er fliegt jetzt. Mann kommt er nachher nochmal zu.

Speaker 7 Genau, genau. Und da ist so ein bisschen so die Frage: Ich habe es nicht geschafft, daraus einen fliegerischen Job zu machen. Und das ist so manchmal, wenn ich so drüber nachdenke, so ein bisschen so dieses, ich will nicht sagen bereuen, aber wo ich sage, hm, hat man irgendwas. Vermisst, hat man irgendwas falsch gemacht, hätte man es anders machen sollen und da ist so ein bisschen so dieses, ist der Rasen auf der anderen Seite des Zaunes grüner oder nicht?

00:15:33Speaker 7 Und das ist so ein bisschen so die Frage an euch zwei, die ihr das Ganze ja beruflich gemacht habt oder macht im Vergleich zu dem, ich sag mal, schnöden Ich mache nun wirklich einen ziemlich, naja, vorhersehbaren, sehr gut getakteten, immer wieder gleichen Job im Vergleich dazu Das Jetsetten durch die Welt, das ja genau, also ist das so ein bisschen so die Frage, ob ihr das manchmal

00:16:04Speaker 7 Vielleicht auch andersrum sagt und sagt, hätte ich mal nicht vielleicht doch irgendwie, ich will jetzt nicht sagen, den Bürojob, aber irgendwas besser Planbares oder so.

Speaker 5 Hädy was Kreuzglanten kurz heißt.

Speaker 7 Wäre ich nicht Pilot geworden. Ja.

Speaker 4 Wie oft ich mir das schon gesagt habe. Eigentlich, ähm, ja, es hat sein Für und Wider. Ich habe, das war total gut, dass du das gesagt hast. Ich habe nämlich gerade, bin ich mal zum Regal gerannt, habe mein Flugbuch rausgeholt vom Segelflug und geil, guckt mal, was ich da gefunden habe.

00:16:36Speaker 4 Ich zeige euch das mal. Ist das geil? Ach du Scheiße. Das ist meine alte Segelflugliz, ne, meine BZF-Lizenz, mein Sprechfunkzeugnis mit quasi im Fuß. Bielefeld gibt es doch eigentlich gar nicht. Ganz genau. Und der Kracher ist also mein Flugbuch, hier steht so ein Schöne mit Füller noch geschrieben. Eintragung diesem Flugbuch begonnen am 18. 09. 1993, weißt du Bescheid. Also ja, das war bei mir nämlich ähnlich tatsächlich mit der mit der Fliegerei, auch in Ollinghausen angefangen.

00:17:11Speaker 4 Der eine oder andere kennt es vielleicht. Und ja, ich will mal gleich auf die Frage antworten. Das hat es ein Für und wieder. Also ich bin. sehr, sehr lange nicht mehr auf dem Flugplatz gewesen, was ich schon schade finde, weil einfach die Zeit dafür fehlt, beziehungsweise wenn ich irgendwie eine Woche unterwegs bin, einen Tag zu Hause bin und dann auf den Flugplatz gehe, dann hustet mir meine Frau natürlich auch was, was ich auch verstehen kann. Es wird natürlich jetzt spannend, wenn die Kinder älter werden. Sie dann auch Interesse dafür entwickeln.

00:17:41Speaker 4 Glaube ich, könnte es nochmal eine interessante Diskussion geben, im positiven Sinne natürlich. Aber manchmal, glaube ich, ist es auch gut, sich das Hobby zu bewahren. Es ist eine andere Fliegerei. Es ist halt Ja, ich sage mal, wenn du privat fliegst, kannst du sagen, ich habe halt keinen Bock oder ich fliege halt mal dahin. Das geht natürlich bei uns nicht so wirklich gut im Beruf. Und es ist halt doch irgendwie, es ist halt doch irgendwie Arbeit. Hätte ich was anderes gemacht? Ich weiß es nicht. Also ich hatte ja eigentlich mit Informatik angefangen.

00:18:12Speaker 4 Ich kann mir auch immer noch vorstellen, in dem Bereich zu arbeiten, ist natürlich aber ganz anders, weil du dann halt eher so. . am Schreibtisch sitzt und halt eben nicht Jet-Zest. Aber ja, ich sage mal mittlerweile ist die Fliegerei ja auch durchaus, du fliegst hin, hast deine Minimum Ruhezeit von 18 Stunden und fliegst wieder zurück. Also natürlich, klar, das Büro hat eine saugute Aussicht, aber ja, das ist ja bei jedem sozusagen Hobby so, das zum Beruf wird.

00:18:42Speaker 5 Ich habe ja So ein bisschen angefangen für Geld zu fotografieren, das auch aus einem Hobby entstanden und hat jetzt heute eben einen bezahlten Auftrag, den ich freiwillig nicht fotografiert hätte. Und es war jetzt nicht so inspirierend. Ja, also es ist eigentlich der gleiche Effekt. Man muss das dann machen, weil der Kunde die Bilder will. Man muss fliegen, weil man hat halt den Flug zugeteilt bekommen und so. Und ich kann das schon gut nachvollziehen, dass dann so die Ja, nicht die Faszination davon, aber so ein bisschen der Spaßfaktor geht halt weg.

00:19:16Speaker 4 Ja, und der Spaßfaktor. Bei der Technik genauso, ich glaube, ist das schon cool, wenn man einen Flugzeug schrauben kann, aber wenn dann zum zehnten Mal der Olle-Pilot ankommt und sagt, Das funktioniert nicht, ich habe das eingetragen. Und man denkt sich, oh bitte.

Speaker 3 Ja, das stimmt. Also was ich dazu sagen kann, mich dürft ihr nicht fragen. Ich bin ein komischer Typ. Also mir hat das Fliegen immer Spaß gebracht. Ich fasse euch. Ich war vielleicht ein Vierteljahr ausgecheckt oder irgendwas oder noch viel kürzer ausgecheckt war.

00:19:48Speaker 3 Also ich war freigeschrieben, ich durfte mit jedem fliegen, Ausbildung war zu Ende, ich saß als Co-Pilot auf der 737. Und ich kann mich noch erinnern, wir kamen ins Crewhotel rein, in München war das noch. Und gehen hin zum Check-in-C-Schalter, wollten auf unsere Zimmer gehen. Es war noch die gute alte Zeit, wo man so. . Ich sag mal so, geflogen ist Hamburg, äh, Quatsch, Frankfurt, Hamburg, Hamburg, München und ist dann ausgestiegen. Also du hast ja früher Umläufe gehabt, das wäre gar nicht denkbar gewesen. Und dann war das. . . War das vielleicht so 11 Uhr morgens, kommen wir rein ins Hotel und dann wird mir der Telefonhörer in die Hand gedrückt und ist der Einsatz dran, da gab es auch keine Handys und all sowas.

00:20:26Speaker 3 Und sagte zu mir. Herr Brasch, tut mir leid, bei uns ist ein FO ausgefallen, wir müssten Sie jetzt einmal bitten, noch einmal Rom und zurückzufliegen. Und der Alte so, oh Scheiße, Mann, Mann, tut mir leid, aber ich gehe da mal weg. Und ich innerlich, ich so. Oh geil, ich kann nochmal los. Also was, was, irgendwann Jahre später hätte ich wahrscheinlich nicht ganz so gesagt, aber so verrückt war mein Gedanke. Deswegen, ich bin der falsche Ansprechpartner dafür, weil. Ich bin, wir sind also da, wo mein Job war und in der Zeit, wie ich schnell die Ausbildung gemacht habe.

00:21:02Speaker 3 Ich meine, Olli, wie lange hat das jetzt gedauert für den. . Oh, ich krieg gerade eine Nachricht rein. Mein Flugschule hat bestanden. Der hat gerade sein PBL heute gekriegt. Ja lala! So. Und ähm ja der äh wie lange hast du bei dir gedauert von von rechten auf linken Sitz jetzt Und 19 Jahre. 19 Jahre. So. Bei mir hat es gedauert zehnhalb Jahre. Das ist der kleine, feine Unterschied. In diesen zehnhalb Jahren habe ich drei verschiedene Muster geflogen.

00:21:32Speaker 3 Mit unterschiedlichen Strecken und mit also auch mit der Zeit, wo man noch die, wie selbstverständlich die Käseplatte aus der ersten Klasse mitgenommen hat, als Layover irgendwo, wo man zwei Tage frei hat und sich erstmal auf dem In der Crew Lange, die gab es dann noch, getroffen hat und dann den Käse zusammen mit dem Rotwein, der natürlich alle offen war und so, aber bevor man ihn weggeschüttet hat, hat man den alles mitgenommen, hat man den genossen. Das gibt's heute alles nicht mehr. Einfach nur, weil man auch Schiss hat, dann eine Abmahnung zu kriegen, dass man den Olden Käse von der Platte geklaut hat.

00:22:02Speaker 3 Harry, kannst du noch erinnern, das war früher so, ne?

Speaker 6 Ja. Also, ich hab sogar mal mit, äh, es gibt ja bei uns so eine Abteilung, die also Werkschutz, ne? Und sogar mit denen habe ich mal entsprechend ein After Take-of-Bier in Addis Abeba getrunken. Also, aber was du sagst, ist völlig richtig. Es ist Solange es einigermaßen interessant bleibt.

00:22:32Speaker 6 Und das muss ich wirklich sagen, das war es bei mir die ganzen Jahre. Es war immer irgendwie interessant. Keinen Tag. Es war jeden Tag irgendein anderer Scheiß und du kannst dich entweder drüber ärgern oder du lachst drüber. Also die, die, die Storys, die du da so mitmachst, ne, also von Wasserschäden über eine 747 im Hurrikan immer im Wind halten, also mit einem Schlepper vorne dran und lauter so einen Scheiß. Es wird ja nie langweilig.

00:23:02Speaker 6 Und ich glaube Ich glaube, die, ich bin auch froh, dass ich jetzt nach Boston nicht irgendwo ins, was ich ja eigentlich vorhatte, in so ein Büro zu gehen, im HCC und sowas alles und dann mir die gefrosteten Kapitäne jeden Tag da die, die, die dich dann anrufen und wieso habe ich keinen keinen Klimawagen und was nicht alles? Ich bin froh, dass ich die letzten Jahre jetzt noch Einsatzreserve gemacht habe. Also nicht nur, dass du einige Orte siehst und auch länger dort bist, dass du sie ein bisschen eingehender kennenlernen kannst.

00:23:39Speaker 6 Selbst die Orte, wo ich dann auf höchsten Niveau klage, dass ich also jetzt im Oktober wieder nach JFK muss. Weil mich der Airport einfach ankotzt. Aber selbst das ist ja wirklich wahr. Also der Airport ist einfach. Ich kann nicht verstehen, ja. Weil die haben angefangen, irgendwas zu renovieren und dann haben sie gesagt, weißt du was, wir machen gleich alles. Und wenn du da mit dem Auto hinfährst, zum Dienst fährst, du weißt nie, wo du hin musst.

00:24:09Speaker 6 Es ist jeden Tag irgendwie eine andere Strecke, aber das ist egal. Der Punkt ist, es ist nicht langweilig. Und das ist genau der Punkt. Und deshalb. . . Bin ich auch sehr verhalten mit meiner Fotografiererei? Ähm, ich bewundere Markus, wie er das macht. Aber ich bin da sehr verhalten, weil ich den Spaß an der ganzen Sache nicht verlieren will. Ich mache auch sehr viel, Markus kennt das sicherlich, Stock-Fotos, das sind Fotos, die machst du einfach mit irgendwelcher Thematik.

00:24:41Speaker 6 und stellst die zu Getty Images oder Shutterstock oder so weiter. Weil wenn du gerade mal, du hast gerade eine Idee, baust das zu Hause kurz auf, machst ein paar Bilder davon, machst noch ein paar mehr, sodass du 20, 30 Bilder hast und dann schiebst du die da rein. Und dann kommt da vielleicht der eine oder andere Euro bei rum. Das ist aber nicht der. Mir ist es wichtiger da, diese kleine Anerkennung, wenn die Bilder alle akzeptiert werden. Sowas. Also das ist, und es gab natürlich auch so Fälle, das ist sicherlich bei euch nicht anders, wenn du, wenn du irgendwo bist und und

00:25:18Speaker 6 Der Flieger hat irgendwas und das ist wirklich kein Kleinscheiß und du kriegst es wieder hin. Vielleicht mit ein bisschen Delay, aber der Flieger geht wieder raus. Weil von hinten immer kleiner werdend ist der schönste Anblick von so einem Flugzeug. Für mich. So, und das heißt, das sind so diese kleinen Erfolgsmomente, die man da auch manchmal hat. Also das ist eigentlich das, was das für mich immer ausgemacht hat.

00:25:48Speaker 6 die die dieses dieses auch dieses gemisch dass du dass du oft völlig unterschiedliche crews und in völlig unterschiedlichen Ich sage jetzt mal Gemütsverfassung. Also da gibt es ja auch die unterschiedlichsten Leute. Und dann hast du auch oft Leute. die du schon ein paar Mal, die man, wenn man sich dann so nach einer Weile auch ein bisschen kennt, das ist ja auch ganz nett, ne? Also, finde ich zumindest.

00:26:18Speaker 6 Also das. Das ist das, was mich immer noch so ein bisschen antreibt, dass du also nicht jetzt, wenn ich nächsten Monat wieder. Wieder los muss, dass du nicht da stehst und sagst, ach scheiße, ich muss schon wieder Koffer packen und hin und her. Nee, du gehst da so ein bisschen schon mit Elan. Und das auch nach 48 Jahren. Gehst du immer noch mit ein bisschen Elan an die ganze Geschichte ran. Und das macht einfach Spaß.

Speaker 3 Also wir dürften, wenn wir jetzt schade, dass Andreas nicht da ist, der würde uns noch einen ganz anderen Teil der Geschichte der Fliegerei erzählen, wie er da hingekommen ist und wie er halt versucht hat bei

00:26:55Speaker 3 bei Lufthansa reinzukommen und das hat nicht geklappt und wie er dann trotzdem mit einem hohen Berg von Schulden dann versucht hat, irgendwo bei Airlines reinzukommen und Privatschatzfliegen und all das. Das kannst du, also der hat da noch einen ganz anderen abgeklärten Blick da irgendwie drauf. Und das wäre jetzt eine, auch der wäre auch schön, wenn er seine Geschichte erzählt, aber er Er ist gerade dabei auch zu arbeiten. Also er fliegt jetzt gerade ein bisschen die Nacht durch. Vielleicht kommt er später noch hinzu, hat er gesagt, wenn wir noch lang genug reden.

Speaker 7 Und das wäre klasse, ja. Das ist wahrscheinlich auch genau der Punkt, der Unterschied zwischen, ähm, wenn du jetzt, also im Extrembeispiel den rein Air-Pilot, der als Ein-Mann-Gesellschaft sich

00:27:32Speaker 7 verleiht an den an den an die Airline selber oder weiß ich nicht, irgendwelche Charterpiloten oder so, wenn man jetzt im Sommer in Urlaub fliegt und dann so ein bisschen guckt, wo die Flieger eigentlich herkommen und hinfliegen, die dann immer nur zwischen Türkei und und Deutschland hin und her fliegen, ist Vielleicht nochmal was anderes dann als der.

Speaker 6 Ja, vor allen Dingen, wenn du dir anguckst, ich meine, gerade so Ryanair oder so. Wenn die Co-Piloten, das ist ja, die arbeiten ja mehr oder weniger für einen Hungerlohn und hoffen, dass sie ihre Stunden zusammenkriegen und so weiter.

00:28:05Speaker 6 Wenn du dann noch so einen finanziellen Druck dahinter hast, dann ist es schwer, den Spaß an der Arbeit zu finden. Du hast gar nicht das Mindset, du hast gar nicht den Kopf frei, irgendetwas zu genießen an der ganzen Geschichte.

Speaker 3 Also was noch, es gibt ja nicht den Pilot oder die Pilotin, die immer so gleich denken. Also ich kann nur erzählen von Ich war nun in Hamburg stationiert und da sind wir wirklich von Hamburg ausgeflogen und es gab auch eine Station von Hansa damals mit der 737 in Düsseldorf.

00:28:37Speaker 3 Und da haben sich auch so ein bisschen die Charaktere unterschieden. Die Düsseldorfer, die wollten das so und so, die sind wirklich nur Tagestouren geflogen. Ich bin dann mit einem geflogen, der zum ersten Mal nach sieben Jahren seinen Koffer wiederpacken müssen, weil er eine Übernachtung hatte. Und weil die wollten gar nicht woanders, die wollten jeden Abend wieder zu Hause sein.

Speaker 4 Das verstehe ich auch nicht. Also die Profis packen für eine Übernachtung nicht den Koffer, sondern nehmen einfach die Unterhose im Flightkids mit.

Speaker 3 überhaupt. Also ich habe immer Wände unter Hosen gehabt, die hast du einmal umgetreten, dann waren sie noch für eine Woche gut.

00:29:07Speaker 3 Aber ist egal.

Speaker 7 Wenn du die Papierkarten rausgeholt hast, hast du dich. . Hoffentlich nicht vergriffen.

Speaker 3 Ja, genau. Naja, ähm, nee, aber es geht reib. Ich drehe nochmal einen Schluck. Ähm, nein, aber die und bei uns in Hamburg gab es auch Unterschiedcharaktere. Die wollten keine, die wollten keine Kann Übernachtung haben. Es gibt Leute, die fliegen nur Kurzstrecke, obwohl sie auch hätten auf die Langstrecke gehen können bei der Firma. Ich erwähne mal einen treuen Hörer und Kommentator, Sven Hayo, der

00:29:38Speaker 3 Fliegt für eine Gesellschaft und ist in Portugal stationiert, der kann sich auch nichts Schöneres vorstellen. Also was habe ich Ihnen so verstanden? Dass er von dort aus Tagestouren fliegt und keine Layover hat.

Speaker 6 Das ist wirklich Geschmackssache, ne, Amy Sohn. Ich habe auch Zeit. Ja, mach dir erstmal, Olli.

Speaker 4 Nee, nee, mach mach ruhig, Herr.

Speaker 6 Mach ruhig. Ich habe in meiner Zeit auch SFOs kennengelernt. Die sind so lange auf dem Langstreckenmuster geblieben, bis sie da wirklich mit der Brechstange rausgeholt werden mussten, weil sie keinen Bock hatten.

00:30:09Speaker 6 K. A. und dann Kurzstrecke. Das ist ja immer bei uns so. Ja, du bleibst doch auf der Triple, oder nicht?

Speaker 4 Ja, eben, deswegen.

Speaker 6 Der grinst.

Speaker 4 Ich sage zu allen, ich bin für Passagiere inkompatibel.

Speaker 6 Ja, ich meine, das ist ja auch das allergeile. Du fliegst das geilste Flugzeug, das es gibt. Und dann auch. .

Speaker 4 Das gibt's nicht mehr. Das gibt's nicht mehr. Das geilste Flugzeug hatte die beste größte Kraft im Schwanz.

00:30:42Speaker 6 Was?

Speaker 3 Mal die Mikro 7. End 11, Apfelk mit 11. Nee, hör doch auf.

Speaker 6 Nee, das Ding doch nicht. Doch nicht dieses Klingonenteil da, die Dreikampfeile, um Gottes Willen. Die ist bei uns. Also wir haben so eine Truppe, die mögen, die vermissen die schmerzhaft, aber das sind so eher die Masochisten bei uns, weil du hast ewig nur. Irgendwo eine Scheißleckage und das ist immer, immer der Zweiermotor. Du musst immer da hoch Ach, nee, hör auf.

00:31:13Speaker 6 Ich bin so froh, dass der Krug ging an mir vorbei. Vielen, vielen Dank. Also das muss gar nicht sein.

Speaker 4 Das ist schon so. Und ich glaube von den Leuten her, du merkst auch, ich meine, Harry kann das noch viel besser beurteilen, aber. Du merkst den Unterschied auch zwischen den Leuten, die Passagiere fliegen mit der Kabine dran, die halt eine ganz andere Interaktion haben zwischen den Leuten und dem bei der Fracht. Also wenn ich überlege. . mit wie vielen Kollegen wir, die in den Außenstationen sitzen, mit dem, mit denen wir grillen gehen oder mal ein Bierchen trinken gehen nach dem Dienst.

00:31:45Speaker 4 Das ist das macht so viel aus. Also auch gerade was die Zusammenarbeit angeht. Das ist das ist immer beeindruckend und auch schön. Also hilft halt über den Teller anzuschauen, finde ich.

Speaker 6 Absolut. Also und vor allen Dingen als Außenstehender jetzt, also nicht Flieger, sondern du merkst den Unterschied zwischen einem Passagiercockpit und einem Frachtercockpit sofort.

Speaker 3 Woran denn? Also meine Frau sagt immer, die Frachterjungs müssen sozialisiert werden, wenn sie wieder mit Menschen zusammenarbeiten wollen.

00:32:19Speaker 6 Die sind, nee, nee, gar nicht mal. Das ist, die sind, die sind, die sind einfach. ein bisschen relaxter. Das ist, da ist ein bisschen mehr Laissez-Fer. Das ist also wirklich, ne? Und die sind, ich meine, das geht ja schon damit los, wenn dich keiner von hinten aus der Abteilung Schöner wohnt. Dauernd nervt, dass da fünf Sitze und drei Monitore und was weiß ich nicht alles geht. Das muss ja dann immer alles nach vorne geleitet werden und das hast du ja alles nicht da auf den Dingern.

00:32:49Speaker 6 Das Einzige. Was ich sagen muss ist, wenn du als Techniker auf dem Ding mitfliegst und du hast in dieser Supernumery Area. . Diese fünf Sitze da, das ist für große Menschen, Olli, das ist scheiße.

Speaker 4 Das ist scheiße. Ja, das ist richtig, ja.

Speaker 6 Zumal, wenn du dann noch mit drei Piloten dem Vater von der Pilotin, ein Pferdeflüsterer war dabei und ein Pferdebegleiter und und äh

00:33:24Speaker 6 Ein Arzt, der einen Streckenerfahrungsflug macht, um zu sehen, wie das alles wird. Diese Area, diese vier Sitze, die waren voll. Das war alles voll. Und jedes Mal, wenn einer aufsteht und sich auch nur was zu trinken holt, das rumgeklappert, du kriegst da keine Ruhe. Das ist.

Speaker 4 Ja, unser Rekord ist tatsächlich, dass wir mit zehn Leuten geflogen sind. Also wirklich alle Sitze inklusive Tlapp-Sitze ausgenutzt. Man muss fairerweise sagen, das war zu Weihnachten und es wollten halt alle nach Hause.

00:33:57Speaker 4 Und das war auch nicht weit, das war noch Starwander, Frankfurt. Ich sag mal, dann kann man das auch aus dem Jumpseat auch mal aushalten zur Not. Hauptsache man kommt nach Hause zu Weihnachten. Das ist. . Das kann man schon nachvollziehen. Aber es war sehr lustig. Also durchs Terminal zu laufen hat sich fast angefühlt wie bei der Passage. Mit zehn Leuten völlig ungewohnt. Und ich meine. Ich meine, über das Namen merken, davon reden wir gar nicht. Ich kann mir maximal zwei, wenn es gut geht, drei Namen merken. Danach hörst du ja auch bei mir.

00:34:28Speaker 6 Oder es sind Namen, so wie diese Crew, mit der ich dann in Montevideo ankam und die dann dort ausgestiegen sind und mit denen ich essen gegangen bin und einer von denen hat so einen komischen Vornamen. Cornelius, dann kannst du, du weißt, wer das ist. Und wir sind dann abends noch Steak essen gegangen. Wo der Co-Pilot, der war so ein bisschen unerfahren, der hatte gefragt, was es für Beilagen gibt. Der wusste nicht, wie groß die Steaks da sind. Das hat ihn danach ein bisschen erschlagen, als das kam.

00:34:58Speaker 6 Geil. Nee, das war gut. Aber das ist zum Beispiel der Grund. Ich bin von Montevideo nach Buenos Aires und jetzt hätte ich umsteigen können in den Jumbo, in den ganz normalen Parksflieger, zurück nach Frankfurt. Aber das war alles so ein nettes Ambiente dort. Also die, die, ich habe gesagt, nee komm, ich bleib bei euch und dann ab nach Hause. Wir sind sowieso schneller als der.

Speaker 3 Gut, das war ich gerade mal weiter im Plan.

00:35:29Speaker 3 Das war praktisch die Martin, ist die Frage mit beantwortet worden, so ein bisschen?

Speaker 7 Absolut, absolut.

Speaker 3 Welche Frage ist ein bisschen grüner das Gras? Aber es ist noch ein bisschen länger dafür. Aber nochmal die Frage. Genau. Und Markus fragt, welche Frage war es denn? Hast du denn eine Frage, Markus? Du behörst die ganze Zeit da, wir erzählen so die Großeisengeschichten.

Speaker 5 Wir sehen ihn gar nicht.

Speaker 3 Ja.

Speaker 5 Ich hätte eine kleine Story zu erzählen.

Speaker 3 Sehr gut.

Speaker 5 Am Sonntag war in Biberach Flugplatzfest.

00:36:03Speaker 5 Biberach ist ein kleiner Verkehrslandeplatz südlich von Ulm. Und mein Kumpel Olli, der mit der B4 Segelkunstflug macht, der war da engagiert als Show-Act. Und ich habe ihn da hingeschleppt. War ganz cool, weil es war so Schauerwetter mit niedrigen Wolken und so, so in ein paar hundert Fuß über dem Platz. Und dann sind wir da halt hingestellt. Wie lange ist die Schubzeit dahin? 20, 25 Minuten.

Speaker 3 Ja, da hängst du auch ganz schon lange hinten dran, ne?

00:36:34Speaker 3 An so einem Flieger dran.

Speaker 5 Ja, war ja sein Problem. Ich bin ja auch da vorne. Ja, okay. Und sind da halt so an den Schauern, um die Schauer, Slalom geflogen, so war richtig cool. Und als wir dann in Biberach ankamen, war da tatsächlich eine größere Wolkenlücke drüber. Dann sind wir da hoch auf 7000 Fuß, sind da so zwischen den Wolken hochgestiegen, war echt voll geil. Dann hat er da ein bisschen rumgeturnt und ich bin so lange noch zwischen den Wolken rumgeflogen, natürlich immer mit Abstand. Und bin dann da auch gelandet, habe die Jodel abgestellt und bin da halt nachmittag rumgegammelt.

00:37:06Speaker 5 Während er zweimal sein Demoprogramm geflogen ist, um ihn dann abends wieder heimzuziehen. Und dann stehe ich so vor meiner Jodel und da kommt so ein Typ hergelaufen und sagt so: Wo kommt ihr her? Aus Donsdorf. Ah, in Donnstorf, Donsdorf, woher kriegt Donsdorf? Ah, genau, in Donsdorf gibt es diesen Typ. Wie heißt er nochmal? Ich glaube, Markus, der ist in diesem Fliegereipodcast, ist der immer wieder mal dabei. Sage ich, ja genau, Markus Völder, das bin ich.

00:37:39Speaker 5 Und dann. Dann haben wir uns halt eine Weile unterhalten, dass er also den Podcast so geil findet und dass er jetzt auch das Fliegen angefangen hat und gerade die Motorflug-Ausbildung macht, unter anderem inspiriert, glaube ich, durch den Podcast.

Speaker 3 Durch welchen?

Speaker 5 Jetzt? Durch deinen oder unseren?

Speaker 3 Nein, durch deinen. Okay, ich sag unseren. Hier, uns, hier. Okay, cool.

Speaker 5 Und ja, eben, deswegen erzähle ich ja die Geschichte. Und Ich habe natürlich dann vergessen zu fragen, wie er heißt, deswegen kann ich ihn jetzt leider auch nicht grüßen, aber hört bestimmt zu.

00:38:09Speaker 5 Also war eine echt witzige Überraschung. Und ja, dann haben wir uns irgendwann getrennt und ich habe Olli wieder heimgeschleppt. Ja. Da war dann, war dann keine Schauer mehr. Also es war irgendwie eine witzige Überraschung und auch mit direktem Bezug zum zum podcast hier also er hat sich deine deine oder unsere veranstaltung er hat sich rumgesprochen bis bis in die weltstadt biebrach und ja Sind nicht alle Spots, die das hören sollen oder downloaden sind auch echte Menschen, ich habe eingetroffen.

00:38:42Speaker 7 Wir hatten, das war denn nicht das Flug. Platz, Hahnweide, das ist was anderes, oder? Das ist am Wochenende auch, oder?

Speaker 5 Genau, das war das Oldtimer-Treffen, da war ich Freitag, Samstag, hab 7000 Fotos gemacht, hab zum Glück inzwischen runtergekallt auf 1000 und am Sonntag war dann das Wetter nicht mehr so gut und ich hatte ehrlich gesagt keinen Bock mehr und habe dann stattdessen eben beschlossen, dass ich Olli nach Bibrach zerre. Nee, Hanwali war geil.

Speaker 7 Ich habe ganz viele Bilder auch gesehen, Facebook und so.

00:39:15Speaker 7 Also, ja, ja, das.

Speaker 3 Einer aus dem Verein hier, ich hatte gestern Fluglehrerbesprechung, der war auch da und er sagt aber, das war ja von morgens neun bis 19 Uhr durchgehend Air Show, ne, sozusagen.

Speaker 5 Am Wochenende, ja. Es war halt am Samstag so dermaßen katastrophal voll. Also ich hatte, ich hatte Flightline-Zugang freundlicherweise. und hatte sozusagen dann auch freie Bahnen zum Fotografieren und und so weiter.

00:39:45Speaker 5 Aber wenn wir da in den normalen sozusagen Publikumsbereichen außerhalb der Absperrung war, da war wirklich, da war, der war krass voll. Also Parkplätze, völliges Chaos, Essen aus und so weiter. Also die haben, die haben sich tot und Deblick verdient dann im Wochenende. Okay, sehr schön.

Speaker 4 Ja, klar, für dich ist gut. Aber das mit dem Podcast, das geht mir so ähnlich. Also du fliegst durch die Welt, triffst Kollegen und ich sage, ey, coole Aufnahme neulich. Und du denkst so, okay, ich sag eigentlich meinen Nachnamen nicht, ich sag nicht mal, also es gibt natürlich nur zwei Alliance, die in Betracht kommen, aber ich sage normalerweise den Namen auch nicht.

00:40:20Speaker 4 Und dann denke ich mir, okay, das ist interessant, bis auf mit einem Techniker, wo ich am Sprechen war, der in Campina stationiert ist. Und dann kam er irgendwie so ins Quatschen und ja, ach, ein Podcast ist ja ganz cool. Und ich so, ja, kennst du hier dieses Comp Flagg-Cast? Nee, nee, kennt er nicht. Ihr hört immer nur Omega-Tau-Podcast.

Speaker 5 Okay. Das ist aber dann schon eine Weile her, oder? Wer gibt es?

Speaker 4 Ist schon eine Weile her, aber großer Fan, also Sehr schön.

Speaker 3 Ja, wir haben jetzt übrigens auch nur für die Statistik, wir haben jetzt vier Live-Hörer und einer grüßt uns aus New York.

00:40:55Speaker 3 Oh, gleich. Ja, genau. Also so international sind wir schon. Ich sage ja herrlich, ne?

Speaker 6 Aber da bin ich, in New York bin ich auch mal überrascht worden. Da bin ich in so ein Swiss-Cockpit rein und dann fragt mich der vorne auf dem rechten Sitz, dreht sich um und sagt: Sag mal, du klingst wie der Harry. Ich höre da immer so einen Podcast. Naja, es kann gut sein.

Speaker 3 Okay.

Speaker 7 Na gut, die Stimme ist schon markant. Auch Ollis Stimme ist eigentlich sehr markant.

00:41:29Speaker 7 Man kann sich beim Podcast nun mal sehr intensiv auf die Stimme konzentrieren und deswegen ist da wahrscheinlich der Erkennungsfaktor sehr hoch.

Speaker 4 Du hattest halt von ein paar Folgen auch erzählt. bist du bei der Mongolei, funkst einfach nur ganz lieb und dann sagt einer, hallo Olli. Und du denkst so, what the fuck? Ja. Also Das war der Augenhörer. Oh, okay, gut.

Speaker 5 Aber nicht der Lotse, oder? Sondern ein anderer Flieger.

00:41:59Speaker 5 Sie lotsen, wenn die Englisch könnten, das wäre ja schon was, aber Deutsch auch mongolische Hörer haben wir

Speaker 3 Achso, ja übrigens hier wegen unterschiedlichen Stimmen und Hören und überhaupt unserjenige, huuuh, schnell, ich muss mal ganz kurz den Namen René, der uns hier die Musik gemacht hat. Der hat gesagt, er hört uns auch schon lange zu und er würde gerne mal Audio-Feedback geben, aber er traut sie nicht, weil er kommt aus Dresden. Und da habe ich ihn gesagt, habe ich ihn ermutigt, er soll echt. . zulegen und soll das auch machen, dann kann er mal was gegen diesen Schwaben dagegen machen oder irgendwie sowas.

00:42:33Speaker 4 Ich habe die ganzen Norddeutschen Was erzähle ich denn für eine fliegeröckische Geschichte? Und eben unter der Dusche ist es mir eingefallen. Und das sind tatsächlich mehrere Geschichten, die haben aber damit zu tun. Okay. Und die möchte ich ganz gerne noch zum Best gehen. Das ist auch aus der Zeit, wo noch Leute freiwillig mit mir geflogen sind und Sache gezahlt haben, also Passagierflüge. Und Boarding, Flugbegleiterin kommt ins Cockpit, lacht sich schreckig und sagt. . Da war doch glatt ein Passagier, der hat schon den Board verkauft, da diese im Katalog durchgeguckt und fragt mich, morgt mehrige Frau, haben sie das Klö auch am Blörrad?

00:43:09Speaker 4 Und sie so, bitte, na das Klö. Ja, Chloe, Chloe, das Parfum. Das hat ein bisschen gebraucht. Und ich hatte halt viele Flüge aus Leipzig und Dresden und also an all die Menschen, die das hören aus der Region. Es tut mir wirklich leid, ich kann diesen Akzent nicht nachmachen. Aber andere Szene, Boarding, Aufflugleiterin.

Speaker 3 Venie wird jetzt nie zu uns kommen in dem Podcast, wenn du so weitermachst. Zeig nur ein.

Speaker 4 Nein, das ist okay. Und ich krieg auch gleich die Kurve, keine Angst.

00:43:40Speaker 4 Kommt auch eine Flugplade ins Kopf, lacht sich schreckig und sagt, da war gerade eine alte Dame, die hat echt gesagt, noch medige Frau, können Sie mal meine Fetze da hochtun? Meine, was? Genau. Diese, meine What? Normal Nefatzen. Handtasche. Wusste ich auch nicht, kam aber auch ganz gut. Dritte Szene. Olli, frischer Co-Pilot, hat kurzen Transit in München. Ich wollte reinfahren auf diese Lufthansa-Basis einen Bus bestellt. Und es war zu der Zeit, als dass die Lufthansa so eine.

00:44:11Speaker 4 . . dass man doch bitte freundlicher zu den Passagieren sein sollte und die Leute besser begrüßen sollte und die hieß Aloha Spirit. Und überall hingen Plakate, so hübsche Frauen in, also könnt ihr heute ja wahrscheinlich nicht mehr bringen, hübsche Frauen in so hawaiianischen.

Speaker 3 Da hat doch Bea auch von erzählt, genau. Ja, ja, genau.

Speaker 4 In so Klamotten und Ich steige in den Bus, der Busfahrer dreht sich um und sagt Aloha und ich so, Aloha. Und er so, ich wollte wissen, ob sie alleine sind.

00:44:45Speaker 4 Hallo. So, und das ist einfach so, und das ist ja auch das Schöne, nicht nur in der Fliegerei, auch bei dem Podcast. Es verbindet Kulturen und so lernen wir hier Norddeutsch, so lernen wir Schwäbisch und hervorragend. Und das ist ja auch was Schönes. Und ich finde es gut, also man muss ja auch über sich selber lachen können. Ja, ich weiß, Bielefeld, nicht nur, dass es das nicht gibt. Wir haben bis auf Pölter, Pinöpfel und Pillepoppen relativ wenig Wörter, die keiner kennt, außer dass wir Senf mit MPF hinten schreiben.

00:45:16Speaker 4 Aber das ist ja auch okay.

Speaker 6 Senf.

Speaker 4 Meine Geschichte. Pölter, Pömpel, Pille poppen. Kannst mal googeln. Müsste rausfinden.

Speaker 3 Pömpel weiß ich, das ist doch der her, wo ich immer nach.

Speaker 4 Nein, nein, ein Pömpel. Ein Pömpel ist ein großer Pinüppel.

Speaker 3 Ach so. Okay, und kleiner Nippel ist ein Pille. Pillematten.

Speaker 4 Nein, Pillepoppen sind Kaulpoppen.

Speaker 3 Aber ich finde das trotzdem schön. Achso. Okay, alles klar. Gut.

00:45:46Speaker 3 Ist egal. Ja, ist egal.

Speaker 7 Sendetitel oder Folgentitel, der geht heute, glaube ich, über drei Seiten. Ja, Gott.

Speaker 3 So, ja, hat jeder jetzt eine Geschichte erzählt? Hallo Leute, kleiner Einschub mache ich jetzt mal und zwar habe ich vor zwei Audioschnipsel mir zukommen lassen, zwei Fliegergeschichten bzw. eine Fliegergeschichte von Doc Brock. Nachdem ich ihn gefragt habe, ob er uns etwas erzählen könnte aus seinem fliegerischen Erfahrungsschatz.

00:46:19Speaker 3 Und dann habe ich noch einen kleinen Gruß, den Christian loswerden möchte. Vielen lieben Dank dafür. Mit Christian habe ich bis jetzt die meistgehörteste Folge aufgenommen. Da ging es um Enteisung. So und hier ist erstes erstmal. . die Aufnahme oder die Geschichte von Doc Brock. Hallo Leute, ich habe hier den Dr. Doc Brock sozusagen vor mir. Der kann leider heute am Sende Termin nicht teilnehmen, aber er hat einen sehr schönen Grund und hat auch mit der Pflegerei zu tun.

00:46:51Speaker 3 Aber weil er nicht teilnehmen konnte, aber trotzdem was dazu beitragen möchte, hat er mir versprochen, zwei kleine pflegerische Geschichten zu erzählen. Und ich bin ganz ohr und ich hoffe, ihr alle auch. Guten Tag, Oliver.

Speaker 8 Ja, hi Steffen, grüß dich. Ich bin sehr erfreut, heute was sagen zu können an alle Zuhörerinnen und Zuhörer. Ich bin leider persönlich verändert, weil ich gerade selber in der Luft sein werde, wenn ihr dies hört. Und ich bin nämlich auf dem Weg nach Australien zu einem Kongress, Fliegerarztkongress.

00:47:21Speaker 8 Und da freue ich mich schon sehr drauf, werde auch einen kleinen Vortrag halten. Aber euch möchte ich jetzt auch noch zwei kleine Geschichten erzählen nach meinen. Gratulations wünschen zur 200. Folge. Eigentlich muss man zur 250. ja auch was machen. Vielleicht mit Grillen oder so. Ja, viel Ruhm, viel eher.

Speaker 3 Ja, ja, müssen wir jetzt schon mal den Termin festlegen, dass man sieht, ob es klappt.

Speaker 8 Ja, das feint. Also ich freue mich sehr, dass dass dieser Podcast existiert, dass ich schon ein paar Mal teilhaben durfte.

00:47:54Speaker 8 Ich höre jede Folge und ein paar Mal konnte ich aktiv dabei sein heute wieder. Also, ich habe zwei kleine Geschichten heute. Das eine liegt lange zurück, ungefähr 20, 25 Jahre. Während ich meinen Cockpit-Erfahrungsflug gemacht habe für die Fliegerarzt Ausbildung, da durfte ich dann mal in einer 747 von Frankfurt nach Kuala Lumpur mitfliegen. Vorne. Ja, das war auch schon eine Dreierbesatzung. Und es war so, dass der

00:48:27Speaker 8 SFO dann in seine Pause ging und der Kapitän kam dann zurück und was mir auf dem Jumpsseat dann einfach so ausfiel, was ich noch nie gesehen hatte, Der SFO ging ging zurück und der Kapitän kam rein. Jo. Und das erste, was der Kapitän machte, war Desinfektionstüchlein rausholen und das Steuerhorn abwischen. Obwohl wir im Gruß waren und garantiert keiner daran angefasst hatte.

00:48:58Speaker 3 Okay.

Speaker 8 Dann zog sich der Kapitän auch noch weiße Glacé-Handschuhe an. wie damals Mercedes-Fahrer und nahm Platz auf seinem Sitz und machte das nächste, die nächsten vier Stunden.

Speaker 3 Obwohl er, obwohl er da. Also selber vorher die ganze Zeit selber drinnen gesessen hat.

Speaker 8 Richtig, aber vorher saß ja jemand anderes auf dem Stuhl und es war gruselig, es wurde kein, nichts manuell geflogen, aber egal, das war wahrscheinlich so eine Art Ritus, ja, den er da gemacht hat, immer wenn jemand anders davor war, die Steuerhorn zu desinfizieren und dann die Handschuhe anzuziehen.

00:49:35Speaker 3 Ich kenne also, wir haben bei uns auch am Board immer kleine Diskussionstüchern gehabt und mit denen konntest du auch alles Mögliche abwischen. Also die hatten wir auch an Bord, war wahrscheinlich auch von der Berufsgenossenschaft oder irgendwann vorgeschrieben. Und einige Kollegen haben das auch gemacht, sind ja mit den Lappen vorüber durchgegangen, haben alles abgewischt. Ich habe immer diese Destunktionstücher genommen, weil diese weißen Knubbelschalter, die bei dem Boeing drauf sind, die haben doch so weiße Kappen. Die konnte man mit dem Zeug von Farbe Grau-Schwarz wieder in Weiß kriegen. Das war Sauberkeitstücke machen.

00:50:06Speaker 8 Und um ehrlich zu sein, wenn ich mal als Passagier fliege und die Ehre habe, an einem Fenster sitzen zu können. ist in 80% der Fälle fett drauf, weil irgendein Trolllo mit seinen Haaren dagegen gelehnt hat vorher. Und dann fordere ich mir auch so ein Tüchlein an und mache eben das Fenster sauber, weil das einfach. .

Speaker 3 Ja, kann man besser durchgucken, statt durch die Fettschicht des Vorsitzers. Du denkst jetzt bitte nicht daran, was hinter dir an deiner Kopfstürze klebt, ne?

Speaker 8 Oh, nee, nee, nee, nee, nee, nee. Körperflüssigkeiten in Sitzen.

00:50:36Speaker 8 Da gibt es auch einiges an Incident-Reporter.

Speaker 3 Ja, ja, ja, genau.

Speaker 8 Die armen Kabinenkolleginnen und Kollegen. Die tut mir da manchmal schon ziemlich leid und auch aus den USA sind tolle Sachen zu hören, wo dann zum Teil die Passagiere auch selber reinigen müssen, wenn sie da sitzen möchten.

Speaker 3 Oh, okay.

Speaker 8 Naja. Das war die eine Geschichte. Ah, cool. Das ist schon lange her. Und eine andere Geschichte, die sich immer mal wiederholt in meinem beruflichen Alltag, ich habe

00:51:06Speaker 8 Ofter, öfter natürlich auch neue Patientinnen und Patienten oder Pilotinnen, Piloten oder Anwärterinnen, Anwärter. die zu mir kommen das erste Mal und die wollen natürlich einen besonders guten Eindruck machen. Und das ist immer so süß, weil sie sich dann also besonders schick anziehen oder besonders zurückhaltend sind oder besonderes Parfum auflegen, je nachdem welches Geschlecht und was das Ziel ist. Viele wollen natürlich mit dem Medical wieder rausgehen, ist klar, die meisten sogar, eigentlich alle, aber es ist ganz niedlich, weil die sonst

00:51:43Speaker 8 In der Regel glaube ich nicht so zu ihrem Arzt gehen. Und das ist immer Nein, das ist falsch.

Speaker 3 Du siehst nur kranke Leute auf dem Job So sehen die Leute normal aus, wenn sie gesund sind.

Speaker 8 Und wenn sie kerngesund sein wollen, sehen sie so aus. Ja, ja. Also, es ist ja so eine Art Gutachten, was ich da immer machen muss. Ich habe früher auch viele Rentengutachten, Berufsunfähigkeitsgutachten, Pensionsgutachten und so weiter. Ich habe da schon ein kleines bisschen Erfahrung und ich weiß immer, wenn jemand was möchte.

00:52:17Speaker 8 Und das ist natürlich wieder das alte Spannungsfeld Fliegerarzt Pilot, wo wir ja auch schon mal in einer der vorigen Folgen drüber gesprochen hatten. Ja, ich muss natürlich irgendwann auch mal sagen, ja, klappt oder klappt nicht oder klappt nur unter bestimmten Umständen. Aber das ist eben eigentlich im Grunde genommen durch den Piloten nicht beeinflussbar. Das wollte ich eigentlich nur damit sagen. Und es ist trotzdem nett, immer wieder anzusehen, wenn die Leute sich so Mühe geben und denken, ach ja, heute machen wir einen besonders schön. und lächel mal besonders nett und dann dann wird das schon klappen.

00:52:49Speaker 3 Ja, aber jetzt mal jetzt, also das verraten wir auch keinen weiter, aber Bei welchem Parfum wären er die besten Chancen?

Speaker 8 Naja, mein Jahrgang, vom Jahrgang her bin ich mit Chanel Nummer 5 in der Schulklasse groß geworden. Unsere Mädels in der Schule hatten immer Chanel Nummer 5. Klassiker.

Speaker 3 Und bei den Männern Tobak, ne?

Speaker 8 Ja, oder oder Gott, Spice Katastrophe, Katastrophe. Aber naja, naja, äh

00:53:20Speaker 8 Das sind so nette Kleinigkeiten aus dem Berufsalltag.

Speaker 3 Ja.

Speaker 8 Wollte ich einfach nur kurz mal in die Runde gehen.

Speaker 3 Dann wünsche ich dir jetzt, wo du gerade bist, Happy Landings und viel Spaß und gutes Timeshift sozusagen mit zwölf Stunden 20-Bogen.

Speaker 8 Klasse. Okay, vielen Dank. Tschüss, tschüss.

Speaker 3 Tschüss, tschüss, tschüss. Und hier der kleine Gruß von Christian. Vielen Dank dafür und danach geht es gleich automatisch weiter mit dem normalen Programm.

Speaker 9 Moin Steffen und der Rest des CFWU-Teams, heute bei der Aufnahme der 200.

00:53:53Speaker 9 Jubiläumsfolge. Hier ist der Christian aus Hamburg und ich durfte auch schon zweimal dabei sein. Eine Ehre. Vielen Dank dafür. Alles Gute zur 200. Folge. Ich hoffe, dass es auch noch 200 weitere Folgen geben wird mit vielen interessanten Themen. Eine Institution der deutschen Luftfahrt, würde ich sagen. So würde ich es nennen. Alles Gute und bis bald mal wieder mit neuen Themen. Ich noch nicht.

Speaker 3 Aber ich erzähle ständig immer eine Geschichte.

00:54:24Speaker 3 Nee, also ich kann nur. . Ich gehe einfach mal weiter im Sendeplan. Wie wär's denn damit? Oder habt ihr habt ihr noch andere Dinge, die er jetzt. . Dann erzähle ich mal nicht meine Geschichte, sondern ich erzähle eine Geschichte. Und zwar ein aktuelles aus dem Verein. Erzähle ich. Und da bin ich froh, dass mir das nicht passiert ist. Und zwar seht ihr jetzt nämlich in eurem Sendeplan auch und ihr auf dem Kapitelmarker Harry erzählt dir immer gerne von Vogelschlägen bei großen Fliegern, wie die aussehen. Eine kleine Piper von uns, ich werde jetzt total ernst, ne?

00:54:56Speaker 3 Wir sind hier schon mitten wieder in den Hardcore-Szenen drin und überhaupt. Und zwar seht ihr das Bild einer Piper, wie so ein Vogel sich auch auf so ein kleines Flugzeug auswirken kann. Und die Kollegin hier von dem Flieger, sehr schöne Fliegersene, eine Piper, die hat einen fetten Vogel erwischt an. der, Entschuldigung, an der linken Tragfläche am äußeren Ende und das Ding ist so kräftig verbeult gewesen und die haben so haben mit Feuerwehr und alles gelandet, gleich wieder umgekehrt, ein Abflug von Hamburg war das.

00:55:26Speaker 3 Und der ist jetzt zwei Tage alt und man weiß noch nicht genau, wie weit der Schaden ist, ob der Holm damit angegriffen worden ist oder nicht. So, das ist eine kleine Geschichte, die ich so fliegerisch erzählen wollte, dass es da auch bei den kleinen Fliegern so dramatische Sachen gibt.

Speaker 5 Ich weiß nicht, wie das bei euch ist, aber wir hatten kürzlich die Situation bei unserem Platz, dass ein Vogelschlag Also wahrscheinlich war das irgendein Archäopteryx oder so was Großes, den Dämpfungszylinder am Fahrwerksbein auch von so einer PA28 kaputt gemacht hat.

00:56:00Speaker 5 Also das war jedenfalls die Behauptung, es sei ein Vogelschlag gewesen, direkt beim Landen in Höhe, weiß ich nicht, 30 Zentimeter. Wie gesagt, wir haben dann vermutet, das war irgendein Monstervogel aus der Urzeit, weil ähm So richtig glaubwürdig klang es nicht. Bist du sicher, dass der nicht hier irgendwo gegen die Wand gerollt ist oder so?

Speaker 7 Kann man das auch, also ja.

Speaker 4 Ja, ja, ja, genau.

Speaker 5 Das Rot ist, glaube ich, Lack, aber okay.

Speaker 4 Nee, nee, das ist ein kleiner roter Streifen irgendwie, oder? Ja, ja, ich weiß. Steffen, ich hoffe, ihr habt das gemeldet, ne?

00:56:32Speaker 4 Dem Verein zur Verhinderung von Wildunfällen mit der Luftfahrt e. V. in Trabentrabach. Ja, selbstverständlich. Gibt es ein Formular für in der TB-Infomappe? Man soll doch kein Scherz, bitte Reste vom Vogel mit einschicken. Ich habe schon überlegt, ob ich mal irgendwie so einen Roadkill mal mit einschicke von der Straße, so ein Eagle oder so. Mal gucken, ob sie das erkennen.

Speaker 6 Haben wir früher immer gemacht. Bei jedem Vogelschlag musstest du zumindest ein paar Federn oder die Vogelreste in eine Plastiktüte. Und das ist dann per Company Mail, du kennst das noch, Steffen, die gute alte Co-Mail, wurde das eingetütet und dann ans irgendwo nach Hamburg ins Labor geschickt.

00:57:10Speaker 6 Wie das da gerochen hat, als es dann endlich ankam, keine Ahnung, aber gut war das bestimmt, ne.

Speaker 3 Ganz kurz, gibt es keine Company mehr?

Speaker 6 Ich glaube, das gibt es nicht mehr.

Speaker 3 Achso, okay. Also, äh, um jetzt Markus zu beruhigen, das war wirklich ein Vogel, du siehst nämlich wirklich einen blutigen Streifen auf dem weißen Teil des Bildes. Und das habe ich jetzt nicht abgeleckt und dann versucht über meinen Geschmacksogar eine DNA-Probe zu nehmen, aber Es war in der Tat ein Vogel. Der eine Mitwirkende, auch Christian, den werde ich auch nachher noch ein Audio einspielen, der ist ja jetzt beim Aprin.

00:57:48Speaker 3 Und der hat mich angepinkt und hat gesagt, ey, eure Flieger hatte gerade einen Notfall. Und deswegen, als ich dann auf einer Basis war, im Verein war, habe ich mir erstmal ein Foto davon geschossen. Also nee, die sind da wirklich. . mit Rambazamba da runtergekommen. Das ist mal eine kleine Geschichte von Steffen zu rein.

Speaker 4 Steffen, war das ein Schulflug vielleicht? Nicht, dass das Reste vom Flugschüler sind, der dann danach aus Strafe auf die Fläche gelegt wurde.

Speaker 3 Das war kein, du machst der Hinterklopfen dafür sein Solo. Nein, das ist kein Schuhflugzeug, weil das Flugzeug ist nicht zur Schulung zugelassen.

00:58:21Speaker 3 Das ist der mit einem E-Fiss drin und großer AFA-Ausstattung und sowas und der wird nicht für die Schule. Das ist das Ding, womit du in Marburg warst? Ja, genau, richtig, genau. Ja.

Speaker 6 Das sieht nach Möwe aus.

Speaker 3 Woran? Oh, ganz spahm. Ja, in Hamburg halt, ne? Ja.

Speaker 6 Ich hatte schon ein paar Mal Schaden mit Möwe und das ist, also, die verbiegen ganz schön viel Blech. Also die, die, die machen viel kaputt. Ein schwer, ein groß.

00:58:52Speaker 3 Dann rein ich mal weiter. Ich wollte nur ganz kurz ein Feedback geben und zwar, weil da wurde ich heute reingesprochen, vor drei, vier Tagen. hat mal einen Link geschickt, ob das denn hier wirklich so ist. Und wir hatten mit Harry hatte ich mal ganz kurz, du hast mir da erzählt, wie man so eine Saugtoilette reinigt. Und da hast du erzählt, dass man das mit Crushed Eis macht und einer unserer Hörerinnen hat einen Link gefunden Und bei Instagram und da steht drin, kann man sehen, wie das, das wollte ich nur mal ganz kurz als Feedback geben, wie man könnte nachschauen, eine Referenz zu einer alten Folge.

00:59:29Speaker 3 Wie das ist, wenn man Toiletten reinigt mit Quascheis. Ich weiß noch nicht, welche Flüssigkeit der damit reinschüttet.

Speaker 6 Die Toilette selber gibt ja jedes Mal ein Viertel Liter Wasser ab.

Speaker 3 Ja.

Speaker 6 Und dann ist es wichtig, dass die Eiskörner, wenn die klein genug sind, dann gehen die durch die durch die Leitung durch. Und klingeln, also das das ist ja der Punkt, dass das Eis ähm die die ähm den den Urinstein an der an der Wandung von diesen Rohren zerschlägt.

00:59:59Speaker 3 Oh, das sagt er gerade, wo ich entschluck aus der Buddell neben.

Speaker 4 Ist das ziemlich genau ein Viertel Liter Wasser? Ich frage nur, weil ich meine, jetzt im Linientraining fragen mich die Ausbilder so viele nervige Fragen und dann habe ich wieder eine zum Zurückfragen.

Speaker 6 Also wir haben das ausgerechnet anhand der Zeit, die das Wasserventil aufgeht. Und es ist ungefähr ein Viertel Liter. Und dann geht das Ventil für zwei Sekunden auf. Und in den zwei Sekunden muss, was auch immer da drin war, hinten sein.

01:00:30Speaker 6 Das heißt, wenn du einen großen Flieger hast und dann auch noch mit Kurven in der Leitung drin, Dann kommst du ratzfatz auf über 180 kmh.

Speaker 3 Aber in diesem Video, da schüttet er eine Flüssigkeit nochmal rein, aus einer Flasche. Irgendwie so eine Grüne, Blau oder irgendwas. Kommt da das Ganze um eine Reinigungsmittelmittel oder irgendwas?

Speaker 6 Ja, das kann gut sein, dass da noch irgendwie so ein So ein ähm das ist wahrscheinlich irgend so ein so eine Seifenflüssigkeit, die da noch mit dazu kommt, ja.

01:01:01Speaker 7 Schlumpfeis Mögen doch die Kinder so, oder Olli? Das kannst du doch bestimmt, oder? Beim Italiener, wenn du stehst, das Blaue, bitte.

Speaker 6 Das Blaue, ganz genau.

Speaker 3 Ähm, dann äh hat ähm ich geh weiter jetzt, der Schlupeis, ich gehe gerade Ich gehe erstmal weiter im Sendeplan.

Speaker 6 Da haben wir schon wieder einen Titel. Schlumpfweiß.

Speaker 3 Ja. Ich habe ein kleines Feedback von Leo, das fand ich ganz interessant. Leo hat, und dann höre ich auch mit dem Feedback hier auf.

01:01:34Speaker 3 Moin zusammen, ich bin über den letzten Chaos Computer Kongress auf den Podcast gestoßen. Ich finde das Ganze sehr interessant, vor allen Dingen was die Sicherheitsprinzipien angeht. Ich kenne das Thema beruflich aus der Schienenfahrzeugtechnik. Klammer auf, deswegen nehme ich das mit rein, weil sich Markus da auch ein bisschen auskennt. Da geht es aber im Zweifel darum, den Zug anzuhalten. Also es geht um die Sicherheit. Ein paar Unterschiede, die mir dazu in den letzten paar Folgen aufgefallen sind. Antriebsausfall ist bei der Eisenbahn nur ein Problem der Verfügbarkeit, weil man dann nicht.

01:02:05Speaker 3 . zum Anhalten, dem man das nicht zum Anhalten braucht. Deswegen ist, bis auf die Antriebssperre und ein bisschen Anlagenschutz das Antriebssystem nicht sicher ist kritisch. Verringerte Bremsleistung ist dafür deutlich problematischer und deswegen müssen Schienenfahrzeuge Selbstständige Bremsen haben. Eine Auswahl der Brennsteuerung führt zum Anlegen der Bremsen. Finde ich interessant zu sehen, wie das bei anderen sicherheitstechnischen, anspruchsvollen Branchen, die Technik in kritischer Situation So, das ist ein Feedback von Leo. Und das habe ich mir reingetan, weil es so ein bisschen ein Eisenbahn-Thema ist, und da kennt sich auch Markus aus, aber auf der anderen Seite ist mal ein Satz gestört.

01:02:36Speaker 3 Ich finde schon, dass beim Flugzeug die Bremsen auch sehr stark abgesichert sind. Oder nicht?

Speaker 6 Richtig. Yeah.

Speaker 5 Yeah in the im systems engineering unterscheidet man zwischen fail safe und fail operational. Und Flugzeuge haben gerade beim Antriebssystem und bei ganz vielen anderen Systemen eben ein Fail Operational, in dem Sinn, dass wenn was kaputt geht, das Flugzeug weiter Betrieben werden können muss. Wohingegen zum Beispiel ein Auto oder ein Zug, abgesehen jetzt vom Bremssystem, quasi in einen sozusagen mehr oder weniger passiven

01:03:13Speaker 5 Ich halte an und bin erstmal fertig, wie der Weltmodus fallen kann. Und deswegen sind solche Systeme, sagen wir mal, wenn man es mal ein bisschen vereinfacht, grundsätzlich ein bisschen einfacher zu bauen.

Speaker 3 Ja, also man könnte das vergleichen, dem stimmt das schon so recht, wenn ich jetzt mal auf den Kolben-Motor gehe, der hat ja den, den, die alten Dinger, also diese fossilen Dinge, die haben Magnetos, die sind so geschaltet, dass Die automatisch funktionieren. Wenn man den Zündschlüssel da, wenn man das Zündschloss rausreißen würde, ob das Ding nun auf Bos oder linke oder rechte Zündung angeht, sobald das Ding ist praktisch über den Zündschüssel, wird es ausgeschaltet, das Ding.

01:03:54Speaker 3 Das heißt, wenn der Zündschlüssel nicht funktioniert, würde der Motor trotzdem weiterlaufen, sozusagen. Also so ist es gemacht. Also das wäre der Unterschied, meinst du? Und dementsprechend auch sind die ganzen hier, wie heißt das, Fahrdecks aufgebaut und so, die haben ihre eigene Stromversorgung. Man kann die Batterie auch sonst was ausschauen, man kann den Flieger vom Strom nehmen. Dieser Fahrdeck der Weg noch weitergepasst. Das wurde ich nur als kleines Feedback von Leo, weil er es da mitgebracht hat, wollte ich das irgendwie mit reinbringen, sozusagen.

01:04:25Speaker 4 Ja und Steffen, die Flugzeuge heutzutage haben ja auch Sachen eingebaut, wovon wir gar nichts wissen. Also das ist zum Beispiel

Speaker 3 Du meinst eine Cap-Trail-Automatik?

Speaker 4 Darauf wollte ich gleich erzählen. Achso, Captain Trail-Maschinen. Aber das andere, also jetzt hast du mir so ein bisschen meine Quante kaputt gemacht. Du kennst mich doch. Entschuldigung. Aber nein, ähm also Sachen, die man auch sonst nicht so weiß. Ich meine, die Triebwerke, die FedEx haben auch eine Batterie und ich meine, konfuserweise sitzen die bei der 777 vorne im Cockpit.

01:04:55Speaker 4 Ehrlich? Ja, auf der rechten Seite irgendwo. Achso, okay. Aber ich schraube so selten. Ich habe da keine Ahnung von das, muss Harry sagen. Hast du eigentlich ein 777-Rating, Harry? Ja.

Speaker 6 Aber die Batterie ist wirklich nur, nur zum Buffer fürs Powerumschalten gedacht. Ah, okay. Also die kann, die kann nicht lange, das ist vielleicht so 20 Sekunden oder sowas. Das haben wir aber alle Flugzeuge, alle FedEx-Flugzeuge haben sowas.

01:05:27Speaker 6 Weil du betreibst ja die Elektrik, die elektronische Steuerung des Triebwerks, solange es nicht auf, sagen wir mal, eine Eidelleistung ist, vom Bordnetz aus. Wenn dir jetzt das Bordnetz ausfällt, mitten beim Anlassen, das wäre ja so ein bisschen kacke, weil dann verbrennt dir eventuell der Motor da hinten, weil keiner mehr weiß. Was wollten wir jetzt eigentlich? Wollten wir jetzt Zündung? Wollten wir Sprit? Was war denn jetzt so? Und deshalb gibt es da so einen, so einen Puffer.

01:05:57Speaker 6 Und das ist eine, das ist, das ist eine FedEck-Batterie, ja, genau.

Speaker 3 Also Olli, wieder gehört, eine Frage für deinen Checker. Wie lange geht die Fahrdeck-Batterie? Falls er dich fragt bei der Ausbildung. Und wo sitzt du?

Speaker 4 Ja. Ich meine, das darf ich erzählen. Also ich glaube, mein Checker hört den Podcast nicht, aber nichtsdestotrotz, also es war, ich hatte jetzt gerade die erste Tour links sitzen, deswegen und Ausbildung. Und es war natürlich sehr gut und wir kennen uns auch sehr, sehr lange schon.

01:06:29Speaker 4 Und es war sehr lustig, weil dann sagt er, sollen wir mal einen Outside-Check zusammen machen? Klar, ja, logisch, klar. Dann geht er mit mir runter, fängt am Buchverwerk an, fängt an zu erklären und sagt, guckt dich an und sagt, du kennst es doch schon, ich so ja Ja, warum sagst du nichts? Ich so, die Tippausbilder sagst du nie, weiß ich schon oder so. Auf Gottes Willen. Ja.

Speaker 3 Ja, also die Geheimfragen, also für mich als Checker waren die Kollegen, wenn sie auf die 3-7 gekommen sind, die Drehzahl des Toilettenmodus.

01:07:01Speaker 3 Das ist ob wie auf deine Toilettenfrage zurückzugehen. Die Drehzahl Toilettenmotors, 150 war das übrigens, falls er danach fragt. Davor aber war aber so ein Hacker geschaltet, weil, ne, da musste ja das. . Der war also mit, und das war ein, also das war 1 zu 2, also das war 75 Umdrehung, war da geschaltet. Also falls du, also, aber das sind diese alten Toiletten, die nicht Vakuum war, sondern die schön noch mit der Pumpe funktionierten. Na, um Entschuldigung.

Speaker 6 Um ja, äh Wie viele Fenster hatten A dreiund achtzig?

01:07:33Speaker 6 Das ist auch eine gute Frage, oder?

Speaker 3 Das ist eine gute Frage. Ja. Kann ich dir leider nicht beantworten. Ich bin kein Checker, ich kann es nicht beantworten. Kannst du das beantworten? Nee. Nee. Das wäre schön. Wahrscheinlich auch je nach Seriennummer unterschiedlich, weil die Dinger sind ja am Ende fast alle immer so Tacken unterschiedlich, oder?

Speaker 6 Ja, ja, klar.

Speaker 3 Markus, bist du noch da?

Speaker 5 Ich habe auch noch Kraft, falls das dich ist.

Speaker 3 Ja, sehr schön, das ist sehr schön. Weil ich wollte jetzt mal so zu den normalen Fragen rübergehen, obwohl natürlich sehr viele Crew-Fragen sind, aber manche kannst du vielleicht mit beantworten.

01:08:09Speaker 3 Weil wir haben nämlich eine riesenlange Frage bekommen, den habe ich per E-Mail bekommen schon vor einigen fast Wochen und die habe ich gesagt, die sind toll, weil da ganz viele Dinge dabei sind. Und zwar von Tobias. Vielen Dank an eure Crew, weil das ist für uns alle gemeint. Und auch für diesen wunderschönen Podcast. Nachdem ich endlich alle Folgen gehört habe, möchte ich, alle Folgen Gott, möchte ich als. Nicht Pilot und Nichtflieger meine Fragen loswerden. Ich sortiere die Fragen nach Olli, Doc Brock, Markus und Harry. Mischt das aber gerne so zusammen, wie es euch passt.

01:08:41Speaker 3 So, er hat sie jetzt so zusammengelassen. Er hatte denn auch eine Frage für Markus ja ganz hinten, Nummer 10. Also bevor du gehst. Na Markus, sagst noch Bescheid. Also Olli. Ich frage mich nicht, warum das jetzt. Oh, an Olli geht, weiß ich auch nicht. Warum haben einige Pilotensitze Sitzauflagen aus Fell? Aus welchen Textilen sitzt ihr am liebsten? Finde ich gut die Frage, falls der Wahl ja an Olli gerichtet ist.

Speaker 4 Ja, super. Also ich glaube, bei Airbus ist mir ja mittlerweile auch so ein Stoff umgesackelt, ne?

01:09:12Speaker 3 Haben die die noch im Fell manchmal, so ein bisschen?

Speaker 4 Nee. Nicht so richtig. Also ich kenne es, ich kenne das nicht. Kugelsitzauflage. Ich kenne das auch vom Segelfliegen. Das war auch immer Schaffell, weil das isoliert einfach besser und ist viel gemütlicher.

Speaker 5 Ja, in den Alice-Flugzeugen gab es immer schönes Fell, in allen anderen nicht, ne?

Speaker 7 Ja, genau. Ist das Standard gewesen? Also in der Auslieferung? Ich dachte, das kauft man sich immer nicht.

Speaker 6 Das kommt so von, also bei Boeing, der kommt so vom Hersteller.

01:09:45Speaker 6 Und diese Fellauflagen, ich habe das tatsächlich mal gegoogelt, weil du machst dir ja keine Gedanken drüber, worauf die da vorne sitzen. Also diese Lammfeld, vorwiegend Lammfellauflagen, die sind Respekt.

Speaker 3 Ja.

Speaker 6 Die Kutscher. Diese vorwiegend der Flößer, die Lampfellauflage, das ist. Genau, genau. Die sind, ähm, ähm, dieses Lammfeld hat wohl die beste Wärmeleitfähigkeit und und dass du, dass du kein nasses Kreuz kriegst, wenn du lange im Flugzeug sitzt.

01:10:27Speaker 4 Wahrscheinlich nimmt es auch so Gerüche im Steigflug gut auf. Gerüche im Steigflug? Ja, wenn er Druck abnimmt und du dann deinen Druck ausgleichst beim Koma. Das sind alltägliche Probleme, ey.

Speaker 3 Ich mach die Druckausgleichsflatulenz. Du meinst, wenn der andere sagt, ich geh mal kurz auf Toilette, dann bist du dankbar, dass er raus bist, ne? Und dann geht's erstmal das Orchester los.

01:10:57Speaker 3 Verstehen. Ja, ja, ja. Erstmal Fenster auf und durchlisten. Ich dachte immer, dass gewisse Airbus muss da trotzdem noch Fell haben. Aber ja, ich mag mich täuschen. Ich habe mir also zumindest gesehen, ein paar Airbus 320er, vielleicht sind das auch die älteren Modelle, die haben auch noch Fell. Also ich weiß, dass wir auch ein 3-6er, das ist ein wirklich ein altes Muster, aber da hatten wir auch noch Fell. Das weiß ich, ziemlich genau. Das weiß ich deshalb, weil wir ja, als wir mal irgend, ich glaube, das habe ich am Podcast garantiert schon mal erzählt, da standen wir irgendwo, da waren wir nach Palma geflogen und das war ein richtig schöner Seewind.

01:11:31Speaker 3 Und wir standen quer zu diesem Wind Und da haben wir beide, also es war unbewusst mehr, beide hatten mir die Fenster auf und es hat durchgepustet und ich habe einmal so kurz draufgeklopft auf den Sitz und da kam eine Milm. Also. . Eine Wolke, da hätte, also weißt du, wenn da so ein Walheil durch die Luft gegangen wäre, der hätte gedacht, es wäre irgendwie sechs Tonnen Grill, die da vorbeigeflogen sind, hätte die irgendwie aufgeschnappt. Da, wir haben da drauf geklopft, beide dann, und also mich wundert, dass da nicht eine Rauchwarnung hingegangen ist im Cockpit. Also, das war unglaublich, was da drin ist. Das ist der Nachteil von dem Zeug.

01:12:02Speaker 3 Ich finde, das nimmt so viel Staub und Dreck auf und es wird halt nie richtig sauer gemacht, oder? Also, manchmal hat den Cleaner dir geholt und Naska, gib mal her zum Saugen, aber.

Speaker 6 Ja, das ist ja der Punkt. Es gibt sicherlich Zyklen, wo das sauber gemacht wird, aber normalerweise die Cleaner. Also auf den ganzen Ausgleichsstationen gehen die nicht ins Cockpit. Nee, klar, logisch.

Speaker 3 Nein. Also ich weiß, dass das Crewrest manchmal, da habe ich so Einträge gesehen, Achtung, Bettwanzen und sowas.

Speaker 6 Ja.

Speaker 3 Ja, ja.

01:12:33Speaker 3 Holly macht dicke Augen. Ja, die kommen rein. Die bringt einer. Ja. Ja. Ne, das haben wir bisher noch nicht zum Glück. Ja, dann hast du also wirklich Glück gehabt. Ich weiß nicht, ob die jetzt durch die Menschen mit reingebracht werden oder durch die Wäsche, die da reingebracht wird. Und wenn die erstmal da drinnen stecken in dem Zeug, dann kriegst du sie ja nicht so schnell raus.

Speaker 6 Meistens durch durch Koffer, ne? Also die f gehen ja in so ganz schmale Spalte rein, also wenn du so ein Stoff Koffer hast, der, der irgendwo ein bisschen eine Falz hat oder irgend sowas, da hängen die sich rein.

01:13:07Speaker 6 Und die Kollegen, die ins Crewrest gehen, die haben natürlich eine Tasche oder ein kleines Köpferchen dabei. Um sich da dann auch umziehen oder ausziehen und wieder anziehen zu können oder irgend sowas. Also, ich schätze schon, dass das daher kommt.

Speaker 4 Bleib nicht raus. Der Vorteil, unser Crewrest ist so eng, da kriegst du keine Tasche mit rein. Deswegen haben wir das Problem auch nicht. Siehst du, es ist.

Speaker 6 Das stimmt, das ist echt nicht toll.

Speaker 3 Ja, ja. Also deswegen ist das das tolle Muster, ne? Diese drei sieben. Ja du, ich glaube, also ein Altkapitän ist mittlerweile auch in Rente.

01:13:39Speaker 4 Wenn du deinen Chef in Feinripp unterwäsche mit Eingriff siehst, dann reicht dieses auch für den Tag. Also das ist Bilder, die vergisst du dich, ja? Holst den Kaffee von hinten und dann musst du ja gerade aufs Klo, ja. Super.

Speaker 3 Ah, ja, okay, ich verstehe. Gut, das war Teil R. Haben wir die Frage beantwortet? Was meint ihr von Tobias? Ich glaube schon, ja. Die Frage 2 von Tobias ist. Müssen Piloten während des Fluges immer angeschnallt sein? Bei Pilots ITV sehe ich, dass den Piloten beim Start Gurte über die Schulter laufen.

01:14:13Speaker 3 Und sie diese später auf der Reiseflughöhe lösen. Ich kann jedoch nicht erkennen, ob es noch weiteren Gurt gibt, der über dem Becken verläuft. und angeschnallt bleibt. Meine Annahme ist, dass Piloten während des Zuges immer angeschnallt sind, damit sie im Falle von plötzlichen Turbulenzen nicht aus den Sitzen gehoben werden. Eigentlich hat er die Frage schon beantwortet, oder? Ja.

Speaker 5 Genau.

Speaker 3 Wie heißt die Stellung bei den Sitzen immer Harry? TTL? Wie war das immer?

Speaker 6 Bei den Passagiersitzen ist das TTL, ja.

Speaker 3 Ja, genau.

01:14:43Speaker 3 Taxi, Take-Off. Take-off and Landing, ja. Ja, und Landing. Oder Turbulenz, ne? Taxi, Turbulenz und Landing. Oder könnte man das auch nennen? Ja, ja, genau. Und das ist eine Stellung für die Passagiersitze aufrecht. Sie müssen angeschnellt sein und die Sitze müssen ver die Tische weg. Das sind so die Passagierbedingungen für. Für Sitze und bei dem Cockpit kannst du sagen, die DTL-Position Taxi, Takeoff und Landing ist die Gurte über die Schultern rübergelegt, aber dem Becken Gurte bleibt immer an. Was ist mit dem Hodengurt, Olli?

01:15:14Speaker 3 Über den haben wir auch immer einen Titel gehabt, das weiß ich Sendegurt.

Speaker 2 Bei uns heißt der Hoden.

Speaker 4 Echt?

Speaker 5 Bei uns heißt der Sackgott.

Speaker 4 Ähm, äh, ändert man den?

Speaker 6 Jetzt bringst du aber einen raus. Der heißt immer Hodengurt, auch wenn das Personal im Pockpit weiblich ist. Das ist schon gegendert.

01:15:44Speaker 6 Und wenn ihr dann eine Kollegin da vorne reinschreibt, der Hodengurt ist zu kurz. Was machst du denn jetzt?

Speaker 3 Ja. Ja.

Speaker 4 Also ich finde diesen Hodengurt eigentlich deswegen gut. Das ist vor allen Dingen, wenn du Sitzplatzwechsel machst. Das ist ganz wichtig, den Beckengurt ganz eng zu ziehen, bevor du wechselst und den Hodengurt ganz groß. Das ist also so unterschwellige.

Speaker 3 unterschwelliges Mobben vom Kollege.

01:16:15Speaker 3 Uh. Aber okay, aber das gilt auch für die Segelflugzeuge, ne? Oder wie geht das?

Speaker 7 Also Marco, da schneidst du dich nicht ab. Da bleibst du so. Da ist jetzt nicht hier zu Take-Off und Landing, dass du dich, du machst es vielleicht ein bisschen lockerer während des Fluges, aber da hast du gar nicht den Platz, um jetzt da die Gurte irgendwie. . Während des Streckenfluges wegzulegen.

Speaker 3 Nee, das schnee. Und kleinere Flugzeuge, so eine Cessna, die hat ja schon oft so ein Quer wie so ein Autogurt, so ein Gurt drüber.

01:16:47Speaker 3 Die Segelflugzeuge haben ja so ein Fünfpunkt Gort, schätze ich mal auch, ne? Irgendwann so ein bisschen angeschnallt Aber ich habe mal auch bei den kleinen Fliegern Cessna im Co. und so, da mache ich den Schultergurt nie auf. Den lasse ich da immer an. Auch bei den kleinen Fliegern. Also der kommt nicht ab, aber bei den Großen ist es so, das ist bequemer und das ist auch kontrollierter und überhaupt.

Speaker 5 Das war einer der großen Überraschungen, als ich seinerzeit F16 da mitgeflogen bin. dass das natürlich logischerweise auch ein Schultergurt, also ne, ein Fünfpunktgurt auf dem Schleudersitz, aber die Schultergurte

01:17:25Speaker 5 Die sind so wie im Auto, also die kann man quasi rausziehen. Das heißt, die fixieren dich nicht. Das heißt, du wirst eigentlich nur durch die Beckengurte gehalten. Und das Argument ist, dass du dich quasi im Luftkampf da quasi nach vorne beugen und rumdrehen und so weiter kannst. Aber es war für mich komisch, vor allem dann im Rückenflug, weil dann halt wirklich nur der Beckengurt, die ich im Flieger hält und nicht die Schultergurte, die ich noch mit an den Sitz pressen. Das war

01:17:56Speaker 7 So hatte ich mal Kurzflug gemacht und da war das im Prinzip auch falsch gemacht. Er hatte die Beckengurte nicht so fest gemacht, also Motorkunstflug. Und hatte aber die Schultergurte wahnsinnig angezogen, was dazu führte, dass ich so richtig schön blaue Striemen die Schulter und die Brust vorne dann runter hatte und dann im Nachgang. . Als ich mich mit jemand anders unterhalten habe zu dem Thema, der gesagt hat, genau eben die Schultergurte eher locker.

Speaker 5 Ja, genau.

Speaker 7 Dafür die Beckengurte richtig fest ran, weil.

01:18:27Speaker 7 Das ist sozusagen die Chor, da wird dein Körper gehalten und den Rest schaffst du eigentlich, sag ich mal, selber und das bisschen Spiel im Schultergurt, das gleichst du aus, ja.

Speaker 5 Aber locker ist halt nicht locker. Also im Kunstflug hast du natürlich.

Speaker 7 Nein, aber nicht so fest, dass du mit blauen Flecken ändest.

Speaker 6 Also bei den großen Fliegern, bei den großen Fliegern sind die Schultergurte ja auch nicht fest. Die kannst du ja rausziehen. Ja. Aber du hast an der Seite einen Hebel, womit du sie feststellen kannst.

01:18:59Speaker 2 Mhm.

Speaker 6 Jetzt war ja ähnlich.

Speaker 4 Ja, das Lustigste ist, es gab mal einen Zwischenfall, wo ein Kollege mit involviert war und er erzählte, dass das war ganz lustig. Die hatten Fahrwerkprobleme. Und dachten sich, naja, zur Landung stellen wir mal die Sitzgurz sicherheitshalber fest. Wir wissen ja nicht, was alles noch passieren kann. Das stand so lange geklappt, bis sie das Fahrwerk fahren wollten, weil sie nicht mehr an den Hebel rangekommen sind. Wo ich mich dann auch gefragt habe, wofür ist dieser eigentlich, weil, also die Feststellen der Schultergurte, weil.

01:19:33Speaker 4 Du kannst, klar, du kannst auch steuern, aber manche Hebel und Schalter kannst du gar nicht mehr bedienen damit. Richtig.

Speaker 3 Ist denn, ähm, Markus, aber dir bei der F16, also war das aus der Automatikgurte, zumindest, dass du dich bewegen konntest, sodass wenn der Ruck war, dass sie fest waren

Speaker 5 Ja, ja, natürlich. Und wenn du dich rausschießt, dann werden die auch gestraft und so. Das schon. Aber also es war halt für Kunstflug war es halt seltsam.

Speaker 3 Okay.

01:20:04Speaker 3 Genau. Ich habe hier eine nächste Frage, die ich reite mal weiter. Ich hoffe, Tobias, wir haben die Frage beantwortet. Ich habe hier eine nächste Frage, die ist von Doc Brock. Nein, die ist nicht, die ist an DocBrock gerichtet. Ich könnte sie jetzt praktisch audiotechnisch von Doc Brock beantworten lassen. Und das würde eine Minute. . Haben wir die Zeit dafür, dass ich das durchspiele? Okay, die Frage ist von Tobias wieder, wie groß muss ein Berufspilot mindestens sein und wie groß darf er Berufspilot maximal sein?

01:20:34Speaker 3 um einen Airliner fliegen zu dürfen. Ist das von Fluggesellschaft zu Fluggesellschaft unterschiedlich? So, und dafür, wie gesagt, habe ich hier

Speaker 8 eine eine eine eine Antwort von Doc Brock und ich spiele sie jetzt mal ein Es gibt es gibt in den Regularien der EASA keine dezidierten Zentimeterzahlen, wie klein oder wie groß man sein darf, um eine Pilotenvertical zu bekommen Aber es steht drin, die sichere Durchführung des Fluges muss gewährleistet sein.

01:21:07Speaker 8 Das heißt, der Pilot muss an alle erforderlichen Bedienelemente rankommen, er muss selber rein und auch wieder rauskommen aus seinem Sitz. Ja, wenn da Zweifel bestehen und es kommt ein besonders kurzer Mensch oder ein besonders langer Mensch, dann kann man als Fliegerarzt auch einen Flighttest. Protokoll unterschreiben lassen von einem Fluglehrer, der dann mit dem Piloten das alles mal ausprobiert, ob der Wahl ankommt.

Speaker 3 Muss das ein Fluglehrer sein oder sogar ein Examiner?

01:21:37Speaker 8 Nein, Fluglehrer reicht.

Speaker 3 Okay, alles klar.

Speaker 8 Ja, der muss dann auch mit seiner Fluglehrer Nummer unterschreiben. Und da gibt es auch ein vorgefertigtes Protokoll beim Luftfahrtbundesamt. Protokollvordruck, der dann dem Piloten mitgegeben wird.

Speaker 3 Ich glaube, seitens der Airline, ich weiß, früher hatte auch meine Firma Einschränkungen, aber die schreiben das, glaube ich, nicht mal rein, um nicht halt Diskriminierungsgründe da mit reingeben zu können oder nicht eingreifbar zu sein wahrscheinlich.

Speaker 8 Ja, richtig, aber es gibt natürlich interne Regularien und es gibt auch Vorgaben oder sag ich mal Gestaltungs

01:22:10Speaker 8 Maßstäbe der Hersteller, der Flugzeughersteller, die dann irgendwelche Perzentien nehmen und sagen, okay, der durchschnittliche Pilot ist eben zwischen so und so und so und so groß und so richten wir auch den Arbeitsplatz ein. Aber extreme Größen sind da in der Regel nicht berücksichtigt und deswegen muss man da im Einzelfall nochmal immer gucken.

Speaker 3 Okay.

Speaker 8 Praktischen Test machen. Super.

Speaker 3 So, das war das war Doc Brock und ich auch aus dem Off, eben die Stimme, der sozusagen, ich habe nämlich vorher diese Frage gestellt gehabt.

01:22:42Speaker 3 Habt ihr da noch irgendwelche Fragen zu oder Anmerkungen oder irgendwie so?

Speaker 5 Ich hab gehört, dass die Range, die da quasi akzeptiert wird, auch Deutlich davon abhängt, wie dringend man Piloten braucht.

Speaker 3 Oh, okay.

Speaker 5 Also, das hört man zum Beispiel auch bei den Militärs, dass da durchaus eine gewisse Flexibilität besteht.

Speaker 3 Also früher war das wirklich so, ich weiß nicht, Oliver, kannst du dich erinnern, dass da so Max- und Minimumgrößen drin standen bei den Bewerbungsformularen damals?

01:23:12Speaker 3 Ja, ja, damals war das noch definitiv so, ja. Genau. Und die gibt es nicht mehr. Da steht das, steht nicht mehr drin. Das wird einfach, ich glaube nicht, es wird nicht mehr geschrieben, aber also ich habe mich länger mit Doc Bock unterhalten, der hat dann auch erzählt von einem Kollegen, der ist hier aus dem Verein bei uns, da haben sie so eine Citation besucht und dieser Kollege, der ist 2,005 Meter, der passte in die Citation schlichtweg einfach nicht rein. Der passte da nicht rein. Sagt er, es geht nicht. Er saß da so gekrümmt da drinnen, der hätte da nicht

01:23:44Speaker 3 nicht drin erarbeiten können. Also solche Sachen, die dagegen sprechen. Doc Bock hat auch für alle anderen, die sich so andere Sachen da so interessieren, da sind nämlich neue Medical-Regeln rausgekommen. Also der kann mich gerne nochmal ansprechen, dann gebe ich das so weiter, was er da uns erzählt hat. Aber es gibt halt neue Regelungen, wo die Ärzte mehr Untersuchungen machen müssen, wenn über einen gewissen Bodymass-Index hinaus und all solche Dinge, die da irgendwie auftreten. Nur so für euch mal so. Zum Nachdenken. Wenn ihr gedenkt, ihr möchte Medical machen, gibt es da Sachen, die mir im Wege stehen können.

01:24:16Speaker 5 Das erwähne ich mal so. Okay. Wollen wir kurz Frage 10 machen und dann gehe ich schlafen?

Speaker 3 Sehr gerne. Dann kommt Frage 10 für den Markus. Markus, die motorisierte Privatpflegerei ist ja durchaus ein lautes und stinkendes Hobby. Elektrisch angetriebene Flugzeuge ausgenommen. Könnt ihr bitte mal vergleichen, wie man mit einem kleinen Fliegerle unterwegs sein müsste, um die Menge an Spritz zu verfliegen, die ein Passagier bei einem durchschnittlichen Flug benötigt?

01:24:47Speaker 3 Als Vergleichwertig habe ich hier das hier gefunden, hat einen Link mit da reingetan. Also mir ist die Frage sehr komplex. Kannst du die wirklich beantworten, Markus?

Speaker 5 Nö. Aber du hast ja auch gesagt, ich kann sie beantworten. Also ich wüsste, also ich sag mal, ich habe mal, also, er will das ja in Bezug setzen zu quasi einer Airliner-Geschichte. Genau. Und ich habe mal eine andere Sache gemacht, die habe ich möglicherweise auch schon mal erzählt. Ich habe mal verglichen.

01:25:19Speaker 5 Fliegen versus Autofahren. Also meine Case-Study war mit so einem normalen Mittelklassewagen, das war damals mein Turan zur Zugspitze. Dann mit der Zugspitzbahn hoch, da oben einen Kaffee trinken und wieder nach Hause. Zwei Leute. Und das gleiche mit einer Dynamic, also mit einer 100 PS Rotax, zweisitzigen Ultraleichtkiste. Und da habe ich mal quasi verglichen, wie lange es dauert, wie viel Sprit man braucht, was es kostet und wie das mit der Kaffeeversorgung ist.

01:25:55Speaker 5 Und das mit der Kaffeeversorgung ist natürlich schwierig in der Dynamic, weil da gibt es weder eine Kaffeemaschine noch Leute in der Kabine, die einmal Kaffee bringen. Aber was den Spritverbrauch angeht, ist es tatsächlich fast exakt identisch gleich. Ich hatte damals mit einem Spritverbrauch von irgendwie knapp 7 Liter gerechnet beim Turan. Auf 100 Kilometer und die Dynamic, die braucht ja so 19 bis 20 auf die Stunde, macht dazu 120 kmh, fliegt Luftlinien, das geht ziemlich exakt gleich aus.

01:26:25Speaker 5 Es ist mit der Dynamik auch billiger als mit dem Auto. Da war natürlich der Kniff, die Sache mit der Zugspitze, weil man da die sauteure Zugspitzbahn mit reinrennen muss, wenn man im Auto hinfährt. Aber ich habe das damals mal so ein bisschen gemacht, um gerade diesem Vorwurf, das sind alles Umweltschweine und aus dem ist Schweine teuer und so, und es stimmt halt einfach so nicht. Also der Verbrauch war ziemlich, also wirklich auf die Kommastelle, identisch mit einem normalen Auto und Kosten waren sogar ein bisschen billiger.

01:26:55Speaker 5 Wie gesagt, da war es ein bisschen der Zugspitzgag dabei. Ja, also das ist das, was ich dazu kompetent sagen kann. Vergleiche mit dem Airliner weiß ich nicht. Ich habe irgendwann mal gehört, dass. . Wie war das drei Liter pro hundert Kilometer pro Passagier beim Transatlantikflug oder irgendwie sowas?

Speaker 7 Drei Foto. Das wollte ich auch gerade sagen, weil das war im Prinzip genau die Zahl, die ich auch im Kopf hatte, die ich auch gehört habe, diese drei Lieder pro Passagier pro 100 Kilometer.

01:27:26Speaker 5 Genau, und wenn man wenn man die jetzt mal umrechnet, ne, also 100 Kilometer wäre ja ganz grob eine halbe Stunde. Mit einer Dynamic. Und sie braucht 20 oder 20 Liter auf die Stunde. Das heißt, man hat dann auf die halbe Stunde 10 Liter und es sitzen zwei Leute drin. Durch zwei, dann wären wir bei fünf. Das heißt, eigentlich ist es jetzt auch nicht so dramatisch. Ja.

Speaker 3 Oder? Nö. Also wenn du jetzt noch eine Diesel nimmst mit ihren 20,5 Litern auf die Stunde, ne?

01:27:58Speaker 3 Und die fliegt auch 120.

Speaker 5 Für vier Leute, ja, genau.

Speaker 3 Ja, genau. Also, das ist immer, wie du schon sagst, wie man es so rechnet und was man so ansetzt.

Speaker 5 Aber ich meine, der Punkt ist ja nicht, ob das jetzt 0,1 Liter oder irgendwas mehr oder weniger ist. Der Punkt ist, sowohl der Vergleich mit dem Auto als auch der mit dem Airliner, da kommt die gleiche Größenordnung raus. Das heißt, die Behauptung, dass das alles so, wie steht hier, ein lotes und stinkendes Hobby, die

01:28:33Speaker 5 Würde ich so halt nicht stehen lassen. Also jeder Porschefahrer ist da recht ausgemacht.

Speaker 7 Naja, Q7, V8, irgend sowas.

Speaker 5 Und Und die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit, in der Laienöffentlichkeit oder das Vorurteil, muss man eigentlich sagen, ist halt ein anderes. Und das ist schon so ein bisschen schade.

Speaker 7 Haben Sie ja damals auch gegengerechnet, als hier dieses auch in den Medien hochgehypt wurde, wo Merz mit seiner, was war es, DAS 42 nach Süd geflogen ist und

01:29:07Speaker 7 gesagt wurde, naja, hier der feine Herr. Also Anschaffungskosten mal aus vorgelassen, aber dann gegen gerechnet haben, die die Kosten, die es gekostet hätte, bei ihm dann auch noch mit Sonderfahrzeug und so, dass das im Prinzip auch mehr oder weniger das gleiche war.

Speaker 5 Ja, ja. Gut, da ging es ja auch um gewisse, ums Prinzip. Also da spielt ja was anderes mit als das, aber ja, take your point.

Speaker 7 Na gut, aber es schwingt derselbe, das, was du gerade gesagt hast, es schwingt ja aber derselbe Vorwurf

01:29:40Speaker 7 mit reihen. Ja.

Speaker 5 Und es ist wirklich immer das Gleiche, wenn, wenn, ich habe erst am Wochenende wieder irgendwie Passagiere geflogen und da haben wir auch so ein bisschen drüber geredet, übers Fliegen und dass es ja angeblich so teuer sei. Und Also, ich meine, wissen wir ja alle, also es ist nicht umsonst. Aber es gibt genügend andere Hobbys, wo Leute im Jahr genauso viel ausgeben und es hat nicht diesen Beigeschmack. Also, das ärgert mich schon ein bisschen.

Speaker 3 Also, was das vom Spritverbrauch auch her günstigste Verkehrsmittel ist, ist, glaube ich, ist immer noch der Omnibus, glaube ich, also der Reisebus.

01:30:15Speaker 5 Nee, Segelflugzeug. Du hast im Windenstart Zweilederverbrauch auf 800 Kilometer zum Beispiel.

Speaker 3 Ja, recht. Das sind. . Aber ich meine, also die einzigen Segelflugzeuge, die mir einfallen, die so 40 Leute mitnehmen konnten, ne, das waren dieser Lassensegler und der war danach auch nicht mehr gebrauchbar, ne? Also in den 40ern, ne? Also deswegen jein. Aber ähm. . Nee, aber das ist wohl halt der Omnibus, ne? Und der Reisebus irgendwie, aber auch nur, das gilt ja auch nur bis einer gewissen Kilometeranzahl und dann drehst du ja durch.

01:30:49Speaker 3 Ich meine, ich bin einmal nach Lorette de Mar mit dem Reisebus gefahren, das meine ich nie wieder. Also ja. Klar, ich war jung.

Speaker 7 Ja, muss es aber auch in jedem Fall immer voll besetzt sein. Also das muss dann auch der A380 muss voll besetzt sein, der Reisebus muss voll besetzt sein, wenn ich manchmal bei uns im Ort den Linienbus sehe mit zwei Leuten drin.

Speaker 5 Ja, ja, klar. Das ist gut, also ich hoffe, ich konnte bei der Frage zur Verwirrung beitragen und würde mich dann tatsächlich so langsam ausklinken.

01:31:22Speaker 5 Vielleicht, also erstmal nochmal herzlichen Glückwunsch an Steffen, Olli und uns anderen, so ein bisschen auch. Ja, genau, genau. 200 Episoden. Ist schon cool. Und ich denke, spätestens zur 300. sollten wir uns dann in dieser Konstellation plus Andreas wieder zusammenfinden, oder?

Speaker 3 Ja, denke ich mir so. Genau. Nächsten Sommerfleisch. Wenn ich jetzt fleißig bin, dann kriegen wir das hin.

Speaker 5 An Weihnachten. Ja, genau. Gut, also ich gehe schlafen. Macht's gut.

Speaker 3 Danke, gut geht.

01:31:52Speaker 3 Und immer dieselbe Datei, ne? Ja, ja, genau. Okay, alles klar.

Speaker 5 Gut.

Speaker 3 Tschüss, tschüss, tschüss. So, ja, dann müssen wir jetzt hier weitermachen. Das ist natürlich anstrengend für uns, aber das kriegen wir hin. Aber ich sehe gerade hier in unserem Chat, da hast du ja geschrieben, dass zumindest. der Andreas gelandet ist. Vielleicht schüpft er ja noch gleich dann nachträglich noch in.

Speaker 7 Bald, ne? Bald gelandet.

Speaker 3 Ah, okay, cool, cool. Und ihr habt ja auch noch Kraft, die anderen, ne? Muss ich auch mal fragen. Absolut, ja, ja, klar. Das musste er jetzt fragen.

01:32:22Speaker 10 Ja, okay. Ciao.

Speaker 6 Tschüss, Markus.

Speaker 3 Ciao. So, ja, dann, ich mach weiter im Plan. Ist das okay so alles? Schmeckt es euch noch so? Ja, der Daumenpulver hoch. Okay, gut, alles klar. Prima, wunderbar. So, dann habe ich eine weitere Frage. Ich finde die Fragen von Tobi ist ganz gut. Ich habe eine weitere Frage. Nummer 4 jetzt hier. Wenn man als Berufspilot regelmäßig mit zwei weiteren Piloten an Bord ist, also das gibt es eher selten, würde ich mal sagen.

01:32:52Speaker 3 Hat man dann im Schnitt automatisch ein Drittel des Starts und ach doch mit zwei weiteren Pylonen. Doch, ich bin da zu doof. Ich dachte jetzt mit, ähm, na ist egal. Also, hat man dann im Schnitt automatisch ein Drittel der Starts und Landung oder muss. Man sich jeder Start und jede Landung erkämpfen, weil jeder Pilot möglichst viele haben machen möchte und ich füge dazu manchmal auch machen muss, sozusagen. Wie ist denn das, Olli? Erzähl du doch mal.

Speaker 4 Ja, genau so. Achso.

01:33:23Speaker 4 Gut, nächste Punkt. Ja, nein, also tatsächlich, ich meine, wir haben ja fast immer, sind wir zu dritt. Manchmal jetzt ja auch sogar zu viert bei den ganz langen Flügel, beziehungsweise machen sie so Doppelleck-Sachen. Also zwei Flüge in einem sozusagen. Dann geht es wieder mit Landungen, da noch zwei Landungen, aber trotzdem ja, man muss dann schon gucken, wer dann die Landung macht, wer möchte, wer kann, wer muss. Ja, tla. Und man fällt dann schon gerne mal auch schneller aus den Landungen, gerade wenn man demher noch was macht.

01:33:53Speaker 4 Die Ausbilderei, Büro, wie auch immer, ja.

Speaker 7 Das heißt, es wird auch in dem Flug, in deinem Flugbuch, in deinem Fluglok vermerkt, wenn du die Landung gemacht hast. Also es gibt sozusagen Landung. Also Pilot Flying Landung, Pilot Monitoring Landung und aha.

Speaker 4 Also die CSC-Landung, die du selber geflogen hast und alles andere halt Nicht.

Speaker 3 Wir müssen bei Anfrucht sein. Es gibt die universale Regelung, die ist über alle Flugzeuge eigentlich gleich, dass jeder

01:34:26Speaker 3 Pilot, Pilotin, wenn man Passagiere mitnehmen möchte, Ausrufezeichen, dann muss er drei Starts und drei Landungen in 90 Tagen gemacht haben.

Speaker 4 Das gilt für Passagieren zu tun.

Speaker 3 Doch, das hat was mit Passagieren. Also Flug vielleicht irgendwie bei euch nicht, aber ich kann ein halbes Jahr nicht geflogen sein in meine Tessner einsteigen und Landung machen.

Speaker 4 Achso meinst du das? Aber bei den großen nicht. Tagen.

Speaker 3 Ja, genau. Okay. Ja, vielleicht, weil du kommerziell halt fliegst dann irgendwie sowas. Genau, ja.

01:34:58Speaker 3 Und das muss man halt erwähnen, also das gilt halt für alle Sachen. Und ich weiß ja von den Kollegen gerade, ich habe es gerade mit einem Kollegen gesprochen, der pflicht die 787 und ich glaube, ich habe das mal im letzten Podcast erwähnt, dass die schon den Personalstamm haben für die 787, aber die Flugzeuge ja noch nicht, sozusagen. Und das heißt, sie fliegen gerade, also zumindest die normalen Leinschweine, die also nicht Ausbilder sind und so, die fliegen gerade, haben sehr üppig Pläne mit üppiger Freizeit sozusagen und die müssen schon um ihre Landung kämpfen, obwohl die nur zu Zweitembo fliegen, weil sie halt

01:35:34Speaker 3 dann doch so wenig fliegen, dass sie, dass sie oft in Simulator müssen, um dann ihre leere Landung im Simulator nachholen müssen. Also das ist schon ein Wichtiges Thema und das wird halt extrem auch gelockt sozusagen.

Speaker 4 Ich habe gehört, Steffen, in deiner Firma, in deiner ehemaligen Firma, wird das auch, das Flugzeug deswegen 7 Late 7 genannt.

Speaker 3 Ja, das kann ich mir sehr gut vorstellen. Aber es wird sich alles vielleicht auch irgendwann ändern. So, ich habe jetzt hier eine weite Frage von fünf, die würde ich noch ein bisschen da hinten stellen, weil wir im Glück haben, kommt Andreas noch.

01:36:06Speaker 3 Der kann sie nämlich Der hat sich diese Frage ausgesucht, um sie selber zu beantworten. Ich gehe mal zur Frage 6 weiter. Und die Frage ist, wo muss ich die, wer liest sie mal vor? Wen ist sie gerichtet?

Speaker 4 Abi, an Harry ist sie gerichtet, komm, ich lese sie mal vor, Harry. Einer, euer letzten, in eure ersten Folgen habt ihr die Frage nach dem Abschließen von Flugzeugen beantwortet Die Antwort weiß ich leider nicht mehr, aber das Bild von den beiden Piloten, die als letztes von Bord gehen, sich noch einmal umdrehen, auf dem Funkschlüssel drücken, der Flieger blinkt zweimal als Bestätigung, dass er nun abgeschlossen ist und die Piloten marschieren in ihren Feierabend.

01:36:36Speaker 4 Davon ist hängen geblieben. Das ist jetzt gerade ein Gedanke, das steht nicht in der Frage. Ich sage nur, KI macht es jetzt möglich, das als Video zu machen, Steffen. Ich lese mal weiter. Daher die Frage, ob ihr hierauf bitte erneut eingehen könnt. Ich nehme an, dass die Vorgehensweise sowohl bei reiner Cargo als auch bei gemischt mit Personenbeförderung für Airliner identisch ist. Weiterhin nehme ich an, dass die Piloten nie den ersten und nie den letzten die ersten und die letzten am Flugzeug sind. Daher, was passiert denn nun, nachdem der Flieger gelandet ist und bis zum nächsten Tag am Boden bleibt?

01:37:06Speaker 4 Übernehmen dann die Techniker? Und sperren die dann tatsächlich auch ab und am nächsten Tag wieder auf? Oder werden große Flugzeuge nicht abgesperrt? Was macht Harry, wenn ein Sturm angesagt ist und er möchte einen Geliebten Und er einen geliebten Jumboja retten muss, kommt er in den Flieger rein und könnte er denn rein theoretisch auch einfach losfliegen, wenn er wollte?

Speaker 3 Uh, okay. Oh, da, das ist eine schöne Frage. Ja. Harry.

01:37:36Speaker 6 Ja, also abgeschlossen wird da nichts, ne? Also, das ist schon klar.

Speaker 3 Weil du kommst da gar nicht rein.

Speaker 6 Du hast keine Treppe dran, normalerweise. Also du kommst rein, wenn du weißt, wie es geht, unten übers E-E-Compartment, aber inzwischen sind die oberen Deckel, wo du dann in die Kabine bzw. ins Cockpit kommst. Da ist auch schon vieles verschraubt. Also du zumindest was den Teil in der Kabine angeht. Bei der Trippe kommst du nicht mehr hoch, das kannst du vergessen.

01:38:08Speaker 6 Und beim beim weiß nicht, wie es beim Frachter ist, aber bei der Paxtrippe ist die Luke, die in der in der vorderen Galley, das ist verschraubt.

Speaker 4 Der Wolsen ist nur verklebt und der Kleber geht immer ab, aber ja.

Speaker 6 Und in den Airbussen ist es so, da kommst du ja im Cockpit raus. Und das würde gehen. Also das das geht dann schon. Auch du, da kommst du, kommst du da rein. Aber das ist umständlich und ich sag mal so, wenn da so ein Unwetter kommt und du willst den Flieger in den Wind drehen lassen mit dem Schlepper oder so.

01:38:47Speaker 6 Habe ich schon mal gemacht, dann gehst du da über die Treppe rein. Und wie schon gesagt, Flugzeuge sind nicht abgeschlossen. sondern bei uns gibt es das gab mal so Sticker, die haben wir noch auf manchen Autos hier in Frankfurt. Und das war immer, wenn du von Bord gehst und du bist wirklich der Letzte, Türen zu, Treppe weg. So wir haben ja diese langen Leitern, 18, 19 Stufe für einen Jumbo.

01:39:18Speaker 6 Und die kannst du ja auch selber schieben. Schiebst du auch dran, wenn du rein willst. Also Tür zu. Und dann die Treppe ein Stück wegschieben. So einen Meter ungefähr. Das reicht. Es gibt natürlich Stationen, wenn du jetzt im Ausland, wenn du, ja, ganz genau, da wollte ich gerade drauf kommen. Wenn du jetzt im Ausland einen Nightstop hast und jetzt kommst drauf an, was für ein Airport das ist. Also in dem Bereich, wo ich tätig bin, sind das alles Hochsicherheits-Airports.

01:39:49Speaker 6 Da musst du eigentlich gar nichts machen. Aber es kann trotzdem angewiesen werden aus Frankfurt, dass du den Flieger versiegeln musst. Und dann hat jedes Flugzeug an den Türen, da ist so ein Feld, das sieht aus, als wäre da klares Klebeband, so ziemlich breit. So eine Handbreite von der Tür zum Rumpf und da sollst du dann diese Siegel, diese Seals draufkleben, die die Olli gerade gezeigt hat.

01:40:22Speaker 3 Und also nochmal, das heißt aber die ganzen unteren Luken, das müssen wir vielleicht denen auch all denn so sagen, dass die ganzen unteren Luken, die da existieren. . dass die werden ja dann teilweise auch zugeklebt, so Siegel. Also die Siegel sind ja überall dann drauf, ne?

Speaker 6 Ja, genau. Da gibt es einen Plan, der liegt im Cockpit, was versiegelt werden muss. Und wenn das eine Station ist, wo normalerweise nichts versiegelt wird, aber der Flieger steht dort jetzt ein, zwei Tage, dann kann Frankfurt kommen und sagen, du, die Zweiertür, die Haupteingangstür,

01:40:57Speaker 6 Da bitte trotzdem jetzt einen Siegel drüber machen.

Speaker 3 Okay. Ja. Also vorhin, ich kann nur sagen, wie das seitens der Crew ist, wenn sie dann zum ersten Mal dann, um die Frage vielleicht abzuschließen, zum ersten Mal dann so wieder an so ein Board eines Fliegers kommen. der unbewacht ist, auch wenn da die Siegel draufgeklebt waren, dann muss die Kabinencrew ein und das Cockpit auch ein Securities Check machen. Na, dann wird halt geguckt in alle zugänglichen Luken, die es in der Kabine so gibt. Da wird jedes Bin aufgeklappt

01:41:27Speaker 3 Da wird unter jedem Sitz geguckt, da wird in jede Bordtasche reingeguckt, im Cockpit wird auch überall, da wo Klappen sind, sollten überall reingeguckt werden, ob denn irgendeiner, irgendein böse Bub in der Zwischenzeit da irgendwas hinterlegt hat. Aber alles nur dann, wo man. mit einfachen Mittel rankommt. Also wir müssen da jetzt nicht irgendwelche Panels irgendwie abschrauben oder irgendwie sowas. Das nicht.

Speaker 6 Ja, genau. Aber in der Regel ist es ja so: gerade die Flugzeuge, über die wir uns hier unterhalten, die kommen an Sind zwei Stunden am Boden und gehen wieder raus. Und das ist in Frankfurt auch so.

01:41:58Speaker 6 Manchmal bleibt er dann drei, vier Stunden, aber wird zwischendurch nochmal weggeschleppt, aber länger nicht. Das ist ja nicht so, dass der Flieger kommt in Frankfurt an und bleibt dann, hat dann erstmal, wie hieß es in einer Frage, hat dann erstmal Pause. Nee, nichts Pause. Kollege, guck mal auf die Uhr, schon so spät. Geht gleich weiter.

Speaker 3 Gut, ich hoffe, Tobias, wir haben die Frage damit gestellt. Es sind bis jetzt alles so Fragen, die. Gar nicht so an den Martin gehen. Sollen wir da trotzdem weitermachen in der Richtung?

Speaker 7 Alles gut.

01:42:28Speaker 7 Ich kann ja lesen, ich kann ja vorlesen.

Speaker 3 Ja, oh ja, der mach dir doch mal die. Ja, mach mal Nummer 7.

Speaker 7 Nummer 7, ja. Na dann los. Ja, genau. Kann ich mir fliegen nach IFA, also Instrumenten, so vorstellen, als wären die Fenster im Cockpit komplett schwarz? kann man unter bestimmten Voraussetzungen vollständig in Klammern mit Start und Landung nach IFA, glaube ich, sollte er schreiben, fliegen. Also quasi die Jalousien im Cockpit während des Fluges schließen. Er hat die Frage noch vertieft.

01:42:59Speaker 7 Bitte erlaube mir, dass ich bei dieser Gelegenheit etwas aushole, was meine beiden Hintergedanken zu dieser Frage sind. Zum einen, dass ich die Vorstellung faszinierend finde, wenn ein Pilot ein Flugzeug komplett ohne Blick nach draußen steuern kann. In einer vorherigen Folge hast du von einer Brille erzählt, den einer deiner Schüler beim AFA-Training getragen hat. Gegebenenfalls kannst du darauf ja etwas näher eingehen. Zum anderen, und damit komme ich auch gleich zu meinem zweiten Hintergedanken, bedeutet ja, ein Flugzeug komplett ohne Blick nach draußen

01:43:30Speaker 7 steuern zu können, dass es im Flugbetrieb auch tatsächlich zu solchen Situationen kommt. Als Nichtflieger und Nicht-Pilot muss ich mich erstmal. . in die Situation reindenken, dass es bei einem bewölkten Nachtflug ja genau dazu kommen kann, dass einem der Blick aus dem Cockpitfenster keinerlei brauchbare Referenz zur eigenen Lage, Position und Geschwindigkeit im Raum mehr bietet. So, also, habe ich noch nie gemacht. Deswegen Frage an Olli, Steffen.

Speaker 3 Ich frage dich erstmal, ich stelle mal die Frage zu, hast du es wirklich noch nie mal gemacht?

01:44:01Speaker 3 Oder wie ist es für dich, wenn du keine Sicht hast, du kommst Du fliegst mit einem Flieger und es ist wirklich alles grau und du kannst dich schwer orientieren. Wie ist das denn für dich so?

Speaker 7 Na, sagen wir mal so, man hat ja natürlich, ist man ja auch mal aus Versehen in Wolken reingeflogen Und das war natürlich, weil man es ja nicht prob oder trainiert hat, immer ein sehr ungutes Gefühl. Das heißt ja immer Und dazu gibt es ja auch genug Videos und Berichte und so weiter und so fort, dass in dem Moment, wo ich die Außensicht verliere, ich die Referenz verliere, ich mich auf meine

01:44:35Speaker 7 menschlichen Sinne nicht mehr verlassen kann und dann irgendwie aus der Wolke wieder rauskomme in einem Zustand, in einer Fluglage, die ich so eigentlich nie erwartet hätte, die mir eigentlich mein Gleichgewichtsgefühl anders eigentlich vorgaukelt. Ja. Und also soweit ist es bei mir nie gewesen. Es waren immer so irgendwelche schwachen Wolken, wo man so durch ist. Aber die Situation ist schon beklemmend, würde ich mal sagen. Und jedes Mal, wenn wir, wenn ich irgendwo hinten drin sitze und wir dann so im Start oder in der Landung durch so eine relativ dicke Wolkendecke durch.

01:45:11Speaker 7 . Fliege, stelle ich mir vor, was jetzt vorne eigentlich, also der Blick muss ja dann wirklich knallhart auf die Instrumente gehen. Also nach draußen gucken. Ist A nicht sinnvoll und B, weiß ich gar nicht. Gefährlich vielleicht nicht, aber ich sage mal, man muss sich wahrscheinlich wirklich zwingen, auf die Instrumente zu gucken, oder? Wie ist das?

Speaker 3 Ja, also er geht ja ganz explizit an, geht er ja darauf ein, dass es dunkel ist und schwarz ist. ist man nichts rausgucken kann.

01:45:41Speaker 3 Aber diesen Effekt, dass du draußen nichts erkennst, hast du auch im normalen Grau. Das kann der helllichste Tag sein und das ist alles nur grau draußen. Du kannst dich nicht sogar nicht orientieren. Oder im Gegenteil Du guckst raus und da ist irgendwie, es gibt so Wolkeneffekte, die dich so ein bisschen verwirren können. Also da hast du zum Beispiel so eine Art Horizont am Himmel. Das ist aber irgendwie die Warmfront, wo die Wolken so im 4 Grad oder 5 Grad so langsam schräg ansteigen und aber alles so milchig ist. Und dann hast du diesen schrägen Horizont und dann stehst du da drin in deinem Cockpit und guckst.

01:46:11Speaker 3 Auf die Instrumente fliegst geradeaus, aber dein Körper geht so zur Seite rüber. Dein Kopf will so nicken. Das nennt sich auch Leans, das sind so Effekte, die habe ich auch schon erlebt. Und du denkst, das ist das doofes Gefühl. Du musst dich wirklich zwingen. Und Olli, vielleicht kannst du es mir auch bestätigen, dieses Rausgucken nachts, wenn da so ein diesiger Zirrushimmel ist, wo du keine Sterne siehst und du fliegst über Wasser, du hast manchmal das Gefühl, du sitzt da vorne drinnen, als wenn du im Weltall bist. Du guckst raus und es ist wirklich nur, guck mich an.

01:46:41Speaker 3 Es ist alles, es ist total schwarz draußen. Du kannst rausgucken, du siehst eine Art räumliche Tiefe draußen, aber du hast eine Null Chance zu orientieren. wenn du nur rausgucken würdest, wo ist oben, wo es unten und wo ist gar nichts. Also ja, das geht. Du orientierst dich nur nach Instrumenten. Und das ist, das geht dir so ein Fleisch und Blut über, dass du auch gar nicht mehr darüber nachdenkst, sozusagen.

Speaker 4 Ja, also das trifft ziemlich gut. Nee, gerade auch diese Effekte, die du hast, dieses Wandering Star, also nicht wundernde Stern, sondern wandernder Stern.

01:47:12Speaker 4 dass wenn du halt dann den Stern hinlass, ein besonders heller Stern da ist und du glaubst plötzlich, dass er sich anfängt zu bewegen, das liegt dann nicht an der Müdigkeit oder dass irgendwas im Kaffee drin war, sondern einfach Diese Täuschung halt einfach. Und ja, du musst dich halt auf diese Instrumente verlassen. Und das macht es dann halt auch so schwierig, wenn sie halt mal nicht funktionieren, was natürlich extrem selten ist. Aber ja, das ist dann eine ganz interessante Sache. Und ja, theoretisch könnte man, gut, Start, Landung, also Landung, ja, Start nicht, komplett Eifar fliegen.

01:47:46Speaker 4 Ja. Es gibt auch so Tage, wo das Wetter wirklich schlecht ist, ne?

Speaker 3 Ja, ja. Aber es gibt immer Minimumssichten, die vorhanden sein müssen.

Speaker 7 Heißt es nicht trotzdem, ich muss immer selbst bei was Cut 3 oder so dann eine bestimmte Höhe ab einer bestimmten Höhe, die dann zwar sehr klein ist aber dann trotzdem irgendwie die Landebahn sehen, der tatsächlich bei K3, bei dem Schärfsten sozusagen, brauchst du das eigentlich nicht mehr.

01:48:16Speaker 4 Du brauchst nur eine Sicht von 75 Metern, um nachher von der Bahn rollen zu können, weil es kein technisches System gibt, um dich über die Rollwege automatisch quasi zu leiten. Das geht halt noch durch Rausgucken. Tatsächlich rein technisch und wenn man das immer selbst selbst selbst erlebt, also okay, ja, gut, sorry. Wenn man das selbst mal erlebt hat, bei so einem schlechten Wetter, bei so einem Nebel mal zu landen, du brauchst nicht mal die Anflugbefeuerung vor der Bahn, weil die siehst du sowieso nicht. Weil das Wetter so schlecht ist. Ja, also du siehst zwei Lampen und dann setzt du auf.

01:48:47Speaker 4 Und das sind meistens dann irgendwie die Mittelmarkierungen, die du dann kurz siehst.

Speaker 3 Und Harry hat gerade widersprochen mit dem Rollsystem, hat gerade, was wolltest du denn sagen?

Speaker 6 Ja, gut, aber das sind die ganz neuen Flugzeuggenerationen, die haben dieses Break to Vacate, das haben die älteren Flugzeuge nicht, das stimmt.

Speaker 4 Ja gut, aber du kommst halt, wenn du runtergerollt bist, trotzdem ziemlich ans Terminal ran, sag ich mal.

Speaker 6 Nee, dann stehst du. Also wenn richtig sich 10 Meter ist und du kannst wirklich nichts erkennen.

01:49:18Speaker 6 Dann stehst du da und dann nützt dir gegebenenfalls auch ein Follow-Me-Fahrzeug nichts, weil der ist nach ein paar Metern auch wieder verschwunden. Nein, aber das gibt es tatsächlich. Und genau diesen Punkt zweifelt der Fragesteller hier so ein bisschen an, weil die Frage geht ja noch weiter. Und da sagt er, dass man also gar keine brauchbare Referenz zur eigenen Lage, Position und Geschwindigkeit im Raum mehr hat. das zweifelt kann oder will er nicht wahrhaben, selbst wenn es war, wenn es keine sinnvollen, also es geht noch ums Fliegen, im Flug noch, selbst wenn es keine

01:49:59Speaker 6 sinnvollen, nutzbaren visuellen Informationen mit dem Blick nach draußen gibt, muss der Körper doch ein gegebenenfalls nur sehr grobes Gefühl für Lage, Position und Geschwindigkeit im Raum haben. Wenn ich in der Achterbahn fahre und die Augen schließe, dann meine ich zu merken, wohin die Fahrt geht. Dieses Beispiel ist vermutlich nicht aufs Fliegen zu übertragen. In der aktuellen Folge 198 haben Martin und du den Stall der MD-82 aus Caribbean Airways Flug 708 besprochen, den ich noch nicht kannte.

01:50:31Speaker 6 Und auf Air France Flug 447 verwiesen. Air France 447 habe ich bei der Frage Fliegen nach IFR ebenfalls im Kopf. Kann es denn zu einer Situation kommen, in der man tatsächlich nicht sieht, hört, schwört, schmeckt und riecht? Wenn das Flugzeug eine fatale Fluglage übernimmt, wo das Popometer nicht ausschlägt, wird man nicht kurz vor dem Stall noch etwas durchgeschüttelt vom Flieger?

01:51:01Speaker 6 Ich meine, das hast du in der aktuellen Folge sogar erwähnt. Ja, und das ist tatsächlich so, dass du nicht weißt, wie, wo, wann, wo, was. Oder du wirst so getäuscht, dass du es nur glaubst zu wissen. Ich kann nur winken. Genau.

Speaker 3 Schon, wir sehen geradezu in unserem FaceTime-Link, wo dass Andreas sich dazu schaltet, aber noch nicht reden kann.

01:51:31Speaker 3 Er winkt nur. Das ist auch gut.

Speaker 4 Aber das ist schön der Kanontion, Andreas. Ich habe den noch nie so schick gesehen.

Speaker 6 Ich sehe den First Observer-Sitz und die ganzen Circuitbreaker da hinten. Ach, das ist so ein Relais-Transporter, ne? Du kennst den auch, Steffen, ne?

Speaker 3 Ja, ich kenn ihn. Das ist der gute alte 300er, in dem er sitzt. drin. Oh, Relais-Transporter. Ja, ist doch wahr. Ja, ja. Sehr schön. Okay. Sehr gut.

Speaker 6 Oh, jetzt ging da.

01:52:05Speaker 4 Aber ich freue mich schon drauf, wenn er die Uniformfrage beantwortet, wo er doch keine Krawatte trägt. Ja, hallo.

Speaker 7 Ja, das ist wahrscheinlich der Unterschied zu den Frachtfliegern. So, wie kriege ich ihn jetzt. Weiße Hemd, aber Fracht ohne Krawatte.

Speaker 4 Die Krawatte ist aber echt praktisch, wenn du so Spaghetti als Crewessen gekädert hast. Diese roten Flecken, die kriegst du aus dem Hemden nicht raus. Aber Krawatte fallen die nicht auf.

Speaker 7 Hast du denn die, hast du dann auch mal die, die, die ganz große, ähm große Montagskrawatte dann um, ja?

01:52:41Speaker 3 So, wenn ich jetzt hier auf das mache, was passiert dann? So. Okay. So, was passiert jetzt? Alles well, sagt er. Es kann sein, dass ich ihn jetzt einfach dazugeschaltet habe, dass er jetzt redet. Und wenn er jetzt redet, nehmen wir ihn sogar auf. Hallo Andreas? Ne, kann ich hören. Dann machen wir erstmal weiter. Ich mache mal meinen Speaker hier aus. Also ich war ein bisschen beschäftigt.

01:53:11Speaker 3 Genau, also. . Nein, wenn man, man kann nichts spüren, ne? Das war die Quintessenz, die er gesagt hat, zu der Frage. Außen nach außen.

Speaker 7 Es gibt genug Beispiele, gibt genug Beispiele, die man nachschlagen kann, wo genau eben das Problem ist, dass man eben sich auf seine Sinne nicht mehr verlassen kann. Das wird auch dann selbst in diesen kleinen, also im Sägeflug, in allen Flugausbildungen gelehrt. Wenn die Sinne müssen immer alle gemeinsam kommen, nur dann ergibt es ein Gesamtbild und wenn etwas fehlt, dann

01:53:44Speaker 7 Ist der Mensch nicht in der Lage, das so richtig zu kompensieren. Genau.

Speaker 6 Es geht schon damit los. Also ich weiß nicht, wie es euch geht. Ich sitze ja immer nur weiter hinten im Cockpit, wenn ich, wenn ich mal dabei bin. Also wenn du nachts bei schlechter Sicht auf den Airport zufliegst, über Wasser, dann kommt für mich, weil ich nicht unbedingt immer auf die Instrumente gucke, kommen diese diese Radio Autometer Callouts und auch die Landung sehr plötzlich.

01:54:19Speaker 6 Ich, man hat das Gefühl, man ist noch sehr, sehr hoch. Über dem Wasser und dabei ist es gar nicht so hoch. Also, das ist auch so eine, das sind halt alles so Täuschungen. Du musst dich also wirklich nur auf die Instrumente verlassen dann.

Speaker 3 Ja, okay. Nur mal, Gleis Fipi. Ich glaube, theoretisch ist er jetzt dabei und er könnte reden, wenn er wollte. Ich habe ihn jetzt so ein bisschen dazu geschaltet, aber ich weiß nicht, ob er uns hört. Ich glaube, er ist noch viel zu busy da drin, irgendwas zu machen. Aber wir hören seine Geräusche, wie er die Checkliste liest.

01:54:49Speaker 3 Finde ich auch gut, oder?

Speaker 6 Ja, der legt noch Holzschalte ins FMS, glaube ich.

Speaker 3 Ja. Okay, gut. Sorry, ich lese mal. In unserer Folge ist immer alles ein bisschen anders. Ich lese mal Frage 11 vor. Die ist auch nämlich an Harry gerichtet. Elf? Ja, Frage 11. Weil es gibt eine Frage, die möchte nämlich Andreas beantworten. Das ist die Frage 5.

01:55:20Speaker 3 Und irgendwie können wir schon sehen, ähm wie er angezogen ist, wenn man die Frage durchliest, dass er da was dazu sagen kann. Wenn er uns gerne hört. Andreas, hörst du uns? Er hört uns nicht. Wir hören ihn, aber er hört uns nicht. Oder vielleicht doch. Andreas, hörst du uns jetzt? Ja, ich höre euch. Oh. Oh, wir können euch auch hören. Okay, ich drehe dich mal ein bisschen leiser. Okay, gut, alles klar. Wie geht es dir? Du bist voll live, du bist mit dabei, du bist live on air, alle die ganze, selbst New York hört ich, habe ich gerade festgestellt.

01:55:54Speaker 10 Ich fühle mich quasi auch, achtung. Wie geht's mir? Es geht mir so, wie es mir geht, wenn ich in Uniform bei 40 Grad durch die Gegend laufen muss. Aber could be worse.

Speaker 3 Okay, gut, alles klar, sehr geil. Du bist also jetzt mit dabei. Sag bereit, wenn du Bescheid bist, wenn du dich hier rausklicken musst oder irgendwas in der Art oder irgendwie so. Wir haben gerade schon, während du da sitzt, haben wir ein bisschen über dich gelästert, weil du uns doch nicht hören konntest. Und das war es.

Speaker 10 Ich höre es nach und ich weiß, wo du wohnst.

Speaker 3 Ja, okay.

01:56:24Speaker 3 Sehr geil. Ist gut, ich habe Bier. Ja, genau. Ich mache nochmal einen Screenshot von dem, was wir hier sehen. Ich finde das ja ganz toll. Da ist nur so eine Schreib noch. Danke. Also folgendes. Dann geh ich gehe mal einfach trotzdem weiter, kannst du noch ein bisschen zuhören. Oder nochmal die Frage. Wann hast du Zeit zu beantworten, wenn wir dir Fragen stellen?

Speaker 10 Das wirst du schon sehen. Also ich mache jetzt hier Flugvorbereitung und das machst du da nicht besonders aus.

Speaker 3 Okay, weil wir wären nämlich für Frage 5 und die hast du gesagt, die würdest du gerne beantworten.

01:56:55Speaker 10 Äh, ist das die Frage 5? Ich habe hier nicht durchnummeriert, aber ist das die, die ich schon beantwortet habe, quasi?

Speaker 3 Genau, die Entdeckung.

Speaker 10 Ja, ja. Ja, kann ich nochmal, aber die habe ich jetzt nicht hier, die müsstest du vorlesen.

Speaker 3 Ja, ich lese sie nochmal vor. Okay, folgendes. Also das ist Frage 5 von Tobias. Er fragt, warum tragen Berufspiloten Händen, Krawatte, Sacke und so weiter? Ich nehme an, dass auch die Fracht bei Cargofliegern in den Genuss gut gekleideter Piloten kommt. Gibt es eine Airline, wo das anders ist? Ist es auch für euch auch vorstellbar, ganz gemütlich in Jogginghose oder in Hoodie zu fliegen?

01:57:29Speaker 3 Alle nicken, ja?

Speaker 10 Ja, naja, wie gesagt, das habe ich in dem Audiosnetze ja schon Versuche zu beantworten. Die Frage habe ich mir halt ausgesucht, weil ich hasse das. Ich hasse Trabatten, ich hasse Sakos, ich finde es. Ich meine, an sich kann die Firma besonders bei Cargo schon ganz froh sein, dass ich eine Hose ein habe. Ich finde damit heute meine Schuldigkeit getan.

Speaker 3 Okay.

Speaker 10 Und nee, ja. Das ist schon so. Das wollen fast alle Airlines. Also ich kenne keine Airlines, wo die das anders machen.

01:57:59Speaker 10 Ich glaube, es gab in den 60ern mal so Spaß Airlines in den USA, wo das ein bisschen anders war, aber 99,3 Prozent wollen das tatsächlich. Wir haben es ja gut, dass es keine Hüte mehr gibt in dem Sinne. Wir haben zwar noch welche, aber keiner setzt den auf. Ich mache keine Krawatte mehr an und ich nehme auch das Sacco nicht mehr mit. Ich nehme nicht ein. Und ja, in der Business Aviation war das ein bisschen locker, wenn man also

01:58:29Speaker 10 die Private-Obst-Teile, die quasi keine Airlines sind. Da haben wir dann, wenn die Kunden das okay fanden, sind wir in Jeans und so beschickte Botosfet geflogen. Da war dann klar und auch so drei und vier Streifen. Das ist ja tausendmal schöner. Also ich meine, man kann sich ja überlegen, vor allen Dingen auf Langstreifen, wenn man will man in den Urlaub fahren mit einem Anzug oder will man im Urlaub fahren mit das Bequem im Auto sitzen, zehn Stunden? Und genauso ist das da auch.

Speaker 3 Also, wir haben vorher gerade alle geredet, was für ein schwerer Job das ist und was man da alles machen muss und wie schwierig das ist.

01:59:01Speaker 3 Und du redest jetzt, das sei irgendwie Urlaub, was du machst.

Speaker 10 Nein, aber du sitzt ja immer. . Das ist vielleicht, also es sitzen mehr Leute zehn Stunden im Auto, kennen die Erfahrung als zehn Stunden im Flugzeug.

Speaker 3 Okay, das stimmt. Ja, gut. Okay. Und jetzt aber nochmal, also aktuell, also die deine Dienstvorschrift, wie ich dich ja, ich sehe dich ja gerade, ist. . . Du hast also deinen Matrosenanzug an mit Lametta auf den Schultern, aber keine Krawatte an. Richtig.

01:59:31Speaker 3 Und weil das. Weil das so ist, hat ein Co. das auch nicht. Wenn du jetzt eine Krawatte hast, würde der Co auch eine Krawatte haben.

Speaker 10 Ja, so wären die Regeln. Ich glaube, da gibt es auch eine Temperatur. Heute dürftest du sogar und Krawatte abbefehlen. Und ja, dann sollten beide, aber ich sage bei jedem Wetter, auch am tiefsten Winter, den Po, dass ich versuche meinen schlechten Einfluss natürlich auf ihn auszuüben, aber wegen mir muss er keine Krawatte tragen. Decision Making und so.

Speaker 3 Ah, okay.

02:00:01Speaker 3 Gut, ich verstehe. Ich war ja Hutträger bei der Firma. Ich habe den Hut getragen und habe den aufgesetzt und habe aber den FO gleich angeguckt und gesagt, wegen mir nicht. Aber ich habe immer den Hut aufgehabt, aber ich trage auch sonst immer einen Hut. Ich habe immer eine Batsch gehabt, ich habe immer einen Hut auf. Aber das ist meine Schrulligkeit irgendwie so.

Speaker 10 Wir haben natürlich auch einen, aber den setzt man halt einmal auf, guckt einen Spiegel und sagt, na.

Speaker 3 Das geht mir genauso. Ja, Olli, was ist mit deinem Hut? Wenn du nachher einen hass mit goldenen Streifen, das sieht doch viel schöner aus

02:00:34Speaker 4 Es dauert aber noch ein bisschen und für den einen Flug werde ich vielleicht auch, da werde ich mit Sicherheit die Mütze nach 17 Jahren mal wieder mitnehmen. Aber wozu? Das sieht scheiße aus bei mir. Mein Kopf ist Mützen inkompatibel, ganz klar. Welcher eine flug denn?

Speaker 3 Ja, der Final-Check zum Kapitän. Achso, okay. Wieso denn nicht jetzt? Ich meine, du fliegst ja jetzt auch schon mit dem Ausbilder zusammen und so.

Speaker 4 Musst du da nicht? Ich hab ja auch keine Mütze auf. Ja, okay, gut. Und der Trick ist, ich habe meine Mütze immer im Postfach liegen. Das ist gleich neben dem Briefingraum.

02:01:04Speaker 4 Also wenn jemand unbedingt drauf besteht, kann ich sagen, ach guckt, ich muss noch einmal ins Postfach schauen und. Dann habe ich noch die Mütze. Ah, okay. Sehr schön. Ja gut, okay. Hast du denn?

Speaker 10 Aber ich kenne keinen, der das für übrigens irgendwas seit zehn Jahren beantworten sollte. Ist das nicht Ignoranz, sondern nicht gar nichts?

Speaker 3 Es ist aber nur leise, ich weiß. Ich drehe das ein bisschen lauter, dann hören wir dich alle lauter und hören wir ihnen auch lauter. Oder ich drehe irgendwas. Es hängt hier ein bisschen mit meinem System zusammen, um dich da reinzuschauen.

Speaker 10 Es ist deine Show.

Speaker 3 Ja, ja, genau. Er hat nur ein bisschen über dich gelästert.

02:01:35Speaker 10 Das ist okay. Du weißt auch, wo er wohnt.

Speaker 3 Ja, gut. Ah, verdammt. Genau, also das war die Frage Nummer 5. Wir würden, also ganz kurz nochmal, ich frage dich nochmal, Andreas, wo bist du gerade, was machst du gerade, wie lange hast du noch Zeit?

Speaker 10 Ich, gute Frage. Ich bin in Vitoria gerade. Ich bin gerade aus Sevilla nach Vitoria geflogen, kleiner Hüpfer jetzt. Lass mich gucken, in genau einer Stunde müssen wir weiter nach Leipzig und dann habe ich gerade noch eine Mail gekriegt, dass ich danach noch eine Warschau gewonnen habe, weil da eine Maschine kaputt ist.

02:02:10Speaker 3 Okay. Oh, gut.

Speaker 10 Ja, aber da muss ich dann mit Q-Planning mal, also die müssen wir schon irgendwas dafür geben,

Speaker 3 Okay, cool. Wo ist denn Vittoria? Wo ist Vittoria, fragt Harry.

Speaker 10 Äh, Spanien. So. Ah, okay. Mitte oben links zentral.

Speaker 3 Ja, ich hab's nachgeguckt.

Speaker 10 Genau, das da wo ich gelandet bin quasi.

Speaker 3 Ach da, okay.

02:02:42Speaker 3 Okay. Nee, das war welche Stadt in der Nähe, der Größe? Das war. . Du warst aus Sevilla jetzt Richtung Vitoria geflogen, ne? Kann das sein?

Speaker 10 Genau, ja. Was in Victoria, äh, was hier in der Nähe ist, keine Ahnung. Ist Vitoria nicht sehr glatt. Also so dieses dieses nordspanische Hochplateau, wo immer Wind ist und zwar immer von hinten.

Speaker 7 Aber Bebao ist gar nicht so verkehrt, also. Das ist nicht weit weg.

Speaker 10 Ich kann es auch nicht googeln, was in der Nähe ist.

02:03:12Speaker 10 Entsteht ein Güttnis.

Speaker 3 Bilbao. Mir wurde gesagt, Bilbao sei in der Nähe.

Speaker 10 Ja, ja, ja, ja. Das hau ich.

Speaker 3 Und das heißt, danach geht es für dich nach Leipzig zurück und dann nochmal nach Warschau.

Speaker 10 Ja, ich programmiere gerade die Strecke nach Leipzig ein und ja, wie gesagt, noch habe ich den Schedule Change nicht Nicht akzeptiert, wenn wir nochmal drüber reden.

Speaker 3 Und du hast halt einen alten Flieger, du kriegst den Root nicht als Ablenk öfter Nachs gespielt, wie man sieht, ne?

02:03:43Speaker 10 Ich habe einen A-Kast, so will ich gar nicht sagen.

Speaker 3 Ja, okay, gut.

Speaker 10 Ablink. Aha, witzig.

Speaker 3 Da muss man zu sagen, hören, also als Flieger, also ich glaube beim 320er ging das schon los, da kannst du dir die Route hochladen lassen, kommt dann als Ablink. Ich weiß nicht, ob es eine Flugplankodierung ist, also dass du dann praktisch aus einer Database eingelagerten Flugplan. Chris Jaharek macht einen Daumen hoch. Du kriegst ja nicht die ganze Route hochgeladen. Bei der Langstrecke war das allerdings noch ein bisschen anders, da gibt es keine festen Routen.

02:04:15Speaker 6 Da war das ein bisschen anders kodiert, glaube ich. Die haben aber inzwischen alle einen Ablenk und die kriegen die gesamte Route hochgeladen.

Speaker 10 Genau, genau. Ja, normalerweise kannst du, also wenn die Company-Routes immer die gleichen sind, dann kannst du ja auch ein FMS hinterlegen. Unsere Company sind immer die gleichen, aber es ist nicht zum offen, was nicht so wirklich.

Speaker 3 Ja, okay.

Speaker 10 Alles Senderschein, hier blüht schon.

Speaker 3 Ja, sehr schön. Und du delegierst das nicht?

Speaker 10 Ich könnte, aber ich bin ein netter Kapitän.

Speaker 3 Ah, okay. Ihr müsst das, wie ich gerade sehe, ich glaube, Olli hat das rausgefunden, damit ihr redet, müsst ihr euer Mic am iPad wieder einschalten, dann kann er euch hören.

02:04:50Speaker 10 Es ist sogar noch besser, eigentlich wäre das seine Aufgabe, weil das sein Leck ist, aber er muss auch ein Telefonat führen und was essen und dann. . . Hi.

Speaker 3 Hm, okay, gut, alles klar. Dann noch eine letzte Frage, was ist so typische Fracht, die er jetzt irgendwie erbordert hat? Kannst du das irgendwie so grob sagen? Ist das nur Pakete dann? Ja, ne? Also so auf kleine Pakete auf. von Privatleuten und sowas, ne?

Speaker 10 Naja, das glaube ich gar nicht, weil das ist schon relativ toll. Also ich glaube nicht, dass wir viel Amazon-Zeug oder sowas haben, weil dann würde wahrscheinlich die

02:05:22Speaker 10 Das Power dürfte jemals so teuer sein wie der Inhalt des Verkehrs. Kann ich ehrlich sagen. Also hier stehen 1, 2, 3, 4, 5, 1, etwa 30 ULDs und die Hälfte ist irgendwas auf Palette und die anderen Hälfte kann mit reingucken.

Speaker 3 Okay.

Speaker 10 Also, aber da ist immer sehr viel Dangerous Goods dabei, ist nehmen die an, dass es nicht alles von Amazon kommt.

Speaker 3 Okay, ich verstehe.

Speaker 10 Alles klar.

Speaker 3 Okay, gut, gut, gut.

Speaker 4 Meinst du, weil bei Amazon würde das dann nicht deklariert werden, ne?

02:05:53Speaker 10 Ja, oder vielleicht so wahnsinnig viel Explosivstoff oder radioaktives Zeug, weiß ich nicht. Vielleicht hast du ein anderes Amazon bei TV so laut. Your very own Brennstab, Spiel 299.

Speaker 3 Ja, gut, wie soll ich mal einfach weiterfahren im Senderplan? Und äh, Andreas, du hörst zu? Ich höre zu. Okay, also Wir sind nämlich jetzt, wir haben nämlich eine große Palette von Fragen beantwortet von Tobias, um dich mal so ein bisschen wieder auf dem Laufenden zu bringen. Du bist gerade als Ersatz für Markus da. Markus hat sich schon verabschiedet wieder, weil er.

02:06:24Speaker 3 . Hatte so ein bisschen Kopfschmerzen, kann ich ja schon verstehen. Ich habe hier eine letzte Frage an Harry und auch von Tobias, das ist die letzte Frage dann. Da sagt er, wenn Harry neun Stunden nach Enchorage unterwegs ist. In welcher Klasse fliegt er dann? Also Business-Klasse. Ah, okay, gut. Alles klar, ich verstehe. Ist es nur bei neun Stunden oder muss es, und was ist, wenn es nur zwei Stunden ist?

Speaker 6 Ja, dann ist es Economy.

02:06:54Speaker 6 Also Langstrecke ab vier Stunden. Ja, okay.

Speaker 3 Und das ist Firmenregelung und das kann natürlich ganz, ganz woanders sein. Ganz anderen Firmen können das ganz anders gehandhabt sein. Das ähnliche gilt, glaube ich, auch für die Kabine. Kabinenbesatzung und auch der FO, glaube ich, ne? Oder? Weißt du das, Olli, wie das ist? Nee, ne?

Speaker 4 Ja, wir haben da etwas andere Preisregeln aktuell und da wird auch noch ein bisschen drüber diskutiert. Aber prinzipiell bei uns ist es gleichgestellt, Kapitän und Co.

02:07:25Speaker 4 Ah, sehr gut, okay, gut.

Speaker 3 Ich glaube, so damit haben wir so ungefähr ein bisschen die Frage da beantwortet. Ich würde jetzt weitergehen im Ding. Und zwar habe ich jetzt nämlich Frage von Leo. Er sagt selber, dass seine letzte. . Frage war in Episode 10, Leipzig Leo, glaube ich. Ich glaube, ich kann mich daran erinnern. Meine Frage bzw. Diskussionsanstoß beim Schauen von Cockpitvideos. fällt er immer wieder auf, dass manche Airlines so viel wie nur irgendwie möglich den Autopilot benutzen. Also nach dem Start sofort entfernt Fuß den Autopilotknopf drücken und dann bei der Landung so spät wie möglich am besten gar nicht ausschalten.

02:08:00Speaker 3 Das steht sehr im Kontrast zur Art und Weise, wie das bei der Messer- und Gabel-Airline gehuntert wird, wo nach meinem Kenntnisstand, dass manuelle Fliegen gerne gesehen wird und auch geflogen wird und sogar In einem Airbus, der Autos frass abgeschaltet wird, wusste der Airbus vermutlich selber gar nicht, dass es überhaupt geht. Jetzt also meine Frage: Wie seht ihr das? Lieber viel Autopilot, weil der wenig. Weil der weniger Fehler macht als der Mensch oder lieber doch mal, wenn es die Arbeitsleistung erlaubt, den ganzen An- und Abflug von Hand fliegen, damit er man dasselbe Fliegen nicht ganz verlernt.

02:08:34Speaker 3 Dann aber möglicherweise nicht ganz so perfekt und fehlerfrei unterwegs sein, wie es der Computer hinbekommen hätte. Was meint ihr dazu?

Speaker 4 Ja, Andreas, wie macht man das auf so einem alten Flieger?

Speaker 10 Ach, wir haben ja keine Vorschriften. Ich würde sagen, die Airlines, die also je asiatischer, desto mehr Autopilot gerne. Ich halte das so, also ich liebe meistens irgendwie bis 10. 000 Fuß mit der Hand bei Departure und dann so bei Intercepting Localizer bei der Landung.

02:09:09Speaker 10 Aber das ist Also es ist gut, dass man es macht. Es ist allerdings nicht so gut, dass man das machen sollte, wenn man zum Beispiel müde ist oder der Kollege etwas überfordert ist oder es Wetter hat oder so. Also wenn die Umstände es zulassen und man sich gut fühlt, dann sollte man das zu. Es gibt auch Kollegen, die fliegen mir quasi dann die letzten 15 Minuten von Hand. Da fragt man dann vorher, ob der andere, der hat ja da ein bisschen mehr zu tun, ob es okay ist, aber why not?

02:09:41Speaker 10 Aber am Ende des Tages muss man halt. . Und zwar mal im Jahr sowieso ohne Autopilot und Single Engine im Abendzug fliegen und kann man dann entweder ganz nicht. Und macht man es halt so lange, bis man es wieder kann. Aber ja, ist schon gut, wenn wir ein bisschen drin. Aber das sind ja dann auch, also normale Anprüge und Abflüge ist ja nun nicht das Herausforderndste.

Speaker 3 Ich habe gerade Diskussionen geführt, glaube ich, hatten wir auch bei uns im Telegram oder Signal Channel oder was, da ging es darum, das Fliegen mit Autos rast, es ist ja so, dass.

02:10:14Speaker 3 . man selbst auch bei der Triple oder irgendwas, dass man ja den Flieger steuern kann, also dass die Autostrass der Schubkontrolle den Flieger überlässt, wie viel Schub ergibt. Und um man den Flieger praktisch nur fliegt und der Schub sich selber geregelt wird. Das wird bei Airbus auch gerne gemacht Und es gibt unterschiedliche Policies bei verschiedenen Airlines. Also ich habe mir sagen lassen, ich weiß nicht, ob das stimmt, aber die diese große englische Stammgesellschaft, die fliegt zum Beispiel nur mit dem Autos rast an, aber es gibt halt andere Firmen, da da heißt es, nee, du kannst es anlassen, musst es aber nicht.

02:10:50Speaker 3 Und es gibt so so Mehr so in meine Richtung, die Gesellschaften, da heißt es also, wenn du von der Hand fliegst, dann nimmst du auch die Gashebel von der Hand, sozusagen. So Manu Flight, Menu Throttle. Sowas, das wird da so mehr propagiert. Und ich glaube, da ist alle Geschmackbreiten und all alles kommt davor sozusagen. Weißt du, wie das Was ist dir denn da so begeht? Du bist der Einzige, der bei uns noch so ein bisschen andere Airlines gesehen hat oder andere Betrieb, andere Operator sozusagen.

Speaker 10 Naja, auch an sich

02:11:21Speaker 10 keine festen Vorschriften. Ich kann beiden was abgewinnen. Das hängt ein bisschen damit. zusammen wie gut der Autoswattle ist. Also in der Gas Team damals haben wir das zum Beispiel so gemacht, dass wir Manual Slide und Autoswrappel ongemacht haben. Hier machen wir es nicht. Also wenn der Autoshottel gut genug ist, dann sehe ich damit, dann sehe ich kein großes Problem. Allerdings würde ich auf jeden Fall die Hand drauf liegen lassen. Um zu gucken, was er macht.

02:11:51Speaker 10 Also wenn er dann sich bewegt, das gibt er auch andere Flugzeuge.

Speaker 3 Genau, dann bewegt sich das nicht. Also ich habe, wie gesagt, hier Sven Hayo auf dem Channel sagt, er fliegt. gerne mit Autostrotteln an, weil man sich das irgendwie, weil das gut geht und man sich das angewöhnt hat. Und wie sagt er selber, man wird langsam gemütlich und dann macht man das halt irgendwie nicht mehr. Man fliegt halt viel trotzdem vor der Hand, aber lässt sich Gas von der Ja, genau, von den Maschinen setzen sozusagen. Da gibt es halt beide Möglichkeiten.

Speaker 4 Ich denke, diese Diskussion ist ja so lang, wie es die Fliegerei gibt.

02:12:24Speaker 4 Soweit es 777 angeht, ist es wohl so, dass die einzigen Operators, die das mit Manuals Frust machen, in Frankfurt und Leipzig sitzen, weltweit. Also das ist, glaube ich, relativ eindeutig. Und das ist, glaube ich, auch so ein bisschen was, wo der Trend so hingeht, dass die Leute immer denen den Autos fast anlassen. Und genau, was Manual Flight an sich angeht. Ja, ist es eigentlich so bei uns, ich schätze auch so in durchschnittlich 6000 Fuß machen die Leute den Autopiloten an und zur Landung

02:12:57Speaker 4 tendenziell eher ein bisschen später, wobei ich glaube, also schalte ich ihn später aus, wobei ich denke, es liegt vor allen Dingen an Fatigue, weil es dann doch auch irgendwie immer anstrengender wird. Da bist du so tatsächlich nur noch bei 2000 Fuß über Grund. wo das ausgeschaltet wird.

Speaker 3 Okay, gut. Und dann haben wir die letzte Frage, einen Teil, die Unterfrage von Leo, der sagte Und gleich noch eine tatsächliche fachliche Frage. Darf man eine automatische Landung durchführen, wenn man am Airport gerade keinen CAD-3-Betrieb stattfindet und eine manuelle Landung von dem Wetterverhältnis möglich ist?

02:13:35Speaker 3 Vielen Dank im Voraus für ein bestimmt extrem anschlussreiche Antwort. Oh, warte so, bis zum nächsten Feedback. Viele Grüße, Leo, sagt er. Ja, wie sieht das aus? Haben sich die Regeln geändert? Darf ich eine automatische Landung durchführen?

Speaker 10 Fachliche Frage drin ist. Du kannst natürlich in Practice vorstellen. Mus Armand Fecker 1 so muss den mit dem Figarten sprechen, dass der da deine Protections kurzzeitig mal

02:14:05Speaker 10 zwischen zwei Anflügen gewährleisten kann, aber du darfst natürlich, also du musst davon ausgehen, dass der Autopilot Quatsch macht. Bei MacPadwonning Minimal musst du was sehen und du musst dir die Hände ran.

Speaker 4 Ja. Das gab dann Bekannten. Entschuldigung, es gab einen bekannten Zwischenfall bei Singapur in München. Die haben auch mal so einen Practice-Atroach gemacht und den Rollout-Mode einfach mitgenutzt. Ich habe den Link gerade hier bei uns in der

02:14:35Speaker 4 Gruppe gepostet, das Ergebnis war dann leider nicht so schön, wurde aber gefilmt, also auch hier ist das dann ganz gut immer zu Nachzuverfolgen.

Speaker 3 Den haben wir auch, glaube ich, im Podcast mal besprochen, glaube ich, ne? Genau. Ja. Und deswegen, ich glaube, ich weiß nicht, wie das ist. Da wird doch mittlerweile auch, ich weiß nicht, ob es in München war Gerne mal gesagt, Automatic Landing nicht possible due to opposite ILS in Operation oder irgendwie sowas, sodass denn dort dieser Vorfall als solches dann nicht mal auftreten kann oder irgendwie sowas.

02:15:06Speaker 3 Okay, cool. Ja, Leo, ich hoffe, wir haben alle Fragen beantwortet. Vielleicht eine Frage, der andere wieder an Harry, eine Frage. Und zwar folgendes von Jonathan. Braucht ein Flugzeug eigentlich eine Pause? Oder sollte man Pause einplanen, weniger Wartung, also dass man dem Flieger praktisch irgendwie in eine Ruhezeit geht? Oder kann man mehr oder weniger rund um die Uhr fliegen, wenn einem nicht das Nachtflugverbot dazwischen kommt? Na, Andreas, kommt dir das Nachflugfluggebot dazwischen?

02:15:39Speaker 10 Ja, du wirst lachen, das kommt ja durchaus mal dazwischen, ja.

Speaker 3 Okay.

Speaker 10 Dann muss man mal irgendwie aus der Rien dort reduzieren. Und alle Directs ablehnen. Ja, aber normalerweise sind die Planisch, sind die Flüge schon, also die Flüge sind schon so geplant, dass sie legal sind, aber wenn man da irgendwie mal, keine Ahnung, überraschende 50 Minuten Tailwind hat, dann. . Nö. Die war die Frage.

Speaker 3 Und die andere Frage war: Harry, ob er, ob ein Flieger eine Ruhezeit braucht, damit er sich schonen muss, damit er sich praktisch wieder einrengt, so damit die Knochen wieder geschont werden oder irgendwie sowas.

02:16:13Speaker 6 Also das Flugzeug.

Speaker 3 Ja. Braucht nicht. Also, wenn die Wartungspläne erfüllt werden, dann genau. Ja. Nee, also Jonathan, ich glaube, das ist, das braucht, braucht keine Ruhe, das hilft der Erwartung auch nicht. Die gewisse Zeiten haben Sachen haben Betriebszeiten und wenn die vorbei sind, dann wird halt gewartet oder oder wenn es noch nicht vorbei ist, dann wird halt nicht gewartet. Wir sind die ganze Zeit, wir gucken fasziniert, was der Andreas da schaltet und waltet.

02:16:43Speaker 3 Seine Hände wandern immer nach oben ins mysteriöse Panel und schaltet da irgendwas rum. Sieht beeindruckend aus.

Speaker 10 Herrlich, Respekt. Ja, ja, ja. Eigentlich ist das wie Greenscreen. Ich sitze zu Hause und mache mich wichtig.

Speaker 4 Ich wollte schon sagen, also so viele Items kannst du gar nicht haben in der Preparation.

Speaker 10 Naja, ich mache ja gerade den Job von beiden.

Speaker 3 Ah, achso, stimmt, das andere war ja essen, gerade, ne? Hm. Also nächste Frage von Florian. Moin Olli, moin Steffen. Vielen Dank nochmal für den hörenswerten Podcast.

02:17:14Speaker 3 Eine Frage, die wo er Steffen beantworten kann, ist mir kürzlich beim Video in den Sinn bekommen. bei dem am Gate eine lange Schlange an Menschen, geschätzt mehr als 10, im Rollstuhl auf dem Boarding warten, gibt es ein Maximum für die Zahl der Passagiere an Bord. Die Special Assistance benötigen. Die Cabin Crew muss ja auch in Notfallsituationen in der Lage sein, alle Paxe schnell zu evakuieren. Danke für die Antwort und beste Grüße aus dem Hamburger Osten von Florian. So, also Florian, wir machen das so, die Frage hast du und zwar an mich gerichtet, aber ich lasse Bea dafür antworten.

02:17:49Speaker 3 Ich habe nämlich Bea gebeten, ob sie mal diese Frage beantwortet. Und hier ist die Antwort von Bea.

Speaker 11 Lieber Steffen, erst einmal herzlichen Glückwunsch zur 200. Podcast-Folge. Hut ab, das muss man erstmal schaffen. Ich bin sehr beeindruckt und freue mich sehr über den Erfolg und auch darüber. Dass es so viele Menschen gibt, die das Thema Aviation und Fliegerei genauso spannend finden wie wir beide. Und ich freue mich auch sehr darüber, dass ich einen kleinen Beitrag dazu leisten darf.

02:18:23Speaker 11 und einige Fragen beantworten darf. Für alle, die mich noch nicht kennen, ich bin Bea, ich bin seit 31 Jahren eine Flugbegleiterin und 28 Jahre davon als Pörsett Also Chefsdyadess, P1 um genau zu sein. Und ich bin immer gerne mit Steffen verreist und durch die Welt geflogen. Und Ich freue mich auch über die vielen Fragen, die ich aus der Kabinenseite beantworten kann und darf.

02:18:55Speaker 11 Und da hat der Florian eine ganz tolle Frage gestellt. Und zwar Gibt es ein Maximum für die Zahl der Passagiere an Bord, die Special Assistance benötigen? Die Cabin Crew muss ja auch in Notfallsituationen in der Lage sein, alle Passagiere zu evakuieren. Das ist eine super Frage, Florian. Ich will die Antwort gleich vorwegnehmen. Die ist ganz einfach und ganz simpel. Nein, es gibt keine maximale Anzahl. Es dürfen so viele

02:19:25Speaker 11 Assistance Gäste an Bord mitfliegen oder befördert werden wie reinpassen Nur um ein Beispiel zu nennen, ich bin vor einigen Jahren mal von Lissabon nach Frankfurt geflogen und hatte die Nationalmannschaften der Paralympics an Bord. Das heißt, ich hatte Dreiviertel des Fliegers voll mit Menschen mit Handicap. Und ich denke, wir dürfen auch keine Anzahl vorgeben, weil dann könnten wir uns, glaube ich, vor Klagen wegen Diskriminierung nicht mehr retten.

02:20:02Speaker 11 Vielleicht kann ich ja mal kurz erklären, was es für verschiedene Arten der Assistenz gibt. Es fängt an mit. Wheelchair Runner, WCHR nennen wir das. Das sind Menschen, die können kurze Strecken laufen. Das sind vielleicht ältere Menschen. Die können auch ein paar Stufen und ein paar Treppen laufen, aber sie können keine weiten Entfernungen zurücklegen. Und wer den Flughafen Frankfurt am Main kennt. . Der weiß, dass die Wege dort sehr, sehr lang sein können, von Terminal zu Terminal oder von Gate zu Gate oder auch vom Gate zum Gepäckband.

02:20:40Speaker 11 Und die Wheelchair Runner bestellen sich dann meistens diese Elektrocars, mit denen sie durchs Terminal gefahren werden. Das sind diese lautlosen Wagen, die einen immer anhupen, weil man ungünstigerweise meistens im Weg steht. Und da werden die Leute denn jeweils zu ihrem Anschlussflug gefahren oder zum Gepäckband gefahren oder zum neuen Terminal gefahren, wenn sie das Terminal wechseln müssen. Das sind die sogenannten Wheelchair Runner. Dann gibt es als nächsten Schritt unsere Wheelchair Stepper, die WCHS.

02:21:11Speaker 11 Das sind Menschen, die können keine Stufen und Treppen laufen und denen fällt es auch schwer. Kurze Abschnitte zu gehen. Die werden direkt mit dem Rollstuhl an Bord gebracht. Die werden auch direkt mit dem Rollstuhl abgeholt und wenn wir eine sogenannte Vorfeldposition haben. Dann werden diese Leute mit dem Hubwagen abgeholt. Das ist so ähnlich wie die Catering-Fahrzeuge. Die können hochfahren bis an die Fliegertür. Und dann können diese Menschen ebenerdig vom Flieger in diesen Hubwagen rein und raussteigen.

02:21:48Speaker 11 Und werden dann entsprechend zum Terminal gefahren oder gebracht, je nachdem. Und dann gibt es noch unsere Wheelchair Carrie. Oder WCHC, Wilter Charlie, wie wir sie nennen, das sind Gäste, die gar nicht laufen können. Die werden an Bord getragen oder gefahren. Es gibt spezielle Bordrollstühle, die sind schmal genug, um durch die Gänge zu passen. Und damit werden denn diese Menschen zu ihren Sitzplätzen gebracht, direkt vom Betreuungsdienst.

02:22:19Speaker 11 Die müssen auch wieder abgeholt werden, die können selbstständig gar nicht ein- und aussteigen. Und das gibt verschiedene Gründe. Angeborene Behinderungen oder durch Unfälle oder Was auch immer, das sind Menschen, die wie gesagt an Bord gebracht werden und wieder abgeholt werden mit diesen speziellen Bordroll-Sühlen Ja, früher war das zum Beispiel so, dass die Menschen, die eine Assistance oder einen Wheelchair-Service gebucht haben, verpflichtet waren, am Fenster zu sitzen.

02:22:50Speaker 11 Der Grund klingt jetzt ein bisschen böse, ist es vielleicht auch ein bisschen. Sie sollten im Falle einer Evakuierung kein Hindernis darstellen für die anderen Passagiere, die an Bord sind. Dagegen wurde geklagt, und die Menschen haben natürlich Recht bekommen Also Sie dürfen sich Ihre Sitzplätze selber aussuchen. Sie dürfen jetzt also auch in der Mitte oder am Gang sitzen, wo immer Sie möchten. Sie sind nicht mehr verpflichtet, noch nur am Fenster zu sitzen.

02:23:20Speaker 11 Und ja, das ist auch richtig so. Das ist auch in Ordnung. Die einzige Einschränkung ist. Der Notausgang. Da dürfen sie natürlich nicht sitzen, aber da sind auch die Bestimmungen für alle anderen Passagiere sehr streng. Am Notausgang darf nur jemand sitzen, der ein bestimmtes Alter hat, also ab 16 Jahren aufwärts. Sie dürfen nicht da sitzen, wenn sie jünger sind, selbst in Begleitung der Eltern nicht. Also 16 ist das Mindestalter. Sie müssen körperlich und geistig in der Lage sein.

02:23:51Speaker 11 uns in Notfällen bei der Evakuierung an den Notfenstern und an den Notausgängen zu unterstützen. Sie müssen Deutsch oder Englisch sprechen können. Wenn Sie keine der beiden Sprachen sprechen, dann dürfen Sie auch nicht am Notausgang sitzen und wie gesagt, das gilt natürlich auch für unsere Wheelchair-Gäste bzw. die Gäste, die Assistance benötigen, die dürfen natürlich auch nicht an den Notausgängen oder Notfenstern sitzen, weil sie natürlich Selber, wenn sie körperlich und geistig eingeschränkt sind und nicht in der Lage sind, uns bei einer eventuellen Evakuierung zu unterstützen.

02:24:28Speaker 11 Dieser Assistance Service ist kostenlos für unsere Gäste. Sie müssen das nicht bezahlen. Und was gibt es noch dazu zu sagen? Ja, es gibt Flüge, die sind nicht so beliebt, wie zum Beispiel nach Indien. Da haben wir, ich sage jetzt mal pauschal, ab 20 Betreuungsfälle aufwärts, weil Indien ist so eine Strecke. So eine Strecke, wo man denkt, oh weia, hoffentlich überstehen die alle den Flug hoffentlich, wird keiner von denen zum medizinischen Notfall

02:25:01Speaker 11 Oder hoffentlich stirbt mir keiner auf diesem Flug. Deshalb ist Indien an sich nicht so eine beliebte Strecke, weil Indien dafür bekannt ist. Ja, im Grunde genommen Ich hoffe, das beantwortet eine Frage. Viel mehr gibt es dazu eigentlich auch nicht zu sagen. Es sei denn, euch fällt noch irgendeine Frage ein. Dann stellt die und dann werde ich versuchen, sie so gut wie möglich zu beantworten. Danke, bis dann.

02:25:31Speaker 3 Tschüss. So, ich hoffe, Florian Beer hat das alles gut beantwortet. Und danke nochmal, Beer, für deinen Beitrag. Ja, vielleicht kriegen wir nochmal eine Aufnahme hin. Es wurde nochmal nach dir gefragt, ob wir nochmal eine Aufnahme aus der Kabine sozusagen hinkriegen. Bitte. Darf ich eine Frage einwerfen? Ja, natürlich.

Speaker 10 Weil ich gerade hier bin. Ich habe die Antwort gehört und da hieß es, dass es keine maximale Anzahl gibt und

02:26:01Speaker 10 Ich habe irgendjemand mal im Hinterkopf. Also war das mal anders?

Speaker 3 Ja, es war anders. Es gab große, kann Harry bestimmt auch bestätigen, ne?

Speaker 6 Dass es früher eine andere Anzahl gab, da gab es irgendwie und zwar speziell die, warte mal, ich schalte mal das Mikro ein, dass nicht der gehört.

Speaker 10 Sowas habe ich auch einen Kopf, also begründet mit Evakuierung und so.

Speaker 6 Genau, genau, und zwar speziell die WCH C, die, also die, die getragen werden müssen.

02:26:34Speaker 6 Damit du die bei einer Notlandung auch noch rauskriegst.

Speaker 10 Es ist sehr schön, dass ich mir das nicht eingeblendet habe.

Speaker 3 Nee, es gab früher die Einschränkungen, WCARs gab es Einschränkungen, also die Ranners. Wie Bea auch erklärt hat und die Carry-Ons, es gab überall eine Einschränkung, aber dann gab es halt die Diskriminierungs- äh, Antidiskriminierungsregelung und dann wurde das halt geändert und Ja, man mag das gut oder schlecht finden. Es ist natürlich im Falle einer echten Evakuierung, ist es natürlich, ja, du hast ein Handicap und es bleibt da ein Handicap und ich glaube am Ende

02:27:12Speaker 3 So hart es klingt. Es wird sich versuchen, am Ende jeder erstmal selbst sich selbst zu retten, also von den Passagieren, bevor er da großartig dir helft. Aber ich glaube, das sind sich alle. Alle diejenigen, sind sich das bestimmt bewusst.

Speaker 6 Dazu fällt mir gerade noch was ein. Warte mal, ich schalte mal das Mikro wieder ein. So, also dazu fällt mir gerade noch was ein. Und zwar hatten wir doch zweimal schon das Thema, dass Leute evakuiert sind über die Rutsche.

02:27:45Speaker 6 Mit jeder Menge Gepäck. So, und dann habe ich das im Bekanntenkreis mal erzählt Und daraufhin sagte mir einer ganz unverblümt, ja, wieso gibt es da keine Zentralverriegelung? Du meinst in den Binz?

Speaker 3 Die Bins.

Speaker 6 Nicht aufgehen.

Speaker 3 Ja.

Speaker 6 Na?

Speaker 3 Mhm.

Speaker 6 Also das fände ich eine gute Sache.

Speaker 3 Das hat sogar einer, ähm vorgeschlagen in irgendeinem Signal Channel oder irgendwie sowas von uns, warum es nicht so eine Art Zentralverregelung gibt.

02:28:20Speaker 3 Dann habe ich immer so dieses Fail-Safe-Gedanken, wie du hast, wenn, wenn So ein Binnen, wenn das Schloss jetzt kaputt ist und du kriegst es nicht auf aus irgendwelchen Gründen und gleichzeitig fängt da hinter irgendwie ein alter Akku von irgendeinem Laptop oder irgendwas zu brennen und du kommst jetzt nicht an deinen Binnen ran. Also das Ich glaube, das wird sich, da kann man natürlich alles irgendwie, man kann immer ein obendrauf denken, natürlich, klar. Aber ich halte das auch für eher eine Schwierigkeit sozusagen.

Speaker 10 Polly, dickes Cargo Hi-Fize.

02:28:52Speaker 4 Ja. Aber sowas von.

Speaker 3 Ja, und achso, du meinst, weil ihr keine Passagiere habt, oder was?

Speaker 10 Nein, nein, andersrum. Wir fliegen Cargo, damit wir keine Passagiere haben.

Speaker 6 Uh, okay, ja gut. Na gut, na gut. Was hat mal einer gesagt? Passagiere sind nur Self-Loading-Cargo.

Speaker 10 Ja, nö, ja, ja, ist halt alles Dangerous Goods, ne? So vom Mindset her.

Speaker 3 Das ist ein guter Spruch. Dann gehe ich mal weiter im Gesang hier.

02:29:23Speaker 3 Und zwar von Friedmann. Das ist vielleicht eine Frage, die auch Martin wieder ein bisschen mit einspannen kann. Und zwar folgendes. Der Friedmann hat gefragt: Hallo, erstmal vielen Dank für euren Podcast. Es ist immer wieder eine Freude. auch zuzuhören, auch wenn ich nur ein interessierter Grafiker bin. Ich habe bisher jede Folge gehört und ich finde es super spannend, besonders als die Nischenthemen wie ein Hobby in Eiser, eure Einordnung aktueller Vorfälle schätze ich ebenfalls sehr. Sie sind extrem gut.

02:29:53Speaker 3 Meine Frage: Ich habe am Montagnachmittag über Potsdam einen Kleinflugzug, etwa in größer an der Cessna, beobachtet. dass über die Innenstadt aus meiner Sicht ziemlich ungewöhnliche Manöver geflogen ist. Der Flieger zog mehrfach scharfe Kurven und wackelte dabei mit den Tragflächen. Gibt es für Flugzeuge über Innenstände spezielle Aufgaben, die ein Manöver betreffen, abgesehen von normalen Kursrekturen? Da hat er so ein Flight Shot mit Flighträder mit beigefügt, der ist doch bei euch jetzt im Sendeplan und da sieht man den Track eines Fliegers, wie der da so rüberfliegt und halt Kreise dreht.

02:30:25Speaker 3 Hast du das sowas schon mal gemacht, Martin, mit deinem Flieger?

Speaker 7 Ja, genau das habe ich von Schönhaagen aus gestartet auch schon gemacht. Also über Potsdam ist ja eine schöne Stadt, kann man die ganzen Schlösser sich alle angucken und so weiter. Alles gut. Und ich weiß gar nicht, wer es unten drunter kopiert hat hier in den Sendeplan. Aber ich hätte auch nachgucken müssen. Die 150 Meter Mindesthöhe über unbesiedeltem Gebiet oder 500 Fuß, die hätte ich auch noch gewusst.

02:30:55Speaker 7 Und dann war das andere mit diesem im Umkreis von 600 Metern das höchste Hindernis. Man muss dann sein, 300 Meter über diesem Hindernis. Mir war immer so, als ob es sogar noch höher ist eigentlich. Aber ja, es gibt Mindesthöhen, die dürfen nur bei Start und Landung unterschritten werden. Oder was nehme ich die Flugvorführungen? Oder zum Beispiel auch wenn ich eine Simulation mache, hatten wir jetzt neulich bei meiner Einweisung mit der Robin.

02:31:26Speaker 7 Da hieß es dann halt, okay, wir notieren uns jetzt hier Ort und Zeit. und machen jetzt einmal in den Leerlauf und fliegen jetzt irgendein Feld an, um dann zu gucken, ob man das hinkriegen würde und dann in 50 Meter oder so über dem Feld schiebst das Gas wieder rein und wenn sich dann jemand da beschweren würde, dann hättest du es notiert im Logbuch und dann kennst du Steffen sicherlich auch, wenn du Ausbildung machst oder so, dann ist das ja auch so.

02:31:56Speaker 7 Und ansonsten muss ich ehrlich sagen, willst du auch gar nicht so viel tiefer über einem dicht besiedeltem Gebiet sein. Denn Bei der Schessner, ein Motor, da kann immer mal was passieren. Die Alternativen über eine Innenstadt sind jetzt nicht so besonders. Potsdam hat viele. Seenflüsse und so weiter. Da ist vielleicht ein bisschen hier so Stichwort Hudson River, ja, okay. Aber nein, das muss nicht sein.

Speaker 3 Also dieser Track, den man da sieht, oder den ihr sieht, das könntest auch du gewesen sein, sozusagen.

02:32:30Speaker 7 Genau, genau. Also das war es nicht, aber auf so eine Flüge habe ich schon gemacht.

Speaker 4 Selbst Olli Nick gerade, das hat er auch schon gemacht. Dazu, ja, letzte Woche gab es hier ein. war ein lustiges gegeben eine lustige gegebenheit da gab es wohl gerüchtet man eine person die hat ein Patenkind an der Grundschule hier auf dem Dorf auf dem Plattenland und die Patentante ist bei der Bundeswehr und fliegt A400M. Ja, okay. Und hat dann tatsächlich angekündigterweise einmal quasi Tiefflug über die Grundschule, Flügel wackelt, alle Kinder draußen, alle haben sich gefreut.

02:33:03Speaker 4 War wohl total cool. Ich war nicht da. Mein Sohn hat es wohl auch mitbekommen. Allein vom Sound her fand das wohl total cool. Aber ihr könnt euch nicht vorstellen, was die Lokalpresse daraus gemacht hat. Also über eine halbe Seite. Und ja, also wie das denn sein kann und warum die dann so tief fliegen können und bla bla bla und was ist denn überhaupt erlaubt und nur 300 Meter und also es ist unglaublich.

Speaker 10 Gibt es eine Kindergarten-WhatsApp-Gruppe von den Eltern? Eine? Ja, gut. Gibt es die, normalerweise gibt es die, und da sind dann normalerweise sehr engagierte, sehr besorgte Eltern drin, die sich jetzt, also

02:33:43Speaker 10 Wenn es die WhatsApp-Puppe aus dem Kindergarten meiner Kinder von damals war, dann würde sich jetzt gestritten, ob das jetzt Kriegsverherrlichend war das größte Problem oder Umweltzerstörung das größte Problem oder dass die Kinder nichts mehr hören können. Und dann hätte ich was geschrieben und dann wäre ich wieder gebannt gewesen.

Speaker 3 Ja, eine bessere Haus aus haltbuch, oder was?

Speaker 4 Meine Frau hält mich immer davon ab, irgendwelche Sachen da zu posten, aber ich glaube, wenn Dinkel Dörte wieder losliegt, dann kann ich auch nicht an dich halten.

Speaker 3 Ja, du kennst auch Dinkel Dörte, sehr gut.

02:34:14Speaker 3 Ja, wobei wahrscheinlich der Zeitungsartikel, der kam weniger aus der Gruppe von den Kindergartenleuten, sondern mehr aus den anderen, die gar nicht wussten, dass das ein Kindergarten ist.

Speaker 7 Ja, ja, genau recht. Aber war wenigstens mal was los im Dorf. Genau. Waren die Seiten nicht wieder weiß.

Speaker 10 Hat jemand von euch einen Taschenrechner offen? Ich kenne jetzt wegen FaceTime nicht meinen Taschenrechner auf dem Telefon. Ich bräuchte mal.

Speaker 3 Ja, schießt mal.

Speaker 10 39. 200 minus 16. 600.

Speaker 3 Äh, 22. 600.

02:34:44Speaker 3 Danke. Bitte. Ich hoffe, das stimmt.

Speaker 10 Ja, das werden wir schon rausfinden. Das werden wir schon rausfinden. Nö, dann werde ich einfach noch eine Landung mehr machen.

Speaker 3 Okay, was wollte ich sagen? Also, ich gehe mal weiter wieder. Achso, ja, ich habe da die Regeln nochmal gemacht hier im eine Frage, aber auch wegen Kunstflug, also wegen ungeflügel, Flügel wackeln und Richtung. Es gibt Ausnahmen natürlich. In dieser Sera hast du gesagt, wenn man landen will, dann muss man unter der Mindestsicherheitsrunde gehen, Hubschrauber, Polizei und sowas, die haben eine Ausnahmeregelung.

02:35:21Speaker 3 Dann gibt es noch Kunstdruck. Ich habe dann wegen Kundzug nochmal nachgeguckt. Klar, also Kunstdruck ist definiert größer als 60 Grad Querlage oder halt plus minus 45 Grad Nase hoch oder Nase runter, aber du brauchst zum Beispiel nicht unbedingt einen Flugplan, um Kunstflug zu machen. Also das brauchst du nur, wenn du dann über Städten. Da brauchst du zum Beispiel einen Flugplan über dicht besiedelte Gebiete oder für Shows. Also Weil er gesagt hat, wegen Flügel wackeln oder irgendwas. Aber das war ja kein Kurzflug. Frage von Darex, die ist, glaube ich, heute reingekommen sogar.

02:35:52Speaker 3 Falls man noch eine Frage stellen darf. Ja, die war schon länger. Das war schon wirklich ein tolles Video. Falls ich, ob der Lust hattet, das anzugucken. Ich hatte mal wieder YouTube geschaut und sie mussten die Flugzeuge für HLE, das ist St. Helena, der Flug. von der 737 auf Embreer E190 ändern, weil Windschir die Landung mit Rückenwit oft nötig macht. Ist Windschir beim Start kein so großes Problem wie beim Landen? Also Windschir ist immer ein Problem, sag ich mal so, oder?

02:36:23Speaker 4 Ja, definitiv. Also ähm Beim Starten als beides doof, ne? Also ich denke, damit kann man das ganz gut zusammenfassen.

Speaker 10 Das wird kein Problem, wenn man selbst nicht getroffen ist.

Speaker 3 Ja. Okay. Ja, also guckt mal, also ich hier ganz konkrete und dem Fall, ich will es auch gar nicht in die Länge ziehen, die Frage, ist ein tolles Video, schaut euch das mal an, es geht um den St. Helena, also um den Flugsplatz der Die Insel, die da mitten im Atlantik, im Südatlantik ist.

02:36:53Speaker 3 Und da gibt es ein tolles Landevideo, wie dir mit der 737 erstmal ein Lower Proach machen. Und du siehst schon, wie da die Tragflächen wackeln im Anflug. Also der hat er echt turbulent. Und dann hat er einen Anflug gemacht, musste durchstarten wegen Windschier und ist dann gelandet. Aber man hat dann nach Analyse festgestellt dass dort sehr häufig Windschier vorkommt und dass man sehr häufig von der einen Seite kommt, da wo der Wind herkommt, wo man gerne landet, aber man müsste öfter mit Rückenbett landen und dafür ist die Start- und Landebahn nicht lang genug und deswegen hat man auf die Embreer umgestellt. Und das ist der Grund. weshalb man das gemacht hat.

02:37:25Speaker 3 Und Winche ist halt immer ein Problem. Also wie Darex, wie hier unsere Kollegen hier bestätigen. Danke aber für die Frage. Das Video ist toll. Ich habe es mir komplett angeguckt. Das war eine schöne Sache. Also ich wusste gar nicht so viel über den Flugplatz da von San Helena. Ich habe mal die nächste Frage, die geht wieder an Harry. Ja, Harry, und zwar von Alexander. Ich habe mal eine Frage an Harry und auch an anderen Hörern und Hörerinnen.

02:37:55Speaker 3 Und zwar folgendes. Ich ha. . Harry, führst du ein Logbuch über deine Flüge? Also, in dem steht, was von welchem Flugzeugtyp, welchen Flugzeugkennung, welcher Airline. Vor kurzem war ein Bericht in der mittelbayerischen Zeitung über einen Herrn, der das auch schon seit Jahren macht, witzigerweise, kenne ich den Herrn, und wir haben festgestellt, dass wir nicht nur gute Weine trinken, sondern auch ein Logbuch führen seit vielen Jahren. Viele Grüße Alexander. Und deswegen hat er hier so ein paar Bilder auch reingepostet. Die sind auch bei uns im Sendeplan.

02:38:26Speaker 3 Von Passenger Flying Blogbuch mit so einem Eintrag, der geht bis zurück. wurde 727 in Paris geflogen, ist von TWA, also irgendwie so ein Franchise, also so wirklich lange, lange zurück, oder? Was ich auch viel spannend fand, dieses Bild, was da ist, da ist ein Mieal ähm Mil Mil8, das ist ja ein russischer Hubschrauber und da ist er in Schönefeld geflogen. Also das muss noch wirklich eine ganz alte Zeit sein. Und genau.

02:38:56Speaker 3 Und da frage ich jetzt, Harry, hast du so ein Flugbuch? Oder hat einer von euch so ein Flugbuch?

Speaker 6 Nein, habe ich nicht. Okay. Aber guten Wein trinke ich auch gerne. Ja, okay, gut, sehr schön. Aber so ein Flugbuch habe ich nicht. Ich kann dir nicht sagen Wann ich oder mit wem ich 1988 von A nach B geflogen, keine Ahnung. Okay, gut. Sowas habe ich nicht.

Speaker 7 Okay, gut, ich verstehe schon. Ähm. Aber cool, genau das ist nämlich, das war jetzt 92, 17.

02:39:28Speaker 7 Juni 1992, Berlin gewinnen Lila würde ich sagen irgendwie und genau das habe ich auch gewonnen, allerdings nicht 92, sondern 96 Und da sind wir auch im Verband UH1D und Mi 8 geflogen. Also so einen Eintrag hätte ich auch haben können.

Speaker 3 Ah, ich habe das nicht lesen können. Was steht da in dem Buch drin, genau? Erzähl doch mal.

Speaker 7 Da steht hinten unter Remarks, steht drin Gewinn. Und dann. .

02:39:59Speaker 7 Weiß ich nicht, Berlin SXF, also Schönefeld, auf jeden Fall, und dann Gewinn, weiß ich nicht Was es genau ist. Und wir haben und und bei der ILA in Berlin wurden damals durch die Bundeswehr Flüge verlost. Und genau so ein Flug, auch so 20 Minuten, das passt im Prinzip genau im Verbund oder im Verband. Zwei oder drei UHND und eine Mi8. Sind wir immer geflogen?

02:40:30Speaker 7 Also ja, durfte man dann mitfliegen?

Speaker 3 Das war dann wahrscheinlich, also es war schon nach dem Mauerfall, aber es waren halt die Bestände noch aus der Wie heißt es sie immer? Volks, MVA, oder wie hieß sie immer? Oder NVA, genau.

Speaker 7 MVA, genau. Genau, die haben das ja zum Teil übernommen, die haben ja auch die MiG-29 übernommen gehabt. Und dann haben sie auch Mi-8 übernommen gehabt für eine Weile. Genau. Und dann ist aber irgendwann mal in Mannheim, glaube ich. mal ein UHND gegen einen Turm in so einer bei so einer Übung geflogen und dann haben sie das aber eingestellt.

02:41:05Speaker 7 Verstehe.

Speaker 3 Cool. So, und jetzt ist es, da sind sehr, sehr lange Audioteile mit, die ich hier aufgezeichnet habe und ich. denke mir, das kann ich vielleicht alles so ein bisschen nachher so einspulen und einpflegen. Und ich glaube, ihr nickt auch so ein bisschen, weil wir sind ja selber schon bei 2 Stunden 30 oder sowas. Ich kann noch die letzten Fragen, also das sind so die Lieblingsausschnitte, die Best of, die werde ich jetzt hier nach der Sendung praktisch einfügen, wenn natürlich das Recht ist.

02:41:36Speaker 3 Alle linken? Okay, gut, gut, wunderbar. Dann würde ich das nämlich machen. Ich habe eine Frage noch von Alex. Gibt es eine bevorzugte Seite rechts-links für Pilot Flying oder Pilot Monitoring? Wenn ja, warum?

Speaker 10 Ja, gibt es. Oh, links ist das Gehalt höher.

Speaker 3 Okay, gut, also Damit ist eigentlich die Frage beantwortet, Alex.

02:42:09Speaker 3 Was bessere Antwort kann ich dir irgendwie auch nicht geben? Also alles.

Speaker 10 Gut, ich kann vielleicht noch was Sinnvolleres dazu sagen. Ich bin ja wahrscheinlich der Einzige, der da tatsächlich eine Wahl hat. Also links sitzt immer der Kapitän, rechts sitzt immer der. Ich muss kurz meinen Passwort zeigen, weil irgendwas ist wichtig in der Fach. Ich fahre gleich vor.

Speaker 3 Ja, okay.

Speaker 4 Ja, solange er sein Fass rauszieht, also ich meine, ja, was heißt bevorzugte Seite?

02:42:39Speaker 4 Also ich meine, jeder fliegt da, wo er sitzt und Die Entscheidung, wer jetzt fliegt oder nicht fliegt, ist ja je nach Situation. Aber Ja, im Endeffekt, ja, wie André das fast sagte, dass derjenige, der das Geld dafür kriegt, der darf das dann im Endeffekt auch entscheiden, weil der muss, wenn es daneben geht, sein Hintern herhalten.

Speaker 3 Ja, genau. Aber zum Beispiel, man kann sagen, hier, es gibt Leute, die fliegen links wie rechts, das sind halt Ausbilder. Aber die müssen aus links wie rechts auch demonstrieren bei dem Simulator dann.

02:43:09Speaker 3 Die müssen dann noch rüber zur anderen Seite zur rechten Seite und da auch mal ein Enginefair fliegen oder sowas. Also das ist ein Muss und keine Bevorzugung oder was. So, wir haben ein bisschen weitergeredet, Andreas.

Speaker 10 Ja, ich höre ja zu. Also, ich bin ich, ich darf hier weiterfliegen. Genau, also links sitzt immer der Kapitän, rechts sitzt der FO oder wenn du jemanden qualifiziert hast, auch ein Kapitän. Das ändert sich auch nicht. Und Pilot Flying, Palot Not Flying ändert sich nach Leck.

02:43:41Speaker 10 Also ich lasse die Kollegen immer entscheiden, was sie machen wollen. Oder alle Legs oder keine Legs, das ist also ein Beyond Carring, das ist mir egal. Auf der Gaststream war das so, da waren, da ist man meistens mit zwei Kapitän geflogen, da war das so, dass der Palle Flying links gesessen hat, weil nur da ein Head-up-Display war. Ja, aber das ist eher die Aussage. Also bei Airliner dürfte was nicht vorkommen. Ist mir jedenfalls nicht voll ganz.

Speaker 3 Ach, seid ihr auf der Geist immer mit zwei Kapiteln geflogen? Oder bei der Bitte?

Speaker 10 Nein, nicht immer, aber oft.

Speaker 3 Ja, okay.

02:44:11Speaker 3 Oh, okay. Und das ging auch gut immer, oder manchmal gab es so ein bisschen so, weißt du, so.

Speaker 10 Das kommt auf den Kulturkreis an, aus dem der Kollege kam.

Speaker 3 Ja, ich verstehe. Alles klar. Okay. Kompetenzgewangel. Okay. Der Genießer schweigt jetzt, meinst du?

Speaker 10 Ich kann dir das auch erzählen, aber das musst du ganz viel schneiden. Ja, okay. Okay, lassen wir das lieber.

Speaker 3 Das machen wir dann am anderen Mal. Gut, dann gehe ich mal durch die nächste, nee, das kann ich nicht sein. Von Anullus Nasos.

02:44:42Speaker 3 Ich habe übrigens gegoogelt, was es heißt. Das heißt Nasenring. Also ich dachte irgendwie, dass irgendwas unanständig ist. Das ist aber einfach nur ein Nasenring. Der hat gefragt, ob ich nochmal über Fallschirmdroppen irgendwas erzählen kann. Erzähl doch mal was aus dem Nähkästchen. Ich bin dieses Jahr sehr wenig, bis jetzt habe ich Fallschirmspringer rausgeworfen. Also da kann ich leider nicht viel Neues erzählen. So, ich gehe mal weiter und erwähle mal ganz kurz on this day. Ich habe also eine kleine Kategorie, die heißt, was ist. heute passiert, vor x tausend Jahren, und da wir ja gerne über Katastrophen reden.

02:45:16Speaker 3 Heute ist 1908 Der erste zivile Tote in der Luftfahrt gewesen. Also eigentlich ein Dovisdatum. Also am 17. September ist ein zweisitziges Flugzeugs namens Flyer A aus 25 Metern Höhe abgestürzt. Und da saß ein Passagier, und leider ist der Passagier dabei ums Leben gekommen. Also, das ist passiert. Aber es ist auch was Gutes passiert. Vor einigen Jahren, also am selben Datum kam auch die erste Mal Raumpatrouille Orion. mit Captain Alistair McLean sozusagen auf dem auf dem Programm raus.

02:45:51Speaker 3 Und wenn sich gerne mal Crewmanagement angucken möchte, so wie man das jetzt nicht mehr machen sollte, da sollte sich die alten Raumpatrouille von alten Folge Raumpatrouille Orion angucken und da weiß man, aha, so machen sie es hoffentlich nicht mehr. Die sind sehr, sehr gut.

Speaker 10 Ich mache jetzt gerade Outside-Check, wenn es zu laut wird, dreht mich runter.

Speaker 3 Ja, genau. Das wird sowieso rausgefiltert alles. Okay.

Speaker 6 Übrigens, dieser erste.

02:46:21Speaker 6 Passagier, der da ums Leben gekommen ist, der Pilot hieß Orville Wright. Oh.

Speaker 3 Oh, okay. Ja. Der also der erste Also da schreiten sich ja rüber, ob er jetzt so wirklich der erste Flieger war oder nicht, ne? Aber also aus amerikanischer Sicht ja, ne?

Speaker 6 Ja, genau.

Speaker 3 Okay.

Speaker 6 Ja gut, ich meine, die Wright Brothers waren schon die Ersten im Motorflug, das ist richtig. Aber das war, der war, ach so, und dann auch am 17.

02:46:51Speaker 6 September. Ich weiß es das Jahr nicht genau, ist die amerikanische Verfassung unterschrieben worden.

Speaker 3 Hm. Okay.

Speaker 6 Hat jetzt mit der Fliegerei nicht so viel zu tun.

Speaker 3 Hat nicht mit Fliegerei nicht zu tun und die wird ja gerade geändert. Richtig. Ja. Richtig. Dann wollte ich nochmal ein Danke aussagen. Und zwar danke an Eike, der hat uns nämlich, also uns als Podcast. hat er nämlich fünf Stunden bei Audio Auphonic gespendet.

02:47:23Speaker 3 Also wir haben einen Spender sozusagen, der uns jetzt fünf Stunden Auphonic, damit ich das hier, das Chaos, was ich hier durch das Ganze wieder zurechtschneiden kann und auch den Outside-Scheck nachher herausfiltern kann und sowas. Also vielen Dank. Eike, vielen Dank dafür. Und auch noch danke an Tanja und Stefan. Tanja und Stefan waren die beiden, wo ich den einen Rundflug spendiert habe, sozusagen. Nicht spendiert. Nein, nicht spendiert. Sie haben dafür Wir haben dafür ehrlich das sozusagen geteilt und die haben ja ein leckeres Care-Paket geschickt mit allen möglichen Dingen aus schwäbischen Land.

02:47:54Speaker 3 Unter anderem ein. Wörterbuch Schwäbisch, Deutsch, Deutsch, Schwäbisch, sodass ich, falls ich irgendwann mit Markus wieder mit einem Folge mache, damit ich ihn auch richtig mit ihm unterhalten kann. Das ist sehr schön. Das freut mich. Sehr, sehr, sehr.

Speaker 6 Super.

Speaker 3 So, ich habe noch eine Servicemitteilung. zu machen, ja. Eine Servicemitteilung und zwar, die habe ich nämlich heute gehört, Sozialversicherungs-Freelancer, Stand für Fluglehrer. Ich weiß nicht, habt ihr das mitbekommen, dieses Herrenberg-Umteil-Urteil? Also das ein Urteil, da hat ein Musiklehrer geklagt.

02:48:24Speaker 3 Musiklehrer sind gerne mal als Freelancer eingestellt, eigentlich angestellt, sind sie ja eben nicht. sondern die halt unterrichten an so einer kleinen Flugschule für kleines Geld, geben sie Musikunterricht und schreiben nachher eine Rechnung. Da hat einer jetzt geklagt gehabt, das kann nicht sein, ich bin halt immer in derselben Flugschule, ich habe da einen Raum, der teilt mich ein für die Arbeiten. Also eigentlich bin ich. . Sozialversicherungspflichtig angestellt. Und dieses Urteil ist so umpassend gewesen, dass es auch Fluglehrer und etc. und ganz vielen anderen Sachen betreffen könnte. Und alle Flugschulen und irgendwas machen gerade, als sie das Urteil kamen, waren sie alle gerade so, oh Scheiße, wir müssen irgendwas machen.

02:48:59Speaker 3 Es betrifft zum Beispiel auch mich, ich schreibe ja auch eine, ich bin selbstständiger Fluglehrer bei einer Flugschule und schreibe eine Rechnung. Ich schreibe eine Rechnung für Das Parajumping, aber eigentlich, da wird sich jetzt gerade was überlegt, wie man das irgendwie um, weil dann brechen viele Dinge zusammen. Also die, der, das, das, das klappt nicht einfach, ne? Das werden die Musikschulen teurer und die Flugschulen werden teurer und alles, weil wenn alles Sozialverpflichtung fehlt. Und da gibt es halt eine Übergangsregelung erstmal, bis Ende 2026 keine Sozialverpflichtung besteht und wie gesagt, ich wollte, wenn ich mehr darüber erfahre, dann sage ich Bescheid.

02:49:33Speaker 3 So. Habt ihr doch Kraft für das letzte?

Speaker 4 Total, vor allen Dingen, also es ist. Es triggert mich ja dieses Geräusch im Hintergrund, ne? Das, was bei Andreas ist, dass da denkst du, du bist bei der Arbeit. Dieses typische Heinloader-Geräusch.

Speaker 3 Genau, herrlich. Und auch vor allen Dingen, aber was man so sieht, ich finde, er hätte mit uns mal rumcoingehen können und uns alles zeigen können, dass es der Öl stinkt, dass es die Hydraulikpumpe A, das ist die Hydraulikpumpe P B und sowas. Nee, oder grün, wir sind sehr bald.

02:50:06Speaker 3 Ist ja nicht so groß.

Speaker 10 Ja, ich bin fit.

Speaker 3 Ja, okay. So, die verrückte Idee zum Ende habe ich jetzt hier. Habt ihr euch diesen Artikel zufällig durchgelesen? Also, das ist ein Artikel bei Heise. KI, ganz Körper Airpack, soll Flugzeuge bei Crash besser schützen.

Speaker 4 Wie war der Kommentar? Ist schon wieder April? Dachte ich aber auch. Ich bin dann so mal gedanklich die ganzen Unfälle in der Vergangenheit durchgegangen.

02:50:37Speaker 4 Also die Nummer da in Korea, die 3737, der dieser Beton klotzt. Das hätte auch nichts gebracht. Dann die Nummer da von Aserbaidschan Airlines, ja, wenn das, äh, wenn ein Airbag mit Schrapnellstückchen durchlächert ist, dann hilft er auch nicht mehr so richtig viel.

Speaker 3 Ja. Vor allen Dingen dieser Airbag soll ja nicht mit Luft gefüllt werden, sondern mit so einer Newton'schen Flüssigkeit.

Speaker 4 Ja, aber auch die Flüssigkeit läuft aus, wenn da vorher eine Rakete vor dir explodiert ist.

02:51:07Speaker 10 Ja, außerdem sind das, wenn das Flüssigkeit ist, überdistet, dann sind nochmals 200 Tonnen was soll's. I don't buy it.

Speaker 3 Ja, deswegen sage ich ja, ist das irgendwie, Mumpitz, ist der Faust dort.

Speaker 4 Ja, ist Mumpitz, ne? Ja, genau. Wenn ich überlege, dass wir bei uns selbst den den Kronkorkenöffner in der Gelli ausgebaut haben, um 30 Gramm zu sparen, weil das würde ja in 100 Jahren so viel Sprit sparen.

Speaker 3 Ja, ja.

Speaker 4 Und wie macht ihr jetzt eure Bierflaschen auf?

02:51:37Speaker 4 Es sind so viele Kanten am Flugzeug und wir haben wir haben Techniker dabei, das wird jetzt TLB eingetragen, wenn du die Tischkante wieder benutzt hast.

Speaker 3 Ja, okay. Okay, auch das ist doch ein Scherz, oder? Ich meine, was soll das? Und alleine diese Newton-Füssigkeit, ich weiß nicht, newtonische Flüssigkeit ist zum Beispiel eine ganz dicke Mehlwasserpampe. Die wird ja dann so fest, wenn du da reinhaust oder flüssig, wenn du sie rührst oder irgendwie sowas. Eine Stärke, Stärke Wasser gemischt zum Beispiel. Das ist eine Newtons für Flüssigkeit. Aber ähm. .

02:52:07Speaker 3 . Ist doch alles Quatsch. Also naja, gut. Aber wir werden sehen. Vielleicht hilft die KI, das zu entwickeln. Die wird ja auch von der KI gesteuert. Dann wird alles gut mit KIK. Ja, dann wird alles gut. So, Andreas, tatsächlich. Wir kommen jetzt zum Ende unserer Sendung.

Speaker 10 Ja, ja, das ist ganz gutes Timmy.

Speaker 3 Weil du musst los.

Speaker 10 Ja, in 15 Minuten und davor muss ich noch so Sachen machen wie auf die Toilette, Briefing, 10. 000 Blätter unterschreiben. Ich nehme euch nicht mit auf die Toilette, dazu kennen wir uns nicht gut genug.

02:52:38Speaker 3 Achso, okay, alles klar. Gut. Habt ihr noch abschließende Worte, die ihr sagen könnt? Zur 200. oder irgendwas? Irgendwie. Ich danke euch, dass ihr diese meine verrückte Reise da mitmacht, irgendwie sozusagen.

Speaker 4 Okay, dann fange ich mal an. Ich danke euch, dass ihr diese, was hast du gesagt, diese verrückte Reise mit mir mitmacht. Ja. Das habe ich gefragt. Achso, ich dachte, das wollte ich wiederholen.

Speaker 3 Das können wir alle wiederholen. Dann machen wir die Reise gemeinsam.

02:53:08Speaker 3 Nehmen wir es Hand in Hand. und treppen uns dann bei der 250. Fleisch nächstes Jahr im Sommer irgendwo.

Speaker 7 Du hast ja jetzt gesehen, also knapp 40 Folgen war jetzt immer so der Standard die letzten zwei Jahre und Ich glaube, auch dieses Jahr steuerst du ganz ganz tapfer auf diese Schwelle hinzu. Also 250 ist das

02:53:38Speaker 3 Machen wir irgendeine Folge, vielleicht im Sommer. Treppen wir uns mal. Irgendwas. Müssen wir jetzt schon in den Kalender gucken und vielleicht sollten wir das machen. Machen wir zu, den Sack. Alle nicken so ein bisschen. Genau. Okay, gut. Ich danke euch. Ich danke auch Markus, der jetzt nicht zuhört. Toll, Andreas, dass du eingesprungen bist. Und ähm Ich wünsche euch dir einen guten Rückflug und zu anderen jetzt ein gutes Nächtle sozusagen und an alle Hörer, an alle, die da sind, Hörerinnen und sowas. Danke, auch nochmal danke an Eike und an die an Stefan und Tanja und überhaupt.

02:54:11Speaker 3 Und danke, danke. Und ich sage jetzt auf Wiedersehen. Und als Raufschmeißer hört ihr jetzt nochmal die Metal-Version von dem Lied. damit euer Puls nochmal so richtig hoch geht und genau und ja, cool. Vielen Dank. Dankeschön. Auf Wiedersehen. Und Kontakt wie immer, Feedback und wenn nämlich schreibt ihr mich an. Da, da. Ciao, ciao. Tschüss. So, ich bin es wieder. Allerdings einen Tag später. Ich möchte, wie ich in der Sendung jetzt kurz vorher angekündigt habe, noch die Lieblingssendung und Lieblingsaufschnitte von unseren Hörergrillinnen reinposten.

02:54:48Speaker 3 Und das werde ich jetzt nachträglich machen oder mache ich jetzt sozusagen ja gerade nachträglich und danach werdet ihr den Metal-Rauschschmeißer hören. Also erstmal. . Hier das erste ist die Lieblingssendung, ein Tipp von Simon, der dem gefällt besonders oder gefiel besonders die Folge 44: Do You Wish to Go Around? Da habe ich den Link jetzt gerade hier mal mit reingepostet, könnt ihr euch gerne anhören. Da geht es insbesondere um das Barographen-Problem und die Military Escape Routes, die im Training abgeflogen sind, damals mit meinem Kollegen.

02:55:24Speaker 3 Markus hieß er. Dann hier als nächstes ein Tipp auch von Christoph. Christoph empfiehlt besonders die. Folge mit oder Charlie Charlie heißt die Folge. Das ist Folge 53. Das ist mit der Berliner Controllerin und ihre Geschichte, wie sie nach Berlin gekommen ist, dort hängen geblieben ist, und dann lange auf dem Tower in Tegelsaß. Auch sehr spannend, fand ich eine tolle Folge, muss ich selber sagen. Der nächste Tipp ist von.

02:55:54Speaker 3 Doc Brock und der spricht nochmal oder erwähnt die Folge 99 Long Live the Queen Wo er sagte, schön auch ist auch die Folge mit dem einzigen Luftfahrtexperten, der noch schneller als Steffen, also ich spreche, so so habe ich gesagt, aber ich glaube, er kann mich so schön nur schilden. So, und dann hier ein Tipp von Black Surfer Philipp, der hat ähm. . Die Folge 174174, da schön das Vektor beim Blooping sehr gut gefallen.

02:56:27Speaker 3 Da reden Martin und Markus und Steffen, also ich zusammen und ich blende mal das Audio ein.

Speaker 5 war an dem Tag mit einem Kumpel in die Berge geflogen, wenn ich es richtig weiß, war auf dem Rückweg. dann in Leutkirch gelandet für den obligatorischen Bergkuchen und ist dann von dort aus zurück. Ja, Leutkirch kann man ganz gut essen.

Speaker 3 Das ist nicht der 300 Dollar Hamburger, sondern der 400 Dollar Bergkuch.

02:56:58Speaker 5 Ja, wobei dort ist noch okay. Also müssen wir jetzt gleich über Tannheim löstern, oder? Okay. Wo das. . Lassen wir das Thema. Okay. Also jedenfalls.

Speaker 7 Na gut, aber den Flug hin kostet ja trotzdem. Ich glaube, darauf wollte Steffen hinaus. Ja, okay. Völlig egal, was der Kuchen kostet hat.

Speaker 5 Okay. Also jedenfalls ist der um Fünfzehn. Uh in Leutkirch.

Speaker 3 Genau. Wie meint er dazu? Ähm, der 300 Dollar Bergkuchen, Martin und Steffen reden von Fluggosten.

02:57:28Speaker 3 Der Schwabe Markus wird bezüglich Essen getriggert und schwenkt auf die nächste Flugplatzstube. So hat er das kompetiert. Okay, prima. Hier der nächste Tipp von Dennis, wieder mit Audio, und zwar Essen aus Bordmitteln, das war die Folge 16, also eine ganz alte Folge, kurzer Ausschnitt, wo wir uns über unterhalten. wie man so Essen an Bord herstellt. Unterschied Kategorie Passagierflüge versus Frachtflüge und die Verpflegung an Bord. Sehr nett. Darauf wollte ich mal ein bisschen eingehen.

02:57:58Speaker 4 Ja gut, es gibt da ja verschiedene Disziplinen. Also die Disziplin nur mit Wortmitteln, da hast du natürlich kein Steak und keine Alu-Folie. Das ist schwierig. Wir können zu der erstmal kommen. Also die Disziplin nur mit Bordmitteln kann ich anbieten, Schokokuchen. Genau, dir wollte ich auch hinaufkommen, genau. Also das Rezept, also das in Anführungszeichen Rezept, es gibt so ein paar Butterkekse, es gibt Cappuccino Instant Pulver.

02:58:28Speaker 4 Kakaopulver. Nee, Kakaopulver haben wir nicht, wir haben aber Kit Cuts dabei.

Speaker 3 Und noch ein Tipp von Dennis Dieter mit Audio und zwar Folge 20. Übrigens auch eine sehr viel. geladene, ähm, also sehr stark, also sehr stark runtergeladene Folge. Wäre viel häufig, wie sagt man? Keine Ahnung, in großer Menge heruntergeladene Folge. Ich glaube, das ist die zweitmeiste Vielleicht hängt das mit dem Titel zusammen. Folge 20, knuspriges aus dem Triebwerk. Sieht aus wie eine Warze. Kann man viel darüber denken. Auf jeden Fall witzige Begrüßung, Highlight.

02:58:59Speaker 3 Der sympathische Schlagabtausch und Olli's Adventskalender. Hier mit Audio zum Hören. Es ist Folge Nummer 20, heute ist der 15. Dezember. Das heißt, heute ist der dritte Advent. Stimmt. Hast du denn heute schon die Kerze angezündet? Nee, hast du da Zeit dafür?

Speaker 4 Leider nicht. Ich bin heute um 6 Uhr aufgestanden. Das tut auf den Sonntag schon weh, muss ich sagen.

Speaker 3 Wir haben nie Sonntag.

Speaker 4 Ja. Aber dann züge ich auch sonntags kann ich gestern, aber der Adventskalender musste schon dran glauben heute Morgen. Das habe ich heute Morgen geschafft. Ach, du hast noch einen Adventskalender?

02:59:30Speaker 4 Ja. Von meiner Mama. Das ist kein Schmerz.

Speaker 3 Ja, das ist wirklich so. Ist ja geil. Herrlich.

Speaker 4 Aber das ist schön. Das ist ja auch noch bei deiner Mutter. Wenn man es so sieht, ja.

Speaker 3 Oh Gott. Lass mich das. Und noch ein Tipp von Dennis, auch wieder mit Audio. Und zwar ist es die Folge 18 zum Skifahren nach Bangkok. ungewöhnliche Call Signs, Kategorie Kurioses, Highlight, entweder den gesamten Beitrag oder gekürzt nur der Teil von

03:00:00Speaker 3 Yellow Crab und Captain Magenta. Also ich habe versucht, da ein bisschen was rauszuschneiden. Ich glaube, so ganz habe ich das nicht getroffen, was er gerne hätte, aber hier ein kurzer Audioschnipsel daraus. Eine Menge, aber fang mal an. Also eins der schönsten, wo ich mich wirklich toll erinnern kann, war Holsten. Als es die Holzbrauerei hatte noch ein eigenes, äh ein eigenes Flugzeug gehabt, damals, als die Brauerei noch gut ging, ich glaube, mittlerweile gehört die ja irgendeinem anderen, wurde geschluckt. Und die hätten also einen kleinen Flieger und der hatte immer das.

Speaker 4 Das ist schon ein Wortwitz, Steffen, oder?

03:00:30Speaker 3 Die Brauerei, egal, dass sie geschluckt wurden. Entschuldigung. Ich dachte, besser als wenn sie ausgetrunken sind. Und ein Tipp von Simon ohne Audio, aber er empfehlt die Folge 107 vom Sofa in den Mile High Club. Mit der Folge, die erste Folge mit Bea. Bea habt ihr ja auch schon am Anfang gehört. Liebe Leute, probiert das erstmal. Und es ging um das Thema My High Club. wo ich angeblich gesagt habe, liebe Leute, probiert das zuerst mal zu Hause aus, auf der heimischen Toilette mit Staubsauger und so.

03:01:02Speaker 3 Kennt ihr wissen ja, was der Malha Club ist, ne? Kelle? Wieder ein Tipp vom Black Surfer und das ist der letzte Tipp, allerdings dafür mit Audio. Das ist Folge 54. Langes Starten und Stehende Latten. Ich habe da versucht auch ein kleines Teil mit Audio hier rauszuschneiden. Ich glaube, ich habe es nicht ganz getroffen, aber da ging es um diese geile 777 versus den A83er und die Anzahl von der Triebwerke, also nur 2 versus 4. Oder wie heißt es in seinem Text, seine Empfehlung, wie machst du das denn auf dieser geilen 777, wenn da drei Triebige ausgeschaltet sind?

03:01:38Speaker 2 Wie fliegst du denn da?

Speaker 3 Müsst ihr euch anhören, hier ist das Audio. Pustet nicht mehr die Tragfläche an und ist darunter gebaut und wird von der ganzen Aerodynamik, von den Steuerflächen, die sind alle so groß und diminisiert und das spielt da überhaupt keine Rolle.

Speaker 4 Last but not least, weil es das geilste Flugzeug ist.

Speaker 3 Genau, genau. Deswegen, bei diesem geilsten Flugzeug ist das dritte Mal passiert, dass es geplatzt ist. Da gibt es andere Flieger, da ist das wesentlich weniger passiert.

03:02:08Speaker 3 Deswegen und ja, genau. Sozusagen. Genau. Wie kannst du denn, wenn wir dir drei Trieb ausgeschaltet sind auf dieser geilen Triple Tassem? Wie fliegst du denn da?

Speaker 4 Also, das ist sehr beeindruckend. Ich mache das auch gerne mal im Simulator. Du kannst tatsächlich ein ILS ganz normal abfliegen, 3-Grad-Leite mit beiden Engines aus.

Speaker 3 Ja, das ist halt wie die, wie hieß sie nochmal SG38 so eine Gladzeile, ne?

03:02:40Speaker 3 Hast du das Ding, ne? So. Und jetzt, wie versprochen der Rauschmeißer die Metal-Version von dem Camp Live S CFU Folge 200 und ach ja Einen Tipp noch möchte ich auch nochmal erwähnen und zwar möchte mich nochmal ganz herzlich bei Plainspotter 223 bedanken für das tolle Cover, was er uns hier für diese Folge präsentiert hat. Nun aber endlich die der Brauchschmeißer zu sagen.

03:03:10Speaker 3 Viel Spaß!

Speaker 2 200 Folge, wir stehen hier bei. . Olli und Steffen schon ewig zu zweit Mikros am Start, voller Herz, voller Tat.

03:03:41Speaker 2 So viel ist geschafft und die Frage, hast du noch? Von den ersten Folgen, sach nicht seriös, Level nach ich bespreche Vielleicht etwas nervös, heute Entertainer, dich mit Kästemparat, seid ich Charakter Regalitat! Das ist unser Boss, das 300 Durch die Nacht und Steffen fragt, wie klein den Tod!

03:04:21Speaker 2 Wir feiern heute Ziel, 200 Folgen wahrnehmen, 200 Mal gefühlt, komm fly with us, durch ein Feuermacht! Wollt ihr uns davon? Ihr habt das groß gemacht!

03:04:52Speaker 2 Jede Story, ein Flug, jedes Lachen, ein Wild, kein Ende in Sicht für jeden, der Fliegerei lebt und eins bleibt klar, so wurde es gesagt, nur echt seit 1924 jeden Tag. Das ist Durch die Nacht und Steffen fragt wie Kaldit. Come fly with us, wir feiern heute das Ziel. 200 Folgen wahnsinn!

03:05:23Speaker 2 200 Magenfühl! Completos! Die Stimme voller Mann!

03:06:00Speaker 2 200 Folge, besteht Palast, Olli und Serven, Free P. Und wenn du abheben willst vom Boden, zieh den Knüppel an dir. Wir freiern Leute ziel 200 Folgen wahnsinnig 200 mal gefühlt Komm fleibe

03:06:42Speaker 2 Yeah, das Gold der Mann