CFWU 216 - Das ist Schiffbau
Harry und Steffen berichten aus ihrer Woche, sprechen über eine A320 in Sonderlackierung und mehrere United-Diversions nach Laptops im Frachtraum. Themen sind Cockpit-Details wie Dado-Panel und Sonnenbrillen, ein Tailstrike einer B747-400, visualisierte Procedures, ein digitales Tower-Konzept in Western Sydney und ein Beitrag zu Kondensstreifen und Klima. Diskutiert werden mehrere Vorfälle am Boden und in der Luft (Übernachtungen im Flugzeug in München, Ryanair-Wartezeiten, Feuer in Savannah, Fahrwerksprobleme in Antalya und historische Gear-Incidents).
Abgerundet wird die Folge durch OTD-Themen (B737-300-Erstflug, UA811, erste kommerzielle Polarroute), Fragen aus der Hörerschaft zu Enteisungsmitteln, gemeinsamen Flügen und dem Verkauf von B747-8 – sowie die Geschichte zum Ende und die Verabschiedung.
Kapitel (40)
- 00:00:00 Begrüßung
- 00:02:11 Was hat Harry gemacht
- 00:12:27 Was hat Steffen
- 00:15:12 Die A320 in der Super Star Livery
- 00:17:05 Laptop fällt in Frachtraum, Flugzeug muss umkehren
- 00:18:15 Another UA Diverts After Laptop Falls Into The Cargo Hold
- 00:20:15 Dado Panel
- 00:28:26 Sonnenbrillen im Cockpit
- 00:32:46 Skinny Legs and All (novel)
- 00:33:58 Atlanta Icelandic B744, tail strike
- 00:39:04 Diversions vs. Duty-time
- 00:44:56 Rückflug
- 00:45:42 N182WT ist wieder unterwegs
- 00:48:01 AUA-Hagelflug: StA darf Daten nicht auswerten
- 00:52:43 Visualisierte Procedures
- 00:57:20 Digital Aerodrome "Western Sydney"
- 00:59:14 Kondensstreifen: Umweg fliegen, Klima schütz
- 01:04:24 Paxe blieben über Nacht wegen fehlender Busfahrer in München
- 01:06:59 MUC: Staatsanwaltschaft ermittelt nach Zwangsübernachtung
- 01:13:02 Ryanair-Passagiere müssen fast 16 Stunden im Flugzeug warten
- 01:17:15 Kommentar dazu aus dem Chat
- 01:17:39 Delta in Savannah causes fire at airport
- 01:20:58 Video by Threads
- 01:21:34 B738 at Antalya 13.2.26, main gear collapse during taxi
- 01:22:53 Lockheed L-1011 Bugfahrwerksverriegelung defekt, STR, 1993
- 01:23:43 B767 in Hamburg am 16.09.1995
- 01:25:16 Bild der Air France
- 01:26:21 Boeing 747-400 – Fahrwerk bricht beim Rollen 29.11.2010
- 01:29:26 Procedures: Continental-Airlines-Flug_603?
- 01:34:48 OTD: 1984 – First flight of the Boeing 737-300
- 01:36:33 OTD: Landmark Accident: United-Airlines-Flug 811 (1989)
- 01:40:39 Bild aus dem Rumpf nach draussen!
- 01:41:31 OTD: Erste kommerzielle Nordpol-Route: Kopenhagen → Tokio
- 01:44:03 DC-7
- 01:44:30 Frage von Thomas: Welches Taumittel auf den Runways?
- 01:47:44 Von Thomas: seid ihr beide eigentlich mal zusammen geflogen?
- 01:48:59 Frage zum Verkauf der B748
- 01:52:12 Die USAF hat auch von Korean Air 748 gekauft
- 01:53:51 Die Geschichte zum Ende: Eine Stunde vor Abflug
- 02:01:15 Verabschiedung
Vertagte Themen (2)
- 00:14:23 Fliegerei aus Sicht eines Flugdatenbearbeiters am Hamburger Tower „„Ich mache demnächst eine Folge mit Olaf ... und wollte mal die Fliegerei von der Perspektive beleuchten.““
- 00:14:53 Besprechung des Films „Airplane!“ „„Ich möchte mal demnächst mal eine Folge irgendwann machen basierend auf dem Film Airplane ... ich habe die Sache noch nicht weiter verfolgt.““
Links (36)
- Laptop fällt in Frachtraum, Flugzeug muss umkehrenhttps://www.spiegel.de/panorama/united-airlines-laptop-faellt-in-frachtraum-flugzeug-muss-umkehren-a-c9beec81-25bd-445f-8c25-993ed1273edf
- Another UA Diverts After Laptop Falls Into The Cargo Holdhttps://www.paddleyourownkanoo.com/2026/01/24/another-united-airlines-flight-forced-to-divert-after-laptop-falls-through-crack-into-the-cargo-hold/
- Skinny Legs and All (novel)https://en.wikipedia.org/wiki/Skinny_Legs_and_All_(novel)
- Atlanta Icelandic B744, tail strikehttps://avherald.com/h?article=512ae150&opt=0
- Diversions vs. Duty-timehttps://aviation.direct/en/Medical-incidents-over-West-Africa%3B-United-Airlines-double-flight-reversal.
- Rückflughttps://fr24.com/data/flights/ua613#3e5eaf15
- N182WT ist wieder unterwegshttps://fr24.com/data/aircraft/n182wt#3e4d377d
- AUA-Hagelflug: StA darf Daten nicht auswertenhttps://wien.orf.at/stories/3342552/
- Visualisierte Procedureshttps://www.instagram.com/reel/DU8JkgCgHvZ/?igsh=aWJzNjNuc2liN3dh
- Digital Aerodrome „Western Sydney“https://www.plansafe.com.au/projects/digital-aerodrome
- Kondensstreifen: Umweg fliegen, Klima schützhttps://www.ndr.de/podcast/kondensstreifen-umweg-fliegen-klima-schuetzen,audio-415668.html
- Paxe blieben über Nacht wegen fehlender Busfahrer in Münchenhttps://muenchen.t-online.de/region/muenchen/id_101139446/flughafen-muenchen-lufthansa-laesst-passagiere-ueber-nacht-im-flugzeug.html
- MUC: Staatsanwaltschaft ermittelt nach Zwangsübernachtunghttps://www.spiegel.de/panorama/flughafen-muenchen-staatsanwaltschaft-ermittelt-nach-zwangsuebernachtung-von-passagieren-a-3930da67-b7d6-4e50-80da-bf10a55997b5
- Ryanair-Passagiere müssen fast 16 Stunden im Flugzeug wartenhttps://share.google/OzyrNBCfdmY0z4Y9G
- Delta in Savannah causes fire at airporthttps://aviation-safety.net/wikibase/567271
- Video by Threadshttps://www.threads.com/@mfahadnaimb/post/DVGYd9Zk0QA?xmt=AQF0VFv-t8YvAotWXJmab3aJrUOzAOU8pR40tG16jQDAKTiP13wqUXaqTnOALB4eaT4BQYg&slof=1
- B738 at Antalya 13.2.26, main gear collapse during taxihttps://aviation-safety.net/wikibase/566845
- Lockheed L-1011 Bugfahrwerksverriegelung defekt, STR, 1993https://aviation-safety.net/wikibase/539513
- B767 in Hamburg am 16.09.1995https://aviation-safety.net/wikibase/324613
- Boeing 747-400 – Fahrwerk bricht beim Rollen 29.11.2010https://aviation-safety.net/wikibase/321209
- Procedures: Continental-Airlines-Flug_603?https://de.wikipedia.org/wiki/Continental-Airlines-Flug_603
- OTD: 1984 – First flight of the Boeing 737-300https://en.wikipedia.org/wiki/Boeing_737-300
- OTD: Landmark Accident: United-Airlines-Flug 811 (1989)https://aviation-safety.net/wikibase/326360
- OTD: Erste kommerzielle Nordpol-Route: Kopenhagen → Tokiohttps://www.airwaysmag.com/new-post/worlds-first-commercial-trans-polar-flight
- DC-7https://de.wikipedia.org/wiki/Douglas_DC-7
- Frage von Thomas: Welches +Taumittel auf den Runways?https://chaos.social/@srslypascal/116101700466349270
- Die USAF hat auch von Korean Air 748 gekaufthttps://www.flugrevue.de/militaer/asiatische-airline-verkauft-jumbos-an-sierra-nevada-boeing-747-8i-aus-korea-wird-der-e-4-nachfolger-v1/
- Die Geschichte zum Ende: Eine Stunde vor Abflughttps://youtu.be/j7pQjyaCTjM?si=_LyZyjSjDMkHlbe-
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- www.harryandresen.comhttp://harryandresen.com/
- https://en.wikipedia.org/wiki/Skinny_Legs_and_All_(novelhttps://en.wikipedia.org/wiki/Skinny_Legs_and_All_(novel
- https://aviation.direct/en/Medical-incidents-over-West-Africa%3B-United-Airlines-double-flight-reversalhttps://aviation.direct/en/Medical-incidents-over-West-Africa%3B-United-Airlines-double-flight-reversal
Transkript
00:00:00Speaker 1 So, hallo Leute, es geht wieder los. Ich freue mich großartig. Ich habe nämlich wieder meinen alten beliebten Aufnahmepartner neben mir. Nee, eigentlich genauer gesagt gegenüber mir sitzen und zwar auch nur virtuell, aber vielleicht kriegen wir das ja irgendwann mal live im Podcast mal. Hier ist Come Fly Bus Episode 216. Heute ist der 24. Februar 26. Und ich sage mal, Tachari, wie geht es dir?
Speaker 2 Moin Steffen. Ja. Ich bin daheim, mir geht es wunderbar an diesem grauen, wunderschönen Tag.
00:00:34Speaker 2 Hier in Frankfurt ist ja immer so, wenn du grau magst, ist das deine Stadt. Ja. Also, das ist ja. Moment, ich bin schon mal.
Speaker 1 In den verschiedensten Tönen. Ja, ja, ich verstehe. Also, du hast mir mal erzählt, es gibt eine Stadt, da hast du dir den Namen gesagt und hast mir gesagt, die graue Stadt mit Herz.
Speaker 2 Die graue Stadt mit Herz?
Speaker 1 Ja. Und zwar war das, ähm, oh Gott, jetzt kriege ich selber den Nahm in England, in Schottland, Aberdeen.
Speaker 2 Ach so, ja, natürlich. Ja, ja, ja, klar.
Speaker 1 Das hat es schon der Aberdeen, aber das bezog sich auf die grauen Gebäude, aber die Stadt selber war sehr interessant.
00:01:10Speaker 2 Das ist alles, da gibt es ja auch noch so kleine Begrenzungen aus Steinen und Felsen und die Häuser selber. Also, das ist alles ein wunderschönes Grau in Grau. Also, das ist herrlich. Wer das mag.
Speaker 3 Ja, ja, genau, wer das mag.
Speaker 1 Und ich hatte einen Tag frei, weil das der erste Flug war irgendwie irgendwo. Das heißt, wir flogen hin und es war keiner da, der lange Rede, kurzer Sinn. Und es war, also die, die, die, die. Beute waren grau, der Himmel war grau, es war alles grau oder die Nordsee war grau im Anflug, das war einfach nur grau.
00:01:42Speaker 1 Aber das Gras war grün. Fängt bald aber beides mit G an. Also was soll's, ne? Oh Mann. Ja, nee. Okay. Hier war richtig Frühling, nochmal sagen, Hamburg. Also es war richtig lauschige 10 Grad und ähm. Ich hatte eine Zeitrafferaufnahme gemacht, am Sonntag, glaube ich, wie der Schnee im Garten innerhalb von einem Tag so weg war. Auf dem Video, klupp, wie weg war, ganz witzig. Ja, ansonsten geht's mir gut. Und dir?
Speaker 2 Ja, also wir haben hier auch zwölf Grad.
00:02:12Speaker 2 Es ist ruckartig wieder wärmer geworden. Die letzte Woche war ich hier noch mit dicker Jacke und Mütze unterwegs, wenn ich da zum Spät- oder zum Frühdienst gegangen bin. Und ja, dann hatte ich also von vorgestern auf gestern einen Mitfliegereinsatz nach als Flying Spanner, einen Mitfliegereinsatz nach Abuja und Port Hartcourt, das ist beides in Nigeria und in Abuja erw erwarteten uns schnuggelige
00:02:46Speaker 2 37 Grad.
Speaker 1 Au, wie viel Prozent Luftfeuchtigkeit?
Speaker 2 Ich weiß es nicht. Ich weiß es nicht. So feucht war es gar nicht, gar nicht mal. Das ging eigentlich. Aber es war sehr dunstig, diesig, also ähm. Mehr so eine staubgefüllte Luft. Ich habe mir den Flieger dann später nochmal angeguckt. Also du konntest richtig an den Fanschaufeln, überall, das war alles sehr staubig. Sagen wir so.
Speaker 1 Ah, war vielleicht Nordwend von der Sahara oder irgendwas?
Speaker 2 Auch mit wenig Sichtweiten, also du, es war nicht so toll.
00:03:20Speaker 2 Sehr hazy waren die Conditions. Und ja, dann also von Abuja weiter nach Port Harcourt, dann den Flieger umgedreht, wieder zurück nach Abuja, den Check gemacht und dann wieder nach Frankfurt morgens um kurz nach fünf. Sind wir hier wieder aufgeschlagen. Also einmal so eine, so ein Dunflug praktisch, bestehend aus vier Flügen. Ja, okay.
Speaker 1 Ich hab Ich hab meiner Frau das erzählt, dass du das geflogen bist, ne? Und ich sage aber erst nur hin und gleich wieder zurück. Und sieh so, ja noch Gott sei Dank.
00:03:52Speaker 2 Ja, also ich würde nicht unbedingt, da hängt nicht wirklich mein Herz dran, dass ich da auch noch. Na, also, dann hatten die Crew, die war auch schon ein bisschen aufgeregt, weil da ist bei dem In Polharkos steigen die aus und da ist das Hotel, wo sie normalerweise sind, da hat es wohl ein Kabelbrand gegeben. Jetzt sind sie alle in ein anderes Hotel untergebracht worden und Also da war so ein bisschen, da war ein bisschen Aufregung da. Und natürlich, da kriegst du dann auch noch Messages, weil das ist alles unter Polizei Eskorte fährst du da zum Hotel und zurück.
00:04:25Speaker 2 Also nicht so wirklich die wunderschöne Gegend zu.
Speaker 1 Nee, nee, nee. Also das ist, also ich denke mal schon, wenn du da dich da mit der richtigen Attitude reingehst, dann kannst du diese Insel, das ist ja eine Insel, ne, Porta-Record, ne? Ja, ja, ja. Kannst du auch bereisen, aber wenn du natürlich da in Mission unterwegs, bis für eine große Firma sozusagen, das wird alles, die Security ist ja schon hoch. Und das war auch, glaube ich, in Lagos ja auch schon so, da wirst du ja auch begleitet mit dem Kubus. Mit einer Sicherheitskolonne vorher und dahinter.
00:04:55Speaker 1 Und ich finde, man fühlt sich dadurch nicht sicherer irgendwie. Also das Paar hat immer so einen Geschmäckle irgendwie dabei. Und ich glaube auch die Cruz selber Da geht auch keiner so richtig aus dem Hotel raus. Also anders als zumindest in Lagos, weiß ich. Damals noch, da habe ich mich auch mal ein bisschen ins Land getraut und habe auch mal eine Tagesreise irgendwo hingemacht über Nacht und sowas. Aber lange ist es her.
Speaker 2 Wo du jetzt da gerade sagst, Insel. Ist es nicht eine Insel? Nee, das ist nicht. Das ist Malabo. Ah, okay, dann verwechselt sich das. Okay, ja.
00:05:25Speaker 2 Also das ist die Insel. Und Port Harcourt liegt unten an so einem Flussdelta. Lass mich mal gucken, wie heißt denn der Fluss? Der hat keinen Namen. Das ist also alles so eine Delta-Gegend da. Und natürlich, und deshalb hatten die hatten da auch jede Menge Zeug mit. Das ist ja dann warm und feucht, und was kommt da? Die sind wahrscheinlich Schäferhund groß und haben ihre eigene Stempelkarte. Also die kommen da ganz bestimmt.
00:05:57Speaker 2 Und da willst du wirklich nicht gestochen werden. Weil das sind ja auch leider Überträger von allem möglichen Kram. Also da nee, also ist nicht nie, lass man stecken. Also da Ich fliege da lieber woanders hin. Ja, das kann ich verstehen. Und nur wegen warm, nee, das nee, nee, nee.
Speaker 1 Mir fällt ein, hast du denn eigentlich auch irgendeine Art Dienst? Zeit, wo du dich da irgendwie dran halten musst oder irgendwie sowas.
Speaker 2 Ja, das ist natürlich alles so ein bisschen. Ich habe das Thema ja auch schon öfter mal angesprochen, weil wenn du die lange Strecke da runterfliegst, also du bist ja morgens
00:06:33Speaker 2 normal um was weiß ich alte Männer schlafen wenig, also halb acht spätestens bin ich aus dem Bett raus. Und dann hast du um Oder noch früher und dann hast du so um 9 Uhr Briefing, um 11 Uhr geht es los und bis du da unten bist, ist es dann, wir sind ja in der gleichen Zeitzone, es ist ja sehr schön zu verfolgen. Du bist dann irgendwann so um, also das zweite Mal wieder in Abuja, wo ich meinen Check machen muss, da ist schon so nachts um zwölf.
Speaker 1 Ja, okay.
00:07:03Speaker 2 Und dann fließt du nochmal fünf Stunden nach Frankfurt. So und da habe ich auch schon mal gesagt, also wenn da dann irgendwas ist, ja, Leute, seid mir nicht böse, aber dann gehe ich einfach ins Hotel. Weil irgendwann greift auch, und das muss ich ja auch selber entscheiden, greift irgendwann ja auch Human Factors. Und da kannst du ja nicht Denn laut der, und das ist auf dem Papier natürlich wunderschön, da hat bestimmt auch einer im Keller gesessen und hat ein Excel-Sheet vor sich. Also, wenn du fliegst und bist nicht on duty, also du bist.
00:07:34Speaker 2 On duty, aber du fliegst ohne Tätigkeit im Flugzeug, so wie meine einer jetzt, dann gilt das als Ruhezeit
Speaker 1 Ja.
Speaker 2 Steffen, das als Ruhezeit zu bezeichnen, ist schon mal ziemlich lachhaft. Oder dass du da schlafen kannst. Und dann, wenn du, wenn du nun Wenn ich nur 1,70 groß wäre, wäre das ja auch schön, dann könnte ich da vielleicht sogar schlafen. Aber mit 1,92 und haut alles nicht hin. Das geht alles nicht wirklich so. Du hast auch keine Ruhe, denn selbst wenn du auf dem Rückweg dann, es ist immer, irgendeiner rennt immer durch die Kabine und macht und tut und
00:08:16Speaker 2 Es klappert irgendwo was und das ist nicht so, wie wenn du zu Hause in deinem Bettchen liegst. Also das, das kennst du sicherlich auch, dass man, ich meine, irgendwann kommt man an den Punkt, dass man sagt, okay, ich muss jetzt und dann machst du dir Ohrenproppen rein oder so. Aber so richtig, dass man sagen kann, dass du da ausgeruht und frisch und frei, dann na, und dass es ausgerechnet ist Immer der Letzte. Das ist immer auch bei den anderen Strecken. Das ist immer die dritte Landung. Also die zweite Landung, wo du, nee, die dritte so, wo du dann deinen Check machen musst.
00:08:48Speaker 3 Verstehe.
Speaker 2 Also so richtig. So richtig toll ist das Ganze nicht. Die Alternative wird dann, weil im Moment ist es so, wir decken das nicht nur jetzt im Moment ab, wenn der Kollege da unten frei hat, der unten, der hat irgendwie sich verletzt oder irgendwas. Jetzt fliegen wir da ständig runter. Und da könntest du natürlich auch sagen: Okay, dann machen wir das immer so, dass immer mit dem nächsten kommt ein, kommt einer und der andere geht mit ins Hotel. Ja, ja, genau. Ja, aber das will man ja auch nicht so wirklich jetzt.
00:09:20Speaker 2 So nett, dass hier alles ist da unten. Und so warm.
Speaker 1 Also ich will nicht gerade wie das. denn rein von der Duty-Zeit ist aus dem, also vom fliegenden Personal her. Ich glaube, weil der Flug Deadhead beginnt, könntest du da nur eine Stunde Briefingzeit vormachen, nicht die anderthalb Stunden oder so, was die Cockpit Crew oder die Kabinencrew jetzt hat. Mit der Vorbereitung, du könntest eine kürzere Vor- also Callzeit irgendwie machen, irgendwie sowas. Die Data-Zeit würde aber, also ich.
00:09:50Speaker 1 . Ganz normal gelten, sozusagen.
Speaker 2 Ja, aber wie gesagt, so irgendwie so mit so einem Faktor 0,5 oder irgend sowas, sowas gibt es da irgendwie wohl.
Speaker 1 Ja, das ist glaube ich nur mit Zahlungswirksam. Da gilt das. Also ich glaube, weil das der Flug zum Dienst ja wäre. Weil den eigentlichen Dienst machst du ja, ich sag mal, das Leck. Das dritte Leck wäre das sozusagen. Also, genau, da wäre so der eigentliche Dienst, das davor würde eigentlich zählen, aber es würde nicht als Leck zählen, sozusagen. Also Wenn du sagst, dass du um zwölf Uhr denn da in Malabo bist, dann wäre das also Abuja wieder, dann wäre das also gerade so an der Grenze, sagen wir mal so.
00:10:28Speaker 1 Aber der Rückflugwand, dann wäre dann egal. Das, weil du ja da nichts mehr tust.
Speaker 2 Dann machst du nichts mehr, nee, genau.
Speaker 1 Aber auch da wäre es kein schöner Einsatz.
Speaker 2 Nee, weil ich sag mal so, wenn du jetzt dort runterfliegen würdest und du hättest gleich den ersten Stop. Oder den Umkehr-Stop in, also wo die jetzt die Crew aussteigt, in Port Harkourt und du sagst, okay, da machen wir dann den Check und danach ist gut, dann nichts mehr. Aber du musst ja noch einigermaßen bei sinn und und und noch einigermaßen fit sein
00:11:05Speaker 2 Nicht, dass der Scheck dir was abverlangt, aber es kann ja was sein.
Speaker 1 Ja, ja, klar, logisch.
Speaker 2 Und dann stehst du da und mit glasigen Augen.
Speaker 1 Ja, es kann ja sein, dass du doch mal so eine Arbeitskarte lesen musst.
Speaker 2 So.
Speaker 1 Ja, genau.
Speaker 2 Na, und dann wird das schon wieder erschien, ne? Ja, okay. Naja, aber wir haben, wie gesagt, mehrere so Dinge. Das lässt sich auch, da muss ich auch wirklich sagen, es lässt sich zum Teil vielleicht auch gar nicht anders planen, irgendwie, wenn du da nur einmal die Einmal die Woche den Kollegen vertrittst, irgendwo, damit der einen Tag frei machen kann.
00:11:38Speaker 2 Weiß nicht, wie man das besser machen könnte. Ich meine, bei etwas besseren Destinationen, wir haben das auch noch mit. Weil eine Zeit lang hatten wir Riad Bahrein, ich weiß gar nicht, ob das im Moment geflogen wird, und dann auch Nairobi. Also Nairobi hinfliegen, Check machen und wieder zurückfliegen. Das ist Das ist ein harter Tampen. Also da könnte man das sicherlich auch anders gestalten. Ja, okay. Weil das sehe ich auch schon wieder so an der Grenze, weil der Flug ist irre lang. Also das ist, ne? Ja. Da fliegst du auch acht Stunden.
00:12:09Speaker 1 Ja, genau. Das ist schon lang. Puh, okay. Ja, nee, was hab dann oder hast du noch was irgendwie was zu tun? Nee, ich hab nichts.
Speaker 2 Und wo bist du geflogen jetzt? Erzähl.
Speaker 1 Ja, ich bin Matate. Nee, ich bin auch wirklich mal tatsächlich mal wieder geflogen. Das ist ja was Besonderes. Und zwar, also ich wollte, ich wollte fliegen letzten. . . Dienstag und letzten Mittwoch und das war alles noch Schnee und Eis und Nebel und Eiswolken sozusagen im Untergegangen.
00:12:43Speaker 1 Ich bin aber am Freitag dabei ein wunderschöner, blauer, kristallklarer Tag. Und da habe ich tatsächlich, bin ich da drei Stunden mit einem AFA-Schüler sozusagen rumgeflogen und habe mir von oben, ich kann ja mal. . Vielleicht mal dann später einen Senderplan-Bild reinposten. Von oben wird die vereiste Landschaft angeguckt, Rostock und Co. und ähm. . Und auch so die leicht zugefrorene Lübecker Bucht von oben gesehen und so, das, äh, das war schon ganz nett, irgendwie sowas. Also es war wieder schön, mal ein bisschen zu fliegen.
00:13:14Speaker 1 Und hab mir dann tatsächlich gegen Ende der Reise noch selber dann in Lübeck bin, habe ich dann von rechts noch drei Starts und Landungen geflogen, weil ich dachte, ich bräuchte mal wieder drei Starts und Landungen, falls ich irgendwie in den nächsten 90 Tagen Passagiere mitnehmen möchte, dass es dann auch, dass ich das legal kann. Weil ich hab, ähm zwar als Fluglehrer sagt immer jeder, du kannst diese Landung irgendwie auch für dich zählen, ich bin mir da nicht so sicher. Da gibt es sehr geteilte Meinungen und das Letzte, was ich Das sind, glaube ich, alles immer nur Meinungen und ich bin mir sehr sicher, und ich habe auch sowas Offizielles mal vom LBA gehört, diese Landungen gelten nicht für dich, wenn du Passagiere mitnehmen möchtest.
00:13:52Speaker 2 Ah, okay. Okay.
Speaker 1 Naja, gut. Ja, und das ist soweit das heute. Nee, morgen, wenn das Wetter gut ist, werde ich ein bisschen Nachtflug wieder machen, ein bisschen Ausbildung. Schauen wir mal. Also drücken wir die Daumen sozusagen. Und sonst, äh, nö, und sonst, ähm, nö, ähm, nichts weiter passiert. Ich habe bei den Amerika, aber ich glaube, das habe ich letztes Mal ausschonet, bei den amerikanischen Podcasts. Mal wieder gemacht bei diesen Airline Pilot Guy, ganz kurz, aber ich glaube, das ist auch schon wieder drei Wochen her. Also Zeit, äh, die Zeit fliegt sozusagen.
00:14:23Speaker 1 Achso, ja, genau. Ich erwähne nochmal immer das Ach, ich mache demnächst eine Folge mit Olaf. Olaf ist ein Flugdatenbearbeiter gewesen, sozusagen. Und das heißt, er hat konkret auf dem Tower von Hamburg ganz zum Schluss gearbeitet. und wollte mal die Fliegerei von der Perspektive beleuchten. Vielleicht habt ihr ja Fragen, also bitte dann einfach mal fragen. Und ich habe das Thema in dem letzten Podcast gar nicht so erwähnt. Ich will dann auch nochmal, ich möchte mal demnächst mal eine Folge irgendwann machen mit Airline. Äh, nicht mit Airline, sondern mit
00:14:53Speaker 1 Basierend auf dem Film Airplane, Ausrufe zeigen, ich glaube, wir haben da nämlich letztes Mal auch schon geredet darüber, über den, ne? Genau, und ich habe da noch nichts, ich habe die Sache noch nicht weiter verfolgt. Sagt Bescheid, gebt mir Feedback, welche Filme ihr gerne auch nochmal besprechen wollt. Auf jeden Fall. Ja, ja, ja, ja. Ich nehme zu viel vor, ich hänge hinter dran.
Speaker 2 Mir fällt auch gerade noch ein, wir hatten Die letzte Folge Ende Januar gemacht. Und da hatte ich dir, glaube ich, schon die Bilder mal geschickt von der 787 in der hundertjährigen Bemalung.
00:15:27Speaker 2 Das hatte darüber hatten wir gesprochen. Ein paar Tage danach, im Spätdienst, manchmal trifft man so Schönheiten im Spätdienst, hatte ich dann die Chance. einen A321 in der Superstar-Lackierung zu fotografieren. Und ich bin mir jetzt nicht sicher, ob ich dir den geschickt habe. Ansonsten mache ich das nochmal.
Speaker 1 Ja, mach das mal. Ich schaff schon gerade die Kapitelmarke dafür.
Speaker 2 Alles klar, weil der, also das ist, ähm, wir hatten schon schon zweimal.
00:16:03Speaker 2 H23 21 21 war es meistens in dieser in dieser alten Retro-Lackierung mit Mit der schmalen Flagge, also nicht die komplett blaue Heckflosse wie beim Jumbo, sondern die richtig alte Lackierung. Und diesmal ist sie also sogar hinten an der an der, wo die hinter ungefähr wo die hinter hintere Frachtraumtür ist, da hängt, da ist sogar der Superstar von der, von der Conny Superstar drauf lackiert. Also es, es sieht, es sieht wirklich sehr schön aus.
00:16:37Speaker 2 Und ja, da kann ich dir kann ich dir gleich mal schicken. Ja, ja, okay, gerne.
Speaker 1 Sehr gerne, sehr gerne. Tue ich als Kapitelmarkenbild wie immer rein. Ich zwing ja die Leute, sie mögen sich moderne Podcast-Player holen. Oder zumindest ähm Ich glaube Apple Podcasts kann das ja aber auch darstellen. Ja, genau. Ja, ja, klar. Cool. Ja, wollen wir weitermachen im Sendeplan? Ja. Ja, wunderbar. Ja, wunderbar. Weil ähm, ich hab da, das ist ein Fall hier, der ist eigentlich schon ein bisschen ähm ähm
00:17:11Speaker 1 Und zwar ist das schon länger passiert. Da ist ein Vorfall gewesen, der welcher ist jetzt zuerst passiert? Also, es waren zwei Vorfälle passiert. Hier ein Artikel vom 30. 10. 2025, Spiegel Panorama. Laptop fällt in Frachtraum. Flugzeug muss umkehren. An der Boeing 767 der United Airlines musste kurz nach dem Start in Washington umkehren. Der Rechner eines Passagiers war aus der Kabine in den Frachtraum geflogen.
00:17:42Speaker 1 fallen. Ein Sicherheitsrisiko, ne? Da kratze ich mir natürlich Kopf und denke so auch so an irgendwie fiesen schreckliche Filme, wo man die Leute über über das über die Toilette hinten abhauen und eine Seite durchkriechen und dann nochmal aus dem Fahrwerk entweder rauskriegen, weil ich. .
Speaker 2 Aber in dem Fall, das erzähle ich dir gleich, in dem Fall geht sowas tatsächlich. Und dann ist es nochmal passiert.
Speaker 1 Ja, genau. Also den Artikel habe ich hier erzählt vom 30.
00:18:13Speaker 1 10. Sowas. Und dann, genau, und dann habe ich hier diesen Artikel von Paddle Your Own Canoe, POC, ne, Piock oder irgendwas. Another United Airflines, Force to Divor, After Laptop Falls Through Crack. Through Crack Täter, haben sie also einen Riss in Into Sek geholt. Also, oh, da das ist doch sehr schön, ne? But a third United Flight a third ich glaube das andere war aber kein Frachtraum
00:18:43Speaker 1 Has now been forced to make an emergency diversion. Was ist denn eine Emergency Diversion? Sowas wie eine Emergency Landing? So was ähnliches. Aber also wie gesagt, jetzt fassen wir nochmal zusammen.
Speaker 2 Eine Notfallausweiglandung, also eine Kombination aus beidem.
Speaker 1 Ja, genau. Somehow fell through a crack in the camera for a dropped into the cargo hold. Ja, da frage ich dich jetzt natürlich als Kollege für mich im Kopf, sind die Cargo-Holds, also die Frachträume, die sind.
00:19:17Speaker 1 . Also so kenne ich das in der Darstellung immer. Also ich habe ja nur so ganz rudimentäre kutschergerechte Unterlagen. Und da steht halt drin, die sind eigentlich relativ abgeschlossen. Da ist zwar manchmal eine Tür drin, sodass man eventuell sogar von innen Auf dem Betrachtraum oder von außerhalb, also nicht nur die Cargotüren, sondern wo da auch vom E-E-Compartment irgendwie da irgendwo weitergehen kann im Flieger. Aber eigentlich kann nichts aus der Passagierkabine in den eigentlichen Frachtraum fallens.
00:19:48Speaker 1 Das geht, geht nicht, ne?
Speaker 2 Das geht eigentlich so nicht.
Speaker 1 Es sei denn, es ist wirklich ein Crack drin, aber da dürfte der Fliege, glaube ich, gar nicht fliegen, oder?
Speaker 2 Nein, nein, nein. Aber was die meinen, ist natürlich was anderes. Und zwar ist das, das ist so eine Geschichte bei Boeing. Jeder Hersteller macht das ein bisschen anders, aber wenn man mal in einer 7, 3, 7, 7, 6, 7, 7, 4, 7 drin sitzt und nicht überall, aber fast überall im Bereich der Im Bereich der Füße sieht man seitlich unter dem Fenster so einen Grill.
00:20:23Speaker 2 Und dieser Grill ist eigentlich dafür da, dass die Luft, die in die Kabine reingeströmt wird, Dass die da wieder entweichen kann, die umspült dann die Frachträume von außen, also zwischen der Außenwand des Flugzeuges und der eigentlichen des eigentlichen Frachtraums, weil der Frachtraum ist schon in sich geschlossen. Das muss er auch sein aus Feuerschutzgründen. Genau, richtig, ja, ja. So, und in diesem Bereich, da geht die Luft dann hin und geht dann nach hinten übers Outflow-Velf nach draußen.
00:20:57Speaker 2 Und diese Panels, diese, die nennt man Dado-Panels. Und wir haben immer alle gerätselt. Dado, was heißt das? ähm, die Decompression and Dump Panel oder keine. Nein, es ist der Begriff Dado kommt aus der Architektur und zwar ist das eine eine architektonische, eine, eine Eigentlich mehr so eine Zier, so ein Zierstreifen in ungefähr Hüfthöhe. So wird das im Aus.
00:21:27Speaker 2 Das kommt aus dem Italienischen. Das waren die alten Römer. Die haben gesagt, so eine Wand einfach nur glatt, sieht nicht aus, wir machen in der Mitte noch so einen Absatz oder irgend sowas und das War ein gewisser Dado, der das Ganze, ja, und daher kommt er.
Speaker 1 Achso, Alter, Niklammer, im Deutschen hieß er Bordüre, der das erfunden hat, ne?
Speaker 2 So, der Herr Bodüre war der Italiener Dado. Ja, genau. Also jedenfalls sind diese Grills im Fußraum. Da kommt es schon mal vor, dass der eine oder andere etwas Unachtsame Gast, der tritt dagegen und dann geht das Ding auf.
00:22:04Speaker 2 Weil bei einer Dekompression, das heißt also, wenn du im Frachtraum auf einmal einen starken Druckverlust hast, dann gehen diese Panels. . auf, sodass mehr Luft sehr schnell nach unten in den Bereich, dort wo die, wo das Loch oder was auch immer ist, dass da die Luft hin kann. Aus dem Grund, dass nicht jetzt der gesamte Kabinenfußboden sich absenkt, weil da unten eine Dekompression ist. Weil das wäre ja blöd, weil da laufen oft Zeile und Kabel und.
00:22:36Speaker 2 Das ist alles nicht so schön, wenn da jetzt der Kabinenboden sich absenken würde. Und dafür sind diese D- das sind Dekompressionspanels. Die dann aufgehen, durch die normal auch schon Luft fließt, aber dann, wenn die Kompression ist, dann gehen die richtig auf Und was unsere Aufgabe dann ist, wenn sowas aufgetreten worden ist, aufgetreten.
Speaker 1 Ich kenne das, ich kenne das von der 3. 7 auch. Da sind auch diese, die sind ja so im Winkel. Und da musst du dann.
Speaker 2 . Musst du dann mit so einem gebogenen Schweißdraht oder irgendwas, das ist nicht so ganz einfach, das ist eine arge Formulei, das wieder zuzuziehen
00:23:11Speaker 2 Und das klickt dann zu, wenn da nicht diese Vorrichtung auch noch abgebrochen ist, weil dann musst du es zu tapen. Und das hat dann wieder, dann darfst du nur so und so viele Legs oder Stunden damit fliegen, aber dann werden die wieder zugezogen, das klickt. Und dann ist alles wieder ganz normal.
Speaker 1 Das ist ja auch genau die Frage, die ich jetzt gestellt hatte. Wie kriegst du dir wieder zu? Wie ziehst du sie von auf an? Ich kann mich erinnern, da war kein so ein Loch, wo du mit so einem Werkzeug reingehen könntest und ziehen. Könnte es oder irgendwas.
Speaker 2 Also durch diesen Grill, weil du hast ja in dem Panel ist ein Grill drin.
00:23:41Speaker 2 Okay. Normalerweise. Es gibt welche, die haben keinen Grill, da wird es dann ganz haarig. Da kannst du aber an der Seite mit so einem hakenförmigen Tool die beiziehen. Das ist alles Fummelkram. Und die, die einen Grill haben, das ist dann ein bisschen einfacher. Da gehst du in den Grill rein und ziehst sie von dazu. So, und was da passiert ist, ist natürlich klar, das Dado-Panel war auf oder hatte einen Spalt Oder hat selber aufgetreten?
00:24:12Speaker 2 Ja, selber aufgetreten, wie das so ist. Der will seinen Laptop abstellen, weil jetzt kommt das Essen und viel Platz ist ähnlich und hin und her. So, und dann ist das Ding da gerade reingerutscht. Vielleicht auch zwischen Sitz und Außenverkleidung, weil da sitzt auch so ein Panel und da weißt du nicht, ist das jetzt auf oder zu, weil das kannst du kaum sehen. So, und jetzt ist das Ding da reingerutscht. Und jetzt hängt das natürlich irgendwo. zwischen dem eigentlichen Frachtraum, der ja in sich geschlossen ist, und der Außenverkleidung.
00:24:42Speaker 2 Und jetzt musst du natürlich, das ist jetzt Rätselraderei, wo in etwa im Frachtraum bist du äquivalent zu der Sitzreihe, wo der Gast saß. Und da machst du dann die Panels von diesem Frachtraum auf. Das ist auch kein Spaß.
Speaker 1 Ich wollte gerade sagen, die sind doch bestimmt auch Feuerfest und also da muss doch gewissermaßen. Ja, das ist feuerfest.
Speaker 2 Die sind, die sind so mit schnell, ähm, mit Schnellverschlüssen verschraubt und und das ist alles sehr, also Die machst du nicht gerne auf, sagen wir mal so. Und speziell, wo wir vorhin drüber gesprochen haben, an der Stirnwand, im hinteren Frachtraum, im vorderen Frachtraum, wenn du nach hinten guckst.
00:25:19Speaker 2 Dann siehst du dort so zwei bei Abbos manchmal drei ganz große Panels und dahinter sitzt die sogenannte Schlangengrube. Weil dort sind sämtliche Airconditioned Ducts, das sieht wirklich aus wie eine Schlangenrube. So, und wenn du jetzt.
Speaker 1 Ganz kurz unterbrechen, ich habe mir dir ja mal angeschaut auf dem 380 und das sind. Das sind auch keine anakleinen Kobras mehr, sondern das sind übergroße Anacondas, die bei dem Luftplatz müssen, die müssen eine riesige Menge Luft schaufeln und irgendwas. Das war wirklich beeindruckend, das Ding beim Bracht.
00:25:50Speaker 2 Und ja, und wie gesagt, irgendwo musst du jetzt dein Panel finden, also das, und dann leuchtest du da rein und guckst nach rechts, guckst nach links, vor allen Dingen guckst du nach oben. Nicht, dass das, weil es laufen ja, auch wenn du jetzt von oben so einen Laptop reinschmeißt, das bleibt ja eventuell an der, das sind ja noch Isomatten davor. Und dann bleibt das an so einer Isomatte oder an irgendeinem Stringer, bleibt es dann hängen. Und hängt dann so auf halb acht, ist nicht richtig im Frachtraum, ist nicht mehr richtig in der Kabine.
00:26:22Speaker 2 Also das ist. Ist wirklich nicht schön. Also ich suche lieber ein Handy unterm Sitz. Das ist einfach.
Speaker 1 Ja, vor allem, ich könnte mir vorstellen, du könntest danach noch mit der besten Disinfektsoftware Das Ding ist so voller Viren, Schmutz und Dreck, der sich über Jahrzehnte in dieser Rille da angesammelt hat, dass das Ding, also ich möchte nicht wissen, wie der aussieht hinterher.
Speaker 2 Nee, das sieht nicht schön aus. Das sieht nicht schön aus. Also das ist wirklich, weil.
Speaker 1 Da geht ja trotzdem Luft durch durch diese Grill. Das heißt, du hast ja.
00:26:53Speaker 2 Vor Luftstrom, Immerstaub. Immer feuchte und warme Luft abwechseln und dass das auch so einen schönen Knaster gibt. Oh ja, schön.
Speaker 1 Ja, ja. Ich weiß, dass auf dem Bobby hieß es ja, die haben ja, da die Frachträume ist ja das gleiche Prinzip, halt nur Kleiner, halt keine Langschräge, keine 767 oder irgendwie sowas. Und die hatten ja auch keine Zuluft mehr, die Bobby-Frachträume, sondern die wurden durch diese umströmte Luft. Die auch zwangslos um das Ding rum ging, so geleitet wurde, wurden die beheizt. Das war die Heizung.
00:27:23Speaker 1 Also im Prinzip war es keine Heizung, sondern es verhinderte nur, dass das Wasser da drin gefror ist sozusagen. Mehr ist es ja gar nicht.
Speaker 2 Und das gibt es heute auch noch. Und es gibt, ja, da gibt es Unterschiede. Also es gibt Frachträume, die sind nicht beheizt, die werden nur umspült von der Luft. Und da hast du dann immer so eine permanente zwölf bis 15 Grad, also so muggelig so ein bisschen Und es gibt aber auch beheizte Frachtworte. Ja, das ist klar. Also die du beheizen und kühlen kannst.
00:27:55Speaker 2 Aber ja, in dem Fall ist das natürlich, das ist unschön, wenn da was rein. Und dann gleich und dann gleich bei der gleichen Airline zweimal hintereinander. Ja, ja, ja, ja, ist witzig, witzig. Und wenn dir das Ding da reingefallen ist und wenn dir Gast nichts sagt, okay, aber wenn. Normalerweise sagt der Gast natürlich was und dann hast du keine andere Wahl. Das ist ein Lithium-Ionen-Akko, der da jetzt irgendwo ist, wo er nicht sein soll.
Speaker 1 Ja.
Speaker 2 Also ja, du musst, du musst dann, da muss was passieren.
Speaker 1 Auf jeden Fall, ich hab, äh, wir haben darüber in unserem Chat
00:28:27Speaker 1 hier, wie gesagt, ich erwähne ja nochmal, äh, Signal Chat kommt ruhig da rein oder irgendwie sowas. Da haben wir über allmöglichen Sachen geredet, die überhaupt so am Cockpit oder überall verloren werden. Ich möchte gar nicht wissen, was du schon alles gefunden hast oder irgendwas. Also wir im Cockpit war das speziell und da hat eine, da hat einer geschrieben, also ich hatte dann geschrieben, hier war ich das? Genau. Klar, ähm, was hat mich einer gefragt, ey, was hat ihr da so vergessen?
00:29:02Speaker 1 Und ich sag, ja, vieles. Und da hat einer geschrieben Was Piloten vergessen was? Ich fliege nie wieder, ne? Und dann sage ich, ja, ja klar, wir vergessen ganz häufig was und meinte so Geburtstage, Jubiläums, Hochzeits. Tage. Das Thema habe ich ja, glaube ich, auch schon ein paar Mal gehabt, dass meine Frau nicht gegenseitig an Bord festgestellt haben und uns zugesimt haben: Schatz, weißt du, welcher Tag heute ist? Und Sonnenbrill im Cockpit. Und da kamen die Antworten, oh, Sonnenbrillen im Cockpit. Gott hab sie selig. Die feiern eine Party mit den ganzen Socken, die in der Waschmaschine verschwinden. Aber ganz genau. Ja, genau. Fand ich ganz witzig. Daraufhin hat übrigens einer ein schönes Bild generiert von einem, das steht ja auch bei uns im Sendeplan hier drin, ne?
00:29:37Speaker 1 Dieses So ein Bild ChatGPT-technisch hier, wo bebrillte Sonnensocken, bebrillte Socken sozusagen im Cockpit da irgendwie rumschwirren und keiner mal weiß, wo die laufen. Aber ich wollte dich mal ganz konkret fragen, hast du irgendwie Idee Idee oder kannst du dich doch was erinnern, was du mal so im Cockpit irgendwie verloren haben könntest oder irgendwie sowas? Oder nicht du verloren, nee, nee, sondern was du gefunden hast, darum geht es.
Speaker 2 Was ich gefunden habe, meinst du? Ja, also in In Cockpit auch nur so die üblichen Verdächtigen von Buch, iPad, Sonnenbrille, sowas in der Art.
00:30:15Speaker 2 In der Passagierkabine wird es dann manchmal schon bunter. Da findet man auch mal ein Gebiss. Hat der Gast nicht vermisst, als er ausgestiegen ist. Ja, okay. Erst wenn er wieder was essen will, dann merkt er das. Ja, da gibst du dann also irgendwie zu Lost and Frauen und dann geht das alles seinen Weg. Wer weiß, ob er mit seinem Gebiss irgendwie wieder vereinigt wird. Aber es gibt schon.
Speaker 1 Ich hoffe, das war aber irgendwie in so einer Gebissschachtel oder lag das irgendwie offen so rum?
Speaker 2 Ähm, nee, nee, das war in so einer Schachtel drin.
00:30:46Speaker 2 Also Gott sei Dank. Oh Gott. Also das, ja, das hier hat einer sein Gebiss vergessen. Also es geht. Also da, da sind keine Grenzen gesetzt. Alles, was die Leute mit an Bord nehmen, haben sie schon gegessen. Ich bin, ich, ich, ich stehe ja oft dann noch so, wenn die letzten aussteigen, bin ich. einmal schon außen rum gegangen und dann gehe ich hoch und möchte natürlich nach vorne ins Cockpit, um zu hören, ob was kaputt ist und so. Und dann steigen so die letzten Gäste aus und dann kommt mir einer entgegen und der
00:31:19Speaker 2 Der läuft so komisch. Und dann gucke ich ihm so hinterher und sehe, er hat nur einen Schuh an. Und dann so, excuse me, Sir. Dreht er sich um, aren't you missing something?
Speaker 1 Oh my shoe, my shoe. Ja, ja, kann passieren sowas, ne?
Speaker 2 Das kann mal passieren. Kinder. Sie hat gedacht, er hätte den Jungen mitgenommen und er hat gedacht, sie hätte den Jungen mitgenommen. Und hinten steht ein Zweijähriger, der weiß nicht, wo er hin soll.
00:31:49Speaker 2 Alles schon passiert.
Speaker 1 Solange der nicht in die Seitliche reinfällt, da in die Ritze, das ist ja gar nicht.
Speaker 2 Der saß da noch so in seinem Sitz drin und hat da mit seinem.
Speaker 1 Ja, ja, klar. Ja, gut. Ach ja, nee, also fand ich irgendwie ein ganz, ganz interessantes Thema, weil ich, wie gesagt, ich konnte mir das auch nicht vorstellen. Im Frachtraum, also der war also irgendwo eher so in der Seite des Fliegers verschwunden, die Sache.
Speaker 2 Also im Frachtraum selber, das schafft er nicht. Aber so zwischen Frachtraum und Außenwand und die Außenwand, wie gesagt, die hat ja nochmal diese Isomatten und so.
00:32:19Speaker 2 Also da steckt der dann irgendwo Da wo der allermeiste Staub ist, da steckt er dann. Genau, genau. Also ich muss schon, ich krieg schon Kribbel in der Nase, wenn ich nur daran denke.
Speaker 1 Zusammen mit den ganzen Socken, die aus der Waschmaschine verschmutten sind. Und
Speaker 2 Und die Sonnenbrillen aus dem Cockpit.
Speaker 1 Achso, da fällt mal ein, da habe ich nämlich auch gleich da Referenz zu einem Buch irgendwie gehabt. Das war, ich glaube, das habe ich, habe ich das nicht auch gehört. Genau, zu dem ein schönes Buch, ein Buch von Tim Robbins. Ich erwähne das mal, kleiner Plugin.
00:32:50Speaker 1 Tim Robbins, nee, Tom Robbins heißt er, Entschuldigung. Oder Tim Ich dachte, er ist Tim. Ist egal. Ja, aber das habe ich geschrieben. Also möglicherweise habe ich mich auch verschrieben. Skinny Legs at All war, der hat eine unheimlich tolle, blumige Art zu schreiben. Der hat auch, da gibt es ein Buch Das wurde von ihm verfilmt und Titel fällt mir natürlich jetzt nicht ein. Even Cowgirls get the blues, genau, so heißt der amerikanische Titel. Und Skinny Lex and All ist ein ein Buch.
00:33:22Speaker 1 Da geht es ganz zum Schluss darum, dass irgendwie durch mysteriöse Zaubersprüche erweckte silberne Löffel eine Socke und eine große Muschel irgendwie zum Leben erweckt werden und dann da irgendwie irgendwelche spirituelle Reisen gemeinsam unternehmen und die Muschel und der Silberlöffel schaffen es über den Atlantik hin nach Palästina zurückzukommen. Aber die Socke ist es nicht geschafft und da ging es nämlich auch. Wo ist diese Socke hin? Und da wird nachher ein ganzes Kapitel dieser Socke sich Gewidmet, dass sie Planet of the Lost Socks, wo sie dann am Ende gelandet ist.
00:33:56Speaker 1 Sehr ganz witzig, war das irgendwie so. Nee, anderes Thema. Und zwar, ich habe hier einen Artikel von Aviation Herald. Das wurde auch so ein bisschen groß diskutiert darüber, auch beim Flight Radar 24 Podcast, weiß ich. Dass da eine Atlanta Icelandik 747, ich kenne diese Airline ehrlich gesagt gar nicht. Ja, genau, genau. Die ist gestartet.
00:34:27Speaker 1 Das war, das ist eine türkische Gesellschaft. TF ist doch. Nee, TF ist nicht Türkisch. TC ist Türkisch. Genau, TF ist Island. Iceland, da steht auch da. Ganz auch, ist Island. Die sind gestartet von Frankfurt Hahn. Die hatten auch da mal wieder, glaube ich. Die falschen Geschwindigkeiten eingegeben in das.
Speaker 2 Frankfurt Hahn.
Speaker 1 Ja, ja, Frankfurt Hahn, ich weiß. Frankfurt Hahn internet.
Speaker 2 Es hat mit Frankfurt gar nichts zu tun. Naja, gut. Okay, also von Frankfurt Hahn sind die los.
00:34:59Speaker 1 Genau. Und Frankfurt Hahn war ich auch mal, weil die Kollegen, ich wurde ja so viel davirtet, ne? Und einmal wurde ich einmal wurde ich auch nach Frankfurt Hahn davirtet, weiß ich ganz genau. So, ähm Und genau, die sind da losgeflogen, die haben die falschen Geschwindigkeiten eingegeben ins FMS. Nun ist das ein 400er, ich weiß nicht, wie gut die Software war. Also dieser Bericht, der auch bei der BFU dann da rausgekommen ist, der geht dann auch genau darauf ein, ich finde die geben den FO viel zu sehr die Anführungsstrichen Schuld dafür und so.
00:35:36Speaker 1 Eigentlich müssten beide die Geschwindigkeit überprüfen, wenn sie ins FMS angegangen ist. Und irgendwie hat das die Crew nicht gemeinsam gemacht, sondern der FO hat es eingegeben und hat leider die falschen Geschwindigkeiten eingegeben, die waren zu langsam und sie haben. Zu früh die Nase hochgenommen und dementsprechend hatten sie hinten einen leichten Tailstrike, haben das nicht bemerkt, sind dann weiter nach geflogen, nach wohin die hin? Sind die nach Across the Atlantic? nach Greenville, USA, geflogen und da haben sie dann gemerkt, dass das ein Tailstrick war. Und ich habe dieses Foto hier, deswegen hole ich so die Geschichte so da hoch und ähm
00:36:12Speaker 1 Also die haben ein Testspreik gehabt, ganz, ganz, ganz sicher. Also dieser Fleitradar 24 Podcast, die gehen denn auch lange drauf ein, ja, und Strukturschäden und man darf die Kabine nicht dekompressieren und so ähnrimieren. Nee, nee. Wie heißt das nicht? Oder Druck aufschlagen, so heißt es. Ich habe mir wieder Englisch zusammen mit Deutsch verwechselt. Na, auf jeden Fall. Aber wenn du das jetzt mal anguckst, das Ding, ich glaube, diese Schleifspuren, die waren in. Kein Teil der Druckkabine, oder was meinst du? Überhaupt nicht.
Speaker 2 Nein, das Druckshot ist wesentlich weiter vorne.
00:36:43Speaker 2 Ich habe mir das jetzt eben auf Amazon Herald auch nochmal angeguckt. Ähm, das, was du da siehst, was Schleifspuren hat, das ist die, ähm das ist die Zugangsklappe für die APU. Und hinten der Cone, also wo dann, ähm, da ist eigentlich gar nichts mehr, da ist nur noch der Ausgast von der von der APU. Also Da ist eigentlich gar nichts passiert.
Speaker 1 Ja, also schon was passiert, aber ich glaube, der Flug war nicht gefährdet durch die
Speaker 2 Also da, nö, das ist alles gut.
00:37:14Speaker 1 Ja, ja.
Speaker 2 Der kann auch so fliegen.
Speaker 1 Ich glaube auch, der kann so fliegen. Möglicherweise haben die wirklich nichts gemerkt. Vielleicht beim Abheben oder irgendwie sowas. Also dem wird schon ein bisschen was komisch aufgefallen sein, dass der Flieger nicht so schnell wegging oder die Nase höher genommen haben als solches und dass die das, dass die die Kratzer da hinten gespürt haben, das glaube ich beim Jumbo überhaupt nicht.
Speaker 2 Also das ist, wie gesagt, wenn der Jumbo abhebt, dann ist da vorne im Cockpit bist du schon im vierten Stock von einem Haus und die Räder sind immer noch am Boden.
00:37:52Speaker 2 Also das ist Das ist unwahrscheinlich, dass da irgendwas gemerkt wird. Und die LPU am Ankunftsort wird auch ganz normal gelaufen sein, weil das ist alles ein bisschen, ja, das ist ein bisschen vergnadeltes Blech, aber Nicht wirklich schlimm.
Speaker 1 Also ein ganz normaler, ich mach die Türen in einer engen Parklücke Event auf. Oh Luft Scheiße. Na, ich meine, also hier steht schon drin, in the Rotation Phase, also in der Rotationsphase, wo sie Nase hochgenommen hat, sind sie auf 15 Grad Nase hochgenommen.
00:38:24Speaker 1 Ich weiß jetzt nicht, wie das Limit ist für den. Für den Jumbo, aber sie sind da nicht abgehoben und sie sind so ein bisschen rausgekommen und dann gingen auch gleich die Stallwarning an. Also den Stick Shaker aktiviert. Also dem wird schon so ein bisschen die Pumpe gegangen sein. Das glaube ich schon, aber wahrscheinlich den T-Strike als solches werden sie nicht bemerkt haben.
Speaker 2 Nee, das glaube ich auch nicht.
Speaker 1 Ja, ich verlinke das hier alles im Sendeplan. Bild sieht ihr in der Kapitelmarke eine bestimmt eine interessante
00:38:54Speaker 1 Sache sozusagen. Ja, ich habe hier auch ein, wir hatten uns doch eben gerade über Duty Time und sowas gehalten. Und wir hatten uns ja in der letzten, habe ich das mit dir unterhalten, die Folge, mit der Portugal, die losgeflogen ist und dann
Speaker 2 Das war mit mir, ja. Die also über Hamburg gekreist ist und dann irgendwann wieder gelandet ist.
Speaker 1 Ja, ja, und das hat ja eine Kaskade von Fragen auch in
00:39:24Speaker 1 in den unter den Hörern ausgelöst und warum man nicht weitergeflogen ist und woanders zwischen gelandet ist, warum man das nicht probiert hat, warum musste man den Sprit ausfliegen und wieder zurückfliegen und sowas. Und ich fand diesen Teil hier ganz interessant, dass es passiert. Ich hole mal den Artikel hoch, dass ich ihn auch nur mal lese. Das ist vom Flight Radar 24, auch wieder aus dem. Aus dem Blog hier vom Falllight Rader 24 gepostet am 24. Januar. Squawk 7700 in Flight Emergencies von der Pilots Perspective.
00:39:57Speaker 1 So. Nee, das ist doch gar nicht der Artikel.
Speaker 3 Hä?
Speaker 1 Hab ich das irgendwie falsch gemacht? Das ist London, Washington. Nee, das stimmt nicht. Da habe ich den falschen Artikel hier verlinkt. Also da stimmt was nicht. Oder beziehungsweise der Link.
Speaker 2 Aber du meinst den Flug United 613 von Lagos, ne? Von Lagos in die USA und dann ist a passenger going into labor, also das with twins.
00:40:32Speaker 2 Ja. Okay. Also da Da haben bei einer Dame die Wehen eingesetzt und sie hat also kurz davor, ihre Kinder zu kriegen und dann sind die zurück, nee, die sind ausgewichen nach Dakar.
Speaker 1 Genau, genau.
Speaker 2 So. Und ähm.
Speaker 1 Ich weiß, ich hab den Track, ich hatte, eigentlich dachte ich, ich hab die, ah, ich hab die, ich habe Screenshots, glaube ich, hier bei mir in meinem Foto-Album irgendwie hier. drin, die irgendwo jetzt verschwunden sind.
00:41:02Speaker 1 Nee, ich finde sie nicht mehr. Dachte ich, doch, da habe ich da irgendwas, aber das kann er keinen Sinn.
Speaker 2 Die sind nach Dakar ausgewichen, weil bei einer Dame, die Wehen eingesetzt hatten. Genau. Und sind dann aber von Dakar nicht über den Teich, sondern wegen Jutti-Zeit zurückgeflogen nach Lagos. Weil da wahrscheinlich auch mehr Crews vorhanden sind und so weiter. Und auf dem Flug nach Lagos hat es dann nochmal ein Medical Emergency gegeben.
00:41:33Speaker 1 Ja, genau.
Speaker 2 Also da, ja, aber ja, wie gesagt, die waren halt noch nicht aus ihrer Duty-Zeit raus, aber Die konnten halt nicht über den Teich nach dieser Geschichte mit Dakar, weil das wäre sonst zu lang geworden. Das ist sicherlich bei dir auch schon mal vorgekommen, wenn du Was ja immer, wo ja oft ausgewichen wird, ist so auf dem Weg in die USA. Das ist entweder Manchester, Shannon oder sogar schon Island.
00:42:03Speaker 2 Wenn du da einmal runter musst und die ganze Geschichte dauert zu lange, dann ist vorbei.
Speaker 1 Dann ist vorbei, ja genau, richtig. Also ich schätze mal, die waren nicht verstärkt, wobei Deltas, die fliegen oftmals, United fliegen ja oft gerne mal. Verstärkter Sender. Also ich mal so ein normaler Flug nach New York von Frankfurt aus, da ist man ja nur zu zweit drin oder nach Washington. Da ist keine verstärkte Crew drin, obwohl Washington schon relativ lang ist. Das bedeutet natürlich, dass wenn du nicht verstärkt bist, dann hast du, kannst du den, hast du generell nicht so eine lange Duty-Zeit und du kannst das dann auch nicht so verlängern.
00:42:38Speaker 1 Also ich sag mal so, ich glaube, mit Kommandantenentscheid sind mit einer verstärkten Crew schon 18 bis 20 Stunden drinnen. Das reduziert sich auf 16 Stunden mit Kommandantenzeit, wenn du nur zu zweit bist. Und wenn du da deinen Flug von Dakar denn nach Washington nicht mehr hinbekommen kannst, dann. . Ja, dann sagst du lieber, wir belassen das und bringen die Gäste wieder zurück. Und jetzt kommt, deswegen habe ich den Pfeil ja auch so rausgeholt. Wieder zurück zum Abflugsort. Weil da fühlen sich zumindest einen großen Teil der Gäste wohl.
00:43:10Speaker 1 Weil sie daherkommen. Ja, weil sie daherkommen, weil es keine Visumschwierigkeiten gibt.
Speaker 2 Ja, und von Seiten der Airline ist es so, du hast dort eine Station, du hast dort Infrastruktur, du hast dort Leute, die sich kümmern können, anstelle an einem Ort. wo deine Airline gar nichts vorrätig hat. Wir haben den Fall sehr schon ein paar Mal gehabt, dass der gerade so im Sommer Miami, Namedas um drei kommen, Gewitter, kannst du fast die Uhr nachstellen. So, und dann wird auch schon entsprechend vorgetankt und alles gut und schön, aber wenn es dann gar nicht geht, dann ist der Jumbo auch schon mal in Fort Myers gelandet.
00:43:47Speaker 2 Ja. Und dann kam sie da mit so einem Schubkan voller Sprit, also fünf, sechs Mal. Und irgendwann ist der nach Miami weitergeflogen, weil die verstärkt waren.
Speaker 1 Genau.
Speaker 2 So, und den gleichen Fall, eine andere Airline, kommt aus einer anderen europäischen Destination und kann auch in Miami nicht landen und landet dann stattdessen in Fall Lauderdale. Dann dauert das so eine glatte Stunde ungefähr, bis die irgendwo hin können, wo sie tanken können und dann sind sie raus. Und dann steht der Flieger da und das war's dann.
00:44:18Speaker 2 Und der geht am nächsten Tag auch noch leer zurück, also einen Riesenverlust im Grunde genommen. Aber die Airline habe ich jetzt gehört fliegt inzwischen auf meistens nach Miami auch schon verstärkt. Komisch.
Speaker 1 Ja.
Speaker 2 Ja.
Speaker 1 Jeder muss sie.
Speaker 2 Das ist ein Lernprozess. Das ganze Leben ist ein Lernprozess, Steffen.
Speaker 1 Genau, genau, genau.
Speaker 2 Den ein Mann, den du dann nun mehr bezahlen musst, über das gesamte Jahr gesehen, wenn du damit eine, auch nur eine Ausweichlandung
00:44:48Speaker 2 verhindern kannst, hast du das schon wieder drin. Logisch, logisch.
Speaker 1 Naja, ich habe hier auf jeden Fall auch nochmal den, den, den, Flug hier reingepostet als Fleitrader Link. Also vielleicht möchte sich jemand den nochmal angucken. Also, ne? wie die dann wieder zurückgeflogen sind. Aber das ist auch ein schönes Beispiel. Wie gesagt, fand ich das für warum fliegt man nicht weiter? Ich meine, hier über den Teich geht es nicht. Aber hier bei so einem Fall kommt nochmal das Visumsproblem zu, was wir ja auch oft haben bei internationalen Gästen in fremden Ländern.
00:45:22Speaker 1 Da weiß ich nicht wie. Dakar ist, welches Gott, welches Land ist das eigentlich? Oder ist Dakar? Senegal. Senegal, ne? Ja. Senegal und Nigeria, wie die sich so vertragen und so, weiß man ja alles gar nicht.
Speaker 2 Das kommt dann noch erschwert hinzu, ganz genau.
Speaker 1 Ja, okay. Ah so genau. Ich hab hier, wusstest du, dass November 82, 182 Whiskey Tango wieder unterwegs ist?
Speaker 2 Nee, das wusste ich nicht, Steffen.
Speaker 1 Weißt du, der Messer ist?
00:45:53Speaker 2 Keine Ahnung. Ich habe keine Ahnung, was das ist. Ich habe da drauf geklickt, habe ein kleines Flugzeug gesehen und habe gedacht, aha.
Speaker 1 Aha, okay, gut. Und zwar, ähm Das auch da wieder Credits to Flyderader 24 Podcast. Ich habe den einfach gehört und mir da einfach mal schamlos Geschichten rausgeklaut. Aber weil wir darüber berichtet hatten, das ist. . Die kleine Cessna gewesen mit so einem ganz jungen Typen, Ethan Guo, hieß er. Ich glaube, der war irgendwie 18, 19 oder irgendwie sowas. Der machte so einen Weltumwohnungsdruck mit seiner Cessna 172 oder 182 oder irgendwie sowas.
00:46:26Speaker 1 Und ist ja unerhalb, der wollte jeden Kontinent befliegen mit seinem Flugzeug. Ah, okay. Und er hatte sich nun mal wirklich einen Kopf gesetzt, er würde gerne auch auf die Antarktis. hinfliegen und hatte dafür keine Genehmigung bekommen und hat es einfach mal trotzdem gemacht, ist dann dahin geflogen nach King George Island und dann hat man ihn erstmal gesagt, was machst du denn hier? Dann hat man ihn erstmal Deterr, deterrent oder was, also halt in Custody genommen und da blieb er auch ein, zwei Monate, glaube ich, war er irgendwo.
00:47:01Speaker 1 Und dann konnte er sich wieder freikaufen. Dann jetzt erst, und das ist ein halbes Jahr jetzt her, hat es ein mutiger Ferry-Pilot. hat das Ding von George George, King George Island wieder nach Prunta Arenas unten geflogen und dann nach Santiago de Chile und vielleicht ähm Also die vom Fleitrader 24-Podcast haben gesagt, vielleicht fliegt er jetzt, kann er seine Reise jetzt irgendwie weiter fortsetzen. Ich bin mir nicht sicher, ob irgendwie, ob irgendeiner mal sagt, vielleicht sollten wir dem nochmal seine Lizenz nochmal überprüfen, wenn das
00:47:33Speaker 2 Weil ich meine, kann ich mir gut vorstellen, dass da also noch was kommt. Ja, ja, genau.
Speaker 1 Also das war wirklich ein bewusstes Vergehen. Der hatte ja gesagt, ja, nee, ich musste da würden und überhaupt und so. Und alle gesagt, ja, du mich auch. tu ich mal ganz halt. Weißt du, du fliegst da tausend Kilometer anders über offenes Wasser und das nennst du eine Diversion.
Speaker 2 Ja, und das war eine Diversion.
Speaker 1 Ja, ja, ja. Ja genau, also das wollte ich nochmal berichten. Und so, hast du Kraft? Ja, nee, fragt schon viel zu früh.
00:48:03Speaker 1 Wir sind ja 15 Minuten in unserem Bericht hintereinander. Kann sich noch An die Austrien mit dem Propeller mit dem Propeller erinnern Die arme Frau, also die, die hat er echt ihr Fett abgeschrieben. Die arme Frau ist die Berichterstatterin von einem österreichischen Fernsehsender, die ähm Das berichtet hatte, deswegen heißt der Flieger mit dem fehlenden Propeller, das war ein A320 und der ist durch einen Hagelsturm geflogen
00:48:33Speaker 1 Und da war vorher die Radarnose ab.
Speaker 2 Die war beschädigt.
Speaker 1 Genau, und sie hat gesagt: man sieht schon, wie beschädigt ist, dass der ganze Propeller fehlt vorne. Ja. Da fehlt der Propeller. Genau, also Gott, ich Ich habe auch schon dämliche Sachen gesagt, so ist es nicht. Ich fand das nur ganz interessant. Und zwar ist es jetzt ein Artikel von Wien, ORF, AT, was immer das heißt. Das ist ja vom ORF sozusagen. Und der ist vom 19.
00:49:03Speaker 1 Februar und da steht drin, Aua Hagelflug. Die Staatsanwaltschaft darf die Daten nicht auswerten. Und zwar meinen Sie die Daten von dem Flight Data Recorder und Corporate Voice Recorder. Es ging davon, dass die Wahrscheinlich wollten irgendwelche Haft klagen oder irgendwelche Strafanzeigen oder irgendwas sollte gegen die Crew aufgebracht werden. Und das haben sich, das Gericht hat gesagt, nee, wird nicht gemacht.
00:49:38Speaker 1 Weil das war kein schwerer Unfall, sondern nur ein schwerer Incident oder also irgendwie so eine juristische Begründung. Und deswegen
Speaker 2 Es darf nur verwendet werden wegen fahrlässiger Gemeingefährdung.
Speaker 1 Ja, genau, okay.
Speaker 2 Und ähm Das war es aber wohl nicht. Nein. Es war irgendwas anderes.
Speaker 1 Ja, also man mag sich darüber streiten, ob es so schlau war, dass er diese Flugroute genommen hat.
00:50:09Speaker 1 Vielleicht hat er sie falsch eingeschätzt oder irgendwas, aber also die Cockpit-Crew Aber es war ja nicht fahrlässig oder grob fahrlässig.
Speaker 2 Fahrlässig war da gar nicht. Aber was mich, was da nicht drin steht, was Was bezwecken denn die, ich meine, dass sie Geld dafür haben wollen, ist schon klar, aber mit welcher Begründung verklagst du denn eine Airline, wo der Flieger beschädigt wurde durch Hagel? Dir ist doch gar nichts passiert.
Speaker 1 Das sagst du so, du hast ja vielleicht schon einen traumatischen Schaden passiert oder irgendwie sowas.
00:50:41Speaker 1 Also ich gucke gerade, irgendwie meinte ich das gerade, hätte ich da, ja. Die Passagiere an Bord des Flugzeugs hätten Todesangs ausgestattet, so der Passagieranwalt Wolfgang im OFF-Radio. Das Urteil ist für ihn eine Urkatastrophe. Nur der Datenträger und die Voice-Recorder hätten uns klar gesagt, was wirklich im Flieger abgelaufen ist. Jetzt habe ich eineinhalb Jahre gekämpft, hier natürlich nur für das Wohl der Passagiere und weniger für seine Brieftasche, klar, logisch, dass dieses Sache aufgeklärt. Und jetzt kommt diese Watsche.
Speaker 2 Ja, Gott sei Dank.
Speaker 1 Ja, finde ich auch.
Speaker 2 Also alles.
00:51:12Speaker 2 Ich meine, da muss man ja auch immer, ich meine, wen will er damit belangen? Dass da jemand Todesangst hatte oder will ich gar nicht absprechen. Es gibt ja auch Leute, die haben schon Angst in dem Moment, wo sie sind.
Speaker 3 ins Flugzeug einsteigen.
Speaker 2 Alles richtig, alles gut, aber wenn du solche Klagen zulässt, wo führt denn das hin? Weißt du, dann gibt es irgendwann mal eine Landung, die fühlt sich für mich hart an. Und schon, wenn ich zum Anwalt oder was, dann haben wir irgendwann so, wie man immer so schön sagt, die amerikanischen Verhältnisse. Und dann hast du irgendwann einen Sticker an deinem Flugzeug sitzt.
00:51:45Speaker 2 Also jetzt nicht do not eat this, sondern da steht dann, es könnte mal sein, dass es auch Gompi wird oder irgend sowas.
Speaker 3 Bitte tragen.
Speaker 1 Weil wir wissen ja nie, was passiert.
Speaker 2 Wenn du in USA ein Fahrrad kaufst, Du drehst das um. Also dass der Sattel und der Lenker unten sind. Dann hast du auf der unter Seite des Rahmens einen Warning-Sticker, dass wenn du mit dem Fahrrad hinfällst, dass du dich da verletzen kannst.
Speaker 1 Ich dachte, da steht jetzt drauf, you're holding it wrong, oder sowas. You're driving wrong on the wrong side of the other bicycle.
00:52:19Speaker 2 Ja, ich habe da so meine eigene Meinung dazu. Lass uns doch mal alle Warnaufkleber, alle Warning-Sticker so für zwei, drei Jahre aus dem Verkehr ziehen und dann gucken wir mal, wer noch übrig bleibt. Und die dürfen wir auch wählen dann.
Speaker 1 Das ist gemeint, schnell.
Speaker 2 Ich habe da so mein, meine Güte nochmal.
Speaker 1 Ja, machen wir doch weiter. Also, wie gesagt, das fand ich ganz gut.
Speaker 2 Aber das nächste Video, was du verlinkt hast, das von Instagram, das fand ich unglaublich gut.
00:52:51Speaker 2 Und das ich Ich werde ja wahrscheinlich dann im April, Mai dorthin gehen, in dieses Land. Und ich werde das beobachten. Ich kann es mir gut vorstellen. Ich habe letztens. Du weißt im Frühdienst, du kommst da an den Flieger ran und denkst dir, okay, wenn wir da jetzt rein, wenn wir da jetzt gleich rein müssen und ganz nach vorne müssen, dann läufst du einmal durch die gesamte Kabine. Und du siehst nur Schlachtfeld. Das sieht meistens aus, als wäre da irgendwas explodiert, meistens Chipstüten oder irgendwas.
00:53:23Speaker 3 Es sieht furchtbar aus.
Speaker 2 Oder du kommst in den Flieger rein, 747. Gehst hinten in die Fünfertür rein und gehst nach vorne und dann auch noch hoch ins Cockpit. Und du denkst dir, der könnte ja direkt so wieder losfliegen. Das ist ja gar nichts. Das sind aber die Flugzeuge, die aus Japan kommen. Ja, ja. Weil das ist so ein, die sind so diszipliniert, die sind so, äh, das ist, die hatten ja auch schon Masken auf, weil sie selber eine Erkältung hatten, lange vor Corona.
Speaker 1 Ja, ja, klar, logisch, logisch. Aber vielleicht sollten wir einmal. Ganz kurz beschreiben, was in diesem Video, was man da sieht.
00:53:55Speaker 1 Also, ähm, dann mache ich das. Und zwar, du siehst ein Video von außen, wahrscheinlich vom Terminal ausgefilmt, wie Ich weiß jetzt nicht, ob das generell ein Verfahren ist bei jedem. Auf jeden Fall hat das dieser Kollege so gemacht, der dort die Frachtraumtür geschlossen hat. Das ist so ein Loder gewesen. Der hat ihm die Frachtraumtüren zugemacht und weil das ja da so ein bisschen eng ist, die Frachtraumtür könnte kollidieren mit dem Highloader, also mit dem, wo er draufsteht, auf dem Gerät, durch die Relinks und sowas.
00:54:28Speaker 1 Und er hat Immer dann, man sieht das, wie er macht die Tür zu, guckt aber hin, wo die Tür ist und damit er auch wirklich dahin guckt, wo die Tür aufhört, zeigt er da noch mit dem Finger hin Sich selber und folgt der Tür bis. Und hat Hatschuh an. Ja, das ist sowieso, ne? Folgt an, dann hält er nochmal an auf der Seite, wo. die Gefahr als Größe ist, denkst du, naja, ein bisschen albern ist es schon, aber wiederum, hey, dann geht er hin, guckt sich das noch von außen, passt das alles und dann macht er irgendwann die Tür zu und geht immer mit dem Finger Der Tür hinterher und guckt, dass Ja nirgendwo irgendwo gegenkommt.
00:54:59Speaker 1 Das ist schon irgendwie beeindruckend.
Speaker 2 Und dann zeigt er anschließend mit dem Finger Auf die einmal die gesamte, die gesamte Türausschnitt zeigt er einmal hin, dass die überall auch schön anliegt und gerade auch unten, wo du diese diese Indikatoren hast, ob sie richtig verriegelt ist und so. Also das, das hat, das hat was, ich fand das toll. Ich fand das wirklich toll. Du kannst sehen, Das ist entweder 330 oder 340 anhand des Hebels, der da an der Tür, den man zum Schluss betätigt.
00:55:31Speaker 2 Also, nee, wirklich klasse, muss ich sagen.
Speaker 1 Ist verlinkt. Man könnte jetzt sagen, ey, das ist so ein bisschen albern, übertrieben. Ich meine, da braucht man nicht so machen oder irgendwie sowas. Aber ich weiß, bei irgendeiner Airline in Amerika, die Geschichte, die ich jetzt habe, die ist wirklich. . meine ich so passiert. Ich weiß nicht, welche Airline das war. Die hatten festgestellt, bei einem Flugzeugmuster eine erhöhte Zahl von, also vielleicht Was heißt erhöht, ne? Aber man arbeitet ja mal mit sehr feiner Statistik, eine erhöhte Zahl von Altitude-Busts.
00:56:02Speaker 1 Also mit anderen Worten, der Fluglotse hat gesagt: Steigen Sie auf Flugfläche 250. Und die sind leider dummerweise auf 260 gestiegen und sind darüber oder geschossen oder irgendwie sowas. So, und das wollten sie verhindern, indem sie das Verfahren eingerichtet hat, dass der Erste sozusagen dreht sich die Höhe im Autopiloten ein, Flugfläche 250 und zeigt mit dem Finger hin und lässt den Finger so lange dort, bis der andere ebenfalls mit meinem Finger hingegangen gesagt hat und das bestätigt hat.
00:56:32Speaker 1 Die haben so ein Fingerzeig-Procedure eingefügt, damit auch jeder bewusst hinguckt, die Zahl erkennt und dann erst. . . Nachdem der andere gehört hat, durfte der andere den Finger wegnehmen, sozusagen. Das war so ein haptisches Procedure, damit beide sicherstellen, dass. die richtigen Zahlen eingegeben sind. Vielleicht sollte man das beim FMS, wenn man die Geschwindigkeit für einen Tag-Off eingeben. Vielleicht sollte man das da einführen. Irgendwie sowas. Das fand ich irgendwie ganz spannend. Deswegen habe ich gesagt, hey, ja, warum nicht?
00:57:04Speaker 2 Also er macht das sehr ordentlich. Das fand ich sehr schick. Du siehst auch sofort, wo das ist, weil der hat einen Helm auf. Also das sind alles so, ne? Das sind alles so kleine Indikatoren dafür, dass du weißt, wo. Und die Handschuhe. Ganz wichtig.
Speaker 1 Ja, nee, das hier, das ist nur eine kleine Randnotiz. Nächstes Thema Randnotiz, einfach nur den Digital Aerodrome. Wir haben hier im Podcast schon mehrfach darüber geredet, über digitale Tower und sowas. Also dass sie, ich habe das ja auch schon erlebt, als ich in Washington, diesen anderen kleinen Washington-Flughafen oben war, der hatte auch keinen Tower mehr, sondern nur so ein Tor mit Kameras.
00:57:40Speaker 1 Und es geht hier um den neuen Flughafen Western Sydney. Also das ist schon ein großer Flughafen, den sie jetzt fertig bauen, sozusagen. Lange Planung, weil natürlich auch da Noise Abatement und so ist das Problem. Der Flughafen soll bunt um die Uhr geöffnet haben. Und die haben nicht mal einen richtigen Tower mehr gebaut. Also die haben da wirklich nur einen großen Turm mit ganz vielen Kameras drauf und irgendwas. Und da habe ich hier einen Artikel und wer möchte auch noch einen Instagram-Link, da ist ein Sendeplan drin, oder wo man das sieht, dieses Array von den.
00:58:17Speaker 1 Also der hat gar keinen Tower mehr. Das wird alles über Kameras gelöst werden.
Speaker 2 Ja, also gar keinen Tower kenne ich nicht, aber ich kenne natürlich Airports, wo noch so Türme mit vielen Kameras stehen. Als zusätzlich zum normalen Tower, weil es gibt immer Ecken, die du nicht richtig einsehen kannst.
Speaker 1 Ja, genau. Also, ich könnte mir vorstellen, dass der Aprin, die Aprin-Controller, dass die da noch gucken müssen.
Speaker 2 Sonst, die können ja gar nicht die ganzen Terminals, wie willst du das sehen?
Speaker 1 Die Terminals und vor allen Dingen auch bei
00:58:48Speaker 1 Du hast ja beim April selber, da ist ja, da fliegen ja auch auf einmal Mülltüten rum und alles Mögliche und Koffer, die da alleine über die Rampe rollen und so und das, ja. Ja, ja, genau. So passiert da alles, irgendwie da Ich glaube, da muss man so ein bisschen anders mit der Sache vielleicht rumgehen. Aber das fand ich ganz interessant. Die Eröffnung ist Ende 2026 geplant von dem Ding.
Speaker 2 Ah ja, interessant. Interessant. Das nächste wird mich wieder so ein bisschen an die. An die Chemtrails erinnert da.
Speaker 1 Ja, ja.
00:59:19Speaker 1 Und zwar, jetzt bin ich so ein bisschen, ich bin so ein bisschen so zurückgerudert. Also, worum geht's? Wir hatten das auch in den Chatgrub und sowas hat man mal darüber geredet, über Contentschreifen. Also Kondensstreifen vermeiden. Und wir können alle Kondensstreifen, die treten manchmal sehr häufig auf und irgend sowas. Und wenn man sie vermeiden müsste, müsste man ja teilweise so anders fliegen, dass man auch wieder mehr Sprit verbraucht. Hat und sowas.
00:59:49Speaker 1 So, so ist so die langläufige, die ein die einfältige Pilotenmeinung, sagen wir mal so. So, auch worum geht es? Ich habe hier einen Podcast verlinkt von Das ist ein Umweltpod. NDR heißt das, ne? NDR, genau, ein Umweltpodcast. Ich weiß gar nicht, wie das Thema genau heißt von dir. Ich habe dann wieder ich drücke mal auf den Link, damit ich überhaupt weiß, den Podcast richtig benahmen kann. Genau, das Klima-Update vom ALD.
01:00:19Speaker 1 Das ist eine Podcast-Serie. Und den empfehle ich jetzt gerade mal. Das heißt Kondensstreifen, Umweltfliegen, Klimaschützen. Denkst du, naja, was könnte das nur sein? So, und die sagen also dass Kondensstreifen teilweise eine bis zu hundertmal schädlichere Wirkung haben auf die Erwärmung der Erde als der Mehrverbrauch der des CO2s, die ein, die einen Umweg irgendwie kosten würde oder irgendwas.
01:00:50Speaker 1 Okay. Also die sagen, insbesondere nachts ist das ein Problem. Wahrscheinlich, weil die Kondensstreifen ja nachts so ein bisschen verhindern, dass die Infrarotstrahlung ins All ausweicht. Das heißt, eigentlich wäre das ganz gut, wenn man irgendwie abends versuchen würde. oder nachts versuchen wird, auf Nachtflügen die Kondensstreifen zu vermeiden. Und dass das einem wirklich ein guter Beitrag zum Klimaschutz sein könnte, wenn man da die Routen, und das ist meistens nur so ein Streifen von 2.
01:01:22Speaker 1 000, 3. 000 Fuß, wo diese Kondensstreifen so nachhaltig stehen und hängen bleiben in der Luft, wenn man die verhindern könnte. Dann hätte man hätte man einen großen Beitrag zur Klimaerwärmung getan. Klar, die Kondellstrafe geht auch irgendwie wieder weg und so, aber Sie haben halt in dem Moment sozusagen die zur Erwärmung beigetragen in dem Moment, wenn sie gerade insbesondere wenn sie dann irgendwie nachts sind.
Speaker 2 Wenn ich hier bei klarem Wetter hochgucke und du weißt, ich wohne nicht weit weg vom Frankfurter Flughafen, du siehst auch die ganzen Überflugrouten.
01:01:59Speaker 2 Also da sind immer Striche am Himmel. Also, das ist ganz normal. Und wenn man das Ganze verhindern könnte, indem man einfach nur, was weiß ich, 2000 Fuß, 3000 Fuß tiefer fliegt. Ja, das wäre eigentlich nicht schlecht.
Speaker 1 Wie gesagt, es geht auch, also es gibt tatsächlich die ersten Versuche, die reden auch Podcasts mit Kollegen aus dem Cockpit, ich glaube, der war von Condor, glaube ich, irgendwas, wo sie mit dran arbeiten und wo sie mal so rund dran machen, weil die sagen auch, wie eins
01:02:36Speaker 1 Nee, was war das irgendwie? 2% Flüge sind dann am Ende für 80% der Klimaerwärmung schuld, nur durch diese Content schreiben. Geht natürlich nicht ganz so weit.
Speaker 2 Woran erkennst du jetzt diese Schicht, wo das so prominent ist, wo das so ausgeprägt ist?
Speaker 1 Ja, Klimamodelle, Luftfeuchtigkeit, Strömung, also du musst schon über die Atmosphäre genau Bescheid wissen.
Speaker 2 Ja, ja, klar. Weil du musst ja den Flug dann auch entsprechend planen und anders tanken und andere Höhen wählen und dass du das im Voraus erkennst.
01:03:09Speaker 2 dass du das also schon weißt bei der Flugplanung, das ist ja der springende Punkt. Weil du, wenn du später vorne sitzt, siehst du ja nicht.
Speaker 1 Genau das Thema wird auch, man hat keinen Rückspiegel und so. Und er sagt natürlich auch, dass denn bist du, also sagst du, hey, ich habe das alles geplant und wir planen jetzt irgendwie auf die in die Höhe zu steigen und ist sie leider besetzt. Die Höhe. So, und dann kann ist das ganze Programm wieder geknickt, ne? Weil du gar nicht die Höhe hast, weil da ein anderer Viech, der an diesem Programm nicht teilnimmt. Also man müsste das. Dann eher so machen, dass man diese Lufträume dann, ich sag mal, mit einem höheren CO2-Zoll belegt oder irgendwie sowas.
01:03:43Speaker 1 Weißt du so, dass man da so ein bisschen die Kinder ist.
Speaker 2 Also ich schätze, da ist eher die Das hat eher so ein bisschen die ICAO gefragt, ne? Also, dass die da Empfehlungen zumindest erstmal rausgibt. Also nicht gleich mit der breiten Kelle ein neues Gesetz, aber zumindest eine Empfehlung rausgibt oder sowas. Bevor du das da reingestellt hast, wusste ich davon gar nichts, dass das überhaupt so geht.
Speaker 1 Naja, gut, also Bei den Entwicklungen in den USA gerade müssen wir noch ein bisschen warten, glaube ich.
01:04:19Speaker 1 Also empfehlt euch, guckt mal den Podcast an, hört euch den Podcast an, vielleicht. Ich musste meine Meinung auch gerade so ein bisschen ändern, nachdem ich dem gehört habe. Hast du von dem nächsten Kapitel mitbekommen?
Speaker 2 Ja, absolut. Das ging überall durch die Presse und mir blieb da auch so ein bisschen die Spucke weg, wie ich das gehört habe. Weil ich konnte mir sowas vorstellen auf einem kleineren Airport, aber nicht. In München, also der Fall ist, dass in München nachmittags ein starker Schneefall anfing
01:04:56Speaker 2 Und die Flüge dann irgendwann wurde die der der Airport geschlossen und alles, was dann da noch so rumstand. Es waren wohl drei, vier Flugzeuge oder fünf sogar, die dann nicht mehr starten konnten.
Speaker 3 Die konnten aber auch nicht zurück ans Gate.
Speaker 2 Damit die Leute aussteigen konnten. Und es gab auch keine Busse mehr, die also die Passagiere zurückgebracht hätten ans Terminal.
Speaker 3 Ja.
Speaker 2 Und somit blieben da also 600 Gäste über die Flugzeuge verteilt.
01:05:29Speaker 2 über acht Stunden in Flugzeugen sitzen. Und das das ist eigentlich, das geht, das geht mal gar nicht, sowas. Also das Das ist, wie gesagt, du weißt, ich komme aus einem Land und da haben wir lange gewohnt, wo drei Stunden das maximale, das absolute Limit ist. Und alles, was drüber hinausgeht, ist Freiheitsberaubung. Die Airline wird verklagt, muss pro Passagier, was haben wir vorhin rausgefunden, 27. 500 Dollar bezahlen und die Gäste dann noch entschädigen, also entsprechend.
01:06:00Speaker 2 Die Strafe ist 27. 500 pro Passagier. pro Person, also pro Passagier. Also das und das geht gar nicht. Also man kann man kann von ein paar Stunden kann man sicherlich mal Will ich gar nicht sagen, aber dass ein Airport nicht in der Lage ist, entweder Gates freizuräumen, dass das Flugzeug da aus eigener Kraft an ein Gate rollen kann, Dass man die Maschinen, die da an den G stehen, einfach mal wegschleppt und so anders hinstellt, weil da sitzen ja keine Leute mehr drin.
01:06:33Speaker 1 Ja, ja, ja, ja. Das ist.
Speaker 2 Oder dass man halt irgendwo irgendwo ein paar ähm ähm ähm das die es waren keine Busse verfügbar, weil die Busfahrer alle schon Feierabend gemacht haben. Ich weiß es nicht genau. Also ich will da Da rieche ich mich auf. Das ist, das geht nicht.
Speaker 1 Ich habe hier auch noch den anderen, ich habe hier noch den Artikel vom Vom Spiegel, den verlinke ich jetzt hier auch mal irgendwie rein.
01:07:03Speaker 1 Der hat ja nochmal ein paar Details auch mehr da zugeschrieben. Ich muss überlegen, wann war das jetzt überhaupt? Welche Nacht? Also der Artikel selber ist vom 23. verboten. Und ich finde aber noch kein Datum, wann das genau war. Es muss aber vor dem 23. gewesen sein. Ich habe so ein bisschen mal rumgeforscht und habe mal versucht ein paar Daten da reinzukriegen, so wie denn so das so betroffen waren. Generell war das ja so, das war ein ziemlich verschneiter und chaos, so ein Schneetag. Wir hatten ja diverse Schneetage dieses Jahr und
01:07:37Speaker 1 Also hier ganz konkret geht es darum, zum Beispiel ein, dass das Schicksal eines Flugzeuges ist zum Beispiel der, der, die sind, der hatten um 14 Uhr Briefing, habe ich mir sagen lassen, sind dann losgeflogen, irgendwo hin, sollten irgendwie nach Brüssel und also sind so ein bisschen rumgeflogen, haben irgendwas gemacht und sollten dann um 21. 30 Uhr Sollten sie denn noch nach Kopenhagen fliegen? Das ist ein Schicksal, ne, von einem Flugzeug. Die sind aber erst um 22 Uhr in München gelandet
01:08:07Speaker 1 Und stattdessen man sagt, hey, das wird sowieso nichts mehr. Hat man gesagt, hey, wir wollen diesen Flug noch durchführen. Die haben auch eine Ausnahmegene bekommen, ihr dürfen noch später losfliegen, weil ich glaube um 11 Uhr ist Schluss in München. Irgendwie sowas. Und ähm So, und dann haben sich mit diversen anderen Fliegern irgendwann die Gäste einsteigen lassen und sind dann sind dann zur Enteisung gerollt und da war auch Chaos, es ging alles sehr langsam, haben eine halbe Stunde gebraucht, bis sie dann
01:08:38Speaker 1 Oder haben nach einer halben Stunde dann aufgegeben, weil dann auch langsam die Flugdienstzeit dann doch auch da wieder das Problem, weil die haben um 14 Uhr angefangen irgendwas. Die Flugdienzeit, den ganzen Flug, haben sie gesagt, Mensch, ich müsste jetzt hier einen Kommandanten entscheiden oder ich weiß, keine Ahnung, ich kenne die Details nicht. Haben gesagt, so, jetzt ist jetzt Schluss. Und dann sind sie umgekehrt, wie. Andere Flieger auch, die es auch nicht mehr geschafft haben. Nur da hat der Flughafen zugemacht. Der hat also gesagt, alle Busfahrer, Nö, ist keiner mehr da.
01:09:08Speaker 1 Die Gates sind belegt, am Gate können wir euch leider nicht absetzen. Und dann kamen auch keine Busfahrer mehr. Wir haben da so ein bisschen in unseren Chat-Gruppen auch ein bisschen rumdiskutiert. Einer hat gesagt, ja, aber hättest du die nicht, was machst du denn? Ich meine. Du kannst ja dann sagen, ey, ich will ja raus als Passagier und machst die Tür auf. Aber da waren nicht mal Treppen da.
Speaker 2 Da sind keine Treppen da, da sind keine Busse da, da ist überhaupt nichts da. Und der München macht um null Uhr zu, also der Flughafen macht um null Uhr zu. Aber da muss, ich meine, das ist ja so die, die, das war
01:09:42Speaker 2 Eine große bekannte Airline, die da zum größten Teil betroffen war.
Speaker 1 Ja, ist ja auch ein bisschen.
Speaker 2 Und das ist ja Mayhoop, ne?
Speaker 1 Hub, ne, sozusagen.
Speaker 2 Ja, und es muss doch irgendeine Kommunikation geben zum Flughafen selber, dass die sagen: pass mal auf Ja, ihr wollt jetzt alle Feierabend machen, aber wir haben da noch Flugzeuge, wo wir nicht wissen, ob die überhaupt starten. Schickt mal die Leute nicht nach Haus. Irgend sowas. Also Und dann waren die alle weg, ja. Und dann stehst du da und und die einen sitzen im Terminal, also die Bediensteten der Airline.
01:10:14Speaker 2 Und das Flugzeug steht da draußen irgendwo und es ist auch keiner da, der irgendwelche Flugzeuge mal aus dem Weg räumt oder wegschleppt, dass der wieder ans Gate kann und sowas. Das hat was von Kishon, weißt du, was ich meine? Das ist so ein bisschen so wie diese Geschichte, da gab es mal, das ist schon ein bisschen länger her, da gab es mal so eine Geschichte mit der Ryanair, da haben die, ich glaube, 14 oder 16 Stunden. Mit einer kleinen Unterbrechung haben die Gäste im Flieger gesessen am Flughafen BER. Okay.
01:10:44Speaker 2 Und wenn du mir den Namen sagst, da glaube ich ja alles. Weil ich meine, da darfst du, da wirst du schon, da kriegst du schon eine Strafe aufgebrummt, wenn du mit deinem eigenen Seitz streust rum rumläufst, weil du sicher über die Straße gehen willst. Also über da da das ist das glaube ich unbesehen. Aber Und BER hat uns ja auch schon drüber unterhalten. Also die brauchen nicht noch eine zusätzliche Bahn oder mehr Slots, weil da fliegt eh keiner hin. Aber so ein Hub wie München.
Speaker 1 Ja.
01:11:14Speaker 2 Das darf nicht sein. Das darf nicht sein.
Speaker 1 Also, ähm, ich habe dann nochmal nachgeguckt, ob wir es sagen lassen, also die Diese Kopenhagen-Flieger, die haben dann eineinhalb Stunden, nachdem sie wieder an ihrer Parkposition da irgendwo auf der Rampe waren, haben sie kamen dann dann einer mal mit der Treppe an. Also jetzt hättest du theoretisch einfach die Gäste rauslassen können. Aber das war mitten in der Nacht irgendwo auf dem und irgendwann sind die Gäste auch kaputt, weißt du? Also ich weiß nicht.
Speaker 2 Das kannst du vergessen. Wo willst du die jetzt?
01:11:44Speaker 2 Dann müsstest du die, wenn, ich kenne München ja so ein bisschen, dann müsstest du die jetzt über über einen sehr weiten Weg ans Terminal führen, aufpassen, dass du keinen verlierst. Und dann hast du, dann hast du Familie mit kleinen Kindern, du hast vielleicht ein paar alte Leute dabei und so weiter und so fort. Also ein Flug war, glaube ich, Singapur und dann war, wie du sagst, Kopenhagen und dann waren da noch zweimal Air Dolomiti oder sowas. Also Da war schon, das geht gar nicht.
01:12:14Speaker 2 Also das geht gar nicht, tut mir leid.
Speaker 1 So ein Singapur-Flieger, der hat es ja noch gut, weil die sind ausgerüstet für einen Nachtsflug. Die haben Essen an Bord, die haben. Richtige Decken vielleicht noch, also eine ausreichende Anzahl an Bord oder irgendwas und Kisse und sowas, ne? Für die Gäste auch in der Ecko und sowas. Aber so ein Kopenhagen-Flug, der hat da Also der hat ja vielleicht die fünf Essen für die Gäste, so die vorne sitzen, ne? Und der Rest kriegt ja nichts, ne, sozusagen. Oder hat ein Gläschen Wasser oder irgendwas und kaum Kissen und kaum.
Speaker 2 Und auch das ist nicht, nicht. Auch das ist nicht in großen Mengen beladen, weil es geht ja nur diese zwei Stunden nach Kopenhagen.
01:12:48Speaker 2 Also, du hast da ja nicht die gleichen Mengen beladen wie in so einem großen Flieger. Da kannst du noch froh sein, wenn du in einem großen Flieger hockst.
Speaker 1 Ja, ja, ja. Also Ja, gut. Also ich habe mich auch übrigens ja, ich habe den Pfeil ja gefunden, ja, den hat auch einer gepostet hier mit der Rhein eher, den hatte ich ja auch mal hier reinfunden, da hast du recht. Das war 16 Stunden an Flugzeugwarten. Wegen Blitzeis saßen die Reisen im BRER im Reihenflugzeug fest. Sogar die Polizei wurde gerufen, Passagiere sind sauer, kann ich mir vorstellen.
01:13:21Speaker 2 Ja, weil da musst du, die haben ja auch gar nichts beladen, die haben ja nur das beladen, was vorbestellt ist, beziehungsweise noch ein bisschen was. Die verkaufen ja die Essen an Bord. Ja, ja klar, logisch.
Speaker 1 Also ich habe mir das, ich habe eine Geschichte mal, ich habe das mal mit meiner Frau besprochen und die hatte mal folgenden Fall. Und zwar sind die eingestiegen, das war Delhi, Frankfurt. Und der Flieger, das war noch mit einem alten 200er Jumbo, mit Ingenieur. Und die sind an Bord gegangen und der Flieger hatte irgendeine Technik.
01:13:53Speaker 1 konnten sie nicht fliegen, sozusagen. Und das haben sie festgestellt, du machst ja auch einen Teil der Checks oder Outside-Check oder irgendwas machst du teilweise ja auch, je nachdem wie das ist, wo das Boarding schon so langsam läuft. Und auf jeden Fall hat der FI dann gesagt, ja, nee, wir müssen das Boarding stoppen. Also momentan geht es nicht. Wir müssen den Flieger irgendwie schaffen zu reparieren und so. Und die Station hat hat einfach die Gäste weiter einsteigen lassen. Also du kannst auch so einen Passagierstrom, ja der nicht, wenn der immer weiterkommt, du kannst ihn auch nicht aufhalten.
01:14:24Speaker 1 Also, ne, das. hält sie an, dann stehen sie alle im Finger und aber irgendwann wird der Druck so stark. Also sind am Ende, weil, keine Ahnung, 20% waren eh schon drin oder 30 Prozent Dann waren sie alle an Bord und es ist nichts passiert. Man konnte den Flieger nicht reparieren. Irgendwas. Dann war auch schon so langsam, die Station war schon weg. Irgendwie, es war also. Es war so ein bisschen Kampfcrew gegen Station, so ein bisschen. So was kannst du vorstellen, wie ich das, ne?
01:14:55Speaker 1 Ich kann mir das gut vorstellen. Ja, sie hat gesagt, nach siebeninhalb Stunden, und da ist es ja auch schon Dili, der Flug, der geht um nachts um 2. 30 Uhr oder irgendwas raus. Das heißt, nach sieben Stunden ist es auch schon früh morgens, es ist hell, es war irgendwann im März oder so, es war draußen schon Ü 40 Grad. Und im Flieger wurde es auch richtig warm, es war heiß. Die Regeln und so, ich habe ja auch schon mal erzählt, dass wir auch sechs Stunden bei Emirates gesessen haben irgendwie an Bord oder vier.
01:15:27Speaker 1 Und da waren ja auch teilweise die, die, die Positionen an den Türen ja gar nicht mehr besetzt. Wir haben uns immer im Kopf gekratzt. Haben die eine Regeln oder irgendwie sowas? Auf jeden Fall, dort saß natürlich auch immer eine, sie saß hinten an der Fünfertür, schön alleine, ne? Hinten im 200er, kannst du dir vorstellen. Und Du warst nachher, sagt sie, du warst nachher fix und fertig. Die Gäste, du bist da rumgegangen, hast da so ein bisschen denen was serviert. Die Gäste, die sind an Bord gekommen, sind erstmal eingeschlafen. Und dann sind die irgendwie nach drei Stunden aufgewacht und haben aus dem Fenster geguckt und haben dann gesehen, dass sie immer noch an derselben Stelle stehen.
01:16:01Speaker 1 Hier stimmt doch irgendwas nicht. Hier stimmt was nicht. Ja, genau. Und sagt sie, es war furchtbar. Es war also eine, dann sind sie irgendwann nach siebeneinhalstunden alle aus. Alle raus, die Crew raus, sie wieder zurück ins Hotel und da sind sie abends nach zwölf Stunden genau Ruhezeit. Also mit anderen Worten, die die Crew selber hatte mit Ein- und Ausreise waren es dann wieder, oder waren es so zehn Stunden? Genau, Minimum war der, glaube ich, keine Ahnung. Auf jeden Fall sind sie dann, ähm, waren sie nach acht Stunden später wieder oder neun Stunden später war wieder wecken und dann ging es
01:16:34Speaker 1 wieder zurück und dann war der zweite Versuch und dann kamen die Gäste rein. Und die eine, sagt der eine, kann sich noch genau den Satz erinnern, die eine. . Passagiers sagt, oh, you look much better than yesterday. Und sie soll ja kein vorstellen, weil jetzt hat wieder ein bisschen wieder mehr Wasser ins Gesicht gespritzt. Ich meine, die haben es mit Humor getragen und so, aber sie sagt, das war echt ne. Und wie gesagt, ich habe nur gehört, diese da am Bord, das war auch irgendwie, naja, gut.
01:17:06Speaker 1 Okay. Ach ja, ach ja, lassen wir das. Dann gehen wir nochmal zum nächsten Thema, oder? Oder hast du noch was dazu sagen? Achso, doch. Ich habe einen Kommentar, den poste ich jetzt drauf, den hat der liebe Beck aus dem gesagt Als es ging, hey, man kann doch die Gäste nicht aufs Vorfeld lassen, da hat Beck geschrieben, Harry hätte ihnen sicher mit Ausweisen helfen können.
Speaker 2 Aber sowas von, natürlich.
Speaker 1 Ja, ne? Ja, herrlich, herrlich.
01:17:36Speaker 1 Naja, gut. Ja, genau, das, das, das, ähm, soweit dazu. Da brauchen wir hier nicht lange drüber reden. Ich habe so einen kleinen Fall rausgesucht, den hattest du auch rausgesucht. Neues Thema, neues Thema.
Speaker 2 Genau, über die Delta in Savannah, genau, genau.
Speaker 1 Genau.
Speaker 2 Und das fand ich nur Von daher interessant, weil du im Sommer ja oft Airports hast, wo das Gras relativ hoch ist.
01:18:07Speaker 2 Der Hintergrund ist, dass sich da weniger Vögel einnisten. Bei hohem Gras, das mögen die nicht, also weiß man, das ist eine eigene. Ja, das ist diese ganze Ornhotologie rund um Flughafen, das ist eine eigene Geschichte für sich. Da gibt es also jede Menge Beauftragte und Leute, die da also beschäftigt sind, gerade wegen Vogelschlag und und dass man auch reportet, wo und wann man irgendwo Vögel gesehen hat und so weiter und so fort.
01:18:37Speaker 2 Und dann ist man irgendwann, haben dann Ornithologen gesagt, ja, das Gras zwischen den Bahnen bitte möglichst lang lassen, also nicht immer gleich kurz mähen, sondern hochwachsen lassen. Dann, ja, ja.
Speaker 1 Ich dachte, das ist genau das Gegenteil, dachte ich, möglichst kurz, damit die Vögel sich nicht drinnen verstecken können oder so.
Speaker 2 Nee. Und drin verstecken wollen die alles, was höher ist, wenn sie nicht gucken können, bauen die da kein Nest. Also irgendwie sowas. Habe ich da auch mal gehört.
01:19:07Speaker 2 Vielleicht haben wir im Kreise unserer drei Hörer vielleicht den einen oder anderen ornithologisch begabten, der da vielleicht was zu sagen kann. Genau. Ja, aber gut. Auf jeden Fall ist es so, dass man das Gras gerne lang und länger lässt und im Sommer ist das natürlich trocken wie Zunder. Und jetzt hatte der Flieger wohl ein Engine-Failure, hat auch hinten ein bisschen glühendes Material rausgespuckt.
01:19:38Speaker 2 Und das hat dann dazu geführt, dass der Flughafen Savannah, also dieses Gras zwischen den Bahnen, das hat Also Lichterlo gebrannt und da musst du erstmal die Feuerwehr hin und das löschen, bevor der überhaupt wieder, weil der war ja nun schon abgehoben Nun wollte er wieder direkt wieder zurück. Und dann hat man gesagt: Nee, nee, wir müssen erstmal erstmal eure Schäden hier beseitigen. Ja, ja, ja. Und der ist dann aber wieder gelandet, es ging alles gut, es ist alles wunderbar. Aber interessant ist das Ganze natürlich schon.
01:20:09Speaker 1 Vor allem Savannah, ne? Hört sich an wie trockene Savanne. Also irgendwo. Hilton Head International Airport. Genau, es war am 22. Februar passiert, also jetzt kürzlich, also gar nicht so im Sommer, aber wahrscheinlich ist es trocken genug da auch bei denen, ne, oder?
Speaker 2 Ja, ich meine, da gehen die Temperaturen nicht so weit runter. Also das ist auch im Winter noch relativ. Relativ angenehm. Also jetzt nicht richtig knallig warm, aber ich sag mal so, nicht so wie bei uns.
Speaker 1 Wo ist das GA, ist das Georgia oder wo ist das?
01:20:43Speaker 1 Ja, okay.
Speaker 2 Und zwar direkt an der Küste, bei Hayanes da, die Ecke.
Speaker 1 Okay.
Speaker 2 Ich bin da schon mal durchgefahren. Ich kenne das.
Speaker 1 Okay. Also auf jeden Fall, ich bin darauf gestoßen, weil ich da irgendwie so ein Video bei irgendwie Insta oder Threads gesehen habe und dann looks like fuel fire und hey, nee, nee, nee, das sieht irgendwie aus wie irgendwas.
Speaker 2 Man sieht das auf diesen. Auf diesem YouTube-Video, also im Aviation Herald ist das ja drin und da kann man das schön sehen. Und ja, da brennt das Gras zwischen den Bahnen.
01:21:14Speaker 2 Und das ist
Speaker 1 Ohfann, du kannst die Rollwege schon erkennen, weil die Rollwege sind eingerahmt durch das Feuer, ne? Ja, genau.
Speaker 2 Die haben alle einen schicken Rahmen.
Speaker 1 Ja, genau. Ehrlich. Ja, nee, klar. Das fand ich fand ich irgendwie ganz interessant, das Ding, ähm, was. So, ja, und hier, oh Gott, hier habe ich ja ganz viele, ist das der mit dem, äh, genau, mit dem, mit dem Reifen schon, mit den Fahrwerk. Da habe ich ja ganz viele Dinge herausgesucht.
Speaker 2 Ja, habe ich gesehen. Ich habe dann auch nochmal das von der Air France da damals dazu gemacht in den Sendeplan rein.
01:21:50Speaker 1 Das, also ganz kurz, das ist, ich will es nur, damit wir gleich auf den Fahne kommen, das ist SunExpress 7378 at Italia, 13. Februar 2026, Main Gear Collapse During Taxi. Ich glaube, das war noch nicht bei Dachter Landung. Die sind also auf dem Weg zum Flughafen, äh, zur Startbahn gewesen. Die waren auf dem Flughafen. Auf dem Weg zur Startbahn gewesen. Und ja, ich weiß, ob er nur Kurve, ob er Eiler mit der einen Rad stark gebremst hat oder irgendwas, auf jeden Fall Ist hier ein Bild bei euch im Sendeplan drin auch, das Fahrwerk ist nach hinten weggeknickt und dadurch, dass die ganze Aufhängung und alles ja.
01:22:24Speaker 1 . ja sehr dicht unter der Tragfläche ist, was ordentlich verbogen wurde, sieht man auch einen Teil der Struktur dann durch oben das Fahrwerk. Durch die Tragfälle halt durchkommen, ey, sowas. Sehr spannend, ey.
Speaker 2 Ja, den Fahrwerks, einen Ausfahrzylinder, den siehst du da so ein bisschen. Das ist ja. Und da hast du dann noch ein paar andere Sachen gepostet, einmal mit der L1011 TriStar, die Buxfahrwerksverriegelung, wo der Flieger auf der Nase liegt.
01:22:57Speaker 1 Ja, mich wundert, dass es immer wieder so banale, nicht so banale hier irgendwie so vorkommt. Das ist in Stuttgas passiert, übrigens, 93 war das. Beim Raufrollen auf der Bahn ist die hat es einen Fehler im Ublog-System gegeben. Ich habe es da alles dazu geschrieben. Da ist Ah, okay. Da ist irgendwie das Nosgear-Lock-System hat falsch gesch hat umgeschlagen das Ventil und hat den Ubblock
01:23:27Speaker 1 aktiv gelöst und durch so einen Fehler auch, da wurden Bauteile, da wurden halt ganz viele Bauteile ausgetauscht und dann ist sie beim Raufräumen auf die Bahn, ist sie halt, ist das Bugfahrwerk eingeklappt.
Speaker 2 Ja.
Speaker 1 Und ja, und den Fall, der kommen auch vertraut vor, weil ich den nicht live erlebt habe, aber weil ich halt das in Hamburg gesehen habe. Hamburg, ja klar, das war am 16. 9. 95 in Hamburg, ist dort auch eine 767 von Delta Airlines, auch wieder Delta, die ist auf die Bahn gerollt und bei dem ist dann das ein Menge, das rechte Menge ist einfach eingeklappt.
01:24:05Speaker 1 Weil dort auch the Lanning, versteht drauf, das musst du mir übersetzen, was it heißt. The Lanning Gear Trunion out of the cylinder failed at the aft trunion area, and diode across the main gear strut. Was ist denn Trunion?
Speaker 2 Der Trunion ist praktisch, wenn du dir vorstellst, dass das Gier hat ja wie so ein Fass, was nach oben geht, und oben das querliegende Stück. wo das Ding dran befestigt ist, das ist der Trunion.
01:24:37Speaker 1 Ah, okay.
Speaker 2 Also das das eigentliche Fahrwerk mit dem Inner- und Outer Zylinder, also mit dem, mit dem Fahrwerks. Mit dem Dämpfer, das fährt ein und das ist oben, die Querstrebe, wo auch vorne und hinten das Lager ist, damit es einfahren kann, das ist praktisch der Tonion.
Speaker 1 Die Solarstuffelt, wo das aufgehängt ist.
Speaker 2 Wie eine Achse kann man sich das vorstellen. Das sieht man auf dem nächsten Bild sehr schön von der 747400.
01:25:10Speaker 1 Das ist der weitere, der dritte Pfeil, den ich hier drin habe.
Speaker 2 Ja, und dann habe ich noch einen Pfeil von der Air France in 2002 und da siehst du den Trunyon. Und das ist, du hast also den eigentlichen, das eigentliche Federbein, das Wort fehlte mir vorhin. Also den mit Inner- und Outer Zylinder, das ist das dickere Teil, was nach unten geht. Dann hast du. In Flugrichtung dahinter noch eine Stütze, die siehst du auch, und oben mit einem Gelenk.
01:25:40Speaker 2 Das ist wie so eine Achse, das ist der Tronion. Und der war direkt an der vorderen Aufhängung Da habe ich auch noch Nahbilder dazu, wenn du die haben willst. Weil den Flieger, da war ich ja da an dem Tag. Okay. Das war ein Airfrox Frachter. Und der, da ist der, der Trunion abgebrochen.
Speaker 1 Okay.
Speaker 2 Und dann guckte auch das Fahrwerk, guckte dann halt durch die Fläche raus, so ein Stückchen.
Speaker 1 Welches Flugzeugtyp war das?
Speaker 2 Das war ein 747200 Frachter.
Speaker 1 Ah ja, okay.
01:26:10Speaker 1 Alles klar. Okay. Ja, aber es ist schon spannend. Wie gesagt, ich habe ja noch hier und deswegen den, den, ich habe jetzt mit das Bild, kann ich ja einen Sendeplan checken von der Air France, ne, oder?
Speaker 3 Ja, ja, ja.
Speaker 1 Und das andere Bild hier, die Geschichte, die ich jetzt habe, ist von der LH in Frankfurt. Auch da ist ein Bild, da habe ich auch verlinkt, die Geschichte dazu. Aviation Safety Net oder sowas und da sieht man so in Nahaufnahme.
Speaker 2 Das ist, und das siehst du in dem Bild, das ist das gleiche Bauteil. Das ist der Trunion, nur da steht der schon so ein bisschen abgewinkelt.
01:26:41Speaker 2 Du siehst auch das Gelenk. was bei dem anderen noch heil ist, das siehst du da auch und du siehst den, und du siehst das Auge von dem Aktuator, das ist der Fahrwerksfahraktuator, Das ist da bei dem Air France-Bild so ziemlich in der Mitte von dem Bild. Und bei dem 400er ist das ein bisschen unter. Also der am unteren Rand und da siehst du das Auge von dem Hauptein- und Ausfahrzylinder.
01:27:11Speaker 1 Aber es ist schon faszinierend, dass diese Bauteile, und du siehst ja auch gerade auf diesem Detailbild hier von von der LH von den LH Jumbo, wie massiv das ist, no?
Speaker 2 Ja, das ist Schiffbau, also das ist richtig massiv.
Speaker 1 Und Dass es dann bricht, wenn es so nicht belastet ist. Also irgendwie beim Rollen sozusagen. Also das ist schon faszinierend, irgendwie. Also gar nicht bei der Landung dann, dass das Ding dann versagt, sondern ähm
Speaker 2 Also, dass bei dem R France, das ist denen bei der Landung passiert.
Speaker 1 Ah, okay.
01:27:41Speaker 2 Das ist wirklich bei der Landung passiert. Und der Flieger ist aber noch mit eigener Kraft, also die haben das auch erst gar nicht gemerkt, der ist mit eigener Kraft auf die Frachtposition gerollt. Es fühlte sich wohl ein bisschen komisch an, weil der auf der auf der Seite, wo das gebrochen ist, hing er ein bisschen, aber nicht viel, weil du hast da auch noch das Buddygear, also selbst wenn das Winggear gar nicht da ist. Aber dann hat natürlich unten, du hast ja eine feststehende Fahrwerksklappe, die knapp über den Reifen ist und die haben dann den Reifen so ein bisschen abgeschält.
01:28:17Speaker 2 Also da lagen jede Menge Bocken auf der Bahn dann auch noch.
Speaker 1 Ja, okay. Ja, aber es ist irgendwie faszinierend, dass auch wieder zurück zu dieser 737. dass denn manche manchmal so Dinge einfach passieren. Also vor allen Dingen auch gerade in einer gefühlten Phase, wo nicht so viel Belastung ist.
Speaker 2 Ja, genau. Also so diese Materialermüdungserscheinung, das wird ja alles in Wartungsintervallen festgelegt, wann man wo was inspizieren muss.
01:28:53Speaker 2 Aber du bist ja nie gefeit davor, dass es auch mal ein Badge gibt, also mehrere Bauteile In einer Serie, die vielleicht Lufteinschlüsse oder die schlecht gegossen worden sind oder irgend sowas.
Speaker 1 Na, auf jeden Fall wissen wir auch jetzt, warum Fahrwerke eigene Lifecycle haben.
Speaker 2 Ja.
Speaker 1 Also und Gehalt, ähm, nicht solange halten wieder eigentlich hier Flugzeugrahmen sozusagen, ne?
Speaker 2 Nee, nee, nee, genau.
Speaker 1 Und deswegen könnte ich ja gleich mal den Fall zu, manchmal so ein Kapitel, was ich sage, Procedures.
01:29:30Speaker 1 Und ich habe hier den Fall von Continent Airlines Flug 603, der ist folgendes passiert. Ich habe hier den Wikipedia-Artikel. Dieser Flug Passiert am 1. März 1978, also ein bisschen länger her, eine McDonald's Douglas DC10 natürlich wieder, von LA und sie wollten eigentlich weiter wohin Sie wollte bei die Flugroute nach Honolulu sollte gehen. Das war so ein.
01:30:00Speaker 1 Sie wollten rüber nach Honolulu fliegen. So, und ähm Die sind gestartet und bekamen während des Anrollens hat einen Reifen, die haben ja alle runterneute Reifen gehabt oder haben die ja immer, nicht immer, aber sehr häufig, die, die Flieger, und der war runterneuert und der hat seine Kakasse geschmissen. Also hat diese Dieser Runderneuerung ist abgefallen, hat diverse Schläge gegeben an dem Rumpf, hat den Reifen, der daneben war, der ist auch durch die
01:30:37Speaker 1 Starke Überlassung, die dann passierte, ist dann auch kaputt gegangen und der ist geplatzt sozusagen. Und der hat dann noch mitgenommen den Reifen, der hinter ihnen war. Also der hatte Ich glaube am Ende, also mindestens drei, wenn sogar vier Reifen sind während des Startvorgangs geplatzt So, und das gab dann doch Vibration und alles Mögliche. Und daraufhin hat sich die Crew oder der Kapitän, da kann man eher sagen, bei 156 Knoten. Das ist echt schnell.
01:31:08Speaker 1 Hat er sich aber vor der V1 hat er gesagt, Startabbruch, hat also den Start abgebrochen und wollte jetzt den Flieger zum Stoppen bringen, da ihm aber mindestens drei Reifen fehlten, fehlten ihm auch drei Bremsen. Und ähm, er ist dann äh über die Bahn hinaus geschossen. Sie überrollte das Startbahnende und nach weiteren 30 Metern brach das linke Hauptfahrwerk zusammen. Und ähm Ich weiß gar nicht, ob der jetzt irgendwie Verletze gab.
01:31:38Speaker 1 Die Fliege wurde evakuiert. 200 Insassen erlitten zunächst 31 nicht tödliche Verständungen, darunter 28 Passagiere und drei Besatzungsmitglieder, also auch durch die Evakuierung und alles. Und auf jeden Fall war das, hat formal, hat die Crew, sagen wir mal so, den Start abgebrochen vor V1.
Speaker 3 Alles gut
Speaker 1 Aber es war nachher für uns einmal ein Lehrszenario, ein Training, was wir im Simulator immer geübt haben, dass wenn du längs gerollt bist und hast einfach mal, dann wurdest du im Simulator durch simuliert, durch Vibration und durch Schwingung und durch Geräusche.
01:32:12Speaker 1 Dass du dann gesagt hast, okay, hier ist irgendwas falsch, continue sozusagen. Also dass du gesagt hast, ich breche den Start nicht ab. Dass einem nochmal bewusst waren. Deswegen auch dieses Ganze mit den Stop Margin. Wie viel Stop Marginal?
Speaker 2 Also besser nicht abbrechen, sagst du da.
Speaker 1 Genau, genau. Das ist. Also deswegen ja überhaupt das Thema Stop Margin. Also, wenn wir von Stop Margin reden, reden wir immer Wie viel, also wir rechnen uns hier aus, bis zur Verein zu beschleunigen und dann den Start abzubrechen.
01:32:43Speaker 1 Und welche Stoppmargen haben wir darüber hinaus? Um als Puffer sozusagen. Haben wir da irgendwie nur 100 Meter, was echt wenig ist, oder haben wir sogar 500 Meter oder sogar noch mehr sozusagen? Sodass einem bewusst wird. Wie kritisch ist dieser Take-Off, was den Stoppwahl angeht. Und je weniger das ist, desto wesentlich mehr Go-Minded bist du. Also weil die alte Devise, was ich sage, das ist ein Flugzeug und kein Start-up-Bruchzeug. Dass man das wird im Simulator.
01:33:15Speaker 1 Regelmäßig nicht trainiert, aber doch, wird regelmäßig trainiert, natürlich wird es regelmäßig trainiert, aber das wird auch einem eingebläugt. Hey, nicht jedes, nicht jede Emergency rechtfertig gleich einen Starter braucht, weil eventuell kannst du gar nicht mehr abbrechen. Insbesondere nicht, wenn du vier Bremsen verloren hast oder drei von acht, dann reicht das nicht mal aus.
Speaker 2 Weil genau den Fall gab es erst, naja, kürzlich ist es auch schon wieder länger her.
01:33:49Speaker 2 Und zwar im Oktober 23 war es eine 737-800 in Frankfurt. Auch ein Reifen hat Druck verloren, der andere ist geplatzt und das beim Take-off-Run und die haben abgebrochen bei 88 Knoten.
Speaker 1 Okay. Das ist jetzt kein Highspeed, ne?
Speaker 2 Also.
Speaker 1 Also da kann man sagen, okay, das Ist, ähm, ist, ist ja auch nichts passiert, ne?
01:34:19Speaker 1 Die sind abgebrochen, ich meine, da war nö, die sind einfach, dann kannst du ja fast ausrollen, sozusagen noch, also bei den Vier-Kilometer-Bahn in Frankfurt. Ja, ja, ja. Naja, aber hier in dem Fall war das wirklich eine schlaue Entscheidung und solche Sachen gingen dann immer weiterhin auch in den In das Training mit ein. Genau, das wollte ich nur so loswerden. So. Rubrik On the Stay, da hast du was reingeschrieben.
01:34:49Speaker 1 Ich möchte einmal ein bisschen Ich habe was reingeschrieben, bloß gesehen, aber da gibt es einen Punkt drin, den möchte ich. . Heute war auch Beginn des Angriffskriegs auf die Ukraine. Das war auch heute das Stichdatum. Ja.
Speaker 2 Oh, okay.
Speaker 1 Also, dass wir da so ein bisschen.
Speaker 2 Der 24. Februar, ganz genau. Ja, ja, ja, ja. Richtig. Ja.
Speaker 1 Aber du hast was reingeschrieben: First flight of the 737-300.
01:35:19Speaker 1 Ja. Ach, guck mal, das war mir gar nicht bewusst. Was war 84?
Speaker 2 Ja, das hab ich, also das hat der Herr Wikipedia mir gesagt. Und das kommt natürlich auch hin, weil die, die, ähm, Die 300er, also damals, wir haben ja die Leute, die schon so alt sind wie ich, die haben dann ja damals eine Ergänzungsschulung bekommen. Von der Strich 100-200 auf die 737X hieß sie damals. Ja, ja.
01:35:49Speaker 2 Genau. Und das war ja dann. Und das ist halt, wenn heute jemand von der Klassik spricht, meint er meistens die 737300. Wenn mir jemand was von der Klassik, dann bin ich immer noch bei dem Vorgänger, bei dem Urmodell, der Urbobby. Ja?
Speaker 1 Ja, ja.
Speaker 2 Und ja, das war wohl der Erstflug von dem, ich habe das da gefunden, der Erstflug der 737-300 1984.
Speaker 1 Sehr schön.
01:36:19Speaker 1 Okay. So gar nicht so lange her. Ja, und wie gesagt, das Flugzeug, glaube ich, wo ich glaube ich mit die meisten Flugschunden drauf habe, auf der 737-Brain. Ja, ja. Ja, genau. Was ich noch gefunden habe, ich habe natürlich das Bild. Ja, aber du kennst das Bild, oder?
Speaker 2 Ja.
Speaker 1 Ja, und zwar ist auch ein sehr bekannter, also ich habe reingeschrieben, Landmark-Accidents ist vielleicht ein bisschen übertrieben.
Speaker 2 Nee, aber ist schon so. Es gibt so gewisse Accidents, die sind so oft Um die Welt gegangen.
01:36:49Speaker 2 Es gibt andere, die sind gar nicht bekannt oder nur ganz wenige, aber der zum Beispiel oder auch der von der Hawaiian Ja, wo das, wo das ganze Canopy oben weg war, das, also die gesamte, ne, wo das ein Caprio wurde auf einmal. Also, das sind so, das sind so Accidents, die sind oder ganz schlimme. Also, das bin ich ja nicht immer so ein Freund von. Also der Tineriffa ist unter Fliegern auch ein Landmark. Aber das ist ein Landmark-Unfall.
01:37:20Speaker 2 Da hat es die, da ist die Frachtraumtür aufgegangen, ja genau.
Speaker 1 Das war am 24. Februar, natürlich, 24. , 1989, eine 747-100. oder 1, 2, 2, also ein ganz altes Ding sozusagen, der hatte auch schon 15. 000 Flüge und 58. 000 Flugstunden, als es passiert ist. Das ist schon eine Menge Holz, das war United und wieder Hawaii. Die wollten von Hawaii weiter nach Auckland und ähm
01:37:51Speaker 1 Bei dem war der Türverschluss von der vorderen Frachtür hatte sich über die Jahre, hatte er sich, oder in dem Fall Gab es eine Verformung an dem Schalter, an diesem elektrischen Schalter, der es irgendwie feststellt, dass die Tür geschlossen ist. Die Tür wurde korrekt geschlossen, alles. Aber dann beim Take-Off oder irgendwas hat das das Signal gegeben, Türen wieder öffnen. sozusagen oder hat die Hydraulik daraus genommen oder auf jeden Fall war diese Tür nicht mehr verriegelt in dem Sinne. Und ähm
01:38:22Speaker 1 Als sie dann durch 22. 000 Fuß durchflogen, ist diese Tür aufgegangen, ist abgerissen, hat teilweise der Außenhaut so ein bisschen mitgepielt, deswegen ist das Foto, was ihr da so sieht, sehr dramatisch. Es wurden leider, es waren Gott sei Dank die Gäste angeschnallt bei dem Flug, weil der Da war irgendwie ein Gewitter in der Nähe und der Kapitän hatte sich entschlossen, die Anschallzeichen noch angeschnallt zu lassen. Alle Gäste waren noch angeschnallt, aber diejenigen, die direkt an dieser Tür saßen, die rausgerissen worden sind und auch
01:38:55Speaker 1 Ihr habt ja auch teilweise, ihr seht das Bild ja, es wurden ja Teile der Kabine total entblößt. Da sind neun Gäste rausgesaugt worden, teilweise mit ihren Spüren. Ja, genau. Hier steht nine passengers had been ejected from the airplane and lost at sea. Das ist das schöne Wort für, sie wurden auch nie wiedergefunden, leider. Und ja, war in dem Sinne, war das Bild schon bekannt, ne? Von diesen Ja, das ist bekannt.
01:39:26Speaker 2 Und dass so ein großes Loch gerissen worden ist, man muss sich das vorstellen. Man sieht ja in etwa noch so ein bisschen, wo die Frachtraumtür, das obere Ende, wo das aufhört mit der Frachtraumtür. Die Frachtraumtür bei den Boeings ist dort immer mit so einem Scharnier festgemacht. Das nennt man Klavierband. Also kennt man vielleicht. Und wenn du die Tür jetzt, wenn die jetzt mit sehr viel Wucht aufgeht, dann. hat das wie so ein Dosenöffnereffekt.
01:39:58Speaker 2 Also das, das, das überschlägt sich praktisch um die eigene Achse und reißt damit immer mehr Blech weg nach oben hin. Und so ist das genau da passiert.
Speaker 1 Und hier, ich habe diesen Artikel, den Aviation Safety Net Titel verlinkt oder siehst du auch, dass also Es gab eine Zweierreihe, die direkt über dieser Tür da gesessen und das waren bestimmt acht Sitze oder sowas Die sind direkt mit rausgerissen worden.
01:40:28Speaker 1 Und alle Gäste, die da waren, die sind dann leider, ja wie gesagt, Lost at Sea furchtbar. Und was Auch noch ist, ich fand das Bild hier ganz, damit ihr immer ein Bewusstwert, hier ist das Bild auch aus dem Bericht drauf, das werde ich hier posten und zwar der Blick aus dem Flieger raus. wo man praktisch ein riesengroßes Loch sieht, die Triebwerke 3 und 4, die auch so nummeriert sind in dem Artikel. Da sieht man mal, was für ein großes Loch da war. Stell dir mal vor, du sitzt da drinnen. Und guckst aus diesem Loch raus und fliegst da längst und siehst den Lärm und irgendwann und alles Mögliche.
01:41:02Speaker 1 Also, das muss schon. Also, da könnte ich mir vorstellen, da hätte ich auch so ein bisschen Todesangst.
Speaker 2 Ja.
Speaker 1 Ja. Also. Ja, richtig. Also das fand ich das, wie gesagt, der ist sehr beeindruckend, dieser Unfall, deswegen ist er halt auch sehr bekannt für uns aus dem fliegenden Bereichen Sozusagen.
Speaker 2 Richtig, ja, genau.
Speaker 1 So, damit man nicht immer nur so gruse Geschichten hat, wollte ich auch eine schöne Geschichte mal erzählen.
01:41:34Speaker 1 Nebenbei irgendwo habe ich gefunden, heute gibt es irgendwie Heute war irgendwie, oder 1983 ist der jüngste Pilot mal geflogen, Solo-Flug gehabt, der war neun Jahre und 300 Tage alt oder irgendwie sowas. Ja, Respekt. Aber hier, der, also 1957 gab es den ersten kommerziellen Flug Kopenhagen nach Tokio von der SAS über den Nordpol, wo gemerkt, oder am Nordpol vorbei, 1957, mit der DC7 DC7, hatte die schon Jab-Triebwerke oder war das noch Cold?
01:42:07Speaker 2 Nee. Nee, DC7 ist, glaube ich, warte, ich guck mal schnell, aber das ist so ein so ein Vierprop-Ding, müsste das sein. Warte mal.
Speaker 1 Naja, auf jeden Fall haben die sich gesagt, um diesen Stunt da so besonders, nicht Stunt oder um das irgendwie besonders zu machen, haben sie daraus so ein Event-Stunt gemacht. Und da gibt es so einen Artikel, der ist in der in dem Airways Mac Magazin drin, ne, den ist ja auch verlinkt und da steht dann genau drin, wie sie sich dann, wie sie abgeflogen sind. Zwar haben sie richtig, sind, haben die Route so zeitgleich gestartet, von Tokio Richtung Kopenhagen und von Tokyo
01:42:40Speaker 1 Von Kopenhagen nach Tokio sozusagen. Und haben sich dann um 21. 37 Uhr über den Nordpol getroffen, also aneinander vorbeigeflogen. Und hatten dann richtig so berühmte Gäste an Bord. Also da wohl eine aus Japan kommt, war dann die japanische Prinzessin Mikasa mit dabei oder auf dem Flug von Kopenhagen nach Tokio, da war dann der Prinz Axel von Dänemark mit dabei und der Entdecker Tor Heidal. Sagt ihr noch was?
01:43:10Speaker 2 Torheidal? Ja. Das sagt mir was.
Speaker 1 Con Tiki, ne? Der hat doch da mit so einem so ein Strohboot. Er wollte doch Amerika entdecken und ist irgendwie rübergeflogen oder irgendwas. Weiß ich für die Geschichte. Naja, auf jeden Fall, das wollte ich mal als schöne Geschichte erzählen. So.
Speaker 2 Ja, wir wollen ja nicht nur immer Grusel-Stories erzählen. Genau zu recht.
Speaker 1 Ja, genau.
Speaker 2 So, pass auf, ich habe jetzt hier, und jetzt mal gucken, ob das so schnell auf die. Nee, das geht natürlich nicht.
Speaker 1 Die DC7 oder was, ne? Ja, das finde ich dann.
01:43:41Speaker 2 Jetzt habe ich sie dazu getan in den Sendeplan.
Speaker 1 Gut. Okay.
Speaker 2 In unseren Flugplan. Unser Flugplan.
Speaker 1 Okay. Ja, genau das. Hast du auch Kraft?
Speaker 2 Ja, aber absolut.
Speaker 1 Jetzt sind wir ja schon tatsächlich hier bei einer Stunde 40 plus oder irgendwie sowas. Oh, das ist ja mal ein schöner Flieger. Der sieht ja toll aus, die DC.
Speaker 2 Das ist allerdings das untere dicke Teil musst du dir noch wegdenken, weil das ist wahrscheinlich, weil das ist ein Löschflugzeug.
Speaker 1 Ah, okay, verstehe.
01:44:12Speaker 2 Da ist wahrscheinlich der Rüssel drin, um Wasser aufzunehmen. Was anderes habe ich auf die Schnelle nicht gefunden. Okay, gut.
Speaker 1 Aber es sieht aber schön aus.
Speaker 2 Aber vier Motorigpropp.
Speaker 1 Okay. Nee, ich habe, wir sind jetzt bei der Fragensektion. Wir sind jetzt bei der Fragensektion. Ich habe letztens letztens so ein Notem gehabt, das poste ich jetzt hier rein, das war ein Notem oder ein Notem von Kiel Und da stand drin, dass halt gewisse Rollwege limited sind due to snow and snowbanks.
01:44:47Speaker 1 Und dass die Breite, das ist auch typisch übrigens im Winter, dass die Landebahnen und Startbahnen, die ja gerne mal so 40, 45, gerade 60 Meter breit sind, dass sie eben am Ende, wenn das richtig schneit und so, hast du auf einmal nur noch 40 Meter oder 30 Meter oder sowas. Das ist völlig normal, dass die einfach, weil die nicht schaffen, die ganze Breite zu räumen. Oder dass während des Betriebes, während du starst, hat, schneit es wieder und die Bahn schneit so langsam zu, aber der in der Mitte, da wo die Flieger immer starten und landen, der Teil bleibt relativ frei, weil frei geprüftelt oder wie auf der Straße halt auch sozusagen
01:45:23Speaker 1 So, und da habe ich eine Frage bekommen von Thomas auf dieses Nothem und der hat gefragt, wird auf Start- und Landebahn eigentlich Streusalz eingesetzt? Oder scheidet das aus Korrosionsschutzgründen aus? Und es kommen andere Taumittel zum Einsatz. So, und dann habe ich mal ein bisschen gegoogelt. Ich hatte nämlich immer gedacht, es wird Harnstoff verwendet. Wurde auch sehr viel.
Speaker 2 Ja.
Speaker 1 Hast du auch im Kopf, ne?
Speaker 2 Ja.
Speaker 1 Ja, genau. Harnstoff, das ist der Gefall, aber der hat so stark Düngnewirkung auch.
01:45:56Speaker 1 Also der ist so ein bisschen Der sorgt so ein bisschen Umweltschutzfaktor, ist da nicht so doll. Also Streusatz wird Streusatz wird definitiv nicht gewendet, auch aus Umweltschutzgründen und Kohäsionsgründen, sondern es wird Kaliumformiat oder Natriumformyat gewandt oder auch Acetate, Kaliumacetat. Das habe ich jetzt gegoogelt. Ich habe keine Ahnung. Was für ein Zeug das ist, wo man das findet, wie teuer das ist, wie das schmeckt, wie das riecht, ob man das auch auf die Bratwurst streuen kann als Geschmacksverstärker.
01:46:31Speaker 1 Ich habe keine Ahnung Ich kann es dir nicht sagen. Die Drahtwurst als Geschmacksverstärk.
Speaker 2 Aber ich glaube, das ist alles, das ist alles, also die, die, die, der Schnee wird natürlich auf den Start- und Landebahntaxi normalerweise Erstmal mechanisch entfernt, die kommen da also mit Schnee, Räumgeräten und Besen und hast du nicht gesehen, und dann Wird das Zeug, das ist so flüssig, das wird dann da drauf gestreuen. Oder du bist in JFK und die benutzen tatsächlich dieses
01:47:04Speaker 2 nicht Streusalz, das ist wie so ein Splitzeug, weißt du, so wie so diese kleinen, ne, das benutzen die ja auch auf den Straßen. Da haben sie sich gedacht, das können wir auch auf den auf den Stands und Taxewegen und dann hat der eine dem anderen die Steine ins Das fanden die alle nicht witzig da. Schnell wieder aufgeräumt den Kram. Nee, aber da wird dann auf die Bahn wird dann, wird dann so ein so ein Mittelchen, wenn es nötig ist, wird ein Mittelchen draufgesprüht. Ja, genau.
01:47:36Speaker 2 Bitte nicht auf die Bratwurst tun.
Speaker 1 Nein, nein, nicht auf die Bratwurst tun und also nein, Streusatz nicht, aber hatte andere Mittel, aber wie die chemisch funktionieren, wirklich. Keine Ahnung. Dann hat ein anderer Thomas gefragt, und zwar, ob wir schon mal gemeinsam geflogen sind. Seid ihr beide eigentlich schon mal zusammen geflogen? Also. Du vorn, er hinten oder vielleicht sogar nochmal während der ATPL-Zeit ziehen und was man in so kleinen nebeneinander? Ich glaube nicht, ne? Nee. Nee, ich glaube auch nicht, Steffen. Nee. Nee, nee, nee, also ich habe dich ja besucht mal in Houston, weiß ich, genau.
01:48:11Speaker 2 Aber da bin ich dann ja nicht mitgeflogen.
Speaker 1 Nein, nein, nein. Nein.
Speaker 2 Da war dir sogar beide da, du und deine Gattin.
Speaker 1 Ehrlich?
Speaker 2 Ja.
Speaker 1 Ah, okay. Ah, witzig, weiß ich gar nicht. Okay.
Speaker 2 Ich meine ja. Du warst einmal, ich habe noch Bilder von dir in Pool bei uns. Und ähm Also im Löschteich. Und ich habe auch, ich bin der Meinung, du warst auch mal, ihr wart mal zusammen.
Speaker 1 Das kann sein, das kann sein.
01:48:41Speaker 2 Also, das war alles noch 340.
Speaker 1 Ja, ja, genau, 340. Kleiner, ich kleiner Kopie und so. Ja, genau. So, also Thomas, nein, sieppe nicht, aber was auch ist, kann doch werden, aber es wird, wenn, ob dann definitiv auf einer kleinen Maschine sein, sozusagen. So, dann noch eine Frage von Florian. Und daraus hat sich so ein kleines Diskussionsfaden ergeben aus. Ich habe das mal so rausgeput hier aus dem Chat hier, Signal. Florian hat gefragt Fände auf jeden Fall eure Meinung zur neuen Air Force One-Lackierung interessant.
01:49:18Speaker 1 Daraufhin hat Holger geantwortet. Also für alle Fälle zu wenig Gold dabei. Für die Trump-Faden und sowas. Finde ich auch.
Speaker 2 Viel mehr Gold.
Speaker 1 Ja, viel mehr Gold. Dann hat man auf jeden Fall, Mo hat die entscheidende Frage gestellt. Vielleicht könnt ihr überhaupt mal einordnen, warum die Air Force gerade, ich glaube, vier Stück 747 bei Lufthansa gekauft hat und was beide davon haben. Also Was sie, weiß gar nicht, was wir beide davon haben oder was die Firma oder Erfahrungsfrau davon hat.
Speaker 2 Was beide Seiten davon haben.
01:49:49Speaker 2 Und ich schätze mal, die eine Seite, die verkauft, die kriegt natürlich eine Menge Geld dafür. Da schwirren so Zahlen rum, die möchte ich jetzt nicht wiederholen, aber die sind wohl recht gut. Und die andere Seite hat Flugzeuge, mit denen sie ihre Piloten trainieren können und später auch als Ersatzzaillager benutzen können. Wobei noch nicht ganz klar ist, ob sie die tatsächlich dann stilllegen, oder weil es gibt ja auch Also, fangen wir so an.
01:50:19Speaker 2 Air Force One ist ja nur ein Rufzeichen. Die Air Force hat 2747 im Moment noch 200er, die als Präsidentenmaschine benutzt werden können. Die müssen dementsprechend umgebaut werden und das ist eine entsprechend teure Geschichte. Und die, die sie jetzt haben, die haben wirklich schon Haarkennzeichen, die sind also wirklich schon ein paar Tage älter. Und jetzt haben sie ja zwei 747-8 als neue Präsidentenmaschinen bestellt
01:50:52Speaker 2 Dazu kommt noch eine aus Katar.
Speaker 1 Ja, genau. Das trojanische Gefährt, ne? Wie war das?
Speaker 2 Und die US Air Force hat aber auch vier 747. Das nennt man die Doomsday-Flieger. Das sind die, die also als fliegende Kommandozentralen unterwegs sind. Und die müssen auch erneuert werden. Und da die 747-8 oder überhaupt eine 747 nicht mehr gebaut wird,
01:51:23Speaker 2 Hat man sich jetzt wohl dazu entschieden, auf dem auf dem Gebrauchtflugzeugmarkt da mal zu schauen.
Speaker 1 Haben die vier von diesen E4?
Speaker 2 Ich glaube, ja. Ah, okay. Ich glaube, das sind das sind vier Stück.
Speaker 1 Vier Exemplare, die du es nicht solltest, ja, stimmt. Ja, ja, ja.
Speaker 2 Okay. Und Lufthansa, die Lufthansa-Flugzeuge, es sind zwei 747400 jetzt in Rente geschickt worden und zwei 747-8 Die verkauft, eine ist schon weg und die andere geht im Oktober.
01:51:55Speaker 1 Aber wenn du das mal guckst, ich war gerade so am googeln, dass sie wahrscheinlich dir, du hast das mit der Korean erzählt, dass sie auch vier Koreans gekauft haben.
Speaker 2 Nee, das habe ich nicht erzählt, aber das stimmt.
Speaker 1 Das auch, ne? Also, die jetzt nehmen wir auch hier nochmal ein Artikel, also den verlinke ich jetzt auch nochmal.
Speaker 2 Vielleicht sind es auch die Koreans, die umgebaut werden. Und die beiden, die beiden, die von Lufthansa kommen, dann als, damit es genügend Ersatzteile gibt oder wie auch immer.
Speaker 1 Also wir können festhalten, die haben die
01:52:26Speaker 1 Die Air Force hat praktisch se im Laufe der letzten fünf Jahre sechs Achthunderte Flieger gekauft von Korean und von Lufthansa zusammen, um ihre Präsidentenmaschinen, um die Doomsday-Flieger auch am Leben zu halten oder beziehungsweise umzubauen oder irgendwie sowas.
Speaker 2 Richtig, ja, genau.
Speaker 1 Genau.
Speaker 2 Und um auch Cruise zu trainieren und so weiter und so fort. Also das ist, ich schätze mal, das kommt da alles zusammen.
Speaker 1 Ja, also von der Seite her, tja, und ich habe nur in dem Artikel stand drin auch MBR gegen um die Doomsday-Flieger, dass die Air Force vorgeschrieben hat, dass
01:53:04Speaker 1 Das sind Tombsaid-Fliege, hört sich an, das sind die Kommandozentralen, die angeblich dann in der Luft fliegen und weiterhin die Streitkräfte befehlen können, wenn unten schon nichts mehr ist, worauf man leben könnte, können die noch rumfliegen. So, genau. Und die dafür wollen die vier Mods haben. Das ist eine Vorgabe seitens der Air Force und äh Air Force. Und 80er kam nicht in Frage und der Hör der Aufzufliegen und dann deswegen müssen sie sich jetzt mit Gebrauchten Fliegern sozusagen da rumplagen, ne?
01:53:34Speaker 2 Die armen Gottchen. Genau. Was anderes Vier-Mod gibt es ja nicht.
Speaker 1 Ja, nee, richtig. Okay. Ja, ähm. Alle Fragen sind vorbei. Alle Geschichten sind vorbei. Ja, wir kommen jetzt zum Ende der Reise. Ich sehe aber schon zwei Stunden hier auf der Uhr zum Reden, also von der Seite. Ja, ja, doch, doch. Mit Osaporgeblick, allerdings. Ich möchte aber noch etwas verlinken. Und ich glaube, du hast da auch ein bisschen schon reingeguckt in diesen Film, oder?
01:54:04Speaker 2 Den habe ich mir angeguckt, ja.
Speaker 1 Sehr schön. Also den Link habe ich von Stefan bekommen. Schrieben, viele Grüße aus York schreibt er. Und zwar, keine Ahnung, ob du das schon kennst, aber ich habe das. . Video durch Zufall entdeckt und freue mich an den Charme der 70er. Eine Kombination mit diesen etwas zu selbstsichen Kapitänen im Sascha-Hehen-Optik.
Speaker 2 Die hatten damals alle Sascha-Hehen-Optik. Und das ähm, das ist aber, das Video ist ähm Anfang der 80er, meine ich.
01:54:35Speaker 2 Also die Produktion zumindest. Wenn man am Anfang des Videos sieht man eine Jahreszahl.
Speaker 1 86, 86.
Speaker 2 86. Ja, kann natürlich sein, dass die Aufnahmen selbst, also mir, es sieht auch alles sehr nach 70. Die Kotletten, die die damals hatten und sowas, das sieht sehr nach 70er Jahre aus. Das kommt ja jetzt alles wieder, Gott sei Dank.
Speaker 1 Der Deft. Der Film heißt eine Stunde vor Abflug, soll ein bisschen beschreiben, was an dieser Stunde vor dem Abflug einer
01:55:06Speaker 1 DC10 war das da auch? War das eine DC10? Ja, genau. Du bist ein Film, Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht. WU, keine Ahnung, was Institut für Film und Bild, ein bisschen unterrichtet, keine Ahnung, von 1986. Und man sieht da, ich weiß gar nicht, wer das Ding aufgenommen hat. Also, der Kapitän, der lümmelt sich da an diesen Dispatch-Tresen, da gab es auch Dispatch-Train, ich habe es da ja neben befreundeten Dispatcher weitergeleitet und eher so, oh man, der alte, die alte, das war wirklich so, ähm
01:55:37Speaker 1 Ich habe es auf der, ich habe ihn extra auch noch gefragt, wann hat denn das aufgehört? Und zwar als ich angefangen hat, war das auch noch für Flüge über so und so viele Stundenlänge, bekamst du ein persönliches Briefing, auch auf der 3. 7 noch vom Dispatcher, ja, da bist du hingegangen zum Tresen oder wurden die Papiere ausgebreitet und dann hat man die erklärt, wie das Wetter so ist, ne? Und dann hast du halt entschieden, wie viel Sprit mitnimmst. Das hat dann irgendwann schon 1991 oder so aufgehört und dann 1994 hat es auch für die Langstrecke aufgehört.
01:56:07Speaker 1 Also da bist du noch hingegangen und dann kam der Dispatcher und hat dir irgendwie alles erklärt. Irgendwann kamst du halt hin und da lag da nur noch ein Stapel Papier. Und dann hast du das genommen und hast sie entschieden und hast es dann abgeschrieben.
Speaker 2 Aber da war keiner mehr, der dir das, der dir das präsentiert hat.
Speaker 1 Nein, nein, nein, nein. Aber da stand immer noch ein echter Dispatcher, zu dem konntest du hingehen. Und der hat dann zumindest dann die Spritdaten irgendwie eingegeben, bis es dann irgendwann du das alles am Rechner nur präsentierst, also wo kein Papier mal ausgedruckt wurde, dann hast du das selber ausgedruckt und noch mitgenommen und mittlerweile druckst du dir gar nichts.
01:56:39Speaker 2 Die Dispatcher, das ist ja auch ein Flugdienstvorbereiter oder wie auch immer das auf Deutsch heißt. Die mussten ja sogar eine ähnliche, eine ähnlich geartete Ausbildung wie Piloten haben. Also die mussten viele Dinge wissen die du eigentlich als Pilot weißt. Also das ist die, damit man auch die gleiche Sprache spricht und das erklären kann. Also das war das war nicht Irgendeiner, der da stand.
Speaker 1 Nee, nee, nee, nee, nee, nee, das war nicht der Tanker.
01:57:09Speaker 1 Nein, nein, als wir in Bremen waren, da sind auch noch gute Bekannte von uns, der war der so und so wie Dispatcher-Lehrgang waren dann da, also bis dann da hingegangen und die haben dann zeitgleich mit uns Flugdispatch, also Wetterkunde, alles Mögliche, Flugzeugkunde, alles gelernt. Und die gibt es ja auch immer noch. Ich weiß gar nicht, ob es so Lehrgänge noch gibt, das weiß ich nicht. Also nicht mehr in Bremen, auf jeden Fall nicht, aber das ist immer noch ein Beruf, in dem du dich ausbilden lassen kannst, glaube ich.
01:57:44Speaker 2 Den gibt es nach wie vor noch, nur dass die jetzt ihre Arbeit digital machen. Ja, genau, richtig. Das ist, ne? Das ist also nicht mehr das wird ja. Diese Flüge werden nach wie vor, also nicht, dass jetzt einer den Eindruck hat, die Flüge werden nicht mehr ordentlich vorbereitet. Nein, nein, das gibt es alles. Nach wie vor, nur es findet jetzt alles auf digitalem Weg statt.
Speaker 1 Genau, genau. Und sehr viel ist natürlich abgelöst worden durch Software oder durch standardisierte Flugpläne oder. Ja, genau. Und irgendwas, eine automatische Berechnung und nur wenn dann nämlich ohne Rückmäßigkeiten ist, dann werden oft dann das an die Dispatcher weitergeleitet, die dann sich vor allen Dingen primär koordinieren.
01:58:19Speaker 1 Also geht es ja nicht nur um Ausrechnung des Spritz, sondern. . Die Kommunikation aufbauen mit der Flugsicherung und wie können wir die Flüge planen und Slot und Koordinierung. sehr interessanter Film, so Highlights sind da noch ähm im The Service, das Pörser Briefing Ich habe das zusammen mit meiner Frau angeguckt, die ja mit wo sie ja, uh, der tragen ja auch ein paar tragen dann noch eine gelbe Bluse, ne? Also das muss vor 86 gewesen sein, wirklich vor 86.
01:58:50Speaker 1 Und die letzten, die noch die, die, die Blusen aus den 77er Jahren so trugen, sozusagen, wo diese gelbe Uniform noch war, diese alten alten Halstücher, die da noch waren. Und dann natürlich diese gestellte Szene im Briefing. Ja, was machen wir denn im Cockpit? Was machen wir denn mit den Kindern? Ja, also mit den Kindern, die werde ich denn da die Spielzeuge verteilen und nachher. Im Fluge schicke ich sie alle ins Cockpit. Ich habe so tot gedacht. Schicke ich sie alle ins Cockpit.
01:59:24Speaker 1 So geil. Und das habe ich dann sofort erinnert. Da gab es doch von der, ich glaube von der VC gab es so Scherzvideos, wo es dann drauf geht um Ermüdungserscheinung um Fatigue und lange Fuch die Zeiten oder irgendwas. Und da war das auch so, das war so aufgemacht, das war Also eine Reihe Kinder, so mit Party-Look, ich sag mal fast so mit diesem McDonald-Krönchen aus, weißt du, so Kindergeburtstag. Und die werden dann, so eine Reihe von zehn Kindern werden ins 737-Cock mit reingeschickt. Ah, renn da so rein, weißt du. Und dann, und dann so nach drei Minuten.
01:59:54Speaker 1 Geht die Tür wieder auf und dann rennen sie wieder raus, ja. Und dann geht sie rein ins Cockpit und dann befragten die Cockpit-Kollegen, die da drinnen sitzen, total Zerzeln und die Türchen überall sagt, oh, das war gut, das hält mich jetzt mindestens noch eine halbe Stunde lang. Wach, danke. Schick's in eine halbe Stunde bitte nochmal rein, kurz vor der Landung.
Speaker 2 Aber das war, ich kann mich daran erinnern, Steffen. Ich meine, heutzutage ist das ja alles anders und durch die Sicherheitsvorschriften und so weiter und so fort und nicht nur auf Nordamerika-Strecken, sondern überhaupt Also früher war das schon so, dass ähm das da wurdest ständig, hattest du da im Kopf Leute drin.
02:00:30Speaker 1 Ja, ja, klar.
Speaker 2 Da wurde ständig da vorne irgendwer, kam da an, ganze Familie mit. Mit Kind und Kegel und alle wollten mal das Cockpit sehen.
Speaker 1 Und du hast ja auch gerne reingelassen, das war auch alles okay. Ja, natürlich. Also, wie gesagt, danke Stefan für den Link. Ist jetzt im Sendepanier drin. Schaut euch den gerne ein. Ich habe mich sehr amüsiert. Ich habe die Stunde genossen, die ich das geguckt habe.
Speaker 2 Wirklich klasse, ja.
Speaker 1 Das stimmt. Ist er eine Stunde? Nee, ich glaube, es ist kürzer der Film, aber wie lange ist er?
02:01:00Speaker 1 Nee, der heißt eine Stunde.
Speaker 2 12 Minuten, 15 Minuten oder sowas.
Speaker 1 Also kann man leichte Kost, alles gut. Okay, gut, alles klar. So, wir sind jetzt wirklich am Ende, ne? Oder? Ist auch gut so?
Speaker 2 Jetzt sind wir am Ende, stimmt.
Speaker 1 Ja, muss man sich auch ein paar Sachen machen. Ich kann nur sagen, Harry, danke, dass du Zeit hast.
Speaker 2 Herr Steffen, es war mir ein inneres Blumenpflicken. Es hat wieder Spaß gemacht. Genau. Ja, ich bin jetzt noch ein paar Tage hier in Frankfurt.
02:01:32Speaker 2 Das heißt, ich darf jetzt am Samstag die gleiche Geschichte mit Abuja Port Harkourt, das darf ich jetzt nochmal machen.
Speaker 1 Wenn du mal ein Mitgefühl brauchst, das kann ich vortäuschen.
Speaker 2 Ja. Und dann um dann bin ich gespannt, weil Anfang des Monats März Kommt einer von unseren großen vierstrahligen Mitbuckelfliegern zurück aus der Lackierung von San Bernardino. Und da bin ich schon sehr gespannt, wie der damit aussieht, weil das ist ja nun, so ein Jumbo ist ja nun wirklich elegant und wenn er dann, wenn er dann so eine Lackierung hat.
02:02:10Speaker 2 Den 380 werde ich ja nicht sehen, das ist ja alles München.
Speaker 1 Ja, okay.
Speaker 2 Mal schauen. Ja, und dann geht das auch langsam wieder los. Im März, ne? Also da mal schauen, was so kommt.
Speaker 1 Ich sehe hier gerade das Bild von dir, von der Superstars. Sehr schön, ne? Das gefällt. Sehr schön. Toller Flieger, sieht toll aus. Hübsch.
Speaker 2 Der sieht wirklich cool aus, ja. Ja, cool. Also.
Speaker 1 Ja, dann machen wir den Sack zu.
02:02:42Speaker 1 Das übliche hinten im Sendeplan steht drin, wo ihr uns erreichen könnt, wo ihr Harry erreichen könnt. Alles dabei. Ich erwähne dann nochmal, wenn ihr habt. wenn wir über irgendwelche Filme irgendwann mal sprechen sollen, bitte sagt Bescheid. Signal Channel ist stark im Kommen, über 70, 75 Leute schon mittlerweile, wird immer größer. Also vielleicht hat der eine andere Lust noch damit dazu zu kommen. Und ansonsten schreibt uns eine E-Mail. Besucht mich bei Blue Sky, besucht mich bei Threads, besucht mich oder uns besser gesagt bei Come Fly with Us, Understroke Podcast und da kann man auch den Harry finden, ne?
02:03:15Speaker 1 Bei Instagram mit Fotos.
Speaker 2 Genau, die findet man da auch. Und auf meiner Webseite sind die Bilder von der neuen Bemalung da mit dem Superstar. Könnt ihr euch gerne runterladen, solange ihr das nicht irgendwie weiterverkauft. Ja, genau. Ist das alles gut. Also könnt ihr da runterladen.
Speaker 1 Kein Problem. Super. Danke dir.
Speaker 2 Alles klar.
Speaker 3 Jo, bis dann, Steffen. Ciao, ciao.