Folge #221 · 17.04.2026 · Dauer 01:31:27

CFWU 221 - Bei Flughafenfreuden in Wien

1 Fund Original-Episode auf comeflywithus.de →

Heute bin ich mal Gast, und zwar bei den Flughafenfreunde Wien oder auch der Vienna Aviation Society! Es ging also diesmal ungewohnterweise mehr um mich, und meinen Weg durch die Luftfahrt bis jetzt!

Kapitel (15)
  1. 00:00:07 Willkommen zum Podcast
  2. 00:06:46 OTD 2010
  3. 00:13:45 Sicherheitskontrollen im Wandel
  4. 00:17:34 Prozesse in der Fliegerei
  5. 00:32:44 Erster Umlauf
  6. 00:37:12 Veränderungen in der Luftfahrtindustrie
  7. 00:49:01 Flugreisen und Herausforderungen
  8. 00:49:33 Digitalisierung im Cockpit
  9. 00:51:53 Geschichten aus der Vergangenheit
  10. 00:57:54 Emergency Training
  11. 01:01:39 Krisen in der Luftfahrt
  12. 01:11:59 Der Einfluss von Corona
  13. 01:13:00 Entstehung des Podcasts
  14. 01:20:21 Peinliche Momente und Anekdoten
  15. 01:22:15 Die Geschichten zum Ende

Vertagte Themen (1)

Links (7)

Transkript

00:00:01Speaker 1 Ich wünsche euch einen schönen Freitagabend. Bitte nehmt Platz, wir haben genug Platz. Freut mich, dass ihr alle gekommen seid. Ich darf euch zu unserem Vereinsamt im April begrüßen Wie mal ein paar einleitende Worte. Ich freue mich, dass wieder so viele gekommen sind. Wir haben eine nette, besichtige erste Annabung gehabt, wo der Christoph euch betreut hat bei der Fly One am Flughafen. Angang für die vielen Anmeldungen es tut mir leid, jetzt kommen wir halt nur. Wir mussten dann leider verlosen, aber

00:00:32Speaker 1 Wie gesagt, das werden wieder andere Veranstaltungen kommen, wo ihr teilnehmen könnt. Unser nächster Verein ist am 24. Stammtisch ist am 24. April. Bitte aufpassen, jetzt nicht mehr in Öl für den Sommer. Und unser nächster Vereinsabend im Mai wird der 8. Mai sein. Also bitte aufpassen, nicht am Feiertag den 1. Mai, sondern am 8. Mai mit der Turkish Airlines. Und ihr solltet alle das letzte Approach erhalten haben. Falls ihr nicht erhalten hat, dann bitte einfach Bescheid sagen.

00:01:02Speaker 1 Wir freuen uns, dass ihr sozusagen auch, wenn ihr wieder Bilder und Beiträge beisteuern könnt fürs nächste. Und dann bleibt mir jetzt noch unsere heutige Podcast-Höral heute anzukündigen. Ich danke dem Christoph für das Arrangieren dieses tollen Setups und dem Arrangieren vom Gast. Vielen Dank. Der Steffen hat sich bereit erklärt, extra anzureiß und sozusagen für uns und mit uns einen Podcast aufzunehmen und von seiner Karriere ein bisschen zu erzählen. Der Christoph wird durchs Gespräch von ich sage herzlichen Dank, dass du gekommen bist, der Steffen.

00:01:33Speaker 1 Freut mich sehr, ich habe auch den Podcast schon in Vorbereitung gehört. Wir haben auch sehr viele Fragen an dich. Wir freuen uns über deine Geschichte und die Geschichten, die du uns erzählen kannst aus der Luftfahrt. Und bleibt mir jetzt noch eines zu sagen. Viel Spaß an euch und lieber Christoph, das Stage is yours.

Speaker 2 Ja, danke für die Einladung, Gernhard. dich Steffen mal bitten, dich vorzustellen für all jene, die dich nicht kennen und für jene, die jetzt nicht die CFIU-Stammhörer sind. Stefan, bitte.

Speaker 3 Hallo, also ich glaube, ich muss erstmal anfangen langsam zu sprechen, weil ich komme ja erstmal aus dem Norden, also da ist so vielleicht so ein kleines Sprach, ich nenne jetzt so eine kleine Sprachbarriere dazwischen.

00:02:09Speaker 3 Ich bemühe mich einigermaßen deutlich zu reden. Normalerweise rede ich schnell und kompensiere es durch Nuscheln. Wenn ihr also irgendwie selber Was nicht verstehen, könnte ich dir gerne die Hand heben. Also, ich bin mein Name Cheppen Brasch, geboren 66, also ein bisschen älter, eigentlich nicht alt genug, um zu sagen, dass ich jetzt sozusagen im Ruhestand bin, aber ich bin es leider. Das ist auch eine Geschichte, wie ich da hingekommen bin. Was heißt leider? Nach man sagen, eine so oder so. Auf jeden Fall, ich habe mit Neunzel angefangen, ein PPL zu machen, ganz normal.

00:02:44Speaker 3 Dann Hat sich mein Vater in der Zwischenzeit beworben bei der Lufthansa in meinem Namen und hat gesagt: Hey, möchtest du nicht bei der Lufthansa Pilot werden? Das ist meine Geschichte. Und ich dann so: Ja, wenn du meinst, und dann. Da habe ich mich bei der Lufthanse beworben. Er hat sich für mich beworben. Er hat mir nur gesagt, hier unterschreibt das mal so ein bisschen. Ich bin tatsächlich bei der Lufthansa bei den ganzen Tests durchgekommen, ich weiß auch nicht warum, und bin da angenommen worden. Hatte meinen ersten Flug in bei der Luft, hat er dann Mitte 87 in der Flugschule in Phoenix und war dann endgültig 1989 als Co-Pilot oder erster Offizier, wie es offiziell heißt.

00:03:21Speaker 3 Auf der 737 bin nach zwei Jahren gewechselt auf den Airbus A300, bin den fünf Jahre lang geflogen, auch natürlich selbstverständlich als erster Offizier. Dann bin ich knappe drei Jahre Airbus 340 geflogen. Also ich kenne wirklich 7x7 angefangen und dann den Airbus. Ich kenne also die gute und die dunkle Seite der Macht und bin dann 2000 Kapitän auf der 737 geworden, bin das fünf Jahre geflogen und mein letzter Flugzeugmuster, was ich geflogen bin, ist A380.

00:03:53Speaker 3 Das heißt, ja, ich bestätige nochmal, man kann 737 fliegen. Und direkt auf dem großen Flieger und Airbus wechseln. Das ist beides möglich. Es sind am Ende nur dusselige Flugzeuge. So, das ist so meine Quintessenz, wie ich das im Podcast sage. Habe ich schon zu viel erzählt? Achso, und ich betreibe noch nebenbei, irgendwann während der Fliegerei habe ich schon angefangen, einen Podcast zu betreiben, in dem ich einfach immer nur losbrabbel, meist mit ein oder zwei festen, aber auch sehr weg anderen Locations und anderen Partnern, so hier zum Beispiel, und wir brabbeln über alles Mögliche, was so in der Luftfahrt passiert ist und was der eine oder andere gemacht hat.

00:04:30Speaker 3 Da gibt es so ein kleines Grundschema im Podcast. Und da, wer sich den Leidensweg durchziehen will, da wird auch meine Geschichte erzählt, wie ich denn aus der Liniefliegerei dann rausgekommen bin.

Speaker 4 Und man hört mich mal sogar im Podcast weit nehmen.

Speaker 3 Ja. Danke, Steffen. Mehr kommt gar nicht von meiner Seite, oder?

Speaker 2 Das habe ich schon eigentlich. Ja, da wird noch mehr kommen, da bin ich überzeugt davon. Aber vielleicht für jene, die jetzt. außerhalb der Flughafenfreunde hier zuhören oder zuschauen, das sind dann doch immerhin drei Concurrent Viewers auf YouTube.

00:05:01Speaker 2 Also Grüße an jene, die hier online sind. Es wird aber auch aufgezeichnet, also für jene, die es später ansehen, das ist der 10. April, Freitag, das könnte später im Gespräch dann nochmal interessant werden, wenn es um aktuelle Ereignisse geht. Aber wir sind jetzt hier beim Vereinsabend der Flughafenfreunde in Wien. Wir sind ein Verein mit um die 200 Mitgliedern und wir machen immer wieder interessante Ausflüge am Flughafen, irgendwelche flugbezogene Aktionen und auch die Vereinsabende wie im Jetzt.

00:05:35Speaker 2 Danke, Steffen. Im Sinne deiner Podcast-Linie mehr oder weniger möchte ich mal starten, mit was dann heute so geschah. Also wie schon erwähnt, heute ist der 10. April. Stefan, was ist heute passiert? Was hast du gefunden?

Speaker 3 Genau, ich habe so eine Rubrik im Podcast, der erst On The Stay, OTD, ne, und ich habe, ich versuche das immer aufzuteilen in gute und schlechte Seiten. Also gute Sachen ist zum Beispiel Heute, was war das, 1871 war William einer dieser Orbright-Brüder, die das Fliegen angeblich erfunden haben?

00:06:09Speaker 3 Ich weiß, da schreiten sich die Gemeinden darüber. Aber Orwell Wright wurde 1871 heute an dem Tag geboren. Hey, Applaus bitte. Nein? Okay. Das war ein Scherz. Ihr müsst nicht klatschen, das war ein Scherz. Also der ist heute geboren worden, also das als besonderes Ereignis. Es ist auch ein sehr markanter Unfall passiert. Der ist 2010 passiert, den würde ich im Podcast dann auch vielleicht ein bisschen detaillierter besprechen. Ich glaube, das machen wir wahrscheinlich irgendwie heute nicht.

00:06:39Speaker 3 Nein, es schlimm im Kopf. Heute ist dieser Unfall gewesen, wo eine Tubeliff.

Speaker 4 154, glaube ich, war das. Das ist die dreimotörige Tuboleft, die aussieht wie eine 270.

00:07:10Speaker 4 Hier, die polnische Version. Das war insbesondere zu diesen sehr geschissen.

Speaker 3 Trächtiger Ort für die Polen gewesen und dann ist da noch dieser Unfall passiert und man kann sich da sehr stark reinlesen, was es ist. Also sehr, ein sehr, sehr interessanter Fall sozusagen.

Speaker 2 Ein anderer Fall, den ich gefunden habe, und zwar früheste Luftfahrt in Kanada, noch vor den Gebrüdern Wright, nämlich 1837, ein Papierballon, der von sich aus geflogen ist und auch Gewicht tragen konnte. Ein Papierballon.

00:07:40Speaker 2 Ein Papierballon. Schwarz angemalt, laut der Unterlage, die ich gefunden habe. Eine andere interessante Sache, die die Ähm, vielleicht auch ganz interessant sein kann, 1976 startet die Lufthansa mit dem Airbus A300.

Speaker 3 Ah, also das wäre der erste Linieflug oder der erste

Speaker 2 Erste Linienflug wahrscheinlich, ne? Lufthansa das erste, zwei A300B nehmen den kommerziellen Betrieb an.

Speaker 3 Ah ja, okay, cool. Ja, genau. Das waren die alten der A300. Wie gesagt, ich

00:08:10Speaker 3 bin denen auch geflogen, aber nicht die Version, weil das war garantiert noch die Version B4, also gerade vom Bau her. Das heißt, sie hatten nur wirklich drei Mann, also noch mit einem Flugingenieur, der da hinten drin saß. Und ähm Fun Fact übrigens, die die ersten A drei Zehner, die es dann gab, die hatten noch das gleiche Cockpit von dem A300 B4 ist es ja eigentlich auch das Ding. Das heißt, der hatte auch vorgesehen Platz für den Ingenieur, aber der war ja nicht mehr da. Das heißt, das war also richtig groß.

00:08:42Speaker 3 So. Und ich habe mir sagen lassen, da waren auch drei Sitze drin. Es gibt Flüge, wo angeblich mehr Leute drin gesessen haben in dem Cockpit, als Sitze waren, weil er halt so groß war. Also nicht bei anderen Airlines. Gab es irgendwie mal eine Geschichte von neun Leuten oder so. Interessant. Ja. Aber man hat auch sieben Leute in 3-7 reingekriegt vor einem Scockpit. Also es gibt, es ist im Alter natürlich. Auch nicht bei der Deutschen. Ich fehl das ja fürs Protokoll, bitte.

Speaker 2 Ja, das war, was bisher geschah.

00:09:16Speaker 2 Was hast du so gemacht seit deiner letzten Podcast-Aufnahme?

Speaker 3 Die letzte Potderscam war jetzt Osttagmontag. Heute Morgen um 8 Uhr wurde automatisch die letzte Folge gerade reingespult. Du hast sie selbstverständlich schon durchgehört, richtig? Ausnahmsweise nicht. Und ich bin einmal geflogen mit einer kleinen Maschine. Ich bin in nach der kommerziellen Fliegerei bin ich Fluglehrer jetzt geworden. Oder ja, genau, kann man sagen, ich bin Fluglehrer. und habe mit einem Flugschüler seinen ersten Flug sozusagen gemacht.

00:09:46Speaker 3 Wobei der hatte, nee, der hatte vorher schon Erfahrung, aber der erste Flug, den ich den ich den er im Rahmen dieser Flugschule, für die ich in Hamburg fliege, also mit einer Volk geflogen, einen kleinen Flug gemacht.

Speaker 5 Territorio.

Speaker 3 Bestes Wetter in Hamburg wie immer.

Speaker 2 Ja, wir in Wien hatten heute Schnee. Also wir hatten schon knappe 20 Grad, aber heute war richtiges Wetter, um jetzt hier drinnen zu sitzen.

Speaker 4 Ja, genau.

Speaker 2 Wir haben vereinbart, du erzählst ein bisschen was über Fliegen früher versus heutzutage. Was hat sich da so getan?

00:10:18Speaker 2 Du hast auch ein paar Bilder vorbereitet. Ja, Stefan D. Bühne ist da. Oh Gott, okay.

Speaker 3 Also grundsätzlich Flugzeuge fliegen sich damals noch genauso wie heute. Die Steuerung und das Ganze drumherum ist immer noch ein Flugzeug, egal wie viel Elektronik da drin ist, man kann, ich sag mal so, man kann. Genau das gleiche richtig oder falsch machen, was man hätte vor 30 oder 40 Jahren falsch machen können. Du hast ja so einen kleinen Leitfragen gemacht und du hast gefragt, Sicherheitskontrollen, wie waren die früher?

00:10:48Speaker 3 Die SICO sozusagen. Gab es einfach nicht. Also für die Cockpit und für die Kabinencrew gab es keine Sicherheitskontrollen. Für die Passagiere ja schon nicht schon immer. Die kamen ja erst so in den 80ern oder sowas kam das so langsam da auf, aber für die Cruise, es wurde, wir bekamen ein, wir hatten einen natürlichen einen Ausweis, einen Dienstausweis und mit dem kamst du auf das Firmengelände rauf, aber an den War das alles offen? Dann bist du hingegangen im Kobusfahrer und dann hast du gesagt, bring mich wieder raus zu der Maschine und dann bist du rausgefahren, bis jetzt wieder eingeschiebt und bist du losgeflogen.

00:11:24Speaker 3 Also es gab keine Sicherheitskultur. Anders als heute, wo dir ein Ausmaßtraum hat, da muss Crew drauf gehen. Dort hast du nicht die Privilegien der Crewkontrolle, die ja so tackeln anders ist als The carvaged rough bottle, as you give us by all, and it's fast from the damage from the Also mittlerweile ist es wesentlich schränger und muss auch die Liste sein für den Flug. Wenn ich da so auf der drauf kommen, kannst du aufs Gelände. Also wenn du im Urlaub kannst du nicht mit deinem Krugausweis jetzt hingehen und auf die

00:11:55Speaker 3 den Ausweisleser erhalten, dann kriegst du keinen Leben sozusagen. So muss freigeschaltet werden. Beim Frug von der Basis aus. Wenn du natürlich den anderen It yet you also comb so though that in it so keep mine by a j control would be task about the shadow cops and like I must Oder es gibt Freunde, aber es geht immer noch besonders freien, was Physik hat, das sein geht. Aber sagen wir mal, dieses Sachbassusplatte etc.

00:12:26Speaker 3 Das ging erst wohl los nach Nein, es gab auch manche Fluglesen, da bist du danach und wo lange einfach in einem Hubfarbe in Bebau. Sie haben immer Kaffee mitgebracht, dadurch dort sonst direkt zum Ziegel gefahren, mit ihrem Rüber, also mit ihrem

Speaker 5 Mit dem Kubo. Wow, wow. Ja.

Speaker 3 Ja, ja, sie kontrollieren positiv. Das ist Je wichtiger und viel besonderer finde ich, zu gucken, ob ich jetzt ein Touchmesser bin oder nicht, finde ich wichtig zu gucken, wie bin ich selber darauf.

00:13:01Speaker 3 Ich finde, das ist wichtig, dass Das gemacht wird, dass mittlerweile auf SAF anonymisiert, aber Halkoholkontrollen geht zum Beispiel. Also das machen die Holländer schon länger. Dann ist Uber Champ, da muss aber so leider ins Türchen blauen. Leider ja auch. Aber die haben alle Gründen, haben sie damit angefangen. Das gibt es mittlerweile auch das mal.

00:13:31Speaker 5 Ja, genau. Aber das war das von wegen.

Speaker 3 Dann hat sie geschrieben Prozessor. Warte, warte. Ja, ja, ja. Ich habe da so ein Bild drauf gemacht, man sieht es vielleicht da oben an der Wand. Ich habe mal zum Urlaub einfach. Zwei Worte, also eine Wort hingesehen. Das hält sich ja von euch noch aus, dass man früher gerade elektronische Erfindung des Ethiks des elektronischen Tickets.

00:14:01Speaker 3 Das war also ein Highlight für die Luftfahrt. Ein ganzes Protokoll, wie das E-Tick ausgesehen hatte und was es bedeutet und elektronisch, weil LH war ja nun auf an den Jahrin und da gab es die DIAT-Tarife und Protokolle und Verfahren. Ich nehme mich da nicht so großartig aus. Kann man das schlafen, das Problem geben. Man hat eine Folge mit einem Flight angeschlagen gemacht, wo wir dann auch drei Stunden lang über die Tickets thema oder was der Buchung, was der bestätige Buchung, was das Ticket hast und wie es tarife, welches alles vergibt, sehr komplexes Thema.

00:14:35Speaker 3 Und das ist alles wirklich nützen, wenn ich eingeschenkt ist. Also für halt Tickets, das sind Tickets, ich habe da unter ein altes Papierticket ausgestellt, das haben sie selber ausgestellt. Für eine Kollegin, das war das letzte Mal, dass das gültig war, das war 2006. Wir hatten als Besatzungsbeginn auch so Papiertickets, der kommt wieder. Oh Gott, ich muss jetzt von A nach B als Passagier und den Nein, das erweichen wir nicht, weil dann konnte ich dir selber ein Ticket ausstellen. Der Kapitän durfte das. die für die Besatzung ein Ticket ausstellen, so habe ich viele Kollegen da ein Ticket ausstellt.

00:15:08Speaker 3 Das war das Soul zurück nach Frankfurt, weil da war, Gott, hätte die Namen eigentlich scherzen müssen. So he muss the persönlich wurden ganz direkt nach Hause and then had ich den Ticket ausgestellt, dass sie mit der Fracht damals zurückgeschoben hat. Und das sucht man den Prozessen her. Heute kennt jeder elektronische Checker, elektronische Ticket, das kann ich so sehr verständigen. Und das war früher anders. Wir haben vorhin da auf dem Tisch geredet. wie das waren die ganzen Tickets und mit ID-Fliegerei, ob Papierticket man hatte und wo man sich einschickt.

00:15:41Speaker 3 Das hat eine Stunde rein. Also das war, die Prozesse waren.

Speaker 2 Die scheinen auch jetzt noch durchaus komplex zu sein. Es ist vor nichts, vor ein paar Jahren, dass es mir passiert, dass ich einen Boarding Pass bekommen habe, obwohl ich kein Ticket hatte. Auch das geht, weil eine spanische Airline. Was interessant, durch die erste Sicherheitskontrolle durchgegangen wurden wir ausgelostet, mussten wir dann die ganze Runde gehen am Flughafen und Windung wieder zurück zum Jack-Helekom.

Speaker 3 Ich habe extra so eine blaue Bordkarte da reingepostet, weil Blau weiß jeder was.

00:16:12Speaker 5 Findest klar. Findest klar. Die Echo hatte grün und haben welche Farbe die First Land hat.

Speaker 3 Oh, natürlich. Die rote Gerne, aber die oben in den Ach verstecken. Die Army Age standet man da, weil alle konnte man sogar eine Farbe reventieren. Und das war auch wirklich in der Tat, dass er diese The Bonnet has eingeführt wurde. Garz am Abfall war das einfach nur eine Bodenkarte, da war halt ja die Grau, haben Fünferstand drauf und sitzt Platz. Und dann gab es echt ein bisschen Aufguter, da war ja nichts Rollies mehr dabei.

00:16:42Speaker 3 Da gab es immer einen Tode, wie er denkt, zum Roten schreibt.

Speaker 2 But the Oscars in the the echo reporting pass it on the business blower. Nicht ja?

Speaker 5 Sonst. Aber in der App? Zeit haben wir alle so noch. Okay. Okay. Haben wir scheinbar Lieso genau geschaut.

Speaker 2 I was money.

00:17:17Speaker 3 Aber sonst sind sogar alles rot. Weibliche Dabei auch wieder eine rote Promoter.

Speaker 2 Andere Airline suchen.

Speaker 3 Schöne Sachen. Prozesse von Vieh. Oder wenn Sie noch wie ein Messer bei das nochmal?

Speaker 2 Nein, nein, können gerne da weitergeben.

Speaker 3 Okay, gut. Thema Wallfire Ring. So, Prozesse in Beim Free.

00:17:47Speaker 3 Ich habe geschrieben viel mehr Papier. Wie stellt sich das? Frage, wie das war, wenn du beim Redas rutscht. Wie stellt sie da vor? Wie ist es jetzt? Was denkst du, dass du da warst?

Speaker 2 Ja, also bei meinen ersten Flügen, da gab es tatsächlich noch ein Ticket auf Papier, das ausgestellt wurde vom Meise üblicherweise. Ich war dann sehr überrascht bei einem Lugar. Ich glaube 2007 war das, wo ich ein Ticket online gebucht habe und ich hatte gar nichts mehr, als ich zum Flughafen ging. Und das war unten.

00:18:19Speaker 3 Okay. Das war dann nur mit dem Namen, hat man nicht denken.

Speaker 2 Nur mit Namen, mit Reisepass und war die Sache gegessen nach Flughafen.

Speaker 5 Okay, gut. Ich finde es über der Buchungscode wichtig. Dieser Amadeus Buchskode, der sechs billige Lichter anfangen.

Speaker 3 Da gab es dann früher so Sechseitenkord, man dann Eingeben und dann gucken, ah, wie ist noch meine Hugo BGLAN fick ich dann was auf der Ort für so die ID für ihr Live, aber das manchmal auch ganz in der Block.

00:18:49Speaker 3 Das bedeutet jetzt nicht, wo stehe ich denn überhaupt? Das haben dann eben mal viele Leute ausgenutzt, wenn sie die Leute am Anfang mit Social Media ihre Worte passen. Yeah, yeah. Nah, out there we crossed the Daten bei den Checkbytrimp. com oder nicht einloggen und das sind so ein Ticketbow was freibuchbar. Was nicht mal schön, hast du denjenigen umgebucht oder das oder sagen hat, woanders geschoben. Es gab all die Geschichten. Das haben sie so ein bisschen jetzt sicher bei.

00:19:22Speaker 2 Ich glaube, sie sind mittlerweile auch die Leute einigermaßen auch, was auch immer das sich da ist. Sind die nicht? Dass sie Pudding Talk posten mit Namen mit Mann aus dem Red Landscode.

Speaker 5 Ja, kurz einmal sehen wir aus. Think about that too, but fine I'm not all from the big one.

00:19:56Speaker 2 Genau, die Flugpläne. Wie hast du also begonnen hast? Wie hast du ein paar Modo Ingus? Und wie hat dich funktioniert?

Speaker 3 Okay, ich glaube, ich habe mal, ich scroll mal hier so ein bisschen weiter runter. Jetzt war der hier so ein bisschen klar. Genau, genau. Jetzt haben wir hier ein. Plot ausgeholt, I hope I can brush over the image of the mouth. That is where Fluga Ein von meiner Frau, die war Funk leider um den CZ und er aus die Weihbusse.

00:20:28Speaker 3 Erbus war damals der Airbus 300, er gab es da 40er noch nicht. Das ist zwar bei mir nicht täuschen. Und 92. April 22 irgendwas. Da habe ich es mal so ein bisschen vorbereitet. Also das Folge ist. Als Besatzungsmitglied hast du einen Einsatz da bekommen. Der sah aus, liegt das, was sie jetzt oben auf der Lösung sind. Da war, datentechnisch natürlich völlig inkorrekt mittlerweile, waren, ich habe hier sehen hier 20 Spalten vielleicht. Da waren 20 Flugpläne, 20 Anfrage Flugbegleiter, mit ihrem Telefonum was holt er.

00:21:03Speaker 3 Das ist datentechnisch eine Katastrophe. Das würde heute, das passiert gar nicht mehr. Ich habe das unterdrücken, rein schaffen, habe ich mal die ganzen, also ein bisschen hier, die man sieht, so ein bisschen Gewölle, die ich sie in Arm und Telefonummer sieht, die sind ja frei, priorität. So, und da habe ich mal so ein bisschen eingekreuzt. Kann man das hier vergrößern? Geht das? So, ich größere euch da mal ran. Ich habe hier zum Beispiel grün eingekreuzt von der Kollege Duss fing sie an oder Nachnamen fing mit Duss an, würde dann irgendwann auf.

00:21:34Speaker 3 Sie hatte also geguckt auf ihren Eisatzplan. Oben ganz oben in der Spalte stand er hier am Montag mit den Datum damals da immer April 1992 hat sie sie folgenden Umlauf gehabt. AAD1, 2, 3, 4 und 5. Das ist Tag 1, 2, 3, 4, 5 des Umlaufs AAD. Das heißt, solange ich weiß, jetzt wussten sie ja nicht, was sie fliegt. Dafür gab es aber Umlaufhefte, die wurden extra gedruckt, die waren immer quartat, es ist ein Papierkramm ohne Ende gewesen.

00:22:04Speaker 3 Also ich erzähle mal gleich eine Spruchfahrt. Also sie hat, da gab es, also zu jedem Quartal gab es ein Umlaufheft von Airbus DCC. Da standen die Umläufe drinnen. Mit der Buchstabenkennung. Das heißt, die Kollegin hat geguckt, mir hat einen Einflussplan, ich fliege AAD oder AD, wie das heißt, AFD, ich kann es gar nicht so lesen. Nicht AfD, AAD, sage ich mal, eins. Und ähm, Hat dann in diesem Umlaufheft nachgeguckt und hat dann festgestellt, ah, ich fange an morgens um 10 Uhr von Frankfurt nach Hamburg und dann ging die Route umso weiter, wie sie geflogen ist, konnte dann nachgucken, wo sie denn in der Nacht vom

00:22:39Speaker 3 Tag 1 auf Tag 2 übernachtet hat und so weiter und hat dann praktisch da gesehen, welche Flüge sie fliegt. Die man ausgedruckt in GMT, also UTC-Zeit Dann war damals auch ein großer Lehrplan, also rauszufinden, was bedeutet das denn, wenn ich welche GMC-Zeit ist, dann gab es so Tabellen, wenn ich dann nach Lagos fliege, welche Wahre Ortszeit ist denn dort, wann ist denn da, wann komme ich denn da an? Und all so etwas, weißt du, so damit die Leute so ein bisschen das planen konnten? Das war also Umlauf. Oder es standen direkt die Flugnummern drin.

00:23:09Speaker 3 Hier zum Beispiel, da oben habe ich angekreuzt 474 und 475. Ich habe versucht rauszufinden, was für eine Strecke das gewesen ist, damals im April. Keine Ahnung. Fein von der Flugzeit müsste das irgendwie Toronto gewesen sein oder irgendwie sowas. Also die Kollegin hatte direkt eine Flugnummer drin, wusste jetzt, an dem Sonntag flieht sie nach Toronto und da konnte sie auch wieder nachgucken in der Tabelle, wann geht Toronto überhaupt aus. Raus und welche Uhrzeit muss ich denn da sein? Also musstest immer eine Stunde 20, Stunde 30 oder sowas vor da sein, je nach Muster.

00:23:39Speaker 3 Und dann hat sie denn, oder er Entschuldigung, ich sag mal sie, er hat dann gesehen, okay, hier fliegt die 474, am nächsten Tag die 475 zurück und das X bedeutet an dem Tag, komme ich an. Sozusagen, weil der Flug ja über Nacht geht und dann wussten sie, mein Einsatzplan ist zuendet. Dann hatte sie hier drei Tage frei und da begann ihr Urlaub, sozusagen. So, und hier unten gab es einen längeren Umlauf, zum Beispiel habe ich auch nochmal eingekreuzt. 5, 7, 4 habe ich auch versucht rauszukriegen, was es ist. konnte es mir auch nur so ein bisschen erraten. Ich glaube, das war damals der Direktflug nach Nairobi.

00:24:12Speaker 3 Dann hatte sie zwei Tage frei in Nairobi. Oder er, Entschuldigung, kann auch er sein. Ich bin immer so. Vesamte Axt. Hatte R, sie S, hatte frei. Dann ging es von Nairobi, die 580 hin und die 581 zurück. Ich glaube, das war ein Shuttle, der ging nach Dar Salaam oder so. Nicht Dar Salaam. Was ist Tansania? Ja, die H die Stadt, die Küstenstadt, die die da ist so. Also die sind da in Shuttles geflogen, ne? Weil die Strecke wäre dann einmal bis zum Zielort wäre zu lang gewesen für die Crew.

00:24:46Speaker 3 Also hat man denn Narobi einen Stopp gemacht, dann gab es einen Besatzungswechsel. Wer ausgestiegen ist, ist ausgestiegen und der Rest ist dann einmal weitergeflogen nach. Hast du es rausgefunden, was es ist? Da ist er am Gott. nach Da Salam und sind dann zurück und dann am nächsten Tag ist sie mit der oder R dann mit der 575 zurück, nachdem sie wieder der sie erst ins Hotel gegangen ist. Ich sag das mal, der der Name, ich kenne die Person, deswegen, das ist eine Siege, sag ich mal. So, und ähm Genau, so sah dann so der Einsatzplan aus.

00:25:18Speaker 3 Und damit kann ich schon zurechtgehen, wie generell die Flüge aussahen. Ich habe das mal ja hier oben da reingetan, dass die am Einsatz, dass die ganzen Flüge damals komplett anders waren. Also es gab viel mehr Zwischenstopps. Das gibt es heute gar nicht mehr so sehr. Das kannst du den Gästen nicht so verkaufen. Flüge nach Rio gingen je nach Muster mit Stopp irgendwo in Recife oder dann erst weiter. Es gab, also wir sind hier, die Flüge, die ich rausgesucht habe, die bin ich sehr viel geflogen. Das waren Flüge Frankfurt nach Dubai, aber mit einem Stopp in Abu Dhabi.

00:25:51Speaker 3 Also du bist wirklich nach Abu Dhabi geflogen, ist die Hälfte der Gäste ausgestiegen und die andere Hälfte blieb drinnen und wir sind dann die, das waren vielleicht 20 Minuten weiter noch nach Duba, den Hüpfer rüber gemacht. Und da sind wir dann mit dem Rest der Gäste ausgestiegen und so wieder zurück. Und dann war da das Gepäck schon richtig eingeladen, damit die Mit schnellerem Rand. Das waren meistens um Containern eingeladen, sodass sie dann einfach nur die Container rausziehen mussten, sozusagen. Also die waren dann schon so verstaut, dass es dann relativ schnell ging. Dubai Karachi gab es sehr viel. Wir hatten in Karachi sehr lange Layovers teilweise.

00:26:22Speaker 3 Es gab auch Flüge, die gingen direkt nach Karachi, die gingen aber dann weiter nach Kathmandou. Da gab es dann auch wieder einen Zwischenstopp. Es gab eine richtige große Hotelbasis. Das ganze Hotel Metropol, glaube ich, oder Monopol. Metropol hieß es, glaube ich. War ein richtiges Drehkreuz in Karachi. Das ist doch sogar üblich geblieben aus den 70ern, als die Firma noch nach Singapur geflogen ist, dann haben sie in Karachi einen Zwischenstopp gemacht, dann in Singapur einen Zwischenstopp gemacht und dann von Singapur direkt dann nach Sydney geflogen, sozusagen. Also da gab es noch so ganz lange Dinge.

00:26:52Speaker 3 Und in Karachi war ein riesengroßes Hotel. Da hast du mindestens vier Besatzungen getroffen, wo du dann abends dann gesessen hast und dann ja dann Ja, dein Layover gehabt hattest. Und das war mit, wir erreden ja auch mal mit wechselhaften Sicherheitslagen und so. Das sind alles natürlich so Ziele. mag mal so oder so darüber reden, wie sicher das sind. Es gab ganz viele Doppeltrips. Ich habe hier einen reingeschrieben. Deshalb Doppeltrips, ich kläre gleich mal warum. Hier habe ich eingetrieben, einen Umlauf Muck, Düsseldow JK.

00:27:24Speaker 3 Wo es gab Umläufe Berlin, Hamburg. Auch nach Newark dann, sozusagen. Berlin, Hamburg, Newark. Das heißt, du bist. Man hat dich nach Berlin gebracht als Besatzungsmitglied Also ja, das war Tegel natürlich. Dann bist du Tegel, Hamburg, Hamburg, Newark geflogen, bist du ausgestiegen. Dann bist du Hamburg. Newark nach Hamburg geflogen, dann bist du in Hamburg ausgestiegen und dann ist eine Besatzung nur in diesen Teil nach Tegelöhren zurückgeflogen

00:27:57Speaker 3 Dann bist du dann, hast du zwei Tage frei in Hamburg gehabt und dann bist du diesen Hamburg-Newalktal wieder und dann über T. Also gab es so diese Doppeltrips. Da warst du praktisch, da warst du acht Tage weg. Und davon bist du zweimal oder sieben Tage nur, da bist du zweimal über den Teich geflogen in der Zeit, sozusagen.

Speaker 2 Das war mit dem gleichen Gerät, also ohne Umsteigung. Das heißt, du bist dann Tegel, Hamburg, New York oder New York. In der A300. A300 war das, genau.

Speaker 3 Der ist ja damit viel nach New York und New York geflogen oder Montreal gab es auch. Aber konkret diese Double Trips waren alle bei New York.

00:28:29Speaker 3 Den habe ich gerne mir gewünscht, weil ich als Hamburger konnte, denn erscheint das Hotel, bin ich nach Hause gefahren. Okay. Solche Umläufe gab es jetzt. sehr viel. Die von dezentral sozusagen dann nach New York gingen oder andere Strecken Washington gab es, glaube ich, auch mal solche Dinge. Das als Beispiel, wie die Langstrecke so früher war und wie diese Einsatzpläne verteilt worden, das ist halt über solche Gruppenplanen, das ist ja nicht mal ein Gruppenplan, sondern wirklich ein Plan, wo Da bekam jeder eine Seite und jeder konnte sehen, was der andere auf seiner Seite auch geflogen war.

00:29:02Speaker 3 Dann konntest natürlich auch gucken, ey, ich müsste einen Tag später nicht los, weil das Geburtstag oder sowas, dann hast du denjenigen angerufen. Weil du gesehen hast, ah, guck mal hier, der fließt da die Tour einen Tag später, geil, den möchte ich gerne haben. Dann hast du ihn angerufen, so hast du mir Lust, könntest du dir vorstellen zu tauschen? Und da hat man sich so einen Tausch arrangiert. Das war natürlich eine schöne Sache. Irgendwann ging es halt nicht mehr aus Datenschutzgründenbote, denn hat bekam dann jeder nur seinen einzelnen Flugplan und da waren dann oft auch schon die ganzen Umläufe, also die ganzen Flügel direkt mit eingedruckt. Das heißt, diese ganzen Papierwuls mit diesen ganzen Umlaufheffen, der gedruckt worden ist.

00:29:33Speaker 3 Also es gab früher das Gerücht, das würde irgendwann mal in 200 Jahren Die Firmenzentrale ausbuddeln, dann haben die gesagt, Mensch, das war eine riesengroße Droherei, die war so, so erfolgreich, die konnte sich ihre eigene Airline heißen, oder? Auch an Bord die ganzen Prozesse, man ja auch viel mit Papier. Ich habe hier mal was ganz Besonderes rausgefunden. Ah, nee, das ist nochmal so ein Hitten von der Rückseite von so einem, damit man eine Vorstellung hat, wie das aussieht. wie so ein Umlaufheft dann aussah. Hier waren dann so Sonder, Sonderflüge waren dann drauf gemalt, hier München.

00:30:09Speaker 3 München, was ist CIA? Ich hab's rausgegoogelt, was es ist. Das war ein Kurzstreckenobenlauf hier, wie ich gerade sehe. Und zwar ging der nach CIA, ich glaube, das ist irgendwo. Wie? Bitte? Tirana? Tirana. Ja, kann sein. Also der ging hier, da wurde der Flieger. BT bedeutet, das war ein Ferryflug, Transportflug. Der wurde nach Tirana dann geflogen, dann ging es aber nach Malpensa und dann ging es nach Nürnberg. Und am nächsten Tag flog die Crew dann in Bürmberg, Malpensa und dann nach Diana wieder zurück und dann als Ferri wieder zurück.

00:30:43Speaker 3 Das waren also irgendwelche Sonderflüge, manchmal die wurden auch geschadert von irgendwelchen Oder waren zu besonderen Events wurden dann solche Flüge irgendwie eingeführt? Hier waren andere Umläufe, hier, das ist Kutschrecke, also nach Salzburg, Hannover und Zürich und dann am nächsten Tag Zürich, Hannover, Salzburg. So, das war ein ganzer Umlauf-Pattern, ja, aber das ist steht 747.

Speaker 2 Ja, ja, das habe ich auch gerade gesehen. In Jumbo, Frankfurt, Salzburg, Hannover.

Speaker 3 Das kann ich mir nicht vorstellen. Also nach Salzburg. Salzburg in Djumbo?

00:31:14Speaker 3 Nee, ne? Ja? Okay, gut. Okay. Also das war kein regelmäßiges Pattern, ne? Wenn die Hitten auf dem Einsatzpahn draufgedruckt waren, dann waren das extra. Extreme Sonderumläufe, die da die mit dran waren. Falls du denn da irgendwie so eine Umlaufnummer hattest, dann stand da meistens so eine hier in dem Fall so eine 2225 oder irgendwas, und dann konntest du dann nachgucken, oh, was sind das überhaupt? Da hast du umgedreht, aha, da steht der drin. Die wurden dann, wenn die außerhalb dieses Umlauftätes gedruckt werden. Das bedeutet aber auch wegen, du fragst ja, wie die Prozesse vorher waren. Das heißt, die Umläufe wurden wesentlich langfristiger geplant.

00:31:46Speaker 3 Also du hast praktisch ein halbes Jahr vorher angefangen, die Umläufe festzulegen, dann, dann zu verkaufen. Und dann dann die Sachen in Druck zu gehen und dann erst die Crew einzuplanen und dann erst, also es dauerte ein halbes Jahr. Mittlerweile sind die Prozesse runter auf, was weiß ich, sechs Wochen oder irgendwas, dass du da anfängst. Jetzt mache ich die Dispo mal, welcher Flieger fliegt das denn wirklich ganz konkret? Gerade Kurzschrecke, ne? Irgendwie sowas. Wenn ich zu viel rede hier mit Theorie, bitte fühlt mich nicht, dass die Leute einnickern oder irgendwie sowas.

00:32:18Speaker 2 Was sagt das Publikum?

Speaker 3 Passt schon. Passt schon. Hier ist auch nochmal so Umlauf, ein Stück Doppeltrips habe ich hier reingedacht, wie die aussahen. Hier dagegen, also was steht da drin? Ich kann das kaum sehen. 409, das dürfte auch Newark gewesen sein. Und dann ging er zurück nach München, hatte zwei Tage München frei und dann ging es wieder zurück nach Newark und von Newark aus dann wieder zurück. Und dann So sah die doppelt Crus auf. Und jetzt, der Rück auf, dann zweck ich mal auf die Push-Schreck mal auf.

00:32:49Speaker 3 Das ist, das kann ich mich gefunden. Ist das. Das meint allererster Ohren auch gewesen. Ich habe beim Ruhm in einer völlig falschen Ablage, wo ich nochmal die Historiker habe, aber das hat mir den Grund damals mitgegeben. Bei meinem ersten Umgang von Junior Heft, kennt ihr doch, diese Luftfanser Julia-Bücher, wo man nur eintragen und dann? Ja, warte, danke, nein, das schon. Da konnte man dann Damals, als die Kinder noch ins Cockpit losen und so, dann bekam dann der Alte oder schreien drauf und irgendwas.

00:33:20Speaker 3 Und da haben sie mir so ein Junior F gebastelt und das war mein allererster Umlauf. Morgen Dad steht darüber, weil meine Eltern heimlich an Bord gestrichen haben, sich Ticket gekauft, sind in die Mitte und hinten und zurückgeflogen. Also der ging von Frankfurt auf Lyon. Und weiter nach Amsterdam und auch mal zu zeigen, wie darf es die Flüge aussehen. Denn von Amsterdam gehe ich nach Frankfurt, Bremen, Frankfurt, Wien. Dann Wien. Am nächsten Tag Wien, Düsseldorf, Düsseldorf, Zürich, Zürich, Düsseldorf. Und dann wieder nach Stockholm, Tagfreier, Stockholm.

00:33:51Speaker 3 Das wird deshalb, weil das ist ein besonderer Oberlauf. Also Da wird das gerne mal von Leuten sich gewünscht, die lange dabei sind, weil die bekommen denn aus dem Umlauf, weil sie denn gedeihen und der Senior Betäter. Und Ausbilder von gerne sind stark, deswegen war eine Ausbildung, also hat der Ausbilder dafür getestet und ich bekam mit dem Umlauf mit und hatte da gesagt, ganz oben laufen, Tag 3 stoppen. Aber eben in den Einzelhandernsee wieder umlaubbar.

00:34:21Speaker 3 Heute fief mal sind Gast Erlangen im Haast. Also die Flügel werden geschedelt von Frankfurt nach Dobol und wieder zurück. Alles immer als Sterne, ging immer zur Zentralentwert, entweder München, Schokolang oder wo immer in Basis das, da sind die Welger in Brüssel, die Franzosen in Charles Bol oder viele Dinge mit Stern. Früher war das ja alles, da gab es keine Eurowinds, da gab es keine Euro Disco, da gab es keine, wie heizen die Früh was die für 14 Jahre langs glaube ich. Genau, aber die ganzen, die glauben ja, diese ganzen Strecken Düsseldorf, zum Beispiel Bremen, was habe ich hier

00:34:57Speaker 3 Zum Beispiel Düsseldorf-Zürich, das wurde auch von der Hansa bedient. Das heißt, du hast die Flieger da auch versucht hinzukriegen und kriegst ja wieder Lufthansa von Düsseldorf nach Zürich geflogen. Oder von Ja, ich habe doch beispielsweise eine Absage gehabt. Okay, das ist dann nicht, aber du hast ja noch so manche Führen gehabt, Bremen, Blancon und sowas. Das hast du dann auch gemacht, ja. Das heißt, die Flieger wurden auch dann Wir hatten sogenannte rundumhängige Atom geschickt. Das heißt, nichts sternförmig, sondern man flog überall von Europa nach Oma hin.

00:35:30Speaker 3 Das war der große Unterschied. Guck mal, schreibe ich jetzt. Und sie haben geschrieben, Fluch für die Mathe essen schlucken. Ich hatte jetzt von der Kälte über Beine geflogen und ich war danach paar Wochen richtig fies krank. Also, das sind die Ausnehme. Dadurch nochmal ein Beispiel, auch bei der Pulsstrecke, das ist ein Auszug aus meiner Buch. Es gab Flüge, das muss man von hinten lesen. Also Frankfurt, Nachschwern. Bari, Baring nach Brindisi, Brindisi nach Bari und Baring wieder zurück nach Five Secret.

00:36:00Speaker 3 Also wir müssen Bari und Brindisi ist auf einer Seite des Stiefes. Also wirklich verhindert. Saben wir kurz rüber. 10 Minuten Flug oder irgendwas und dann wieder zurück und dann so die 3. Oder hin und her schauen wir uns, was geht heute alles hingehen. Das lohnt sich jetzt, macht doch keiner. Du kannst es halt ein Gestyper kaufen.

00:36:32Speaker 3 Den ganzen Zwischenflug da einzuplanen. Es gab für die, die haben sich belohnt. Ich habe da am Anfang gesagt, der Flug Frankfurt, Dubai, Dubai, Karachi. Lufthansa oder falsch haben wir, hätten sie immer noch verkehrsrechnet, da Balkarchi. Das heißt, wir sind da hingeflogen. Die Hälfte der Gäste sind ausgestiegen worden. von Dubai mit Movanza, the Cabotagefile China, Punktofra.

00:37:07Speaker 5 Voll nochmal eben koffer. Es gibt ja auch so Test 2. Also da unter Kanafter. Wieder zurück. Was man einfach dann kommt.

Speaker 3 Genau. Aber das ist dann auch schon eher so. Schadel, ne? Da kaufen wir. Aber das macht die Firma nicht mehr. Es gibt Waskade überhaupt noch. Das nannte sich ja Schadel.

00:37:49Speaker 3 Da lohnt sich das gleich auch. Um genau. Also ich bin, da glaubt es kaum, ich habe von hier Amerika freund. Also ich mache erstmal von dem Land. Also Amerika, ich jetzt am Ende wie nicht so der weiß, sondern sehr wollen in Amerika hat er auch lange Zeit der Lobte dort tatsächlich.

00:38:24Speaker 3 Aber es reizt mich irgendwie mehr, weil es immer irgendwie schmeckt gleich. Aber andere Destination, Asien und selbst sogar Afrika, eigentlich als Bedarfsungsrepublik immer irgendwie toll. Du hast ja deshalb betreut, hingeflogen, hast Du wurdest da direkt abgeholt. Mittlerweile ja auch hast du, also das ist mit hast, habe ich auch damals schon gehabt, einen der Dauerziger. Wurdest du zwar begleitet von einem Wachtrom oder ein Soldaten, die mit dir da gefahren sind, um zum Hotel zu kommen?

00:38:57Speaker 3 Also in die Hektor ist zu, aber ich fanze mal Das ist so ein bisschen abenteuerlich. Also ich das Schrecken hier habe ich mal gerne geflogen, obwohl natürlich andere Aspekte da zu berücksichtigen sind, wie, ich sag mal, hier Malaria und also ein Fatsch, da musst du irgendwie andere Prophylaxe betreiben. Ich bin bei Hongkonkhoff als Reises hier. Eine tolle irre Stadt und da würde ich jederzeit gerne hinführen wollen, wenn du das meinst.

Speaker 5 Und sieht dann noch was aus Tier.

Speaker 3 Tierra.

00:39:29Speaker 5 So alt bin ich nicht.

Speaker 3 Also wir sind, Teran war ein Layover. Ich habe es ja da reingeschrieben. Terber war ein Layover. Das war nicht sehr wieder das wurde auch extrem vermieden. Also meine Frau hatte erzählt, es kamen tolle Trips, die sind natürlich in der TH befrohlen, hat sich auf die Firma wirklich gelohnt, Lucratie, der Strecken. Aber damit die Besatzung gar nicht übernachtet, also insbesondere auf dem Sturz des Schars, nachdem die Operation wieder anfingen, hat es lange gedauert, bis man da sich layover zugetraut wird, also dass die Besatzung da ausgestiegen ist.

00:40:05Speaker 3 Das war sogar zunächst so viel das Cockpit. Vorher gingen die Obenläufe David auch wieder mit einem Zwischenstopp. Das heißt, meine Vorrat erzählen, sie sind dann hingeflogen nach Istanbul, dort sind sie ausgestiegen. hatten dann umlaufbedingt ein oder zwei Tage sogar Freidorf. Das war tolle Sachen da gemacht, Istanbul und so oder in Athen auch. Dann Nachdem sie da Leo waren, kam zwei Tage später, ging dann die nächste Fliege nach THR und hat auch da den Stopp, dann sind sie in diese Fliege eingestiegen, haben den Flieger übernommen, sind dann nach THR und wieder zurückgeflogen.

00:40:40Speaker 3 Wieder ausgestiegen und dann beim nächsten Mal haben sie den Flieger zurück nach Frankfurt bereit, weil es einfach in einer Ruhe, in einer Schicht nicht möglich war, das zu fliegen. Also du hättest ja bei uns fliegen müssen, sag mal. So genau, genau. Und irgendwann gab es halt Layover, aber wie gesagt, sie ist wirklich gut für Männer, also für das Cockpit, eigentlich war das Cockpit überhaupt Männer verstanden.

00:41:11Speaker 3 Wenn man gab es Platz rein, die auch Frauen im Cockpit, sag ich mal so. dann war das aber so, dass du in Teheran musstest du schon, ja, da kamen die Station dann rein, an denen es aussteigen und hat jeden dann jede Frau, der so mante bekommen, mussten sie gar anziehen. Die eine Frau der Zähne hatte einmal dann Kapitäne, Dann musste sich natürlich auch so anziehen.

00:41:42Speaker 3 Aber damit sie überhaupt irgendwie erkannt wird, hat sie sich dann demonstrativ ihre Jacke, ihre Kapitänsjacke mit den vier Streichen über den Arm rübergehängt, damit sie dann überhaupt irgendwie als Ruge erkannt wird. Und sie dachten selber, trotzdem acht sie da keiner auf, die sprechen alle in wohl mit meinem Kollegen, weil ich fertig mache. Aber so war es halt auch. In Mayor, Theran, ja, äh. War okay, aber das Ding. Andere Leoba, es gab Layover Jeddah.

00:42:13Speaker 3 Also der ist ja auch die Heilige Stadt und all soort, da war das uns besonderweise so. Da bist du ohne Mandel was rausgegangen, bist dann ins Da Busgeschiehen, Mike musstest du die Vorhänge zuziehen? In Bus war halt vorgeschnitten. Aber im Hotel konnte sich der Gast nochmal rein. Das gab es ja nach Wiesbord, sehr lange. Da konnte sie dann in Bikini rum. War aber abgeschoben. Bleibst du auch irgendwie an Tab oder zwei Verbindung? Damals wird es ja fast alles tätig geflogen. Das heißt, es gibt gar nicht so viel mehr um die Trojan.

00:42:45Speaker 3 Außer noch Hongkong und die ganz super Leibstrecke, die wurde wirklich länger als 10, 11 Fund fliegst, die Jahre meist Punktafrei damit. Damaskus gab es leer, war völlig normal und sehr beliebt. Damals Polizeisch wurde immer mehr gerade in den Ländern oder wird jetzt die auf Lager aus und wie so angeflogen wird, ist sehr viel.

Speaker 5 Ich habe es immer mehr hochgeschwaupft, sonst wird den TikTok Schutz so eigentlich schon.

00:43:26Speaker 3 Äh, hallo, äh, ja, also ich sag mal so und so wegen frei, aber wie machte das denn und so ganze Ostküste, sehr viele Sprenkungen, da hast du den Flug nach Houston, deswegen schon ein paar Stunde nach unterwegs, zehn Stunden Flugzeit oder immer, du gehst am nächsten Tag raus. Das heißt, du hast durch die Lay-Overzeit auf der Rheinstrecke ist eigentlich dauern mal so 22 Stunden. Weil du wartest dann das nächste Kinder dein Ankopf und dafür auch übernimmt.

00:43:58Speaker 3 Das heißt, wenn du dir den Start oder deine etwas im Label gucken möchtest muss ich das halt einen kleinen Gebiet und einen kleinen Portionen. Ich habe das jetzt als Beispiel für Delhi. Delhi, sehr gerne, ich sage nicht, aber viele sind da gar nicht erst auf dem Hotel raus, weil. musst es anstecken, dann kommst du abends an, um nachts um es anstellen und flott die ganze Zeit reise flusstissen so um halb zwei und hölge nachts sozusagen So, dann hast du vielleicht weiter in der Creoleunge oder gab so eine Lounge, so für die Betrachtungsmitglieder, bist du da hingegangen, hast auf den Flug noch angestoßen sozusagen dann überhaupt.

00:44:32Speaker 3 Und dann hast du so lange möglich schlafen natürlich, weil du wolltest ja irgendwie ausgeruht sein, oder machst du in die Nachmittag 2 oder irgendwas, die Zeitverschiebung und abends um morgen wurdest du wieder abgeholt.

Speaker 5 Ich habe mich dann wieder gemütlich aber. Damit er aus dem Bett getrübelt, dann würde er um zehn Jahre gestartet waren.

00:45:03Speaker 3 Ein oder zwei durchgemachte Nächte, durchgemachte Nächte, wenn steht da. Also die Zeit so eine Einkauf. Also die Forderung läuft. Meine Frau heute mal Sieben Tage frei in Singer. Da kommst du uns sehr voran. Das war so ein Shuttleflug, so ein besonderer war sicher Springerin. War erster Umlauf auf dem Jobo kommt ja klar und sagt, das geht doch gar nicht. Sieben Tage frei in Singapur. Weil sie lieber führung, hatte sieben Tage frei, da musste sie ein Stadt durchfliegen, nach Manhillen zurück. Als einzelne Person schwieg sie zu der Crew denn dazu, wenn die eine oder die in deinem Hotel war.

00:45:36Speaker 3 Und dann ist sie wieder zurück, had noch ein Toughbein, and so hochside. Sind teile weg, ähm, so heute leider sein.

Speaker 5 Okay, what the worst is not.

Speaker 3 Ja, voll macht.

Speaker 5 Okay.

Speaker 3 Jetzt noch weiter spannend? Okay, also weil wir reden über die alte Zeit.

00:46:07Speaker 3 Was habe ich dann auch geschrieben gesagt? Also wesentlich mit den Hinlauf dieser Umworte waren anders. Viel mehr Channels und die Kundstrecke wird ja sehr viel mehr durch andere, also jetzt aus Lokaltersicht, noch viel mehr von anderen Airlines übernommen, sei es Eurobings oder sonst. Achso, ja, genau, Kundstrecke. Es gab viel mehr Basen überall. Also, bevor es jetzt Allings und Co. gab, die aber mal von Hahn, von Hamburg aus, dann nach Frankfurt fliegen und von Hamburg aus, nach London, die ganzen Strecken liegen, waren dort noch andere Waren.

00:46:38Speaker 3 From Hamburg aus nach London, von Hamburg. Ich fahre in Hamburg stationiert and been from Hamburg aus then the ganzen Strecken, die es dann gibt, von Hamburg aus angeflogen und teilweise diese Layovers are eingeschlungen worden, sozusagen was einfach Jetzt gab es da Lehmann Station für die Gebiete in Hannover, sonst in Nürnberg, also wirklich so ganz kleine Dinger. Da haben wir keine Fliegerstation, aber war nicht mal eine Besatzung dann vor. So, und das wurde natürlich auch die Dauer, ist das, verschiedene Vasen zu haben, denn überhaupt die Leute versorgen und dann wollen sich falsch wechselmachen der Vasen und ausschreiben, etc.

00:47:10Speaker 3 Und das ist halt so eine alte Struktur, die jetzt immer mehr gestraft wurde und durch die ganzen anderen Gruberlines dann produziert dann gemacht.

Speaker 5 So sie dann jetzt noch Pause, mit einem Frankfurt Menschen, Ben Berlin.

Speaker 3 Benin da eine Jahr, aber die gibt es auch mehr. Vielleicht von einer Lehrer ist in der Basis vom Baugangszahl. Das kann ich jetzt hier nicht sagen, aber da diese kleine Wini-Lufthanterbasel und von dort überluchtet das Licht davon aus jetzt ja nicht mehr nach Verumsbach.

00:47:43Speaker 3 Tschüss ja.

Speaker 5 That's because

Speaker 3 Aber es gab natürlich Leute, die die ich oder auch viele andere, die sich entschossen haben, die München nicht leisten können und auch nicht zu behalten, die sagen, dann wollte ich lieber gleich da, wo ich herkomme und ich komme maletten aus. Hamburg oder Düsseldorf oder irgendwas, und dann bin ich dann aufgrund der, ich sag mal, gültigen Tickets, wir haben das Thema ja vorhin schon mal gehabt, das kann man so oder so sehen, haben sie sich ja dann entschlossen, die Anreiz anstatt beim Auto und beim Flugzeug zu machen.

00:48:26Speaker 3 Und haben dann, das sind den System Schaffer, nennen wir das, die praktisch zu ihrer Basis hinschaltet. Man muss natürlich für sorgen, das bezahlt die Firma natürlich nicht, dass du derzeit hinkommst. Es ist ja heute eher heute so schreibt, genau, richtig. Und wir haben gestern bin ich ja angereist und da haben wir eine alte Querkante getroffen am Flughafen, die muss morgen los um 6. 15 Uhr. Und sie ist gestern Abend schon nach Hand gefunden. Morgen rechtzeitig da.

00:48:57Speaker 3 Und sie hatte keine Lutherbahnfahrt und morgens um 6. 15 Uhr doch keine Bahn, das wird auch von anderen. Also falsch, das ist so.

Speaker 5 Dann schaff da flücken.

Speaker 3 So ja, du hast halt gegangen jetzt um die Umläufe geredet, da geht hier oben das Thema vielmehr Papier. Habt ihr noch Kraft dafür? Das ist ein Einspruch der gemeinten Podcast-Mankhob, weil ich immer sabel, sabble, sabel und mein Leben und dann frage ich immer meinen Partner, dann hast du doch Kraft für weitere Themen.

00:49:41Speaker 3 Type Papier beim Fliegen geschrieben. Klar, mittlerweile hat jedes Gesamthochmitglied hat ein Electronic Flight Deck, das ist dann oft ein Rechner, ein Windowsfechner meistens oder ein iPad. Und da sind mittlerweile alle Daten drauf, alle Handbücher, alle Zertifikate, auch eingestellt der Flieger, wenn er sie denn darfst, in Papierform mitzunehmen. Es sind die Anflugkarten, die Streckenkarten und es werden mittlerweile auch häufig die der Fluglanerzeugnetz digital dort

00:50:16Speaker 3 reingestuum über auch über das Internet, wenn du irgendwo ankommst, kriegst du da einen Flughafen und du kannst dir über den Rechner und das Netz dir da den Flughafen angucken und Kaffstocken stellen, das musst du die Satzung mit dir, ja, also das Dio. Fort mit Crew entscheidet, dass sie noch einen Flugplan, wie Sprint sie noch zusätzlich mithaben möchten, und so weiter, und so weiter. So, das war alles so. Gab es alles mit. Das heißt, wir hatten bei uns in Asienrasiv. Hatten wir, das war letzte Woche, hatten wir ein NAF-Tit, das war eine Tasche, die war so groß, damit ich sie jetzt anfassen wollte, wo bestimmt so schlanke 15 Kilo oder irgendwas, und da war der ganze Kartensatz von Europa drin.

00:50:51Speaker 3 Und viele Karten doppelt, damit wir ja beides, die unsere eigenen Karten hatten. Und Käckkarten und noch Handbücher und eigentlich Quatsch. Und das wurde halt rumgestellt. Und musste regelmäßig ausgetauscht werden. Weil die Karten ja alle sechs Wochen, glaube ich, ist der Rückmusik neu aktualisiert werden. Das heißt, dann kam da andere Caterer rein mit so einem riesen Kokon und mussten so eine Schublade schlitten und raus, das Ding da reinfuckten. So mittlerweile sind viel gab 50 Kilo leichter, weil wir alles im Schlepptop haben.

00:51:22Speaker 3 Aber oftmals ist es immer noch aus rechtlichen Gründen, muss irgendwo ein Unterschnitt vom Kapitän drauf. Das heißt, da kommt trotzdem Papier 5 Grad, auch da halt man dann das Backup verraten und dann kommt eine Hundschrift und geht dann rein in die Akten für die Schlüssel. Also das ist die große Änderung, auch die Tatsache, dass man Das waren Sachen, die es schnell finden werden. Es ist so eine Erleichterung. Und früher diese Papierwulst und es war furchtbar. Und früher habe ich, ganz früher habe ich so die ganzen Gruße der Reihe Karten mitgeschleppt. Sie gab es ins Feindgeteert. Das waren dann aber getrümmert, die mit dem sie dadurch So gone twice and overlay, the ambient of our first officer.

00:51:57Speaker 3 Also I think there's one the Archum by VS and Few. No, the helpful becomes there. Ganz Wolfgefahr Rosa Geno, Fabble and Einkolig Ridzie, the Caber as a fact, but total the Ford is a fluke, alles panic and muss ja gar nicht wo oben und oben waren. Und bestellt den Sprit, alles gut, dann sitzt sie hier rausgegangen zum Flieger und der alte drehte sich über um, dreht sich über um und der zweite Pole, der zur Unterstützung mit dabei war, sagte, dann machst du das.

00:52:28Speaker 3 Was? Hättest du das fragen müssen, wenn du das verständlich? Da hat der Alte das wirklich stehen lassen. Also der war sowieso total. . Du bist ja. Da muss er also wieder beeinflussen weit geht holen und kam dann nicht weit von Kamität, das sagt er drüber, prima, wir sind der Zeit los, wir lassen alles los. Also er hat null vorbereitet, zwei. Das war so die Geschichte, ich erzähle euch. Das war es ja für euch, aber sollte ich erst einmal zwischen gucken holen, ob sowas. Das sind ja alles in sich geschickt.

00:52:58Speaker 3 Genau, das Noch was? Nein, nein. Okay, gut. Ich habe hier, geht es weiter, was habe ich da noch für Bilder reingetan? Genau, mein erster Umlauf, so ein typischer Umlauf. So, da so, das habe ich das nochmal, falls ich will jetzt nicht angeben, weil das ist so meine. Meine Karriere haben angefangen wie ich, habe ich ja vorhin ja schon erzählt, so das schreibe ich hier, das ist gut für dich, so hat mein Vater sich das vorgestellt, wo ich arbeite vorgestellt. fand ich dependentkapitän immer toll. Mit weißer Mütze und das Feeling voll, da habe ich auch mit weißer Mütze sehen, auf Lufthansa leider keine weißen Mützen.

00:53:30Speaker 3 Also wurde ich The weiß that had a I 16, that Club. Nusted Malokalikar had sich schon bewirbed, and the answer is an easier Wenn du eigentlich genug bist, oder bin ich rein? Ich hatte ihn bundesbehörden. So, und dann habe ich in der Zwischenstand PBL gemacht, ganz privat auch, bei den berühmten Onkel in Amerika, den hatte ich, der hatte Granation zur Zeitfliegerei. Plus heute gemietet für 24 Dollar nass. Nickt der eine andere nickt es wohl wollen, dabes wollen sie

00:54:01Speaker 3 Da macht man der Bonne allerdings anders. So, haben wir wieder hier angefangen, auf der Feedschule mit diesen Bonnies zu fliehen. Wie ich komponente, eigentlich sehr toller Flieger und da haben wir angefangen. Dann ging es auf eine 2-Mod, alles diese gelben 4, wie ihr sagt, recht, cool, Hello Gerd, hello Snake. Da haben wir gerade eine große Sonnen auf. Wir kamen solche Flying Suits von der Firma noch, die waren einmal wäsch und sind so eingelaufen, dass man aus da dann weiße Socken getragen hat.

00:54:36Speaker 3 Das war ATBL-Train, genau. Also damals ist man auch noch zweimal nach Amerika geflogen. Also man hat PPL-Theorie, das hingeflogen, dann wird er PPL-Training gemacht, also Privatbelohnung. Ich weiß gar nicht, ob man auch Spruppen gesammelt hat, schon für CPL, es kann sein. Dann ist man wieder zurück, hat ATPL Therese festgemacht, ist wieder hingeflogen, hat zwei Mod geflogen, die Gurbel hier, fantastischer Flieger, unglaublich gut, und dann ist man wieder zurück und dann ist man auf die Cheyenne gegangen, um Jet Training zu machen.

00:55:09Speaker 3 So, und auch da hatten wir noch, weil das alles relativ großzügig war, da sind wir, haben wir, sind wir richtig in Europa rumgeflogen, hatten Layover und zwei, da haben selber Layover gemacht. Im Training an. Also die Firma kennt sich ein Gründer, also Finger 1 zu. Da waren alles paar Jahrgangs, nach 88 so. Und dann ging es für mich Flugträinik, das muss Also mittlerweile ist die Ausbildung deutlich zusammengeschrumpft, ja auch kann ich da in Redens oder woanders was doch und sonst so alles.

00:55:41Speaker 3 Aber was dann immer noch gemacht werden muss, man muss Immer noch ab dem Lissure Training, also dann da man zur Wiede Jet geflogen ist, muss man einmal für Training, lange Training machen, aber nicht ein Jack. Und das wird heute auch noch so gemacht als FO, wenn du an der Flugstelle kommst und jetzt das erste Mal im Sibulator, Dateitraining und alles gemacht hast, musst du noch lange training machen. Und unser Landesring damals war Paphos mit der Fox Fox, einer, du hast ja vorhin gesagt, die 737200, den ordentlichen Laufen Flieger. Und für den, auf den habe ich meine erste Nano als Kopf.

00:56:12Speaker 3 Nichts mir an. Mit der Hinweisung, da musst du jeder 15 Landung machen. Da waren wir eine Woche dort, wurde ja viel auch rausgenommen, da wieder 200 war. Oder Fotos, was ich meine, aber eine große Explosionsphase. Und ja, genau. Und das War gefroh, war sehr, sehr spannend. Heute wird es oft gemacht, wenn ich gucken, leider sind viel zu morgens wohl hin nach Girona oder irgendwas, das immer noch Barcelona, so ein kleiner Platz, und dann werden da Flugplatz gedreht und dann wieder es voll. Es gibt immer noch Flughafen, wenn ein Ausbilder vom Ausbilder gelandet.

00:56:43Speaker 3 Wobei es steht irgendwann auch ausbildert. Das heißt, ich habe irgendwann das IT auch nochmal Landetraining gemacht. Ich habe keiner Landextraining gemacht. Ich habe auch als Kapitän Landextraining gemacht. Das gibt es heute nicht mehr. Nicht mehr notwendig, weil du bist ja schon jet geflogen. Und ich habe aus Ausbilderratinterviewen gemacht, dann von der Gurgelogen-Seite aus. Ich war es aber Kapitänsseite und nie mehr saß ein, so ein der frisch volle. . Das ist doch das, das musst du denn auch machen mit Landesfragen, um deinen Aussteller zu werden,

00:57:17Speaker 3 Also wenn man hier immer noch sieht, dass auch größere Flieger, auch ganz große, auch mit A80 damit Training macht, dann ist es meist um die Ausbilder auszubilden. Leipzig hat die glaube ich tolle Videos auch, wo die da machen.

Speaker 2 So, wir sind zurück nach einer kleinen Tonpause und einem Mikrofonwechsel. Ich hoffe, das ist jetzt besser, als es vorher war. Jetzt müssen wir den Einstieg wiederfinden, Steffen.

00:57:47Speaker 3 So, nee, ich habe erzählt vom Landetraining. Ich glaube, damit habe ich alles erzählt. Dann, ich habe hier noch ein zweites Bild rausgeholt. Das ist, man muss ja trotzdem noch ein Training an den Rutschen machen. und Kabinenanweisung. Das ist da, wo die, ich habe ein Bild mitgebracht. Das ist auch so ein tackendälteres Bild, das sieht mittlerweile dort anders aus. Das ist das Training vom Lufthansa Flight Training Center. Da sind so Mockups drinnen, da ist auch tatsächlich so eine Art Cockpit drin, da ist auch ein Button, wo mit PA drin steht, also Passage-Adress, dass du denn da vorne drinnen sitzt und dann sie muss also Ansagen machst, so wie du denkst, wie sie machen würdest, wenn irgendwie Notfall ist und hinten die Kabine muss halt dementsprechend den Flieger vorbereiten für eine Notlandung und all so was.

00:58:23Speaker 3 Das sind so Szenarien und da wird halt auch Evakuierung geübt aus dem Flieger raus mit Rutschen, die in richtig rausblasen am Anfang, weil das wirklich alles rutscht. Man sieht ja auch auf dem Bild. Jetzt, wenn ihr drauf guckt, linke Seite so eine nicht mehr aufgeblasene Rutsche, die da so runterhängt sozusagen. Wenn dann die Tür geöffnet wurde, dann hat sie es denn aufgeblasen. War halt schon fest montiert, sodass sie nicht erst rausfallen musste aus dem Rutschenkasten. Und dann konnte man da runterrutschen und dann musste man das halt trainieren. Dieses aufblasende Rutschen und das wird nur noch

00:58:53Speaker 3 beim Initial Training gemacht, nachher wird er nur noch simuliert, sozusagen, da ist die Rutsche ausgeblasen. Auch da, weil Verletzungsgefahr ist immer gegeben, auch bei solchen Training, obwohl da Netze drum gespannt sind, dass wenn man von dieser Rutsche runterfällt und so, gibt es halt einmal im Jahr immer noch irgendwo einen Knochenbruch oder zwei Ist halt leider so. Und deswegen hat man sich gesagt: Nee, also wenn wir das so weitermachen und das ganze Training, das muss ein bisschen sicherer werden und so. Deswegen leider rutscht man jetzt nur noch einmal da rein. Es gab auch bei dem Training dann später für die Langstreckenmuster.

00:59:24Speaker 3 Ach, das ist eine schöne Geschichte auch. Da war dann der sozusagen der Leitende Ausbilder hat. gesagt, ja, wir müssen jetzt hier müsst jetzt hier einmal auch Wassertraining machen, das heißt in so einem Pool, das ist richtiger Pool, damit so eine so eine Rutsche Ist da aufgeblasen drin, man muss so ein bisschen gucken, wie geht mal um, wie mache ich das Dach drauf, so alles, was hier in den Sicherheitsanweisungen mal drin steht, das von der Besatzung halt einmal trainiert, wie mache ich das Dach drauf, wie komme ich rein in die Rutsche wie schnell bla bla bla, das Ganze rum. Und sagt er, also hier, da waren bei irgendwie vier Cockpit-Leute, sagt er, ich musste euch irgendwie an der Gruppe zuordnen.

00:59:59Speaker 3 Wir hatten hier die Gruppe von zehn Flugingenieuren, die nachgeschult worden sind. Und die Gruppe von 15 Condor-Flutbegleitern. Ich habe euch jetzt dem Condor-Flutbegleiter zugeordnet. War das okay? Alles wieder so. Wir durften dann mit den Stewardessen zusammen trainieren. Das fanden wir dann besser als mit den Ingenieuren, die alle über 55 waren. Also es war dann in dem Sinne, wir waren 20 Jahre alt. Ich meine, deswegen war uns das alles irgendwie so ein bisschen rechter. Wieder chauvinistische Sprüche hier gelassen, aber so war es nun damals.

01:00:31Speaker 3 Damals durfte man noch so denken. So, ähm, genau. Was ich möchte jetzt nicht, dass ich da irgendwie deine Fluss da irgendwie unterbreche.

Speaker 2 Das war eine 320er-Bohnung. Zumindest die auf dem Bild. Wie bitte? Die auf dem Bild, das war eine 320er Auf dem Bild, ja, das kannst du. Ich habe mir notiert, immer wieder kommt im Podcast vor, die Bobby. Und ich habe mal gehört, es gibt nur eine Airline, wo die 737 die Bobby heißt.

01:01:01Speaker 2 Wo kommt das her?

Speaker 3 Ich habe, also es gibt, Ursprung des Wortes kann ich dir nicht sagen. Es gibt aber ein Kinderbuch, der kleine Bobby wird groß oder irgendwie sowas. Und das handelt. Von einer 737, die von der Mutter der alten 707, die ist ja größer, ne? Irgendwie aufgezogen wird und Kerosin bekommt und dann praktisch immer größer wird und dann auch in die weite Welt. Pflicht. Und das war Bobby irgendwie. Und deswegen hieß das, man müsste das gucken, das ist ein ganz altes Buch. Das wurde irgendwann sogar auch mal neu aufgelegt, aber das ist so ein Comic irgendwie.

01:01:32Speaker 3 So ein bisschen so wie Ich sag mal, heute wäre das hier Pixar und Cars und sowas war das halt mit so Flugzeugen, sowas.

Speaker 2 Ja, was wir auch besprochen haben im Vorgespräch war Was waren dann, oder anders gesagt, die Krise ist ja fast der Normalfall in der Aviation. Welche Krisen hast du miterlebt, erleben müssen, können, dürfen Wie war das?

01:02:03Speaker 3 Mehrere sozusagen habe ich sie miterleben dürfen. Als Besatzungsmitglied ist es irgendwie, wenn du nur Grubest, ist es. Du merkst es daran, auf einmal habe ich mir frei, sozusagen. Den ganzen anderen Stress, der da so passiert, den hast du nicht. Natürlich machst du dir natürlich Gedanken. Also die meisten Gedanken haben sich bei Corona gemacht. Klappt das alles noch, ne? Ich habe hier Krisen. Wir haben angefangen, ich bin eingegangen, die Filme habe ich erzählt, Arbeitsvertrauen unterschrieben Mitte 89.

01:02:33Speaker 3 Das war die Zeit von Runau, den Vorstandsvorsitzenden. Da war die Lufthansa noch zu mehrheitlich im Besitz des Bundes. sozusagen. War so die echte Staatsallein, die hätte, man fog überall hin, wo es eine Botschaft gab, so war immer so ein bisschen der Spruch, wurden da Strecken betrieben, die ja gar nicht mehr so effizient waren sowas in der Art. So, dann kam Runa. Runa hatte eine starke Expansionsphase eingeläutet, weil sich die so eine Art Deregulierung irgendwie ankündigte und das schlug allerdings mitten rein in den Golfkrieg. Zwei C jetzt, also die früh hieß immer der erste Golfkrieg, mittlerweile ist es der zweite Golfkrieg, da wo die Amerikaner zum ersten Mal anfingen nach Irak.

01:03:13Speaker 3 nach die Kuwait befreiten, sozusagen, nachdem da Irak da einmarschiert war. Und dann bracht ja auch schlagartig irgendwie alles zusammen und ich war zu dem Zeitpunkt frisch umgeschult auf den Airbus 300. Das ist auch das Bild von einem Airbus 300. Das ist auch eine Lufthansa-Maschine, die ihr da seht. Aber in der Verzweiflung, wo auf einmal, wenn er viel weniger geflogen wurde und alles, wurde diese Maschine dann eingesetzt für Turkish Airlines. Also ich bin einmal für Kipistürkhawajolari für Zypriotisch Turkish Airline geflogen.

01:03:43Speaker 3 Da war ich zweimal einen Monat auf Aersha Nordzypern stationiert und wir sind von dort aus über ist wieder nach London geflogen und wieder zurück. Es war einfach, weil die Firma gesagt, oh Gott, oh Gott, wir müssen irgendwas machen und hat Ret Leases gemacht, also Flugzeuge mit Besatzung vermietet. und es gab einen so einen türkischen oder die türkische zypriotisch türkische Erlein hat gesagt, ja wunderbar prima, wir machen das, lohnt sich Und wir haben da türkische Urlaubsgäste von London nach Nordzypern geflogen.

01:04:16Speaker 3 Das war sehr spannend.

Speaker 2 Das heißt, die Turkish Airlines hat von der LH Wet gewet leased. Ja, sozusagen. Genau. unter Türkischer Airlines Livery.

Speaker 3 Da steht jetzt Türkische Airlines drauf, aber das Logo ist von Zypriotisch Turkish Airlines. Also das ist ja Nord Zypern ist ja, ist ja so ein, ist ja, glaube ich, nicht richtig vom UNO anerkannt, das ist ja so ein Zwischenstatus irgendwie sowas. Also das war auch sehr interessant. Wir sind auch von nicht nur Nach London geflogen, über Istanbul, sondern wir sind auch nach Adana und rüber, also auf die türkische Küste rübergeflogen und hatten ein sehr interessantes Publikum an Bord.

01:04:51Speaker 3 Ich glaube, also ich weiß noch, ich weiß gar nicht, die kamen da an, Kennt ihr das diese Bilder, die ihr habt, wenn so total überladende Laster in Pakistan irgendwas rumfahren, wo so große Stoffballen, Pakete und all sowas waren? So kamen die Gäste da an. Mit solchen Paketen, weil ich glaube, er wurde unheimlich viel Sachen geschneidert, die dann vielleicht mit anderen Label versehen irgendwo an der Riviera dann verkauft worden sind oder irgendwas. Es wurde alles auf Nordzypern irgendwie anscheinend irgendwie hergestellt. Und wir hatten, die kamen, das war also irre, wir haben

01:05:21Speaker 3 Wir wollten um zehn Uhr los, wir sind um 12 Uhr losgeflogen, weil wir dann erst alles verstaubt haben. Also es war irre. Also es war fantastisch. Großes Schrei, weil es kostet natürlich irgendwie alles extra und das war alles wirklich witzig. So, also wir sind da, das war so eine Krise, die wir gemacht haben. Das ging zwei Jahre lang. sind auch für Malta geflogen. Also wurdest du, da warst du auf Malta stationiert für immer so monatsweise die Besatzung und sind dann von dort aus dann für andere Airlines geflogen. Also Bettleys wurde dann gemacht. So wurde ein Teil der Krise dann gehandhabt. Ähm Klar, dann kam irgendwann der Golfkrieg, da ging es einigermaßen wieder bergab.

01:05:55Speaker 3 Natürlich gab es bestimmt auch kleine Minikrisen dazwischen, aber der nächste große Schlag ins Kontor war ja der Golfkrieg 3 dann, der dann zusammen mit Saß, könnt ihr euch noch erinnern. Das war so der erste erste Virus, der so ein bisschen rumging, das war auch so eine Lungenkrankheit. Und das war halt Lehmenbrass, sagen wir, Lehmanbrasas. Die waren noch schwieriger, war 2008. Ich weiß nicht, ob ich das Foto richtig platziert habe. Ich glaube, das Foto, das, was ihr jetzt seht da auf dem Screen, das sind alles Airbus A300.

01:06:27Speaker 3 Ich glaube, das passt bei Lebon Brassers rein. Die sind noch lange geflogen, die Airbus 300, weil die Zubringerdienste geleistet haben. Der 300er war sehr beliebt. bei der Firma, weil er einen kleinen Flügestand hatte, der patzte in so eine kleine Box rein, also auch da rund 320 reinpasste, passte der 300er rein und konnte aber 270 Gäste mitnehmen. Das heißt, du konntest damit sehr viel Zubringerflüge machen in die Hapst mit reinzutransportieren, immer zu den Peak-Zeiten von Hamburg, Düsseldorf aus und irgendwie sowas oder London bedienen mit sehr viel.

01:06:58Speaker 3 sehr viel ähm um sehr viel Menschen zu transportieren, sozusagen, aber als dann irgendeine der Krisenwahlen, ich glaube, vielleicht war es in Lehmann Brothers, dann brachen die Zahlen so ein, dass denn alle drei Sechser und das waren dann irgendwie acht Stück, ich habe nur ein Foto genommen, da stehen acht Stück nebeneinander, das war in Dresden aufgenommen, das Bild. Die wurden schlagartig da außer Betrieb genommen und standen dann da rum und war dann rausgeschoben. Das war auch wieder so eine Krise, die dann immer Irgendeine Disruption irgendwie ausgelöst hat, sozusagen. Und meine Frau erzählt auch nochmal zum Layover eine

01:07:30Speaker 3 Eine Geschichte, die sie erzählt, was um Layover möglich war. Sie hatte ein Layover in Sanaa. Sanaa ist Jemen. So ein Reiseland, das steht jetzt, glaube ich, mittlerweile nicht so oben auf der Liste, irgendwie so bei vielen Leuten. Und sie hatten dort vier Tage frei. Ich bin auch selber nach Sana aufgeflogen. Das war auch so eine Verbindung. Du bist geflogen, Addis, glaube ich, Addis, Sanaa und dann war der nach Frankfurt, so ein Zwischending und sowas. Aber sie hatte tatsächlich da vier Tage frei und dann hat sie sich mit drei Kolleginnen

01:08:04Speaker 3 Haben sich zwei Guides geholt und sind dann als drei blonde Frauen zusammen mit zwei Guides durch Sanaa durch, durch diese, man kennt doch diese Häuser, die aus Braun leben, mit diesem weißen Rahmen, die so, es sagt sie, wunderschön war wie tausend in eine Nacht, eine tolle Tour gemacht, da rumgefahren. Und dann war auch irgendwie an so einem Strand, hat sie erzählt, haben sie denn da übernachtet, nur so mit so ein bisschen mit Schutzgittern so drin eingemacht. Sie erzählt auch mal von diesem liebevollen blitzeblauen Klo, was einfach so im Sand stand. Das war dann das Klo, irgendwie.

01:08:34Speaker 3 Und dann sind sie am nächsten Morgen aufgewacht und dann waren überall Soldaten da. Da fing nämlich hier dieser Golfkrieg 2 an. Also und das war die Zeit vor Handy, vor der ganzen Kommunikation. Und dann haben sich gewundert, wie sind sie überall Soldaten hier? Und dann sind sie, dann sind sie wieder zurück. Und ihr Hotel, und da war der Kapitän, hat sie ganz nervös empfangen. Gott sei Dank seid ihr da, ist alles gut und so. Weil der Golfkrieg ausgebrochen ist und alle jetzt Panik hatten, dass da jetzt irgendwas passiert, irgendwie so was. Zeigt aber wieder, die Welt ist eine gute Welt, möchte ich sagen. Okay?

01:09:04Speaker 3 Man kann da auch, man kann rumreisen, solche Reisen machen. Aber das war jetzt 2000. Das war 1992, 91, was ich jetzt erzählt habe. Die Geschichte von meiner Frau. Okay, gut. Nur so wegen Krisen, weil auch, was das so einen Einfluss hatte. Schon, das ist eine Geschichte. Ich erzähle im Podcast immer gerne Geschichten, die passiert ist und es geht ja um. Ich bin ja nicht mal aktiv, also ich kann nur noch von Geschichten leben sozusagen. Ich bin, ähm, nee. Nee, das ist irgendwie bei mir vorbeigegangen.

01:09:35Speaker 3 Vielleicht mal einen Tag länger, weil der Flieger nicht gekommen ist, weil er Technik hatte oder irgendwas oder irgendwas, aber nie länger hängen geblieben. Heute ist ja der Streik sozusagen. Meine Frau ist bedingt durch so einen Streik, war sie einmal zehn Tage in Bangkok. Es gibt schlechtere Lay-Ober. Ja. Es war nur für mich doof, weil sie war am Backo hatte es schön, sie gönn dir das ja auch, das war ich gar nicht so irgendwie in die Schublade tun. Aber ich musste mich zu Hause um alles kümmern und gleichzeitig auf dem Airbus 83 umschulen. Also ich hatte da einfach wie mal Hölle-Simulator und du brückst du das Kind hin und all sowas.

01:10:08Speaker 3 Das war so ein bisschen das Problem.

Speaker 2 Weitere Fragen aus dem Publikum? Wir haben alles beantwortet, offenbar. Steffen, wir sind gut. Wir sind gut, ja.

Speaker 3 Das nächste Bit, was ich habe, ist Corona. Ich muss sie auch nicht. Hast du noch Kraft? Ich habe noch Kraft. Die letzte Krise, das vielleicht auch so ein bisschen mit mein mit meiner Geschichte hier zusammen, das ist hier ein Bild aus Corona-Zeiten. Ich glaube, das war die Nordbahn in Frankfurt zugestellt mit den ganzen Flugzeugen.

01:10:41Speaker 3 Das Bild finde ich halt sehr symbolhaft. Und das ist halt der Grund, weshalb ich dann auch relativ früh, eigentlich wollte ich ja gar nicht so mit 56 Jahren aufgehört habe, zu fliegen, weil die Firma dann geguckt hat und gesehen hat, oh Gott, oh Gott, oh Gott, was kostet alles? Und der 300er, 380er, der ist eh so teuer. Und dann hat sie halt gesagt, wir wollen diesen Flieger, ich kann mich noch sehr schön an das Bild erinnern, wo Spohr dann vor diesem 80er stand, dieser Flieger wird niemals mehr bei Lufthansa fliegen. Und dann haben sie halt nicht nur den 83er Kapitän, sondern der gesamten Belegschaft der Pilotenschaft ein Angebot gemacht, hey, hört früher auf und die berühmten.

01:11:17Speaker 3 Goldenen Handschach, ich würde den eher silbern bezeichnen, aber ist egal, die diesen Handschlag gegeben hat. Und deswegen habe ich halt relativ früh aufgehört und kann hier sitzen und ich nutze halt meine Zeit, und zumindest in der Zeit, wo Corona, wo ich nicht fliegen konnte, habe ich Fluglehrer gemacht. Und deswegen Und wenn man einen Podcast hier vertieft. Aber den Podcast, den gab es auch schon vor. Den gab es schon vorher. Nochmal, da kann man diesen ganzen Leidensweg, wie Corona anfängt. Und wie immer mehr und mehr der Laden dann zerbröselt wurde und du denkst, oh Gott, wird der Laden überhaupt noch existieren, damit verfolgen kann. So. Und das ist die letzte Krise.

01:11:48Speaker 3 Und ich habe als nächste Krise Golfkrieg drei reingeschrieben oder vier oder was immer ist. Wir sehen, was jetzt noch kommt. Also keine Ahnung. Da bin ich auch nur Beobachter zusammen.

Speaker 2 Podcast, oder was? Genau, wie bist du zu denen gekommen? Ich wollte eigentlich in meiner Vorbereitung schauen, wann die erste Episode geairt wurde. Ich habe es aber vergessen.

Speaker 3 Ich glaube, das war Anfang 2019. Sozusagen. Habe ich mit einem Kollegen zusammengetan, der flog oder fließt auch immer noch bei der Cargo, die 777.

01:12:22Speaker 3 Und ihr wisst es ja, damals gab es ja so ein soziales Netzwerk, das nannte sich Twitter. Und da konnte man sich gut so vernetzen und da gab es eine große Aviation Community drin, die gibt es eigentlich immer noch so einigermaßen ungestört. Und weil ich immer gerne Podcasts gehört habe, Omega Tau-Hörer bin, ich weiß nicht, ob das jemand kannte oder kennt. Und auch nach einem amerikanischen Podcast, in deren Konzept so gut fahren, da habe ich sagen, das könntest du irgendwie auch machen, weil die meisten Podcasts sind so Erklärbärs

01:12:53Speaker 3 die erklären, wie ein Flugzeug fliegt oder warum Triebwerks ist und so weniger sowas aktuell so passiert und Geschichten dazu Und so bin ich zum Podcast gekommen, habe ihn gefunden und ja, und jetzt mache ich das schon in der Folge 220, wurde heute Morgen veröffentlicht.

Speaker 2 Cool, gut, genau. Ich sehe gerade, die Kamera blinkt ganz hektisch. Ich würde den Thomas bitten, den Akku zu tauschen. Oh. Okay.

Speaker 3 So, das und das ist dann mittlerweile, dann mache ich verschiedene Geschwäspartner und hole mir ein bisschen Leute rein, wie ich die einfach ausquetsche.

01:13:23Speaker 3 Und wenn Sie sagen, wenn Sie einen Fehler machen und ich frage Sie, haben Sie noch Kraft? Und Sie sagen, ja, ich sage, Sie sind so gedumt.

Speaker 2 So. Ah ja, der Akku will jetzt gar nicht ausgehen ganz, weil die Kamera im Stativ ist. Ich glaube, da muss ich mich selber darum kümmern. Fragen.

Speaker 5 Bitte nochmal.

Speaker 2 Das Vorbild, das ist der Das ist der Airline Pilot Guy Podcast.

Speaker 3 Genau, ich weiß nicht, ob der bekannt ist.

01:13:54Speaker 3 Mit Jeff. Mit Captain Jeff, genau, der ähm Der macht halt ähnliches Konzept, ne? Der erklärt nicht, wie was passiert ist, sondern der erklärt oder der berichtet über aktuelle Geschehnisse und irgendwas. Das kann man auch ganz gut hören, um zu wissen, was so, die sind hochaktuell. Ich bin ja meistens irgendwie einen Monat hinten dran. Und die sind hochaktuell, da weiß man, hey, was ist denn so in der Luftfahrt passiert? An Vorfällen, Unfällen und sonst was.

Speaker 2 Ich glaube, der macht sie fast wöchentlich.

Speaker 3 Wöchentlich, er macht sie wöchentlich, ja genau, richtig. Kommt auch nicht mit dem Hör hinterher mehr.

Speaker 2 Und das sind auch sehr lange Episoden, die sind, glaube ich, alle um die drei Stunden lang.

01:14:26Speaker 2 Jeder hat. Zwei, zwei, zwei Stunden. Ja, genau, richtig.

Speaker 3 Was damit falsch ist und lange Podcast-Episoden sind doch toll.

Speaker 2 Ja, ja, man muss ja nicht so ein Stück hören. Genau, man kann sich schneller hören.

Speaker 3 Ich mach kurz die Kamera. Okay, gut. Genau, so jetzt gibt hier die, also er hat ja aufgeschrieben Fragen aus dem Publikum, aber doch da an der Hand hebt sich, ja.

Speaker 1 Ist der aktuelle Streikl aus unserer Sicht gerechtfertigt oder eher nichts?

01:14:57Speaker 3 Du, ich steck in diesen, also ich wurde gefragt, ich weiß nicht, ob das mitgehört habe, ob der aktuelle Streit rechtfertigt ist oder nicht. Ich kann es dir wirklich nicht sagen, weil ich stecke in der Materie nicht drin. Aber ich weiß nur eins, der das Die Macht der Medien etwas gezielt in eine Richtung zu legen ist immer sehr bewusst. Also die Ich weiß ewigst auch nicht mal, worum es da geht. Also beim Cockpit-Streik, da geht es ja um bessere Altersversorgung, ähm, sozusagen, also bessere Betriebsrente.

01:15:29Speaker 3 Und ja, das ist natürlich ein Reizthema, weil Viele nicht toll, aber es geht, naja, ist egal. Also das habe ich auch nichts mehr zu tun, weil ich kann nicht mehr streiken. Ich bin genau da, wo ich bin. Was soll die beissest brenzligste Situation zu dir erlebt? Peiligste, ich bin schon gefunden, die brenzligste. Die brenzlichste Situation. Ich hätte da ganz am Schluss eine Geschichte, nee, ne brenzlich, okay, brenzlich, ich glaube, das habe ich letztens im Podcast, auch wenn ich, wenn jetzt, wenn mir, falls ich diesen Podcast

01:16:02Speaker 3 Auch veröffentlichen sollte auf meinem Kanal. Diese Geschichte habe ich, glaube ich, vor drei, vier Episoden erzählt. Da ging es, genau, das habe ich auf dem Kongress erzählt, da ging es um Notems speziell, um die Notices für Airman oder Air Missions oder wie man das nennen möchte, nämlich diese Infos, die die Cockpit-Crews bekommen. wenn irgendwas am nicht normal ist. Also wenn am Funkfeuer nicht geht oder wenn in meinem Fall eine Runway um die Hälfte gekürzt ist oder beziehungsweise nicht benutzbar ist.

01:16:33Speaker 3 Also konkret ging es darum, da war ein Lotem A26, Da sagte es, stand da drinnen, dass ein Taxiway, sonst was, sonst was ist geschlossen und dann ganz viel Text darunter und sowas. Das Nothem hatte folgende Hinweise, nämlich dass die Runway, eigentlich die Ursache dafür war, dass die Runway um die Hälfte gesperrt ist. Und dadurch natürlich die ganzen Rollwege, die da hinführen oder wegführen, an dieser Bahn alle geschlossen waren. So. Und wir haben das so gelesen, haben gesagt: Oh Gott, guck mal, die Rollwege da oben sind alles geschlossen, das ist ja interessant.

01:17:07Speaker 3 Haben das mit der Mit der Schließung der Bahn haben wir nicht gelesen, haben wir überlesen, haben wir irgendwann, also es war kein bewusster Fehler natürlich, das haben wir ja nämlich Absicht gemacht, klar. Wir waren uns nicht bewusst, dass diese Runway die zweite Hälfte geschlossen war. Es war eine irre lange Bahn, das war der Flughafen von Minsk. Da fliegen wir auch nicht mehr gerade hin, aus Gründen. Und so, und die ist vier Kilometer lang. Das heißt, ich hatte nur eine Piste von zwei Kilometern. Das ist für eine 737, den Bobby. Immer noch eine üppige Länge. Und wir sind da gelandet, sind nach 1000 Metern rausgerollt, haben uns noch amüsiert.

01:17:41Speaker 3 Wieso stehen denn da hinten Flieger, wenn da hinten alle Taxivase geschlossen sind? Ist ja witzig. Irgendwie sowas. Wir sind dann Zum Terminal, die Gäste ein- und ausgestiegen. Dann kam noch eine andere Besonderheit, die es jeweils momentan nicht mehr gibt. Da hatten wir vorübergesprochen, nämlich dieses Durchtanken, Fuel Catering, wie ich das immer nenne, also dieses Mitschleppen von Tanken da, wo es extrem günstig ist, Sprit zu tanken, um es dann für den nächsten Flug zu benutzen. Das ist ja jetzt nicht mehr erlaubt, weil es halt einen erhöhten CO2-Produktion-Ausstoß hat.

01:18:13Speaker 3 Wir haben aber da Sprit getankt für den nächsten Flug schon. Und der nächste Flug für dieses Flugzeug ging von Frankfurt dann weiter nach Dublin. Also gut, dass sich mich so genau erinnert. Das hat sich schon sich da bei mir angebracht. Das heißt, wir hatten schlanke Lass mich lügen. 8 Tonnen extra Kraftstoff mit. Das heißt, wir waren fast vollgetankt. Mit unseren 15 Tonnen kann die 737 tanken und wir hatten, glaube ich, 14 Tonnen getankt. Wir waren also richtig schön vollgetankt, waren damit schwer. Rollten zur Bahn hin, haben unsere Leistungsberechnung gemacht für eine 4 Kilometer lange Bahn.

01:18:48Speaker 3 So, und haben festgestellt, oh, trotz des sattenes Gewichtes Können wir ja maximal reduzieren. Also wir starten ja immer mit so viel Schub wie nötig, sozusagen, und machen den Start und rollen da längst, dumm, alles schick. Die Nase geht hoch, wir heben ab und wir sind zu vielleicht so fünf Sekunden in der Luft, rauscht so ein Bauzahn unter uns durch. So, wff. Ich gucke so, ich sehe das so aus dem Augenwinkel. Ich so, hast du das gesehen? Ja, so macht mein Kollege, ich sage okay. Wir fliegen erstmal weiter, ganz ruhig, geh ab, fliegen wir weiter.

01:19:19Speaker 3 Flinten auf Reiseflug ist auch, jetzt müssen wir mal ganz kurz überlegen, was denn überhaupt passiert. Und dann lesen wir alles nochmal durch und haben wir festgestellt: Scheiße, also wäre jetzt an dem, also wäre das Wetter noch irgendwie ungünstiger gewesen, hätten wir es nicht geschafft, vor diesem Zaun abzuheben. Oder ich würde sagen, hätten wir einen Startabbruch gehabt oder einen Triplex-Ausfall in der Phase, dann wären wir garantiert in diesem Zaun hängen geblieben. So, das ist das Kritische, was mir passiert ist. Und das ist noch auf eigenem Mist gewachsen. Das ist natürlich nicht so schön, was man da irgendwie hört. Gleich einen Riesenreport geschrieben an die Firma und ich glaube, das ging relativ schnell.

01:19:49Speaker 3 Man hat die Notems anders benamst, sodass es also eindeutiger ist, dass man da sieht. Also danach war diese Verwechslung nicht mehr so, das war nämlich der Umstieg von Papier. auf unser elektronisches Flight Back, wo die Nomenklatur der, der, der Satzaufbau halt es erleichterte, Dinge zu überlesen, zumal man ja bei jedem Flug ungefähr 500 Notems kriegt. Und Naja, genau. Und dazu neigte manche so ein bisschen so rein menschliche Natur, da habe ich gelesen, habe ich gelesen und dann hat man sie doch nicht gelesen.

01:20:21Speaker 3 Das ist so das Kritische. Das erzähle ich immer gerne, weil ja nichts passiert ist.

Speaker 2 Ja, ich würde sagen, wir kommen schon langsam ans Ende. Okay. Wenn es noch Fragen aus dem Publikum gibt, gerne. Bitte das Mikrofon verwende, sonst hören wir dich nicht.

Speaker 3 Der Teaser war so gut. Der peinlichste Vorfall. Kann man den Arzt sprache bei Ihnen, danke. Peinlichste Vorteil.

01:20:52Speaker 3 Also manchmal hat man so Sachen gemacht, es ist. wo die irgendwie gut gemeint waren. Es ist ja halber, du denkst so, wo ist denn das peinlich? Also peinlich, ich habe einmal eine Ansage gemacht an die Gäste, Ja, wir haben hier Probleme, wir sind zu schwer, wir müssen Sachen ausladen, wir können nicht alle Koffer mitnehmen. Ist ja jemand, der auf seinen Koffer irgendwie verzichten kann Das war die dämlichste Sache, die ich je gemacht habe. Weil das klar ein Tumult hinten, der ausgebrochen ist. Und ich mich bei den Gästen irgendwie entschuldigt haben. Am Ende mussten wir tatsächlich Koffer irgendwie ausladen.

01:21:23Speaker 3 Wir konnten überhaupt nicht beeinflussen, welcher Koffer ausgeladen worden ist. Und am Ende war es gar nicht nötig. Aber das habe ich den gestern nicht mehr erzählt. Weil denn auf einmal hat der Wind wieder so gedreht, dass wir doch das maximale Gewicht rauskriegen konnten. Das war in ähm ne wie heißt denn dieser die die die kaltisch die steinerne herz die das ist eine stadt nicht eddinborough Oben im Norden. Glasgow. die Steinerne Stadt mit Herz oder irgendwie so heißt sie das so. So, mit Aberdeen war das.

01:21:53Speaker 3 Die hat so ganz komische kleine Flugheben. Das war so ein bisschen das, das, äh, das. Von mir aus gesehen, du hast sie echt Quatsch gemacht.

Speaker 2 Das ging nicht gut, ne? Irgendwie was. Ist ja noch keine PA an den Tower oder umgekehrt. Achso, solche Sachen, dafür habe ich hoffentlich vergessen sowas.

Speaker 3 Ja, genau. Sonst irgendwie irgendwas. Doch eine kleine Geschichte zum Abschluss. Das ist eine Rubrik, die ich immer versuche. Ich versuche es immer. Eigentlich müsste ich dich fragen, hast du eine Geschichte zum Abschluss?

01:22:26Speaker 3 Genau, so regieren nämlich meine Leute auf. Es steht im Sendeplan drin. Ich sage, oh, ich würde mich freuen, also wenn ich neue Gäste habe im Podcast. Oder auch selbst meine Altgedienten, mit dem ich immer aufnehme. Ich brauche eine kleine Geschichte, einfach so einen Schnack irgendwie irgendwas. Und oftmals kommt da keiner, ne?

Speaker 2 Doch, jetzt ist mir eingefallen. Ich bin ja seit 15 Jahren Frequent Flyern und meine mit Abstand gefährlichste Reise, die ich nie wieder machen würde, war Auch Streik bedingt, Sicherheitskräftestreik in Düsseldorf.

01:22:57Speaker 2 Bin in der Früh hin, habe schon gewusst, mit dem Rückflug wird es kritisch werden am gleichen Tag wegen des Streiks. haben dann nach vielen Stunden Warten in der Schlange um wenige Sekunden den Fieger versäumt, weil Düsseldorf um 22 Uhr, glaube ich, dicht macht. Und vor dem Gate mir die Türen geschlossen wurden. Und ein Leidensgenosser aus der Schlange hat angeboten, er nimmt einen Mietwagen, er fährt nach Wien, wer ist dabei? Und ich war so wahnsinnig und habe das gemacht. Wir sind um halb elf in der Nacht in Düsseldorf weggefahren im Januar.

01:23:29Speaker 2 Es hat geschneit. Wir sind in Regensburg hinterm Safety Car nachgefahren für eine Stunde, also hinterm Schneepflug. Und waren dann um 8 oder so in Wien. Also das war lebensmüde, viel gelernt, das war 2015, mache ich niemals nie wieder.

Speaker 3 Das ist ja ein normaler Hongkong-Flug, ne?

Speaker 2 Die Nacht durch, oder? Ja, ähm Allerdings im Auto. Das gefährlichste am Fliegen ist ja der Weg zum Flughafen eigentlich.

Speaker 3 Ja, okay, gut, alles klar. Ja, Geschichten.

01:23:59Speaker 3 Also, soll ich auch mal, ich habe so zwei kleine Anekdoten. Habt ihr noch Kraft? Ja, gut. Also eine Anekdote ist: Mein Name ist ja Brasch, ne? Und in meinem ersten Umlauf, wenn ihr da an dieses Bild da zurückgeht, von meinem ersten Umlauf, da hat sie die Besatzung da reingeschrieben, aus Sachen, die es nicht mehr gibt. Ani, ich hab die Seite gar nicht gedrückt. Ah, Mist, Mist, Mist, Mist. Okay, das steht auf der Rückseite drauf. Da hat die Krude unterschrieben. Und da war dann drauf, das war eine 73737 hat. hat drei Besatzungsmitglieder gehabt, nämlich den Pörser oder Chef de Carbon, CDC oder wie das irgendwie jetzt heißt, gerne mal bei anderen Airlines, zwei Flugbegleiter.

01:24:33Speaker 3 Nur ich hatte vier mit dabei und da war auch stand noch dramat der Sheck Purser. Es gab nämlich noch, auch halt euch fest, es gibt da Ausbilder beim Cockpit. Na, habe ich erzählt, ich mache selber Ausbilder und damals hatte die Firma noch Ausbilder Scheckpaar sozusagen. Die sind dann einmal, musstest du als Pörse, als Besatzungsmitglied, war dann so ein Checkpörser mit dabei, so alte Garde, weißt du, der geguckt in die Schuhe geputzt und all, was die Schluppe richtig macht und irgendwie sowas. So und äh Und das war ein Flug mit Checkpörser auch noch dabei. Das heißt, wir flogen ja zu dritt im Cockpit, weil ich Ausbilde unter Ausbildung und hinten waren in 4.

01:25:07Speaker 3 Und die Geschichte, das gibt es auch nicht mehr. Checkbörser wurden dann irgendwann abgeschafft. Aber ich bin einmal geflogen. Nach Narobi, weiß ich noch ganz genau. Also stand auf der Crewliste stand drauf der Kapitän, dann stand natürlich mein Name drauf, Brasch. Dann stand der Scheckpörser Brasch drauf, es gab nämlich einen Scheckpörser Brasch, seine Frau, Brasch, war die normale Pörseret, ne? Der Czech-Pörser-Brasch, der hatte keinen guten Ruf.

01:25:40Speaker 3 Also den hat man immer, also sein Name hat man, ich bin das ja auch gewohnt, verballhornt immer mit einen anderen Namen für ein Gesäß, also für den. Okay. So, und so, und dann kamen wir dahin, ich kam ins, wir kamen da rein, so ins Briefing rein, sozusagen. wo das Cockpit denn da zustößt, zu dieser, zu dieser, wo die ganze Kabinenprüfe ist, wo man den Flug besprechen, bla bla bla wie und so weiter geht, wir kamen da rein. Und es war eine eisige Atmosphäre da an Bord, weil es war ja der verrufte Jackpörser dabei, seine japanische Frau, die Japaner auch noch ein bisschen streng.

01:26:15Speaker 3 Und jetzt kam ich noch als. . Passend in dem Alter, das könnte ja sein Sohn sein, noch als Cockpitmensch auch noch dazu. Also ich wurde noch nie so respektvoll und so irgendwas begrüßt von allen Flugbegleiten, weil sie gedacht haben: Oh Gott, noch einer von den abordnen. Und wir sind in Nairobi reingeflogen und dann. Diese, das ist ja schon recht ungewöhnlich, wenn dreimal gleich oben der Name kam rein und dann war diese Crewliste ausgelegt und da waren zwei von den Bratschos durchgeschrichen, weil man gesagt hat, das ist ein Fehler, das kann nicht sein.

01:26:45Speaker 3 Das war als kleine Geschichte irgendwie so alt.

Speaker 2 Im Sendeplan hast entweder ich oder du, wir haben noch Gewitterflug dastehen.

Speaker 3 Das habe ich reingeschrieben, Gewitterflug, weil das so ein bisschen, ähm, die erzähle ich immer ganz gerne, auch was auch Cockpit-Menschen sind nur, oder Cockpit-Personal sind nur Menschen mit allen Reaktionen, die es so gibt. Terran wieder, habe ich erzählt. Terran war kein beliebter Layover. Ich flog mit einem Kollegen, Kapitän, nach Layover, der hatte seinen vorletzten Flug.

01:27:17Speaker 3 Und dann sein letzten Flug. Das ist ja meistens ein besonderer Wunsch, den man bekommt und überhaupt, der kann man sich dann als letzten Flug einen besonderen Wunsch in eine schöne Strecke ausgesucht. Das war sein vorletzter Flug. Und er ging nun nach Teheran. Und man ist wirklich nicht gerne nach Teheran geflogen. Und wir zwei, nur das Cockpit stieg ja denn da irgendwie aus. So, der war so sauer darüber, so muffig gelaunt, so mies, er hat so eine Atmosphäre und er war nur am Pöbeln darüber. Es war irgendwie furchtbar, was mit diesem Mensch los war.

01:27:47Speaker 3 Und der hat sich dann gleich, der hat er auch den Purs-Hitten, hat er auch denselben Kollegen gefunden, der auch so alles scheiße-Typ war, ne? Mittlerweile. Alles ist scheiße, alles Mist. Und die haben den ganzen Flug nur gemeckert und gepögelt, und ich saß da drin. Ich habe das Gefühl, ich war der Einzige, der sich mit dem Flug beschäftigt hat. Und wir flogen also über die Türkei rüber, Richtung Iran. Und das war wie immer im Sommer Gewitter, ein Gewitter nach dem anderen. Und wir flogen die ganze Zeit so gefühlt, so knapp über diese Gewitter rüber. Und das war sehr unruhige Luft. Und das war, du hast das Gefühl, das wurde dunkel und dir, das kochte alles.

01:28:19Speaker 3 Du sagst nur Blitze, du bist über so ein Blitzmäher rübergeflogen. Und der Airbus 13er, der hat ja so einen relativen Koffin-Corner, sagt euch das? Hört sich das Glück. Das ist der, also es gibt ja diese, die, wenn du so ein Cockpit-Instrument anguckst, da hat das so einen Speedbender. Da kommt einmal, der wird die Geschwindigkeit angezeigt und dann kommt von oben ein rotes Band dran. Immer weiter ran, je schneller du fliegst, so schnell darfst du maximal fliegen. Und je höher man fliegt, kommt von unten ein gelbes Band dran. Das steigt dran, oh hier fliegst du zu langsam. Diese Geschwindigkeit, die steigt mit zunehmender Höhe an.

01:28:51Speaker 3 Und das heißt, diese Bänder, die kommen so aufeinander zu. Und dieses Band, in dem du dich noch bewegen kannst, das nennt sich, eigentlich ist das der Name, Coffin Corner, weil man kann Der Flieger fliegt nicht auseinander, wenn man zu schnell fliegt. Das wird getestet sogar. Und der fliegt auch nicht gleich zum Hülle, wenn man zu langsam fliegt. Aber trotzdem war das Band nur noch so. Und war dadurch, weil die Luft so unruhig war, weil unter uns ja immer Thermik war und sowas. Wir gingen immer so hoch und runter. Und dieses ganze Königkeit ging immer hoch und runter. Da war immer so ein Trendpfe.

01:29:21Speaker 3 Der Trendfall ging regelmäßig ins Rote rein und ging wieder ins Gelbe zurück. Und ich saß da wie so ein Kanickel und ich war irgendwann schweiß gebadelt. Also wirklich, ich war schweißgabe, das hat mich fix und fertig gemacht. Und das hatte zur Folge, ich hätte eigentlich danach Hier, wie nennt man das? Scisson machen müssen, so Critical Stress Incident Management, das war ein tolles Wort, ne? Ich hätte mit jemandem da irgendwie drüber reden müssen. Konnte ich nicht, war mein Alter neben mir, da war ja, da hat sich ja überhaupt nicht drum gekümmert. Jahre danach, wenn ich in Richtung Gewittern kam, bekam ich Reaktion. Das heißt, meine Hände fingen an zu zittern, meine Beine fingen an zu zittern, weil ich das immer noch im Kopf

01:29:54Speaker 3 So verarbeitet hatte. Ich habe das mit den Kollegen auch besprochen. Ich sage, nicht wundern, wenn das hier, wenn wir jetzt in Gewitter ranfliegen oder da durch müssen oder daran müssen, dass meine Hand zittert. Ich kann nichts dafür, das ist mein Körper, der zeigt immer noch die Reaktion. Wow. Ja. Also, wenn euch etwas Schreckliches passiert, redet danach mit jemandem darüber. Jawohl, heißt das. Gut. Okay.

Speaker 5 Letzte Chance. Gernert?

Speaker 4 Machen wir fein.

Speaker 1 Wir haben noch einen Gas.

01:30:24Speaker 1 Das kannst du ankündigen. Keine Frage mehr. Aber wir haben für unseren.

Speaker 3 Eine Frage noch, oder? Eine Frage noch?

Speaker 1 Willst du noch? Okay. Wir hätten noch Zeit. Wir haben für immer für unsere Gäste natürlich immer auch ein kleines Gastgeschenk, dass wir immer in Erinnerung bleiben. Ich hoffe, der Flieger findet. einen guten Platz bei dir irgendwo als Erinnerung an einen Wien-Besuch. Darf ich dir übergeben im Namen der Flughafenfreunde? Vielen Dank, dass du gekommen bist, lieber Steffen. Gerne, gerne. Wir freuen uns. Danke. Und noch einen netten Austausch. Ich sage wir sagen Dankeschön, wir sagen auch Dankeschön an alle, die dabei waren.

01:30:59Speaker 1 Danke, die Die Zuseher, die online dabei waren. Das war halt unsere Premiere heute. Vielen Dank. Hat hoffentlich alles halbwegs gut geklappt. Wir werden uns immer verbessern, wir bestreben danach. Wie gesagt, vielen Dank nochmal, dass ihr da seid. Wie gesagt, nächster Aktivister Stammtisch am 24. in der kleinen Steiermark und im Mai haben wir dann Türkisch Airens zu Gast. für unseren Vereinsabend am 8. Mai. Bitte 8 Mai aufpassen, bitte. Nicht der 1. sondern der 8. Mai, bitte. Dankeschön und schönen Abend, schönes Wochenende. Ich habe zu danken.